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DE1043230B - Hydraulische Maschine - Google Patents

Hydraulische Maschine

Info

Publication number
DE1043230B
DE1043230B DEE12728A DEE0012728A DE1043230B DE 1043230 B DE1043230 B DE 1043230B DE E12728 A DEE12728 A DE E12728A DE E0012728 A DEE0012728 A DE E0012728A DE 1043230 B DE1043230 B DE 1043230B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
housing
lines
blades
radii
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE12728A
Other languages
English (en)
Inventor
Mihaly Moreh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Egyesuelt Izzolampa es Villamossagi Rt
Original Assignee
Egyesuelt Izzolampa es Villamossagi Rt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Egyesuelt Izzolampa es Villamossagi Rt filed Critical Egyesuelt Izzolampa es Villamossagi Rt
Publication of DE1043230B publication Critical patent/DE1043230B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
    • F04C2/3441Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the inner and outer member being in contact along one line or continuous surface substantially parallel to the axis of rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Hydraulische Maschine Die Erfindung betrifft eine hydraulische Maschine, die sowohl als Motor, als Pumpe und auch als Bremse verwendet werden kann, wie die bekannten Kapselpumpen, denen die neue Maschine artverwandt ist.
  • Kapselpumpen bestehenbekanntlich imwesentlichen aus einem Gehäuse, in dessen einen kreisförinigen Ouerschnitt aufweisenden und durch den oder die Oeckel des Gehäuses abgeschlossenen Innenraum der Rotor der Pumpe exzentrisch gelagert ist. Der meistens ebenfalls einen kreisförtnigen Querschnitt aufweisende Rotor ist mit in ihm in ridialer Richtung längs verschiebbar angeordneten Flügeln versehen, deren Enden, meist unterFederdruck, an derGehäuseinnenwand anliegen und durch dieselbe bei der Drehbewegung des Rotors in bezug auf denselben verschoben werden. Der Rotor ist meistens so im Gehäuse angeordnet, daß seine Mantelfläche die Innenwand des Gehäuses berührt, und die Anschlußstutzen der -Maschine münden an beiden Seiten dieser linearen Berührungsstelle in das Innere des Gehäuses. Die Flügel liegen mit ihrer Ober- und Unterkante an dern ebenen Bodenteil und dein Deckel des Gehäuseiiiiiern flüssilg keitsdichtend an. Diese Pumpen sind bekanntlich auch als Motoren verwendbar '. wobei als Betriebsflüssigkeit 01 dient, welches auch für die Schmierung sorgt.
  • Zur Verbesserung solcher Maschinen ist schon eine hydraulische Maschine bekannt, die einen drehbaren zylindrischen Rotor aufweist, der mitsamt seinen in demselben radial längs verschiebbaren Flügeln in einem Gehäuse angeordnet ist, an dessen Innenwa » nd der Rotor mit seiner Mantelfläche an einer sich zwischen denZu- und Abflußkanalmündungen befindlichen Stelle anliegt und die Endflächen des Rotors mitsamt den Ober- und Unterkanten der mit ihren Enden an die Gehäuseinnenwand anliegenden Flügeln an die Boden-und Deckelflächen des Gehäuseinnern anliegen und die hineren Querschnittsbegrenzungslinien des GehilLuses an zwei einander gegenüberliegenden Stellen Kreisbögen mit identischem Zentrum und identischen Zentriwinkeln, aber verschiedenen Radien und an den diese zwei kreisbogenförmigen Teile miteinander verhindenden Teilen archimedische Spirallinieil sind, wobei die geometrische Achse der Rotorwelle durch das identische Zentrum der obigen kreisbogenförinigen Linien 'geht, der Rotorradius dem kleineren der obigen Radien entspricht, der Rotor mindestens zwei Flügel besitzt und der durch je zwei benachbarte Flügel eingeschlossene Winkel kleiner als der Zentriwinkel der obigen kreisbogenförmigen Linien ist und die Stimme der Krümmungsradien derselben der Flügellänge entspricht.
  • Diese Verbesserung der Maschine sichert gut dichtende Auflageflächen zwischen der Rotormantelfläche bzw. den Flügelenden und den genau bearbeitbaren ZD zvlindrischen Innenwandteilen des Gehäuses und läßt die Flügel während der verhältnismäßig langen Perioden, in denen sie die zylindrischen Innenwandteile des Gehäuses berühren, in bezug auf den Rotor stillstehen. Wenn an den durch die archimedische Spirallinien begrenzten Innenwandteilen des Gehäuses Überströmkanäle -vorhanden sind, ist außerdem noch ein gleichbleibendes Drehmoment bzw. gleichmäßige Flüssigkeitsförderiing gesichert, nebst dein weiteren Vorteil, daß die Flügel im Rotor nur in ihren nicht arbeitsleistendem, also praktisch unbelastetern Zustande verschoben werden.
  • Die Erfindung verbessert eine solche Maschine noch dadurch, daß der Rotor mit einer die Nuten für die Flügel verbindenden axialen Überströmbohrung versehen ist, die durch einen am Rotor befestigten, gleichzeitig der Lagerung des Rotors in dem einen Gehäuseabschlußdeckel dienenden Lagerzapfen abgedeckt ist, während der mit der Rotorwelle und einem Bund aus einem Stück bestehende Rotor mittels des Bundes in dem anderen Gehäuseabschlußdeckel gelagert ist.
  • Die Erfindung erbringt den Vorteil, daß das in den Rotoreinschilitten für die Rotorflügel, also hinter den Flügeln befindliche Öl keiner Zusammendrückung unterworfen ist, da es sich in den Einschnitten mit den Flügeln zusammen bewegen kann, einfach hin- und lierströmt und so keine Breinswirkung ausübt, weil es bei der Drehbewegung des Rotors nur von dein Einschnitt des einen Flügels in den Einschnitt eines anderen Flügels überströmt. Dies erleichtert die Arbeit der Maschine und verbessert ihren Wirkungbgrad. Die -Maschine nach der Erfindung mit dein durch die Bauart erreichten Vorteil wird in einem Ausführungsbeispiel mit Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung ist Fig. la ein Ouerschnitt, Jaler Län-sschnitt durch die 'Ma-Fig lb ein ix schine, Fig. 2a eine Seitenansicht, Fig. 2b die Draufsicht des Rotors, Fig. 3 a eine Seitenansicht und Fig. 31) die Draufsicht eines Flügels.
  • Im Gehäuse 1 ist der Rotor 2 drehbar angeordnet. In den zueinander rechtwinklig lie,-enden beiden radialen KL- uten 3 (Fig. 2 b) desselben sind die beiden Flü-14 längs verschiebbar angeordnet und können sich infolge ihrer in Fig. 3b ersichtlichen Form voneinander unbehindert bewegen. Ihre Länge ist der Summe der beiden Krümmungsradien r, und r2 (Fig. 1 a) der einander gegenüberliegenden zyliiidrischen Gehäuseel el innenwandteile gleich. Der Krümmungsradius r. des den Zentriwinkel a und die Umrißlinie x besitzenden Gehäuseinnenwandteiles ist mit dem Halbmesser des Rotors 2 identisch, und a ist größer als 90', da die Flügel 4 miteinander Winkel von 90' einschließen, Der Krümmungsradius r 2 des die Umrißlinie 3, zeigenden Gehäuseinnenwandteiles ist größer als i-l' die Zentriwinkel a beider Wandteile sind miteinander identisch. Die zeometrische Achse der Rotorwelle 14 geht durch den identischen Krümmungsmittelpunkt der die kreisbo-enförmigen Umrißlinien x und y besitzenden Wandteile. Die zwischen den obigen beiden zylindrischen Wandteilen liegenden Innenwandteile des Gehäuses haben Umrißlinien U und TV, die miteinander identische archimedische Spirallinien sind, und die Zentriwinkelfl) dieser '#Vandteile sind miteinander ebenfalls identisch. Durch diese Ausbildung des Gehäuses wird erreicht, daß der Abstand der einander gelgenüberliegenden Punkte der Gehäuseinnenwand, längs einer beliebigen, die geometrische Achse der Vt'elle 14 kreuzenden Linie gemessen, konstant ist. Demzufolge können die Flügel 4 aus je einem Stück bestehen und durch die Gehäuseinnenwand ohne Verwendung von federnden Zwischengliedern bewegt werden. Hierdurch ist die Konstruktion vereinfacht und die Betriebssicherheit und der Wirkungsgrad erhöht.
  • Die Zu- und Abflußkanäle 5 und 6 münden in das Innere des Gehäuses 1 an den beiden Enden der Umrißlinie X bzw. am.;#nfang der Umrißlinien U und TV. Die an dieselben angeschlossenen Zu- und Abflußleitungen sind zwecks Änderung der Drehrichtung der Maschine vertauschbar. Falls der K-anal 5 als Zuflußkanal dient, dreht sich der Rotor 2 in der Richtung des Pfeiles 7. Der Anschluß der in der Zeichnung ZD nicht dargestellten Zu- und Abflußleitungen erfolgt in der üblichen U,'eise mittels Gewindestutzen.
  • Dadurch. (laß der Zentriwinkel a der die kreis-1)o-e.iifi3rni,-eii Umrißlinien X und Y aufweisenden Gehätiseiniie#-.wandteile größer als der durch je zwei benachbarte F]-,>;,-el 4 eingeschlossene Winkel ist, wird ein >iChe..er '!lü,##,;,i#eitsdichtei- Abschluß zwischen den Flügeln und de- Gehätisewand bzw. den unter ver-#.chiedenem Druck Stehe--iden Teilen des Gehäuses erreicht, da bei dieser Anordnung stets zwei Flügel den die Umrißlinie Yzeigenden Teil der Gehäusewand berühren, längs welcher die -'1.r1)ei,sleistun- Dies ist dadurch erreicht, daß in die die Umrißlinien (-.' und TV zeigenden Gehäusewandteile sich an die NMündungen der Kanäle 5 und 6 anschließende Nuten 9 eingefräst durch welche die Betriebsflüssigl-#eit, üböl. a-i clen diese Gehäusewandteile jeweils berührenden Flügeln 4 vorbeiströmen kann. Daher besteht an den beiden Seiten der Flügel hier kein Druckunterschied. Statt dieser Nuten können aber auch anders angeordnete, die Kanäle 5 bzw. 6 mit den Enden des zylindrischen Innenwandteils der Uinrifflinie Y verbindende Überströmkanäle verwendet werden. Der Vorteil dieser Ausbildung des Gehäuses besteht einerseits darin, daß die zylindrischen Wandteile genau bearbeitet werden können und daß das Drehmoment der Maschine konstant ist, da ja entlang der Untrißlinie Y die wirksame, unter Druck:unterschied stehende Flügelfläche konstant ist, und außerdem, daß in den Arbeitsperioden der Flügel keine Verschiebung derselben in bezug auf den Rotor erfolgt. Diese Tatsachen sind wichti e Vorteile der Maschine, die ihr vielseitige 9 Verwendungsmö'glichkeiten bieten.
  • Die beiden Fifigel 4 besitzen identische Form und Abmessungen und können sich voneinander unbehindert in den Nuten 3 des Rotors 2 verschieben, da die Höhe lt. ihrer Einschnitte etwas mehr als die Hälfte ihrer Gesamthöhe h beträgt (Fig. 3b), und die beiden Flügel können mit einander zugekehrten Einschnitten entsprechender Länge in die Nuten 3 gelegt werden. Die mittels der Schrauben 10 am Rotor 2 befestigte Endscheibe 10 dient einerseits zur Verhinderung etwaiger Deformation des Rotors und andererseits auch zur Lagerung desselben im Gehäusedeckel 12, während seine Lagerung im anderen Gehäusedeck-el 13 mittels seines zylindrischen Teils 16 erfolgt. Die durch den Deckel 13 hindurchgehende Welle 14 des Rotors, ist mittels der Dichtung 15 abgedichtet. Die Deckel 112 und 13 sind aneinander und am Gehäuse 1 mittels der Schrauben 18 befestigt. Um den Flügeln einesteils freie Beweglichkeit und andernteils genügend große Anlage- und Dichtuligsflächen in den Rotornuten 3 zu sichern, ist die Länge 1 (Fig. 3 b) ihrer rechteckigen Einschnitte größer als die Differenz der Radien der zylindrischen Teile des Gehäuseinnern, aber kleiner als der Rotorradius, es ist demnach rl > 1 > r2 - ri-Die oben beschriebene Anordnung der Flügel zusammen mit einem Überströmkanal 19 bietet den Vorteil, daß das in den Nuten 3 befindliche 01, wie vorher erwähnt war, keiner Zusammendrückung unterworfen ist, da es sich in den Einschnitten der Flügel 4 mit den Flügeln zusammen bewegt und daher keine Breitiswirktiqg ausübt, sondern anläßlich der Drehbeweigung des Rotors 2 nur vom Einschnitt des einen Flügels in den Einschnitt des anderen überströmt. Hierfür dient die Bohrung 19 (Fig. 2b) wobei zwischen den Flügeln der durch die bereits erwähnte Bemessung ihrer Einschnittshöhen h gesicherte Spalt vorgesehen ist. Diese Überströmung kann auch dann unbehindert erfolgen, wenn die Maschine mehr als Flügel besitzt. In diesem Falle ist der in der Zeichnung dargestellte Zentriwinkel a kleiner, soll aber stets größer als der durch zwei benachbarte Flügel eingeschlossene Winkel bleiben.
  • Die Maschine dieser Gattung hat zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Sie kann z. B. vorteilhaft an Werkzeugmaschinen als Haupt- und/oder Nebenantrieb Verwendung finden, insbesondere wenn solche nachträglich für hydraulische Betätigung umgebaut werden. Auch ist die Verwendung der hydraulischen Maschine im Kraftfahrzeugbau möglich und vorteilhaft, da sie das übliche Ausigleichgetriebe (Differentialgetriebe) samt Geschwindigkeitswechselgetriebe und Kupplung ersetzen kann, indem jedes angetriebene Rad Einzelantrieb durch je einen erfindungsgemäßen hydraulischen Motor, vorteilhaft mittels eines Zahnradgetriebes, erhält. Die einzelnen hydraulischen Motoren werden an die Druckölleitung parallel zueinaiider angeschlossen und üben demnach selbsttätig die erforderliche Ausgleichswirkung zwischen den einzelnen angetriebenen Fahrzeugrädern aus. Da die Druckleitung durch eine seitens des Fahrzeugmotors veränderbarer Drehzahl angetriebene Pumpe veränderlicher Förderleistung gespeist werden kann, ist damit eine einfache Geschwindigkeitsregelung innerhalb weiter Grenzen und das Anfahren, ohne Verwendung einer Kupplung, ermöglicht, und zwar sowohl im Vorwiriswie im Rückwärtsgang, da ja die Drehrichtung der lu,-draulischen Älotore - durch Vertauschung ihrer Zu- und Abflußleitungen - leicht gewechselt und die Förderleistung der Speisepumpe bis Null geregelt werden kann.
  • Die Maschine ist auch als hydraulische Bremse vorzü<Tlicli verwendbar, falls Zu- und Abflußstutzen mitb einander durch ein einstellbares Drosselventil verbunden werden. Zur Betätigung einer solchen P3rembe ist nur die sehr geringen Kraftaufwand erfordernde Verbtellung des Drosselventils erforderlich, und die Breinswirkung ist genau einstellbar. Deshalb ist diese Verwendun 'gsmöglichkeit der neuen Maschine sowohl be; Fahrzeugen wie bei Brernsständen gegeben und -wert-voll.
  • .Mit den obengenannten Beispielen sind jedoch die durch die einfache -Konstruktion, große Betriebssicherheit und guten Wirkun 'gs 'grad der Maschine gegebenen zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten derselben keineswegs erschöpft, da sie z. B. auch als Pumpe vorteilhaft Verwendung finden kann. In diesem Falle ist insbesondere ihre vollkommen gleichmäßige Flüssigkeitsbeförderung wertvoll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH- Hydraulische Maschine mit einem drehbaren zylindrischen Rotor, der mitsamt seinen in demselben radial längs verschiebbaren Flügeln in einem Gehäuse angeordnet ist, an dessen Innenwand der Rotor mit seiner Mantelfläche an einer sich zwischen den Zu- und Abflußkanalinündungen befindlichen Stelle anliegt und die Endflächen des Rotors mitsamt den Ober- und Unterkanten der mit ihren Enden an die Gehäuseinnenwand an liegenden Flügeln an die Boden- und Deckelflächen des Gehäuseinnern anliegen und die inneren Querschnittsbegrenzungslinien des Gehäuses an zwei einander gegenüberliegenden Stellen Kreisbögen mit identischem Zentrum und identischen Zentriwinkeln, aber verschiedenen Radien und an den diese zwei kreisbogenförmigen Teile miteinander verbindenden Teilen archimedische Spirallinien sind, wobei die geometrische Achse der Roto.rwelle durch das identische Zentrum der obigen kreisbo'-enförmigen Linien geht, der Rütorradius dein kleineren der obigen Radien entspricht, der Rotor mindestens zwei Flügel besitzt und der durch je zwei benachbarte Flü-el eingeschlossene Winkel kleiner als der Zentriwinkel der obigen kreisbogenförmigen Linien ist, die Summe der Krümmungsradien derselben der Flügellänge entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (2) mit einer die Nuten (3) für die Flügel (4) verbindenden axialen Überströmbohrung (19) versehen ist, die durch einen am Rotor (2) befestigten, gleichzeitig der Lagerung des Rotors (2) in dem einen Gehäuse abschlußdeckel (12) dienenden Lagerzapfen (10) abgedeckt ist, während der mit der Rotorwelle (14) und. einem Bund (16) aus einem Stück bestehende Rotor mittels des Bundes (16) in dein anderen Gehäuseabschlußdeckel (13) gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 848 889, 835 120, 455 543; britische Patentschrift Nr. 341337; USA.-Patentschriften Nr. 2 347 944, 2 312 886, 2272635.
DEE12728A 1956-03-31 1956-07-26 Hydraulische Maschine Pending DE1043230B (de)

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HU1043230X 1956-03-31

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DE1043230B true DE1043230B (de) 1958-11-06

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ID=11003113

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