DE20101892U1 - Möbelstück - Google Patents
MöbelstückInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
- A47B47/04—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
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- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
Susanne Heldt 4 08/1
Die Erfindung betrifft ein Möbelstück nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Möbelstücke wie Schränke, Regale, Betten oder Stühle bestehen aus verschiedenen Bauteilen. Beispielsweise umfasst ein Schrank normalerweise vier Seitenteile, ein Boden- und ein Deckenteil, wobei ein Seitenteil üblicherweise durch Türen gebildet wird. Soll der Schrank verschiedene Fächer aufweisen, beispielsweise um Schubladen aufzunehmen, wird er durch Zwischenteile unterteilt. Fußteile sind notwendig, wenn der Schrank nicht direkt auf dem Boden aufliegen soll.
Dementsprechend lassen sich auch die Bauteile andere Möbelstücke differenzieren. Abhängig vom Design der Möbelstücke sind die Bauteile in unterschiedlichsten Formen und aus unterschiedlichsten Materialien aufgebaut.
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Allen Möbelstücke der eingangs genannten Art ist aber gemeinsam, dass ihre Bauteile miteinander verbunden werden müssen. Dazu werden normalerweise Verbindungselemente wie Nägel, Schrauben, Steckverbindungen oder Klebstoffe verwendet.
Nachteilig an den bekannten Möbelstücken der eingangs genannten Art ist, dass sie in ihrer Form vorgegeben sind und sich kaum variieren lassen. Außerdem sind die meisten Möbelstücke in ihrer Bauart so ausgelegt, dass sie sich nur wenige Male montieren und demontieren lassen und sich kaum für häufige Umzüge eignen. Dabei sind insbesondere die Stellen verschleißanfällig, an denen die Bauteile miteinander verbunden sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Möbelstück der eingangs genannten Art zu schaffen, das stabil, umzugsfreundlich und in seinen Ausmaßen variabel ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Erfindungsgemäß zeichnet sich das Möbelstück dadurch aus, dass die Bauteile durch Latten gebildet sind, die mit Öffnungen versehen und mit diesen auf Stangen aufgeschoben sind, wobei die unmittelbar aneinander liegenden Latten benachbarter Bauteile winkelig zueinander stehen, und wobei wenigstens an den Enden der Stangen Befestigungsmittel angeordnet sind, durch die die Latten in ihrer aufgeschobenen Position lösbar fixiert sind.
Ein derart aufgebautes Möbelstück besitzt eine sehr gute Stabilität und kann den individuellen Erfordernissen angepasst werden. Es bietet somit eine außerordentliche Flexibilität und Gestaltungsvielfalt. Außerdem ist ein solches Möbelstück fast unbegrenzt montier- und demontierbar und daher äußerst umzugsfreundlich.
Der Aufbau derartiger Möbel ist überraschend einfach.
Prinzipiell werden zunächst die Stangen, die quasi die Verbindungselemente zwischen den Bauteilen eines Möbelstücks bilden, vertikal ausgerichtet. Anschließend werden die Latten mit ihren Öffnungen auf die Stangen aufgefädelt, wobei die unmittelbar aufeinanderfolgenden Latten jeweils zu einem an-
deren Bauteil gehören und dementsprechend winkelig zueinanderangeordnet sind. Sind derart viele Latten auf den Stangen
aufgefädelt, dass das Ende der Stangen erreicht ist, werden
die Latten durch Befestigungsmittel in ihrer aufgefädelten
Position lösbar fixiert. Das Möbelstück entsteht dadurch,
dass das gesamte Gefüge aufgerichtet wird. Die als Verbindungselemente
verwendeten Stangen befinden sich dann in einer horizontalen Lage.
aufgefädelt, dass das Ende der Stangen erreicht ist, werden
die Latten durch Befestigungsmittel in ihrer aufgefädelten
Position lösbar fixiert. Das Möbelstück entsteht dadurch,
dass das gesamte Gefüge aufgerichtet wird. Die als Verbindungselemente
verwendeten Stangen befinden sich dann in einer horizontalen Lage.
Es ist leicht verständlich, dass die Form des Möbelstücks,
insbesondere dessen Länge, Breite und Tiefe, durch die Anzahl und Länge der Stangen und Latten, durch die Position der Öffnungen in den Latten und durch die Anordnung der Stangen zueinander
bestimmt wird.
insbesondere dessen Länge, Breite und Tiefe, durch die Anzahl und Länge der Stangen und Latten, durch die Position der Öffnungen in den Latten und durch die Anordnung der Stangen zueinander
bestimmt wird.
Die unmittelbar aneinander liegenden Latten bilden einen Winkel, der größer als Null und kleiner als 180 Grad ist.
Dadurch ist eine sehr große Gestaltungsvielfalt möglich. Bauteile müssen nicht senkrecht zueinander angeordnet sein, sondern können auch andere optisch ansprechende Lagen einnehmen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Stange eine Gewindestange ist, die wenigstens an den Enden ein Gewinde aufweist, und dass die Befestigungsmittel darauf aufschraubbare Endstücke sind.
Dies ist eine sehr einfache Art, die aufgefädelten Latten lösbar zu fixieren. Die aufschraubbaren Endstücke können leicht montiert und demontiert werden, sorgen außerdem für eine stabile Verbindung zwischen den Latten und können in Form und Farbe individuellen Bedürfnissen angepasst werden.
Der Vorteil einer über die gesamte Länge mit einem Gewinde versehenen Gewindestange besteht darin, dass die Tiefe der Möbelstücke durch Kürzen der Gewindestange frei wählbar ist.
Die verwendeten Latten bestehen vorzugsweise aus Holz, Kunststoff und/oder Metall. Dadurch können die erfindungsgemäßen Möbelstücke den individuellen Anforderungen der Benutzer angepasst werden. Den Designwünschen und den Verwendungszwecken sind praktisch keine Grenzen gesetzt.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass kugelförmige und/oder polyederförmige Gegenstände zwischen den Latten angeordnet
sind, wobei die Gegenstände eine Öffnung aufweisen, mit welcher sie auf die Stangen aufschiebbar sind.
Dadurch wird erreicht, dass bei Bauteilen, die nicht an einem anderen Bauteil anliegen, keine unansehnlichen Lücken zwischen den Latten entstehen. Außerdem lassen sich die Latten, die in diesem Fall keine unmittelbar darauffolgende Latten eines anderen Bauteils aufweisen, ebenfalls fest fixieren.
Natürlich lassen sich auch dadurch bestimmte ästhetische Wirkungen erzielen.
Die Gegenstände der zuvor genannten Art bestehen bevorzugt aus Holz, Kunststoff und/oder Metall.
Weiterhin ist es möglich, dass die durch die Latten gebildeten oder umrissenen Flächen von innen und/oder außen mit Platten aus Holz, Kunststoff und/oder Metall bedeckt werden können.
Dadurch wird ein Verstauben des Innenraums eines Möbelstücks verhindert und/oder ein besonderer ästhetischer Eindruck vermittelt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Darstellung des Auffädeins von Latten auf eine Gewindestange,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines erfindungsgemäßen Schranks und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines erfindungsgemäßen Betts.
In Fig. 1 ist in schematischer und perspektivischer Ansicht das Auffädeln bzw. Aufschieben von Latten 16 auf eine Gewindestange 20 dargestellt. Gezeigt werden zwei zueinander im rechten Winkel befindliche Bauteile 12 und 14, die beispielweise das Seitenteil und das Deckenteil eines Schranks bilden könnten.
Zum Aufbau des Möbelstücks wird zunächst die Stange 20 vertikal ausgerichtet und eine Latte 16 des Bauteils 12 mit ihrer Öffnung auf die Stange 20 aufgefädelt. Dann wird eine weitere Latte 16, diesmal des Bauteils 14, mit ihrer Öffnung auf die Stange 20 aufgefädelt. Anschließend wird wiederum eine Latte 16 des Bauteils 12 auf die Stange 20 aufgeschoben und so weiter. Es ist deutlich zu erkennen, dass die unmittelbar aufeinanderfolgenden Latten 16 nicht dem gleichen Bauteil 12, 14 angehören und dementsprechend winkelig zueinander angeordnet sind.
Wenn das Ende der Stange 2 0 erreicht ist, werden die Latten 16 durch hier nicht dargestellte Befestigungsmittel in ihrer aufgefädelten Position fixiert.
Fig. 1 könnte beispielsweise ein Teil des in Fig. 2 dargestellten Schranks sein. Dazu muss das in Fig. 1 dargestellte Gefüge nach Fixierung der Latten 16 aber noch derart aufgerichtet werden, dass die Stange 20 eine horizontale Lage einnimmt .
In Fig. 2 ist ein Teil eines erfindungsgemäßen Schranks aus Latten 16 verschiedener Bauteile 12 und 14 perspektivisch dargestellt.
Die Latten 16 sind wie in Fig. 1 auf Stangen aufgeschoben und mit Befestigungsmitteln 22 fixiert. Im Unterscheid zu Fig. 1 ist der Schrank aber bereits aufgerichtet und befindet sich nicht mehr im Stadium der Montage. Die Stangen sind nunmehr horizontal ausgerichtet.
Es ist deutlich zu erkennen, dass die Form des Schranks, insbesondere dessen Länge, Breite und Tiefe, durch die Anzahl und Länge der Stangen und Latten, durch die Position der Öffnungen in den Latten und durch die Anordnung der Stangen zueinander variiert werden kann.
In Fig. 3 ist schließlich eines Teil eines erfindungsgemäßen Betts perspektivisch dargestellt.
Das Bett umfasst zwei Bauteile 12 und 14, nämlich ein Rückenteil 12 und ein Bodenteil 14 und liegt auf zwei Böcken 26 auf.
Erfindungsgemäß sind die Bauteile 12 und 14 durch Latten 16 gebildet, die mit ihren hier nicht dargestellten Öffnungen auf Stangen 20 aufgeschoben sind. Die unmittelbar aneinander liegenden Latten 16 der benachbarten Bauteile 12 und 14 stehen winkelig zueinander. And den Enden der Stangen 2 0 sind wiederum hier nur zum Teil dargestellte Befestigungsmittel 22 angeordnet, durch die die Latten 16 in ihrer aufgeschobenen Position fixiert sind.
Dort wo keine Bauteile 12 und 14 zusammengefügt sind und dementsprechend keine Latten 16 unmittelbar aneinander liegen, sind mit Öffnungen versehene Kugeln 24 auf die Stangen 20 aufgeschoben. Neben ihrer besonderen ästhetischen Wirkung wird durch die Kugeln 24 erreicht, dass auch an den Enden der Bauteile 12 und 14, an denen sich keine benachbarten Bauteile anschließen, die Latten 16 fixiert werden können. Somit wird das gesamte Möbelstück 10 stabilisiert.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die in Fig. 2 und 3 dargestellten Möbelstücke beschränkt. Grundsätzlich kommen alle Möbelstücke in Betracht, die aus wenigstens zwei benachbarten Bauteilen aufgebaut sind. Insbesondere zählen dazu Schränke, Regale, Kommoden, Betten, Stühle und Tische.
Claims (7)
1. Möbelstück (10) aus mehreren Bauteilen (12; 14), wie Seiten-, Boden-, Decken-, Zwischen- und/oder Fußteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (12; 14) durch Latten (16) gebildet sind, die mit Öffnungen versehen und mit diesen auf Stangen (20) aufgeschoben sind, wobei die unmittelbar aneinander liegenden Latten (16) benachbarter Bauteile (12; 14) winkelig zueinander stehen, und wobei wenigstens an den Enden der Stangen (20) Befestigungsmittel (22) angeordnet sind, durch die die Latten (16) in ihrer aufgeschobenen Position lösbar fixiert sind.
2. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen den unmittelbar aneinander liegenden Latten (16) größer als Null und kleiner als 180 Grad ist.
3. Möbelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (20) eine Gewindestange ist, die wenigstens an den Enden ein Gewinde aufweist, und dass die Befestigungsmittel (22) darauf aufschraubbare Endstücke sind.
4. Möbelstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (16) aus Holz, Kunststoff und/oder Metall bestehen.
5. Möbelstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass kugelförmige und/oder polyederförmige Gegenstände (24) zwischen den Latten (16) angeordnet sind, wobei die Gegenstände (24) eine Öffnung aufweisen, mit welcher sie auf die Stangen (22) aufschiebbar sind.
6. Möbelstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände (24) aus Holz, Kunststoff und/oder Metall bestehen.
7. Möbelstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Latten (16) gebildeten oder umrissenen Flächen von innen und/oder außen mit Platten aus Holz, Kunststoff und/oder Metall bedeckbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20101892U DE20101892U1 (de) | 2001-02-03 | 2001-02-03 | Möbelstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20101892U DE20101892U1 (de) | 2001-02-03 | 2001-02-03 | Möbelstück |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20101892U1 true DE20101892U1 (de) | 2001-05-17 |
Family
ID=7952481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20101892U Expired - Lifetime DE20101892U1 (de) | 2001-02-03 | 2001-02-03 | Möbelstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20101892U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2100535A1 (de) * | 2008-03-10 | 2009-09-16 | Wen-Tsan Wang | Bambusrahmenstruktur |
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| DE355827C (de) | 1919-05-27 | 1922-07-07 | Ernest Georges Leconte | Zerlegbares Moebel aus aufeinandergelegten Tafeln mit zwischengesetzten Holzsaeulen |
| DE2715472A1 (de) | 1976-05-21 | 1977-12-08 | Isopol Ag | Zerlegbarer schrank |
| GB2206280A (en) | 1987-06-11 | 1989-01-05 | Nigel Graham Eastman | Furniture modules |
| US5354125A (en) | 1992-01-09 | 1994-10-11 | Flototto Einrichtungssysteme GmbH & Co.KG | Shelf kit |
| DE29519303U1 (de) | 1995-12-06 | 1996-01-25 | Stumpf, Oliver J., 91052 Erlangen | Regalbrett mit Verbindungszähnen |
| US6017107A (en) | 1998-01-29 | 2000-01-25 | Elliott; Peter M. | Support frame for making furniture |
-
2001
- 2001-02-03 DE DE20101892U patent/DE20101892U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010621 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20010502 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040426 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070323 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090331 |
|
| R071 | Expiry of right |