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DE1068402B - - Google Patents

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Publication number
DE1068402B
DE1068402B DENDAT1068402D DE1068402DA DE1068402B DE 1068402 B DE1068402 B DE 1068402B DE NDAT1068402 D DENDAT1068402 D DE NDAT1068402D DE 1068402D A DE1068402D A DE 1068402DA DE 1068402 B DE1068402 B DE 1068402B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
upsetting
drawbars
flash welding
guides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068402D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068402B publication Critical patent/DE1068402B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04Flash butt welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

  • Widerstands-Abbrennschweißmaschine mit symmetrischer Unterteilung des Stauchgestänges und des Rahmens Die bekannten Widerstands-Abbrennschweißmaschinen entsprechen im allgemeinen dem Aufbau von spanabhebenden Werkzeugmaschinen insofern, als der bewegliche Teil als Schlitten gebaut ist, der zum Abbrennen und Stauchen in einer Flach- oder Rundführung verschoben werden kann. Da die beim Stauchen auftretenden Reaktionskräfte in das Maschinengehäuse geleitet werden, sind Verbiegungen des Gehäuses und daraus resultierende Winkelabweichungen der Werkstücke nicht zu vermeiden. Durch kräftige Dimensionierung der betreffenden Maschinenteile versucht man, diese Verbiegungen bzw. Winkelabweichungen in erträglichen Grenzen zu halten.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, Widerstands-Abbrennschweißmaschinen in Form einer viersäuligen hydraulischen Presse zu bauen, die in vertikaler Richtung arbeitet. Man kann mit dieser Bauart zwar Winkelabweichungen vermeiden, wenn die Werkstücke genau zentrisch zu den vier Säulen in der Achse des Preßzylinders gespannt werden. Diese Bauart hat jedoch andere schwerwiegende Nachteile. Sie ist für die normalerweise zum Schweißen anfallenden langen Werkstücke nicht geeignet und daher auch nur zum Schweißen von Hohlkörpern, die sich im wesentlichen aus schalenartigen Hälften zusammensetzen, z. B. Flugzeugpropellernaben, Ventilgehäusen od. dgl., vorgeschlagen worden. Außerdem ist das Einspannen der Schweißteile bei einer vertikal arbeitenden Maschine, insbesondere am oberen Pressentisch, nicht ganz einfach durchzuführen.
  • Es ist weiterhin bereits bekannt, waagerecht liegende Schweißmaschinen mit Stauchkraftaufteilung auf zwei, symmetrisch zur Werkstüekachse liegende Zugspindeln zu versehen, welche gleichzeitig auch den symmetrisch liegenden aufgeteilten Rahmen bilden: bei diesen Maschinen können auch zwei getrennte Antriebe für den Abbrenn- und Stauchvorgang angeordnet sein, wobei die Abbrennbewegung über Gewindeantrieb der Zugspindeln, die Stauchbewegung aber über hydraulisch betätigte Zugkolben derselben Zugspindeln erfolgt. Die zum Aufnehmen der Reaktionskräfte des Stauch- oder Einspanndruckes dienenden Maschinenteile sind als geschlossener Rahmen ausgebildet. Dies führt zu einer Unzuträglichkeit bei der Bedienung. Die Werkstücke müssen in axialer Richtung eingeführt und nach der Schweißung wieder axial herausgenommen werden. Bei langen geraden Werkstücken gleichbleibender Querschnitte muß ein entsprechender freier Platz in Achsrichtung vorgesehen werden. Bei Verwendung von geschlossenen Werkstückformen, z. B. von Ringen, Rahmen, Steven od..dgl., oder von Werkstücken mit größeren Querschnittsveränderungen, z. B. solchen mit Flanschen, ist die geschlossene Zweiständerbauweise ungeeignet. Man kann auch bei der bekannten Bauart nicht auf eine Einständerbauart übergehen, ohne das betreffende System der Stauchkraftaufteilung aufgeben zu müssen.
  • Die Erfindung bezweckt die Verbesserung und weitere Ausgestaltung der Abbrennschweißmaschine als Einständerbauart, bei der die Stauchkraft in mindestens zwei parallel zu der Wirkachse der Stauchkraft gerichtete und gleich große Teilkräfte unterteilt ist, deren erzeugende Vorrichtung mit der Werkstückachse paarweise in einer Ebene und zu der Achse symmetrisch angeordnet sind, und bei der zur Aufnahme der Reaktionskräfte der Stauchkräfte ein im wesentlichen nur auf Zug beanspruchter Rahmen vorgesehen ist, der zur Werkstückachse räumlich symmetrisch liegt und bei welcher der die Spannbacken tragende, bewegliche Schlitten durch von dem Rahmen unabhängige Führungen geführt ist. Die Erfindung besteht darin, daß der von der Bewegung des Maschinenschlittens unabhängige, nur Reaktionskräfte aufnehmende Rahmen im feststehenden. Maschinengestell mindestens an einer Seite zur Aufnahme ;der Zugdehnung längsverschieblich gelagert ist und aus vier zur Werkstückachse parallelen Zugholmen gebildet ist, deren Achsenschnitte die Eckpunkte eines Rechteckes bilden, und daß der Werkstückachsenschnitt im Diagonalschnittpunkt dieses Rechteckes liegt und daß die Angriffspunkte der zwei parallelen Stauchteilkräfte in der Mitte zwischen je zwei nebeneinanderliegenden Zugholmen liegen.
  • Durch die erfindungsgemäße Bauart werden nicht nur Verlagerungen des Werkstückes durch Verbiegungen vermieden, sondern die Maschine kann zugleich von vorne, .d. h. in Richtung quer zur Werkstückachse, beschickt werden, dazu dient der räumliche Zugrahmen, der ausschließlich im feststehenden Maschinengestell gelagert ist. Er ist, abgesehen von der geringen Verlängerung, durch die Zugbeanspruchungen unbeweglich im Maschinenbett angeordnet und nimmt als Zugorgan die Reaktionskräfte auf. Auf diese Weise ist die größtmögliche Gewähr gegeben, daß die Werkstückteile ohne Winkelabweichungen zueinander unter Stauchdruck vereinigt werden.
  • Der die Reaktionskräfte aufnehmende Rahmen ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung unabhängig von dem Maschinenschlitten gelagert, für den zwei Führungen vorgesehen sein können, deren Achsen mit den beiden Stauchteilkräften in einer Ebene liegen. Mindestens eine der Führungen des beweglichen Maschinenschlittens wird in Richtung der Einspannkraft zweckmäßig nachgiebig gelagert.
  • Weiterhin können die Führungs- und Zugholme mit Längsbohrungen für eine Wasserkühlung versehen sein. Für die Lagerung der Zugholme im Maschinengestell kann vorzugsweise eine an sich bekannte Trokkenschmierung, z. B. mit Molybdänisulfiid angeordnet werden. Hierbei kann die Lagerung der Zugholme im Maschinengestell in Lagerbuchsen erfolgen, die durch einen Antrieb in langsame Drehung versetzt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. 1 und 2 zeigen eine elektrische Widerstands-Abbrennschweißmaschine in Vorderansicht und Draufsicht; Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1; Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1.
  • Die beiden zu verschweißenden Werkstückteile 1 und 2 sind in die Spannbacken 3 a, 3 b einspannbar, über die zugleich auch der Schweißstrom zugeführt werden kann. Statt dessen kann man auch getrennte (nicht dargestellte) Stromzuführungsbacken vorsehen, die innerhalb der Spannbacken liegen können. Für die Zuführung des Stromes dienen die Leitungen 19, die an dem Transformator 20 angeschlossen sind, der sich aweckmäßig in einem besonderen Gehäuse 21 geschützt hinter der Maschine befindet.
  • Die Bewegung der Spannbacken 3 a, 3 b in vertikaler Richtung, d. h. die Erzeugung der Einspannkraft, erfolgt mittels der Druckzylin.der4a, 4b, wobei die Spannbacken 3 a, 3 b mittels der Säulen 5 a bzw. 5 b in bügelartigen Schlitten 6 ä und 6 b geführt sind. Der auf der einen Seite befindliche feste Schlitten 6a kann an dem einen Ständer 7 der Maschine befestigt sein. Der andere Schlitten 6 b ist beweglich angeordnet und Führt sich mit seinem unteren Teil in einem Führungsholm 8, während der obere Teil einen Führungsstein 9 mit vertikaler Bewegungsmöglichkeit enthält, der sich seinerseits auf dem oberen Führungsholm 10 führt. Die beiden Führungsholme 8 und 10 dienen gleichr-eitig als Distanzhalter und Versteifung zwischen dem °_inen Maschinenständer 7 und einem weiteren Maschinenständer 11. Außer den beiden Holmen 8 und 10 können noch weitere Holme an geeigneten Stellen vor-;esehen werden. Die Teile der Holme 8 und 10 zwischen den beiden Schlitten 6 a und 6 b werden zweckmäßig durch Führungsbuchsen 22 abgedeckt, die in Ausnehmungen 23 des fest angeordneten Schlittens 6a hineinragen, so daß die Führungsholme vor Schweißspritzern geschützt sind.
  • Zur Bewegung des verschiebbaren Schlittens 6 b dienen die das Abbrennen steuernden Kurventeile 12 und .die Stauchstempel 13a, 13 b, deren Achsen mit der Werkstückachse und den Achsen der beiden Führungsholme 8 und 10 in einer Ebene liegen. Für den Rückzug des beweglichen Schlittens 6 b ist ein Rückzugzylinder 14a, 14b vorgesehen. Die Stauchstempel 13a, 13 b greifen in Stauchzylinder 15 a, 15 b, die in dem Ständer 11 angeordnet sind. Die Zylinder 15a, 15b stützen sich auf Traversen 16a, 16b ab. Diese Traversen verbinden j e zwei Zugholme 17a, 17b, deren Achsen mit der Achse ihres zugehörigen Stauchstempels 13 a bzw. 13 b in einer Ebene liegen (Fig. 4). Die S tauchzylinder 15 a, 15 b und die Zugholme 17a, 17 b sind in dem Ständer 11 längsverschieblich gelagert. Zur Führung können Buchsen 18 a, 18 b für die S tauchzylinder15a, 15b angeordnet werden. Durch die Schlitten 6 a und 6 b gehen die Zugholme 17a, 17 b in so groß gehaltenen Ausnehmungen 24 hindurch, daß keine Berührung zwischen den Schlitten 6a, 6b und den Holmen 17a, 17 b eintreten, also auch keine Kraftübertragung stattfinden kann.
  • Die Wirkungsweise der Abbrennschweißmaschine gemäß der Erfindung ist wie folgt: Die Werkstückel und 2 werden in die Spannbacken 3 a, 3 b eingespannt. Damit die dabei unvermeidliche kleine Verformung des Spannschlittens nicht zu einem Verklemmen der Führung führt, ist auf der einen Seite (im Beispiel oben gezeichnet) der in Spannrichtung längsverschiebliche Stein 9 angeordnet, der gleichzeitig auch Verklemmungen durch die nach längerem Arbeiten unvermeidlichen Wärmespannungen verhindert.
  • Danach wird der Strom eingeschaltet. Mit Hilfe der Kurven 12 geschieht das Heranführen des Werkstückes 2 an das Werkstück 1, wie es bei diesem Schweißprozeß üblich ist, bis zur Berührung, worauf der Antrieb in bekannter Weise stillgesetzt wird, während der durchfließende Strom die Werkstücke vorwärmt. Nach einer Weile werden die Werkstücke wieder .dadurch getrennt, daß die Kurven 12 ein Stück zurücklaufen, wobei die Kraft für das Auseinanderziehen von den Rückzugzylindern 14a, 14b aufgebracht wird. Nach eventueller mehrfacher Wiederholung des Vorwärmvorganges setzt in bekannter Weise das Abbrennen ein, bei dem die Kurven 12 den beweglichen Spannbügel stetig verschieben. Zum folgenden Stauchen werden die Stauchzylinder15a, 15b in Aktion gesetzt, die ihrerseits die Stauchstempel 13 a, 13 b mit großer Kraft und Geschwindigkeit vorstoßen und dadurch die Stauchung der Werkstücke bewirken, worauf der Strom ausgeschaltet wird. Die Sta-uchstempel sind nicht mit dem Spannschlitten fest verschraubt, um auch an dieser Stelle keine Verklemmungen aufkommen zu lassen. Beim Stauchen werden die ganzen Reaktionskräfte auf die Traversen 16a, 16 b übertragen, die ihrerseits die Zugholme 17a, 17 b spannen. Unter dem Einfluß dieser Spannungen längen sich die Zugholme. Diese Längung und damit eine entsprechende Spannung wird aber von dem Maschinengestell 7, 11 dadurch ferngehalten, daß die Zugholme ebenso wie die Stauchzylinder, die sich auf die Traversen 16a, 16b abstützen, im Ständer 11 längsverschieblich gelagert sind. Die Längsverschiebungen der Zugholme beim Arbeiten sind nicht groß und gestatten infolgedessen keine der sonst bei beweglichen Teilen üblichen Schmierungen. Es ist deshalb zweckmäßig, entweder eine Trocken-Dauerschmierung mit einem der bekannten, dafür geeigneten Schmiermittel, z. B. Molybdändisulfid, anzuwenden oder aber bei üblicher Öl- oder Fettschmierung die Zugholme 17a, 17b und die Stauchzylinder 15a, 15b in Buchsen zu lagern, die durch einen besonderen Antrieb in ständige Drehung versetzt werden.
  • Bei der Maschine nach der vorliegenden Erfindung sind die einzigen Teile, die durch die Stauchkraft auf Biegung beansprucht werden, die Spannbacken mit ihren Führungen. Da diese Biegung aber zweiseitig mit dem Werkstück als Symmetrieachse erfolgt, kann sie auf das achsrichtige Fluchten (der Werkstücke keinen Einfluß haben.
  • Das achsrichtige Arbeiten der Maschine kann an sich noch durch einen anderen Einfluß gefährdet werden, der sich dadurch ergeben kann, daß sich die Führungsholme 8 und 10 beim Arbeitsvorgang ungleichmäßig erwärmen. Dies kann gegebenenfalls zu einem Schiefstellen der Maschinenständer zueinander führen, was die Genauigkeit der Wirkungsweise der Maschine beeinträchtigt. Um eine solche Störung von vornherein auszuschließen, werden vorzugsweise sämtliche Längsholme, d. h. die Führungs- und Distanzholme 8 und 10, ferner etwaige weitere Distanzholme und auch die die Beanspruchung aufnehmenden, den Rahmen bildenden Zugholme 17a, 17 b, mit Hilfe eines durchgeleiteten Flüssigkeitsstromes auf gleichbleibender Temperatur gehalten.
  • Statt der zwei Stauchstempe113a, 13b kann auch ein Vielfaches dieser beiden Stauchstempel verwendet werden, wobei jedoch auf die symmetrische Anordnung hinsichtlich der Werkstückachse zu achten ist. Dasselbe gilt auch für .die Führungsholme 8 und 10.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Widerstands-Abbrennschweißmaschine, bei der die Stauchkraft in mindestens zwei parallel zu der Wirkachse der Stauchkraft gerichtete und gleich große Teilkräfte unterteilt ist, deren erzeugende Vorrichtungen mit der Werkstückachse paarweise in einer Ebene und zu der Achse symmetrisch angeordnet sind, und bei der zur Aufnahme der Reaktionskräfte der Stauchkräfte ein im wesentlichen nur auf Zug beanspruchter Rahmen vorgesehen ist, der zur Werkstückachse räumlich symmetrisch liegt und bei welcher der die Spannbacken tragende, bewegliche Schlitten durch von dem Rahmen unabhängige Führungen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Bewegung des Maschinenschlittens (6 b) unabhängige, nur Reaktionskräfte aufnehmende Rahmen im feststehenden Maschinengestell mindestens an einer Seite zur Aufnahme der Zugdehnung längsverschieblich gelagert ist und aus vier zur Werkstückachse parallelen Zugholmen (17a, 17 b) gebildet ist, deren Achsenschnitte die Eckpunkte eines Rechteckes bilden, und daß der Werkstückachsenschnitt im Diagonalenschnittpunkt dieses Rechteckes liegt (Fig. 4) und daß die Angriffspunkte (13 a, 15 a; 13 b, 15 b) der zwei parallelen Stauchteilkräfte in der Mitte zwischen j e zwei nebeneinanderliegenden Zugholmen (17a, 17 b) liegen.
  2. 2. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede .der eine Stauchteilkraft ausübenden Vorrichtungen (13a, 15a; 13 b, 15 b) sich in an sich bekannter Weise auf eine Traverse (16 a, 16 b) stützt, die zwei benachbarte Zugholme (17a oder 17 b) verbindet und die Reaktionskraft auf diese überträgt.
  3. 3. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den beweglichen Maschinenschlitten (6 b) zwei Führungen (8, 10) vorgesehen sind, deren Achsen mit den beiden Stauchteilkräften (13a, 15a; 13b, 15b) in einer Ebene liegen.
  4. 4. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Führungen des beweglichen Maschinenschlittens (6 b) in Richtung der Einspannkraft nachgiebig (bei 10) gelagert ist.
  5. 5. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, jdaß die Führungen (8, 10) des beweglichen Maschinenschlittens (6 b) als Rundführungen ausgebildet sind, von denen die nachgiebig gelagerte Führung (10) in einem in Richtung der Spannkraft beweglichen Führungsstein (9) gelagert ist.
  6. 6. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs-und Zugholme mit Längsbohrungen für eine Wasserkühlung versehen sind.
  7. 7. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lagerung der Zugholme (17a, 17 b) im Maschinengestell eine an sich bekannte Trockenschmierung, z. B. mit Molybdändisulfit, angeordnet ist. B.
  8. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer trotz der nur geringen Längsbewegung der Zugholme (17a, 17b) ausreichenden Schmierung die Lagerung der Zugholme im Maschinengestell in Lagerbuchsen erfolgt, die durch einen Antrieb in langsame Drehung versetzt werden.
  9. 9. Abbrennschweißmaschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (8, 10) des beweglichen Maschinenschlittens (6 b) in Richtung auf den feststehenden Teil (6a) der Maschine in an sich bekannter Weise durch eine Buchse (22) gegen Schweißspritzer geschützt ist, die in Ausnehmungen des feststehenden Maschinenteils (6a) hineinragt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 914 765; Buch »Die elektrische Widerstandsschweißung« von Gönner, 1949, S. 155, 159; Buch »Das elektrische Widerstandsschweißen« von Brunst, 1952, S.109, 113.
DENDAT1068402D Pending DE1068402B (de)

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DE1068402B true DE1068402B (de) 1959-11-05

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DE (1) DE1068402B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201503B (de) * 1962-01-23 1965-09-23 Siemens Ag Hydraulischer oder pneumatischer Stauchantrieb fuer Abbrenn-Stumpfschweissmaschinen mit einstellbarer Kontaktkraft an den Werkstueckenden beim Vorwaermvorgang
DE2744529A1 (de) * 1976-10-07 1978-04-13 Mitsubishi Electric Corp Schweissmaschine
FR2454868A1 (fr) * 1979-04-23 1980-11-21 Seduca Sa Machine a souder en bout par etincelage ou par resistance
WO1997021514A1 (en) * 1995-12-05 1997-06-19 Esab Ab Welding device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914765C (de) * 1940-02-04 1954-07-08 Siemens Ag Elektrische Abbrennstumpfschweissmaschine

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