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DD203734A1 - Verfahren zur herstellung lebender polyetheralkohol-staemme - Google Patents

Verfahren zur herstellung lebender polyetheralkohol-staemme Download PDF

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DD203734A1
DD203734A1 DD23623081A DD23623081A DD203734A1 DD 203734 A1 DD203734 A1 DD 203734A1 DD 23623081 A DD23623081 A DD 23623081A DD 23623081 A DD23623081 A DD 23623081A DD 203734 A1 DD203734 A1 DD 203734A1
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DD
German Democratic Republic
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iii
mixture
propylene oxide
oxirane compound
temperature
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Application number
DD23623081A
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English (en)
Inventor
Gerhard Behrendt
Hans U Schimpfle
Guenter Wagner
Original Assignee
Adw Ddr
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Publication date
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G65/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule
    • C08G65/02Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring
    • C08G65/26Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring from cyclic ethers and other compounds
    • C08G65/2642Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring from cyclic ethers and other compounds characterised by the catalyst used
    • C08G65/2645Metals or compounds thereof, e.g. salts
    • C08G65/2663Metal cyanide catalysts, i.e. DMC's

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung lebender Prepolymere aus einer Oxitranverbindung, einem Starter mit mindestens einer Hydroxylgruppe und einem Polymerisationskatalysator der Klasse metallisch-koordinativ wirkender Katalysatoren, beispielsweise Doppelmetallcyanidkomplexverbindungen. Erfindungsgemaesz wird durch Zugabe des Katalysators zur Oxiranverbindung ein Reaktionsgemisch hergestellt, welchem nach der Initiierungsphase eine Mischung aus Starter und einer oder mehreren Oxiranverbindungen zugefuegt und dabei die Temperatur auf 40 bis 120 Grad C gehalten wird. Als Oxiranverbindung wird bevorzugt Propylenoxid eingesetzt. Aus diesen lebenden Staemmen sind hochmolekulare Polyetheralkohole herstellbar, welche als Ausgangsprodukt fuer Polyurethane grosze Bedeutung besitzen.

Description

236230 7
Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung lebender Polyetheralkohol-Stämme
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung lebender Polyetheralkohol-Stämme aus einem Alkylenoxid, einem Startertnolekül mit mindestens einer Hydroxylgruppe und einem Polymerisationskatalysator der Klasse metallisch-koordinativ wirkender Katalysatoren, beispielsweise Doppelmetallcyanidkomplexverbindungen·
Aus diesen lebenden Stämmen sind hochmolekulare Polyetheralkohole herstellbar, welche als Ausgangsprodukte für Polyurethane große Bedeutung besitzen·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus der CA-PS 733 600 (analog US-PS 3 404 109) ist ein Verfahren zur Herstellung von Polyetherdiolen unter Verwendung von V/asser als Starter bekannt, wobei die Hydroxylfunktionalität annähernd 2 beträgt. Als Katalysatoren werden Doppelmetallcyanid-Komplexe verwendete
Nachteil dieses Verfahrens ist, daß lange Reaktionszeiten erforderlich sind, eine breite Molmassenverteilung auftritt und ausschließlich Diole hergestellt v/erden können·
Die Herstellung von Polyetheralkoholen der Molmasae 300 bis 150 000 mittels raetallisch-koordinativ wirkender Katalysatoren ist in dem US-PS 3 829 505 beschrieben. Ausgehend von einer Oxiranverbindung, einem Starter und dem Katalysator wird in einem gemeinsamen Ansatz die Polymerisation durchgängig bis zum Endprodukt geführt· Auch bei diesesa Verfahren stehen die langen Reaktionszeiten einer breiten Anwendung entgegen»
Aus dem DD-WP 148 957 ist ein Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polyetheralkohole bekannt, die eine enge Molmassenverteilung besitzen und nur sehr geringe Strukturdefekte aufweisen· Die Polymerisation erfolgt in Gegenwart von Metallsalzen der Hexacyanoiridium-III-säure in zwei eng miteinander verknöpften Verfahrensstufen bis zum Endprodukt» Aufgrund dieser Verfahrensgestaltung ist nur eine diskontinuierliche Arbeitsweise bei der großtechnischen Polyetheralkoholhsrstellung durchführbar·
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, Prepolymere aus oligomeren Alkylenoxiden relativ niedriger Molmasse herzustellen, die über längere Zeit aktiv bleiben und ohne weitere Aktivierung bei Umgebungstemperatur durch einfache Zugabe von weiteren Oxiranverbindungen wieder gestartet und zu Polyetheralkoholen höherer Molraasse und enger Holmassenverteilung weiterverarbeitet werden können·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Das Ziel der Erfindung wird erreicht, indem erfindungsgemäß aus einer Oxiranverbindung und einem raetallisch-koordinativ wirkenden Katalysator bei Umgebungstemperatur ein Reaktionsgemiach hergestellt wird, weichst sich je nach Aktivität des Polymerisationskatalysator rapids auf eine Temperatur von 40 bis 120 0C erwärmt, und dann diesem erwärmten Reaktionsgemisch eine Mischung aus Starter und einer oder mehreren Oxiranverbindungen zugegeben wird, und zwar derart, daS die
*-> ν vs c «j VJ / 3
Temperatur dabei auf 40 bis 120 0C erhalten bleibt·
Das wesentlichste Merkmal des erfindungsgeroäßen Verfahrens zur Herstellung der lebenden Prepolymeren besteht darin, mit einer geeigneten Oxiranverbindung und einem geeigneten Katalysator ein Startergemisch herzustellen und in die anspringende Reaktion» d« h· während eines rapiden Temperaturanstiegs des Reaktionsgemisches, eine Mischung aus Starter und einer oder mehreren Oxiranverbindungen zuzugeben· Dadurch erfolgt eine augenblickliche Einbeziehung des Starters in die Reaktion und kein Abbruch derselben·
Als Oxiranverbindung wird vorteilhaft Propylenoxid verwendet· Es sind jedoch auch andere Verbindungen wie Ethylenoxid, Butylenoxid, Epichlorhydrin, Allylglycidether, 2,2*-bis(4-Hydroxyphenyl)propandiglycidether oder Styroloxid geeignet, die in reiner Form oder im Gemisch einsetzbar sind·
Geeignete Starter sind Methanol, Ethanol, Propanol, Hexanol, Stearylalkohol, Phenol, Ethylenglykol, Propyleriglykol, Diethylenglykol, Dipropylenglykol, 8utandiol-l,4, Butandiol-1,3, Pentandiol-1,5, Hexandiol-1,6, niedere Homo- oder Copolymere der Alkylenoxide, Glycerin, Glycerin-Ethylenoxidether, Glycerin-Propylenoxidether, Pentaerythrit, Pentaerithritether, Xylit, Sorbit und Saccharose,
Geeignete Polymerisationskatalysatoren entsprechen der allgemeinen Formel
MeA ^"MeB(CN)6_7b ·CZnCl2^dH2O*eLigand ,
^Me(CN)6_7b ·CZnCl2
wobei MeA ein zweiwertiges Metall wie Zn, Mn11, Ni11 oder Fe11 MeB ein höherwertiges Metall wie Fe111, Co111, Mn111,
TTT V V
lrxx±, VT oder Mov, a eine ganze Zahl zwischen 1 und 3 js nach Wertigkeit
des Metallcyanidkosnplexes, b eine ganze Zahl zwischen 1 und 3 zur Äquivalenz der Wertigkeit des Metallcyanidkomplexes,
230230 7
c eine Zahl zwischen 0,1 und 4/8, d eine Zahl zwischen 0,2 und 2,6 und / e eine Zahl zwischen 0,1 und 5,9
bedeuten·
Als Ligand sind vorzugsweise Alkohole, Ether, Ester, Ketone oder Amide geeignet«
Die Herstellung der Polymerisationskatalysatoren ist bekannt; sie kann beispielsweise nach US-PS 3 427 256, 3 427 334 oder 3 427 335 erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist eine unkomplizierte, ökonomische sowie energiesparende Methode zur Herstellung lebender Prepolyraerer und weist den Vorteil einer kurzen Initiierungsphase sowie der unproblematischen Einstellung der mittleren Molmasse und Hydroxylfunktionalität auf» Mittels der lebenden Präpolymeren sind Voraussetzungen zur kontinuierlichen Herstellung von Polyetheralkoholen geschaffen·
AusfÖhrungsbeispiele Beispiel 1
Es wird ein lebender Stamm für die Herstellung von Poiyetherdiolen hergestellt:
In einem 1 1-Sulfierkolben werden 200 g Propylenoxid und 6 g Zinkhexacyanoferrat-III-ethyleaglykoldimethylether unter Stickstoff und automatischer Temperaturregistrierung gerührt· Nach 23 Minuten steigt die Temperatur zunächst langsam, dann sehr schnell an» Wenn die Temperatur 30 0C erreicht hat (nach 26,5 min), wird in das Reaktionsgemisch ein Gemisch aus 400 g Dipropylenglykol und 300 g Propylenoxid mit einer derartigen Geschwindigkeit eindosiert, daE die Temperatur zwischen 80 bis iOO 0G gehalten wird» Nach 25 Minuten ist die Zugabe beendet. Danach werden noch weitere 100 g Propylenoxid in etwa 10 Minuten zugegeben· Nach
1 Stunde Reaktionszeit ist der Stamm mit einer Funktionalität
2 und einer mittleren Molmasse 335 zur weiteren Verwendung bereit·
Zur Kontrolle werden 33,5 g des Stammes innerhalb von 2,5 Stunden bei 80 0C mit 175 g Propylenoxid umgesetzt· Man erhält ein Polypropylenglykol der mittleren Molmasse 2000·
Die Reaktion wird mit dem gleichen Stamm nach einem Monat wiederholt· Diese Reaktion verläuft analog, und die Propylenoxidaufnähme ist bei 80 0C in 2 Stunden 20 Minuten beendet· Das entstandene Polypropylenglykol unterscheidet sich nach Analysendaten und GPC nicht von dem vorhergehenden,
Beispiel 2
Es wird wie in Beispiel 1 ein lebender Stamm hergestellt, der als Ausgangsprodukt for die kontinuierliche Herstellung eines trifunktionellen Polyetheralkohols dient· Dazu werden in einen 6 1-Sulfierkolben mit automatischer Temperaturaufzeichnung, Rückfluß-Intensivkühler, Rührer und Tropftrichter unter Rühren bei 40 0C 600 g Propylenoxid und 18,6 g Zinkhexacyanoiradat-III-diethylenglykoldimethylether als Katalysator gegeben· Nach 9 Minuten steigt die Temperatur langsam an und erreicht nach 10,5 Minuten 85 0C* Zu diesem Zeitpunkt wird aus dem Tropftrichter ein Gemisch aus 2800 g eines Glycerin-Propylenoxidethers der Molmasse 400 (Hydroxylzahi 135) und 1600 g Propylenoxid mit einer solchen Geschwindigkeit zudosiert, daß die Temperatur 100 0C nicht überschritten wird.· Die Zugabe nimmt etwa 2 Stunden in Anspruch« Danach liegen 5000 g eines lebenden Stammes mit der mittleren Molmasse von etwa 700 vor. Zu diesem Stamm wird anschließend ein Gemisch aus 300 g Propylenoxid und 500 g Ethylenoxid zudosiert· Nach etwa 45 Minuten ist diese Menge aufgenommen,und der lebende Stamm hat jetzt eine mittlere Molmasse von 830·
L 3 O L ό U / β
Beispiel 3
Ea wird in Analogie zu Beispiel 2 in der gleichen Apparatur ein lebender Stamm mit folgender Zusammensetzung hergestellt (Temperatur 80 0C)s
Propylenoxid 100 g Epichlorhydrin 250 g
Zinkhexacyancrferrat-III-ethylenglykoldimethylether 22,75 g,
dazu nach 32 Minuten bei 85 0C Hexandiol * 1180 g Epichlorhydrin 2570 g*
Nach 4 Stunden ist die Aufnahme beendet, Danach wird ein Gemisch aus 430 g Ethylenoxid und 1070 g Epichlorhydrin innerhalb von 2 Stunden hinzugefügt. Man erhält 5600 g eines lebenden, chlorhaltigen, difunktionellen Stammes mit einer durchschnittlichen Molraasse von 560» 56 g dieses Produktes werden nach 14 Tagen mit 144 g Epichlorhydrin zu einem chlorhaltigen Polyetherdiol der MoI-ßaase 2000 umgesetzt· Die Umsetzung beansprucht bei 93 0C 4,5 Stunden*
Beispiel 4
Es wird ein lebender Stamm in einem 2,5 1-Sulfierkolben mit Rührer, Rückflußkühler mit Trockeneis, Tropftrichter mit Kühlfinger und automatischer Temperaturregistrierung hergestellt* Dazu werden 50 g Propylenoxid, 100 g Ethylenoxid und 11,85 g Zinkhexacyanocobaltat-III-diethylenglykoldimethylether als Katalysator gegeben, auf 45 0C erwärmt und unter Stickstoffatmosphäre gerührt· Nach 32 Minuten steigt die Temperatur an und hat nach 35 Minuten 82 0C erreicht· Bai dieser Temperatur werden bei 80 bis 100 °C 620 g Ethylenglykol, 630 g Ethylenoxid und 520 g Propylenoxid innerhalb von 4 Stunden hinzugefügt· Danach werden noch 300 g Propylenoxid zugegeben zu Giner Gesamtmasse von 2230 g,
Die mittlere Molmasse beträgt 225· Der Stamm ist mindestens einen Monat beständig·
Nach einem Monat werden zu 225 g des Stammes 16G0 g Propylenoxid gegeben· Die Reaktion dauert bei 80 bis 90 0C 2 Stunden, Danach werden zu dem Polyetherdiol 8 g metallisches Kalium gegeben und unter Rühren gelöst· Nach vollständiger Lösung werden noch 480 g Ethylenoxid bei 100 bis 110 0C innerhalb von 3 Stunden zugegeben, eine Stunde nachgerührt und bei 80 0C mit 10 %iger Salzsäure auf den pH-Wert 4,0 eingestellt, Nach Entwässerung, Absaugen von ausgefallenem KCl und Feintrocknung erhält man das Blockcopolyraere Polyetherdiol mit einem Ethylenoxidgehalt von 21,7 % mit einem inneren und einem endständigen Ethylenoxidblock, mit einer mittleren Molmasse von 2275, einer Hydroxylzahl von 49,0, einer Godzahl von 0,22 und einem pH-Wert von 5,3·

Claims (5)

%< ν ν «, ν/ V / Erfindungsanspruch
1· Verfahren zur Herstellung lebender Polyetheralkohol-Stärame aus einer Oxiranverbindung, einem Starter mit mindestens einer Hydroxylgruppe und einem Polymerisationskatalysators gekennzeichnet dadurch, daß aus der Oxiranverbindung und einem metallisch-koordinativ wirkenden Katalysator bsi Umgebungstemperatur ein Reaktionsgemisch hergestellt wird, welches sich je nach Aktivität des Polymerisationskatalysators rapide auf eine Temperatur von 40 bis 120 0C erwärmt, und dann diesem erwärmten Reaktionsgemisch eine Mischung aus Starter und einer oder mehreren Oxiranverbindungen zugegeben wird, und zwar derart, daS die Temperatur dabei auf 40 bis 120 0C erhalten bleibt·
2· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Oxiranverbindung insbesondere Propylenoxid verwendet wird,
3· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Mischung aus Starter und Oxiranverbindung ein Gemisch aus einem niedermolekularen Trishydroxylether des Glycerins und Propylenoxid in» Mol-Verhältnis 1 : 100 bis 1 : 1 verwendet wird·
4» Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß als metallisch-koordinativ wirkender Polymerisationskatalysator Zinkhexacyanocobaltat-III-ethylenglykoldiraethylether, Zinkhexacyanocobaltat-III-diethylenglykoldimethylether, Zinkhexacyanoiradat-III-ethylenglykoldimethylether, Zinkhexacyanoiradat-III-diethylenglykoldimethylether, Zinkhexacyanoferrat-III-ethylenglykoldimethylether oder Zinkhexacyanoferrat-III-diethylenglykoldimethylether verwendet werden·
5. Verfahren nach Punkt 1, 3 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß Dipropylenglykol und Propylenoxid eingesetzt werden»
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