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DE1041112B - Schaltungsanordnung zum Phasenvergleich einer impulsfoermigen Schwingung mit einer Steuerschwingung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Phasenvergleich einer impulsfoermigen Schwingung mit einer Steuerschwingung

Info

Publication number
DE1041112B
DE1041112B DEP17615A DEP0017615A DE1041112B DE 1041112 B DE1041112 B DE 1041112B DE P17615 A DEP17615 A DE P17615A DE P0017615 A DEP0017615 A DE P0017615A DE 1041112 B DE1041112 B DE 1041112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
oscillation
pulses
control
resistors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP17615A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Robert Suhrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL97726D priority Critical patent/NL97726C/xx
Priority to NL223075D priority patent/NL223075A/xx
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DEP17615A priority patent/DE1041112B/de
Priority to US695876A priority patent/US2979661A/en
Priority to GB38664/57A priority patent/GB874208A/en
Priority to FR1188275D priority patent/FR1188275A/fr
Publication of DE1041112B publication Critical patent/DE1041112B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/12Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
    • H04N5/126Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising whereby the synchronisation signal indirectly commands a frequency generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Synchronizing For Television (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

Es ist eine Schaltungsanordnung zum Phasenvergleich einer impulsförmigen Schwingung mit einer eine zwischen einem positiven und negativen Wert gleichmäßig abfallende Flanke aufweisenden Steuerschwingung bekannt, bei der zwei aus der impulsförmigen Schwingung abgeleitete gegenphasige Schwingungen und die Steuerschwingung einer Phasenbrücke zugeführt werden, die eine von der gegenseitigen Phasenverschiebung der Schwingungen abhängige Regelgleichspannung liefert, die durch Ausgleichsmiltel gesättigt wird.
Die für die Phasenbrücke erforderlichen gegenphasigen Tastimpulse können dabei zwei Wicklungshälften eines Transformators oder einer Phasenumkehrstufe entnommen werden, wobei die Steuerung durch den Synchronisierimpuls oder durch einen von einem Kippgerät gelieferten Impuls erfolgt. Die Verwendung zusätzlicher Transformatorwicklungen oder einer Phasenumkehrstufe bedeutet jedoch einen unerwünschten Aufwand.
Dieser Aufwand ist wesentlich zu verringern, wenn gemäß der Erfindung aus der impulsförmigen Schwingung durch Differentiation zwei entgegengesetzt gerichtete Tastimpulse gebildet und diese neben der Steuerschwingung der Phasenbrücke zugeführt werden und wenn die zwei vom Phasenwinkel der zwei entgegengesetzt gerichteten Tastimpulse zur Steuerschwingung abhängigen Teilgleichspannungen auf je einen Speicher, z. B. einen Kondensator, geführt und über Entkopplungsei em en te, z.B. Längswiderstände, zur phasenabhängigen Regelspannung kombiniert werden. Die entgegengesetzt gerichteten Impulse erscheinen bekanntlich nicht gleichzeitig, sondern sind etwa um die Breite des ursprünglichen Impulses gegeneinander verschoben. Nach der der Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnis ist es nicht erforderlich, daß die entgegengesetzt gerichteten Impulse gleichzeitig auftreten. In der Phasenbrücke erfolgt nämlich praktisch getrennt eine Gleichrichtung der Summe aus der Steuerschwingung und dem positiven Vergleichsimpuls einerseits und der Summe aus der Steuerschwingung und dem negativen Vergleichsimpuls andererseits, wodurch zwei getrennte Gleichspannungen entstehen, die sich bei Änderung der Phasenlage der Schwingungen ebenfalls ändern, und ihre Differenz ergibt eine Regelspannung, die vorzugsweise bei richtiger Phasenlage Null ist und bei Abweichungen positiv oder negativ wird.
Durch die Wirkung von an sich bekannten Ausgleichsmitteln, z. B. Kondensatoren, ist diese Differenzbildung unabhängig von dem Zeitpunkt des Entstehens der phasenabhängigen Gleichspannungen. Man ist daher nicht darauf angewiesen, daß die Tastimpulse entgegengesetzter Polarität gleichzeitig auftreten.
Schaltungsanordnung zum Phasenvergleich einer impulsförmigen Schwingung
mit einer Steuerschwingung
Anmelder:
ίο Philips Patentverwaltung G.m.b.H., Hamburg I1 Mönckebergstr. 7
DipL-Phys. Robert Suhrmann, Hamburg-Rahlstedt, ist als Erfinder genannt worden
Die zwei phasenabhängigen Teilgleichspannungen werden daher auf je einen Speicher geführt und über Entkopplungselemente, z. B. Längswiderstände, zur phasenabhängigen Regelspannung kombiniert. Diese Entkopplungsmittel verhindern, daß die eine Teilgleichspannung die andere Teilgleichspannung in störender Weise beeinflussen kann.
Zweckmäßig ist die Aufladezeitkonstante des Speichers, z. B. eines Kondensators, klein im Vergleich zur Tastimpulsdauer, und die Entladezeitkonstante ist groß gegenüber der Periode der Tastimpulse. Durch die Wirkung der kleinen Aufladezeitkonstante — die gegebenenfalls die Tastimpulsdauer auch etwas überschreiten kann — wird erreicht, daß die Aufladung auf den Spitzenwert der Spannungssumme schnell vonstatten geht. Die lange Entladungszeitkonstante verhindert, daß die Regelgleichspannung sich schon während des Zeitraumes zwischen zwei Impulsen merklich ändert.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer in der Zeichnung dargestellten, besonders einfachen und vorteilhaften Weiterbildung des allgemeinen Erfindungsgedankens beispielsweise näher erläutert.
Die impulsförmige Schwingung wird an der Klemme 1 über einen Koppelkondensator 2 dem Gitter einer Verstärkerröhre 3 zugeführt. Diese Röhre ist als Triode gezeichnet, sie kann aber auch durch ein anderes Verstärkerelement, insbesondere durch eine Pentode, ersetzt werden.
Die Verstärkerröhre 3 ist mit ihrer Kathode direkt und mit ihrem Gitter über einen Ableitwiderstand 4 geerdet. Die bei 1 zugeführten Impulse, gegebenenfalls das vollständige Videosignal mit positiven Impulsspitzen, erzeugen durch Gitterstromeinsatz die er-
809 651/297

Claims (9)

forderliche Vorspannung am Kondensator 2. Im Ausgangskreis der Röhre 3 treten den Synchronisierimpulsen entsprechende Stromstöße auf, die nach einer Weiterbildung der Erfindung zwischen der Anode und dem positiven Pol der Speisequelle einen Teil einer Differentiierinduktivität 5 durchfließen. An dieser Induktivität 5 von z. B. etwa 0,5 mH bilden sich bei Beginn und am Ende der Impulse scharfe Hilfsimpulsspitzen aus, von denen die erste (negative) Spitze durch einen der Induktivität 5 parallel geschalteten Gleichrichter 6 unterdrückt wird. Die übrigbleibende positive Spitze wird über Kondensatoren 7 und 8 Widerständen 9 und 10 zurückgeführt, die andererseits an Erde liegen. An die Verbindungspunkte der Kondensatoren 7 und 8 mit den Widerständen 9 bzw. 10 sind Gleichrichter 11 bzw. 12 mit der Anode bzw. der Kathode angeschlossen, deren entgegengesetzte Elektroden über die Reihenschaltung zweier Kondensatoren 13 und 14 und auch die Reihenschaltung zweier Widerstände 15 und 16 verbunden sind. Dem gemeinsamen Punkt der Kondensatoren 13 und 14 wird eine Steuerschwingung zugeführt, die etwa die Form einer kosinusförmigen Halbschwingung aufweist und z. B. durch Differentiation des Rückschlagimpulses einem Zeilenablenkgenerator entnommen sein kann. Diese Steuerschwingung weist eine zwischen einem positiven und einem negativen Wert gleichmäßig abfallende Flanke auf. Durch die (erste) Differentiation der der an der Klemme 1 zugeführten Impulse mittels der Induktivität 5 werden die erwähnten Hilfsimpulse erhalten, und es ergibt sich, daß für die nach der Erfindung vor Zuführung an die Phasenbrücke vorzunehmende (zweite) Differentiation ein Hilfsimpuls ausreichend hoher Amplitude entsteht, dessen beide Flanken etwa während des mittleren Teiles der Flanke der kosinusförmigen, praktisch etwas verzögerten Steuerschwingung auftreten. Aus diesem an der Induktivität 5 entstehenden positiven Hilfsimpuls wird somit nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung durch die Koppelglieder 7, 9 bzw. 8,11 mit sehr kleiner Zeitkonstante durch die zweite Differentiation ein scharfer positiver und ein unmittelbar folgender, etwa gleich großer scharfer negativer Tastimpuls gebildet und der Phasenbrücke 9 bis 16 zugeführt. Die Diode 11 richtet die Summe der positiven Tastimpulse und der Steuerschwingung derart gleich, daß der Spitzenwert der Summenspannung sich am Kondensator 13 einstellt. Die Diode 12 richtet die Summe der negativen Tastimpulse und der Steuerschwingung entsprechend gleich, so daß sich ihr Spitzenwert am Kondensator 14 einstellt. Wenn die Tastimpulse genau beiderseitig vom Nulldurchgang der Steuerschwingung auftreten, sind die Spannungen an den Kondensatoren 13 und 14 gleich; bei Phasenabweichungenn von diesem Nullpunkt ändern sich diese Teilgleichspannungen im entgegengesetzten Sinne, z. B. durch die Spannung am Kondensator 13 größer und die am Kondensator 14 kleiner. Über die Entkopplungswiderstände 15 und 16 erhält man am Ausgang der so gebildeten Phasenbrücke eine der Differenz der Teilgleichspannungen entsprechende Regelgleichspannung, die durch einen Kondensator 17 und gegebenenfalls weitere entsprechende Glieder geglättet werden kann. Während man einer Phasenbrücke üblicherweise zwei getrennt erzeugte genau gegenphasige Impulse, z. B. an die Widerstände 9 und 10, zuführte, geht man gemäß der Erfindung von einem einzigen Impuls aus und bildet durch Differentiation einen Doppelimpuls, dessen Teilimpulse zu etwas verschiedenen Zeiten auftreten. Sofern der zeitliche Unterschied zwischen beiden Impulsen klein ist gegenüber der zur Verfugung stehenden Regelflanke der Steuerschwingungen, bekommt man bei gleicher Regelempfindlichkeit auch keine Verringerung des Haltebereiches; bei verringertem Aufwand bleibt die Wirkung der Anordnung voll erhalten. P 4 T E N T A N S P R C C II IC:
1. Schaltungsanordnung zum Phasenvergleich einer impulsförmigen Schwingung mit einer eine zwischen einem positiven und einem negativen Wert gleichmäßig abfallende Flanke aufweisenden Steuerschwingung, bei der zwei aus der impulsförmigen Schwingung abgeleitete gegenphasige Schwingungen und die Steuerschwingung einer Phasenbrücke zugeführt werden, die eine von der gegenseitigen Phasenverschiebung der Schwingungen abhängige Regelgleichspannung liefert, die durch Ausgleichmittel geglättet wird, dadurch gekennzeichnet, daß aus der impulsförmigen Schwingung durch Differentiation zwei entgegengesetzt gerichtete Tastimpulse gebildet und diese neben der Steuerschwingung der Phasenbrücke zugeführt werden und daß die zwei vom Phasenwinkel der zwei entgegengesetzt gerichteten Tastimpulse zur Steuerschwingung abhängigen Teilgleichspannungen auf je einen Speicher, z. B. einen Kondensator (13 und 14), geführt und über Entkopplungselemente, z. B. Längs wider stände (15 und 16), zur phasenabhängigen Regelspannung kombiniert werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladezeitkonstante des Speichers klein ist im Vergleich zur Tastimpulsdauer und daß die Entladezeitkonstante groß ist gegenüber der Periode der Tastimpulse.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus der impulsförmigen Schwingung durch eine erste Differentiation zwei entgegengesetzt gepolte Hilfsimpulse gebildet werden und daß, vorzugsweise mit Hilfe einer Gleichrichterstrecke (6), einer dieser Hilfsimpulse unterdrückt wird und daß aus dem verbleibenden Hilfsimpuls durch eine zweite Differentiation die Tastimpulse gewonnen werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung in einem Fernsehempfänger der erste Hilfsimpuls unterdrückt wird.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastimpulse der Phasenbrücke über zwei Kondensatoren (7, 8) zugeführt werden, deren ausgangsseitige Anschlüsse über zwei vorzugsweise gleiche Widerstände (9,10) miteinander und über entgegengesetzt gepolte Gleichrichter (11,12) mit der Reihenschaltung zweier Speicherkondensatoren (13, 14) verbunden sind, denen die Reihenschaltung zweier Entkopplungswiderstände (15, 16) parallel liegt, und daß dem Verbindungspunkt der erstgenannten Widerstände (9.. 10) oder dem Verbindungspunkt der Speieherkondensatoren (13,14) die Steuerschwingung zugeführt wird, währende andererseits der Verbindungspunkt der Speie kondensatoren bzw. der Verbindungspunkt
erstgenannten Widerstände (9, 10) an einem Punkt festen Potentials (z. B. Erde) liegt, und daß dem Verbindungspunkt der Entkopplungswiderstände (15, 16) die Regelgleichspannung entnommen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, bei der der Verbindungspunkt der Widerstände (9, 10) an einem Punkt festen Potentials liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante des aus einem der Koppelkondensatoren (7 bzw. 8) und dem zugehörigen Widerstand (9 bzw. 10) gebildeten Widerstand-Kondensatorgliedes klein ist gegenüber der Dauer des zugeführten Impulses derart, daß eine Differentiation erfolgt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt der Entkopplungswiderstände (15, 16)
über einen Glättungskondensator (17) mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die impulsförmige Schwingung einer Verstärkerröhre (3) zugeführt wird, in deren Ausgangskreis wenigstens ein Teil einer Induktivität (5) liegt, durch die die impulsförmige Schwingung differentiiert wird.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Differentiation in den Koppelgliedern der Phasenbrücke erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 299 130;
»Electronics«, JuJi 1954, S. 142.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 658/297 10.58
DEP17615A 1956-12-15 1956-12-15 Schaltungsanordnung zum Phasenvergleich einer impulsfoermigen Schwingung mit einer Steuerschwingung Pending DE1041112B (de)

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NL97726D NL97726C (de) 1956-12-15
NL223075D NL223075A (de) 1956-12-15
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US695876A US2979661A (en) 1956-12-15 1957-11-12 Circuit arrangement for comparing a pulse wave with a pilot wave
GB38664/57A GB874208A (en) 1956-12-15 1957-12-12 Improvements in or relating to circuit arrangements for comparing pulses
FR1188275D FR1188275A (fr) 1956-12-15 1957-12-12 Dispositif comparateur pour comparer une oscillation impulsionnelle et une oscillation de commande

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