DE824960C - Schaltung zur Frequenzstabilisierung - Google Patents
Schaltung zur FrequenzstabilisierungInfo
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- DE824960C DE824960C DEP20744A DEP0020744A DE824960C DE 824960 C DE824960 C DE 824960C DE P20744 A DEP20744 A DE P20744A DE P0020744 A DEP0020744 A DE P0020744A DE 824960 C DE824960 C DE 824960C
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- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
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- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/02—Automatic frequency control
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- H03L7/085—Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal
- H03L7/087—Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal using at least two phase detectors or a frequency and phase detector in the loop
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- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
Zum Stabilisieren von Oszillatoren ist es bekannt, die Schwebungsfrequenz zwischen den Öszillatorschwingungen
und denjenigen eines Standardoszillators zu benutzen und eine Regelspannung von der Schwebungsfrequenz abzuleiten.
Die letztgenannte Ableitung kann auf verschiedene Weise bewirkt werden. So ist unter anderem vorgeschlagen
worden, zwei Spannungen mit der Differenzfrequenz zu erzeugen, die einen gegenseitigen
Phasenunterschied von o,o° aufweisen und diese Spannungen einem aus zwei im Gegentakt
geschalteten Mischröhren bestehenden System zuzuführen, das zwei Gleichgewichtszustände hat. Dabei
wird unter dem Einfluß der den Gittern aufgedrückten ScHwebungsschwingungen entweder die
eine oder die andere der Röhren in Abhängigkeit von einer zu hohen oder zu niedrigen Oszillatorfrequenz
gesperrt.
Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß wenigstens zwei Mischröhren erforderlich sind, ao
deren Einstellung schwierig ist und die infolge ihrer Gegentaktwirkung nicht ohne weiteres eine
Regelspannung an eineReaktanzröhre liefern können.
Es ist weiter vorgeschlagen worden, die vorerwähnten, um 900 in der Phase verschobenen
Spannungen zur abwechselnden Auf-und Entladung eines Kondensators über Dioden zu verwenden.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß es mit Rücksicht auf die Gleichheit der beiden in der Phase
verschobenen Spannungen sehr schwer durchführbar ist und daß verhältnismäßig viel Energie verbraucht
wird.
Die Erfindung bezweckt, einen Frequenzstabilisator zu schaffen, in dem die vorerwähnten Nachteile
vermieden sind.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke
ist folgender: Wenn den Gittern einer Mischröhre zwei Spannungen gleicher Frequenz aufgedrückt
werden, wird der Anodenstrom maximal sein, wenn diese Spannungen gleichphasig sind, und
minimal, wenn diese in Gegenphase sind. Wenn also von den Schwebungsschwingungen zwei;
Spannungen abgeleitet werden, die einen gegenseitigen Phasenunterschied von 900 aufweisen,
und eine dieser Spannungen nochmals um 900 in der Phase gedreht wird, derart, daß die endgültige
Phase dieser Spannung nicht umklappt, wenn der Frequenzunterschied zwischen dem zu stabilisierenden
und dem Standardoszillator sein Vorzeichen ändert, so werden die beiden Spannungen, falls
sie einer Mischröhre aufgedrückt werden, den Anodenstrom dieser Röhre maximal bzw. minimal
machen, je nachdem das Vorzeichen des vorerwähnten Frequenzunterschiedes positiv oder
negativ ist. Diesem Anodenstrom kann somit unao mittelbar eine stabilisierende Regelspannung entnommen
werden.
Eine gleichbleibende Phasenverschiebung einer der beiden der Regelröhre aufzudrückenden
Schwebungsschwingungen kann dabei gemäß einer Ausbildungsform der Erfindung dadurch bewirkt
werden, daß diese Schwingung einem der Gitter dieser Röhre über einen Kondensator aufgedrückt
und zwischen dieses Gitter und die Kathode mit positiver Vorspannung eine Diode geschaltet wird,
die nur bei einer solchen negativen Gitterspannung Strom durchläßt, bei der die Röhre völlig oder
wenigstens nahezu verriegelt ist.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung erhellen aus der folgenden Beschreibung, in
der die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert wird.
Fig. ι zeigt ein vereinfachtes Schaltbild zur I Erläuterung des Erfindungsprinzips;
Fig. 2 zeigt eine graphische Darstellung des Verlaufs einiger Spannungen;
Fig. 3 zeigt ein detailliertes Schaltbild einer Ausführungsform;
Fig. 4 stellt eine Abwandlung derselben dar.
Beim Schaltbild nach Fig. 1 werden die beiden zu vergleichenden Frequenzen Z1,und f% zwei Mischstufen
M1 und M2 zugeführt. Bei der Frequenz Z1
erfolgt diese Zuführung über ein phasenverdrehendes Netzwerk A, wodurch die Schwingungen mit
dieser Frequenz die Mischstufen M1 und M2 mit
einem gegenseitigen Phasenunterschied von etwa 900 erreichen. Der gleiche Phasenunterschied tritt
dann ebenfalls zwischen den von M1 und M2 gelieferten
Schwingungen mit der (Schwebungsfrequenz Z1-Z2 auf. Die letzgenannten, von M2
stammenden Schwingungen werden über einen Kondensator C2 dem dritten Gitter ga einer Mischröhre
B aufgedrückt. Wenn sich das Vorzeichen der Schwebungsfrequenz Z1-Z2 umkehrt, so klappt
die Phase der g3 aufgedrückten Schwingungen über
i8o° um.
Die von M1 stammenden Schwebungsschwingungen
werden über einen Kondensator C1 dem Gitter gx der Mischröhre B aufgedrückt. Der
Kathode dieser Röhre wird mittels eines Widerstandes W eine positive Vorspannung erteilt, und
zwischen dem Gitter ^1 und dem toten Ende des
Widerstandes W ist eine Diode D eingeschaltet, die nur dann Strom führt, wenn das Potential des
Gitters g1 unter dem Einfluß der ihm aufgedrückten
Schwebungsschwingungen dermaßen negativ wird η0
in bezug auf die Kathode, daß die Röhre B dabei ganz oder nahezu ganz gesperrt ist.
In Fig. 2 ist der Verlauf der von M1 gelieferten
Spannung V1 als eine Funktion der Zeit und der Verlauf der Spannung vgl des Gitters ^1 aufgetragen,
wobei die Linie VD die Größe der positiven Kathodenvorspannung darstellt, die gleichzeitig
der»Schwellenwert für die Diode ist. Er ergibt sich, daß vgl um etwa 900 in bezug auf V1 verschoben
ist und somit entweder gleichphasig oder in Gegenphase mit der Spannung am Gitter g3 ist, und weiter,
daß die Phase der Spannung vgl nicht umklappt,
wenn das Vorzeichen von Z1-^2 wechselt. Es ist
also von diesem Vorzeichen abhängig, ob die Spannungen auf den beiden Gittern gleichphasig
oder in Gegenphase sind, mit anderen Worten, ob der Anodenstrom der Röhre B maximal oder
minimal ist. Dem Anodenkreis dieser Röhre kann somit unmittelbar eine Regelspannung R entnommen
werden.
Die bisher beschriebene Schaltung arbeitet infolge der vorhandenen Trennkondensatoren C1 und
C2 nur bei Werten von Z1-Z2, die von den Kondensatoren
in hinreichendem Maße durchgelassen werden. Ein vollkommener Synchronismus ist hiermit
also nicht erzielbar.
Eine Schaltung, bei der dies hingegen zutrifft, ist in Fig. 3 dargestellt, die im Prinzip Fig. 1 entspricht
und in der entsprechende oder gleichwertige Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Die um 900 in der Phase verschobene Ausgangsspannung des Netzwerkes A wird über Kondensatoren
ι bzw. 2 den Mischdioden M1 bzw. M2 zugeführt
und dies, aus in folgendem erwähnten Gründen, in entgegengesetztem Sinne. Diesen
Dioden wird, gleichfalls in entgegengesetztem Sinne, die Schwingung mit der Frequenz Z2 über
einen Transformator T zugeführt.
Die vpn der Diode M1 gelieferte Schwebungsfrequenz
wird über einen Widerstand 3 und einen Kondensator C1 dem Gitter g1 der Mischröhre B
zugeführt, wobei das Gitter über eine Diode D und einen Kathodenwiderstand W mit der Kathode
verbunden ist. Die von der Diode M2 gelieferte Schwebungsf requenz gelangt über einen Widerstand
4 und den Kondensator C2 auf das Gitter gv
das über einen Widerstand 5 mit einem zwischenliegenden Punkt des Widerstands W verbunden
ist, so daß g3 durchschnittlich ein wenig negativ
gegenüber der Kathode ist.
Damit die erwünschte Stabilisierung auch bei sehr niedrigen Schwebungsfrequenzen, bis zur
Frequenz Null, auftritt, sind die Mischdioden M1 und M2 als ein einfacher Schwebungsdiskriminator
ausgebildet, bei dem die Röhre B als Gleichstromverstärker arbeitet, da das Gitter gx dieser Röhre
über hohe Ableitungswiderstände 6 bzw. 7 mit den
beiden Mischdioden M1 bzw. Af2 verbunden ist. Da
diese Dioden entgegengesetzt geschaltet sind, werden die beiden darin auftretenden Gleichspannungskomponenten
ausgeglichen. Wenn die Schwebungsfrequenz zu nahe an Null heranrückt, um vom Trennkondensator C1 zum Gitter g1 zugelassen zu
werden, übernimmt der Schwebungsdiskriminator M1 M2 die Steuerwirkung, bis vollkommener Synchronismus
entsteht.
Ohne diese Hilfsvorrichtung ist die niedrigste Grenzfrequenz diejenige, bei der der Kondensator
C1 während eines Teils der Periode durch Ableitungsströme
über absichtlich oder nichtabsichtlieh zu diesem Zweck angeordnete Widerstände
wieder entladen wird. Es ist nicht erforderlich, bei den niedrigen Frequenzen die Röhre D als Gleichstromverstärker
zu verwenden, da in diesem Fall die Regelspannung des Schwebungsdiskriminators auch ohne diese Röhre der Schaltung entnommen
werden kann. Dies ist in Fig. 4 beispielsweise dargestellt.
Die in dieser Figur dargestellte Schaltung entspricht im wesentlichen derjenigen nach Fig. 3.
Nur sind die beiden Widerstände 6 und 7 nicht mit dem Gitter gt der Röhre B verbunden, sondern
unmittelbar zur Ausgangsklemme geführt, mit der auch die Anode der Röhre B vorzugsweise über
einen Widerstand 8 verbunden ist. Zur Abführung der Wechselspannungskomponenten, welche die
Ausgangsklemme bei dieser Schaltung über die Widerstände 6 und 7 erreichen, ist ein Kondensator
9 angeordnet.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltung zur Frequenzstabilisierung eines Oszillators mit Hilfe der aus der Oszillatorspannung und einer frequenzkonstanten Spannung gebildeten Schwebungsfrequenz, aus der zwei gegeneinander phasenverschobene Hilfsspannungen erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine dieser beiden HiIf sspannungen einer solchen Phasenverdrehung unterworfen wird, daß sie entsprechend dem Vorzeichen der Differenzfrequenz mit der anderen Hilfsspannung entweder gleichphasig oder in Gegenphase ist und daß die Regelspannung einer Mischröhre entnommen wird, der die beiden HilfsSpannungen aufgedrückt werden.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gitter der Mischröhre, dem die eine Hilfsspannung aufgedrückt wird, und der Kathode dieser Röhre eine Diode geschaltet ist, die einen so großen Schwellenwert hat, daß sie nur bei einer Gitterspannung Strom führt, bei der die Mischröhre gesperrt ist.
- 3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmischröhren, mit denen die beiden HilfsSpannungen erzeugt werden, als ein einfacher Schwebungsdiskriminator geschaltet sind.
- 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hilfsspannungen je einem Gitter der Mischröhre über Trennkondensatoren zugeführt sind und daß eines dieser Gitter außerdem über hohe Widerstände mit den beiden Hilfsmischröhren verbunden ist, in denen die beiden Hilfsspannungen erzeugt werden.
- 5. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hilfsspannungen über Trennkondensatoren den Gittern der Mischröhre sowie über Widerstände unmittelbar der Ausgangsklemme der Schaltung zugeführt sind.Angezogene Druckschriften:
»Mitteilungen aus Forschung und Betrieb der Fernseh A. G., Berlin« 1. Bd., Heft 6, Dez. 1939, S. 215; Deutsche Patentschrift Nr. 881554.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 2557 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL642757X | 1946-09-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE824960C true DE824960C (de) | 1951-12-17 |
Family
ID=19791818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP20744A Expired DE824960C (de) | 1946-09-16 | 1948-11-05 | Schaltung zur Frequenzstabilisierung |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| BE (1) | BE477915A (de) |
| DE (1) | DE824960C (de) |
| FR (1) | FR955773A (de) |
| GB (1) | GB642757A (de) |
| NL (1) | NL69020C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965500C (de) * | 1952-05-24 | 1957-06-13 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Synchronisierung eines Schwingungserzeugers |
| DE1271212B (de) * | 1964-04-15 | 1968-06-27 | Telefunken Patent | Verfahren zur Frequenzregelung mehrerer Oszillatoren und Anordnung zur Durchfuehrungdes Verfahrens |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB992943A (en) * | 1961-03-28 | 1965-05-26 | Marconi Co Ltd | Improvements in or relating to automatic frequency control arrangements |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE881554C (de) * | 1942-12-08 | 1953-07-02 | Aeg | Verfahren zur Bestimmung der Zuordnung von Beugungsringen zu den Teilen eines aus verschiedenen Kristalliten zusammengesetzten Objektes |
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- BE BE477915D patent/BE477915A/xx unknown
- NL NL69020D patent/NL69020C/xx active
- FR FR955773D patent/FR955773A/fr not_active Expired
-
1947
- 1947-11-28 GB GB31561/47A patent/GB642757A/en not_active Expired
-
1948
- 1948-11-05 DE DEP20744A patent/DE824960C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE477915A (de) | |
| NL69020C (de) | |
| GB642757A (en) | 1950-09-13 |
| FR955773A (de) | 1950-01-19 |
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