DE1046801B - Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabfoermigen Werkstuecken wechselnder Laenge, insbesondere von Knueppeln und aehnlichem Halbzeug aus Stahl - Google Patents
Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabfoermigen Werkstuecken wechselnder Laenge, insbesondere von Knueppeln und aehnlichem Halbzeug aus StahlInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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- H05B3/0004—Devices wherein the heating current flows through the material to be heated
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Description
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DES DEUTSCHEN
PATENTAMTES
Die Hauptpatentanmeldung betrifft eine Vorrichtung, bei der der zu erhitzende Stab zwischen zwei
Amboßelektroden festgeklemmt wird. Die eine Elektrode ist an einem verfahrbaren Widerlager abgestützt
und durch Kolbenkraft gegenüber demselben Widerlager verschiebbar. Die andere Elektrode ist
stationär, jedoch abgefedert. Die Stromzuführung an die erstere Elektrode erfolgt über eine stationäre
Kontaktmuffe, die selbsttätig nach Maßgabe des Federweges der letzteren Elektrode durch ein dort angeordnetes
Schaltorgan betätigt wird.
Die Erfindung bezweckt, die Vorrichtung auch für die Erhitzung von Stäben verhältnismäßig großer
Länge geeignet zu machen, denn bei solchen Stäben besteht infolge der Druckeinwirkung der Amboßelektroden
die Gefahr eines Ausknickens.
Gemäß der Erfindung ist die Vorrichtung in der Nähe der Enden des zu erhitzenden Stabes mit je
einer Spannvorrichtung versehen, mit der derjenige Teil des Stabes, der sich zwischen den Spannvorrichtungen
befindet, unter eine Zugkraft gesetzt werden kann und mit der die beiden Enden des Stabes, die
sich zwischen je einer der Spannvorrichtungen und der zugehörigen Amboßelektrode befinden, unter eine
Druckkraft gesetzt werden können.
Bei der erfindungsgemäßen Erhitzungsvorrichtung ist also das Ausknicken des Stabes dadurch vermieden,
daß der Stab fast in seiner gesamten Länge unter die Wirkung einer Zugkraft gesetzt wird. Das unter der
Druckkraft der Amboßelektrode stehende Stabende ist so kurz, daß es nicht ausknicken kann. Man könnte
den Strom auch über die Spannvorrichtung an den Stab übertragen. Dieselbe eignet sich jedoch aus verschiedenen
Gründen nur schwerlich dazu.
In zweckmäßiger Ausführung kann die Spannvorrichtung Spannbacken besitzen, die in einem Spannbackenträger in zueinander im Selbstlösesinn keilförmig
verlaufenden Nuten geführt sind. Hierbei stehen die Spannbacken während des Spannens unter
der Wirkung einer Fremdkraft, die von einem aus Kolben und Zylinder bestehenden Betätigungsorgan
herrühren kann. Die Keilführung im Selbstlösesinn erleichtert das Lösen des Stabes und ist beim Festspannen
unempfindlich hinsichtlich der Einheitlichkeit der Stabkaliber.
In weiterer zweckmäßiger Ausführungsform kann der Spannbackenträger der Spannvorrichtung über
ein Betätigungsorgan der genannten Art verschiebbar sein, das zugleich Andrückorgan der Amboß elektrode
ist. Der Spannbackenträger ist dabei gegenüber der Amboßelektrode zweckmäßig gegen eine Federkraft
derart verschiebbar, daß die Amboßelektrode erst nach dem Festspannen des Stabendes unter Zusammendrücken
der Feder gegen das Stabende angepreßt wird.
Vorrichtung
zum raschen Widerstandserhitzen
von stabförmigen Werkstücken
von stabförmigen Werkstücken
wechselnder Länge,
insbesondere von Knüppeln
und ähnlichem Halbzeug aus Stahl
Zusatz zur Patentanmeldung G 18264 VIHd/21h
(Auslegeschrift 1 026 894)
(Auslegeschrift 1 026 894)
Anmelder:
Bochumer Verein für Gußstahlfabrikation
Aktienges ells chaft,
Bochum
Dr.-Ing. Wilhelm Stich, Wattenscheid-Höntrop,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die beiden genannten Betätigungsorgane können teleskopartig derart hintereinander angeordnet sein,
daß sie durch gegenseitige Abstützung bewirken, daß das oben erstgenannte Betätigungsorgan nur die Zugkraft
des Stabes erzeugt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Sie zeigt
schematisch die verfahrbare eine Seite einer Vorrichtung zum elektrischen Widerstandserhitzen eines
Stahlstabes.
Ein zu erhitzender langer Stahlstab 1, beispielsweise quadratischen Querschnittes, sitzt an seinem
Ende 2 eingespannt in einer Spannvorrichtung 3. Die Spannvorrichtung 3 besteht aus zwei Spannbacken 4,
die in Nuten 5 geführt sind, die zueinander im Selbstlösesinn keilförmig verlaufen. Unter Selbstlösesinn
ist verstanden, daß die Spannvorrichtung sich unter der Zugkraft des Stabes 1 zu lösen versucht. Die
Nuten 5 sind schwalbenschwanzförmig ausgebildet, d. h. so ausgebildet, daß die Spannbacken in den Nuten
sowohl gleiten als auch hängen können. Der Nutquerschnitt kann auch T-förmig sein. Der die Nuten 5 besitzende
Spannbackenträgef 6 ist ein geschlossener Ring, der über Arme 7 mit einem Tragring 8 verbunden
ist. Die Spannbacken 4 besitzen Ansätze 9, deren Enden am Innenflansch einer Traverse 10 anliegen.
809 699/466
Die Ansätze besitzen Bohrungen, in denen mit in der, Zeichnung angedeutetem großem Spiel Mitnehmerstifte
11 sitzen.
Der Tragring 8 hängt an~einem Wagen 12, der auf dem Ausleger 13 eines Ständers 14 verfahrbar ist. In
dem Tragring 8 sind zwei "Zugstangen 15 geführt und getragen, die mittels Muttern 16 an der Traverse 10
und einer Gegentraverse 17 befestigt sind. Die Traverse 10 wird somit vom Tragring 8 gehaltert, kann
aber auch mit einem besonderen Wagen direkt am Ausleger 13 aufgehängt sein. Im Tragring 8 sitzt verschieblich
ein wassergekühlter Kontaktkopf 18, der eine Amboßelektrode 19 trägt. Der Kontaktkopf ist an
beiden Enden mit Flanschen 20 und 21 versehen, wobei der Flansch 20 als Mitnahmeschulter dient und
wobei sich am Flansch 21 eine Anzahl über den Umfang verteilter, am Tragring anliegender Federn 22
abstützen. Der Ständer 14 besitzt eine Führungsbohrung 23, in der ein zylindrischer Körper 24 beweglich
ist. Derselbe trägt an einem Ende die Gegentraverse 17 und besitzt an dem anderen Ende den
Zylinder eines hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Betätigungsorgangs 25. Koaxial dazu besitzt er
an dem erstgenannten Ende eine Führungsbohrung26,
in der ein mit dem Kontaktkopf 18 verbundener zylindrischer Schaft 27 verschieblich ist. In dem Schaft 27
befindet sich der Zylinder eines weiteren hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Betätigungsorgans 28.
Der Zylinder des einen Betätigungsorgans 25 ist durch einen Kolben 29 in die Zylinderräume 30 und 31 geteilt.
Desgleichen ist der Zylinder des anderen Betätigungsorgans 28 durch einen Kolben 32 in die Zylinderräume
33 und 34 geteilt. Die Kolbenstange 35 des Kolbens 29 ist an einem mit Schrauben 36 am Ständer
14 befestigten Deckel 37 angeschlossen. Die KoI-benstange 38 des Kolbens 32 ist an einer Trennwand
39 befestigt. 40 und 41 sind Atmungslöcher, wobei das Loch 41 in eine Lüftungsnut 42 hineinmündet.
Der Ständer 14 ist mittels Rollen 43 auf Schienen 44 beispielsweise durch ein nicht gezeichnetes Zahn-Stangengetriebe
verfahrbar. Er ist in jeder Fahrstellung feststellbar, was symbolisch durch einen Anschlag
45 angedeutet ist. Auf dem Fundament ist ferner ein Ständer 46 befestigt, der die schellenartig
festklemmbare Kontaktmuffe 47 nach der Haupt-Patentanmeldung trägt. An der Kontaktmuffe ist die
nicht gezeichnete, vom Hochstromtransformator kommende Zuführung des Stromes angeschlossen.
Die andere Seite der Vorrichtung, d. h. diejenige am anderen Ende des Stabes, besitzt die gleiche
Spannvorrichtung 3, den gleichen Kontaktkopf 18 und das gleiche Betätigungsorgan 28. Dagegen fehlt dort
die Kontaktmuffe 47 und der lange Schaft 27. Der dortige Ständer ist nicht verschiebbar. An die Stelle
des Betätigungsorgans 25 tritt dort eine Feder, die sich am Ständer abstützt. Im Arbeitsweg der Feder
liegt das Schaltorgan nach der Hauptpatentanmeldung.
Die Wirkungsweise ist wie folgt: Im gezeichneten Zustand befindet sich die Erhitzungsvorrichtung in
Betrieb. Die Kontaktmuffe 47 ist festgeklemmt. Der Erhitzungsstrom fließt von der Kontaktmuffe über
den Schaft 27, den Kontaktkopf 18, die Amboßelektrode
19 und den Stahlstab 1 zum anderen Ende des Stabes. Hierbei befindet sich Preßluft in den Zylinderräumen
31 und 34.
In dem System der die Kräfte erzeugenden und die Kräfte übertragenden Teile besteht ein Kräftegleichgewicht
a — b = c.
Hierbei ist α die Summe der Kräfte in der Traverse
10; diese sind die auf den Stab 1 ausgeübte Zugkraft, die Anpreßkraft der Amboß elektrode 19 und eine
Überschußkraft, die das Festspannen der Spannbacken 4 am Stab 1 bewirkt; b die Summe der Kräfte
im Schaft 27; diese sind die Anpreßkraft der Amboß' elektrode 19 und die vorgenannte Überschußkraft; c
die unter α genannte Zugkraft.
Mit anderen Worten, die Kräfte im Schaft 27 schließen sich über die Trennwand 39 zu einem Teil
der Kräfte der Traverse 10 kurz. Somit hat der Kolben 29 nur die auf dem Stab 1 ausgeübte Zugkraft
aufzunehmen und über den Deckel 37 an den Ständer 14 zu übertragen. Infolge dieses Kräftegleichgewichtes
ist die Kontaktmuffe 47, da sie erst nach Herstellung des Kräftegleichgewichtes, d. h. nach fertiger' Einspannung
des Stahlstabes 1, auf dem Schaft 27, festgeklemmt wird, nicht wesentlich mit Axialkräften
belastet.
Zum Ausspannen des erhitzten Stahlstabes 1 wird nach Lösen der Kontaktmuffe 47 und nach Entspannen
des Raumes 31 der Raum 34 drucklos gemacht und dafür der Raum 33 unter Überdruck gesetzt. Unter
Entspannung der Federn 22 entfernt sich jetzt die Amboßelektrode 19 vom Stab 1. Der Flansch 20 des
Kontaktkopfes 18 kommt alsdann mit dem Tragring 8 zum Anschlag und nimmt diesen und den Spannbackenträger 6 mit. Hierbei werden die Spannbacken 4
durch die über die Teile 38, 39, 24, 17, 15, 10, 11 und 9 geleitete Reaktionskraft des Kolbens 32 festgehalten.
Die Spannvorrichtung3 öffnet sich jetzt und gibt den Stab 1 zur Herausnahme frei.
Beim Einspannen des nächsten Stabes gilt sinngemäß der umgekehrte Vorgang. In. den Raum 34
wird Preßluft eingeführt. Während dadurch die Traverse 10 nach links geschoben wird, wird der Schaft
27 nach rechts geschoben. Die Spannvorrichtung 3 schließt sich. Da nach dem Schließen der Spannvorrichtung
der Tragring 8 einer weiteren Verschiebung in Richtung auf die Traverse 10 den Federn 22 einen
großen Widerstand entgegensetzt, drücken sich die letzteren jetzt zusammen, wobei sich der Kontaktkopf
18 im Tragring 8 durchschiebt und schließlich die Amboßelektrode 19 in den Anpreßzustand bringt.
Nachdem das gleiche an der anderen Seite der Vorrichtung, d. h. am anderen Ende des Stabes durchgeführt
wurde, wird in den Raum 31 Preßluft eingeleitet. Hierdurch wandert die Spannvorrichtung 3 einschließlich
der Amboßelektrode 19 und dessen Zubehör in der Zeichnung nach links. Im Stab 1 entsteht
die obengenannte Zugkräfte. Die entsprechenden Teile
der gegenüberliegenden Seite der Vorrichtung bewegen sich ebenfalls nach links und spannen dabei die
dortige Feder so lange, bis das dortige Schaltorgan anspricht. Das Schaltorgan bewirkt nun, daß sich die
Kontaktmuffe 47 auf den Schaft 27 festklemmt und die beweglichen Teile festbremst. Die Zugkraft c ist
damit wie bei der Hauptpatentanmeldung nach individueller Einstellung des. Schaltorgans bei gleichen
Stäben stets gleich.
Zur Anpassung an die jeweilige Stablänge wird der Ständer 14 vor dem Spannen entsprechend in Stellung
gebracht. Es kann zweckmäßig sein, ihn bei jedem Spannen vorzufahren und nach jedem Entspannen
zurückzufahren. Während des Spannens ist er blockiert, was durch den Anschlag 45 angedeutet ist.
Die thermische Ausdehnung des Stabes wird durch die am anderen Ende des „Stabes befindliche Feder
ausgeglichen, da sich die in der Zeichnung dargestellte Seite der Vorrichtung durch die Kontaktmuffe 47
gegenüber dem Fundament, in axialer Richtung starr verhält.
Die Verwendung der Vorrichtung kann über die Zwecke hinaus, für die sie geschaffen wurde, auch in
manchen anderen Fällen vorteilhaft sein, wenn es darauf ankommt, lange Stäbe schnell und gleichmäßig
zu erhitzen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabförmigen Werkstücken wechselnder
Länge, insbesondere von Knüppeln und ahnlichem Halbzeug aus Stahl, zwischen einer gegen
ein verfahrbares Widerlager abgestützten, durch Kolbenkraft gegenüber dem Widerlager verschiebbaren
Amboßelektrode und einer stationären, jedoch abgefederten Amboßelektrode, wobei die
Stromzuführung an die erstgenannte Elektrode über eine stationäre schellenartige Kontaktmuffe
erfolgt, die durch ein im Federweg der letztgenannten Elektrode angeordnetes Schaltorgan
betätigt wird, nach Patentanmeldung G18264 VIIId/21h, dadurch gekennzeichnet, daß sie an
den Enden (2) des zu erhitzenden Stabes mit je einer Spannvorrichtung (3) versehen ist, mit der
derjenige Teil des Stabes, der sich zwischen den Spannvorrichtungen (3) befindet, unter eine Zugkraft
gesetzt werden kann und mit der die beiden Enden (2) des Stabes, die sich zwischen je einer
der Spannvorrichtungen (3) und der zugehörigen Amboßelektrode (19) befinden, unter eine Druckkraft
gesetzt werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (3) Spannbacken
(4) besitzt, die in einem Spannbackenträger (6) in zueinander im Selbstlösesinn keilförmig
verlaufenden Nuten (5) geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (4) über Übertragungselemente
(9, lOj 15, 17) mit einem aus
Kolben und Zylinder bestehenden Betätigungsorgan (25) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbackenträger (6) über Übertragungselemente (7,8,
22, 18) mit einem aus Kolben und Zylinder bestehenden Betätigungsorgan (28) verbunden ist,
das zugleich Andrückorgan der der Spannvorrichtung (3) zugeordneten Amboßelektrode (19) ist,
wobei der Spannbackenträger (6) gegenüber der Amboßelektrode (19) gegen eine Rückstellkraft
verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft die Spannkraft
einer im Kraftweg zwischen den verschiebbaren Teilen (6 und 19) angeordneten Feder
(22) ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Betätigungsorgane
(25 und 28) teleskopartig derart hintereinander angeordnet sind, daß sie in gegenseitiger
Abstützung einen Kraftschluß bewirken, bei dem das Betätigungsorgan (25) nur die Zugkraft
auf den Stab zu übertragen braucht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 877 179;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 010 211.
Deutsche Patentschrift Nr. 877 179;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 010 211.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 8OJ 699/466 12.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46709A DE1046801B (de) | 1957-11-08 | 1957-11-08 | Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabfoermigen Werkstuecken wechselnder Laenge, insbesondere von Knueppeln und aehnlichem Halbzeug aus Stahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46709A DE1046801B (de) | 1957-11-08 | 1957-11-08 | Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabfoermigen Werkstuecken wechselnder Laenge, insbesondere von Knueppeln und aehnlichem Halbzeug aus Stahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046801B true DE1046801B (de) | 1958-12-18 |
Family
ID=6968012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB46709A Pending DE1046801B (de) | 1957-11-08 | 1957-11-08 | Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabfoermigen Werkstuecken wechselnder Laenge, insbesondere von Knueppeln und aehnlichem Halbzeug aus Stahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1046801B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1765735B1 (de) * | 1968-03-28 | 1972-05-25 | Cheston Co | Elektrische widerstandsheizvorrichtung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE877179C (de) * | 1950-12-06 | 1953-05-21 | Wilhelm Dipl-Ing Dr Stich | Verfahren und Anordnung zur elektrischen Widerstandserhitzung von Stahlstaeben, verbunden mit deren Ausrichtung |
| DE1010211B (de) * | 1954-12-24 | 1957-06-13 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Verfahren und Vorrichtung zum elektrischen Widerstandserhitzen von metallischem Halbzeug zum Zwecke einer unmittelbar anschliessenden Warmverformung |
-
1957
- 1957-11-08 DE DEB46709A patent/DE1046801B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE877179C (de) * | 1950-12-06 | 1953-05-21 | Wilhelm Dipl-Ing Dr Stich | Verfahren und Anordnung zur elektrischen Widerstandserhitzung von Stahlstaeben, verbunden mit deren Ausrichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1765735B1 (de) * | 1968-03-28 | 1972-05-25 | Cheston Co | Elektrische widerstandsheizvorrichtung |
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