DE1044165B - Lichtelektrische bistabile Kippschaltung - Google Patents
Lichtelektrische bistabile KippschaltungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/37—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of gas-filled tubes, e.g. astable trigger circuits
Landscapes
- Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
Description
DEUTSCHES
Unter einer bistabilen Kippschaltung oder Flip-Flop-Schaltung wird eine Kippschaltung mit zwei
stabilen Betriebszuständen, die wahlweise durch einen von außen eingeleiteten Steuervorgang umgeschaltet
werden können, verstanden. Jedes Umkippen von dem einen in den anderen stabilen Zustand läßt sich dabei
durch einen Impuls auslösen. Als Bauelemente werden bei den bekannten bistabilen Kippschaltungen Elektronenröhren
oder gasgefüllte Entladungsröhren oder Transistoren oder Ferritkerne benutzt. Das Grundprinzip
dieser bistabilen Kippschaltungen geht auf die von E c el es und Jordan angegebene Zweiröhren-Schaltung
zurück, die bei geeigneter Dimensionierung ebenfalls zwei stabile Betriebszustände aufweist, derart,
daß ζ. B. im ersten Betriebszustand die »eine« Hälfte des Zweiröhrensystems Strom, führt und dabei
gleichzeitig eine Sperrung der »anderen« Hälfte des Zweiröhrensystems bewirkt. Im zweiten Betriebszustand
liegen die Verhältnisse gerade umgekehrt, indem die »andere« Hälfte Strom führt und damit eine
Sperrung der »einen« Hälfte des Zweiröhrensystems herbeiführt. Der Kippvorgang, d. h. das Umkippen
zwischen den beiden Betriebszuständen, wird bei den bekannten bistabilen Röhrenkippschaltungen durch
geeignete, den Anoden oder den Gittern oder der Kathode aufgeprägte Impulse eingeleitet. Die bistabile
Kippschaltung findet in der Elektronik, insbesondere in der elektronischen Schaltkreistecihnik, vielseitige
Verwendung, z. B. zur Erzeugung von Rechteckspannungen oder als Speicherelement oder als Zählschaltung
oder als Impulsuntersetzer. In besonderem Maße wird die bistabile Kippschaltung für elektronische
Rechenmaschinen gebraucht.
Die bekannte bistabile Zweiröhren-Kippschaltung besteht meist aus zwei einander gleichen und durch
Spannungsteiler und Kopplungskondensatoren miteinander verkoppelten Röhren (FKp-Flop-Hälften). Die
Anode der ersten Röhre ist dabei mit dem Gitter der zweiten Röhre und die Anode der zweiten Röhre mit
dem Gitter der ersten Röhre gekoppelt.
Es ist ferner bereits bekanntgeworden, in einer bistabilen Zweiröhren-Kippschaltung an Stelle des
Koppelwiderstandes oder in Reihe mit dem Koppelwiderstand oder an Stelle des Gitterableitewiderstandes
oder parallel zu diesem eine Fotozelle zu schalten. Damit kann der Kippkreis durch Beleuchtungsschwankungen
zum Kippen gebracht werden. Die Fotozelle wirkt dabei als Widerstand, der seinen
Wert mit der auftreffenden Beleuchtungsstärke ändert. Mit der Weiterbildung der lichtelektrischen bistabilen
Kippschaltung befaßt sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe.
Für eine lichtelektrische bistabile Kippschaltung besteht danach die Erfindung darin, daß in beiden
Lichtelektrische bistabile Kippschaltung
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ), Tübinger Allee 49
Sindelfingen (Württ), Tübinger Allee 49
Dr.-Ing. Arno Schulz, Sindelfingen (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Flip-Flop-Hälften je eine gasgefüllte, in selbständigem
Arbeitsgebiet wirksame Fotozelle angeordnet ist, deren Elektrode variablen Potentials mit der jeweiligen
anderen gekoppelt ist und die in diesem Arbeitsgebiet durch die Strahlung steuerbar ist, so daß bei
Wegnahme der Strahlung die Wirkung eines Speichers eintritt, der bei der Umschaltung in den anderen
Betriebszustand der bistabilen Kippschaltung gelöscht wird.
An die Stelle einer oder beider Elektronenröhren der bekannten bistabilen Zweiröhrenschaltung tritt
erfmdungsgemäß eine gasgefüllte Fotozelle, die nicht, wie bisher mit den gebräuchlichen gasgefüllten
Cäsiumoxyd-und Cäsiumantimonid-Fotozellen üblich, im unselbständigen Entladungsgebiet, sondern im
selbständigen Entladungsgebiet betrieben wird, und zwar ermüdungsfrei, d. h. stabil, ohne daß der Fotostrom
mit der Zeitdauer der Bestrahlung bzw. der selbständigen Entladung fortlaufend abnimmt. Die
Speicherwirkung der bei der Erfindung verwendeten Fotozelle kann vorteilhaft durch Verlagerung des
Arbeitspunktes aus dem selbständigen in den unselbständigen Entladungsbereich aufhebbar eingerichtet
sein. Außerdem ist eine wahlweise Signalspeicherung durch Variation der Stabilisierungsimpedanz
möglich.
Der Vorteil der bistabilen Kippschaltung besteht gegenüber den bekannten lichtelektrischen bistabilen
Kippschaltungen in einer wesentlichen Vereinfachung der Schaltung und einer erheblichen Einsparung an
Schaltungselementen.
Im selbständigen Entladungsgebiet lassen sich vorzugsweise solche gasgefüllten Fotozellen betreiben,
die eine dünnschichtige Fotokathode aufweisen. Mit
«09 67971«
dünnschichtigen Kathoden bekommt man hohe Feldstärken
in der Fotokathode, was wiederum zur Folge hat, daß man die in den Haftstellen gebundenen
Ladungsträger ins Leitfähigkeitsband bekommt. Unter dünnschichtig wird hier verstanden, daß die
Kathodenschicht mindestens um den Faktor 10 bis 100 dünner sein soll als bei den bekannten handelsüblichen
gasgefüllten Casiumoxyd-Foto-zellen.
Als besonders vorteilhaft erweisen sich für die Erfindung gasgefüllte Fotozellen mit Kaliumhydridkathoden.
Diese lassen sich ohne weiteres im selbständigen Entladungsgebiet betreiben, wenn ihre Kathode
hinreichend dünnschichtig ist. Kaliumhydrid läßt sich sehr leicht dünnschichtig herstellen.
Um eine gasgefüllte Fotozelle im selbständigen Entladungsgebiet betreiben zu können, kann man
erfindungsgemäß auch solche Fotozellen verwenden, bei denen zwischen Fotokathode und einer besonderen
Hilfselektrode eine Vorentladung brennt. Die zwischen der Hilfselektrode und der Kathode brennende
Entladung wird dann im Gebrauch auf den Entladungsraum zwischen Hauptanode und Fotokathode
umgesteuert.
Es ist weiterhin zweckmäßig, wenn die in der bistabilen Kippschaltung nach der Erfindung benutzte
Fotozelle einen besonders hohen Füllgasdruck aufweist und wenn dem Füllgas der Fotozelle vielatomige
Dämpfe zugesetzt sind. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Füllgas der Fotozelle eine Gasbeimischung
enthält, derart, daß die Anregungsspannung des Hauptgases größer ist als die Ionisierungsspannungen
der Beimischungen. Es ist für die Zwecke der Erfindung auch vorteilhaft, wenn die verwendete gasgefüllte
Fotozelle besonders große innere Elektrodenabstände aufweist.
Die Erfindung sei nachstehend an Hand der Zeichnungen für einige beispielsweise Ausführungsformen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einige Kennlinien der gasgefüllten Fotozelle, wie sie bei der Anordnung nach der Erfindung
benutzt werden;
Fig. 2 zeigt die Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 sind Strom-Spannungs-Kennlinien dargestellt,
wie man sie an den bei der Erfindung benutzten gasgefüllten Fotozellen messen kann. Die
obere Kurve in Fig. 1 gilt für den Fall, daß die Fotokathode der gasgefüllten Fotozelle nicht bestrahlt
bzw. belichtet wird, d. h. wenn Φ = 0. Sie stimmt praktisch mit der Strom-Spannungs-Kennlinie einer
Glimmentladung tiberein. Für diese obere Kennlinie ist der Zündpunkt mit Z bezeichnet. Er liegt auf der
Ordinatenachse, denn die Vorströme in einer gasgefüllten Fotozelle sind ohne Kathodenbestrahlung so
gering, daß sie in einem linearen Maßstab nicht darzustellen sind.
Wird die Fotokathode dagegen mit einem Lichtstrom Φ bestrahlt, so kommt die untere Kennlinie
(Φ > 0) zustande. Für die untere Kennlinie ist Z' der
Ziindpunkt. Die Zündspannung ist also gesenkt worden und die Zündströme nach größeren Werten verschoben.
Schaltet man nun die gasgefüllte Fotozelle, deren Kennlinien in Fig. 1 gezeigt sind, in Reihe mit einem
Stabilisierangswiderstand Rs an eine treibende Spannung
U0, so ergibt sich folgendes: Die in Fig. 1 mit eingezeichnete Widerstandsgerade dieses Widerstandes
Rs schneidet die Strom-Spannungs-Charakteristik für
den Fall der Bestrahlung der Fotokathode im Ptmkt A und für den Fall der Dunkelheit im Punkt B. Im
Gebrauch der Schaltung ergibt sich folgender Funktionsablauf: Zunächst wird die gasgefüllte Fotozelle
ohne Kathodenbelichtung an die treibende Spannung U0
gelegt. Der sich dabei ergebende Arbeitspunkt ist U0
auf der Ordinatenachse. Jetzt erfolgt die Bestrahlung der Fotokathode. Der neue Arbeitspunkt ist jetzt A
auf der Strom-Spannungs-Kennlinie für Φ >0. Durch die gasgefüllte Fotozelle fließt ein Strom I1. Nach
ίο Wegnahme der Fotokathodenbelichtung bleibt eine selbständige Entladung mit dem Arbeitspunkt B bestehen.
Es fließt jetzt durch die gasgefüllte Fotozelle der Strom i„.
Die in Fig. 2 dargestellte lichtelektrische Flip-Flop-Schaltung
nach der Erfindung besteht aus den beiden gasgefüllten, im selbständigen Entladungsgebiet
betriebsfähigen Fotozellen F1 und F2 mit den zugehörigen
Stabilisierungswiderständen Ji1 und i?2 und
dem Kondensator C.
Die beiden gasgefüllten Fotozellen F1 und F2 liegen
in der Anordnung nach Fig. 2 an der gemeinsamen Gleichspannungsquelle U0. Zur Stabilisierung der
Glimmentladung dienen die Widerstände R1 und R9.
Der Lichtgeber L tastet z. B. eine vorbeilaufende Lochkarte LK ab, derart, daß mit jeder durchlaufenden
Lochung dieser Karte LK ein Lichtimpuls auf die Fotokathoden beider gasgefüllter Fotozellen F1 und F2
trifft. Dann wird zunächst infolge geringfügiger Abweichungen in der Höhe der Zündspannung in einer
der beiden Fotozellen eine Glimmentladung zünden. Wir nehmen an, es sei dies die Fotozelle F1. Die
Anodenspannung dieser Zelle F1 bricht dann bis auf die Brennspannung der Glimmentladung zusammen.
Dies hat zur Folge, daß die Anode der Zelle F2 infolge der Kapazität C kurzzeitig die gleiche Spannung annimmt,
so daß die Fotozelle F2 nicht zünden kann. Trifft nun der nächste Lichtimpuls (z. B. aus einer
weiteren Lochung der Lochkarte LK) auf die beiden gasgefüllten Fotozellen F1 und F2, so wird die Fotozelle
F2 jetzt zünden, denn der Kondensator C ist jetzt
aufgeladen, und an der Anode der Fotozelle F2 liegt jetzt die volle Spannung U0. Im Augenblick der Zündung
von F2 fließt vom Kondensator C über R2 und R1
ein Ausgleichstrom, der die Brennspannung der Zelle F1 herunterdrückt und in dieser Fotozelle zur
Löschung der selbständigen Entladung führt. Der nächste Lichtimpuls läßt dann wieder in F1 eine
Glimmentladung zünden. Würde man in die rechte Flip-Flop-Hälfte fainter R2 und in Reihe mit R2 ein
Relais M einschalten, so würde, wie aus Vorstehendem hervorgeht, nur jeder zweite Lichtimpuls dieses
Relais M zum Ansprechen bringen und würde z. B. einen Impulsübersetzer darstellen und eine Zählung
der untersetzten Impulse bewirken. An Stelle dieses Relais M kann im Bedarfsfalle auch eine Glimmlampe
treten, die parallel zur Fotozelle F2 liegt und deren Betriebszustand anzeigt. Je nach Gebrauch und Anwendung
der Schaltung nach Fig. 2 kann entweder im Punkt α ein Ausgangsimpuls Ia oder im Punkt b ein
Ausgangsimpuls Ib entnommen werden.
In der Anordnung nach Fig. 3 sitzen die beiden Fotokathoden mit ihren Anoden der beiden Flip-Flop-Hälften
in einem gemeinsamen Gefäß bzw. Röhrenkolben. Zwischen den beiden Röhrensystemen F1, F2
ist eine ionische Abschirmung N vorgesehen, die an Erde liegt. Im Bedarfsfalle kann den beiden Fotokathoden
F1, F2 eine gemeinsame Anode zugeordnet
sein.
Bei Verwendung in elektronischen Rechengeräten würde die Schaltung nach Fig. 1 oder 3 eine einzelne
Stufe der Zählkette darstellen. Man kann danach diese Zählstufe z. B. zu einer dekadischen Zählkette ausbauen.
Dabei wäre es möglich, die Schaltung nach Fig. 2 oder 3 auf beispielsweise zehn gasgefüllten
Fotozellen, die alle im selbständigen Entladungsgebiet betriebsfähig sind, zu erweitern. Diese zehn Fotozellen
sind dann so nebeneinander anzuordnen, daß ihre Kathoden gemeinsam von denselben Lichtimpulsen
getroffen werden. In diesem Falle wird man zweckmäßig von der Lichtquelle L ausgehende optische
Leiter (Lichtleiter) verwenden, von denen je einer zu einer Fotozelle oder einer Fotozellenstufe führt.
Man kann sich auch darauf beschränken, nur die erste Flip-Flop-Stufe mit gasgefüllten und dem
selbständigen Entladungsgebiet betriebsfähigen Fotozellen einzurichten und für die übrigen Flip-Flop-Kreise
an sich bekannte Röhrenschaltungen oder Transistorschaltungen oder Magnetkernschaltungen
zu benutzen. Dieser Fall ist in Fig. 3 behandelt, wo sich im Punkt b die aus den weiteren Flip-Flop-Kreisen
aufgebaute Schaltung D anschließt. Der Funktionsablauf ist an sich der gleiche wie der einer
Zählkette, die allein z. B. nur aus Eccles-Jordan-Schaltungen zusammengesetzt ist. Man kann ohne
weiteres die Schaltung nach Fig. 3 auch auf mehrere Dekaden erweitern.
Claims (16)
1. Lichtelektrische bistabile Kippschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Flip-Flop-Hälften
je eine gasgefüllte, in selbständigem Arbeitsgebiet wirksame Fotozelle (F1, F2) angeordnet
ist, deren Elektrode variablen Potentials mit der jeweiligen anderen gekoppelt ist und die
in diesem Arbeitsgebiet durch die Strahlung steuerbar ist, so daß bei Wegnahme der Strahlung
die Wirkung eines Speichers eintritt, der bei der Umschaltung in den anderen Betriebszustand der
bistabilen Kippschaltung gelöscht wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umschaltung von dem einen
in den anderen stabilen Betriebszustand beiden gasgefüllten Fotozellen (F1, F2) gleichzeitig Lichtimpulse
aufgeprägt werden.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden der beiden
gasgefüllten Fotozellen (F1, F0) durch einen Ladekondensator
(C) miteinander verbunden sind.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherwirkung
der im stromführenden Zustand befindlichen gasgefüllten Fotozelle (F1, F2) durch Verlagerung
ihres Arbeitspunktes aus dem selbständigen Entladungsgebiet in den unselbständigen Entladungsbereich aufhebbar ist.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalspeicherung
der gasgefüllten Fotozelle (F1, F2) durch Änderung
des Stabilisierungswiderstandes (R1, R„) dieser
Fotozelle (F1, F2) steuerbar ist.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsspannung
(U0) der gasgefüllten Fotozelle (F1, F2) nur wenig
kleiner ist als die Zündspannung (U2) dieser Röhre
im Falle nicht bestrahlter Fotokathode.
7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der gasgefüllten
Fotozelle (F1, F2) zwischen Fotokathode und einer
Hilfselektrode eine Vorentladung brennt.
8. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gasgefüllte Fotozelle
(F1, F2) eine dünnschichtige Fotokathode
enthält.
9. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gasgefüllte Fotozelle
(F1, F2) eine dünnschichtige Kaliumhydrid-Fotokathode
enthält.
10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine gasgefüllte Fotozelle
(F1, F2) mit besonders großen inneren Widerständen.
11. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Fotozelle (F1, F2) mit
besonders hohem Füllgasdruck.
12. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine Fotozelle, deren Füllgas
vielatomige Dämpfe zugesetzt sind.
13. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine gasgefüllte Fotozelle
(F1, F2), deren Füllgas eine Beimischung enthält,
derart, daß die Anregungsspannung des Hauptgases größer ist als die Ionisierungsspannungen
der Beimischungen.
14. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotokathoden der
beiden Flip-Flop-Hälften in einem gemeinsamen Röhrenkolben angeordnet sind.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Fotokathoden
eine ionische Abschirmung vorgesehen ist.
16. Anordnung nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Fotokathoden
eine gemeinsame Anode zugeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©SOS· 679/147 11.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI12893A DE1044165B (de) | 1957-02-27 | 1957-02-27 | Lichtelektrische bistabile Kippschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEI12893A DE1044165B (de) | 1957-02-27 | 1957-02-27 | Lichtelektrische bistabile Kippschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1044165B true DE1044165B (de) | 1958-11-20 |
Family
ID=7185463
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEI12893A Pending DE1044165B (de) | 1957-02-27 | 1957-02-27 | Lichtelektrische bistabile Kippschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1044165B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083323B (de) * | 1958-12-20 | 1960-06-15 | O Raudszus Dr Ing | Lichtgesteuerter bistabiler Multivibrator mit zwei Transistoren |
| DE1140600B (de) | 1958-08-08 | 1962-12-06 | Francois De Senigon De Roumefo | Bistabiler Multivibrator |
| DE1194739B (de) * | 1961-03-18 | 1965-06-10 | Eberle & Koehler K G | Anordnung zur Fernanzeige der AEnderung beliebiger physikalischer Groessen |
| DE1299706B (de) * | 1962-07-26 | 1969-07-24 | Friedrich Kurt | Kontaktloser Tastschalter |
-
1957
- 1957-02-27 DE DEI12893A patent/DE1044165B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1140600B (de) | 1958-08-08 | 1962-12-06 | Francois De Senigon De Roumefo | Bistabiler Multivibrator |
| DE1083323B (de) * | 1958-12-20 | 1960-06-15 | O Raudszus Dr Ing | Lichtgesteuerter bistabiler Multivibrator mit zwei Transistoren |
| DE1194739B (de) * | 1961-03-18 | 1965-06-10 | Eberle & Koehler K G | Anordnung zur Fernanzeige der AEnderung beliebiger physikalischer Groessen |
| DE1299706B (de) * | 1962-07-26 | 1969-07-24 | Friedrich Kurt | Kontaktloser Tastschalter |
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