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DE1046281B - Gurtroller - Google Patents

Gurtroller

Info

Publication number
DE1046281B
DE1046281B DES53246A DES0053246A DE1046281B DE 1046281 B DE1046281 B DE 1046281B DE S53246 A DES53246 A DE S53246A DE S0053246 A DES0053246 A DE S0053246A DE 1046281 B DE1046281 B DE 1046281B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
parts
belt roller
roller according
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES53246A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SELVE FA ERNST
Original Assignee
SELVE FA ERNST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SELVE FA ERNST filed Critical SELVE FA ERNST
Priority to DES53246A priority Critical patent/DE1046281B/de
Publication of DE1046281B publication Critical patent/DE1046281B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H3/00Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
    • A47H3/02Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
    • A47H3/12Belt strap holders; Belt strap rollers; Belt strap tensioning devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • E06B2009/785Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles by belts, straps, bands, tapes, cords, tassels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden und drehbar gelagerten Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt trägt und in ihrem Innern eine Feder aufnimmt.
Man hat bisher für Innen- und Außengurtroller meist unterschiedlich gestaltete Trommeln benutzt, und zwar nicht zuletzt mit Rücksicht darauf, daß die für Außengurtroller bestimmten Trommeln sichtbar sind, während die für Innengurtroller verdeckt in einer Nische des Mauerwerkes od. dgl. liegen. Sofern es sich um Außengurtrollertrommeln handelt, bestehen diese aus einer allseitig geschlossenen mehrteiligen Blechaufnahme für die Feder, die ihrerseits von aus veredeltem Werkstoff gefertigten Seitendeckeln umhüllt ist, wobei letztere nur den Zweck haben, das äußere Bild des Gurtrollers zu verschönern, ohne für technische Zwecke herangezogen zu werden. Derartige Trommeln sind nachteilig, schon allein deshalb, weil zu ihrer Herstellung zunächst eine Anzahl von Einzelelementen erzeugt und diese in nachfolgenden Arbeitsgängen zu der fertigen Trommel zusammengefügt werden müssen; was die Herstellungskosten nicht unbeträchtlich erhöht.
Sofern Innengurtrollertrommeln Verwendung finden, kann man auf die erwähnten Seitendeckel verzichten. Man benutzt hier eine einfache, aus Blech gefertigte Aufnahme mit einem Abschlußdeckel, der derart in die Aufnahme gelegt wird, daß seine scharfen Ränder nach außen weisen, und der durch einen Splint in seiner Lage gehalten wird. Nachteilig bei dieser Ausführungsform sind die scharfkantigen Ränder des aufgesetzten Deckels, die beim Anbringen der Vorrichtung zu Verletzungen der Bedienungsperson führen können.
Es ist bereits eine Trommel für Gurtroller vorgeschlagen, die sowohl bei Innen- als auch Außengurtrollern Verwendung finden kann und die aus zwei mit zylinderförmigen Randteilen versehenen Hälften besteht, welche nach Art einer Dose mit Stülpdeckel inemandergreifen. Bei dieser Ausführungsform vermeidet man zwar scharfe, zu Verletzungen führende Ränder, jedoch ist auf der Umfangsfläche immer noch ein Rand vorgesehen, dem, um eine glatte Urnfangsfläche für den Gurt zu erhalten, Ausprägungen etwa in Höhe der Wandstärke der Trommelhälften zugeordnet ;:ind. Diese vorgeschlagene Ausführungsform ist ferner in der Hinsicht nachteilig, daß der zur Herstellung der Trommel erforderliche Werkstoff auf wand verhältnismäßig groß ist, so daß sich die TTerstellungskosten erhöhen. Denn die zylinderförmigen Randteile überlappen sich praktisch auf der gesamten Höhe der Trommel, außerdem müssen die erwähnten Ausprägungen geschaffen werden.
Anmelder:
Fa. Ernst Selve,
Augustenthal (Kr. Altena)
Ernst Neuhaus, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gurtrollertrommeln, welche aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehen, weiter zu verbessern, wobei darauf zu achten ist, daß die Trommeln sowohl für Außengurtroller als auch für Innengurtroller Verwendung finden können, wobei aber die Nachteile der bisherigen Ausführungsformen vermieden werden sollen. Erfindungsgemäß wird im wesentlichen vorgeschlagen, die zusammensetzbaren Trommelteile im Bereich der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen zu lassen und sie durch im Innern der Trommel liegende Halte- oder Stützelemente in dieser Lage zu sichern. Bei der bevorzugten Ausführungsform wird die Trennfuge der stumpf aneinanderstoßenden Trommelteile in die Mitte der Umfangsfläche gelegt, r,o daß die die Umfangsfläche bildenden zylinderförmigen Randteile beider Trommelteile praktisch gleiche Abmessungen besitzen. Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Trommel ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß der zu ihrer Herstellung erforderliche Werkstoff auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden kann, denn ein Überlappen der zylinderförmigen Randteile auf der gesamten Höhe der Trommel ist vermieden. Außerdem können die Abstützelemente in ihren Abmessungen klein gehalten werden. Darüber hinaus sind alle scharfen Kanten, die zu Verletzungen der Bedienungsperson bei der Anbringung der Vorrichtung führen können, vermieden. Auch ist vorteilhaft, daß alle Teile des Trommelumfangs in ein und derselben Ebene liegen, so daß sich eine gute Auflagefläche zum Aufwickeln des Gurtes ergibt.
Zum Halten bzw. Abstützen der stumpf aneinanderstoßenden Trommelhälften bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Beispielsweise kann man im Trommelinnern einen aus Blech gefertigten Stützring vorsehen, der lose eingelegt oder aber zweckmäßiger, um ihn in seiner Lage zu halten, an einer der beiden Trommelhälften angepunktet werden kann. Es ist jedoch auch möglich, einer der beiden Trommelhälften
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einen mit ihr einstückigen, im Durchmesser verminderten schmalen Randteil zuzuordnen, der als Stützfläche für die aufgesetzte andere Dosenhälfte dient.
Die erfindungsgemäß en Trommeln können, wie schon erwähnt, sowohl bei Innen- als auch bei Außengurtrollern Verwendung finden. Ferner ist es möglich, ihnen entweder eine U-förmig gestaltete Gabel zur Halterung zuzuordnen oder aber nur einen einzigen Tragwinkel. Welche der beiden Halterungen benutzt wird, richtet sich nicht zuletzt nach den Anforderungen, die an die Festigkeit der Lagerelemente der Trommel gestellt werden. So ist es zweckmäßig, bei starken, auf die Trommel einwirkenden Kräften, beispielsweise bedingt durch ein großes Rolladengewicht oder eine starke Feder im Innern, die IJ-förmige Gabel zur Lagerung zu benutzen mit Rücksicht auf die vorteilhafte beiderseitige Abstützung der Trommel.
Beim Anbringen oder beim Gebrauch der Trommel ist es bei bekannten Ausführungsformen durch Verwendung eines Splintes, welcher ein seitliches Abgleiten der Trommel von ihrer Drehachse verhindern soll, zu Verletzungen des Monteurs gekommen, beispielsweiseweil dieser beim schnellen Entspannen der Feder mit den scharfkantigen Rändern des Splintes in Berührung kommt. Um dieses zu vermeiden, wird nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Splint ersetzt durch einen in eine Bohrung der Achse der Trommel einsteckbaren Niet, dessen Schaft zweckmäßig leicht konisch gehalten ist. Die Verwendung eines solchen Einstecknietes hat einmal den Vorteil, daß man einen breiten Nietkopf ohne scharfe Kanten und Ränder benutzen kann, der in seinen Abmessungen so gehalten ist, daß ein Abgleiten der Trommel von der Lagerachse verhindert wird. Zum anderen kann trotzdem ein Lösen des Einstecknietes erfolgen, was im einfachsten Fall durch Hintergreifen des Nietkopfes mit einem vorhandenen Werkzeug, wie einem Schraubenzieher od. dgl., möglich ist. Eine unlösbare Verbindung des Nietes mit der Tragachse der Trommel wäre unzweckmäßig, weil es in der Praxis vorkommt, beispielsweise weil die Feder im Trommelinnern bricht, daß ein Lösen der Verbindung erforderlich wird. Bei einer unlösbaren Verbindung könnte das Auswechseln der Feder nur durch Zerstören des Halteelementes erreicht werden, was unerwünscht ist.
Während der vorstehend beschriebene Einsteckniet zweckmäßig aus einem Metall gefertigt ist und zum Festlegen in der hohlen Achse einen konischen Schaft aufweist, kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung auch ein Kunststoffeinsteckzapfen benutzt werden, der auf seinem mit den Innenwänden der hohlen Trommelachse zusammenwirkenden Teil mit Erhöhungen, vorzugsweise in Form von umlaufenden Rippen, versehen ist. Ein solcher Kunststoffzapfen braucht nur in die Bohrung der Achse hineingedrückt zu werden, die auf seiner Umfangsfläche vorgesehenen Rippen sichern ihn dann in dieser Lage. Dem Schaft des Kunststoffzapfens ist ebenfalls ein breiter Kopf angeformt, dessen Randteile ein Abgleiten der Trommel von ihrer Lagerachse verhindern. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folgenden speziellen Beschreibung erläutert.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Trommel mit einer U-förrnigen Haltegabel in schaubildlicher Darstellung, teilweise weggeschnitten,
Fig. 2 die gleiche Trommel in Seitenansicht, jedoch aa einem anderen Befestigungselement, teilweise weg-Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Trommel gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der Trommel im Längsschnitt, teilweise weggeschniten,
S Fig. 5 einen Einsteckzapfen zum Halten der Trommel auf ihrer Achse und
Fig. 6 ein anderes Element ebenfalls zur Lagensicherung der Trommel in Seitenansicht.
In der Zeichnung sind der Einfachheit halber nur
ίο die Teile eines Gurtrollers dargestellt, die zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind. So sind beispielsweise die Klemmvorrichtungen für den Gurtroller und die Halteplatten für die Tragarme fort-. gelassen, auch weil diese einen an sich bekannten Aufbau haben können.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung besteht die generell mit 7 bezeichnete Trommel aus zwei Teilen, die unter Einschluß der Feder 27 zusammengesetzt werden und im Bereich
ao der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen. Von den beiden Trommelhälften ist die mit 8 bezeichnete mit einem schmalen, zum Trommelinnern versetzten umlaufenden Vorsprung 9 versehen, den die zweite mit 10 bezeichnete Trommelhälfte übergreift.
Die Trennfuge ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, in der Mitte der Umfangsfläche angeordnet. Es entsteht so eine ebene, als Aufwickelfiäche für den Gurt benutzbare Umfangsfläche. Scharfe Kanten oder Vorsprünge, an denen sich die Bedienungsperson verletzen könnte, sind vermieden. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist in an sich bekannter Weise der Gurt 11 an der Umfangsfläche durch einen Knebel 12 festgelegt.
Die Trommeln in den Fig. 1 bis 3 weisen zwar den gleichen Aufbau auf, jedoch sind unterschiedliche Halteelemente zu ihrer Anbringung an einer Wandplatte od. dgl. benutzt, und zwar ist in dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 eine U-förmige Haltegabel 13 vorgesehen, deren Schenkel etwa im Bereich der LTmfangsfläche mit einer Verkröpfung 14 versehen sind. Außerdem weisen die Schenkel mehrere Versteifungssicken 15'auf. Dagegen ist gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 nur ein einziger Tragarm 16 vorhanden, der im wesentlichen in ein und derselben Ebene liegt, jedoch auch — in Längsrichtung der Schenkel verlaufende ■—· Versteifungsrippen 17 aufweist.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß an dem Tragarm 16 undrehbar eine Lagerachse 18 befestigt ist, auf der die Trommel 7 drehbar gelagert ist. Nach innen abgewinkelte Teile 19 beider Trommelhälften 8, 10 bilden die Lagerstellen für die Trommel 7. Durch die nach innen erfolgte Abwinklung sind zugleich scharfe Kanten auch an dieser Stelle vermieden. Um ein seitliches Abgleiten der Trommel 7 von der Achse 18 zu verhindern und um zugleich ein Auswechseln von Teilen der Trommel, beispielsweise der Feder 27, zu ermöglichen, ist gemäß der Erfindung der in Fig. 5 dargestellte Einsteckzapfen 20 vorgesehen, dessen konischer Schaft 21 in die Bohrung der hohlen Achse 18 eingreift. Dem Schaft ist ein verbreiterter, abgerundeter Kopf angeformt, der mit Teilen der Trommelhälfte 10 in Wirkverbindung tritt und dadurch das Abgleiten von der Achse 18 verhindert. Trotzdem ist ein Lösen der Verbindung zwischen Zapfen 20 und Achse ohne weiteres möglich. In der Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform eines Einsteckzapfens dargestellt, der nicht — wie der vorbeschriebene — aus Metall, sondern aus einem Kunststoff gefertigt ist.
Vorzugsweise findet einer der in der Technik bekann-
ten elastisch nachgiebigen Kunststoffe Verwendung. Auf dem Schaft sind mehrere, im dargestellten Beispiel drei umlaufende Rippen 23 vorgesehen, die mit der Innenwand der Achse 18 in Wirkverbindung treten. In diesem Falle ist eine Konizität des Zapfens 20 an sich nicht erforderlich, weil die Rippen allein für einen genügenden Halt sorgen.
Eine weitere Ausführungsform der Trommel ist in der Fig. 4 dargestellt. Auch hier stoßen die beiden Hälften 8 und 10 im Bereich der Umfangsfläche stumpf aneinander, wie bei 24 angedeutet, jedoch ist hier als Trag- bzw. Stützelement ein besonderer im Innern der Trommel 7 angeordneter Blechring 25 vorgesehen, der entweder lose in der Trommel eingelegt ist, zweckmäßig aber an einzelnen Stellen mit der einen, vorzugsweise mit der in der Zeichnung linken Trommelhälfte 8 verschweißt ist. In an sich bekannter Weise sind bei beiden Ausführungsformen Teile 26 der Seitenwandungen nach innen gezogen, um eine Führung für die Feder 27 zu bilden und um so deren seitliches Wandern zu verhindern.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesondere die Trennfuge aus der Mitte der Umfangsfläche heraus seitlich davon angeordnet sein. Auch wäre es möglich, die Stützelemente für die stumpf aneinanderstoßenden Trommelteile abweichend von den dargestellten Ausführungsformen zu wählen. Um Werkstoff einzusparen, könnte der Stützring nur einen Teil der TiOmmelbreite einnehmen, abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4. Und endlich sei erwähnt, daß die dargestellte Trommel sowohl bei Innenals auch bei Außengurtrollern Verwendung finden kann.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden, drehbar gelagerten Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt trägt und in ihrem Innern eine Feder aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammensetzbaren Trommelteile (8, 10) im Bereich der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen und durch im Innern der Trommel liegende Trag- oder Stützelemente (9, 25) in dieser Lage gehalten sind.
2. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge der beiden Trommelteile (8, 10) mit der Längsmittellinie der Trommel (7) zusammenfällt.
3. Gurtroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Trag- oder Stützelementes einer der beiden Trommelteile (8j 10) mit einer schmalen, zum Trommelinnern gerichteten umlaufenden Randleiste (9) versehen ist, die Teile der anderen Trommelhälfte übergreifen.
4. Gurtroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Trag- oder Stützelement ein im Innern der Trommel (7) angeordneter Blechring (25) benutzbar ist.
5. Gurtroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechring (25) mit einer der beiden Trommelteile (8, 10) fest verbunden ist...
6. Gurtroller nach einem der vorangehenden Ansprüche mit einer der Trommel zugeordneten Sicherung gegen Abgleiten von ihrer Drehachse, dadurch gekennzeichnet, daß als Abgleitsicherung ein Einsteckzapfen (20) benutzbar ist, dessen vorzugsweise konisch gehaltener Schaft (21) in die hohle Achse (18) eingreift, während der dem Schaft angeformte verbreiterte Kopf (22) mit Teilen der Trommel (7) im Sinne der Festlegung zusammenwirkt.
7. Gurtroller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckzapfen (20) aus einem vorzugsweise elastischen Kunststoff gefertigt und im Bereich des Schaftes (21) mit mehreren umlaufenden und parallel zueinander angeordneter Rippen (23) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 698/22 12.58
DES53246A 1957-04-24 1957-04-24 Gurtroller Pending DE1046281B (de)

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