DE1046099B - Spannungszeitflaechengesteuerter magnetischer Verstaerker - Google Patents
Spannungszeitflaechengesteuerter magnetischer VerstaerkerInfo
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Description
Die im folgenden beschriebene Erfindung bezieht sich auf einen spannungszeitflächengesteuerten magnetischen
Verstärker, bei dem zur Steuerung der Größe der entmagnetisierenden Spannungszeitflächen
Transistoren dienen.
Bei spannungszeitflächengesteuerten magnetischen Verstärkern sind in der üblichen Weise in Reihe zu
den vom Arbeitsstrom durchflossenen Drosselspulen Gleichrichterelemente geschaltet, so daß der Arbeitsstrora
stets in der gleichen Richtung" durch eine Drosselspule fließt. In dem Zeitintervall, in dem ein
Stromfluß durch die Drosselspule nicht stattfindet, wird nun auf diese eine entmagnetisierende Spannungszeitfläche
derart zur Einwirkung gebracht, daß, wenn der Arbeitsstrom wieder zu fließen beginnt, der Drosselspulenkern
einen Magnetisierungszustand vorgegebener Größe besitzt. Die entmagnetisierenden
Spannungszeitflächen kann man entweder über einen Rückstromkreis gewinnen, der antiparallel zu dem
Gleichrichterelement und Lastwiderstand geschaltet ist, über das der Arbeitsstrom fließt, oder über besondere
Steuerwicklungen, die derart mit Gleichrichtern in Verbindung stehen, daß in ihnen eine Spannung
nur dann auftreten kann, wenn ein Arbeitsstrom durch die entsprechende Drosselspule nicht fließt. Zur
Steuerung der Größe des Rückstromes bzw. der Spannung an den Steuerwicklungen sind verschiedene
einstellbare Schaltelemente, z. B. einstellbare Widerstände, einstellbare Spannungsquellen, Elektronenröhren
oder Transistoren, bekannt oder vorgeschlagen worden.
Fig. 1 zeigt eine derartige Schaltung. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Größe eines durch einen Lastwiderstand
1 fließenden Gleichstromes zu steuern. Der Strom wird von einer an die Klemmen 2 angeschlossenen
Wechselspannungsquelle aufgebracht. Zu seiner Steuerung dienen die Drosselspulen 3 und 4 in \rerbindung
mit den Gleichrichterelementen 5 und 6. In bekannter Weise bewirken diese beiden Gleichrichterelemente
zusammen mit den Gleichrichterelementen 7 und 8, daß der Stromfluß über den Lastwiderstand 1
stets in der gleichen Richtung erfolgt. Diese Schaltung ist unter dem Namen »unvollständige Brückenschaltung«
bekanntgeworden. Die Steuerung der Drosselspulen 3 und4 erfolgt mittels des Steuerkreises 9. Dieser
Steuerkreis besteht aus den Steuerwicklungen 10 und 11 der an die Klemmen 12 angeschlossenen Steuerspannungsquelle
und den Gleichrichterelementen 13 bis 15. Die Schaltung des Steuerkreises entspricht bis auf
den Lastwiderstand 1 der Schaltung für die Steuerung des Arbeitsstromes. An Stelle des Lastwiderstandes 1
ist ein Transistor 17 geschaltet. Durch Verändern der ihm über die Klemmen 18 bis 20 zugeführten Spannungen
läßt sich die Größe der an den Steuerwicklungen Spannungszeitflächengesteuerter
magnetischer Verstärker
magnetischer Verstärker
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs - G. m. b. H., Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Dipl.-Ing. Klaus Marenbach, Kassel,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
10 und 11 liegenden Spannung beeinflussen und damit die Größe des Arbeitsstromes steuern. Bei dieser Schaltung
sind neben dem Transistor noch Gleichrichterelemente im Steuerkreis erforderlich.
Für den Fall, daß es sich nur um die Steuerung der entmagnetisierenden Spannungszeitfläche an einer
Drosselspule handelt, ist auch eine Schaltung bekanntgeworden, bei der ein Transistor sowohl die Aufgabe
des Gleichrichterelementes im Arbeitsstromkreis als auch des Gleichrichterelementes im Rückstromkreis
übernimmt. Der im Arbeitsstrompfad der Drosselspule liegende Transistor wird dabei so gesteuert, daß
er in der Arbeitsphase der Drosselspule auf die entsprechende Arbeitsstromhalbwelle ohne Einfluß bleibt,
in der Rückstromphase dagegen nur eine der geforderten entmagnetisierenden Spannungszeitflächen an der
Drosselspule wirksam wird. Schaltet man zwei in dieser Art gesteuerte Drosselspulen parallel, so kann
man beide Stromhalbwellen ausnutzen, und es fließt über den Verbraucher ein Wechselstrom. Soll dagegen
ein Gleichstrom durch den Verbraucher fließen, so müssen noch weitere Gleichrichter verwendet werden.
Dies gilt auch bei Anwendung der bekannten Schaltung auf die in Fig. 1 dargestellte Schaltung. Man erhält
dann eine Schaltung, bei der der Transistor 17 fortfällt und an die Stelle der Gleichrichterelemente 15 und 16
je ein Transistor tritt. Jeder dieser beiden Transistoren bedarf dann einer eigenen Steuerspannungsquelle. Auf
die übrigen Gleichrichterelemente kann dabei nicht verziehtet werden.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, der es ermöglicht, auch auf die weiteren Gleichrichterelemente zu
verzichten und mit einer Steuerspannungsquelle auszukommen. Bei einem spannungszeitflächengesteuerten
magnetischen Verstärker, bei dem zur Steuerung der Größe der entmagnetisierenden Spannungszeitflächen
Transistoren dienen, läßt sich dies nach der Erfindung dadurch erreichen, daß bei magnetischen Verstärkern
in unvollständiger Brückenschaltung in die Steuer-
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kreise der vom Arbeitsstrom durchflossenen Drosselspulen
komplementäre Transistoren geschaltet sind, zwischen deren Basiskontakten die Steuerspannungsquelle
für die Transistoren und ein Widerstand mit Mittelanzapfung liegen, dessen Mittelkontakt über
Widerstände an die Emitterkontakte der Transistoren und an einen Pol der die Spannung der entmagnetisierenden
Spannungszeitfläche aufbringenden Steuerspannungsquelle geführt ist, die mit ihrem anderen Pol
über die entmagnetisierende Spannungszeitfläche auf die Drosselspulenkerne zur Einwirkung bringende
Wicklungen mit den Kollektorkontakten der Transistoren in Verbindung steht.
Unter komplementären Transistoren sind dabei solche zu verstehen, die verschiedenen Leitfähigkeitstyp
haben, d. h., ein Transistor ist vom npn-Typ und ein Transistor vom pnp-Typ. Wird der magnetische
Verstärker in Gegentaktschaltung aufgebaut, so kann man den Erfindungsgedanken auf diese Schaltung vorteilhaft
dadurch anwenden, daß die Steuerspannungsquelle der Transistoren zwischen zwei Basiskontakte
gleichartiger Transistoren aus jeder Gegentaktstufe geschaltet ist und die Basiskontakte der anderen gleichartigen
Transistoren jeder Gegentaktstufe miteinander verbunden sind. Ist beispielsweise zur Einstellung des
Arbeitspunktes der Verstärker noch eine weitere Steuerspannungsquelle erforderlich, so kann man diese
zwischen die Verbindungspunkte gleichartiger Transistoren aus jeder Gegentaktstufe schalten. Die Basiskontakte
der Transistoren, zwischen die eine Steuer-Spannungsquelle geschaltet ist, lassen sich zu diesem
Zweck über Widerstände miteinander verbinden.
Die Fig. 2 und 3 zeigen entsprechende Ausführungsbeispiele. In Fig. 2 ist die Schaltung der Fig. 1 nach
der Erfindung abgewandelt. Fig. 3 zeigt eine entsprechende Gegentaktschaltung magnetischer Verstärker.
Der Fig. 1 gleichartige Schaltelemente in Fig. 2 sind damit mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
An die Stelle der Gleichrichterelemente im Steuerkreis sind die Transistoren 21 und 22 getreten,
die unterschiedlichen Leitfähigkeitstyp besitzen sollen. Ihre Basiskontakte sind mit den Klemmen 22 und 23
verbunden, an die die Steuerspannungsquelle für die Transistoren angeschlossen ist. Zwischen die Basiskontakte
ist der Widerstand 24 geschaltet, dessen Mittelanzapfung 25 mit einem Pol der Spannungsquelle
12 und über die Widerstände 27 und 28 mit den Emitterkontakten der Transistoren verbunden ist. Die
Kollektorkontakte der Transistoren liegen dabei an den Steuerwicklungen 10 und 11. Bei dieser Schaltung
lassen sich durch Veränderung der Steuerspannung an den Transistoren die Spannungsverhältnisse in den
Steuerwicklungen 10 und 11 derart ändern, daß die Größe des Arbeitsstromes durch den Lastwiderstand 1
verändert werden kann.
Die zu einer Gegentaktschaltung ergänzte Anordnung zeigt Fig. 3. Die Schaltelemente der einen Gegentaktstufe,
die den Schaltelementen nach Fig. 2 identisch sind, sind mit einem Strich, die der anderen
Gegentaktstufe mit zwei Strichen bezeichnet. Der Arbeitsstrom fließt bei dieser Schaltung über den Lastwiderstand
30, der über die Teilwiderstände 31 und 32 an die entsprechenden Gegentaktstufen angeschlossen
ist. Die Steuerspannung für die Transistoren wird diesen über die Klemmen 33 zugeführt. Diese Klemmen
sind mit den Basiskontakten der Transistoren 21' und 21", die vom gleichartigen Leitfähigkeitstyp sind, verbunden.
An die Klemmen 34 kann noch eine zusätzliche Spannungsquelle zur Einstellung des Arbeitspunktes des Verstärkers angeschlossen werden. Dabei
werden die Basiskontakte der Transistoren 21' und 22" über die Widerstände 35 und 36 an den einen Pol des
Kontaktpaares 34 geführt. Auch bei dieser Anordnung wird die an den Steuerwicklungen 10' und 10" und 11'
und 11" liegende Spannung über die Transistoren in der oben angegebenen Weise beeinflußt und damit der
Arbeitsstrom über den Lastwiderstand 30 gesteuert.
Claims (4)
1. Spannungszeitflächengesteuerter magnetischer Verstärker, bei dem zur Steuerung der Größe der
entmagnetisierenden Spannungszeitflächen Transistoren dienen, dadurch gekennzeichnet, daß bei
magnetischen Verstärkern in unvollständiger Brückenschaltung in die Steuerkreise der vom
Arbeitsstrom durchflossenen Drosselspulen komplementäre Transistoren geschaltet sind, zwischen
deren Basiskontakten die Steuerspannungsquelle für die Transistoren und ein Widerstand mit
Mittelanzapfung liegen, dessen Mittelkontakt über Widerstände an die Emitterkontakte der Transistoren
und an einen Pol der die Spannung der entmagnetisierenden Spannungszeitfläche aufbringenden
Steuerspannungsquelle geführt ist, die mit ihrem anderen Pol über die entmagnetisierende
Spannungszeitfläche auf die Drosselspulenkerne zur Einwirkung bringende Wicklungen mit
den Kollektorkontakten der Transistoren in Verbindung steht.
2. Spannungszeitflächengesteuerter magnetischer Verstärker nach Anspruch 1 in Gegentaktschaltung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannungsquelle der Transistoren zwischen zwei Basiskontakte
gleichartiger Transistoren aus jeder Gegentaktstufe geschaltet ist und die Basiskontakte
der anderen gleichartigen Transistoren jeder Gegentaktstufe miteinander verbunden sind.
3. Spannungszeitflächengesteuerter magnetischer Verstärker nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere Steuerspannungsquelle, beispielsweise zur Arbeitspunkteinstellung,
zwischen die Verbindungspunkte gleichartiger Transistoren aus jeder Gegentaktstufe geschaltet
ist.
4. Spannungszeitflächengesteuerter magnetischer Verstärker nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basiskontakte der Transistoren, zwischen die eine Steuerspannungsquelle geschaltet ist, über Widerstände miteinander verbunden
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Electronics«, August 1953, S. 136 bis
Zeitschrift »Electronics«, August 1953, S. 136 bis
140; Referat in »Bull. Ass. suisse electr.« t45 (1954),
S. 121/122.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 809 698/322 12.58
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (2)
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