DE1040209B - Gurtroller - Google Patents
GurtrollerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H3/00—Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
- A47H3/02—Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
- A47H3/12—Belt strap holders; Belt strap rollers; Belt strap tensioning devices
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
- E06B2009/785—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles by belts, straps, bands, tapes, cords, tassels
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller mit einer eine Feder aufnehmenden und den aufzuwickelnden
Gurt tragenden Trommel. Es sind verschiedene Ausführungsformen von Trommeln bekanntgeworden,
die man nach ihrem Verwendungszweck in zwei Gruppen einteilen kann, nämlich in für Außen- oder Innengurtroller
bestimmte Trommeln. Bei den erstgenannten Außengurtrollern werden Trommeln benutzt, die
eine aus Blech gefertigte Aufnahme für die Feder umfassen. Da die Trommeln bei Gebrauch sichtbar sind,
ordnet man der Aufnahme zusätzliche, aus veredeltem Werkstoff bestehende Seitendeckel zu, die mit Teilen
die Umgangsfläche der Trommel umgreifen. Da die Breite des Gurtes, die der Feder nicht unbeträchtlich
überschreitet, sind ferner im Trommelinnern Führungsbleche angebracht. Meist wird die eben gehaltene
Innenfläche der Aufnahme der Trommel zusammen mit dem einsetzbaren Führungsblech ausgenutzt, um
ein seitliches Ausweichen der Feder zu verhindern. Diese vorbekannten Trommeln weisen, wie die Praxis
gezeigt hat, mancherlei Nachteile auf. Zunächst ist der zur Erzeugung einer Trommel erforderliche Aufwand
beträchtlich, weil zunächst eine Anzahl von Einzelelementen erzeugt und diese in nachfolgenden
Arbeitsgängen zu der fertigen Trommel zusammengefügt werden müssen, wodurch sich die Kosten erhöhen.
Ferner ist bei den vorbekannten Trommeln die Feder exzentrisch angeordnet, und auch das Element
zur Befestigung des Gurtes ist aus der Trommelmitte heraus nach der Seite verlegt. Dies, weil, wie gesagt,
die eine Seitenwand der Aufnahme zur Führung der Feder mit herangezogen wird. Durch die exzentrische
Anordnung der genannten Trommelteile kann der Gurt mit den Schenkeln des Trommelhalters in Berührung
kommen, so daß durch die dauernden Reibungen eine Beschädigung oder gar Zerstörung des
aus textilem Werkstoff gefertigten Gurtes hervorgerufen werden kann und somit seine Lebensdauer nicht
unbeträchtlich herabgesetzt wird.
Bei Trommeln für Innengurtroller verwendet man ebenfalls eine die Feder tragende Aufnahme, kann
aber auf die Verwendung von oberflächenveredelten Seitendeckeln verzichten, weil die Trommel in einer
Vertiefung zu liegen kommt, also nicht sichtbar ist. Man benutzt jedoch einen einfachen Blechdeckel, 4-5
der durch einen Splint in seiner Lage gehalten wird und zusammen mit der Seitenwand die Feder führt
und deren seitliches Ausweichen verhindert. Nachteilig bei dieser Ausführungsform sind scharfkantige
Ränder, die beim Anbringen der Vorrichtung zu Verletzungen führen können. Vor allem sind aber auch
bei diesen Trommeln das Befestigungselement für den Gurt und die Feder aus der Trommelmitte heraus versetzt,
wodurch sich die angeführten Nachteile ergeben.
Gurtroller
Anmelder:
Fa. Ernst Selve, Augustenthal (Westf.)
Fa. Ernst Selve, Augustenthal (Westf.)
Ernst Neuhaus, Lüdenscheid (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Da für Außen- und Innengurtrollertrommeln eine verschieden große Anzahl von Einzelelementen erforderlich
ist, ist überdies eine unerwünschte große Lagerhaltung notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trommel für Gurtroller zu schaffen, die sowohl bei
Innen- als auch Außengurtrollern Verwendung finden kann und bei der mit einfachen und wohlfeilen Mitteln
die Nachteile der bisherigen Trommeln vermieden sind. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen
dadurch erreicht, daß die Trommel aus zwei mit zylinderförmigen Randteilen versehenen Hälften besteht,
die nach Art einer Dose mit Stülpdeckel ineinandergreifen. Im Gegensatz zu den bisher bekannten
Trommeln besteht die erfindungsgemäße nur noch aus insgesamt zwei Teilen, so daß die Anzahl der zur Fertigung
einer Trommel benutzten Einzelteile erheblich herabgesetzt und damit Kosten eingespart werden.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung liegen das Befestigungsmittel für den Gurt und die Feder
genau in der Trommelmitte, so daß Verschleißerscheinungen beim Gurt, die durch Reiben an den
Schenkeln des Trommelhalters auftreten können, mit Sicherheit vermieden sind. Um der Feder ohne Verwendung
besonderer Führungsmittel eine seitliche Abstützung zu geben, sind Teile der Hälften der erfindungsgemäßen
Trommel nach innen gezogen, während andere Wandteile nach außen abgewinkelt sind,
um so eine Unterstützung für die Achse der Trommel zu erhalten. Durch die nach innen weisenden Teile
der Seitenwände der Trommelhälften sind zusätzliche Führungselemente, wie sie bisher verwendet wurden,
überflüssig, so daß der Zusammenbau vereinfacht und der zur Herstellung einer Dose benötigte Werkstoff
herabgesetzt ist. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann an einer der beiden Trommelhälften
ein umlaufender Vorsprung vorgesehen sein, dessen Höhe etwa gleich der Wandstärke des benutzten Ma-
S09 640/25
terials ist, so daß ebenfalls eine glatte Aufnahmefläche
für den aufzuwickelnden Gurt geschaffen wird. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folgenden
speziellen Beschreibung erläutert.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Außengurtroller in Ansicht, teilweise im Schnitt und teilweise weggebrochen,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Trommel im Schnitt, teilweise weggebrochen, und
Fig 4 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Trommel mit einer anderen Befestigungseinrichtung
für den Gurt und die Feder, teilweise weggeschnitten.
Zur Befestigung des Gurtrollers an einer Wand 4 dient ein Haltebügel 5, der dort in bekannter Weise
befestigt wird und in dessen Mittelbereich eine Aufnahme für den die Trommel 6 tragenden Halter 7 vorgesehen
ist. Der Halter 7 übergreift mit Teilen 8 diese Aufnahme und ist an ihr mit Hilfe einer Schraube 9
befestigt. In an sich bekannter Weise kann der Halter 7 in bezug auf den Bügel 5 mehrere Stellungen
einnehmen, so daß die Lage der Trommel zur Wand je nach Wunsch verändert werden kann. In den beiden
Schenkeln des Halters 7 ist ein Bolzen 10 gelagert, der das Klemmglied 11 trägt, das mit einem ortsfesten
Gegenlager 12 zusammenwirkt, gegen welches der Gurt 13 gepreßt werden und so in einer bestimmten
Lage festgehalten werden kann. Versteifungssicken 14 in den Schenkeln des Halters 7 geben diesem eine gute
Festigkeit.
Das eine Ende des Gurtes 13 ist an der Gurthchraube 15 befestigt. Diese ist zweiteilig gestaltet
und umfaßt eine mit Innengewinde versehene Aufnähme mit einem Rundbund. Diese Aufnahme wird
durch eine in der Feder vorgesehene Bohrung hindurchgesteckt, bis sich der Bund an der Feder abstützt.
Die mit Außengewinde versehene Schraube kann dann unter Einschluß des Gurtendes in die Aufnähme
hineingeschraubt werden. Im Gegensatz zum Bekannten hat die Schraube 15 gleich weiten Abstand
von den Schenkeln des Halters 7, liegt also in der Symmetrieebene der Trommel. Eine Achse 17 ist in
noch zu beschreibender Weise in den Seitenwänden der Trommelhälften drehsicher gelagert und von einer
Schraube 18 durchgriffen, auf deren Gewinde eine Mutter 19 aufgeschraubt ist.
Wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich, besteht die Trommel 6 aus zwei Hälften 20 und 21, die zylinderfömige
Randteile 22 und 23 aufweisen und nach Art einer Dose mit Stülpdeckel ineinandergreifen. Die
mit 20 bezeichnete Hälfte hat einen etwas kleineren Durchmesser als die andere, und die Seitenteile 22 der
Hälfte 20 greifen auf ihrer ganzen Länge in die erste Hälfte ein und liegen an den Flächen 23 an.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, ist nicht nur die Schraube zur Halterung des Gurtes 13 und der Feder
16 genau in der Trommelmitte gelagert, sondern auch die Feder 16 selbst, und zwar sind Teile 24
und 29 der Seitenflächen der Trommelhälften 20 und 21 nach innen gezogen, um so eine Führung für
die Feder 16 zu bilden. Wie ersichtlich, ist der gegenseitige Abstand der gegenüberliegenden Teile 24 und
29 der beiden Hälften nur um ein geringes größer als die Breite der Feder 16. Im Bereich der nicht näher
bezeichneten Durchtrittsöffnung für die Achse 17 in der Trommel 6 sind die Wandteile unter mehrfacher
Absetzung nach außen gezogen, um mit 25 bezeichnete Laufnaben für die Achse 17 zu bilden. Diese sind
so bemessen, daß ein Spiel der Trommel 6 zwischen den Halterschenkeln weitgehend ausgeschaltet wird.
Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 die zylinderförmigen Randteile 23 der Trommelhälften
21 unter Vermeidung scharfer Kanten eine Fläche zum Aufwickeln des Gurtes 13 bilden, besitzt
die Dosenhälfte 20 einen umlaufenden Vorsprung 26, dessen Höhe der Wandstärke der Hälften entspricht,
so daß ebenfalls eine im wesentlichen geschlossene Aufwickelfläche gebildet wird, auf der der Gurt 13 zu
liegen kommt. Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Trommel zwei zylinderförmige Randteile 22, 23
vorhanden sind, die übereinanderliegen, wird eine gute Anbringungsmöglichkeit für die Schraube 15 geschaffen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird ein knebeiförmiges Halteelement benutzt, welches einteilig
ausgebildet ist und einen von außen sichtbaren Knebel und abgewinkelte Lappen umfaßt, welche zum
Abstützen des Knebels an der Feder bzw. an der Trommelinnenfläche dienen. Die Ausbildung des
Knebels 30 ist in der Fig. 4 dargestellt. Der aus der Trommel herausragende eigentliche Knebel ist mit 31
bezeichnet und geht in einen Mittelteil 32 über, der eine nicht näher bezeichnete Verdickung aufweist, um
ein Hereinziehen des Knebels 30 in das Trommelinnere zu verhindern. Die zur Abstützung dienenden
und sich an das Mittelteil 31 anschließenden abgewinkelten Endteile 33 legen sich an die Feder 16 an und
sind in ihren Abmessungen größer bemessen als der Knebeloberteil 31. Daher kann zwar der Teil 31 des
Knebels 30 in der Feder und in der Trommel vorgesehene Langschlitze durchgreifen, nicht aber der
Teil 33. Durch die Verwendung eines derartigen einstückigen Befestigungselementes ist ein Verlieren von
Teilen, wie es bei den Gurtschrauben möglich ist, ausgeschlossen.
Die erfindungsgemäße Gestaltung der Trommel beschränkt sich nicht auf den dargestellten Außengurtroller,
sondern kann auch bei Innengurtrollern Verwendung finden. Bei der bisherigen Ausführungsform
von Innengurtrollertrommeln war es erforderlich, in der Trommelseitenwand eine Nut vorzusehen. Dies ist
bei der erfindungsgemäßen Trommelausbildung überflüssig geworden. Dadurch wird nicht nur das Erzeugen
der genannten Nut überflüssig, sondern die Achse erhält nunmehr durch Fortfall der Nut eine
geschlossene Führung. Endlich kann die Lagerhaltung erheblich vereinfacht werden, weil für die genannten
Arten von Gurtrollern nur ein und dieselbe Trommel Verwendung findet.
Claims (7)
1. Gurtroller mit einer eine Feder aufnehmenden und den aufzuwickelnden Gurt tragenden
Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (6) aus zwei mit zylinderförmigen Randteilen
(22, 23) versehenen Hälften (20, 21) besteht, die nach Art einer Dose mit Stülpdeckel ineinandergreifen.
2. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Wandteile (24, 29) der Trommelhälften
(20, 21) zwecks Bildung einer Führung für die Feder (16) bis etwa auf die Federbreite
einwärts geprägt sind.
3. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Trommelhälften
(20, 21) eine Randwulst (26) aufweist.
4. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Trommelhälfte (20, 21)
Laufnaben (25) für die Achse (18) vorgesehen sind.
5. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gurt (13) an der Trommelutnfangsfläche
festlegende Verbindungselement (15) und die Feder (16) gleich weiten Abstand
von den. seitlichen Begrenzungswänden der Dosenhälften (20, 21) aufweisen.
6. Gurtroller nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gurt (13) und die Feder
(16) an der Trommel festlegende Verbindungselement (15) als einstückiger Knebel (30) ausgebildet ist.
7. Gurtroller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (31) des Knebels (30)
Schlitze der Feder (16) und der Trommel (6) durchgreift, während sich abgewinkelte, rückwärtige
Teile sperrend gegen die Begrenzungswandungen der Schlitze legen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47026A DE1040209B (de) | 1956-01-10 | 1956-01-10 | Gurtroller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47026A DE1040209B (de) | 1956-01-10 | 1956-01-10 | Gurtroller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1040209B true DE1040209B (de) | 1958-10-02 |
Family
ID=7486251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES47026A Pending DE1040209B (de) | 1956-01-10 | 1956-01-10 | Gurtroller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1040209B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD452953S1 (en) | 2001-02-02 | 2002-01-15 | Eagle Design & Technology, Inc. | Tie-down strap rewinder |
-
1956
- 1956-01-10 DE DES47026A patent/DE1040209B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD452953S1 (en) | 2001-02-02 | 2002-01-15 | Eagle Design & Technology, Inc. | Tie-down strap rewinder |
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