DE1046281B - Gurtroller - Google Patents
GurtrollerInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H3/00—Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
- A47H3/02—Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
- A47H3/12—Belt strap holders; Belt strap rollers; Belt strap tensioning devices
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden
und drehbar gelagerten Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt trägt und in ihrem
Innern eine Feder aufnimmt.
Man hat bisher für Innen- und Außengurtroller meist unterschiedlich gestaltete Trommeln benutzt,
und zwar nicht zuletzt mit Rücksicht darauf, daß die für Außengurtroller bestimmten Trommeln sichtbar
sind, während die für Innengurtroller verdeckt in einer Nische des Mauerwerkes od. dgl. liegen. Sofern
es sich um Außengurtrollertrommeln handelt, bestehen diese aus einer allseitig geschlossenen mehrteiligen
Blechaufnahme für die Feder, die ihrerseits von aus veredeltem Werkstoff gefertigten Seitendeckeln umhüllt
ist, wobei letztere nur den Zweck haben, das äußere Bild des Gurtrollers zu verschönern, ohne für
technische Zwecke herangezogen zu werden. Derartige Trommeln sind nachteilig, schon allein deshalb, weil
zu ihrer Herstellung zunächst eine Anzahl von Einzelelementen erzeugt und diese in nachfolgenden
Arbeitsgängen zu der fertigen Trommel zusammengefügt werden müssen; was die Herstellungskosten
nicht unbeträchtlich erhöht.
Sofern Innengurtrollertrommeln Verwendung finden, kann man auf die erwähnten Seitendeckel verzichten.
Man benutzt hier eine einfache, aus Blech gefertigte Aufnahme mit einem Abschlußdeckel, der derart in
die Aufnahme gelegt wird, daß seine scharfen Ränder nach außen weisen, und der durch einen Splint in
seiner Lage gehalten wird. Nachteilig bei dieser Ausführungsform sind die scharfkantigen Ränder des aufgesetzten
Deckels, die beim Anbringen der Vorrichtung zu Verletzungen der Bedienungsperson führen
können.
Es ist bereits eine Trommel für Gurtroller vorgeschlagen, die sowohl bei Innen- als auch Außengurtrollern
Verwendung finden kann und die aus zwei mit zylinderförmigen Randteilen versehenen Hälften besteht,
welche nach Art einer Dose mit Stülpdeckel inemandergreifen. Bei dieser Ausführungsform vermeidet man zwar scharfe, zu Verletzungen führende
Ränder, jedoch ist auf der Umfangsfläche immer noch ein Rand vorgesehen, dem, um eine glatte Urnfangsfläche
für den Gurt zu erhalten, Ausprägungen etwa in Höhe der Wandstärke der Trommelhälften zugeordnet
;:ind. Diese vorgeschlagene Ausführungsform ist ferner in der Hinsicht nachteilig, daß der zur Herstellung
der Trommel erforderliche Werkstoff auf wand verhältnismäßig groß ist, so daß sich die TTerstellungskosten
erhöhen. Denn die zylinderförmigen Randteile überlappen sich praktisch auf der gesamten Höhe der
Trommel, außerdem müssen die erwähnten Ausprägungen geschaffen werden.
Anmelder:
Fa. Ernst Selve,
Augustenthal (Kr. Altena)
Ernst Neuhaus, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gurtrollertrommeln, welche aus mehreren zusammensetzbaren
Teilen bestehen, weiter zu verbessern, wobei darauf zu achten ist, daß die Trommeln sowohl für
Außengurtroller als auch für Innengurtroller Verwendung finden können, wobei aber die Nachteile der
bisherigen Ausführungsformen vermieden werden sollen. Erfindungsgemäß wird im wesentlichen vorgeschlagen,
die zusammensetzbaren Trommelteile im Bereich der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen
zu lassen und sie durch im Innern der Trommel liegende Halte- oder Stützelemente in dieser Lage
zu sichern. Bei der bevorzugten Ausführungsform wird die Trennfuge der stumpf aneinanderstoßenden
Trommelteile in die Mitte der Umfangsfläche gelegt, r,o daß die die Umfangsfläche bildenden zylinderförmigen
Randteile beider Trommelteile praktisch gleiche Abmessungen besitzen. Durch die erfindungsgemäße
Gestaltung der Trommel ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß der zu ihrer Herstellung erforderliche
Werkstoff auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden kann, denn ein Überlappen der zylinderförmigen
Randteile auf der gesamten Höhe der Trommel ist vermieden. Außerdem können die Abstützelemente in
ihren Abmessungen klein gehalten werden. Darüber hinaus sind alle scharfen Kanten, die zu Verletzungen
der Bedienungsperson bei der Anbringung der Vorrichtung führen können, vermieden. Auch ist vorteilhaft,
daß alle Teile des Trommelumfangs in ein und derselben Ebene liegen, so daß sich eine gute Auflagefläche
zum Aufwickeln des Gurtes ergibt.
Zum Halten bzw. Abstützen der stumpf aneinanderstoßenden Trommelhälften bieten sich verschiedene
Möglichkeiten an. Beispielsweise kann man im Trommelinnern einen aus Blech gefertigten Stützring vorsehen,
der lose eingelegt oder aber zweckmäßiger, um ihn in seiner Lage zu halten, an einer der beiden
Trommelhälften angepunktet werden kann. Es ist jedoch auch möglich, einer der beiden Trommelhälften
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einen mit ihr einstückigen, im Durchmesser verminderten schmalen Randteil zuzuordnen, der als Stützfläche
für die aufgesetzte andere Dosenhälfte dient.
Die erfindungsgemäß en Trommeln können, wie schon erwähnt, sowohl bei Innen- als auch bei Außengurtrollern
Verwendung finden. Ferner ist es möglich, ihnen entweder eine U-förmig gestaltete Gabel zur
Halterung zuzuordnen oder aber nur einen einzigen Tragwinkel. Welche der beiden Halterungen benutzt
wird, richtet sich nicht zuletzt nach den Anforderungen, die an die Festigkeit der Lagerelemente der
Trommel gestellt werden. So ist es zweckmäßig, bei starken, auf die Trommel einwirkenden Kräften, beispielsweise
bedingt durch ein großes Rolladengewicht oder eine starke Feder im Innern, die IJ-förmige Gabel
zur Lagerung zu benutzen mit Rücksicht auf die vorteilhafte beiderseitige Abstützung der Trommel.
Beim Anbringen oder beim Gebrauch der Trommel ist es bei bekannten Ausführungsformen durch Verwendung
eines Splintes, welcher ein seitliches Abgleiten der Trommel von ihrer Drehachse verhindern soll,
zu Verletzungen des Monteurs gekommen, beispielsweiseweil dieser beim schnellen Entspannen der Feder
mit den scharfkantigen Rändern des Splintes in Berührung kommt. Um dieses zu vermeiden, wird nach
einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Splint ersetzt durch einen in eine Bohrung der Achse der
Trommel einsteckbaren Niet, dessen Schaft zweckmäßig leicht konisch gehalten ist. Die Verwendung
eines solchen Einstecknietes hat einmal den Vorteil, daß man einen breiten Nietkopf ohne scharfe Kanten
und Ränder benutzen kann, der in seinen Abmessungen so gehalten ist, daß ein Abgleiten der Trommel
von der Lagerachse verhindert wird. Zum anderen kann trotzdem ein Lösen des Einstecknietes erfolgen,
was im einfachsten Fall durch Hintergreifen des Nietkopfes mit einem vorhandenen Werkzeug, wie einem
Schraubenzieher od. dgl., möglich ist. Eine unlösbare Verbindung des Nietes mit der Tragachse der Trommel
wäre unzweckmäßig, weil es in der Praxis vorkommt, beispielsweise weil die Feder im Trommelinnern
bricht, daß ein Lösen der Verbindung erforderlich wird. Bei einer unlösbaren Verbindung könnte
das Auswechseln der Feder nur durch Zerstören des Halteelementes erreicht werden, was unerwünscht ist.
Während der vorstehend beschriebene Einsteckniet zweckmäßig aus einem Metall gefertigt ist und zum
Festlegen in der hohlen Achse einen konischen Schaft aufweist, kann nach einem weiteren Vorschlag der
Erfindung auch ein Kunststoffeinsteckzapfen benutzt werden, der auf seinem mit den Innenwänden der
hohlen Trommelachse zusammenwirkenden Teil mit Erhöhungen, vorzugsweise in Form von umlaufenden
Rippen, versehen ist. Ein solcher Kunststoffzapfen braucht nur in die Bohrung der Achse hineingedrückt
zu werden, die auf seiner Umfangsfläche vorgesehenen Rippen sichern ihn dann in dieser Lage. Dem Schaft
des Kunststoffzapfens ist ebenfalls ein breiter Kopf angeformt, dessen Randteile ein Abgleiten der Trommel
von ihrer Lagerachse verhindern. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folgenden speziellen
Beschreibung erläutert.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Trommel mit einer U-förrnigen Haltegabel in schaubildlicher Darstellung,
teilweise weggeschnitten,
Fig. 2 die gleiche Trommel in Seitenansicht, jedoch aa einem anderen Befestigungselement, teilweise weg-Fig.
3 einen Längsschnitt durch die Trommel gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der Trommel im Längsschnitt, teilweise weggeschniten,
S Fig. 5 einen Einsteckzapfen zum Halten der Trommel auf ihrer Achse und
S Fig. 5 einen Einsteckzapfen zum Halten der Trommel auf ihrer Achse und
Fig. 6 ein anderes Element ebenfalls zur Lagensicherung der Trommel in Seitenansicht.
In der Zeichnung sind der Einfachheit halber nur
ίο die Teile eines Gurtrollers dargestellt, die zum Verständnis
der Erfindung erforderlich sind. So sind beispielsweise die Klemmvorrichtungen für den Gurtroller
und die Halteplatten für die Tragarme fort-. gelassen, auch weil diese einen an sich bekannten
Aufbau haben können.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung besteht die generell mit 7 bezeichnete
Trommel aus zwei Teilen, die unter Einschluß der Feder 27 zusammengesetzt werden und im Bereich
ao der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen.
Von den beiden Trommelhälften ist die mit 8 bezeichnete mit einem schmalen, zum Trommelinnern versetzten
umlaufenden Vorsprung 9 versehen, den die zweite mit 10 bezeichnete Trommelhälfte übergreift.
Die Trennfuge ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, in der Mitte der Umfangsfläche angeordnet. Es entsteht
so eine ebene, als Aufwickelfiäche für den Gurt benutzbare Umfangsfläche. Scharfe Kanten oder Vorsprünge,
an denen sich die Bedienungsperson verletzen könnte, sind vermieden. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich,
ist in an sich bekannter Weise der Gurt 11 an der Umfangsfläche durch einen Knebel 12 festgelegt.
Die Trommeln in den Fig. 1 bis 3 weisen zwar den gleichen Aufbau auf, jedoch sind unterschiedliche
Halteelemente zu ihrer Anbringung an einer Wandplatte od. dgl. benutzt, und zwar ist in dem Ausführungsbeispiel
gemäß der Fig. 1 eine U-förmige Haltegabel 13 vorgesehen, deren Schenkel etwa im Bereich
der LTmfangsfläche mit einer Verkröpfung 14 versehen sind. Außerdem weisen die Schenkel mehrere Versteifungssicken
15'auf. Dagegen ist gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 nur ein einziger
Tragarm 16 vorhanden, der im wesentlichen in ein und derselben Ebene liegt, jedoch auch — in Längsrichtung
der Schenkel verlaufende ■—· Versteifungsrippen 17 aufweist.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß an dem Tragarm 16 undrehbar eine Lagerachse 18 befestigt ist, auf der
die Trommel 7 drehbar gelagert ist. Nach innen abgewinkelte Teile 19 beider Trommelhälften 8, 10 bilden
die Lagerstellen für die Trommel 7. Durch die nach innen erfolgte Abwinklung sind zugleich scharfe
Kanten auch an dieser Stelle vermieden. Um ein seitliches Abgleiten der Trommel 7 von der Achse 18 zu
verhindern und um zugleich ein Auswechseln von Teilen der Trommel, beispielsweise der Feder 27, zu
ermöglichen, ist gemäß der Erfindung der in Fig. 5 dargestellte Einsteckzapfen 20 vorgesehen, dessen konischer
Schaft 21 in die Bohrung der hohlen Achse 18 eingreift. Dem Schaft ist ein verbreiterter, abgerundeter
Kopf angeformt, der mit Teilen der Trommelhälfte 10 in Wirkverbindung tritt und dadurch das
Abgleiten von der Achse 18 verhindert. Trotzdem ist ein Lösen der Verbindung zwischen Zapfen 20 und
Achse ohne weiteres möglich. In der Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform eines Einsteckzapfens dargestellt,
der nicht — wie der vorbeschriebene — aus Metall, sondern aus einem Kunststoff gefertigt ist.
Vorzugsweise findet einer der in der Technik bekann-
ten elastisch nachgiebigen Kunststoffe Verwendung. Auf dem Schaft sind mehrere, im dargestellten Beispiel
drei umlaufende Rippen 23 vorgesehen, die mit der Innenwand der Achse 18 in Wirkverbindung
treten. In diesem Falle ist eine Konizität des Zapfens 20 an sich nicht erforderlich, weil die Rippen allein
für einen genügenden Halt sorgen.
Eine weitere Ausführungsform der Trommel ist in der Fig. 4 dargestellt. Auch hier stoßen die beiden
Hälften 8 und 10 im Bereich der Umfangsfläche stumpf aneinander, wie bei 24 angedeutet, jedoch ist hier als
Trag- bzw. Stützelement ein besonderer im Innern der Trommel 7 angeordneter Blechring 25 vorgesehen,
der entweder lose in der Trommel eingelegt ist, zweckmäßig aber an einzelnen Stellen mit der einen, vorzugsweise
mit der in der Zeichnung linken Trommelhälfte 8 verschweißt ist. In an sich bekannter Weise
sind bei beiden Ausführungsformen Teile 26 der Seitenwandungen nach innen gezogen, um eine Führung
für die Feder 27 zu bilden und um so deren seitliches Wandern zu verhindern.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen
der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und
Anwendungen möglich. So kann insbesondere die Trennfuge aus der Mitte der Umfangsfläche heraus
seitlich davon angeordnet sein. Auch wäre es möglich, die Stützelemente für die stumpf aneinanderstoßenden
Trommelteile abweichend von den dargestellten Ausführungsformen zu wählen. Um Werkstoff einzusparen,
könnte der Stützring nur einen Teil der TiOmmelbreite
einnehmen, abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4. Und endlich sei erwähnt,
daß die dargestellte Trommel sowohl bei Innenals auch bei Außengurtrollern Verwendung
finden kann.
Claims (7)
1. Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden, drehbar gelagerten
Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt trägt und in ihrem Innern eine Feder aufnimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusammensetzbaren Trommelteile (8, 10) im Bereich der Trommelumfangsfläche
stumpf aneinanderstoßen und durch im Innern der Trommel liegende Trag- oder Stützelemente (9, 25) in dieser Lage gehalten
sind.
2. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge der beiden Trommelteile
(8, 10) mit der Längsmittellinie der Trommel (7) zusammenfällt.
3. Gurtroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Trag- oder
Stützelementes einer der beiden Trommelteile (8j 10) mit einer schmalen, zum Trommelinnern gerichteten
umlaufenden Randleiste (9) versehen ist, die Teile der anderen Trommelhälfte übergreifen.
4. Gurtroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Trag- oder Stützelement
ein im Innern der Trommel (7) angeordneter Blechring (25) benutzbar ist.
5. Gurtroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechring (25) mit einer der beiden
Trommelteile (8, 10) fest verbunden ist...
6. Gurtroller nach einem der vorangehenden Ansprüche mit einer der Trommel zugeordneten
Sicherung gegen Abgleiten von ihrer Drehachse, dadurch gekennzeichnet, daß als Abgleitsicherung
ein Einsteckzapfen (20) benutzbar ist, dessen vorzugsweise konisch gehaltener Schaft (21) in die
hohle Achse (18) eingreift, während der dem Schaft angeformte verbreiterte Kopf (22) mit Teilen
der Trommel (7) im Sinne der Festlegung zusammenwirkt.
7. Gurtroller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckzapfen (20) aus einem
vorzugsweise elastischen Kunststoff gefertigt und im Bereich des Schaftes (21) mit mehreren umlaufenden und parallel zueinander angeordneter
Rippen (23) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 698/22 12.58
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES53246A DE1046281B (de) | 1957-04-24 | 1957-04-24 | Gurtroller |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES53246A DE1046281B (de) | 1957-04-24 | 1957-04-24 | Gurtroller |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1046281B true DE1046281B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=7489156
Family Applications (1)
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| DES53246A Pending DE1046281B (de) | 1957-04-24 | 1957-04-24 | Gurtroller |
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|---|---|
| DE (1) | DE1046281B (de) |
-
1957
- 1957-04-24 DE DES53246A patent/DE1046281B/de active Pending
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