[go: up one dir, main page]

DE1041035B - Stabilisatoren fuer niedrigmolekulare aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe gegen Zersetzung - Google Patents

Stabilisatoren fuer niedrigmolekulare aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe gegen Zersetzung

Info

Publication number
DE1041035B
DE1041035B DED20952A DED0020952A DE1041035B DE 1041035 B DE1041035 B DE 1041035B DE D20952 A DED20952 A DE D20952A DE D0020952 A DED0020952 A DE D0020952A DE 1041035 B DE1041035 B DE 1041035B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chlorinated hydrocarbons
stabilizers
esters
tetrachlorethylene
molecular weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED20952A
Other languages
English (en)
Inventor
Maxwell J Skeeters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diamond Shamrock Corp
Original Assignee
Diamond Alkali Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diamond Alkali Co filed Critical Diamond Alkali Co
Publication of DE1041035B publication Critical patent/DE1041035B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/38Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C17/42Use of additives, e.g. for stabilisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Stabilität der als Lösungsmittel viel verwendeten niedrigmolekularen aliphatischen Chlorkohlenwasserstoffe hängt bekanntlich weitgehend von, ihrem Reinheitsgrad ab. So ist beispielsweise ein Tetrachloräthylen (Perchloräthylen) von hohem Reinheitsgrad, das nur sehr geringe Anteile an gesättigten oder anderen ungesättigten aliphatischen Chlorkohlenwasserstoffen aufweist, verhältnismäßig widerstandsfähig gegen die Einwirkung von Luft, Licht, Wärme, Feuchtigkeit und Berührung mit Metallflächen. Ein solcher Reinheitsgrad läßt sich jedoch bei den üblichen Handelsprodukten nur unter erheblichem Kostenaufwand erreichen, und man suchte daher die Zersetzung der Handelsprodukte bei der Lagerung und beim Gebrauch als Lösungs- oder Reinigungsmittel durch die verschiedensten Zusätze zu verhindern.
Da ein erhebliches technisches Interesse an stabilisierten aliphatischen Chlorkohlenwasserstoffen besteht, wurden zahlreiche Verbindungen,, darunter z. B. Alkyl- oder Arylamine, Phenole sowie mehrwertige gesättigte Alkohole und ihre Äther, auf ihre Stabilisierungswirkung untersucht und für diesen Zweck verwendet. Unter diesen bekannten. Zusätzen befinden sich Stoffe mit verhältnismäßig guter Wirkung, jedoch sind diese häufig entweder schwer zugänglich und, daher teuer, oder sie verleihen, soweit sie die Bedingungen hinsichtlich der Stabilisierungswirkung überhaupt erfüllen, den Produkten unerwünschte Eigenschaften, die ihren Gebrauch für technische Zwecke einschränken. Dies gilt insbesondere für das zum Reinigen von Textil stoffen in, größtem Maßstab verwendete Tetrachloräthylen, bei dem jede Rückstandsbildung und das Auftreten von unangenehmen Begleitgerüchen sowie schädlichen Einwirkungen auf die Beschaffenheit oder die Farbe dar zu reinigenden Stoffe streng vermieden werden muß.
Untersuchungen haben ergeben., daß die im handelsüblichen Tetrachloräthylen häufig enthaltenen anderen aliphatischen Chlorkohlenwasserstoffe der Zersetzung durch Licht, Wärme, Feuchtigkeit noch leichter unterliegen als das Tetrachloräthylen selbst. Die dabei entstehenden Zersetzungsprodukte, wie Phosgen, Trichloressigsäure, Chlorwasserstoff, beschleunigen, offenbar ihrerseits die oxydative Zersetzung des Tetrachloräthylens, weshalb es sich als nötig erwies, Mittel zu verwenden, die nicht nur das Tetrachloräthylen als solches, sondern ebenso' die ihm beigemengten, übrigen niedrigen aliphatischen Chlorkohlenwasserstoffe vor Zersetzung schützen,.
Es zeigte sich, daß hierzu Carbonsäurealkinolester besonders geeignet sind. Die Untersuchungen ergaben ferner, daß der Zusatz eines weiteren, an sich bekannten Stabilisators, der die Produkte hauptsächlich
Stabilisatoren für niedrigmolekulare
aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe
gegen Zersetzung
Anmelder:
Diamond Alkali Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff und Dipl.-Ing. G. Puls, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Juli 1954
Maxwell J. Skeeters, Peinesville, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
gegen Lichteinwirkung schützt, die Wirkung der erfindungsgemäß zu verwendenden Esterstabilisatoren vervollständigt und damit die Stabilität der behandelten Produkte steigert.
Die zusätzliche Verwendung von speziellen Lichtstabilisatoren, gemeinsam mit den sogenannten »Allgemeinstabilisatoren«, ist an sich bekannt. Schon früher wurde neben den bekannten Stoffen, mit allgemeinstabilisierender Wirkung den Chlorkohlenwassers toffen spezielle Lichtstabilisatoren, wie Benzaldehyd, Thymol, Äthyl- und Butylalkohol, Benzol, Toluol, Anilin und die Methyl- oder Äthyläther des Äthylalkohols, des Chinols und; Hydrochinons zugesetzt. Auch Isoeugenol wurde als zusätzlicher Lichtstabilisator verwendet.
Es hat sich nun gezeigt, daß insbesondere ein, Zusatz von Isoeugenol zu den erfindungsgemäß zu verwendenden Carbonsäurealkinolestern die Stabilisatorwirkung der letzteren, insbesondere gegenüber dem Licht, ergänzt und steigert.
Erfindungsgemäß werden, daher den niedrigmolekularen aliphatischen, Chlodcohlenwasserstoffen, insbesondere dem Tetrachloräthylen;, Carbonsäurealkinolester zugesetzt, um sie gegen den, zersetzenden Einfluß von Licht, Wärme, Feuchtigkeit und Berührung mit Metallflächen zu schützen. Gegebenenfalls
im 658/421
kann außerdem ein Isoeugenol in geringer Menge zugesetzt werden, wodurch die Stabilität der Produkte, insl>esondere gegenüber dem Lichteinfluß, noch erhöht wird.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Ester mit Acetylenbindung können von einwertigen Alkinolen mit gerader oder verzweigter Kette abgeleitet sein. Besonders geeignet sind, vor allem im Hinblick auf die Stabilisierung von Tetrachloräthylen, die Ester des Propargylalkohol, der Butinole, der Methylbutinole und der Methylpentinole. Aus der Fülle der übrigen, erfindungsgemäß zu verwendenden Ester seien diejenigen der zweiwertigen Alkinole, beispielsweise der Dimethylhexindiole und der Dimethyloetindiole, hervorgehoben.
Die mit den Alkinolen veresterten Carbonsäurereste können acyclisch oder cyclisch und ein- oder mehrbasisch sein. Besonders geeignet sind Säurereste mit bis zu 6 C-Atomen, jedoch können solche mit bis zu 10 oder mehr C-Atomen verwendet werden.
Es erwies sich als zweckmäßig, zur Stabilisierung solche Carbonsäurealkinolester zu verwenden, deren Siedebereich von demjenigen des zu stabilisierenden Produktes nicht allzu sehr, insbesondere nicht mehr als etwa 20° C nach oben oder unten, abweicht. Ein einigermaßen übereinstimmender Siedebereich ist unter anderem deshalb vorzuziehen, weil dann bei Verwendung der Lösungsmittel in der Dampfphase das Gemisch einheitlich bleibt und die gemeinsame Rückgewinnung als Kondensat erleichtert wird. Für technisches Tetrachloräthylen sind demnach insbesondere Ester geeignet, die zwischen etwa 100 und 1500C sieden, wie dies beispielsweise zutrifft für das Propargylformiat (Kp. 105 bis 109° C), das Propargylacetat (Kp. 124 bis 125° C), das Butin-3-ol-2-acetat (Kp. 124 bis 126° C) und das 3-Methyl-butin-3-ol-2-acetat (Kp. 133 bis 135° C).
Die Verwendung der Zusätze nach der Erfindung besteht im allgemeinen in einer einfachen Beimischung zu den zu stabilisierenden Stoffen. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, daß die Wirkung gegebenenfalls wesentlich verstärkt werden kann, wenn, man, die letzteren zuvor einer Vorreinigung· unterzieht. Beim Tetrachloräthylen besteht die Vorreinigung, die sich als sehr zweckmäßig erwiesen hat, beispielsweise darin, daß man die üblichen Handelsprodukte mit einer höhersiedenden organischen. Base, z. B. Anilin oder Morpholin, vermischt und fraktioniert destilliert. Zusätzlich kann man die Tetrachloräthylenfraktion noch mit verdünntem Alkali oder mit einer Carbonat- oder Bicarbonatlösung ausschütteln.
Nach dieser Vorbehandlung wird das gereinigte Tetrachloräthylen erfindungsgemäß mit den erwähnten Estern mit Acetylenbindung in einer zur Stabilisierung ausreichenden Menge, beispielsweise, mit 0,01 bis
1 °/o, vorzugsweise mit 0,2 bis 3 °Λ> seines Gewichtes vermischt.
Zwecks Feststellung der Wirksamkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Stabilisatoren wurde folgende Methode angewandt, wobei Tetrachloräthylen als Beispiel diente:
100 cm3 Tetrachloräthylen werden in einen 300-cm3-Glasschliffkolben eingebracht. Ein Kupferstreifen von
2 · 7,5 · 0,005 cm, der vorher mit konzentrierter Salzsäure und Wasser gewaschen, getrocknet und gewogen wurde, wird in den Kolben eingebracht, worauf 0,2 cm3 Wasser zugefügt werden. Der Kolben wird mit einem kleinen Soxhlet-Extraktor verbunden, an den ferner ein Kondensatorkolben angeschlossen ist. Ein ebenfalls mit Säure gewaschener, gleich großer gewogener Kupferstreifen wird in den Soxhlet und ein weiterer, ebenso vorbehandelter Kupferstreifen gleicher Größe in, den Kondensator eingeführt, so daß das Tetrachloräthylen sich daran: kondensiert. Eine Wasch vorlage (Inhalt 120 bis 200 cm3 H2 O) absorbiert den während der Stabilitätsprüfung nicht zur Reaktion mit dem Kupfer kommenden Chlorwasserstoff.
Der das Tatrachloräthylen enthaltende Kolben wird
ίο nun derart erwärmt, daß sich die übergehende Menge so einstellt, daß der Soxhlet-Extraktoir sich alle 8 bis 10 Minuten entleert.
Etwa 2,5 cm oberhalb der Dampflinie des Soxhlets wird eine 100-Watt-Birne angebracht, die das Licht für die photochemische Oxydation, liefert. Man läßt den Stabilitätstest 72 Stunden, laufen.
Der Gesamtgewichtsverlust der drei Kupferstreifen gibt ein Maß für die Stabilität des untersuchten Tetrachloräthylens. Im allgemeinen ist ein Lösungsmittel, das während der Versuchsperiode einen. Gesamtverlust von höchstens 45 mg an den drei Kupferstreifen ergibt, für die Trockenreinigung verwendbar, jedoch ist das Material natürlich um so besser, je stabiler es ist.
Beispiel
Stabilisator
(0,25 Gewichtsprozent)
Propargylformiat
Propargylformiat + Isoeugenol
(0,01»/»)
Propargylacetat
Propargylacetat + Isoeugenol
(0,01%) ,
Propargylbenzoat
Propargylbenzoat + Isoeugenol
(0,01«/»)
Butin-2-diol-l,4-diacetat
Butin-2-diol-l,4-diacetat + Isoeugenol (0,0110Zo)
Gesamter Gewichtsverlust an den drei Cu-Streifen in mg
27
24,4
17,0
15.5
10,0
8,3
15,0
13,3
Zum Vergleich mit der Wirkung der erfindungsgemäßen Stabilisatoren wurden. Kontrollversuche mit bekannten Stabilisatoren durchgeführt, die bei gleichem. Ausgangsmaterial und gleichen, Versuchsbedingungen folgende Werte ergaben:
Stabilisator
(0,25 Gewichtsprozent)
Gesamtverlust
an den drei
Cu-Streifen in mg
Crotylalkohol (Buten-2-ol-l) ....
Methylallylalkohol
Butadien-1,3
Methvlacetylen
Butin-2
44,8
44.4
42,1
321,7
65,4
Wie ersichtlich, wurden zum Vergleich nur Stoffe mit Doppel- bzw. Dreifachbindung herangezogen, da deren Struktur am besten, mit den Stabilisatoren nach der Erfindung zu vergleichen ist. Der Vergleich zeigt eindeutig die Überlegenheit der letzteren.
Es sei noch nachgetragen, daß nach einem bekannten Verfahren (britische Patentschrift 620 296) unter
anderem Ester mit Acetylenbindungen zur Stabilisierung von Tetrafluoräthylen verwendet werden. Hierbei handelt es sich jedoch — abgesehen von den verschiedenen Halogensubstituenten ·— ausdrücklich um die Stabilisierung gegen spontane Polymerisation unter Druck, die praktisch bei dem erfindungsgemäß zu stabilisierenden Produkten keine Rolle spielt.
Während erfindungsgemäß die Acetylenbindungen enthaltenden Ester vorzugsweise zum Stabilisieren von Tetrachloräthylen benutzt werden, betrifft die Erfindung auch die Ausnutzung ihrer stabilisierenden Wirkung gegenüber anderen chlorierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen von niedrigem Molekulargewidht, einerlei ob gesättigt oder ungesättigt, wie Dichloräthylen, Trichloräthylen, Trichloräthan, Pentachloräthan, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff. Tatsächlich ist ja, wie nochmals betont sei, die Zersetzung des Tetrachloräthylens unter dem Einfluß von Licht, Wärme, Feuchtigkeit nicht zuletzt der Anwesenheit derartiger weniger stabiler Chlorkohlenwasserstoffe in den Handelsprodukten zuzuschreiben, und die erfindungsgemäßen Stabilisatoren verhindern wirksam deren. Zersetzung.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verwendung von Carbonsäurealkinol estern, gegebenenfalls gemeinsam mit einem Lichtstabilisator, vorzugsweise Isoeugenol, zum Stabilisieren von niedrigmolekularen aliphatischen Chlorkohlenwasserstoffen, insbesondere Teitrachloräthylen, gegen Zersetzung.
2. Aus fübrungs form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß solche Carbonsäurealkinolester verwendet werden, deren Siedepunkt in einem Bereich von höchstens 20° C über oder unter demjenigen des zu stabilisierenden. Chlorkohlenwasserstoffes liegt.
3. Verwendung von Estern nach Anspruch 1 oder 2, vorzugsweise solchen mit einem Siedepunkt zwischen etwa 100 und 150° C, zum Stabilisieren von technischem, insbesondere durch geringe Mengen anderer chlorierter Kohlenwasserstoffe verunreinigtem Tetrachloräthylen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 573 105, 593 384;
britische Patentschrift Nr. 620296.
© 809 658/421 10.58
DED20952A 1954-07-26 1955-07-26 Stabilisatoren fuer niedrigmolekulare aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe gegen Zersetzung Pending DE1041035B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US445923A US2958711A (en) 1954-07-26 1954-07-26 Stabilization of chlorinated hydrocarbons with carboxylic acid esters of acetylenic alcohols

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1041035B true DE1041035B (de) 1958-10-16

Family

ID=23770709

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED20952A Pending DE1041035B (de) 1954-07-26 1955-07-26 Stabilisatoren fuer niedrigmolekulare aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe gegen Zersetzung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2958711A (de)
DE (1) DE1041035B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3124620A (en) * 1964-03-10 Stabilization of chlorinated hydro-
GB1097387A (en) * 1965-09-16 1968-01-03 Ici Ltd Chlorofluoroalkane compositions

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE573105C (de) * 1931-03-03 1933-03-29 Roessler & Hasslacher Chemical Verfahren zum Stabilisieren von niedrigmolekularen chlorierten Kohlenwasserstoffen
DE593384C (de) * 1931-10-14 1934-02-26 Ici Ltd Verfahren zum Stabilisieren von fluessigen chlorierten Kohlenwasserstoffen
GB620296A (en) * 1943-02-15 1949-03-23 Du Pont Stabilisation of tetrafluoroethylene

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1097145A (en) * 1913-03-29 1914-05-19 Frank L Dyer Fire-extinguishing compound.
BE512093A (de) * 1951-03-26

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE573105C (de) * 1931-03-03 1933-03-29 Roessler & Hasslacher Chemical Verfahren zum Stabilisieren von niedrigmolekularen chlorierten Kohlenwasserstoffen
DE593384C (de) * 1931-10-14 1934-02-26 Ici Ltd Verfahren zum Stabilisieren von fluessigen chlorierten Kohlenwasserstoffen
GB620296A (en) * 1943-02-15 1949-03-23 Du Pont Stabilisation of tetrafluoroethylene

Also Published As

Publication number Publication date
US2958711A (en) 1960-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1041035B (de) Stabilisatoren fuer niedrigmolekulare aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe gegen Zersetzung
DE1593396A1 (de) Verfahren zum Stabilisieren von halogenierten Kohlenwasserstoffen,insbesondere chlorierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen
DE1093374B (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxylgruppen enthaltenden Benzophenonaethern
DE1041034B (de) Stabilisatoren fuer niedrigmolekulare aliphatische Chlorkohlenwasserstoffe gegen Zersetzung
DE880141C (de) Verfahren zum Stabilisieren von technischem Tetrachloräthylen
DE1038035B (de) Stabilisierung von technischem Tetrachloraethylen
DE1280242B (de) Stabilisierung von Tri- und Perchloraethylen gegen Zersetzung
DE1048572B (de) Stabilisierung der Chlorierungsprodukte niedriger aliphatischer Kohlenwasserstoffe
DE1467570B2 (de) Flüssiges klares wässriges Grobwaschmittel
DE1053496B (de) Stabilisierung der Chlorierungsprodukte niedriger aliphatischer Kohlenwasserstoffe
DE629369C (de) Verfahren zum Loeschen von Koks mittels Abwasser
DE943646C (de) Verfahren zur Verhinderung der Verfaerbung von einsehaltigem Hexachlorcyclohexan
DE1028580B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyalkylphenolen gegen Farb- und Geruchsverschterung
DE705246C (de) Mittel zum Schutze tierischer Faserstoffe
DE704997C (de) Verfahren zur Reinigung von Kreosot und kreosothaltigen OElen
DE2141998C3 (de) Verfahren zum Stabilisieren von 1,1,1-Trichloräthan und das nach diesem Verfahren stabilisierte 1,1,1-Trichloräthan als solches
AT206432B (de) Verfahren zur Feinreinigung und Desodorisierung technischer Phenole
DE1468786A1 (de) Verfahren zur Stabilisierung von 1,1,1-Trichloraethan gegenueber Zersetzung
DEE0005357MA (de)
DE1291738B (de) Verfahren zur Gewinnung lagerungsbestaendiger Sorbinsaeure
DE1040536B (de) Stabilisierung von Tri- oder Tetrachlor-aethylen gegen Zersetzung durch Lichteinfluss
DE2510872C3 (de) Verfahren zur Verbesserung von Glätte und Griff von Textilien
DE931465C (de) Verfahren zur Herstellung von Difluortrichloraethan
AT263736B (de) Verfahren zum Stabilisieren von halogenierten Kohlenwasserstoffen
DE1468664A1 (de) Verfahren zur Reinigung von halogenierten Kohlenwasserstoffen