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DE1040534B - Verfahren zur Reinigung von Gasen und Fluessigkeiten, deren Hauptbestandteile gegen metall-organische Verbindungen indifferent sind, insbesondere von Olefinen - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Gasen und Fluessigkeiten, deren Hauptbestandteile gegen metall-organische Verbindungen indifferent sind, insbesondere von Olefinen

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Publication number
DE1040534B
DE1040534B DEZ4714A DEZ0004714A DE1040534B DE 1040534 B DE1040534 B DE 1040534B DE Z4714 A DEZ4714 A DE Z4714A DE Z0004714 A DEZ0004714 A DE Z0004714A DE 1040534 B DE1040534 B DE 1040534B
Authority
DE
Germany
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aluminum
gases
olefins
purification
compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ4714A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr E H Karl Ziegler Dr
Dipl-Chem Dr Guenther Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E H KARL ZIEGLER DR DR
Original Assignee
E H KARL ZIEGLER DR DR
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Filing date
Publication date
Application filed by E H KARL ZIEGLER DR DR filed Critical E H KARL ZIEGLER DR DR
Priority to DEZ4714A priority Critical patent/DE1040534B/de
Publication of DE1040534B publication Critical patent/DE1040534B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D15/00Separating processes involving the treatment of liquids with solid sorbents; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
    • B01D53/77Liquid phase processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Verfahren zur Reinigung von Gasen und Flüssigkeiten, deren Hauptbestandteile gegen metallorganische Verbindungen indifferent sind, insbesondere von Olefinen Durch eine Reihe von Erfindungen ist es möglich geworden, metallorganische Verbindungen, wie Natriumalkyle und -aryle oder organische Aluminiumverbindungen, für technische Zwecke in sehr viel stärkerem Maße einzusetzen, als es früher möglich war.
  • Da es sich bei den genannten Metallverbindungen um sehr empfindliche und hochreaktionsfähige Stoffe handelt, werden bei der praktischen Ausführung von Reaktionen, die sich dieser Hilfsmittel bedienen, vielfach an die Reinheit der mit den metallorganischen Verbindungen in Berührung kommenden Stoffe oder der etwa für die Umwandlungen benötigten Hilfsstoffe. wie Lösungsmittel und Schutzgase, sehr viel höhere Anforderungen gestellt, als sie die Technik bisher bei vielen schon lange Zeit geübten Prozessen kanne. Mit Patent 878 560 ist vorgeschlagen worden, die durch etwaige Verunreinigungen bedingten Schwierigkeiten für den Fall der Polymerisation von Äthylen durch Aluminiumalkyle als Katalysatoren dadurch zu überwinden, daß man das Äthylen einer Vorbehandlung mit metallorganischen Verbindungen unterwirft unter Bedingungen, unter denen eine Um wandlung des Äthylens selbst noch nicht möglich ist.
  • Es ist offensichtlich, daß man nicht nur Äthylen, sondern auch beliebige andere gasförmige oder auch destillierbare flüssige Stoffe einer solchen Reinigung unterziehen kann. Es werden dabei alle Verunreinigungen weggenommen, die mit den metallorganischen Verbindungen in der eigentlichen endgültig beabsichtigten Verfahrensstufe reagieren und somit einen Teil der metallorganischen Reaktionsteilnehmer zerstören würden.
  • Das Verfahren des Patents 878 560 bietet jedoch gewisse Schwierigkeiten. Soll ein solches Reinigungsverfahren wirtschaftlich tragbar sein, so kann man nur die wohlfeilsten metallorganischen Reinigungsmittel anwenden. Das sind aber nach dem heutigen Stand der Technik ausschließlich die organischen Aluminiumverbindungen, da diese gemäß den Verfahren der Patente 961 537, 1 008 733, 1 000 818 und Patentanmeldung Z4192IVc/120 heute unzweifelhaft am leichtesten und zum geringsten Preis von allen metallorganischen Verbindungen überhaupt durch unmittelbare Zusammen lagerung von Wasserstoff, Olefinen und Aluminium zugänglich sind.
  • Wenn man Aluminiumalkyle als Waschmittel für Gase oder zur Reinigung von Lösungsmitteln benutzen will, indem man diese Lösungsmittel nach Zusatz von etwas Aluminiumtrialkyl destilliert, so ergeben sich hierbei Schwierigkeiten dadurch, daß die Aluminiumalkyle einen merklichen Dampfdruck besitzen. Beim Durchleiten der Gase werden also nicht nur die Verunreinigungen weggenommen, sondern das Gas enthält nach dem Passieren des Aluminiumtrialkyls auch gewisse Anteile von Aluminiumtrialkyl -dampf, was sich unter Umständen für die weiteren Reaktionen ungünstig auswirken kann, z. B. dann, wenn es bei diesen auf eine sehr genaue Dosierung der zu verwendenden metallorganischen Hilfsmittel ankommt. Die Eigenschaft der Flüchtigkeit der Aluminiumalkyle stört ebenso auch bei der Reinigung von Flüssigkeiten, weil gewisse Anteile der Aluminiumalkyle mit überdestillieren. Schließlich ist die Möglichkeit der Anwendung von Aluminiumtrialkylen noch aus folgendem Grund beschränkt.
  • Gemäß den Patenten 878 560 und 917 006 gehen Olefine mit Aluminiumtrialkylen bestimmte Reaktionen ein. Will man lediglich eine Reinigung der Olefine erzielen und noch keine Umwandlung im Sinne der beiden genannten Patente, so darf man mit den Temperaturen des Reinigungsmittels kaum über 1000 C hinausgehen, und schon diese Temperatur ist, z. B. für Athylen. bedenklich. Es hat sich gezeigt, daß es eine Reihe von Verunreinigungen gibt - dahin gehört z. F. Kohlenoxyd -, die ihrerseits erst bei solchen Temperaturen mit dem metallorganischen Reinigungsmittel reagieren, bei denen auch die Veränderung der Olefine beginnt, so daß man hier entweder keine vollständige Reinigung erzielt oder gewisse Anteile der Olefine durch schlecht kontrollierbare Polymerisations- und andere Reaktionen verliert.
  • Es hat sich gezeigt, daß man alle diese Schwierigkeiten vermeiden kann, wenn man als Reinigungsmittel nicht Aluminiumtrialkyle selbst, sondern kom- plexe Aluminiumverbindungen der allgemeinen Formel Me (AlR2XY) verwendet, worin Me Alkalimetall, R einen Alkylrest, X einen Alkylrest oder ein Wasserstoffatom und Y einen Alkylrest, ein Wasserstoff- oder Fluoratom bedeuten.
  • Man kann derartige Komplexverbindungen in verschiedener Weise herstellen, am einfachsten dadurch. daß man ein Aluminiumtrialkyl bei Temperaturen von etwa 120 bis 1500 C mit metallischem Natrium verrührt, wobei sich im Falle der Verwendung des Aluminiumtriäthyls die folgende Reaktion abspielt: 4(C2H5)3A1 + 3Na - 3Na[Al(C2H5)4j + Al (vgl. Grosse und Mavity, The Journal of Organic Chemistry, Bd. 5 [1940], S.111). In ähnlicher Weise gelingen analoge Reaktionen mit allen Aluminiumtrialkylen. Es kann dabei auch vorkommen, daß sich während dieser Reaktion ein Teil der Alkylgruppen als Olefin abspaltet, dann bilden sich entweder vollständig oder zum Teil Natriumaluminiumalkylhydride der Formel Na [Al(R)3H]. Ein solcher Reaktionsverlauf ist z. B. bei Verwendung von Aluminiumtriisobutyl zu beobachten. Man kann schließlich derartige Komplexverbindungen auch durch Addition von Natriumhydrid an Aluminiumtrialkyle oder Aluminiumdialkylhydride herstellen. Im zweiten Falle bilden sich Natriumaluminiumdialkyl dihydride z. B. aus Diisobutylaluminiumhydrid und Natriumhydrid die Verbindung Na [Al (C4H)H2.j (Isoverbindungen) .
  • Ferner kann man gemäß dem Patent 925 348 Aluminiumtrialkyle oder Alkylhydride mit Alkalifluoriden zu fluorhaltigen Komplexverbindungen zusammenschmelzen. In der Regel ist für die Herstellung dieser Reinigungsmittel das zuerst genannte Verfahren des Verschmelzens von Aluminiumtrialkylen mit Natrium vorzuziehen. Der besondere Fortschritt der Verwendung dieser Reinigungsmittel liegt im folgenden: t. Diese Stoffe sind nicht flüchtig. Ihre Dämpfe können sich daher den zu reinigenden Gasen oder Flüssigkeiten nicht beimischen.
  • 2. Durch die komplexe Bindung der Aluminiumalkyle an Natriumhydrid bzw. Natriumalkyl wird die Reaktionsfähigkeit der Aluminiumverbindungen gegenüber den Olefinen sehr stark herabgesetzt; z. B. kann es leicht vorkommen, daß Äthylen bei einem Druck zwischen 100 und 200 atü, wenn es bei 1100 C mit etwas Aluminiumtriäthyl zusammenkommt, sehr lebhaft unter Explosion reagiert, wobei dann wegen der starken Steigerung der Temperatur das Äthylen in Kohlenstoff und Wasserstoff zerfällt. Bei Verwendung der genannten Komplexverbindungen finden derartige explosionsartige Reaktionen nie statt. Die Komplexverbindungen reagieren mit dem Äthylen und anderen Olefinen erst bei wesentlich höheren Temperaturen um 2000 C, und auch dann finden keine Explosionen statt. Auf der anderen Seite hat es sich erwiesen, daß die komplexen Verbindungen alle irgendwie mit Metallalkylen reagierenden Verunreilligungen bei Temperaturen zwischen 100 und 120° C restlos absorbieren. Gase, Lösungsmittel, insbesolldere aber Olefine werden durch die genannten komplexen Aluminiumverbindungen in den Zustand einer ungewöhnlich hohen Reinheit übergeführt, so daß bei der Verwendung der Gase, insbesondere der Olefine und der Lösungsmittel bei den der Waschoperation nachgeschalteten metallorganischen Reaktionen keinerlei Schwierigkeiten oder Komplikationen mehr auf treten. Es ist nicht nötig, für das erfindungsgemäße Verfahren derartige Komplexverbindungen in einheitlicher Form anzuwenden. Selbstverständlich sind auch beliebige Gemische brauchbar, insbesondere auch Mischungen von Alkalialuminiumtetraalkylen mit Alkalialuminiumtrialkylfluoriden.
  • Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht in der Verwendung einer Mischung von Alkalialuminiumtetraalkylen mit einem feingemahlenen Alkalifluorid. Diese Mischung bietet insbesondere für die Reinigung von Äthylen den folgenden Vorteil: Es kommt mitunter vor, daß sich Natriumaluminiumtetraalkyle bei Reaktionen mit anderen Stoffen einfach wie eine Mischung von Aluminiumtrialkylen und Natriumalkylen verhalten. In diesen Fällen reagieren dann die Natriumalkyle mit den betreffenden Stoffen zuerst. Es bleiben Aluminiumtrialkyle übrig. Diese könnten dann unter etwa gegebenen geeigneten Bedingungen das Äthylen in der weiter oben beschriebenen Weise zur Explosion veranlassen. Bei Gegenwart von Alkalifluorid werden in diesen Fällen die etwa freiwerdenden Aluminiumtrialkyle in Form der Alkalifluoridkomplexverbindungen gebunden, und eine völlig gleichmäßige Wirkung der Reinigungsmittel ist sichergestellt.
  • Das neue Reinigungsverfahren eignet sich insbesondere auch für die Reinigung von Äthylen und Propylen zwecks Herstellung kunststoffartiger Äthylen- oder Propylenpolymerer mit Hilfe metallorganischer Mischkatalysatoren.
  • -Beispiel 1 Reinigung von Propylen-(1) Die Versuche zur Reinigung von Olefinen und Lösungsmitteln wurden mit einer großen Zahl von metallorganischen Komplexsalzen durchgeführt, die alle die gleiche gute Wirkung zeigten.
  • Leicht zugänglich und praktisch zu handhaben ist insbesondere das wie folgt hergestellte Komplexsalz: Krackolefine mit dem Siedebereich 180 bis 2500 C mit einem Gehalt von etwa 50 °/o a-Olefinen wurden mit Aluminiumtriisobutyl zusammen auf 1200 C erhitzt und dabei Isobuten unter Bildung höherer Aluminiumtrialkyle durch die a-Olefine verdrängt: Die erhaltenen Aluminiumtrialkyle wurden mit Natrium bei 1400 C umgesetzt. Hierbei bildet sich das gewünschte Komplexsalz I als viskose Flüssigkeit: Die überschüssigen Kohlenwasserstoffe wurden im Vakuum abdestilliert. Mit diesem Komplexsalz I wurden auch die Beispiele 2 und 3 durchgeführt.
  • Das einfachste Verfahren, um Verunreinigungen, die metallorganische Verbindungen zerstören, quantitativ zu bestimmen, ist: Bei Lösungsmitteln Titration mit ätherischer Phenylisopropylkaliumlösung.
  • Bei Gasen Durchleiten des zu untersuchenden Gases durch ätherische Phenylisopropylkaliumlösung bis zum Verschwinden der roten Farbe (Z i e g 1 e r und S c h n e l l, Annalen der Chemie, Bd. 437 [1924], s. 265).
  • Die Gesamtverunreinigungen (O, H2 O, C O usw.) wurden in allen Beispielen zur Vereinfachung bei Gasen als Sauerstoffgehalt, bei Lösungsmitteln als Wassergehalt berechnet und in Gewichtsprozent angegeben.
  • Bei der Analyse des Rohpropylens entfärbten 25 ccm Gas 2 ccm einer 0,01molaren Phenylisopropylkaliumlösung. Dies entspricht etwa einem Sauerstoffgehalt von 0,72 O/o. Nach Zwischenschalten eines auf 1200 C geheizten Waschturmes, der das Komplexsalz I enthielt, waren 8200 ccm gereinigtes Propylen zum Entfärben der Phenylisopropylkaliumlösung erforderlich, das entspricht 0,0022 O/o an Verunreinigungen.
  • Beispiel 2 Zum Zwecke der Reinigung wurde Äthylen zusammen mit 5 bis 10 Gewichtsprozent Komplexsalz I und der dem Komplexsalz äquivalenten Menge Natriumfluorid während 3 Stunden bei 130 bis 1400 C und 100 bis 250 atü Äthylendruck in einem geeigneten Rolldruckgefäß behandelt. Nach Abkühlung des Druckgefäßes auf 1000 C wurde das Äthylen in eine Vorratsflasche abgefüllt und jetzt zur Polymerisation verwandt.
  • Der Reinheitsgrad von Äthylen wurde durch Bestimmung der Raum-Zeit-Ausbeute bei zwei gleichlaufenden Polymerisationsansätzen geprüft.
  • Bei Verwendung von nicht vorgereinigtem Äthylen entstanden 218 g Polymeres, bei gereinigtem 320 g.
  • Die Verbesserung entspricht einem Verhältnis von 3 : 2.
  • Beispiel 3 6,2 ccm 0,02molare Phenylisopropylkaliumlösung wurde durch 800 mg Handelshexan entfärbt. Dies entspricht einem Wassergehalt von 0,28 O/o.
  • Nach 2stündigem Kochen mit dem Komplexsalz I wurden nur noch 0,3 ccm Phenylisopropylkaliumlösung durch 8 g Hexan entfärbt. Dies entspricht 0,0013 O/o H2O.
  • PATI NTANSPROCHE: 1. Verfahren zur Reinigung von Gasen und Flüssigkeiten, deren Hauptbestandteile gegen metallorganische Verbindungen indifferent sind, insbesondere Olefinen, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel komplexe Aluminiumverbindungen der allgemeinen Formel Me(AlR2XY), worin Me Alkalimetall, R einen Alkylrest, X einen Alkylrest oder ein Wasserstoffatom und Y einen Alkylrest, ein Wasserstoff- oder Fluoratom bedeuten, oder deren Gemische, bei höheren Temperaturen unterhalb 2000 C, vorzugsweise zwischen 100 und 1200 C verwendet werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkalialuminiumtetraalkyle in Mischung mit feingemahlenem Alkalifluorid verwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 878 560.
DEZ4714A 1955-02-10 1955-02-10 Verfahren zur Reinigung von Gasen und Fluessigkeiten, deren Hauptbestandteile gegen metall-organische Verbindungen indifferent sind, insbesondere von Olefinen Pending DE1040534B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116648B (de) * 1958-10-21 1961-11-09 Bayer Ag Verfahren zur Reinigung von konjugierten Diolefinen
DE1121604B (de) * 1958-12-19 1962-01-11 Bayer Ag Verfahren zur Reinigung von konjugierten Diolefinen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878560C (de) * 1950-06-22 1953-06-05 Karl Dr Ziegler Verfahren zur Polymerisation und Mischpolymerisation von Olefinen

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