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DE1045299B - Vorrichtung zum Aussondern von Gegenstaenden, beispielsweise Zigaretten, aus einer Reihenfolge, unter Verwenden eines Luftstrahles als Foerdermittel - Google Patents

Vorrichtung zum Aussondern von Gegenstaenden, beispielsweise Zigaretten, aus einer Reihenfolge, unter Verwenden eines Luftstrahles als Foerdermittel

Info

Publication number
DE1045299B
DE1045299B DEI11056A DEI0011056A DE1045299B DE 1045299 B DE1045299 B DE 1045299B DE I11056 A DEI11056 A DE I11056A DE I0011056 A DEI0011056 A DE I0011056A DE 1045299 B DE1045299 B DE 1045299B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
objects
air
nozzles
nozzle
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI11056A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Bell
George Daniel Horgan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IND MACHINERY CO Ltd
Original Assignee
IND MACHINERY CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IND MACHINERY CO Ltd filed Critical IND MACHINERY CO Ltd
Publication of DE1045299B publication Critical patent/DE1045299B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
    • A24C5/345Removing defective cigarettes

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aussondern von Gegenständen, beispielsweise Zigaretten, aus einer Reihenfolge, unter Verwenden eines Luftstrahles als Fördermittel Aufgabe der Ernndüng ist die Schaffung einer schnell arbeitenden und trotzdem einfachen Einrichtung zum Aussondern von Gegenständen aus einer Reihenfolge nach Maßgabe einer Prüfvorrichtung für die Eingenschaften der einzelnen Gegenstände. Die Erfindung bringt besondere Vorteile bei ihrer anendung bei Zigarettenmaschinen mit sich, welch die fertigen zigaretten hintereinander zur Ablage fördern und bei denen jede in ihter Eigenschaft nicht völlig den gestellten Ansprüchen entsprechende zigarette ausgesondert werden muß. Die Prüfverfahren können sich auf Unregelmäßigkeiten, Gewicht, unerwünsche Veränderungen des Tabakinhaltes oder der Dichte, Maßabweichungen und andere Fehler erstrecken und in bekannter Weise ausgeführt werden; sie gehören auch nicht zur Erfindung. Dei Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anwendung beschrändkt; sie kann ebenso zur Klassifizierung, Sortierung oder Aussonderung anderer Gegenstände, beispielsweise von Bleistiften, in Übereinstimmung mit irgendewelchen ermittelten Eigneschaftenj der Gegenstände Verwendung finden.
  • Die Vorrichung gemäß der Erfunding weist eine oder mehrere mit einer Druckluftquelle verbundene Düsen auf, die seitlich von einem die einzelnen Gegen-Stände in einer Reihe heranbringenden Fördermittel derart angeordnet sind, daß ihre Strahlrichtung quer zu der Eihe auf die geförderten gegenstände gerichtet ist. Zur Stenerung der Luftstrahlen sind von einer Prüfvorrichtung in Abhänglgkeit von einer durch diese ermittelten Eigenschaft der einzelnen Gegenstände betätigte Ventile oder Abdieckglieäer vergesehen.
  • Da die Luftstrahlen fast verzögerunglos auf Steuervorgänge reagieren und die steuerorgane mit sehr geringer Masse ausgebildet werden können, ist die erfindungsgemäß ausgewbildete Vorrichutng besonders für hohe Maschinengeschwindigkeiten, wie sie bei der Massenproduktion von Ziegaretten und anderen Gegenständen erforderlich sind, geeignet.
  • Dei Verwendung von Luftstrahlen für den Transport von Zigaretten von einem Förderband in eine von diesem schräg nach oben steigende Abwurfrime ist bekannt. Bei dieser bekannten Konstruktion ist das 1 und die Luftdüse ist unter dem Forderband abgeordnet. Hierbei wird jede cinzelne Zigarette von dem Luftstrahl nach oben bewegt. Die Luftzufuhr zu der Düse wird periodisch derart gesteuert, daß nur dann ein Luftstrahl aus der Düse austritt, wenn vor der Düsenmündung eine Zigarette liegt.
  • Gemäß der Erfindung können zur Steuerung der aus Düsen austretenden Luftstrahlen vor die Düsennmündungen bewegbare Abdeckbleche vorgesehen sein.
  • Der Druckluftzufluß zu den Düsen wird in an sich bekannter Weise proportional der Geschwindigkeit des Fordermittels periodisch derart gesteuert, daß die Luft nur dann aus der Düse austritt, wenn sich ein Gegenstand der auf dem Fördermittel herangebrachten Reihe vor der Düsenöffnung befindet. Für das Aussortieren'der Gegenstände können parallel-zu den die Gegenstände an die Druckluftdüsen heranbringenden Fördermittel ein oder-mehrere beiderseits parallel dazu laufende Fördermittel vorgesehen sein. Dabei kann die Steuerung des Druckluftzuflusses zu den Düsen derart erfolgen, daB die Luitstrahlen-fehlerfreie Gegenstände auf die parallel laufenden Fördermittel abwerfen und die Fehlerhaften Gegenstände auf dem ersten Fördermittel verbleiben. Für die periodische Steuerung'der Luftstrahlen kann eine Takteineinrichtung dienen, die in ihrem Aufbau an anderer Stelle bereits vorgeschlagen ist. Diese Takteinrichtung weist eine mit einer der Geschwindigkeit des Fördermittels proportionalen Drehzahl angetriebene Scheibe mit mehreren axial verschiebbaren Stiften auf, deren Verschiebung nach MaBgabe der von der Prüfvorrichtung ermittelten Werte erfolgt und deren Stellung die Steuerung der Luftstrahlen beeinflußt.-Die Stifte können mit einer Anschagscheibe zur Begrenzung ihres Verschiebungsweges und mit einer Kurve für ihre Rückführung in die Ausgangsstellung zusammenwirken.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Abdeckblech für die Steuerung des Düsenluftstrahles schwenkbar gelagert sein und durch eine Feder gegen einen Anschlag aus dem Luftstrahl herausgezogen sein, wobei das Abdeckblech mit einem innerhalb der Bewegungsbahn der herausgeschobenen Stifte angeordneten Arm verbunden ist. Die Anordnung des Armes ist derart, daß ein aus seiner Ruhelage herausgeschobener Stift beim Auftreffen auf dem Arm das Abdeckblech vor die Düsenmündung schwenkt.
  • Besonders vorteilhaft ist die Verwendung der Vorrichtnng nach der Erfindung in einer Zigarettenmaschine, die in bekannter Weise einen kontinuierlichen Zigarettenstrang erzeugt. Mit der Vorrichtung nach der Erfindung erfolgt das Aussondern von fehlerhaften Zigaretten nach deren Prüfung. Die Ermittlung von Fehlern oder anderen Eigenschaften der Zigaretten oder sonstigen Gegenstände erfolgt durch Vorrichtungen, die in bekannter Art beispielsweise auf Anderungen der Dielektrizitätskonstante ansprechen, oder durch sichtbare oder unsichtbare Strahlen, welche auf photoelektrische Zellen, Selenzellen od. dgl. fallen, die einen elektrischen Impuls an eine elektromagnetische Steuerungsvorrichtung oder ein Relais zur Steuerung der Aussonderung oder des Auswerfens des Gegenstandes abgeben.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 die Ansicht der Vorrichtung nach der Fig. 1 und Fig. 3 die Draufsicht auf die Fördermittel.
  • Eine gemäB der Ernndung ausgeführte Vorrichtung zur Aussonderung fehlerhafter Zigaretten bei einer einen kontinuierlichen Strang bildenden Zigarettenmaschine besteht aus einer dem-Arbeitstakt angepaßten, in den Fig. 1 und 2 dargestellten Einrichtung.
  • Eine aus der Achse 2 fest angeordnete und mit dieser im Traglager 3 drehbar angeordnete Scheibe 1 wird durch die Welle 5 mittels der Zahnräder 4 angetrieben.
  • Die Achse 2 ist im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung der Förderbänder 28, 29 und 30, auf denen die Zigaretten gefördert werden, angeordnet. Die Scheibe 1 ist mit einem Radkranz 6 versehen, in dem nahe am Umfang eine Reihe von Bohrungen in gleichem Abstand und parallel zur Achse 2 angeordnet sind. In diesen Bohrungen sind magnetisierbare Stifte 7 frei gleitend und axial verschiebbar angeordnet. Eine am Traglager 3 befestigte Platte 8 ist durch Stehbolzen 10 mit einer Platte 9 verbunden. Die rotierende Scheibe 1 liegt zwischen den Platten 8 und 9.
  • An der Platte 8 ist eine Konsole 11 befestigt, die ein elektrisches Relais mit einer Magnetspule 12 und'eine auf Zapfen drehbar gelagerte, unter der Einwirkung einer Feder 14 stehende Armatur 13 trägt. Die Armatur 13 weist ein abwärts gerichtetes ausladendes Teil auf, an dem eine abweichende Platte 15 angebracht ist. Bei Erregung der Spule 12 wird die Armatur aus ihrer Ausgangslage bewegt, so daß das vorstehende Ende eines Stiftes 7, das sich in diesem Zeitabschnitt in dem Bereich befindet, gestreift wird. Die Platte 9 ist mit einer Sperrplatte 16 (s. Fig. 2) ausgestattet, die einen von der Platte 15 axial vorwärts getriebenen Stift 7 aufhält. Es ist vorteilhaft, die Sperrplatte 16 aus Vulkanfiber oder einem ähnlichen stoßdämpfenden Werkstoff herzustellen. Auf der Sperrplatte 16 oder daran angrenzend ist zur Erzeugung eines magnetischen Feldes, das sich über die Strecke des auswärts verschobenen Stiftes 7 erstreckt, ein Magnetpaar 17 befestigt. Dieses Magnet- paar (s. Fig. 1) besteht aus hufeisenförmigen Permanentmagneten, deren Pole gegensätzlich und im Abstand voneinander angeordnet sind. Sie bilden durch ihre radiale Anordnung einen freien Raum oder Schlitz, der den Durchlauf eines vorgeschobenen Stiftes 7 ermöglicht. Wenn ein Stift 7 bei hoher Maschinengeschwindigkeit durch die Platte 15 axial in seiner Bohrung vorgetrieben wird, dringt er in das magnetische Feld ein und wird durch dieses am Zurückspringen gehindert. An der Scheibe9 ist eine axial vorspringende Kurve zur Zurückführung verschobener Stifte 7 in ihre Ausgangsstellung befestigt. Die Kurve ist kreisbogenförmig ausgebildet und so geformt daß ein verschobener Stift 7 anfangs vom tiefsten Punkt der Kurve geführt und auf seinem weiteren Wege durch die Steigung der Kurve in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Zwischen den Enden der kreisförmigen Kurve ist das Magnetpaar 17 angeordnet.
  • Die Anzahl der Stifte 7 ist größer als die Anzahl der Zigaretten, die sich zwischen einer Prüfstation und einer Auswerfestation befinden. Die Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe 11 ist so gewählt, daß die kreisenden, axial verschobenen Stifte 7 synchron mit der Förderung der Zigaretten aus der Maschine bewegt werden.
  • Ein im Traglager3 befestigter Bolzen22 ist mit einem Zapfen 21 ausgestattet, auf dem der Hebel 20 in einer zur Scheibe 1 parallel liegenden Ebene beweglich angeordnet ist.
  • Der Hebel 20 ist mit einer Kurve 23 versehen, die, wenn ein Stift 7 axial verschoben ist, von diesem berührt wird und eine Drehung des Hebels 20 hervorruft. Der Hebel 20 ist mit einem Hebel 24 verbunden, dessen nach unten gerichteter S'chließnocken 25 die Luftströme für die Düsen 26 und 27 steuert. Die von der Zigarettenmaschine hergestellten, in einer Reihenfolge auf dem Förderband 28 befindlichen Zigaretten werden in eine Stellung zwischen den Düsen gefördert. Zwei weitere Förderbänder 29 und 30 sind parallel zum Förderband 28 und an jeder Seite desselben angeordnet. Der SchlieBnocken 25 ist U-förmig ausgebildet. Sein Steg 31 ist abgekantet und bildet dadurch das Teil 32. Die Düsen sind mit ihren Achsen horizontal und verschiebbar über der Ebene der drei Förderbänder angeordnet. Der Hebel 24 ist mit einem Schenkel 33 versehen, der sich unter der Einwirkung einer Feder 35 gegen den Anschlag 34 legt. In dieser Stellung werden die Steuerelemente für die Druckluftströme nicht betätigt. Zur Steuerung der Druckluft dient ein rotierendes Ventil 36, das durch eine Welle 5 angetrieben wird. Die Drehzahl der Welle 5 ist der Umlaufgeschwindigkeit der Scheibe 1 und der Zigarettenförderung angepaßt. Das Rotationsventil 36 ist so angeordnet, daß die Düsen 26 und 27 abwechselnd von Druckluft in Zeitabschnitten durchströmt werden, in denen sich Zigaretten im Wirkungsbereich der Düsen befinden.
  • Solange sich der Schließnocken 25 in seiner Ruhestellung befindet, werden die Zigaretten hierdurch vom Förderband 28 abwechselnd auf die Förderbänder 29 und 30 geblasen. Wenn eine fehlerhafte Zigarette durch eine Prüfeinrichtung festgestellt wurde, bewirkt ein von dieser gesteuerter elektrischer Impuls die Erregung einer Spule 12. Die Spule 12 bewegt die Armatur 13, wodurch ein Stift 7 axial aus seiner Ruhestellung in die Arbeitsstellung verschoben wird.
  • Bevor die fehlerhafte Zigarette in den Bereich der Düsen 26 und 27 gelangt, bewirkt der verschobene Stift 7 eine Drehbewegung des Hebels 20, wodurch der Steg 31 vor die Düsen gelangt und die Umschichtung der Zigarette auf ein parallel liegendes Förderband29 oder 30 verhindert. Die fehlerhafte Zigarette verbleibt auf dem Förderband 28 und wird von diesem in einen Kanal 37 bzw. einen Abfallbehälter gef'ördert. Die am Schließnocken 31 angeformte Platte 32 gelangt in diesem Falle unter die Düsen26 und 27 und dient zur weiteren Sicherung bzw. Abschirmung der Druckluft. Die auf den Förderbändern 29 und 39 befindlichen Zigaretten gelangen in Sammelbehälter.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Düsen in einer Richtung angeordnet. Diese Anordnung ist nicht wesentlich. Die Düsen können auch in einem Abstand voneinander entlang der Förderstrecke der Zigaretten angeordnet sein. In solchen Fällen muß der Schließnocken 31 groß genug oder in besonderer Weise ausgebildet sein.
  • An Stelle der beschriebenen zum Abschluß des Luftstromes dienenden Elemente kann die Druckluft auch durch Ventile gesteuert werden, die durch den Hebel 20 betätigt werden. Die Erfindung ist nicht beschränkt auf Anordnungen mit zwei Düsen. Eine Zigarettenmaschine kann auch mit nur einem oder mit zwei Forderbändern ausgestattet sein, so daß die abgesonderten Zigaretten entweder in einen Sammelbehälter oder auf das zweite Förderband gebracht werden. Die Steuerung der Druckluft kann durch einen Verschluß oder ein Ventil erfolgen. In diesem Falle bewirkt ein in der Scheibel axial verschobener Stift7 durch Verdrehung des Schließnockens in eine veränderte Lage oder durch Offnung eines Ventils die Freigabe des Luftstromes, so daß die fehlerhafte Zigarette vom Förderband seitwärts auf ein parallel angeordnetes oder in einen Abfallbehälter geblasen wird.
  • Es geht hieraus hervor, daß eine oder mehrere Luftdüsen gemeinsam mit einem Verschluß oder mit Ventilen unterschiedlich zur Absonderung von Zigaretten in jeder erforderlichen Weise in Abhängigkeit von ermittelten Eigenschaften angeordnet werden kann.
  • Die Vorrichtung kann für ähnliche Vorgänge und für andere Gegenstände in Anwendung gebracht werden. Jede Prüfeinrichtung, die in üblicher Weise zur Ermittlung einer fehlerhaften Zigarette durch Messen, Wiegen oder andere Verfahren dient und geeignet ist, einen elektrischen Impuls hervorzurufen, der über eine Magnetspule oder ein Relais die Vorrichtung in Betrieb setzt, kann verwendet werden. Wenn eine Vorrichtung nach der Erfindung bei Maschinen angewendet wird, welche die Gegenstände in einem kontinuierlichen Strang, einem Band od. dgl. fördert und nach der Prüfung ihrer Eigenschaft zerschneidet oder trennt, ist es notwendig, daß der bei einem ermittelten Fehler hervorgerufene elektrische Impuls nur so lange auf die magnetische Steuerung einwirkt, bis der einzelne fehlerhafte Gegenstand abgesondert ist. Zu diesem Zwecke kann zwischen der Prüfeinrichtung und der magnetischen Steuerung ein Schalter oder ein TJnterbrecher angeordnet werden, der synchron mit der Förderung der Gegenstände arbeitet.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Vorrichtung zum Aussondern von Gegenständen, beispielsweise Zigaretten, aus einer Reihenfolge, unter Verwenden eines Luftstrahles als Fördermittel, gekennzeichnet durch eine oder mehrere mit einer Druckluftquell, e verbundene, seitlich von einem die Gegenstände in einer Reihe heranbringenden Fördermittel (28) angeordnete Düsen (26, 27) mit quer zu der Reihe auf die geförderten Gegenstände gerichteter Strahlrichtung und durch von einer Prüfvorrichtung in Abhängigkeit von einer durch diese ermittelten Eingenschaft der Gegenstände betätigte Ventile oder Abdeckglieder zur Steuerung der Luftstrahlen.
  2. 2. Vorrichunbg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Düsenluftstrahlen vor die Düsenmündungen bewegbare Abdeckbleche (25) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzufluß zu den Diisen (26, 27) in an sich bekannter Weise proportional der Geschwindigkeit des Fördermittels (28) periodisch derart gesteuert wird, daß die Luft nur dann aus jeder Düse austritt, wenn sich ein Gegenstand der auf dem Fördermittel (28) herangebrachtenReihevorderDüsenmündung befindet.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem die Gegenstände an die Druckluftdüsen (26, 27) heranbringenden Fordermittel (28) ein oder mehrere beiderseits parallel dazu laufende Fördermittel (29, 30) vorgesehen sind und die Steuerung des Druckluftzuflusses zu den Düsen (26, 27) derart erfolgt, daß die Luftstrahlen fehlerfreie Gegenstände auf die parallel laufenden Fordermittel (29, 30) abwerden die fehlerhaften Gegenstände auf dem ersten fördermittel (28) verbleiben.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, gekennzeichnet durch eine mit einer der Geschwindigkeit des Fördermittels (28) proportionaler Drehzahl angetriebenen Scheibe (1) mit mehreren axial verschiebbaren Stiften (7), deren Verschiebung nach Maßgabe der von der Prüfvorrichtung gemessenen Werte erfolgt und deren Stellung die Steuerung der Luftstrahlen beeinflußt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Anschlagscheibe (16) zur Begrenzung des Verschiebeweges der Stifte (7) und einer Kurve (8) zur Rückführung der Stifte (7) in ihre Ausgangsstellung.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckblech (25) schwenkbar gelagert ist und durch eine Feder (35) gegen einen Anschlag aus dem Luftstrahl herausgezogen ist und mit einem innerhalb der Bewegungsbahn der herausgeschobenen Stifte (7) derart angeordneten Arm (20) verbunden ist, daß ein aus seiner Ruhelage herausgeschobener Stift (7) beim Auftreffen auf den Arm (20) das Abdeckblech vor die Düsenmündung schwenkt.
  8. 8. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 in einer Zigarettenmaschine, die in bekannter Weise einen kontinuierlichen Zigarettenstrang erzeugt.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 570 533.
DEI11056A 1954-12-23 1955-12-21 Vorrichtung zum Aussondern von Gegenstaenden, beispielsweise Zigaretten, aus einer Reihenfolge, unter Verwenden eines Luftstrahles als Foerdermittel Pending DE1045299B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1045299X 1954-12-23

Publications (1)

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DE1045299B true DE1045299B (de) 1958-11-27

Family

ID=10870166

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DEI11056A Pending DE1045299B (de) 1954-12-23 1955-12-21 Vorrichtung zum Aussondern von Gegenstaenden, beispielsweise Zigaretten, aus einer Reihenfolge, unter Verwenden eines Luftstrahles als Foerdermittel

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DE (1) DE1045299B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177995B (de) 1959-11-20 1964-09-10 Tabak & Ind Masch Vorrichtung zum Zufuehren von Zigaretten oder anderen stabfoermigen Gegenstaenden, vom Magazin in umlaufenden Nutentrommeln an Filtermundstueckzigarettenmaschinen
DE1195654B (de) 1961-07-07 1965-06-24 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und Vorrichtung zum Aussondern fehlerhafter Zigaretten od. dgl.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE570533C (de) * 1933-02-17 Neuerburg Sche Verwaltungsgese Vorrichtung zum Zufuehren der aus einer Zigarettenmaschine kommenden Zigaretten zu einer Waage

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