DE355863C - Vorrichtung zum Ablegen von Formstuecken auf Trockenflaechen - Google Patents
Vorrichtung zum Ablegen von Formstuecken auf TrockenflaechenInfo
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- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C49/00—Obtaining peat; Machines therefor
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Description
Zum Belegen von Trockenflächen mit Formstücken, die wie Torfsoden, Ziegel u. dgl.
von einer Strangpresse ständig geliefert werden, sind Vorrichtungen bekannt, die im wesentlichen
aus einer an dem Mundstück der Presse entlang wandernden endlosen Kette bestehen, welche Platten trägt, auf welche die
Formstücke von der Presse aus gelangen und welche die Formstücke dann durch eine Kippbewegung
abgleiten lassen, so daß immer eine ein- oder mehrreihige Strecke von solchen Formstücken für die Trocknung abgelegt
wird, wobei durch entsprechende Querbewegung der Vorrichtung dafür gesorgt wird, daß die Formstücke Reihe neben Reihe
zur Ablagerung kommen.
Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Vorrichtung sollen die Formstücke
nicht einfach von ihren Tragplatten abglei-
ao ten, es sollen vielmehr die zu je mehreren, z. B. zu zwei nebeneinander auf die Tragplatten
gelangten Formstücke so auf das Trockenfeld abgelegt werden, daß zwischen ihnen ein gewisser Raum freibleibt, der, wenn
er auch nur wenige Zentimeter beträgt, die Luft zwischen die Formlinge treten läßt, wodurch
die Trocknung wesentlich beschleunigt wird. Um die Formstücke in der erwähnten Weise abzulegen, wird eine Schleuderwirkung
benutzt. Die während der Vorbewegung der Formstücke in wagerechter Lage gehaltenen
Formplatten werden zum Ablegen mit beschleunigter Bewegung in die senkrechte Lage gekippt. Dabei wird das in Plattendrehpunktnähe
liegende Formstück am einfachen Abgleiten behindert, indem es durch das von dem Drehpunkt entfernter liegende
Formstück infolge der an der Berührungsfläche bestehenden Adhäsion mitgerissen wird.
Die Schleuderwirkung verursacht erst im Fall die Trennung der Formstücke, und diese
kommen dann in dem beabsichtigten Abstande nebeneinander zur Ablage.
Dieser Ablage- oder Ab werf Vorgang wird dadurch erleichtert, daß die Platten nicht an
der äußeren Kante, sondern mehr nach ihrer Mitte hin von der sie tragenden endlosen Förderkette
unterstützt werden. Die Unterstützung erfolgt um ein entsprechendes Stück außerhalb der Plattenmitte nach außen hin, so 50"
daß sich eine einseitige Belastung nach innen hin ergibt, wobei die Platten auf einer Unterstützungsschiene
festgehalten werden. Wird nun diese Schiene entsprechend schnell hochbewegt, so erteilt sie der um ihren Haltepunkt
an der Kette schwingbaren Platte die erforderliche Beschleunigung.
Hebeschienen zum Hochklappen der Sodenbleche sind an sich bekannt, jedoch fehlt bei
den bekannten Vorrichtungen dieser Art die beschleunigte Bewegung.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt.
Die Abbildungen zeigen Einzelteile der in ihrer Gesamtanlage bekannten Vorrichtung.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht auf die Fördervorrichtung,
vom Innern der endlosen Kette gesehen,
Abb. 2 einen zugehörigen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1.
Abb. 3 zeigt in kleinerem Maßstab eine ebensolche Seitenansicht mit der Auslösevorrichtung,
Abb. 4 den zugehörigen Grundriß, der sich auf die Hin- und Rückführung für die Förderkette
erstreckt.
Nach den Abb. 1 und 2 bilden zwei U-Eisen 1 die Lauf- und Führungsbahn für
die Gelenkkette, wobei die U-Eisen 1 mit Laschenblechen 2 auf quer gestellten U-Eisen 3
befestigt sind, die wiederum untereinander
durch Unterzüge 4 aus T-Eisen verbunden sind.
Die Förderkette besteht aus verschiedenartigen Gliedern. Zu beiden Enden eines
gewöhnlichen, nach Art einer Galleschen Kette gebildeten Gliedes 14 (Abb. 1) befinden
sich zwei Glieder 13, die bei 15 als Träger für die Plattenbahn ausgebildet sind. Zwischen
je zwei Gliedern 13 befindet sich dann ein Glied 9, welches mit einer Querachse 11
zwei auf den Schienen 1 laufende Rollen 12 und außerdem einen nach unten zwischen die
Schienen 1 (Abb. 2) reichenden Führungsansatz 10 mit auswechselbar angesetzten
Schleifblechen trägt. Zwischen den oberen Ansätzen 15 sind um Zapfen 16 drehbar die
Plattenstützen 17 gelagert, auf welchen die Tragplatten 18 befestigt sind. Die Tragglieder 17 greifen an den Platten ungefähr
auf 1^3 ihrer Breite, von der linken Kante gerechnet,
an, so daß die Platten an der rechten Kante einer Unterstützung bedürfen. Diese besteht aus einer Schiene 7, auf welcher die
Platten 18 mittels besonderer Schleif bleche 19
aufruhen. Zur Verringerung der Reibung können an den Platten oder der Schiene 7 Rollen angebracht werden.
Die Schiene 7 wird mittels gelenkiger Stützarme 6 von den Querschienen 3 getragen,
an welchen die Stützarme 6 in Lagern 5 ruhen. Schwingen die Stützarme 6 aus der Stellung der Abb. 1 nach links, so gelangen
sie mit der Schiene 7 in die strichpunktierte Stellung, wodurch die Platten 18 aufgekippt
werden. Um die Kippbewegung mit Beschleunigung zum Abwerfen der Formstücke 20 und 21 erfolgen zu lassen, wird sie durch
eine kräftige Feder 8 bewirkt, sobald eine die Teile in der ausgezogenen Lage der Abb. 1
haltende Sperrung gelöst wird.
Die Art der benutzten Sperrvorrichtung ergibt sich aus den Abb. 3 und 4.
An geeigneter Stelle der Gesamtvorrichtung ist auf zwei Querschienen 3 eine Schiene
31 (Abb. 4) gelagert, auf welcher ein Gleitstück 32 mit oben angeordneter Sperrnase 33
beweglich ist. An einen Zapfen 30 des Schlittens 32 greift mittels Gabelkopfes ein
Hebel 28 an, der bei 29 an den Rückführungsschienen 1 drehbar gelagert ist und mit Langloch
einen Rollenzapfen 46 einer im Lager 26 längsverschiebbar ruhenden Stange 27 umgreift:
Die Schiene 7 ist mit der Stange 27 bzw. einem an ihr angebrachten Lagerbock 25 durch zwei Zuglaschen 24 verbunden, so
daß die hochstehende Schiene 7 (strichpunktierte Stellung der Abb. 1) durch Bewegung
der Stange 27 (Abb. 4) nach rechts hin durch die Vermittlung der Laschen 24 in die Tieflage
zurückbewegt wird. Der Schlitten 32 ist zu diesem Zweck mit einem Querzapfen 34 ausgestattet, an welchem eine Stange 35
angreift, die (Abb. 3) in der Anfangsstellung mit ihrem rechten Ende auf einer Führungsrolle
36 aufruht. Die Stange 35 ist mit einem nach oben zwischen die Schienen 1 hinaufragenden,
in die Bahn der an den Kettengliedern 9 sitzenden Führungsansätze 10 hineinreichenden
Vorsprung 45 versehen, so daß sie bei der in Abb. 3 ausgezogen gezeichneten Stellung von einem Vorsprung 10 nach rechts
hin mitgenommen wird. Die Stange 35 ist auf ihrer Unterseite (Abb. 3) so gestaltet, daß
sie nach einer bestimmten Wanderung nach rechts auf ihrer Führungsrolle 36 nach unten
hin ausschwingt, wie das strichpunktiert in Abb. 3 gezeichnet ist, wobei sie mit ihrem
vorderen oben abgeschrägten Ende zur ί Sicherheit noch unter einen Anschlag 43
läuft, der sie so weit nach unten ausschwingen läßt, daß ihr Vorsprung 45 von dem Führtmgsansatz
10 frei wird.
„ Der von der Stange 35 mitgenommene ; Schlitten 32 gerät dabei mit seiner Sperrnase
33 unter zwei Sperrklinken 38, 39, die bei 37 schwingbar gelagert sind und die an ihren
rechten Enden zwei Steuerrollen 40 und 41 tragen. Auf diese Rollen wirkt eine durch
beliebigen Antrieb ständig gedrehte Scheibe 42 (Abb. 3) mit zwei versetzten Nocken 44 9»
und 44a ein. Die Nocken drücken die Rollen
ι 40, 41 nieder. Sie heben also die Klinken 38, ! 39 von der Sperrnase 33 ab, so daß der Schlit-
'■ - ten 32 selbst frei wird, womit die Sperrung
'■ der Schiene 7 aufgehoben wird, so daß sie unter dem Einfluß dert kräftigen Feder 8
(Abb. 1) nach links hin ausschwingt. Hierbei werden dann die Platten 18 mit entsprechender
Beschleunigung in die in Abb. 2 : strichpunktiert gezeichnete senkrechte Stellung
übergeführt, wobei das Formstück 20 neben der Vorrichtung zu Boden fällt, während
das von dem Plattendrehpunkt entfernter gelagerte Formstück 21 über das
Formstück 20 hinweggeschleudert wird und links neben ihm zur Ablage kommt.
Die Drehgeschwindigkeit der Auslösescheibe 42 muß je nach der Länge der Förder-
bzw. Ablegevorrichtung so bestimmt werden, daß die Auslösung der Schiene 7 no
stets dann erfolgt, wenn der hingehende Trumm des durch die Platten 18 gebildeten
Förderbandes mit Arbeitsgut gefüllt ist. Die beiden Nocken 44 und 44° sind absichtlich in
: der Bewegungsrichtung, wenn auch übertrie- : ben dargestellt, versetzt, um die beiden KImj
ken 38 und 39 nacheinander auszulösen. Die ; beiden Klinken sind auch in der Länge etwas
voneinander verschieden, derart, daß die Klinke 38, die um ein geringes kürzer als die
Klinke 39_ sein möge, während der größten
Zeit allein die Sperrung der Schlittennase 33
bewirkt. Die Klinke 38 wird an ihrer Rolle 40 durch den Nocken 44" zuerst ausgelöst,
wonach der Schlitten 32 um ein geringes Stück nach links geht, nämlich bis er von der
noch in Ruhe befindlichen Klinke 39 hinterfaßt wird, dann während der Hochstellung
der Klinke 38 erfolgt das Ausheben der Klinke 39 und damit die endgültige Schlittenauslösung.
Der Nockenabstand an der Scheibe 42 wird nun zweckmäßig so bemessen, daß gleich nach dem Ausheben der Klinke
39 die Klinke 38 von ihrem Nocken schon wieder freigegeben wird, so daß sie zurückfällt
und die Schlittennase 33 sogleich wieder feststellen kann. So wird mit Sicherheit vermieden,
daß der Schlitten 32, der sich sofort wieder nach rechts hin (Abb. 4) bewegt, wobei
seine Zugstange 35 durch Unterlaufen den Anschlag 43 unterläuft, dadurch vorzeitig
ausgelöst werden könnte. Die Möglichkeit hierfür würde ohne die durch die beiden Klinken gegebene Sicherung bestehen,
da ja die Förderkette sich ständig bewegt und der Schlitten 32 sogleich nach seinem
Rückgang von der nächsten Mitnehmernase 10 wieder vorbewegt wird.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sich bereits aus der vorstehenden Erläuterung
des Ausführungsbeispieles. Die Förderkette bewegt sich beständig herum, wobei in für die
Erfindung unerheblicher Weise die Formstücke auf die in die wagerechte Lage gebrachten
Platten 18 in ständiger Folge aufgelegt werden. Ist das hinführende Trumm
. 35 gefüllt, so hat die Scheibe 42 (Abb. 3) ihre Drehung vollendet, so" daß die Nocken 44er und
44 die Klinken 38 und 39 nacheinander ausheben und die Sperre für die Schiene 7 freigeben,
so daß diese unter der Wirkung ihrer Feder 8. (Abb. 1) in die Höhe schnellt und
die beschleunigte Kippbewegung der Platten 18 herbeiführt, so daß die in Abb. 2 gezeichneten
beiden Formstücke 20 und 21, wie schon erläutert, sich in zwei Reihen mit gewissem
Zwischenraum ablegen. Gleich nach dem Abwerfen wird die Sperrvorrichtung in der erläuterten Weise wieder eingerückt, die
Schiene 7 also in ihre Tiefstellung zurückbewegt, so daß ohne Unterbrechung die Platten
18 wieder mit Formstücken belegt werden können. Die Gesamtvorrichtung wandert,
dabei, veranlaßt durch eine Schaltvorrichtung, mittels Raupenketten in der Querrichtung
weiter, so daß für die demnächst abzuwerfenden Formstücke wieder neuer Raum
geschaffen wird.
Will man die Längsbewegung der gesamten Stützschiene 7, die bei größeren Vorrichtungen
erhebliche Länge und entsprechendes Gewicht erhalten kann, vermeiden, so läßt sich
dieses dadurch erreichen, daß ihre Stützen wieder kniehebelartig ausgebildet werden,
wobei dann für die Schiene 7 noch senkrechte Führungen vorzusehen sind und der Federangriff
sich dann an den Scheitelpunkten der Kniehebel zu äußern hat.
Dadurch, daß in die Förderkette, die aus senkrecht stehenden Gliedern gebildet ist, die
erläuterten Glieder 9 mit Achsen 11 für die Lauf räder 12 eingeschaltet sind, erhält man
eine hinreichende Beweglichkeit dieser Kette, ohne daß für ihre Bildung die verhältnismäßig
verwickelten und teuren Kreuzgelenkglieder Anwendung zu finden brauchen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Ablegen von Formstücken auf Trockenflächen, bei welcher
die von einer Strangpresse o. dgl. gelief erten Formstücke von einer endlosen Förderkette
mit kippbaren Tragplatten aufgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf die wagerecht geführten, mit
den Formstücken belegten Tragplatten (18) eine Stoßwirkung ausgeübt wird,
welche eine derart beschleunigte Kippbewegung der Tragplatten verursacht, daß die auf ihnen nebeneinanderliegenden sich
berührenden Formstücke unbeschädigt und go in zweckmäßigem Abstand voneinander abgelegt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten
(18) für die Formstücke in wagerechter Lage mit der einen Kante auf einer
Schiene (7) aufruhen, welche von in der Ruhelage schräg stehenden Gelenkstützen (6) getragen und in der Ruhelage durch
eine Sperrvorrichtung (38, 39) festgehalten wird, bei deren Auslösung sie durch .
Federwirkung (8) hochgeschleudert wird, so daß sie die Tragplatten (18) um ihre
Drehpunkte (16) zum Kippen bringt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorsprünge
(10) der Kettenglieder (9) zur Bewegung der die Sperrvorrichtung einrückenden
Teile (33, 35) dienen, deren verschieden lang gehaltene Sperrklinken
' (38, 39) durch eine sich drehende Scheibe
(42) mit versetzten Nocken (44, 44°) nacheinander ausgerückt und wieder ausgelöst
werden, um alsbald nach dem Ausrücken der Sperre die Wiedersperrung zu sichern.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED37038D DE355863C (de) | Vorrichtung zum Ablegen von Formstuecken auf Trockenflaechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED37038D DE355863C (de) | Vorrichtung zum Ablegen von Formstuecken auf Trockenflaechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE355863C true DE355863C (de) | 1922-07-07 |
Family
ID=7043416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED37038D Expired DE355863C (de) | Vorrichtung zum Ablegen von Formstuecken auf Trockenflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE355863C (de) |
-
0
- DE DED37038D patent/DE355863C/de not_active Expired
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