[go: up one dir, main page]

DE1041738B - Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke - Google Patents

Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke

Info

Publication number
DE1041738B
DE1041738B DEG16959A DEG0016959A DE1041738B DE 1041738 B DE1041738 B DE 1041738B DE G16959 A DEG16959 A DE G16959A DE G0016959 A DEG0016959 A DE G0016959A DE 1041738 B DE1041738 B DE 1041738B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
voltage divider
fuel
diode
sliding contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG16959A
Other languages
English (en)
Inventor
Clinton Chamberlain Lawry
Bruce Arrington Wells
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Priority to DEG16959A priority Critical patent/DE1041738B/de
Publication of DE1041738B publication Critical patent/DE1041738B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K3/00Plants including a gas turbine driving a compressor or a ducted fan
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D21/00Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/32Control of fuel supply characterised by throttling of fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/62Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover characterised by the use of electric means, e.g. use of a tachometric dynamo, use of a transducer converting an electric value into a displacement
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

  • Regler für Gasturbinen-Strahltriebwerke Die Erfindung betrifft einen Regler für Gasturbinen-Strahltriebwerke, bei dem die elektrisch gebildete Drehzahlregelabweichung ü b°r einen elektrischen Verstärker das als Stellglied dienende Brennstoffventil verstellt und bei dem die höchstzulässige Brennstoffmenge durch die als erste Störgröße dienende höchstzulässige Abgastemperatur begrenzt ist.
  • Es ist bereits bekannt, mit zwei Regelgrößen zu arbeiten, von denen eine "einem Drehzahl- bzw. Leistungssollwert entspricht, während die andere angibt, inwieweit das Triebwerk den Leistungssollwert tatsächlich abgibt. Dabei wirkt die zweite Regelgröße der ersteren entgegen; die so gebildete Regelabweichung wirkt auf ein als Stellglied dienendes Brennstcffventil, das die Brennstoffzufuhr für das Triebwerk entsprechend einstellt.
  • Es kann bei Drehzahl- und Leistungsänderungen vorkommen, daß bestimmte Regelgrößen der Gasturbine mit dem durch die Einstellung des Leistungssollwerteinstellers geforderten Drehzahlsoll-,vert nicht Schritt halten oder unerwünschte bzw. unzulässige Werte annehmen. So kann z. B. die Abgastemperatur den zulässigen Höchstwert überschreiten. Es kann ferner vorkommen, daß bei einem Versuch, das Triebwerk schnell auf hohe Drehzahl zu bringen, den Brennkammern zu große Brennstoffmengen zugeführt werden, so daß sich ein zu hohes Verhältnis von Brennstoff zu Verbrennungsluft ergibt, was ein Pumpen des Verdichters zur Folge haben kann, ein Intabilitätszustand innerhalb der Gasturbine, bei dem s s keine Leistung erzeugt wird und außerdem das Triebwerk beschädigt werden kann. Weiterhin kann eine zu große Brennstoffanreicherung des Gemisches die unerwünschte Folge haben, daß der Verbrennungszustand aufhört, ein Zustand, der auch als »Ersaufen« bezeichnet wird und der deshalb außerordentlich unerwünscht ist. weil man gezwungen ist, die Gasturbine bei sehr verringerter Geschwindigkeit wieder anzulassen, wobei eine beträchtliche Verzögerung und ein merklicher Leistungsverlust in Kauf genommen werden müssen. Verlangsamt man andererseits das Triebwerk zur Leistungsverringerung, so kann es vorkommen, daß die Brennstoffzufuhr unter das erforderliche Minimum sinkt und der Verbrennungsvorgang erlischt.
  • Es sind deshalb weiterhin Regeleinrichtungen bekanntgeworden, bei denen eine Stellgrößenhöchstbegrenzung für die Brennstoffzufuhr durch die als Störgröße dienende, höchstzulässige Abgastemperatur begrenzt ist. Dadurch kann erreicht werden, daß auch bei einer plötzlichen Verstellung des L.eistungssollwerteinstellers auf höhere Leistung das Triebwerk nur in dem Maße folgt, wie es einer Einhaltung der Temperaturgrenzen entspricht. Bei der bekannten Einrichtung sind zu diesem Zwecke Thermoelemente zur Messung der Abgastemperatur vorgesehen, die Regelschaltung ist jedoch verhältnismäßig kompliziert und dadurch teuer und störanfällig.
  • Es hat sich ferner als zweckmäßig erwiesen, auch eine Stellgrößenbegrenzung nach unten vorzusehen, daß bei einer plötzlichen Verstellung des Leistungssollwerteinstellers nach unten der Verbrennungsvorgang im Triebwerk nicht zum Erlöschen gebracht werden kann. Schließlich ist es besonders bei Gasturbinen-Strahltriebwerken zweckmäßig, die in sehr unterschiedlicher Höhe und damit sehr verschiedenen Lufttemperaturen arbeiten müssen, als weitere Führungsgröße die Ansaugtemperatur des Verdichters einzuführen.
  • Durch die Erfindung soll also eine verbesserte Regeleinrichtung für Gasturbinen geschaffen werden, durch die die Brennstoffmenge so eingeregelt wird, daß sich der Leistungssollwert ergibt, wobei durch eine dynamische Grenzregelung die Grenzwerte für die dem Triebwerk zuzuführenden Brennstoffmengen so festgelegt werden, daß die Betriebs"verte des Triebwerks in den zulässigen Grenzen bleiben.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Regler für Gasturbinen-Strahltriebwerke, bei dem die elektrisch gebildete Drehzahlregelabwe:ichung über einen elektrischen Verstärker das als Stellglied dienende Brennstoffventil verstellt und bei dem die höchstzulässige Brennstoffmenge durch die als erste Störgröße dienende höchstzulässige Abgastemperatur begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffmenge und der Verdichtungsdruck als weitere Störgrößen Höchst- und Mindestmenge des Brennstoffes begrenzen, wobei diese Störgrößen mittels Spannungsteilern als elektrische Spannungen dargestellt und die Differenz dieser Störspannungen über eine erste Diode an einen Punkt zwischen zwei Widerständen in der die Regelabweichungsschaltung mit dem Verstärker verbindenden Regelleitung angelegt wird, und daß eine von einem Spannungsteile: abgegriffene und um einen bestimmten Betrag geänderte Störspannungsdifferenz über eine zweite, der ersten Diode entgegengesetzt gepolte Diode an einen Punkt in der Regelleitung zwischen dem zweiten nachgeschalteten Widerstand und dem Regelabweichungsverstärker angelegt wird.
  • Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung ist ein im ganzen mit 10 bezeichnetes Gasturbinen-Strahltriebwerk dargestellt, das einen Verdichter 11, einen Ansaugkanal 12, eine Brennkammer 13, eine mit dem Verdichter 11 über eine Welle 15 verbundene Turbine 14 und eine Schubdüse 16 enthält.
  • Der flüssige Brennstoff wird durch eine Brennstoffleitung 18 den Brennstoffdüsen 17 und durch diese den Brennkammern 13 zugeführt. In der Brennstoffleitung 18 liegt ein Brennstoffventil 19, das die Brennstoffmenge steuert. Das Ventil kann mit einem N ockenstöß°1 20, der mit einem Stehnocken 21 zusammen arbeitet, eingestellt werden. Der flüssige Brennstoff kann dem Ventil 19 mittels einer in der Abbildung nicht dargestellten Pumpe von einem geeigneten Brennstofftank über die Leitung 22 zugeführt werden. Der Nocken 21 kann durch einen Motor 23 so eingestellt werden, daß sich die mit einem Sollwerteinsteller 24 für die Leistung bzw. den Schub gewählte Trieb-,verl:sdr°hzahl ergibt.
  • Der Soll-,verteinsteller 24 ist über eine schematisch angedeutete Welle 25 mit dem Schleifkontakt 27 eines Potentiometers 26 verbunden. Das Potentiometer 26 liegt mit einem Ende an einer positiven Gleichspannuiig, z. B. dein positiven Pol einer Batterie 29, und ist mit seinem anderen Ende bei 28 mit Masse verbund=en. Durch den mittels des Einstellnebels 24 über die Welle 25 verstellbaren Schleifkontakt 27 läßt sich an dem Potentiometer 26 eine Spannung abgreifen, die über in Reihe geschaltete Widerstände 30, 31, 32 und 33 einem Verstärker 34 zugeleitet wird. Im Verstärl@er 34 wird diese Spannung verstärkt und von dort über Leitungen 35 dem Stellmotor 23 zur Verstellundes Brennstoffventils 19 zugeführt.
  • :1Tit dem Rotor des Triebwerkes 10 ist über eine schematisch angedeutete Welle 41 oder über ein gepign°t°s Getriebe ein Tachometergenerator 40 verbunden. Dieser Tachometergenerator 40 liefert eine Spannung. die der Drehzahl des Rotors proportional ist und über Verbindungen 42 dem Widerstand, 30 zugeführt werden kann. Die vom Tachometergenerator 40 gelieferte und am Widerstand 30 auftretende Spannung hat ein derartiges Vorzeichen, da,ß sie der vom Schleifkontalet 27 des Potentiometers gelieferten Spannung entgegenwirkt. Der Generator 40 kann entweder einen Gleichstrom erzeugen, es kann aber auch ein UTechs.elstrom-Tachometergenerator ver-,vend2t v@°rd.en, dessen Ausgang dann gleichgerichtet wird. Entspricht die Leistung und Drehzahl des Triebwerks dem mit dem Sollwerteinsteller 24 gewählten und durch den Schleifkontakt 27 eingestellten Sollwert, so heben sich die vom Tachometergenerator 40 an dem Widerstand 30 erzeugte Spannung und die vom Schleifkontakt 27 des Potentiome ters 26 herrührende Spannung gegenseitig auf, so daß über die Impedanzen 31, 32 und 33 keine Regelabweichungsspannung zum Regelabweichungsverstärker 40 nelangt. Die bisher beschriebene Einrichtung dient im wesentlichen zum Einstellen und zur Aufrechterhaltung der Solldrehzahl des Triebwerks mittels einer automatischen Regelung der Brennstoffzufuhr.
  • Wird zwecks Erhöhung oder Verringerung der Triebwerksdrehzahl die Stellung des Sollwerteinstellers für die Leistung 24 plötzlich verändert, so kann es vorkommen, daß die Brennstoffzufuhr auf einen viel größeren oder kleineren Wert eingestellt wird, als einem stetigen oder allmählichen Übergang zu der erhöhten oder verminderten Solldrehzahl entsprechen würde. Ebenso kann es vorkommen, daß durch den Sollwerteinsteller 24 eine konstante Solldrehzahl eingestellt wird, .bei der die zulässigen Betriebswerte auch dann überschritten werden, wenn die gewählte Dre'hza'hl .gleichmäßig aufrechterhalten wird. Zum Beispiel kann sich entweder während der Beschleunigung oder auch bei konstanter Drehzahl eine so hohe Brennstoffzufuhr ergeben, daß die Abgastemperaturen über den zulässigen Wert ansteigen. Um dem zu. begegnen, kann man in der Schubdüse 16 in den Ausströmweg der von der Turbine ausgestoßenen Verbrennungsgase Temperaturfühler oder Thermoelemente 43 einbauen, die eine der Abgastemperatur entsprechende Gleichspannung liefern. Diese Spannung kann über Verbindungen 44 einem Temperaturgrenzregler zugeführt werden, der eine über einen Regelspannungsteiler 46 in Form eines Potentiometers angeschlosseneBezugsspannungsquelle, z. B. eine Batteriezelle 45, sowie einen geeigneten Regelabweichungsverstärker 47 enthält. Die zulässige Maximaltemperatur kann mittels des Spannungsteilers 46 eingestellt werden. Die am Spannungsteiler 46 liegende Batteriespannung wird mit der von den Thermoelementen 43 erzeugten Spannung verglichen. Die sich ergebende Temperaturregelabweichungsspannung wird durch den Verstärker 47 verstärkt. Das Ausgangssignal des Verstärkers 47 wird über eine Diode 48 dem Verbindungspunkt der in Reihe geschalteten Widerstände 31 und 32 zugeführt. Der Verstärker 47 ist so geschaltet, daß dann,, wenn die Thermoelemente 43 Temperaturen anzeigen, die unterhalb des eingestellten Temperaturhöchstwertes liegen, das der Diode 48 zugeführte Verstärkerausgangssianal positiv ist, so daß die Diode 48 nicht leitet und folglich keine Regelabweichungsspannung dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 31 und 32 zugeführt wird. Überschreitet dagegen die Abgastemperatur den eingestellten Höchstwert, so ändert die dem Verstärker von den Thermoelementen 43 und dem Spannungsteiler 46 zugeführte Spannung ihr Vorzeichen, so daß das Ausgangssignal des Verstärkers negativ wird. Dadurch fließt durch die Diode 48 ein Strom, der eine entsprechende Verringerung der an dem Serienwiderstand abfallenden Spannung bewirkt. Auf diese Weise werden etwaige an den Widerstand 31 gelangende positive Regelabweichungsspannungen, die eine Erhöhung der Brennstoffzufuhr zur Folge haben würden, durch einen entsprechenden, vom Diodenstrom herrührenden Spannungsabfall am Widerstand 31 vernichtet. Es kann sogar vorkommen, daB durch den Strom durch die Diode 48 die am Widerstand 32 abfallende Spannung negativ wird, was eine Verringerung der Brennstoffzufuhr und damit bei wesentlichen Übertemperaturen eine entsprechende Temperaturverringerung bewirkt. Schließlich stellt sich im Temperaturgrenzregler.ein bestimmter Gleichgewichtszustand ein, bei dem gerade so viel Strom durch die Diode 48 fließt, daß die vom Sollwertpotentiometer 26 abgegriffene und um die Tachometerspannung verminderte Drehzahlregelabweichungsspannung an dem Widerstand 31 abfällt, so daß das am Widerstand 32 liegende Potential gegenüber Masse gleich Null wird und folglich die Einstellung des Breimstoffventils 19 nicht verändert wird.
  • Es kann vorkommen, daß die Schaltung aus verschiedenen Gründen, z. B. infolge der thermischen Trägheit der Thermoelemente 43, instabil arbeitet, so daß geeignete Stabilisierungseinrichtungen erforderlich werden. Der über die Diode 48 angeschlossene Temperaturgrenzregler drosselt die Brennstoffzufuhr an das Triebwerk immer dann, wenn Verhältnisse eintreten, die mit Übertemperaturen verbunden sind. Ähnliche Grenzwertregelungen erfolgen mittels der Leitungsverbindungen über die Dioden 50 und 51, die mit dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 32 und 33 bzw. unmittelbar mit dem Eingang des Störspannungsverstärkers 34 verbunden sind. Die Diode 50 gehört zu einem Brennstoffmengengrenzregler, der immer dann, wenn das Kafhodenpotential der Diode 50 gegenüber der Anode negativ wird, den Höchstwert der Brennstoffzufuhr begrenzt, und zwar auf Grund von Regelgrößen, die nichts mit derAbgas -temperatur zu tun haben. Die Diode 51 ist entgegengesetzt gepolt wie die Dioden 48 und 50; sie dient zur Begrenzung der dem Verstärker 54 zugeführten Regelgrößen negativer Polarität, so daß die Brennstoffzufuhr eine Mindestgrenze nicht unterschreiten kann. Die Wirkungsweise der Diode 51 entspricht der der Diode 48, natürlich mit der Ausnahme, daß die Diode 51 die Brennstoffmenge im entgegengesetzten Sinne wie die der Diode 48 regelt und somit eine Unterschreitung des Brennstoffmindestsollwertes verhindert. Es können zwei oder mehr derartiger Begrenzungs.dioden, die zur gleichen Zeit wirksam sind, vorgesehen sein. Treten beide Begrenzungsdioden 48 und 50 gleichzeitig in Tätigkeit, so gehorcht die Einrichtung derjenigen Diode, die die stärkste Drosselung, d. h. die geringste Brennstoffmenge verlangt. Verlangt die Diode 48 und die ihr zugeordnete Stufe eine niedrigere Brennstoffmenge als die Diode 50, so wird die Diode 50 überhaupt nicht leitend. Ist die Diode 52 zur gleichen Zeit leitend, wie eine der beiden Dioden 48 oder 50, was bedeuten würde, daß entgegen den Anweisungen der Diode 48 bzw. 50 die Diode 51 eine Erhöhung der Brennstoffmenge verlangt, so gehorcht die Einrichtung in erster Linie der Diode 51, da diese direkt mit dem Verstärker 34 verbunden ist. Zusätzlich dazu können in beiden Polungsrichtungen noch weitere Regeldioden vorgesehen sein. In jedem Falle wird die Stellgrößenbegrenzung für die Brennstoffzufuhr durch diejenige Begrenzungsdioden bestimmt, die den engsten Sollwertsbereich für die Brennstoffmenge vorschreiben. Ebenso dominiert bei der Regelung jeweils .der Einfluß derjenigen Diode oder Diodengruppe, deren Regelspannungen an letzter Stelle, d. h. an demjenigen Punkt, der dem Regelabweichungsverstärkereingang am nächsten gelegen ist, in :den Regelkreis eingespeist wird, gegenüber etwaigen entgegengesetzt gerichteten und folglich entgegenwirkenden Einflüssen seitens der weiter vorn angeschalteten Dioden. Natürlich tritt ein derartiger Konfliktfall zwischen den einzelnen Regelbefehlen durch die einzelnen Dioden nur in den seltensten Fällen ein. Die durch die Diode 50 bewirkte Stellgrößenhöchstbegrenzung für die Brennstoffzufuhr soll hauptsächlich ein Pumpen des Verdichters 11 verhindern. Ein derartiges Pumpen kann jedoch je nach dem herrschenden Verdichtungsdruck bzw. Verbrennungsluftdruck in den Brennkammern bei ganz verschiedenen Brennstoffmengen eintreten. Bei einem hohen Verdichtungsdruck muß die Brennstoffmenge verhältnismäßig stark anwachsen, ehe eine -Übersättigung mit Brennstoff eintritt, wohingegen bei einem niedrigen Druck hierfür bereits eine geringe Brennstoffmenge ausreicht. Daher ist ein geeigneter Druckmesser, z. B. eine Druckdose 52, vorgesehen, die über eine Druckleitung 53 mit der Hochdruckseite des Verdichters im Innern der Gasturbine verbunden ist und auf diese Weise eine Anzeige des herrschenden Verdichtungsdruckes liefert. Die Druckdose wirkt auf einen Schleifkontakt 54 eines Spannungsteilers 55, der mit der Druckdose 52 verbunden ist. Gegenüber der Druckdose. 52 kann, wie in der Abbildung gezeigt, zur Kompensation von Außendruckänderungen eine zweite, evakuierte Druckdose angeordnet sein. Die Kathode der Diode 50 ist über eine Verbindung 57 an den Schleifkontakt 54 angeschlossen. Dem Spannungsteiler 55 wird von einer geeigneten, nicht geerdeten Spannungsquelle, z. B. der Batterie 58, eine Gleichspannung zugeführt. Ein Brennstoffventil-Rückführpotentiometer 59 ist über einen Widerstand 60 und geeignete Leitungen 61 und 62 an den Druckgeberspannungsteiler 55 sowie an die Batterie 58 angeschlossen. Der Spannungsteiler 59 besitzt einen Schleifkontakt 63, der elektrisch mit Masse -und mechanisch über die Welle 64 des Stellmotors 23 mit dem Brennstoffventilstellnocken 21 derart verbunden ist, daß er in seiner Bewegung den die Brennstoffmenge einstellenden Bewegungen des Nockens 21 und des Brennstoffventiles 19 folgt.
  • Die Spannungsteiler 55 und 59, die nicht geerdete Spannungsquelle 58 und die aus dem Widerstand 60 und den Leitungen 61 und 62 bestehenden Zwischenverbindungen bilden eine Schaltung, die am Schaltungspunkt 57 eine Regelabweichungsspannung entsprechend der Abweichung zwischen den Spannungsteiler-Schleifkontakten 54 und 63 liefert. Diese Regelabweichungsspannung wird der Kathode der Diode 50 zugeführt, so daß das Potential dieser Kathode in Bezug auf Masse der Richtung und Größe der Regelabweichung entspricht. Wenn also z. B. (der Widerstand 60 soll in diesem Zusammenhang vorerst vernachlässigt werden) der geerdete Schleifkontakt 63 des Rückführspannungsteilers 59 und der Schleifkontakt 54 des Druckgeberspannungsteilers 55 in der Mittelstellung stehen, so liegen der Schleifkontakt 54, der Punkt 57 und die Kathode der Diode an Masse, d. h. auf dem Potential Null, weil die Spannungsabfälle an den von den Schleifkontakten abgegriffenen Teilen der Spannungsteiler 55 und 59 genau gleich sind und folglich die Schleifkontakte 54 und 63 auf demselben Potential liegen. Ebenso hat natürlich jede beliebige andere verhältnisgleiche Einstellung der Schleifkontakte 54 und 63, z. B. eine Einstellung auf ein Drittel des Abstandes an den beiden oberen Spannungsteilerenden zur Folge, daß der Verbindungspunkt 57 Nullpotential führt. Umgekehrt hat jede Abweichung von den verhältnisgleichen Stellungen der Schleifkontakte 54 und 63 zur Folge, daß am Punkt 57 eine Spannung gegen Masse auftritt, deren Vorzeichen von der Richtung und der Größe von der Größe des Stellungsunterschiedes abhängt. Befinden sich die Schleifkontakte 54 und 63 z. B. in der in der Abbildung dargestellten Stellung, so erscheint am Punkt 57 eine positiv c Spannung, da sich in diesem Falle der Brennstofft:entilnock .en und der Schleifkontakt 63 des Rückführspannungsteilers in ihrer untersten Stellung befinden und damit über die Leitung 62 direkt mit dem negativen Pol der Batterie 58 verbunden sind. Der Schleifkontakt 54 liegt etwa in der Mitte des Spannungsteilers 55, der auf diese Weise die Spannung der Batterie 58 teilt. so daß die eine Hälfte dieser Spannung dem Schleifkontakt 54 und damit dem Punkt 57 mit positiver Polarität zugeführt wird. Folglich ist die Diode 50 gesperrt, und die Stellgrößenhöchstbegrenzung für die Brennstoffzufuhr wird nicht wirksam.
  • Bleibt der Schleifkontakt 54 des Druckgeberspannungsteilers etwa in der dargestellten Stellung, während dagegen das Brennstoffventil so lange im Sinne einer erhöhten Brennstoffzufuhr verstellt wird, bis der Schleifkontakt 63 :des Brennstoffventil-Rückführspannungsteilers die Mittellage auf dem Spannungsteiler 59 nach oben überschreitet, so wird der Punkt 57 negativ. Dadurch beginnt die Diode 50 Strom zu führen, und der Brennstoffmeengengrenzregler tritt in Tätigkeit.
  • Der Brennstoffmengengrenzregler tritt allgemein dann in Tätigkeit, wenn man das Triebwerk auf maximale Beschleunigung bringt. Bei einer derartigen Beschleunigung steigt der Verdichtungsdruck allmählich an, wodurch der Schleifkontakt 54 des Spannungsteilers 55 durch den Druckgeber 52 allmählich nach oben verstellt und damit die Brennstoffmenge erhöht wird, ohne daß dabei die Gefahr einer Übersättigung auftritt. Aus den vorstehenden Erläuterungen ist ersichtlich, daß der Schleifkontakt 63 des Rückführspannungsteilers59 niemals eine im Verhältnis höhere Lage als der Schleifkontakt 54 des Spannungsteilers 55 beibehalten kann. Bei einer Beschleunigung wird also das Ventil 19 anfänglich so lange in Öffnungsrichtung verstellt, bis der Schleifkontakt 63 des Rückführspa-.iiiungsteilers die der Lage des Schleifkontaktes 54 ent-m#precheiide Stellung erreicht. Von diesem Augenbliclc an wird die Stellgrößenhöchstbegrenzung in der Weise wirksam, daß die weitere Aufwärtsbewegung des Schleifkontaktes 63, d. h. die Öffnungsgeschwindigkeit des Brennstoffventils verlangsamt und der V erstellgeschwindigkeit des Schleifkontaktes 54 gleichgemacht wird. Auf diese Weise wird die weitere Öffnung des Brennstoffventils 19 in Abhängigkeit vom allmählichen Ansteigen des Verdichtungsdruckes bei der Zunahme der Drehzähl des Triebwerks gesteuert.
  • Die Brennstoffmenge, die ohne Gefahr in die Brennkammer 13 eingeführt werden kann, ist nicht nur vom @'@erdichtungsdruclz, sondern auch von der Ansaugt2nip--ratur abhängig. Dementsprechend kann man in den Ansatighanal 12 des Verdichters einen Temperaturfühler, z. B. einen Widerstand 70, dessen Widerstandswert temperaturabhängig ist, einbauen. Der Widerstand 70 ist mittels Leitungen 71 dem in der Brückenschaltung befindlichen Widerstand 60 parallel g s gsabfall an den Widerständen eschaltet. Der Spannun11, 60 und 70 ändert sich daher in Abhängigkeit von der Ansauglufttemperatur, und zwar haben höhere Temperatttren höhere Widerstandswerte zur Folge. Da die Parallelschaltung der beiden Widerstände 60 und 70 in Reihe in die Verbindung zwischen dem Spannungsteiler 59 und dem positiven Pol der Spannungsquelle58 eingeschaltet ist, wirkt sich eine vom Widerstand 70 v@ahrgenommene Temperaturerhöhung und eine entsprechende Widerstandserhöhung in der Parallei_schaltung der Widerstände 60 und 70 auf die Brücke in der gleichen Weise aus wie eine Widerstandserhöhung in demjenigen Teil des Spannungsteilers 59, der sich oberhalb des Schleifkontaktes 63 befindet, also wie eine geringfügige Verstellung des Schleifkontaktes 63 nach unten. Eine vom Widerstand 70 wahrgenommene Erhöhung der Ansaugtemperatur hat daher zur Folge, daß der Punkt 57 gegenüber Masse etwas positiver wird, so daß bei höheren Ansaugtemperaturen die Brennstoffmenge ebenfalls etwas erhöht werden kann.
  • In der Regelungseinrichtung ist ferner noch eine weitere Schaltung vorgesehen, die aus einem Widerstand 72 und einem Spannungsteiler 73 besteht, die beide in Reihe zwischen den Punkt 57 und einem Spannungsteiler 74 geschaltet sind. Der Spannungsteiler 74 kann mit dem Rückführspannungsteiler 59 parallel geschaltet sein. Der Schleifkontakt 75 des Spannungsteilers 73 ist mit der Anode 51 verbunden. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Schaltung wird aus dem zuvor beschriebenen Brennstoffmengenregler eine weitere Spannung entnommen, die gleichfalls eine Funktion des Verdichtungsdruckes, der Ansaugtemperatur und der Stellung des Brennstoffventils 19 ist. Der Widerstands-,vert des Widerstandes 72 ist so bemessen, daß er gegenüber dem des Spannungsteilers 73 groß ist, so daß die Dioden 51 widerstandsmäßig wesentlich fester mit dem Rückführspannungsteiler59 als mit dem Verdichtungsdruckspannungsteiler 55 gekoppelt ist. Die an dem Schleifkontakt 75 auftretende Spannung ist daher wesentlich mehr von der Stellung des Schleifkontaktes 63 des Rückführspannungsteilers als von der Stellung des Schleifkontaktes 54 abhängig. Bei der zusätzlichen Schaltung einschließlich der Diode 51 handelt es sich um eine Stellgrößenmindestbegrenzung; sie sorgt dafür, daß die Brennstoffmenge einen bestimmten Mindestwert nicht unterschreitet. Dieser Mindestwert wird so gewählt, daß sich bei einer Unterschreitung ein zu mageres Gemisch ergeben würde, so daß der Verbrennungsvorgang nicht mehr aufrechterhalten werden könnte und ein umständliches Wiederzünden oder Wiederanlassen des Trieb-tverkes erforderlich wäre.
  • Wie bereits oben erwähnt wurde, ist die Diode 51 so gepolt, daß sie in umgekehrter Richtung leitet als die Dioden 48 und 50; die Diode 51 scll ja auch die Stellgrößengrenze anheben, die beiden anderen Dioden dagegen senken. Damit die Stellgrößenmindestbegrenzung wirksam wird, muß der Schleifkontakt 75 des Spannungsteilers 73 gegenüber dem Eingang des Regelabweichungsverstärkers 34 positiv werden. Es kann dabei, wie bereits erwähnt wurde, vorkommen, daß die Diode 48 oder die Diode 50 zur gleichen Zeit Strom führen wie die Diode 51. In diesem Falle überwiegt jedoch der Regeleinfluß der Stellgrößenmindestbegrenzung, da diese direkt an den Verstärk ereingang angeschlossen ist und die an früherer Stelle in der Regeleinrichtung auftretenden Störspannungen durch entsprechend erhöhten Spannungsabfall überkompensiert werden. In der gleichen Weise kann die Diode 50 über den Regeleinfluß der Diode 48 dominieren, da die Diode 50 »stromabwärts« im Stellgrößenkreis eingeschaltet ist. Es ist leicht einzusehen, daß man die Tätigkeit der Regeleinrichtung auch in Abhängigkeit von anderen Betriebswerten begrenzen kann und sich dazu noch anderer Stellgrößengrenzregler bedienen kann, die in der gleichen Weise über nur in einer Richtung leitende Anordnungen, wie die gezeigten Dioden, angeschaltet sind. DerartigeStellgrößengrenzregelungen können mit Recht als »dynamische Grenzen« bezeichnet werden, da sie .die Grenzwerte in Abhängigkeit von den ihnen zugeordneten Betriebswerten ändern.

Claims (6)

  1. PATEN TANSPRLCHE: 1. Regler für Gasturbinen-Strahltriebwerke, bei dem die elektrisch gebildete Drehzahlregelabweichung über einen elektrischen Verstärker das als Stellglied dienende Brennstoffventil verstellt und bei dem die höchstzulässige Brennstoffmenge durch die als erste Störgröße dienende, höchstzulässige Abgastemperatur begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffmenge und der Verdichtungsdruck als weitere Störgrößen Höchst-und Mindestmenge des Brennstoffes begrenzen, wobei diese Störgrößen mittels Spannungsteilern (59, 63 und 54, 55) als elektrische Spannungen dargestellt und die Differenz dieser Störspannungen über eine erste Diode (50) an einen Punkt zwischen zwei Widerständen (32, 33) in der die Regelabweichungsschaltung (26, 30) mit dem Verstärker (34) verbindenden Regelleitung angelegt wird, und daß eine von einem Spannungsteiler (73, 75) abgegriffene und um einen bestimmten Betrag geänderte Störspannungsdifferenz über eine zweite, der ersten Diode (50) entgegengesetzt gepolte Diode (51) an einem Punkt in der Regelleitung zwischen dem zweiten nachgeschalteten Widerstand (33) und dem Regelabweichungsverstärker (34j angelegt wird.
  2. 2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf den Verdichtungsdruck des Triebwerks ansprechende Druckdose (52; 56) den Schleifkontakt (54) des Störgrößenspannungsteilers (55) und die Stellvorrichtung (20, 21, 23, 64) des Brennstoffventils (19) den Schleifkontakt (63) des Störgrößenspannungsteilers (59) verstellt und daß beide Störgrößen.spannungsteiler (55, 59) parallel an den Klemmen einer Spannungsquelle (58) liegen.
  3. 3. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Störspannungsdifferenz ändernde Spannungsteiler (73) zwischen den Schleifkontakten (54, 63) der Störgrößenspanrnungsteiler (55, 59) liegt und einen solchen in Reihe mit ihm liegenden Vorwiderstand (72) aufweist, daß die am Schleifkontakt (75) des Spannungsteilers (73) abgenommene, geänderte Störspannungsdifferenz positiv ist, und daß die mit dem Schleifkontakt (75) verbundene Diode (51) in Richtung auf den Regelabweichungsverstärker (34) durchläßt und die andere Richtung sperrt.
  4. 4. Regler nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein auf die Ansaugtemperatur des Trieb-,verks ansprechendes Widerstandsthermometer (70, 60), das mit einem der beiden Störgrößenspannungsteiler (59 bzw. 55) in Reihe geschaltet ist.
  5. 5. Regler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ansaugtemperatur entsprechende Spannung an einen Punkt der Regelleitung, vom Regelabweichungsverstärker (34) aus gesehen, nach dem ersten vorgeschalteten Widerstand (33) angelegt wird.
  6. 6. Regler nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkontakt (63) des einen Stör größenspannungsteilers (59) mechanisch über die Antriebsweile (64) des Ventilstellmotors (23) mit dem Ventilstellnocken verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 675 368.
DEG16959A 1955-04-19 1955-04-19 Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke Pending DE1041738B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG16959A DE1041738B (de) 1955-04-19 1955-04-19 Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG16959A DE1041738B (de) 1955-04-19 1955-04-19 Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1041738B true DE1041738B (de) 1958-10-23

Family

ID=7120744

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG16959A Pending DE1041738B (de) 1955-04-19 1955-04-19 Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1041738B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226829B (de) 1962-01-29 1966-10-13 Saurer Ag Adolph Drehzahlregeleinrichtung fuer mit fluessigem Brennstoff betriebene Gasturbinenanlagen
DE1239139B (de) 1961-03-07 1967-04-20 Dowty Fuel Syst Ltd Gasturbinentriebwerk, dessen Verdichter verstellbare Antriebslcitschaufeln aufweist

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB675368A (en) * 1949-03-31 1952-07-09 Franklin Faller Offner Improved device for controlling engine acceleration and/or speed

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB675368A (en) * 1949-03-31 1952-07-09 Franklin Faller Offner Improved device for controlling engine acceleration and/or speed

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239139B (de) 1961-03-07 1967-04-20 Dowty Fuel Syst Ltd Gasturbinentriebwerk, dessen Verdichter verstellbare Antriebslcitschaufeln aufweist
DE1226829B (de) 1962-01-29 1966-10-13 Saurer Ag Adolph Drehzahlregeleinrichtung fuer mit fluessigem Brennstoff betriebene Gasturbinenanlagen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2589868B1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gasbrenners
DE1912383C2 (de) Elektronische Regelanordnung zum Hochfahren einer Gasturbinenanlage auf Betriebsdrehzahl
DE3023550C2 (de)
DE2530494C2 (de) Elektronische Brennstoffregeleinrichtung für ein Gasturbinentriebwerk
DE2909825C2 (de) Vorrichtung zur Einstellung des Anstellwinkels der Verdichterleitschaufeln eines Gasturbinentriebwerks
DE1476917C3 (de) Vorrichtung zum Verhindern einer Drehzahlüberschreitung für elektronische Kraftstoffregeleinrichtungen
DE3801566C2 (de)
DE3020088C2 (de)
DE3040139A1 (de) Regelsystem fuer eine gasturbine
DE3739805C3 (de) Vorrichtung zum Regeln der Drehzahl einer Brennkraftmaschine
DE3037780C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Regeln des Betriebes einer Entnahmeturbine
DE2732039C2 (de)
DE2012343C2 (de) Brennstoffregeleinrichtung für eine Gasturbinenanlage mit freier Nutzleistungsturbine
DE4014390C2 (de)
DE2205445C3 (de) Vorrichtung zur Regelung von Beschleunigungsvorgängen von Gasturbinentriebwerken, insbesondere Gasturbinenstrahltriebwerken
DE2142787C3 (de) Brennstoffregelanlage für Gasturbinen
DE2410402A1 (de) Pumpe mit veraenderlicher verdraengung fuer gasturbinen-brennstoffsteueranordnung
DE1041738B (de) Regler fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke
DE2055961C2 (de) Brennstoffregeleinrichtung
DE3127419A1 (de) "kraftstoffversorgungseinrichtung fuer brennkraftmaschinen"
DE2113348C3 (de) Brennstoffregeleinrichtung für ein Gasturbinentriebwerk
DE1290373B (de) Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke
DE1280003B (de) Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
EP0086337B1 (de) Verfahren zur Regelung des Luftüberschusses an Feuerungen sowie Regeleinrichtung zur Ausführung des Verfahrens
DE1020493B (de) Elektrische Regeleinrichtung zur Verhuetung von UEbertemperaturen in Rueckdruckbrennkraftmaschinen