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DE1041863B - Steuervorrichtung fuer das selbsttaetige Ansteuern waehlbarer, laengs einer Behaelterfoerderbahn gelegener Arbeitsplaetze - Google Patents

Steuervorrichtung fuer das selbsttaetige Ansteuern waehlbarer, laengs einer Behaelterfoerderbahn gelegener Arbeitsplaetze

Info

Publication number
DE1041863B
DE1041863B DED22111A DED0022111A DE1041863B DE 1041863 B DE1041863 B DE 1041863B DE D22111 A DED22111 A DE D22111A DE D0022111 A DED0022111 A DE D0022111A DE 1041863 B DE1041863 B DE 1041863B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
conveyor belt
workplace
roller
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22111A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Baumann
Erwin Grube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerkoppwerke GmbH
Original Assignee
Duerkoppwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duerkoppwerke GmbH filed Critical Duerkoppwerke GmbH
Priority to DED22111A priority Critical patent/DE1041863B/de
Publication of DE1041863B publication Critical patent/DE1041863B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/50Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Steuervorrichtung für das selbsttätige Ansteuern wählbarer, längs einer Behälterförderb ahn gelegener Arbeitsplätze Die Erfindung bezieht sich auf Behälterförderer für den Werkstücktransport in Fertigungsstätten, Packereien usw. und betrifft eine Steuervorrichtung für das selbsttätige Ansteuern wählbarer, längs der Behälterförderbahn gelegener Arbeitsplätze bzw. Empfangsstellen, deren Entfernung von der mit der Steuervorrichtung ausgerüsteten Beschickungsstelle der Förderbahn als speicherbarer Steuerwert für den Zielpunkt dient, so daß nach Durchlaufen des betreffenden Förderweges die Abgabevorrichtung selbsttätig wirksam wird.
  • Einrichtungen zum selbsttätigen Ansteuern von Empfangsstellen an Förderbändern sind bekannt. Bei diesen Einrichtungen sind die einstellbaren Steuerorgane meist an den beweglichen Teilen der Förderanlage, sei es am Förderband selbst oder an den Förderbehältern, angebracht und dadurch besonders beschädigungsgefährdet.
  • Es ist auch bekannt, die einstellbaren Steuerorgane, die das Abwerfen der Fördergutbehälter an den von der Beschickungsstelle zu bestimmenden Empfangsstellen auslösen, ortsfest an der Beschickungsstelle anzuordnen, so daß die Gefahr ihrer Beschädigung und dadurch verursachte Betriebsstörungen vermieden werden. Für derartige Verteilersteuerungen sind in Ubereinstimmung mit dem Förderer bewegte Trommeln oder Scheiben zum Speichern der Steuerbefehle, für nach Durchlaufen eines bestimmten Förderweges durchzuführende Fördervorgänge, z. B. Entladevorgänge, vorgeschlagen worden, bei denen die vom Förderer zwischen der Sendestelle und der Empfangsstelle zurückzulegende Entfernung als speicherbarer Steuerwert für das Auslösen des nach Erreichen des Zieles gewünschten Vorganges dient. Den bekannten derartigen Steuervorrichtungen gegenüber zeichnet sich die Erfindung durch ihre bauliche Einfachheit und übersichtliche Bedienungsweise vorteilhaft aus.
  • Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung, die als Steuerwert gleichfalls die Länge des zwischen der Sendestelle und der Empfangsstelle zurückzulegenden Förderweges verwendet, besteht im wesentlichen aus in Übereinstimmung mit dem Bandvorschub, vorzugsweise vom Bandantrieb oder vom Förderband selbst, über eine Reibwalze drehbaren Steuerscheiben für jeden einzelnen Bandarbeitsplatz, wobei jede Steuerscheibe entsprechend der Entfernung des ihr zugeordneten Arbeitsplatzes von der Bandbeschickungsstelle voreinstellbar ist und am Ende ihrer mit dem Bandvorschub bewirkten Rückbewegung über eine von ihr betätigte Isontaktvorrichtung einen am zugehörigen Arbeitsplatz vorgesehenen Elektromagneten betätigt, der seinerseits eine am Fördermittel befindliche entsperrbare Halteklinke für den Fördergutbehälter bzw. das Fördergut selbst beim Erreichen des angesteuer- ten Arbeitsplatzes unwirksam macht, so daß der Behälter oder das Fördergut an diese Empfangsstelle abgegeben wird.
  • Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer Steuervorrichtung nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und in der Beschreibung erläutert.
  • Das in Fig. 1 im Ouerschnitt gezeigte Förderband besteht aus zwei endlosen, an den Förderbandenden über Kettenräder geleiteten seitlichen Zugketten 1 und 2 und den von diesen mitgenommenen Tragblechen 3, die beim Durchlaufen des oberen Fördertrums in eine quer geneigte Lage gebracht werden, wodurch die auf ihnen beförderten Behälter 17 nach dem Auslösen einer Ialteklinke 37 durch ihr Eigengewicht von dem Tragblech 3 auf die ebenfalls quer geneigte Arbeitstischplatte 4 gleiten.
  • Im Bereich der Tischplatte 4 jedes Arbeitsplatzes ist ein Schalthebel 19 vorgesehen, der über eine Kontaktvorrichtung 20 eine dem betreffenden Arbeitsplatz zugeordnete, an der Bandbeschickungsstelle befindliche Glühlampe 21 (Fig. 2) aufleuchten läßt, wenn sich auf der Tischplatte 4 des Arbeitsplatzes kein Fördergutbehälter mehr befindet. Das Bedienungspersonal der Bandbeschickungsstelle ersieht aus dem Aufleuchten der Glühlampe 21, daß der betreffende Arbeitsplatz frei geworden ist und weiteres Material dorthin gesandt werden muß. Ein Fördergutbehälter 17 wird auf ein Tragblech 3, welches der betreffenden Bandseite, an der sich der Arbeitsplatz befindet, zugeordnet ist, aufgesetzt, und gleichzeitig wird die in Fig. 2 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ansteuern der Arbeitsplätze in Tätigkeit gesetzt, d. h., der Hebe122 des anzusteuernden Arbeitsplatzes wird bis zu einem Anschlag 2:} nach vorn gezogen. Der Fördergutbehälter 17 wird nunmehr selbsttätig zu dem Vorratsplatz geleitet, und zwar durch die nachfolgend beschriebene Vorrichtung.
  • Die in Fig. 2 im Querschnitt gezeigte Steuervorrichtung besteht aus einer mit einem elastischen Überzug versehenen Reibwalze 24> die vom Bandantrieb oder von dem kontinuierlich umlaufenden Förderband selbst über ein Gestänge 25 und ein Klinkenschaltverk 26 schrittweise in Pfeilrichtung gedreht wird.
  • Jeder Bewegungsschub des Gestänges 25 bzw. des Klinkenschaltwerkes 26 entspricht dem Förderbandvorlauf von einem Arbeitsplatz zum nächsten Arbeitsplatz. Das Gestänge 25 kann z. B. durch am Förderband vorgesehene Nocken betätigt werden oder auf andere geeignete Weise in Übereinstimmung mit dem Bandvorschub.
  • Auf einer zu der Achse der Walze 24 parallel verlaufenden Achse 27 sind, der Anzahl der Bandarbeitsplätze entsprechend, sektorförmige Steuerscheiben 28 schwenkbar gelagert, die in der Ruhestellung (ausgezogene Linien) außer Berührungseingriff mit der Walze 24 sind. Zum Ansteuern eines Arbeitsplatzes wird die zugehörige Steuerscheibe 28 mittels des an ihr befestigten Hebels 22 im Uhrzeigersinn um einen bestimmten Betrag geschwenkt, d. h., der Hebel 22 wird bis zu einem Anschlag 23 nach vorn gezogen, wodurch die Steuerscheibe 28 in die gestrichelt eingezeichnete Stellung gebracht wird. Der Betrag, um den die Steuerscheibe 28 dabei geschwenkt wird, entspricht der Entfernung des betreffenden Arbeitsplatzes von der Bandbeschiclcungsstelle, und zwar in dem durch den Walzenantrieb 25, 26 bestimmten Übersetzungsverhältnis. Die Steuerscheibe 28, die sich nunmehr mit der Walze 24 im Bewegungseingriff befindet, wird durch die Walze 24 in Pfeilrichtung zurückgedreht und betätigt hierbei, kurz bevor sie wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgelangt, mittels eines Schaltnockens29, der schwenkbar an der Steuerscheibe 28 angebracht und in einer Richtung durch einen Anschlag 30 arretiert ist, eine jeder Steuerscheibe 28 zugeordnete Kontaktvorrichtung 31.
  • Die Kontaktvorrichtung 31 schließt einen Stromkreis, durch den ein an dem der betreffenden Steuerscheibe 28 zugehörigen Arbeitsplatz vorgesehener Elektromagnet 32 unter Strom gesetzt wird und dadurch eine Klinke 33 anhebt, die eine unter der Wirliung einer Feder 34 stehende Stange 35 arretiert.
  • Durch das Anheben der Klinke 33 kommt die Feder 34 zur Wirkung und verschiebt die Stange 35 in Richtung auf das Förderband. Die Stange 35 greift an einen schwenkbar am Förderbandgestell gelagerten Sperrhebel 36 an, der durch die Stangenbewegung in die gestrichelt eingezeichnete Stellung geschwenkt wird. In dieser Stellung befindet sich der Sperrhebel 36 in der Bewegungsbahn einer an dem Tragblech 3 gelagerten Halteklinke 37, so daß diese beim Erreichen des Arbeitsplatzes ausgeschwenkt wird und den Fördergutbehälter 17, den sie bis zu diesem Augenblick am Abgleiten von dem Tragblech 3 gehindert hat, freigibt. Der Fördergutbehälter 17 gleitet durch sein Eigengewicht von dem Tragblech 3 auf die schräg liegende Tischplatte 4 und stößt auf einen durch den Rand 18 der Tischplatte 4 hindurchragenden und mit einem Gummipuffer 38 versehenen Teil der Stange 35, die er auf diese Weise wieder zurückdrückt, so daß der Sperrhebel 36 wieder die mit vollen Linien eingezeichnete Stellung einnimmt und die zurückfall ende Klinke 33 die Stange 35 wieder in ihrer Ausgangsstellung arretiert. Die nachfolgenden Trag- bleche 3 bzw. die an den Tragblechen gelagerten Halteklinken 37 können den Arbeitplatz also ungehindert passieren.
  • Solange ein Fördergutbehälter sich auf der Tischplatte 4 befindet, ist der Schalthebel 19 durch das Gewicht des Kastens nach unten gedrückt und die Kontaktvorrichtung 20 geöffnet, so daß die Glühlampe 21 an der Beschickungsstelle nicht brennt. Das Bedienungspersonal erkennt daran, daß an dem betreffenden Arbeitsplatz zur Zeit kein Material benötigt wird.
  • Die Fördergutbehälter 17 werden, wenn die durch sie angelieferten Teile an dem betreffenden Arbeitsplatz verarbeitet worden sind, auf ein Tragblech 3 des unteren Rücklauftrums gestellt und zur Bandbeschickungsstelle, die zugleich auch Abnahmestelle ist, zurückgesandt.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Steuervorrichtung für das selbsttätige Ansteuern wählbarer, längs einer Behälterförderbahn gelegener Arbeitsplätze oder Empfangs stellen, deren Entfernung von der mit der Steuervorrichtung ausgerüsteten Beschickungsstelle der Förderbahn als speicherbarer Steuerwert für den Zielpunkt dient, gekennzeichnet durch in Übereinstimmung mit dem Bandvorschub über eine Reibwalze (24) drehbare Steuerscheibe (28) für jeden einzelnen Arbeitsplatz, wobei jede Steuerscheibe (28) entsprechend der Entfernung des ihr zugeordneten Arbeitsplatzes von der Beschickungsstelle voreinstellbar ist und am Ende ihrer mit dem Bandvorschub bewirkten Rückbewegung iiber eine von ihr betätigte Kontaktvorrichtung (31) einen am zugehörigen Arbeitsplatz vorgesehenen Elektromagneten (32) betätigt, der seinerseits eine am Fördermittel (1, 2, 3) befindliche entsperrbare Halteklinke (37) für den Fördergutbehälter (17) oder das Fördergut selbst - beim Erreichen des angesteuerten Arbeitsplatzes unwirksam macht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem elastischen Überzug versehene oder aus elastischem Material bestehende Reibwalze (24) mittels eines vom Bandantrieb oder vom Förderband selbst angetriebenen Klinkenschaltwerkes (25, 26) schrittweise gedreht wird, derart, daß jeder Bewegungsschub dem Förderbandvorlauf von einem Arbeitsplatz zum nächsten Arbeitsplatz entspricht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Reibwalze (24) in Mitnahmeeingriff zu bringenden Steuerscheiben (28) für die einzelnen Arbeitsplätze begrenzt drehbar auf einer zu der Achse der Reibwalze (24) parallel verlaufenden Achse (27) gelagert sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrer Ausgangsstellung außer Eingriff mit der Reibwalze (24) befindlichen Steuerscheiben (28) sektorförmig ausgebildet sind und mittels an ihnen angebrachter Hebel (22) bis zu einem Anschlag (23), der der Entfernung ihres zugehörigen Arbeitsplatzes von der Beschickungsstelle entsprechend, bezogen auf das durch den Walzenantrieb (25, 26) bestimmte Übersetzungsverhältnis eingestellt ist, in Arbeitsstellung schwenkbar sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den sektorförmigen Steuerscheiben (28) in einer Richtung wirksam werdende Schaltnocken (29) zur Betätigung einer Kontaktvorrichtung (31) angebracht sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die lÇontaktvorrichtung (31) der Stromkreis für einen am der betreffenden Steuerscheibe (28) zugehörigen Arbeitsplatz vorgesehenen Elektromagneten (32) geschlossen wird, der dann eine Klinke (33) anhebt, die eine unter der Wirkung einer Feder (34) stehende Stange (35) freigibt, mittels der ein Sperrhebel (36) in die Bewegungsbahn der an den Tragblechen (3) des Förderbandes schwenkbar gelagerten Halteklinken (37) gebracht wird.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (35) durch den auf der Tischplatte (4) der Arbeitsplätze ankommen- den Fördergutbehälter (17) selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird, in der der Sperrhebel (36) sich außerhalb der Bewegungsbahn der Halteklinken (37) befindet.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an den Tischplatten (4) der Arbeitsplätze angebrachte Schalthebel (19), die über eine Kontaktvorrichtung (20) eine jedem Arbeitsplatz zugeordnete, an der Bandbeschickungsstelle befindet liche Glühlampe (21) aufleuchten läßt, wenn sich auf der Tischplatte (4) des Arbeitsplatzes kein Fördergutbehälter (17) befindet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 918499; USA.-Patentschrift Nr. 1 868 894.
DED22111A 1956-01-13 1956-01-13 Steuervorrichtung fuer das selbsttaetige Ansteuern waehlbarer, laengs einer Behaelterfoerderbahn gelegener Arbeitsplaetze Pending DE1041863B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134932B (de) 1959-08-29 1962-08-16 Buehler Ag Geb Beschickungseinrichtung eines Silos fuer Stueckgueter
DE1158002B (de) 1959-06-25 1963-11-21 Kochs Adler Ag Automatische Umlauffoerderanlage

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1868894A (en) * 1929-05-03 1932-07-26 Lamson Co Conveyer
DE918499C (de) * 1952-02-24 1954-09-27 Standard Elek Zitaets Ges A G Speichereinrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Schaltbefehlen, insbesondere fuer Foerderanlagen

Patent Citations (2)

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