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DE2740533A1 - Fernwirkverfahren nach dem zeitmultiplexsystem und fernwirkanlage zur ausfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Fernwirkverfahren nach dem zeitmultiplexsystem und fernwirkanlage zur ausfuehrung dieses verfahrens

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Publication number
DE2740533A1
DE2740533A1 DE19772740533 DE2740533A DE2740533A1 DE 2740533 A1 DE2740533 A1 DE 2740533A1 DE 19772740533 DE19772740533 DE 19772740533 DE 2740533 A DE2740533 A DE 2740533A DE 2740533 A1 DE2740533 A1 DE 2740533A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
stage
signals
address
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772740533
Other languages
English (en)
Other versions
DE2740533C2 (de
Inventor
Osamu Akiba
Isao Shimada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP10927476A external-priority patent/JPS5334080A/ja
Priority claimed from JP51109276A external-priority patent/JPS5828956B2/ja
Priority claimed from JP10927576A external-priority patent/JPS5334081A/ja
Priority claimed from JP10927776A external-priority patent/JPS5334083A/ja
Application filed by Matsushita Electric Works Ltd filed Critical Matsushita Electric Works Ltd
Publication of DE2740533A1 publication Critical patent/DE2740533A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2740533C2 publication Critical patent/DE2740533C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/24Time-division multiplex systems in which the allocation is indicated by an address the different channels being transmitted sequentially
    • H04J3/245Time-division multiplex systems in which the allocation is indicated by an address the different channels being transmitted sequentially in which the allocation protocols between more than two stations share the same transmission medium
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
    • H04Q9/14Calling by using pulses

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
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  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

OK. HFiNRi ..-■ HhV.üü.iNK München, den (J. SCP. lrj77
Matsushita Electric Works Ltd. in Osaka / Japan
Fernwirkverfahren nach dem Zeitmultiplexsystem und Fernwirkanlaae zur Ausführuna dieses Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Fernwirkverfahren nach dem Zeitmultiplexsystem gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1, sowie eine zur Ausführung dieses Verfahrens geeignete Fernwirkanlage gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 7. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit der Stromversorgung der Nebenstellen einer solchen Fernwirkanlage.
Wenn die Stromversorgung der Nebenstellen von der Hauptstelle aus erfolgen soll, ist grundsätzlich neben der Doppelleitung für die Adressen und Steuersignale eine zusätzliche Doppelleitung für die Stromversorgung zwischen der Hauptstelle und öfen Nebenstellen erforderlich. Dies bedeutet eine auSrendige Leitungsführung, wobei Verdrahtungsfehler leicht vorkommen können.
In Fernwirkanlagen für Hochspannungsnetze ist es üblich, die Fernwirksignale auf die in den Hochspannungsleitungen transportierte elektrische Energie aufzumodulieren. Hierzu sind besondere Modulatoren und Demodulatoren, sowie
Dr.Hk/Me
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Sicherungseinrichtungen erforderlich, wodurch die Anlage sich wesentlich verteuert und letztlich keine zu Buche schlagende Einsparung gegenüber der getrennten Verdrahtung für Signal- und Energieleitungen roitsichbringt.
Schließlich ist es möglich, auf die zentrale Stromversorgung zu verzichten und die Nebenstellen unabhängig von der Hauptstelle mit elektrischer Energie zu speisen. Da in diesem Falle für jede Nebenstelle ein eigenes Netzgerät erforderlich ist, bedeutet auch dies einen erheblichen Aufwand.
Die im Hauptanspruch gekennzeichnete Erfindung hat die Aufgabe, den Aufwand für die Energieverorgung der Nebenstellen einer nach dem Zeitmultiplexsystem arbeitenden Fernwirkanlage gegenüber den bekannten Verfahren zu vereinfachen und verbilligen.
Erfindungsgemäß wird die zum Betrieb der Nebenstellen erforderliche elektrische Energie mit den Fernwirksignalen übertragen und in den einzelnen Nebenstellen zur Ausführung der Steuervorgänge gespeichert.
Infolgedessen sind weder getrennte Versorgungsleitungen oder Netzgeräte, noch Modulatoren und Demodulatoren erforderlich, sondern man kommt mit einem einfachen Energiespeicher in der Eingangsstufe jeder Nebenstelle aus. Dort wird die mit den Fernwirkimpulsen sukzessive übertragene Energie gespeichert und für die Ausführung der durch die betreffende Nebenstelle zu bewirkenden Steuervorgänge bereitgehalten.
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Verschiedene Ausgestaltungen und vorteilhafte WeiterbiMmgen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Hierin sind
Fig. 1 und 2 Impulsdiagrairane einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens in Form von zwei Zuständen eines Signals %., das innerhalb eines über die Fernleitung übertragenen Signals S der i-ten Nebenstelle zugeteilt ist;
Fig. 3 ein Impulsdiagramm einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, worin eine umgekehrt polarisierte Gleichspannung einem Signal
k mi
(ί l.. + £.!..,), welches im Signal $. im j=O 13 j'=l iD X
Zustand der Fig. 2 enthalten ist, überlagert ist;
Fig. 4 das Impulsdiagramm einer dritten Ausführungsform der Erfindung, bei der eine in gleicher Richtung polarisierte Gleichspannung dem Signal $. gemäß Fig. 2 überlagert ist;
Fig. 5 ein Impulsdiagramm für eine vierte Ausführungsform der Erfindung, bei der im Intervall der übertragung eines Quittungssignals von der i-ten Nebenstelle zur Hauptstelle im Signal S. ein Spannungssignal 1. von der gleichen Polarität wie die Signale I. ., Ϊ. ., von der Hauptstelle zur Hebenstelle übertragen wird, so daß sich ein Quittungssignal mit überlagertem Stromversorgungssignal ergibt;
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Fig. 6 ein entsprechendes Impulsdiagramm einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, worin jedem Quittungsimpuls φ., ein eigener Stromversorgungsimpuls überlagert ist;
Fig. 7 ein Impulsdiagramm einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, worin zusätzlich zu der entgegengesetzt polarisierten Gleichspannung im Verlauf der Adress- und Signalimpulse auch während der Outtungsimpulse eine Gleichspannung von entgegengesetzter Polarität wie das Sigral I..,!.., von der Hauptstelle zu den Nebenstellen übertragen wird;
Fig. 8 ein Impulsdiagramm einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, worin bei der er*en Ausführungsform nach Fig. 2 ein weiteres Signal Ϊ . mit entgegengesetzter Polarität wie das Signal t. . und gleicher Größe zwischen den Signalen ί. . und tii+1 von der Hauptstelle zur Nebenstelle und ein weiteres Signal * . ., das entgegengesetzt gleich groß ist wie das Signal H. .lt zwischen den Signalen t. ., und ¥. . , . auf der gleichen Leitung übertragen wird;
Fig. 9 ein Impulsdiagramm einer weiteren Ausführungsform, worin zusätzlich zu der Ausführungsform nach Fig. 8 auch während des Ubertragungsintervalls des Quittungssignals von der Nebenstelle zur Hauptstelle im Signal S. ein Spannungssignal i. mit gleicher Polarität wie das Signal *4-t*4.:i un<* ein entgegengesetzt gleich großes
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Spannungssignal S . von der Hauptstelle zur Nebenstelle übertragen wird;
Fig. IO ein Blockschaltbild der grundsätzlichen Anordnung einer Fernwirkanlage mit der Hauptstelle A und den Nebenstellen B^i = 1, 2, ....£) bei der das erfindungsgemäße Fernwirkverfahren gemäß den angegebenen Ausführungsformen anwendbar ist;
Fig. 11 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Hauptstelle A in Fig. 10;
Fig. 12 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Nebenstelle B. in Fig. 10;
Fig. 13 das Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der Kombinationsstufe 11 in der Hauptstelle A der Fig. 11, wobei der Rest der Nebenstelle durch einen Block M angedeutet ist;
Fig. 14A das Schaltbild eines Ausführungsbeispiels des Empfangskreiss in der Kombinationsstufe 19. in der Nebenstelle nach Fig. 12, wobei der Rest der Nebenstelle durch einen Block N angedeutet ist;
Fig. 14B ein mehr ins einzelne gehendes Schaltbild der Kombinationsstufe 19. in Fig. 14A zusammen mit einer Ausführungsstufe 27., wobei der Rest der Nebenstelle durch einen Block N* angedeutet ist, und zwar in Anpassung an die übertragung der Quittungssignale als Spannungssignale;
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-X-
A%
Fig. 14C ein Schaltbild ähnlich Fig. 14B, jedoch mit Anpassung der Kombinationsstufe 19. an die übertragung der Quittungssignale als Stromsignale;
Fig. 15 ein Schaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Kombinationsstufe 11 in der Hauptstelle A in Anpassung an eine andere Signalform;
Fig. 16A ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der Kombinationsstufe 19. in der Nebenstelle B. zur Steuerung durch eine andere Signalform als in Fig. 14A;
Fig. 16B und
Fig. 16C Schaltbilder entsprechend Fig. 14B und 14C mit einer Empfangsstufe gemäß Fig. 16Ά;
Fig. 17 u. 18 weitere Ausführungsbeispiele der Kombinationsstufe 11 in der Hauptstelle A (Fig. 11) in Anpassung an die übertragung anderer Signalformen;
Fig. 19 das Schaltbild einer Ausführungsform der Kombinationsstufe 19. in der Nebenstelle B. (Figur 12) mit Wahlmöglichkeit des Anschlusses an die übertragungsleitung;
Fig. 2OA und die beiden Hälften eines Schaltbildes einer Fig. 2OB weiteren praktischen Autführungsform der Hauptstelle A nach Fig. 11 in Anpassung an einen Betrieb mit dem Signal nach Fig. 5 und
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Fig. 21 das Schaltbild einer weiteren Ausführungsform
der Nebenstelle B. nach Fig. 12 in Anpassung an den Betrieb mit dem Signal nach Fig. 5.
Die gemeinsame übertragungsleitung, welche die Nebenstellen mit der Hauptstelle verbindet, ist in den Figuren jeweils mit BUS bezeichnet.
Der grundsätzliche Aufbau und die Arbeitsweise einer Fernwirkanlage nach dem Zeitmultiplexverfahren mit zentraler Stromversorgung mittels der Fernwirkimpulse wird nachstehend zunächst anhand der Figuren 10 - 12 erläutert.
Das Signal S erscheint in den Übertragungsleitungen zwischen
der Hauptstelle A und den Endstellen B± (i=l, 2, Z)
in einer festgelegten Periode. Dieses Signal I enthält ein Signal S,, das der i-ten Nebenstelle B. zugeordnet ist. Das Signal S. seinerseits umfaßt im allgemeinen ein Signal t±jf li;., (j = 0, 1, 2, k, j1 = 1, 2, mi),
das von der Hauptstelle A zur Nebenstelle B. übertragen wird,
und ein Ouittungssignal φ. . , (j ' = 1,2 m.), das von
der Nebenstelle B. zur Hauptstelle A übertragen wird.
In der Hauptstelle A (Fig. 11) wird der von einem Impulsgenerator 1 gelieferte Taktpuls auf eine Synchronisiersignalstufe 2 gegeben, deren Ausgang einem Startimpulsgenerator 3 zugeführt wird, um einen Start impuls t. _.
ι ,u
(i = l, 2, 3, /) zu bilden, der einem Signaladdierkreis 4 zugeführt wird. Ein weiteres Ausgangssignal der Synchronisierstufe 2 wird auf eine Adressenwählstufe 5 gegeben, die einem Adressensignalerzeuger 6 Signale zuführt,
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die nacheinander die erste bis £-te Adresse angeben. Der Adressensignalerzeuger 6 enthält ein Schieberegister. Die Adressensignale von der Stufe 5 werden ferner auf einen Decoder 7 gerben (Die Signale können in beliebiger Ordnung angeboten werden, werden aber hier in der Reihenfolge bezeichnet, in der sie von der Stufe 5 angeboten werden, wobei selbstverständlich bestimmte Zahlen fehlen können). Der Adressensignalerzeuger 6 empfängt das Ausgangssignal der Synchronisierstufe 2 als Taktpuls und liefert Adressensignale £ 1. . (in der Bedeutung von I11 + ii2 + + *
d.h. die betreffenden Signale sind hier und in der nachfolgenden Beschreibung in dieser Reihenfolge angeordnet). Diese Adressensignale werden auf die Signaladdierstufe 4 qe geben.
Im Decoder 7 wird das die i-te Adresse von der Adressen-
wählstufe 5 begleitende Ausgangssignal diskriminiert, eine Befehlslesestufe 8. für den i-ten Befehl wird von dem so diskriminierten Ausgangssignal beaufschlagt und der Inhalt einer BefehlseinstelLkufe 9., die der i-ten Befehlslesestufe 8. zugeordnet ist, wird abgelesen und einem Steuersignal Generator 10 zugeführt, der ein Schieberegister enthält. Im Steuersignalgenerator 10 wird ein Steuersignal γ Ϊ..( entsprechend dem Inhalt der Befehls-
einstellstufe 9. erzeugt, das der Signaladdierstufe 4 zugeführt wird.
In dieser Signaladdierstufe 4 werden die Signale Σ t4 · + mi _ j=0 13
Σ t. . ι in der Reihenfolge Startimpuls, Adressensignal
j'-l 1^
und Steuersignal zusammengestellt. Diese Ausgangssignale -u ij .f_. ij'der Signaladdierstufe 4 werden in der
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Kombinationsstufe 11 in passender Weise mit Energieversorgungssignalen tiberlagert, wie aus Fig. 1-9 hervorgeht, und so den Verbindungsleitungen zugeführt.
k mi _
Nachdem die Signale Y t.. + Y t.., aus der Kombinations-
stufe 11 auf die Verbindungsleitungen gegeben wurden, ge-
mi
langt ein Quittungssignal Y φ. ., von der Nebenstelle B.
j'-l iD L
über die Verbindungsleitungen zu der Kombinationsstufe Dieses Quittungssignal φ. . , wird durch eine vom Synchronisierkreis 2 gesteuerte Gatterstufe 12 nur während der Öffnungsperiode der Stufe 12 durchgelassen und gelangt dann auf einen Taktimpulsgenerator 13, der einen Taktpulgferzeugt, dessen Stirnflanke mit derjenigen des Ouittungssignals φ. ., übereinstimmt. In einem Pulsbreitendetector 14 wird die Impulsbreite des Quittungssignals festgestellt und das Quittungssignal übereinstimmend mit der festgestellten Breite desselben in eine Stufe 15 eingelesen, die ein Schieberegister enthält und ein Steuersignal für die Anzeige erzeugt.
Das von der Stufe 15 erzeugte Steuersignal dient zum Halten einer Anzeigehaltestufe 16. entsprechend den Quittungs-
mi X
Signalen Y1 φ. .,. Um den Haltekreis 16. in diesem Zeit-
j'-l iD 3^
punkt zu halten, muß ein Signal vorhanden sein, das durch eine Gatterstufe 17. geht, falls die Ausgangssignale der Synchronisierstufe 7 und des Decoders 7 gleichzeitig auftreten. Die Haltestufe 16. steuert eine nachgeordnete Anzeigestufe 18. und dient zur Anzeige des Inhalts jedes Quittungsimpulses φ. ., im Quittungssignal _, Λ mit
j'-l i3 Hilfe von Lampen oder dgl.
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mi
Nachdem das Quittungssignal Y d. ., empfangen ist, wird
j' = l ^
die beschriebene Reihenfolge erneut durchlaufen, das Signal k mi_
Σ tM4.n·! + Σ l/um> wird einer Nebenstelle B.., Über-
js=1
mittelt und das Quittungssignal Y1 (D,...., wird empfangen.
In der Nebenstelle B. (Fig. 12) wird das Signal J] l.. + mi * j-1 1J
Y1 I4-I von der Hauptstelle A über die Verbindungsleitung j'-l iD
einer Kombinationsstufe 19. übermittelt. Ein nachgeschalteter Taktpulsgenerator 20. erzeugt einen Taktpuls, dessen Anstiegsflanken durch die Anstiegsflanken der Signale t.. und !.., bestimmt sind. In einem Pulsbreitendetektor 21. werden die Pulsbreiten der Signale I.. und ?.., detektiert und die Signale t.. und t,., werden entsprechend ihren Pulsbreiten in ein Adressenregister 22. bzw. ein Steuerregister 23. eingelesen.
Das so im Adressenregister 22. gespeicherte Adressensignal
k x
Y1 I. . wird mit den in einer Diskriminierstufe 24. festj«l 13 *■
gelegten Adressen verglichen und bei Übereinstimmung wird die Koinzidenz in einem Adressenkoinzidenzspeicher 25. gespeichert.
Wenn die Signale, deren Adressen übereinstimmen, den Adressenkoinzidenzspeicher 25. erreichen, wird eine TreJberstufe entsprechend dem im Steuerregister 23. gespeicherten Steuer-
mi x
signal Σ^<4· aktiviert. Durch die aktivierte Treiberstufe j«l 13 L
wird eine Betätigungsstufe 27^, die Relais, Schützen oder dgl. enthält, betätigt. Der Zustand dieser BdStigungsstufe und andere zu überwachende Zustände werden mittels einer
Detektorstufe 28. detektiert und ein entsprechendes
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mi
Quittungssignal Σ Ql. ., wird gebildet und über die Kombina-
j'-l 1D
tionsstufe 19. auf die Verbindungsleitung gegeben.
k mi _
Demzufolge erscheinen das Signal Σ I.. + Σ *··ι» das von
j=l 1D j.el ID
der Hauptstelle A zur Nebenstelle B. übertragen wird, und
mi x
das Signal Σ Q..,, das von der Nebenstelle B. zur Haupt-
j'=l 1D *
stelle A übertragen wird, in dieser Reihenfolge nacheinander auf den Verbindungsleitungen und bilden zusammen das
k mi _
Signal I. für die i-te Adresse. Das Signal Σ *4 · + Σ *< ·■
j-l D j'-l D wird in vorbestimmten Abständen auf die Verbindungsleitung gegeben, um die Nebenstelle B. ständig zu überwachen und zu steuern.
Zur zentralen Stromversorgung der Nebenstellen B. aus der Hauptstelle A unter Verwendung der Signale S. sind in Fig. 1-9 verschiedene Vorschläge gemacht.
Im Falle der Verwendung des Signals S. nach Fig. 1 ist die Hauptstelle A gemäß Fig. 13 aufgebaut und die Empfangs- und Speicheranordnung in der Nebenstelle B. ergibt sich aus Fig. 14.
Wenn in Fig. 13 das Ausgangssignal der Addierstufe 4 (Fig. 11) auf die Basis eines Transistors T. gegeben wird, wird für das hohe Niveau des Ausgangssignals der Transistor T. geöffent, die Transistoren T_ und T5 werden gesperrt und die Transistoren T3 und T. werden geöffnet, so daß eine Quellenspannung E zwischen den Adern der Sammelleitung angelegt wird. Wenn dagegen die Ausgangsspannung der Stufe 4 einen niedrigen Wert hat, wird der Transistor T.. gesperrt, die
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Transistoren T_ und Τ_ sind geöffnet, die Transistoren T und T- sind gesperrt und die Quellenspannung E wird nicht auf die Verbindungsleitung gegeben. Demgemäß hat das
k mi _
Signal Σΐ.,+ Σ t.., innerhalb der Signale S. auf der i3 iD *
Verbindungsleitung die in Fig. 1 gezeigte Form.
Andererseits wird das von der Nebenstelle B. ankommende
mi x
Quittungssignal Σ i>i an de Spannungsteiler aus den
j'=l iD
Widerständen R. und R_ zwischen den Leitungsadern abgenommen und gelangt dann in die Gatterstufe 12 (Fig. 11).
k mi _ Wenn gemäß Fig. 14A das Signal Σ t, . + Σ *< ■ι die Kom-
j=O 1D j'=l l3 binationsstufe 19. in der Nebenstelle erreicht, lädt sich ein Kondensator C.. über einen Ladekreis aus dem Widerstand R11/ der Diode D.. und dem Widerstand R.2 auf. Die elektrische Energie, mit der der Kondensator C... aufgeladen ist, gelangt in der Schaltungsanordnung nach Fig. 12 zu dem Takt impulsgenerator 20., dem Pulsbreitendetektor 21 usw.
Die Serienschaltung zweier Widerstände R.3 und R.4 ist über den Widerstand R.. zwischen die Adern der Verbindungsleitung geschaltet und die Spannung an der Verbindungsstelle dieser Widerstände R., und R. - wird über einen Widerstand R.,. auf den Taktimpulsgenerator 20., das Steuerregister 23 und das Adressenregister 22. in Fig. 12 gegeben.
k mi _
Durch das Signal Σ !.. + Σ I4 .ι, das gemäß Fig. 1 von
der Hauptstelle A über die Verbindungsleitung zu der Nebenstelle B. übermittelt wird, kann auch die zur BdStigung der Nebenstelle B. erforderliche elektrische Energie übertragen werden. Dies soll anhand Fig. 14B für den Fall der Übermittlung des Quittungssignals als Spannungssignal (Fig. 1) erläutert werden. 809811/0898
- -ta -
k mi _
Wenn das Signal ^t..+ £ I.., von der Hauptstelle A die
j=O 1^ j'=o 13
Kombinationsstufe 19. der Nebenstelle B. über die Verbindungsleitung erreicht, lädt sich der Kondensator C.. wie gesagt über Widerstand Rj-,, Diode D.. und Widerstand P.- auf. Ferner wird ein Kondensator C.2 in der Stufe 19. über Widerstand R.,, Diode D.o und einen Widerstand P., ebenfalls aufgeladen.
i.e. Ib
k mi _
Das Signal £ i.. + £ ^* ·■ wird auch dem Adressenregister 22.
j=O 1D j'=0 l3
und dem Steuerregister 23. (Fig. 12) über einen Widerstand R.,-zugeführt,nachdem es an dem Spannungsteiler aus den Widerständen P.., und Ρ..Λ, sowie dem Widerstand R.. abgenommen wurde. Die auf das Adressenregister 22. gegebene Signalkomponente £ t.. wird mit der im Diskriminator 24. permanent
eingespeicherten Adresse verglichen und im Falle dner Koinzidenz wird die Adressenkoinzidenz im Koinzidenzspeicher 25. gespeichert. In diesem Falle wird der Inhalt des Steuerregisters 23. über die Steuerstufe 26. auf den Transistor T.. oder T.j der Betätigungsstufe 27. gegeben, so daß dieser Transistor geöffnet wird. Dadurch wird eine Relaiswicklung L, oder L- zur Betätigung eines selbsthaltenden Relais oder dgl. erregt, so daß das Relais anzieht.
Der Zustand des Relais wird von Detektor 28. festgestellt und in einem der festgestellten Zustände werden ein Transistor Τ·3 und danach ein Transistor T.. in der Stufe 19. geöffnet, so daß die im Kondensator C.2 angesammelte Spannung über den Transistor T.^, einen mit dem Emitter dieses Transistors verbundenen Widerstand R.- und den Widerstand R.. auf die Verbindungsleitung gelangt, wodurch das Quittungssignal als Spannungssignal auf die Verbindungsleitung gegeben werden kann.
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Hierbei nimmt innerhalb des Signals I, gemäß Fig. 1 die Amplitude des Quittungssignals φ.., mit der Entladung des Kondensators C., allmählich ab, was unerwünscht ist. Um diese Abnahme des Quittungssignals zu verhindern, kann die Amplitude desselben von vornherein so klein gewählt werden, daß sie durch die Entladung des Kondensators C., nicht merklich beeinflußt wird, wie Fig. 2 zeigt; in diesem Falle ist aber der praktische Umgang mit der Fernwirkanlage wegen des geringen Störabstandes etwas erschwert.
Um dieses Problem zu lösen, wird gemäß Fig. 3 und 4 mindestens dem Hauptstellensignal eine Gleichspannung überlagert .
Bei Verwendung des Signals nach Fig. 3 sind die Hauptstelle A nach Fig. 15 und die Nebenstelle B. nach Fig. ausgebildet.
Wenn in Fig. 15 das Ausgangssignal der Addierstufe 4 (Fig. 11) ein niedriges Niveau annimmt, gelangt es über eine Diode D. auf den Emitter eines Transistors T-. In diesem Fall kann keine ausreichende Spannungsdifferenz zwischen dem Emitter und der Basis des Transistors erzeugt werden und der Transistor T. wird gesperrt, so daß ein weiterer Transistor T2 ebenfalls gesperrt wird, aber die Transistoren T3, T4 und T5 sind geöffnet, während weitere Transistoren Tg und T- gesperrt sind. Demgemäß wird eine Quellenspannung E2 an die übertragungsleitung angelegt. Wenn dagegen das Ausgangssignal der Addierstufe ein hohes Niveau annimmt, sind die Transistoren T. und T2 geöffnet, T-, T^ und T5 sind gesperrt, die Transistoren Tg und T- sind geöffnet und deshalb wird eine Quellenspannung E- an die übertragungsleitung angelegt. In diesem
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k mi _ Intervall werden die Signale Vt..+ V fc. ., nach Fig. 3
j=0 χ3 j'=l 1^ von der Hauptstelle A zur Nebenstelle B. übermittelt.
mi
Wenn das Quittungssignal £ φ.., empfangen werden soll,
' 1D
gelangt das von der Synchronisierstufe 2 zur Gatterstufe 12 ausgesandte Signal über die Diode D_ auf den Emitter des Transistors T1 und weiter auf die Basis des Transistors T0, so daß die Transistoren T1 und T- geöffnet, die Transistoren T3 - T7 gesperrt und Transistor T_ geöffnet sind. Demgemäß wird das auf der übertragungsleitung ankommende Quittungssignal φ.., an den Widerständen R, und R_ geteilt und der Gatterstufe 12 zugeführt.
In Fig. 16 ist eine Diodenbrücke BG. über den Widerstand R.. zwischen die Adern der Übertragungsleitung eingeschaltet, eine Serienschaltung aus dem Widerstand R>2 und dem Kondensator C.. ist zwischen die Ausgänge der Dioden BG. eingeschaltet und die von der Hauptstelle A übertragene elektrische Energie des Signals £ tt.. + £ 1.., lädt den
j=0 1J j'=l 1^ Kondensator C... auf. Die in diesem Kondensator angesammelte elektrische Energie wird in gleicher Weise wie in Fig. 14 auf die einzelnen Stufen der Nebenstelle B. verteilt. Eine Serienschaltung aus den Widerständen R13 und R.4 ist einerseits mit einer Eingangsklemme und andererseits mit einer Ausgangsklemme der Diodenbrücke BG. verbunden. Die Spannung an der Verbindungsstelle der Widerstände R13 und R. . gelangt über den Widerstand R. 5 auf den Taktpulsgenerator 20., das Steuerregister 23. und das Adressenregister 22.. Dem-
1 k mi _ i zufolge gelangt das Signal Y1 I. . + £ I. ., über die
j=0 1^ j'=l 1^
Serienschaltung der Widerstände R13 und R.. und den Widerstand R.c zu den erwähnten Stufen der Nebenstelle.
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WL
Da eine vorbestimmte Gleichspannung der umgekehrten Polarität dem Signal £ t.. + £ ^.., überlagert ist, wie Fig.
j=O 1J j'=l 1J
zeigt, kann eine ausreichende Aufladung des Kondensators C., in der Nebenstelle B. gewährleistet werden, die Spannung des Kondensators C.., kann während der Bildung und Durchgabe des Quittungssignals φ.., auf einem ausreichend hohen Wert gehalten werden und das Ouittungssignal kann so eine größere Amplitude erhalten.
Wenn in der letzteren Ausführungsform die überlagerungsspannung höher als tatsächlich benötigt gewählt wird, kann die vom HauptstellJsignal zur Nebenstelle B. transportierte elektrische Energie dazu verwendet werden, die Nebenstelle
B. während des Rücksendungsintervalls des Quittungssignals
£ φ.., allein zu speisen und auch das Ouittungssignal zu j.=l i3
bilden. Deshalb kann das Quittungssignal Q}. . , weit kräftiaer als im Falle der Ausführungsformen nach Fig. 1 und 2 gemacht werden.
Die Polarität der Gleichspannung und diejenige des Signals k mi _
£ I.. + £ P.., kann aber auch die gleiche sein. Dies wird
anhand der Fig. 4 erläutert. Die Hauptstelle A ist in diesem Falle gemäß Fig. 17 ausgebildet, während die Nebenstelle B. in der Ausbildung nach Fig. 16 verwendet werden kann.
In der Hauptstelle nach Fig. 17 ist der Transistor T. geöffnet, wenn der Ausgang der Signaladdierstufe 4 einen hohen Wert annimmt, während der Transistor T_ in diesem Falle gesperrt ist. Die Quellenspannungen E1 und E_ sind also in diesem Falle mit den Adern der übertragungsleitung verbunden. Wenn dagegen der Ausgang der Addierstufe 4 auf
809811/080Θ
hohem Niveau liegt, ist Transistor T.. gesperrt, während Transistor T2 geöffnet ist und die Spannung E. kurzschließt, so daß nur die Ouellenspannung E- an der übertragungsleitung liegt.
Das heißt, daß im Betrieb ständig eine vorbestimmte Gleichspannung von der Hauptstelle A auf die Ubertragungs-
k " mi
leitungen gegeben wird, während das Signal £ I. . + £ B. .,
j=O 1J j'=l 1^
der Fig. 4 von der Hauptstelle A zur Nebenstelle B. und
mi !
dann das Quittungssignal [J.,, von der Nebenstelle B.
j=l 13 ι
zurück zur Hauptstelle A übertragen wird. Das Ouittungssignal 05. . , wird an den Spannung steil^r-W id er stände . R. f R2 geteilt und der Gatterstufe 12 zugeführt.
Da nun ständig eine vorbestimmte Gleichspannung im Betrieb der Nebenstelle B. von der Hauptstelle A auf diese Nebenstelle übertragen v/ird, wie das Signal S. in Fig. 4 zeigt, läßt sich eine ausreichende elektrische Energieversorgung erreichen, wenn die Größe dieser Gleichspannung höher als die tatsächlich zum Betrieb der Nebenstelle B. erforderliche
Ki mi _ Spannung angesetzt wird; die vom Signal Σ t.. + Σ I4.,
j=O 1^ j>=i abhängige elektrische Energie in der Nebenstelle B. kann
verwendet werden, um allein das Quittungssignal
Σ Q. ., zu bilden, wobei die Amplitude dieses Quittungsj'=l i]
signals einen verhältnismäßig großen Störabstand im Vergleich mit den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 3 erhalten kann.
In den Ausführungsformen nach Fig. 1-4 besteht die Gefahr, daß bei langen Verbindungsleitungen das von den Nebenstellen B. zur Hauptstelle A übertragene Quittungssignal zu stark gedämpft wird. Um dieser Gefahr zu begegnen, können
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die anhand der Fig. 5-7 erläuterten MaPnahmen getroffen werden, bei denen mindestens während des Ubertragungsintervalls des Quittungssignals von der Nebenstelle B. zur Hauptstelle Λ eine Gleichspannung von der Hauptwelle auf die Verbindungsleitung gegeben wird und das Quittungssignal als Stromsignal übertragen wird.
Bei Anwendung des Signals S. nach Fig. 5 sind die Hauptstelle A grundsätzlich wie in Fig. 13 und die Nebenstelle B. wie in Fig. 14A ausgebildet. In der Schaltung nach Fig. 13 ist zusätzlich die Basis des Transistors T^ mit der Ausgangsklemme der Signaladdierstufe 4 über eine Diode und mit der Ausgangsklemme der Synchronisierstufe 2, die zu der Gatterstufe 12 führt, über eine weitere Diode verbunden. Wenn also ein Signal mit hohem Niveau an der Basis des Transistors T.. auftritt, wird dieser durchgeschaltet, der Transistor T2 wird gesperrt und die Transistoren T_, T. und T5 werden geöffnet, so daß die Q\eLlenspannung E auf die Verbindungsleitung aufgeschaltet wird
ndungsleitung aufgesc
It. ,+ Σ f. . , + R. =0 13 j'=l 13 *
und dadurch das Signal It. ,+ Σ f. . , + R. gemäß Fig.
j=0 13 13 * zur Nebenstelle B. übermittelt wird.
Andererseits wird in der Nebenstelle B. gemäß Fig. 14A das
Quittungssignal φ.., (j1 = 1, mi) durch passenden
Kurzschluß der Verbindungsleitung mit der Detektorstufe erzeugt. In der Hauptstelle A kann die Verbindungsstelle der Widerstände R1 und R_ zwischen den Leitungsadern über einen Inverter mit der Eingangsklemme der Gatterstufe 12 verbunden werden.
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- IS -
k mi _
Das in Fig. 5 dargestellte Signal Σ t.. + Σ 1.., + Ä.
j=0 1^ jI = 1 i-D i
v/ird von der Hauptstelle A auf die Verbindungsleitung gegeben, der Kondensator C., v/ird durch dje mit diesem Signal übermittelte elektrische Energie aufgeladen, die einzelnen Stufen der Nebenstelle B. werden mit der benötigten elektrischen Energie beaufschlagt und das Ouittungssignal wird von der Nebenstelle B. als Stromsignal in demjenigen Intervall abgegeben, in welchem das Gleichspannungssignal 1 auf die Verbindungsleitung gegeben wird, so daß auch in langen Verbindungsleitunqen ein Quittungssignal ausreichender Amplitude übertragen werden kann.
Die Schaltungsanordnung und Arbeitsweise der Nebenstelle B. bei übertragung des Ouittungssignals als Stromsignal entsprechend Fig. 5 wird nachstehend anhand der Fig. 14C erlSutert.
k mi _
Wenn das Signal Σ t. . + Σ t. ., aus der Hauptstelle A
j=0 1^ j'=l 1^
die Nebenstelle B. über die Verbindungsleitung erreicht, wird Kondensator C.. über Widerstand R.,, Diode D11/ Widerstand R._ und Kondensator C11 aufgeladen. Ferner wird der Kondensator C.2 mittels des Stromkreises R11, Diode D.-, Widerstand F., und Kondensator C- ebenfalls aufgeladen.
k mi _
Das Signal [ 1., + Σ *··ι wird nach dem Durchgang durch j=l 1^ j'=i 1^
den Widerstand R.. und der Spannungsteilung an den Widerständen R.3 und R . über einen Widerstand R.5 dem Adressenregister 22. und dem Steuerregister 23. zugeführt. Das auf
1 1K
das Adressenregister 22 gegebene Signal Σ *4 · wird mit
i j=l 1^
einer in der Diskriminatorstufe 24. vorgegebenen Adresse
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verglichen und bei Koinzidenz im Adressenkoinzidenzsreicher 25. gespeichert. Falls Koinzidenz eintritt, wird der Inhalt des Steuerregisters 23 über die Treiberstufe 26. auf einen der Transistoren T oder T-2 der Betätigungsstufe
27. gegeben, so daß der betreffende Transistor geöffnet wird und die Wicklung L. oder L2 das zugeordnete Selbsthalterelais od. dgl. erregt.
Der Zustand des Selbsthalterelais wird in der Detektorstufe
28. festgestellt und abhängig von diesem Zustand wird der Transistor T.^ geöffnet, um die Verbindungsleitung kurzzuschließen, wodurch das ouittungssignal als Stromsignal auf die Verbindungsleitung gegeben wird.
Praktische Ausführungsbeispiele von Schaltungsanordnungen zur Ausführung des Stromversorgungsprinzips nach Fig. 5 sind in Fig. 2O und 21 dargestellt, wobei Fin. 20 und Fig. sich auf die Hauptstelle A bzw. die Nebenstelle E. beziehen und die Bezugszeichen der einzelnen Stufen denjenigen in Fig. 11 bzw. Fig. 12 entsprechen.
Wenn statt des Signals S. nach Fig. 5 dasjenige nach Fig. verwendet werden soll, kann ebenfalls grundsätzlich mit den Anordnungen in der Hauptstelle und der Nebenstelle gemäß Fig. 13 bzw. 14A gearbeitet werden.
In Fig. 13 ist in diesem Falle die Basis des Transistors T über eine Diode mit der Ausgangsklemme der Signaladdierstufe 4 und über ein NAND-Glied mit derjenigen Ausgangsklemme der Synchronisierstufe 2 verbunden, die zur Gatterstufe 12 führt. Wenn das Ausgangssignal des Taktpulsgenerators 1 in passender Weise geteilt und auf die andere Ein-
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gangsklenime des NAND-Cliedes gegeben wird, ergibt sich das
k mi mi
Signal ΣΓ *^ + IT * · 4 · + 27 *« · · gemäß Fig. 6, j=O 1D j'=l 1D V = I 1^
das von der Hauptstelle A zur Nebenstelle B übermittelt wird. Danach geht die gleiche Operation wie in der Ausführungsform nach Fig. 5 vor sich.
Da in den Ausgestaltungen nach Fig. 5 und 6 die Nebenstelle B mit der elektrischen Energie aufgeladen wird, welche die von der Hauptstelle A zur Verwendung in der Nebenstelle B. übermittelten Impulssignale begleitet, kann es sein, daß bei langen Impulspausen die erforderliche Betriebsspannung nicht erreicht wird. Deshalb wird in der Ausgestaltung nach Fig. 7 ständig eine ausreichende gleichbleibende Spannung von der Hauptstelle A auf die Verbindungsleitungen gegeben, um die Funktion der Nebenstellen sicherzustellen. Dies wird nachstehend näher ausgeführt.
Bei Anwendung des Signals S. nach Fig. 7 befindet sich in der Hauptstelle A grundsätzlich eine Schaltungsanordnung gemäß Fig. 18 und in der Nebenstelle B. befindet sich eine Schaltungsanordnung gemäß Fig. 16.
Wenn in Fig. 18 das Ausgangssignal der Signaladdierstufe 4 auf niedrigem Niveau ist, kann es den Transistor T., dessen Emitter über die Diode D zugeführt wird, nicht öffnen und dieser Transistor bleibt gesperrt. Damit ist auch der Transistor T_ gesperrt und demzufolge sind die Transistoren T_, T. und Τς geöffnet, so daß die Ouellenspannung E2 an der Verbindungsleitung anliegt. Wenn dagegen das Ausgangssignal der Addierstufe 4 auf hohem Niveau ist, sind die Transistoren T, und T- geöffnet, die Transistoren T-, T. und T5 sind
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gesperrt und die Transistoren T-, T_ sind geöffnet, wodurch die Ouellenspannung E1 auf die Verbindungsleitung gegeben wird. Im vorliegenden Falle ist die Ouellenspannung E1 umgekehrt gepolt wie E_, so daß das in Fig. 7
k mi
dargestellte Signal Γ I.. + XJ ΐ4 ·ι von der Haupt-
j=O iD j'-l i3
stelle A zur Nebenstelle B. übermittelt wird.
mi
Wenn das Quittungssignal ΣΓ CD. . t in der Hauptstelle A
j'-l i3
empfangen wird, ist der Ausgang der Addierstufe 4 auf niedrigem Niveau, weshalb nur die Ouellenspannung E2 an der Verbindungsleitung liegt.
In der Nebenstellenschaltung gemäß Fig. 16 wird ebenso wie bei den Ausführungsformen nach Fig. 5 und 6 das Ouittungssignal Φ.., (j1 = 1, 2, , mi) durch geeigneten Kurzschluß der Verbindungsleitung mittels der Detektorstufe 2P erzeugt. Deshalb kann, wie Fig. 7 zeigt, das Ouittungssignal φ.., als Stromsignal von der Nebenstelle E. zur Hauptsteile A übertragen werden. In der Hauptstelle A kann die Verbindungsstelle der Widerstände R. und R_, welche die Adern der Verbindungsleitung überbrücken, über einen Inverter mit dem Eingang der Gatterstufe 12 verbunden sein.
Die Erzeugung des Quittungssignals als Stromsignal für den Fall der Fig. 7 wird an Hand der Fig. 16B näher erläutert.
k mi
Wenn das Signal £ I.. + 2T * von ^er Hauptstelle A die
j=o j' = l ^j' miff-pie des Stromkreises Hauptstelle B erreicht, lädt es^Widerstand rVV» DioaerArücke BG., Widerstand R._ und Kondensator C.- den Kondensator C.-auf und lädt ferner mittels des Stromkreises Widerstand R1-., Diodenbrücke BG., Widerstand R g und Kondensator C _ den Kondensator C._ auf.
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k mi
Ferner wird das Signal ^ tt. . + J^ *· · nach Durchgang
j=l 13 j'=l 1]
durch Widerstand R-1 an den Widerständen R13 und R.. spannungsgeteilt und dann über Widerstand R._ dem Adressenregister 22. bzw. dem Steuerregister 23. zugeführt. Das im
k Adressenreaister 22. ankommende Sianal I.. wird mit
der in der Diskriminatorstufe 24. gespeicherten Adresse verglichen und bei Koinzidenz wird die Adressenkoinzidenz im Koinzidenzspeicher 25. gespeichert, v/oraufhin der Inhalt des Steuerregisters 23. über die Treiberstufe 26. einen der Transistoren T oder T._ in der Betätigungsstufe 27. öffnet, Dadurch wird die Wicklung L1 bzw. L3 zur Betätigung des zugeordneten Selbsthalterelais od. dgl. erregt.
Der Zustand des Relais v/ird in der Detektorstufe 28. festgestellt und führt zur öffnung des Transistors T _ abhängig von dem festgestellten Pelaiszustand, so daß Eingangs- und Ausgangsseite der Diodenbrücke BG. kurzgeschlossen werden, wodurch das Ouittungssignal als Stromsignal auf die Verbindungsleitung gegeben v/ird.
Bei Verwendung der Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 7 ist die Anschlußpolarität der Nebenstelle B. an ihre Verbindungsleitung grundsätzlich festgelegt. Es können also Verdrahtungsfehler vorkommen und der Wirkungsgrad ist etwas schwierig zu verbessern. Um diesen Nachteilen zu entgehen, kann die Nebenstelle B gemäß Fig. 19 ausgebildet werden. Die Hauptstelle A kann dabei nach Belieben gemäß den Vorschlägen in Fig. 13, 15, 17 oder 18 ausgebildet sein. In Fig. 15 und 18 ist in diesem Falle darauf zu achten, daß die Ouellenspannung E1 erheblich größer als E- ist.
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Die Anordnung nach Fig. 19 stellt eine Weiterentwicklung derjenigen nach Fig. 16A dar und unterscheidet sich von dieser dadurch, daß zwischen einem Ende der Serienschaltung der Widerstände R... und R. , und dem benachbarten Eingang der Diodenbrücke BG. eine Diode D eingeschaltet ist und daß eine weitere Diode D.- zwischen der Verbindungsstelle dieser Serienschaltung mit der Diode D.. und der anderen Eingangsklemme der Diodenbrücke BG. vorgesehen ist. Hierbei können wahlweise die Signaldarstellungen nach Fig. 1 bis angewandt werden.
Die Anordnung nach Fig. 19 hat allerdings den Kachteil, daß wie gesagt die Quellenspannung E wesentlich größer als E2 gemacht werden muß, damit die Sendesignale von der Hauptstelle A empfangen werden können, d.h. damit eine veränderliche Komponente der Signalspannung an den Enden des Widerstandes R.- auftritt; dadurch wird die von der Hauptstelle A zur Nebenstelle B übertragene elektrische Energie recht gering. Wenn dagegen die Ouellenspannungen E1 und E_ die gleiche Größenordnung haben, ist der Anschluß der Nebenstelle B. wieder polarisiert, was wie gesagt wegen der Gefahr eines Fehlanschlusses unerwünscht ist.
Um diesen Nachteil zu beheben, wird die Signaldarstellung gemäß Fig. 8 vorgeschlagen. Hierbei sollen grundsätzlich die Ausbildungen der Hauptstelle A und der Nebenstelle B. gemäß Fig. 15 bzw. Fig. 16A Verwendung finden.
In Fig. 15 wird als Ausgangssignal der Addierstufe 4 in der
k mi
Hauptstelle A das Signal T* I . + Έ *. .,, das der oberen
j=O i3 j'-l i:i
Hälfte der Fig. 8 entspricht, über eine Diode der Diode D1
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und dem Transistor T, zugeführt. Das erwähnte Signal zeichnet sich gemäß Fig. 8 dadurch aus, daß die Ruheintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen jeweils die gleiche Breite wie der vorhergehende Sendeimpuls haben. Wenn in diesem Falle ferner die Ouellenspannungen F1 und E^ den entgegengesetzt gleichen Wert aufweisen, läßt sich das
k mi
in Fig. 8 dargestellte Signal 2Γ (&, · + **·) +57 (i,t + *?. ■»
j=O 1^ 1^ j' = i 1^ 1^ '
erzeugen.
In der Nebenstelle B. wird das Quittungssignal in gleicher Weise wie gemäß Fig. 1 bis 4 erzeugt und auf die Verbindungsleitung gegeben. Auch die weiteren Operationen der Hauptstelle A und der Nebenstelle B. sind dieselben, wie vorstehend beschrieben.
Im einzelnen sei die Arbeitsweise der Nebenstelle in Anwendung der Signaldarstellung nach Fig. 8 an Hand der Fig. 16C näher erläutert.
k Das von der Haupt stelle A ankommende Signal £ (f. . + t*f.) +
mi ί=0 D 3
T" (i. .,+ I.**■.,) lädt mittels Widerstand R41 Diodenbrücke
BG., Widerstand R _ und Kondensator C den Kondensator C.. auf und lädt zugleich mittels des Stromkreises Widerstand
R.., Diodenbrücke BG., Widerstand R., und Kondensator C._ Il l Ib Xi
den Kondensator C.2 auf.
Ferner wird das ankommende Signal nach Durchgang durch den Widerstand R... über den Spannungsteiler R.,, R.. und den Widerstand R5 auf das Adressenregister 22 und das Steuerregister 23. gegeben. Das in diesen Registern zu speichernde Signal entspricht je nach der Anschlußpolarität der Neben-
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stelle an ihre Verbindungsleitung entweder der Darstellung
k mi k mi
5" t. . + T~ t oder der Darstellung T" *f- + ΣΓ j-1 i:) J^=I ij' jTL i3 jV=l ij1
ij' jTL i3 jV=l ij
Hier soll der erstere Fall betrachtet werden, d. h. das Signal k mi
* ist zu speichern. Das auf das Adres-
senregister 22 gegebene Signal ^J ** · wird in der Disi j-i i3
kriminatorstufe 24. mit einer festgelegten Adresse verglichen und bei Koinzidenz in dem Koinzidenzspeicher 25. gespeichert, woraufhin der Inhalt des Steuerregisters 23. in der mehrfach erläuterten Weise den Zustand der Betätigungsstufe 27. bestimmt. Dieser Zustand wird von der Detektorstufe 28, festgestellt und der Transistor T._, sowie die nachfolgenden Transistoren T.. und Τ.ς werden in Abhängigkeit von diesem Zustand geöffnet, so daß der Kondensator C._ entladen wird und die Entladespannung auf die Eingangsseite der Diodenbrücke BG. gegeben wird. Dadurch wird das Ouittungssignal als Spannungssignal von der Nebenstelle B. auf die Verbindungsleitung gegeben.
Bei der Signalfolge nach Fig. 8 muß die Nebenstelle B. während des Sendeintervalls des Ouittungssignals allein mit der geladenen Spannung auskommen, so daß das Ouittungssignal keine große Amplitude annehmen kann und im Falle langer Verbindungsleitungen stark gedämpft in der Hauptstelle ankommt. Um dies zu vermeiden, wird die weitere Ausführungsform nach Fig. 9 vorgeschlagen.
In diesem Falle ist die Hauptstelle A grundsätzlich wie in Fig. 15 ausgebildet, erfährt jedoch einige Abänderungen, während bei der Nebenstelle B. die Anordnung nach Fig.l6A Verwendung finden kann.
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In Fig. 15 ist zusätzlich zu den Vorkehrungen, die in
Zusammenhang mit der Erläuterung der Fig. 8 beschrieben
wurden, die mit der Catterstufe 12 verbundene Ausgangsklemme der Synchronisierstufe 2 weiter mit der Basis desjenigen Transistors verbunden, der die Verbindung zur Ausgangsklemme der Addierstufe 4 herstellt. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, wird das in Fig. 9 dargestellte Signal
k mi ^
X" (t.. + I* ) + 27 (I ., + Ϊ .,) + (F. + **) von der
j=O 1J D j' = l 1J 1J -1- x
Hauptstelle Λ zur Nebenstelle B. übermittelt.
In der Nebenstelle B. wird die Verbindungsleitung in gleicher Weise kurzgeschlossen, wie es für die Ausführungsformen nach Fig. 5 bis 7 beschrieben wurde, so daß das Ouittungssignal
2Γ Φ.·ι in Form eines Stromsignals zur Hauptstelle A überj.-l 1^
tragen wird. Die v/eiteren Funktionen der Hauptstelle A und der Nebenstelle B. sind dieselben wie vorher.
In der Ausführungsform nach Fig. 9 wird ein bestimmtes Signal ständig von der Hauptstelle A auf die Verbindungsleitungen gegeben, und zwar ist dieses Signal unpolarisiert. Deshalb sind Verdrahtungsfehler u. dgl. ausgeschlossen. Außerdem
ist das Quittungssignal ein Stromsignal, so daß dieses Verfahren auch bei langen Leitungen angev/andt werden kann. So kann die Energieversorgung der Nebenstellen von der Hauptstelle aus nahezu über das ganze Funktionsintervall mit bemerkenswert hohem Wirkungsgrad durchgeführt v/erden und es
ergibt sich eine Fernwirkanlage mit hervorragendem Betriebswirkungsgrad .
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Es sei bemerkt, daß in den Ausführungsformen nach Fig. 1
k bis 9 das Adressensignal "21 t. · aus nur einem Impuls be-
j-l 1D
stehen kann, so daß in der Nebenstelle B. die Impulse einfach abgezählt werden können und das dem i-ten Impuls
mi
folgendes Steuersignal 27 Ϊ.. eingelesen und sein Inhalt
j'=l 1D
ausoewertet wird.
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Claims (7)

  1. CA' I NT»Η 1VAl. 1
    »Mte.f..K' ■ «·.· -" '· -<! «now München, den ö"
    27/Ο44
    Matsushita Electric Works Ltd. in Osaka / Japan
    Patentansprüche
    ( 1. Fernwirkverfahren nach dem Zeitmultiplexsystem, bei dem eine Hauptstelle einer Mehrzahl von Nebenstellen Adressen und Steuersignale übermittelt und von den angesteuerten Nebenstellen Quittungssignale erhält, wobei die Adressen-, Steuer- und Ouittungssignale zyklisch aufeinanderfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Betrieb der Nebenstellen erforderliche elektrische Energie mit den Fernwirksignalen übertragen und in den einzelnen Nebenstellen zur Ausführung der Steuervorgänge gespeichert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gleichspannung, welche die erforderliche Betriebsspannung für die Nebenstellen übersteigt, von der Hauptstelle mindestens den Adressen- und Steuersignalen überlagert wird, und zwar mindestens während der Ubermittlungsintervalle dieser Signale.
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    Dr.Hk/Du.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch während der Übermittlung der Quittungssiqnale von den Nebenstellen ein Gleichspannungssignal von der Hauptstelle zu der jeweiligen Nebenstelle übertragen wird, wobei das Quittungssignal in Form eines Stromsignals durch Kurzschließen und öffnen eines Stromkreises in den jeweiligen Nebenstellen ausgesandt wird, und daß die zu den Nebenstellen übermittelte Gleichspannungsenergie auch während der Übertragung der Ouittungssignale in der Nebenstelle gespeichert wird (Fig. 5 bis 7).
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die von der Hauptstelle ausgegebenen Adressen" und Steuersignale durch abwechselnde Impulse verschiedener Polarität derart gebildet werden, daß zwei Impulsreihen der Adressen~und Steuersignale mit gleichem Inhalt, aber verschiedener Polarität gleichzeitig übermittelt werden (Fig. und 9).
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hauptstelle ein Gleichspannungssignal einer bestimmten Polarität auch während der übertragung des Ouittungssignals übermittelt wird und daß anschließend ein weiteres Gleichspannungssignal vom gleichen Betrag, aber entgegengesetzter Polarität übertragen wird, sowie daß zur
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    Bildung des Ouittungssignals ein Stromkreis in der betreffenden Nebenstelle kurzgeschlossen und geöffnet wird (Fig. 9).
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    die in den von der Hauptstelle übermittelten Signalen
    enthaltene elektrische Energie mittels Zweiweggleichrichtung gespeichert wird, während die in den übermittelten Signalen enthaltenen Adressen-,Steuer- und sonstigen Signale ohne Gleichrichtung den nachfolgenden Stufen der jeweiligen Nebenstelle zugeleitet werden.
  7. 7. Fernwirkanlage zur Durchführung des Verfahrens nach den
    vorhergehenden Ansprüchen, bestehend aus einer Hauptstelle und einer Mehrzahl von Nebenstellen, die jeweils
    über eine Verbindungsleitung mit der Hauptstelle in Verbindung stehen, wobei Adressen-und Steuersignale, die den einzelnen Nebenstellen zugeordnet sind, nacheinander seriell von der Hauptstelle zu den Nebenstellen über die Verbindungsleitungen übermittelt werden und ouittungssignale in den Intervallen zwischen den vorhergehenden Steuersignalen und den folgenden Adressensignalen von den jeweiligen Nebenstellen auf die Verbindungsleitungen gegeben werden, gekennzeichnet durch folgenden Aufbau der Hauptstelle und
    der Nebenstellen:
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    Jede Hauptstelle (Fig. 11) enthält:
    a) einen Taktimpulsgenerator (1),
    b) eine Synchronisierstufe (2), der die Ausgangsimpulse des Takt impulsgenerator s zugeführt v/erden,
    c) einen Startimpulsegenerator (3), dem die Synchronisiersignale der Synchronisierstufe (2) zur Bildung eines Startimpulses zugeführt werden,
    d) eine AdressenwShlstufe (5), der ein zweites Ausgangssignal der Synchronisierstufe (2) zur Adressenwahl zugeführt wird,
    e) einen Adressensignalerzeuger (6), der Adressensignale aus einem Ausgangssignal der AdressenwShlstufe (5) und einem dritten Ausgangsrignal der Synchronisierstufe (2) bildet,
    f) einen Decoder (7) zur Decodierung der Adressensignale,
    g) eine Befehlseinstellstufe (9) zur Einstellung der Befehle für die verschiedenen Nebenstellen,
    h) eine Befehlslesestufe (8) zur Ablesung desjenigen Inhalts der Befehlseinstellstufe (9), welcher der jeweiligen von dem Decoder (7) decodierten Adresse entspricht,
    i) einen Steuersignalerzeuger (10) zur Erzeugung von Steuersignalen, die vom abgelesenen Inhalt der Befehlseinstellstufe entsprechend einem weiteren Ausgang der Synchronisierstufe (2) abhängen,
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    j) eine Signaladdierstufe (4), die unter Steuerung durch einen v/eiteren Ausgana der Synchronisierstufe (2) die Startimpulse, Adressensignale und Steuersignale in dieser Reihenfolge zusammenstellt,
    k) eine Kombinationsstufe (11), in der die Ausgangssignale der Signaladdierstufe (4) auf die Verbindungsleitungen (BUS) gegeben und die auf den Verbindungsleitungen von den Nebenstellen kommenden Ouittungssignalen empfangen werden,
    1) den einzelnen Nebenstellen zugeordnete Anzeigestufen (18) und
    m) eine Anzeigesteuerstufe (15) zur Erzeugung eines Steuersignals für die Anzeigestufen in Abhängigkeit vom Inhalt der in der Kombinationsstufe (11) empfangenen Puittungssignale;
    jede Nebenstelle B. (Fig. 12) enthält folgende Teile:
    a')eine Kombinationsstufe (19.) zum Empfang der Startimpulse, der Adressensignale und Steuersignale, die von der Hauptstelle über eine Verbindungsleitung übermittelt werden,
    b')ein Adressenregister (22.) zur Speicherung der Adressensignale,
    c')ein Steuerregister (23.) zur Speicherung der Steuersignale,
    809811/0899
    d1) eine Diskriminatorstufe (24 ) zum Vergleich des Inhalts des Adressenregisters mit einer in der Diskriminatorstufe festgelegten Adresse und zur Feststellung einer Koinzidenz zwischen beiden,
    e1) einen Adressenkoinzidenzspeicher (25.) zur Speicherung der festgestellten Koinzidenz,
    f1) eine Treiberstufe (26.), die an den Adressenkoinzidenzspeicher (25.) und das Steuerregister (23.) angeschlossen ist und von diesen aktiviert werden kann,
    g1) eine von der Treiberstufe (26.) aktivierbare Betätigungsstufe (27 ) und
    h') eine Detektorstufe (28.) zur Feststellung des Zustandes der Betätigungsstufe und zur Übermittlung eines hiervon abhängigen Ouittungssignals über die Kombinationsstufe (19.) auf die Verbindungsleitung.
    809811/0898
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