CH706167A2 - Gestell. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Gestell, insbesondere ein Büchergestell oder CD-Gestell aus Metall, ebenso vergleichbare gestell- oder schrankartige Möbel oder dergleichen, das individuell gestaltbar und einfach montierbar ist und das eine schmale Ansicht aufweist. Hierzu ist je Verbindungsstelle zwischen einer Seitenwand (1) und einem Tablar (2, 2´) ein Element (6, 9) vorgesehen, das durch eine Seitenwand (1, 1´) gesteckt und über ein Befestigungselement mit dem Tablar (2, 2´) verbindbar ist.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gestell, insbesondere ein Büchergestell oder CD-Gestell aus Metall, ebenso vergleichbare gestell- oder schrankartige Möbel oder dergleichen.
[0002] Die Erfindung betrifft weiterhin eine Verbindungseinheit für Gestellelemente oder dergleichen.
[0003] Einzelne Elemente von Möbeln, insbesondere Tablare (Fach- oder Einlegeboden) und Seitenwände von montier- und zerlegbaren Schränken, Büchergestellen u.a. können in verschiedenster Weise verbunden sein, wobei die Möbel zumeist aus Holz oder Holzwerkstoffen (z.B. MDF- oder Faserplatten) bestehen.
[0004] Einfache Verbindungselemente sind dabei zylindrige Dübel oder Zahndübel. Die DE 1784987 zeigt einen Zahndübel mit rundem oder ovalem Querschnitt mit von beiden Seiten gegen die Mitte zugerichteten, rundumlaufenden Zähnen, mit dem insbesondere einzelne Bretter von Schalungstafeln verbunden werden sollen. Eine weitere, einfache Regalverbindung offenbart die DE-U-20103156, bei der identische, offene Regalelemente mittels Klammern verbunden sind. Die Klammern sind U-förmig und nehmen jeweils zwei Wandelemente von aneinanderliegenden Regalelementen auf.
[0005] Bekannt sind auch Regale gemäss DE-U-20018723, deren Fachböden mit Stollen durch eine Steckverbindung verbunden sind. Hierbei sind die Steckverbindungen das wesentliche Stabilisierungselement des Regals. Die Stollen weisen Ausfräsungen auf und die Fachböden Einschnitte. Bei einem Regal nach DE-U-8 608 395 sind Böden und Holme mittels Verbindungszapfen aus Holz o.ä. gehalten.
[0006] Anstelle von oder in Kombination mit Verbindungszapfen kommen auch verschiedene, mehr oder weniger aufwändig gestaltete Schraubbolzen oder dergleichen zur Anwendung, die aber grössere Wandstärken der Seitenwände und Tablare erfordern.
[0007] Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gemacht, ein Gestell, insbesondere ein Büchergestell oder CD-Gestell aus Metall, oder ein vergleichbares gestell- oder schrankartiges Möbel oder dergleichen zu entwickeln, das individuell gestaltbar und einfach montierbar ist. Zudem sollen die Wandstärken von Tablaren und Seitenwänden gering sein um möglichst schmale Ansichten zu erreichen. Das Gestell kann auch als ein Lagergestell oder Plattengestell dienen.
[0008] Die Aufgabe ist mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0009] Ein Gestell oder dergleichen weist Elemente zur Verbindung von horizontal angeordneten Tablaren und vertikal angeordneten Seitenwänden auf, die in ihrer Grundform zylindrisch und einseitig abgeflacht sind. Sie weisen mindestens eine Gewinde- oder Sacklochbohrung auf, die senkrecht zur Abflachung (Auflage) verläuft.
[0010] Bevorzugte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart. Die Elemente zur Verbindung sind bevorzugt zumindest teilweise in Vertiefungen der Tablare eingelassen. Bevorzugt weisen die Elemente je eine Bohrung nahe jeder Stirnfläche auf und dienen so der Verbindung einer Seitenwand mit beidseitig angeordneten Tablaren. Hierzu befindet sich das Element etwa mittig in einer Bohrung der Seitenwand. In einer anderen Ausführungsform weist das Element an einer Stirnfläche einen Senkkopf auf und nahe der anderen Stirnfläche die vorgenannte Gewinde- oder Sacklochbohrung. In dieser Ausführungsform wird nur ein Tablar mit einer Seitenwand verbunden.
[0011] In die Bohrung(en) des Elements wird durch eine Bohrung im Tablar hindurch ein Befestigungselement, z.B. eine Schraube mit versenkbarem Kopf eingesetzt/gesteckt resp. eingeschraubt.
[0012] Das Gestell ist beliebig gestaltbar und erweiterbar bzgl. Höhe, Breite, Tiefe oder Grundriss. Je nach Tablarbreite wird die Materialstärke bestimmt.
[0013] Das bzw. die Elemente bestehen bevorzugt aus einem metallischen Werkstoff und in bevorzugter Ausführung besteht auch das Büchergestell selbst aus Metall. Das Büchergestell kann jedoch grundsätzlich auch aus Holz oder einem Kunststoff bestehen.
[0014] Eine weitere Teilaufgabe besteht darin, eine Verbindungseinheit für Gestellelemente oder dergleichen zu schaffen. Diese Verbindungseinheit umfasst ein Element zur Verbindung von horizontal angeordneten Tablaren und vertikal angeordneten Seitenwänden sowie mindestens ein Befestigungselement, das in das Element eingesetzt wird. Das Element ist in seiner Grundform zylindrisch und einseitig abgeflacht sind und weist mindestens eine Gewinde-, Sackloch- oder Durchgangsbohrung auf, die senkrecht zur Abflachung verläuft.
[0015] Die Erfindung ist nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand einer Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen die
<tb>Fig. 1:<sep>ein Büchergestell
<tb>Fig. 2:<sep>eine Detailansicht des Büchergestells nach Fig. 1
<tb>Fig. 3:<sep>ein Element in Draufsicht
<tb>Fig. 4:<sep>das Element in einer zweiten Ausführungsform
<tb>Fig. 5:<sep>ein Befestigungselement
<tb>Fig. 6:<sep>ein Tablar
<tb>Fig. 7:<sep>eine Seitenwand.
[0016] Ein Gestell in Form eines Büchergestells umfasst zumindest Seitenwände 1, hierzu lotrecht angeordnete Tablare 2, 2 ́ einen Boden 3 und eine Decke 4 sowie Verbindungselemente. Sämtliche Einzelteile bestehen aus einem metallischen Werkstoff. Für die Seitenwände 1, 1 ́, Tablare 2, 2 ́, den Boden 3 und die Decke 4 ist eine Wandstärke von 3-5 mm bei üblicher Tablarbreite ausreichend.
[0017] An der vorgesehenen Verbindungsstelle von Tablar 2, 2 ́ und Seitenwand 1, 1 ́ weist diese eine, nicht spezielle Bohrung 14 zur Hindurchführung eines Elements 6, 9 zur Verbindung von Tablar 2 und Seitenwand 1 auf, wobei je nach Tablarbreite zwei, drei oder mehrere Verbindungsstellen vorgesehen sind. Entsprechend der Länge des Elements 6 weist das Tablar 2, 2 ́ eine etwa formentsprechende Vertiefung 5 auf um eine weitgehend versenkte Anordnung des Elements 6 zu gewährleisten.
[0018] Das Element 6 weist eine zylindrische Grundform mit einer Abflachung 8 in Längsrichtung auf. Die Abflachung 8 ist in Einbaulage der Vertiefung 5 zugewandt.
[0019] Das Element 6 ist bei Verbindung zweier, gegenüberliegender Tablare 2, 2» mit einer Seitenwand 1, 1 ́ mit je einer Gewindebohrung 7 nahe zur Stirnfläche versehen, wobei die Bohrungsachse senkrecht zur Abflachung 8 gelegen ist. Auf Höhe der Gewindebohrung 7 ist eine Vertiefung 5 im Tablar 2, 2 ́ vorgesehen. Durch diese Vertiefung 5 wird ein Befestigungselement 11, z.B. eine Senkkopfschraube in die Gewindebohrung 7 eingeschraubt.
[0020] Z. B. zur Verbindung einer äusseren Seitenwand 1, 1 ́ mit nur einem Tablar 2 weist ein Element 9 nur eine Gewindebohrung 7 auf und die gegenüberliegende Stirnfläche ist in Form eines Senkkopfes 10 ausgebildet.
[0021] In beiden Ausführungsformen des Elements 6, 9 kann anstelle der Gewindebohrung 7 auch eine einfache Durchgangsbohrung vorgesehen sein, wobei das Befestigungselement 11 dann geeignet sein muss, ein Sicherungselement aufnehmen zu können, z.B. eine Sicherungsmutter o.a.
[0022] In weiterer Ausgestaltung können die Stirnseiten der Tablare 2, 2 ́ mit Kerben 12 versehen sein und die Seitenwände 1, 1 ́ mit einer gegengleichen Formgebung 13.
Bezugszeichen
[0023]
<tb>1<sep>Seitenwand
<tb>2<sep>Tablar
<tb>3<sep>Boden
<tb>4<sep>Decke
<tb>5<sep>Vertiefung
<tb>6<sep>Element
<tb>7<sep>Gewindebohrung
<tb>8<sep>Abflachung
<tb>9<sep>Element
<tb>10<sep>Senkkopf
<tb>11<sep>Befestigungselement
<tb>12<sep>Kerbe
<tb>13<sep>gegengleiche Formgebung
<tb>14<sep>Bohrung
Claims (9)
1. Gestell, insbesondere ein Büchergestell oder CD-Gestell aus Metall, oder ein vergleichbares gestell- oder schrankartiges Möbel oder dergleichen, umfassend Seitenwände (1, 1 ́), Tablare (2, 2 ́), einen Boden (3) und eine Decke (4) sowie Verbindungselemente,
dadurch gekennzeichnet, dass je Verbindungsstelle ein Element (6, 9) vorgesehen ist, das durch eine Seitenwand (1, 1 ́) gesteckt und über ein Befestigungselement (11) mit einem Tablar (2, 2 ́) verbindbar ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tablar (2, 2 ́) mit zwei, drei oder mehreren Verbindungsstellen versehen ist.
3. Gestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6, 9) eine zylindrische Grundform mit einer Abflachung (8) in Längsrichtung aufweist, wobei die Abflachung (8) in Einbaulage einer Vertiefung (5) des Tablars (2, 2 ́) zugewandt ist.
4. Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6, 9) nahe zur Stirnfläche mit einer Bohrung versehen ist, wobei die Bohrungsachse senkrecht zur Abflachung (8) gelegen ist.
5. Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6) zwei Bohrungen (7) aufweist.
6. Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Bohrung gegenüberliegende Stirnfläche des Elements (9) in Form eines Senkkopfes (10) ausgebildet ist.
7. Verbindungseinheit für Gestellelemente wie z.B. ein Büchergestell oder dergleichen, umfassend ein Element zur Verbindung von Gestellelementen und mindestens ein Befestigungselement,
dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6, 9) zur Verbindung eine zylindrische Grundform mit einer Abflachung (8) in Längsrichtung aufweist und nahe zur Stirnfläche mit einer Bohrung (7) versehen ist, wobei die Bohrungsachse senkrecht zur Abflachung (8) gelegen ist.
8. Verbindungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (6, 9) durch eine Bohrung (14) eines Gestellelements gesteckt ist.
9. Verbindungseinheit nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement durch ein weiteres, dem ersten Gestellelement zugeordnetes Gestellelement gesteckt und in der Bohrung des Elements (6, 9) aufgenommen ist.
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