DE3733083A1 - Verstellbare axialkolbenmaschine in schraegscheibenbauweise - Google Patents
Verstellbare axialkolbenmaschine in schraegscheibenbauweiseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine verstellbare Axialkolbenmaschine
in Schrägscheibenbauweise mit einer in einem Gehäuse koaxial
zur Drehachse der Maschine drehbaren Zylindertrommel,
die eine Mehrzahl von zylindrischen Längsbohrungen mit
Kolben aufweist, wobei die Kolben mit einer Wirkfläche
eines Schwenkkörpers in Wirkverbindung stehen, wobei der
Schwenkwinkel des Schwenkkörpers mit Hilfe einer Stellein
richtung gegenüber der Drehachse der Maschine veränderbar
ist und wobei sich der Schwenkkörper mit seiner der Wirk
fläche gegenüberliegenden Stützseite auf einer Stützfläche
im Gehäuse abstützt.
Derartige Axialkolbenmaschinen sind bekannt. Bei diesen
ist die Stützseite des Schwenkkörpers halbzylindrisch
ausgebildet und stützt sich in einer hohlzylindrisch ge
formten Stützfläche mit gleichem Radius im Gehäuse ab.
Die Schwenkbewegung des Schwenkkörpers erfolgt dabei um
eine ortsfeste Schwenkachse. Die Schwenkbewegung wird
entweder durch eine Gleitlagerung ermöglicht oder sie
erfolgt mit Hilfe von Wälzkörpern, die sich zwischen der
Stützseite des Schwenkkörpers und der Stützfläche des
Gehäuses befinden. Nachteilig ist bei solchen Konstruktionen
die durch die halbzylindrische Gestaltung des Schwenkkörpers
bedingte große Axiallänge der Maschine. Bei der Ausführung
mit Gleitlagerung ist zudem die Verwendung von die Gleit
bewegung unterstützendem Material und hydrostatische
Entlastung nötig. Die Ausführung mit Wälzkörpern zwischen
den Lagerflächen erhöht zusätzlich die axialen Abmessungen.
Weiterhin ist in der EP-A 01 63 995 eine hydrostatische
Axialkolbenmaschine beschrieben, deren Schiefscheibe um
eine Schwenkachse in einem Schwenklager schwenkbar gelagert
ist, welches durch zwei längs der Schwenkachse hinterein
ander liegenden, in sphärischen Ausnehmungen des topfförmigen
Gehäuseteils und in sphärischen Ausnehmungen der Schief
scheibe lagernden Kugeln besteht. An dieser Axialkolben
maschine ist nachteilig, daß beim Verändern des Schwenkwinkels
der Schiefscheibe an den Lagerstellen hohe Gleitreibung
auftritt, die durch hydrostatische Entlastung und Verwendung
von Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten verringert
werden muß, um die Stellkraft gering zu halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Axialkolben
maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die kurze
axiale Abmessungen aufweist und bei Veränderung des Schwenk
winkels des Schwenkkörpers Gleitbewegungen im Schwenkkörper
lager vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Stützseite des Schwenkkörpers und die Stützfläche
im Gehäuse zusammenwirkende Konturen aufweisen, die bei
Betätigung der Stelleinrichtung Rollbewegungen des Schwenk
körpers relativ zur Stützfläche erzeugen.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform bleibt die
Schwenkachse des Schwenkkörpers nicht ortsfest, sondern
bewegt sich auf einer Kurvenbahn, die von der Kontur der
Stützfläche im Gehäuse bestimmt wird. Es ist deshalb möglich,
den Schwenkkörper als flache Scheibe auszubilden, die sich
mit den Konturen auf der Stützseite direkt auf entsprechende
Konturen in der Stützfläche des Gehäuses axial abstützt,
wobei eine Zwischenschaltung von Wälzkörpern bzw die kon
struktive Ausgestaltung als Gleitlager entfällt. Eine
Axialkolbenmaschine nach dieser Konstruktion baut dann
in axialer Richtung annähernd genau so kurz wie die
bekannten Konstantmaschinen, bei denen die zur Drehachse
der Maschine unverstellbar geneigte Wirkfläche auf der
Gehäuseinnenseite angeformt ist. Trotzdem weist eine solche
erfindungsgemäße Axialkolbenmaschine beim Verstellen des
Schwenkkörpers die geringstmögliche Lagerreibung, nämlich
Wälzreibung auf.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der er
findungsgemäßen Axialkolbenmaschine sind auf der Stützseite
des Schwenkkörpers und auf der Stützfläche im Gehäuse
Verzahnungen vorgesehen, die zusammenwirken und die Wälz
bewegung solcher Art führen, daß Gleitbewegungen zwischen
der Stützseite des Schwenkkörpers und der Stützfläche im
Gehäuse verhindert werden. Die Verzahnung ist vorzugsweise
als Evolventenverzahnung ausgebildet. Es können aber auch
andere Verzahnungsarten bzw. andere formschlüssige Mittel
vorgesehen werden, die ein Gleiten des Schwenkkörpers
relativ zum Gehäuse ausschließen und eine abwälzende
Bewegung sicherstellen. Die zusammenwirkenden Verzahnungen
befinden sich vorzugsweise am Außenumfang von Stützseite
und Stützfläche.
Es ist günstig, als Kontur für die Stützseite des Schwenk
körpers eine konvexe Form vorzusehen, die beispielsweise
teilzylindrisch ausgebildet sein kann, und die Stützfläche
im Gehäuse senkrecht zur Drehachse als im wesentlichen
ebene Fläche auszubilden. Auf diese Weise ergeben sich
sehr einfache geometrische Verhältnisse, die bei Betätigung
der Stelleinrichtung die gewünschte Rollbewegung des Schwenk
körpers relativ zur Stützfläche erzeugen. Auch andere
geometrische Paarungen von Konturen der Stützseite und
der Stützfläche sind denkbar, jedenfalls alle, die eine
Wälzbewegung des Schwenkkörpers relativ zur Stützfläche
erzeugen. So ist zum Beispiel eine Umkehrung der geometrischen
Verhältnisse denkbar, das heißt, daß die Stützseite flach
ausgebildet ist und die Stützfläche eine konvexe Kontur
aufweist.
Anhand nachstehender schematischer Figuren soll die Er
findung beispielhaft erklärt werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine verstellbare Axial
kolbenmaschine bei maximaler Auslenkung des Schwenk
körpers
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Axialkolbenmaschine
bei Nullhubstellung des Schwenkkörpers
Fig. 3 einen Längsschnitt senkrecht zum Schnitt nach
Fig. 2.
Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der erfindungs
gemäßen hydrostatischen Axialkolbenmaschine. In einem
Gehäuse 1 ist eine An- bzw. Abtriebswelle 2 drehbar gelagert.
Mit der Welle 2 fest verbunden, beispielsweise durch Preß
passung, Paßfedern oder ähnliche Mittel, ist eine Zylinder
trommel 3 mit einer Mehrzahl von zylindrischen Längs
bohrungen 4, in denen Kolben 5 verschiebbar sind. Die Längs
bohrungen 4 sind durch Bohrungen 6 mit einem Steuerspiegel 7
und hier nicht gezeigten Flüssigkeitszufuhr- und Flüssig
keitsabfuhrkanälen in einem Steuerboden 8 verbunden. Die
Kolben 5 sind an ihren aus den Längsbohrungen 4 heraus
ragenden Enden als Kugelköpfe 9 ausgebildet, die in ent
sprechende Ausnehmungen in Gleitschuhen 10 aufgenommen
sind. Die Gleitschuhe 10 lagern hydrostatisch entlastet
auf einer Wirkfläche 11 eines Schwenkkörpers 12, der be
züglich einer Rotationsbewegung der mit der Welle 2 ver
bundenen Zylindertrommel 3 und deren Kolben 5 stillsteht,
so daß sich eine Relativbewegung zwischen den Gleit
schuhen 10 und dem Schwenkkörper 12 ergibt. Durch eine
Niederhalteplatte 13 werden die Gleitschuhe 10 in Anlage
an die Wirkfläche 11 gehalten. In der hier gezeigten Stellung
des Schwenkkörpers 12, in der ein maximaler Schwenkwinkel
erreicht ist, werden bei angetriebener Welle 2, das heißt
bei Pumpenbetrieb, Kolbenhübe innerhalb der zylindrischen
Längsbohrung 4 erzeugt mit der Folge, daß Fluid verdrängt
bzw. angesaugt und Druck erzeugt wird. Im umgekehrten Fall,
also bei Motorbetrieb, wird durch Druckbeaufschlagung von
Kolben 5 über die Wirkverbindung zwischen den Gleitschuhen 10
und dem Schwenkkörper 12 ein auf die Zylindertrommel 3
und Welle 2 wirkendes Drehmoment erzeugt und somit eine
Drehbewegung erreicht, die am außerhalb des Gehäuses 1
befindlichen Ende der Welle 2 abgegriffen werden kann.
Bei einer anderen hier nicht gezeigten Ausführungsform
der Axialkolbenmaschine ist es auch möglich, den Schwenk
körper 12 in Gegenrichtung auszulenken, so daß sich ein
zweiter maximaler Schwenkwinkel ergibt. Dadurch wird bei
Pumpenbetrieb die Strömungsrichtung des Fluids und bei
Motorbetrieb die Drehrichtung der Welle 2 umgekehrt.
Zwischen der Maximalstellung, das heißt der Schwenkkörper
stellung mit maximaler Auslenkung des Schwenkkörpers 12,
und der Nullhubstellung, das heißt der Stellung in der
der Schwenkkörper 12 und dessen Wirkfläche 11 senkrecht
zur Drehachse der Welle 2 stehen, kann der Schwenkwinkel
beliebig eingestellt werden. Dies geschieht durch eine
ringförmig gestaltete Stelleinrichtung, bestehend aus
einer in der Innenbohrung des Gehäuses 1 verschiebbar ge
lagerten Buchse 14 und einem gegen den Steuerboden 8 abge
stützten Abdichtring 15. Zwischen Buchse 14 und Abdicht
ring 15 befindet sich ein Raum 16, in den unter Druck stehen
des Fluid gelangt, wodurch die Buchse 14 vom Abdichtring 15
weg aus der Innenbohrung des Gehäuses 1 ausgeschoeben wird.
Diese Buchse 14 ist mit Hilfe von in der Zeichnung nicht
dargestellten Mitteln mit dem Schwenkkörper 12 gelenkig
verbunden und bewegt diesen daher in Richtung auf die Null
hublage. Die Gegenbewegung der Buchse 14 bzw. des Schwenk
körpers 12 wird vorteilhafterweise dadurch erreicht, daß
die Schwenkkörperlagerung außermittig erfolgt, weil dann
aufgrund des vorliegenden Hebelverhältnisses die Rück
schwenkung des Schwenkkörpers 12 infolge der von den
Kolben 5 herrührenden Kolbenkräfte automatisch erfolgt.
Die Rückschwenkbewegung kann auch durch Federkraft oder
hydraulisch unterstützt werden.
Der Schwenkkörper 12 lagert erfindungsgemäß mit seiner
auf der Wirkfläche 11 gegenüberliegenden Stützseite 17
angeformten Kontur 18 auf einer Stützfläche 19 im Gehäuse 1.
Der Schwenkkörper 12 hat im wesentlichen die Form einer
Ringscheibe. Die Stützfläche 19 kann direkt im Gehäuse 1
angeformt oder, wie in der Zeichnung, Teil eines in das
Gehäuse 1 integrierten Bauelements 20 sein, welches die
Form einer radial halbierten Ringscheibe aufweist. Die
Kontur 18 ist konvex teilzylindrisch, wobei jedoch auch
andere konvexe Konturen vorgesehen werden können. Sie
besteht aus zwei Einzelkonturen mit gemeinsamer Zylinder
achse, die sich in radialem Abstand von der Mittelachse
des ringscheibenförmigen Schwenkkörpers 12 beiderseits
der Welle 2 befinden und sich jeweils am Innendurch
messer des Schwenkkörpers 12 beginnend radial nach außen
erstrecken. Die mit der Kontur 18 zusammenwirkende Gegen
kontur auf der Stützfläche 19 des Bauelements 20 ist eine
senkrecht zur Drehachse der Welle 2 befindliche ebene
Fläche. Bei Betätigung der Stelleinrichtung, also beim
Ein- oder Ausfahren der Buchse 14 vollführt der Schwenk
körper 12 mit Hilfe seiner auf der Stützseite 17 angeformten
konvexen teilzylindrischen Kontur 18 eine abwälzende Roll
bewegung auf der ebenen Gegenkontur der Stützfläche 19.
Auf diese Weise muß zwischen dem Schwenkkörper 12 und der
Stützfläche 19 lediglich die Wälzreibung überwunden werden.
Für ein automatisches Rückschwenken des Schwenkkörpers 12
wird bezüglich der Mittellinie der An- bzw. Abtriebswelle 2
eine solche Position der Kontur 18 gewählt, die eine außer
mittige Lagerung des Schwenkkörpers 12 ergibt. Dabei soll
der sich infolge der Abwälzbewegung sich ständig verlagernde
Schwenkpunkt auch bei maximaler Auslenkung des Schwenk
körpers 12 noch außermittig liegen, so daß sich in jedem
Fall eine automatische Rückschwenkung ergibt. In Umkehr
der Verhältnisse kann die außermittige Lagerung auch dazu
benutzt werden, ein automatisches Ausschwenken des Schwenk
körpers 12 zu erzielen.
Der in der Zeichnung unterhalb der Drehachse der Welle 2
befindliche Teil des Schwenkkörpers 12 ist an der Stütz
fläche 17 abgeschrägt, so daß aus diesem Grund und wegen
des an dieser Stelle vorhandenen Freiraumes, der aus der
Verwendung des beschriebenen Bauelements 20 resultiert,
eine Schwenkbewegung des Schwenkkörpers 12 ermöglicht wird,
mit dem gleichen Schwenkwinkel, wie bei den Maschinen des
bekannten Standes der Technik. Die Stützfläche 17 liegt
in diesem Bereich bei maximaler Auslenkung des Schwenk
körpers 12 planparallel an der Gehäuseinnenseite an. Damit
ist auf einfache Weise eine Begrenzung des Schwenkwinkels
möglich. Besonders vorteilhaft ist aber die flache Bauweise
dieser Konstruktion, die nur unwesentlich länger baut als die
sogenannte Konstantmaschine in Schrägscheibenbauweise.
In Fig. 2 und Fig. 3 ist eine wesentliche Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Axialkolbenmaschine dargestellt.
Um die Rollbewegung des Schwenkkörpers 12 auf der Stütz
fläche 19 des Bauelements 20 exakt zu führen, ist auf der
Stützseite 17 am Außenumfang des ringscheibenförmigen
Schwenkkörpers 12 in Verlängerung der gemeinsamen Zylinder
achse der beiden konvexen teilzylindrischen Einzelkonturen
jeweils ein Zahn 21 vorgesehen, der in den gegenüberliegenden
Zahnzwischenraum zweier Zähne 22, 23 auf der Stützfläche 19
eingreift. Diese zusammenwirkende Verzahnung ist als
Evolentenverzahnung ausgebildet. Die Zähne 21 auf der
Stützseite 17 des Schwenkkörpers 12 sind gewissermaßen
Zähne eines Zahnrades, während die Zähne 22, 23 auf der
Stützfläche 19 des Bauelements 20 die Zähne einer Zahnstange
darstellen. Die Bewegung eines solchen Zahnrads entlang
einer Zahnstange erzeugt eine Rotation des Zahnrads bei
gleichzeitiger linearer Verschiebung der Zahnradachse
parallel zur Zahnstange. Die dargestellte zusammenwirkende
Verzahnung verhindert eine Verschiebung des Schwenkkörpers 12
relativ zur Stützfläche 19 und sichert damit eine exakt
definierte Abwälzbewegung.
Claims (4)
1. Verstellbare Axialkolbenmaschine in Schrägscheibenbauweise
mit einer in einem Gehäuse koaxial zur Drehachse der
Maschine drehbaren Zylindertrommel, die eine Mehrzahl
von zylindrischen Längsbohrungen mit Kolben aufweist,
wobei die Kolben mit einer Wirkfläche eines Schwenk
körpers in Wirkverbindung stehen, wobei der Schwenkwinkel
des Schwenkkörpers mit Hilfe einer Stelleinrichtung
gegenüber der Drehachse der Maschine veränderbar ist
und wobei sich der Schwenkkörper mit seiner der Wirk
fläche gegenüberliegenden Stützseite auf einer Stützfläche
im Gehäuse abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützseite (17) des Schwenkkörpers (12) und die Stütz
fläche (19) im Gehäuse (1) zusammenwirkende Konturen
aufweisen, die bei Betätigung der Stelleinrichtung Roll
bewegungen des Schwenkkörpers (12) relativ zur Stütz
fläche (19) erzeugen.
2. Verstellbare Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich auf der Stützseite (17) des
Schwenkkörpers (12) und auf der Stützfläche (19) im
Gehäuse (1) zusammenwirkende Verzahnungen (21, 22, 23)
zur Führung der von den Konturen erzeugten Rollbewegung
befinden.
3. Verstellbare Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur auf der Stütz
seite (17) des Schwenkkörpers (12), die mit der
Stützfläche (19) im Gehäuse (1) in Eingriff steht, eine
konvexe Form aufweist.
4. Verstellbare Axialkolbenmaschine nach Anpruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützfläche (19) im Gehäuse (1)
senkrecht zur Drehachse angeordnet und als eine im
wesentlichen ebene Fläche ausgebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |