CH640566A5 - Nicht keimtoetendes, desodorierendes toiletteseifenstueck und verfahren zu seiner herstellung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein nicht keimtötendes, desodorierendes Toiletteseifenstück und ein Verfahren zu seiner Her-5 Stellung.
Es ist seit langem bekannt, dass die Entwicklung von unangenehmen Körpergerüchen zumindest teilweise auf bakterieller Einwirkung auf die Produkte der Schweissdrüsen beruht. Das Waschen der Haut mit einem Toiletteseifenstück io entfernt die mit unangenehmem Geruch behafteten Produkte und reduziert die Konzentration von Bakterien auf der Haut, leicht entwickelt sich aber unangenehmer Körpergeruch rasch wieder, insbesondere, wenn körperliche Aktivität, von Schwitzen begleitet, danach erfolgt.
1S Es ist bereits üblich, Germizide, wie 2,2'-Methylen-bis(3,4,6-trichlorphenol), 2,4,4'- und 3,4,4'-Trichlorcarbanilid, 3,5,4'-Tribromsalicylanilid, 3-Trifluormethyl-4,4'-dichlorcar-banilid und 2,4,4'-Trichlor-2'-hydroxy-diphenyläther, in Toiletteseifenstücke einzuarbeiten, in der Annahme, dass das 20 Wachstum der Haut-Mikroflora, die zum Körpergeruch beiträgt, gehemmt werden kann, und dass die anschliessende Bildung von unangenehm riechenden Substanzen auf der Haut zumindest für einige wenige Stunden verhindert werden kann. Germizide sind somit zumindest teilweise bei der Verminde-25 rang oder Verzögerung der Entwicklung von Körpergeruch wirksam, sie lösen aber das Problem nicht vollständig, möglicherweise, weil es andere Gründe für die Entwicklung von Körpergeruch auf der Haut gibt, die nicht mit dem Wachstum von Bakterien zusammenhängen.
30 Es wurde nun gefunden, dass bestimmte Kombinationen von anderen Materialien als Germiziden, nachfolgend als «desodorierende Mittel» bezeichnet, in die Rezeptur bestimmter spezieller Toiletteseifenstücke für das persönliche Waschen eingearbeitet, eine wirksamere Massnahme zur 35 Hemmung der Entwicklung von Körpergeruch auf der Haut liefern als Germizide.
Bei Versuchen zur Charakterisierung dieses neuen Prinzips wurden viele hundert Materialien geprüft. Seifenstücke mit hunderten von Rezepturen, hergestellt durch Mischen 40 von Materialien, wurden geprüft, um das neue Prinzip zu charakterisieren.
Durch die Erfindung wird ein nicht keimtötendes, desodorierendes Toiletteseifenstück geschaffen, das gekennzeichnet ist durch einen Gehalt an 45 0,5 bis 99,8 Gew.-% eines Seifengemisches;
0,1 bis 2,5 Gew.-% Elektrolyt und 0,1 bis 10 Gew.-% eines desodorierenden Mittels mit einem Desodorierungswert von 0,50 bis 3,5, gemessen nach dem Desodorierungswerttest.
50 Durch die Erfindung wird weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines nicht keimtötenden, desodorierenden Toiletteseifenstücks der eingangs erwähnten Art geschaffen, bei dem das Seifengemisch und der Elektrolyt, gegebenenfalls unter Zusatz von geradkettigen C6-C,8-Fettsäuren, mit einem 55 desodorierenden Mittel, wie hier definiert, gemischt und stranggepresst und die Seife zu einem desodorierenden Seifenstück gepresst wird.
Mit einem «nicht keimtötenden, desodorierenden Seifenstück» ist ein Toiletteseifenstück gemeint, das weniger als 0,1 60 Gew.-% des Stückes irgendeiner Substanz enthält, die eine Mindesthemmkonzentration (MHK) von bis zu 2,5 ppm gegenüber Staphylococcus aureus (NCTC 6571) oder bis zu 50 ppm gegenüber Escherichia coli (NCTC 8196) aufweist, getestet nach der von Hurst et al. in J. Hyg. Camb. (1960) 58, 65 159, beschriebenen Methode. Beispiele für solche Substanzen sind die vorerwähnten Germizide, es versteht sich aber, dass irgendeine andere Substanz zusätzlich zu diesen Germiziden mit einer MHK innerhalb der hier definierten Grenzwerte im
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Seifenstück in einer Konzentration von weniger als 0,1 % vor- mischs freie Fettsäuren sind, ausgedrückt als Kokosnussöl-
handen sein sollte. Vorzugsweise sind solche Substanzen von fettsäure (beschrieben als 55/45/7,5-Seifengrundlage).
dem desodorierenden Seifenstück ausgeschlossen. Kontrollseifenstücke werden in ähnlicher Weise herge-
Eine Eigenschaft des erfindungsgemässen desodorieren- stellt, mit der Ausnahme, dass das Desodorierungsmittel weg-den Seifenstücks besteht darin, dass es ein desodorierendes 5 gelassen wird. Im übrigen sollte das Kontrollstück nur solche Mittel enthalten sollte, das beim Aufbringen auf die Haut von Zusätze enthalten, wie sie herkömmlicherweise in persön-Versuchspersonen einem Desodorierungstest genügt. Die liehen Waschmittelerzeugnissen und in der herkömmlicher-Durchschnittsmenge, durch die Körpergeruch herabgesetzt weise auf dem Fachgebiet verwendeten Menge vorliegen. Beiwerden sollte, wird als Desodorierungswert des in dem Seifen- spielsweise ist es, wie vorstehend angegeben, zulässig, Anti-stück enthaltenen Desodorierungsmittels ausgedrückt. Erfin- io oxydantien im Kontrollstück vorliegen zu haben, diese sollten dungsgemässe Seifenstücke enthalten daher ein Desodorie- aber nur in der zur Stabilisierung der Seifenbasis erforder-rungsmittel mit einem Desodorierungswert von 0,50 bis 3,5. liehen Menge vorhanden sein.
Seifenstücke, in denen das Desodorierungsmittel einen Des- Der Test wird wie folgt durchgeführt:
odorierungswert unter 0,50 hat, liegen ausserhalb des erfin- Eine Gruppe von drei kaukasischen Prüferinnen im Alter dungsgemässen Bereichs und werden als unfähig angesehen, 15 von 20 bis 40 Jahren wurde für die olfaktorische Einstufung unangenehmen Körpergeruch im wesentlichem Umfang her- ausgewählt, und zwar auf der Basis, dass jede Person in der abzusetzen. Lage war, die Geruchswerte der Reihen von wässrigen Isova-
Der Desodorierungswerttest leriansäurelösungen, die in der folgenden Tabelle I angegeben
Bei diesem Test wird der Desodorierungswert eines Des- sind, korrekt einzustufen, und jede Person in der Lage war,
Odorierungsmittels gemessen, indem seine Wirksamkeit er- 20 die Verminderung des Körpergeruchs nach dem Aufbringen mittelt wird, wenn es in einem Standard-Seifenstück in einer von Seife mit 2% Germiziden auf die Achselhöhlen von Per-
Standard-Konzentration enthalten ist, und zwar die Wirk- sonen entsprechend der von Whitehouse und Carter, Proc.
samkeit zur Herabsetzung von Körpergeruch, wenn das Scientific Section of the Toilet Goods Association, 48,31,
Standard-Seifenstück zum Waschen der Achselhöhlen (Arm- (1967) beschriebenen Arbeitsweise festzustellen.
höhlen) einer Gruppe von Versuchspersonen verwendet wird. 25 Eine Gruppe von 50 Versuchspersonen für den Test Die Wahl einer Seifengrundlage ist unkritisch für die Durch- wurde unter kaukasischen, männlichen Personen im Alter führung des Tests, aber zur Veranschaulichung der Durch- von 20 bis 55 Jahren ausgewählt. Durch Aussondern wurden führung des Tests in dieser Hinsicht wird die Arbeitsweise, die Personen ausgewählt, die einen schlechten Achselhöhlennach der die in vielen der später beschriebenen Tests verwen- Körpergeruch, der nicht ungewöhnlich stark war, entwickel-dete Grundlage hergestellt wird, in die Beschreibung des Tests 30 ten, die jedoch keinen stärkeren unangenehmen Körperge-mit einbezogen. ruch in einer Achsel im Vergleich mit der anderen entwickel-
Standard-Seifenstücke werden wie folgt hergestellt, wobei ten. Personen, die einen ungewöhnlich starken unangeneh-
alle Mengen gewichtsmässig angegeben sind. men Körpergeruch entwickelten, z.B. als Folge einer Curry
Als Seifengrundlage oder -basis wird eine neutrale feuchte oder Knoblauch enthaltenden Spezialkost, wurden für die
Natriumseife mit 63% Gesamtfettmaterial verwendet, wovon 35 Versuchsgruppen nicht ausgewählt.
82% Talgfettsäure und 18% Kokosnussölfettsäure sind. Zu Zwei Wochen vor Beginn eines Tests erhielten die Ver-
einem homogenen Gemisch von 9000 Teilen dieser Seifen- suchspersonen ein nicht desodorierendes Seifenstück für die grundlage und 340 Teilen freier Kokosnussölfettsäure bei ausschliessliche Anwendung beim Baden, und ihnen wurde
80 °C werden unter Mischen 9,4 Teile einer 20%igen wässri- die Verwendung irgendeines anderen Typs von Desodorie-
gen Lösung von Tetranatriumäthylendiamintetraacetat, 2,2 40 rungsmittel oder Antiperspirant untersagt. Am Ende dieser
Teile einer 60%igen wässrigen Lösung von 1-Hydroxyäthan- Zeitspanne wurden die 50 Personen willkürlich in zwei Grup-
1,1 -diphosphonsäure und 7,2 Teile butyliertes Hydroxytoluol pen von 25 unterteilt. Die Kontrollseifenstücke wurden dann
(BHT) als Antioxydans, gelöst in ein wenig methyliertem Spi- bei der linken Achselhöhle der ersten Gruppe und der rechten ri tus gegeben, und die Temperatur der Masse wird unter über- Achselhöhle der zweiten Gruppe angewandt, und die Testsei-
atmosphärischem Druck auf 140 °C erhöht. Die Masse wird 45 fenstücke wurden bei der rechten Achsel der ersten Gruppe dann bei etwa 4000 Pa (30 mm Hg) zu einem getrockneten und der linken Achsel der zweiten Gruppe verwendet.
Seifenmittel gesprüht, das gesammelt und bei 30 °C in Form Die Seifenstücke wurden von einem Techniker unter Ver-
von Nudeln mit etwa 12% Feuchtigkeitsgehalt extrudiert wendung einer Standardarbeitsweise benutzt, wobei ein wird. feuchter Flanell mit dem Seifenstück 15s eingeseift wurde, die
9770 Teile der so erhaltenen Seifennudeln werden bei 50 Achselhöhle wurde mit dem eingeseiften Flanell 30 s gewa-Raumtemperatur mit 150 Teilen des zu testenden Desodorie- sehen, dann mit einem mit Wasser gespülten Flanell abge-rungsmittels, zusammen mit 30 Teilen eines Titandioxid-Trü- wischt und mit einem sauberen Handtuch getrocknet. Jede bungsmittels und 50 Teilen einer färbenden Suspension ge- Person musste dann ein frisch gewaschenes Hemd anziehen, mischt. Das erhaltene Gemisch wird vermählen und zu Stük- und 5 h nach der Anwendung wurde die Geruchsintensität bei ken gepresst. Das zu testende Desodorierungsmittel liegt da- 55 jeder Versuchsperson bewertet, wobei die linke Achselhöhle her im Standardgehalt von 1,5% vor. Diese Stücke werden in einer jeden Versuchsperson vor der rechten Achselhöhle be-den Beispielen als 80/20/5-Seifenbasis beschrieben und beste- wertet wurde. Die Anwendung und Einstufung wurden an je-hen aus 80 Teilen Talgseife und 20 Teilen Kokosnussölseife, dem von vier aufeinander folgenden Tagen durchgeführt, wobei 5 Teile dieses Seifengemischs freie Fettsäuren sind, aus- Die Geruchsintensität wurde von allen drei Prüferinnen gedrückt als Kokosnussölfettsäure. 60 ermittelt, die, ohne Kenntnis der für jede Versuchsperson verBeispiele weiterer Seifenstücke sind solche, die in ähn- wendeten Seifenstücke und ohne Kenntnis des Ergebnisses licher Weise hergestellt wurden, mit der Ausnahme, dass sie der Einstufung ihrer Mitprüferinnen, jede Achselhöhle ab-aus 80 Teilen Talgseife und 20 Teilen Kokosnussölseife beste- schnupperten und einen Punktwert zuordneten, der der hen, ohne Zusatz von freier Fettsäure (beschrieben als 80/20- Stärke des Geruchs entsprechend einer Skala von 0 bis 5 ent-Seifengrundlage), oder aus 70 Teilen Talgseife und 30 Teilen 65 sprach, wobei 0 Geruchsfreiheit und 5 einem sehr starken Ge-Kokosnussölseife ohne Zusatz freier Fettsäure (beschrieben ruch entsprach. Vor der Bewertung stand jede Versuchsper-als 70/30-Seifengrundlage), oder aus 55 Teilen Talgseife und son mit angelegten Armen, sie streckte dann einen Arm ge-45 Teilen Kokosnussseife, wobei 7,5 Teile dieses Seifenge- rade über den Kopf aus, wobei die Achselhöhle flach wurde,
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wodurch die Nase der Prüferinnen nahe an die Haut kommen konnte, und die Prüferin bewertete und wiederholte diesen Vorgang mit der anderen Achselhöhle.
Wässrige Standardlösungen von Isovaleriansäure, die jeweils den Bewertungen 1,2,3,4 und 5 entsprachen, wurden als Bezug hergestellt, um die Prüferinnen bei der Bewertung zu unterstützen. Sie sind in der folgenden Tabelle I angegeben.
Tabelle I
Bewer- Geruchs- Konzentrationen wässriger tung wert Isovaleriansäure-Lösung
(ml/1)
0 kein Geruch 0
1 schwach 0,013
2 deutlich 0,053
3 mässig 0,22
4 stark 0,87
5 sehr stark 3,57
Die von jeder Prüferin aufgezeichneten Bewertungen für jedes Seifenstück wurden gemittelt, und die Durchschnittsbewertungen der Testseifenstücke wurden von der Durchschnittsbewertung der Kontrollseifenstücke abgezogen, um den Desodorierungswert des in den Testseifenstücken vorliegenden Desodorierungsmittels zu erhalten.
Als Kontrolle dafür, dass die Auswahl der Versuchspersonen für eine richtige Durchführung des Tests ausreicht, sollte die Durchschnittsbewertung bei den Kontrollseifenstücken zwischen 2,5 und 3,5 liegen.
Wenngleich die Standardkonzentration eines Desodorierungsmittels für die Zwecke dieses Tests 1,5 Gew.-% des Standardseifenstücks ausmacht, liefern Seifenstücke mit Konzentrationen an Desodorierungsmittel über oder unter diesem Wert in der Praxis entsprechend höhere oder niederere «Desodorierungswerte».
Wenngleich die Erfindung gemäss ihrem breitesten Aspekt desodorierende Seifenstücke mit Desodorierungsmitteln mit einem Desodorierungswert von 0,50 bis 3,5 liefern, sind bevorzugte desodorierende Seifen solche, die Desodorierungsmittel mit einem Desodorierungswert von wenigstens 0,60 oder 0,70 oder 0,80 oder 0,90 oder 1,00 oder 1,10 enthalten, wobei das Seifenstück als desodorierende Seife um so wirksamer ist, je höher der Mindestwert ist. Es wurde auch festgestellt, dass Verbraucher, die keine geübten Prüfer sind, durch Selbstbewertung eine merkliche Herabsetzung des Körpergeruchs feststellen können, wenn der Desodorierungswert wenigstens 0,90 ist, und je höher der Desodorierungswert über diesem Wert liegt, um so merklicher ist die desodorierende Wirkung.
Materialien für desodorierende Seifenstücke
1. Das Seifengemisch
Seifen sind wasserlösliche Salze höherer Fettsäuren und schliessen Alkalimetallseifen, wie die Natrium-, Kalium-, Ammonium- und Alkanolammoniumsalze geradkettiger gesättigter oder ungesättigter Fettsäuren mit etwa 8 bis etwa 24 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise etwa 10 bis etwa 20 Kohlenstoffatomen, ein.
Das Seifengemisch besteht aus einem speziellen Gemisch solcher Seifen, wozu die folgenden gehören:
a) eine Laurinsäureseife,
b) eine Myristinsäureseife,
c) eine Palmitinsäureseife,
d) eine Stearinsäureseife, und e) eine Oleinsäureseife.
Vorzugsweise enthält das Seifengemisch a) 2 bis 35, bevorzugt 5 bis 25 Gew.-% einer Laurinsäu-5 reseife,
b) 0,5 bis 25, bevorzugt 5 bis 10 Gew.-% einer Myristinsäureseife,
c) 5 bis 45, bevorzugt 20 bis 30 Gew.-% einer Palmitinsäureseife,
10 d) 1 bis 25, bevorzugt 14 bis 18 Gew.-% einer Stearinsäureseife, und e) 10 bis 40, bevorzugt 20 bis 35 Gew.-% einer Oleinsäureseife.
Das Seifengemisch kann auch Seifen anderer Fettsäuren 15 mit 8 bis 24 Kohlenstoffatomen im Molekül enthalten, insbesondere die Seifen dehydratisierter, gehärteter Rizinusfettsäuren und die Seifen von Eruca- und Behensäure.
Die bevorzugten Seifen sind Natriumseifen, wenngleich ein Anteil an Kaliumseifen, Ammoniumseifen oder Alkanol-20 ammoniumseifen, wie Monoäthanolaminseifen, im Seifengemisch enthalten sein kann, um dem fertigen Seifenstück einen gewünschten Grad an Weichheit oder Plastizität zu verleihen.
Das Seifengemisch kann durch Verseifen eines oder mehrerer natürlich vorkommender Öle oder Fette (nachfol-25 gend als Öle bezeichnet) erhalten werden. Gewöhnlich werden wenigstens zwei Öle verseift, um das Seifengemisch zu liefern.
Das erste Öl hat die folgenden Merkmale:
a) Eine Verseifungszahl von 170 bis 220, vorzugsweise 190 30 bis 210,
b) eine Jodzahl von 25 bis 70, vorzugsweise 35 bis 55,
c) einen Fettsäuretiter von 30 bis 55 °C, vorzugsweise von 40 bis 50 °C, und d) einen INS-Wert von 120 bis 210, vorzugsweise von 140 35 bis 180.
Das erste Öl enthält nach seiner Verseifung auch wenigstens 15, vorzugsweise 20 bis 50 Gewichtsteile einer Palmitinsäureseife, wenigstens 2, vorzugsweise 3 bis 20 Gewichtsteile einer Stearinsäureseife und wenigstens 30, vorzugsweise 35 bis 40 50 Gewichtsteile einer Oleinsäureseife.
Das erste Öl kann auch ein Gemisch von Ölen sein, die einzeln oder zusammen die hier definierten Eigenschaften und Fettsäureanalysen zeigen.
Beispiele für das erste Öl sind pflanzliche Öle, wie Borneo-45 talg, chinesicher Pflanzentalg, Illipe-Butter, Mowrah-Butter und Palmöl, sowie tierische Öle, wie Rindertalg, Hammeltalg, Schweineschmalz und Rinderbutterfett.
Das erste Öl bildet nach seiner Verseifung wenigstens 30, vorzugsweise 60 bis 90 Gew.-% des Seifengemischs.
Wird ein zweites Öl verwendet, hat dies folgende Merkmale:
a) Eine Verseifungszahl von 240 bis 265, vorzugsweise 245 bis 260,
b) eine Jodzahl von 5 bis 20, vorzugsweise 10 bis 15,
c) einen Fettsäure-Titer von 15 bis 30 °C, vorzugsweise von 20 bis 25 °C, und d) einen INS-Wert von 220 bis 260, vorzugsweise von 230 bis 250.
Das zweite Öl weist nach seiner Verseifung auch wenig-60 stens 40, vorzugsweise 45 bis 50 Gewichtsteile einer Laurinsäureseife und wenigstens 10, vorzugsweise 12 bis 25 Gewichtsteile einer Myristinsäureseife auf.
Das zweite Öl kann auch ein Gemisch von Ölen umfassen, die einzeln oder zusammen die vorstehend definierten Eigenschaften und Fettsäureanalyse aufweisen.
Beispiele für das zweite Öl sind Pflanzenöle, einschliesslich Kokosnussöl, Palmkernöl, Cohunepalmnussöl, Muru-murupalmkernöl, Khakanöl und Babassuöl.
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Das zweite Öl bildet nach seiner Verseifung bis zu 70, vorzugsweise 5 bis 40 Gew.-% des Seifengemischs.
Es sollte erläutert werden, dass die Verseifungszahl als die zur vollständigen Verseifung von 1 g eines Öls oder eines Fetts erforderliche Anzahl mg Kaliumhydroxid definiert ist. Die Verseifungszahl kann nach der in «Chemical Technology and Analysis of Oils, Fats and Waxes», Lewkowitsch und Warburton, Macmillan & Co., London, 1921, S. 388 beschriebenen Methode bestimmt werden.
Ferner ist die Jodzahl als Prozentsatz des durch ein Öl oder Fett absorbierten Jodchlorids, ausgedrückt als Jod, definiert. Die Jodzahl kann nach der in der vorgenannten Abhandlung von Lewkowitsch und Warburton auf S. 401 beschriebenen Methode bestimmt werden.
Ferner ist der Wert des Fettsäuretiters definitert als Erstarrungspunkt in °C der aus einem verseiften Öl oder Fett erhaltenen gemischten Fettsäuren. Der Wert für den Titer kann nach der in der vorgenannten Abhandlung von Lewkowitsch und Warburton auf S. 511 beschriebenen Methode bestimmt werden.
Ferner ist der INS-Wert definiert als numerische Differenz zwischen der Verseifungszahl und der Jodzahl, d.h., der INS-Wert ist gleich der Verseifungszahl minus der Jodzahl.
Das Seifengemisch kann auch verseifte Öle aus der Gruppe pflanzlicher Öle enthalten, wie Olivenöl, Arachisöl, Baumwollsamenöl, Maisöl, Leinsamenöl, Sojabohnenöl, Rizinusöl, Reiskleieöl, Senfsamenöl, Sesamsamenöl, Jojubaöl, Rosin (Tallöl), Salöl, Mandelöl, Hanfsamenöl, Japantalg, Kapoköl, Schwarzsamenöl (Guizotia oleifera), Olivenkernöl, Perillaöl, Mohnsamenöl, Rapssamenöl, Safloröl, Sheanuss-butter, Sonnenblumenkernöl und Ucuhuba-Butteröl, sowie tierische Öle, wie Knochenfett, Pferdefett, Klauenfett, Lebertran, Heringsöl, Menhadenöl, Tümmleröl, Lachsöl, Sardi-nenöl und Waalöl.
Als weitere Leitlinie für die geeignete Auswahl und das Mischen von Ölen oder Fetten, aus denen das Seifengemisch hergestellt wird, ist es hilfreich, sicherzustellen, dass der INS-Wert des Öl- oder Fettgemischs, das zu dem Seifengemisch verseift werden kann, 160 bis 220, vorzugsweise 165 bis 200 ist.
Es ist klar, dass Öl- oder Fettgemische mit einem INS-Wert über 220 leicht Seifenstücke liefern, die zu hart sind, so dass Rissbildung oder Aufspalten beim Pressen oder innerhalb weniger Tage oder Wochen danach eintreten kann. Umgekehrt liefern Öl- oder Fettgemische mit einem INS-Wert unter 160 leicht Seifenstücke, die zu weich sind, indem ihre Lebensdauer kurz sein kann und eine grössere Neigung der Stücke besteht, bei Verwendung verformt oder gebrochen zu werden.
Der INS-Wert des Gemischs von Ölen oder Fetten kann durch Summieren des Produkts des INS-Werts jedes Öls oder Fetts und der Gewichtsprozentsätze in dem Öl- und Fettgemisch und Dividieren dieses Produkts durch 100 berechnet werden.
Als weitere Richtlinie für die geeignete Auswahl und das Mischen von Ölen oder Fetten, aus denen die Seife hergestellt wird, ist es hilfreich, sicherzustellen, dass das Löslichkeitsver-hältnis des Öl- oder Fettgemischs 1,1 bis 2,5 beträgt.
Es zeigt sich, dass Öl- oder Fettgemische mit einem Lös-lichkeitsverhältnis von über 2,5 leicht zu Seifenstücken führen, die in Wasser zu löslich sind und daher bei ihrer Verwendung eine kurze Lebensdauer zeigen, selbst wenn die Schäumeigenschaften, insbesondere in hartem Wasser, ausgezeichnet sein können. Umgekehrt liefern Öl- oder Fettgemische mit einem Löslichkeitsverhältnis unter 1,1 leicht Seifenstücke, die in Wasser unerwünscht unlöslich sind, so dass, selbst in weichem Wasser, die Schäumeigenschaften massig sein können.
Es sollte erklärt werden, dass das Löslichkeitsverhältnis eines Gemischs von Ölen oder Fetten durch Dividieren des INS-Werts des Gemischs durch die Summe der INS-Werte solcher Öle oder Fette in dem Gemisch, die INS-Werte von s 130 bis 180 besitzen, multipliziert mit dem Gewichtsanteil eines jeden solcher im Gemisch vorhandenen Öle bestimmt werden kann.
Ein einfaches Beispiel veranschaulicht die Berechnung sowohl des INS-Wertes eines Gemischs aus Ölen oder Fetten, 10 als auch des Löslichkeitsverhältnisses.
Angenommen, Seifenstücke sollen aus einem Gemisch von Talg mit einem INS-Wert von 150 und Kokosnussöl mit einem INS-Wert von 250 hergestellt werden. Für ein 80:20-Gemisch von Talg:Kokosnussöl auf Gewichtsbasis ist 13 der INS-Wert des Gemisches gegeben durch den folgenden Ausdruck:
(80 x 150) + (20 x 250)
100
= 170
20
25
Der INS-Wert des Gemischs ist somit 170.
Ebenso ist für ein Gemisch aus Talg und Kokosnussöl mit den gleichen jeweiligen INS-Werten im Gewichts verhältnis von 90 Teilen Talg zu 10 Teilen Kokosnussöl der INS-Wert des Gemischs gegeben durch den folgenden Ausdruck: (90 x 150) + (10 x 250)
100
= 160
Der INS-Wert des Gemischs ist in diesem Falle somit 160. Das Löslichkeitsverhältnis eines jeden der obigen Gemi-30 sehe kann dann wie folgt berechnet werden:
Für das 80:20-Gemisch ist das Löslichkeitsverhältnis
170-r
150 x 80
lÖÖ
1,41
35 Ähnlich ist für das 90:10-Gemisch das Löslichkeitsverhältnis
... . 150 x 90 . 18 100
40 Das Löslichkeitsverhältnis der beiden Beispielgemische beträgt danach 1,41 für das 80:20-Talg/Kokosnussöl-Ge-misch und 1,18 für das 90:10-Talg/Kokosnussöl-Gemisch.
Alternativ kann auch ein Fettsäureseifengemisch zur Verfügung gestellt werden, das das Seifengemisch durch Versei-45 fen natürlicher oder synthetischer freier Fettsäuren enthält. Einzelne verseifte Fettsäuren unterschiedlicher Kettenlänge können in geeigneten Mengen gemischt werden, um das Seifengemisch zu ergeben, oder andererseits kann ein Gemisch freier Fettsäuren, erhalten beispielsweise durch Spalten von 50 Fetten oder Ölen in ihre Komponente Glyzerin und Fettsäuren, zusammen verseift werden, um das Seifengemisch zu liefern.
Das Seifengemisch kann auch Seifen natürlicher oder synthetischer verzweigtkettiger Fettsäuren enthalten.
Auch kann irgendeines der vorerwähnten Öle in gehärteter oder dehydratisierter Form, wenn angebracht, verwendet werden.
Die Menge des Seifengemischs, die in erfindungsgemässe nicht keimtötende desodorierende Seifenstücke eingearbeitet werden kann, beträgt 0,5 bis 99,8 Gew.-%. Die bevorzugte Menge liegt im Bereich von 5 bis 95 Gew.-% des Stückes.
2. Unverseifte Fettsäuren
Das nicht keimtötende desodorierende Seifenstück kann auch gegebenenfalls geradkettige C6-CI8-Fettsäuren zusätzlich zu dem Gemisch verseifter Fettsäuren enthalten. Die Gegenwart dieser zusätzlichen unverseiften Fettsäuren kann die Schäumeigenschaften des Seifenstücks verbessern, insbeson55
60
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dere, wenn es in Bereichen harten Wassers verwendet wird. Eine bevorzugte Quelle für unverseifte Fettsäure ist die als Gemisch aus Kokosnussöl stammende.
Die Menge an unverseiften Fettsäuren, die vorliegen kann, kann bis zu 15, vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-% des Seifenstücks ausmachen.
Werden mehr als 15 Gew.-% unverseifter Fettsäuren so verwendet, kann das Seifenstück dazu neigen, bei seiner Verwendung zu weich zu sein und Nebengeruch zu entwickeln.
3. Elektrolyt
Das desodorierende Seifenstück enthält Elektrolyt in einer Menge, die ausreicht, zu gewährleisten, dass das Seifenstück nicht zu hart ist und zur Rissbildung oder zum Aufspalten neigt und nicht zu weich ist, was die Lebensdauer des Stücks bei seiner Verwendung beeinträchtigen würde.
Beispiele für Elektrolyte sind die Natrium-, Kalium-, Ammonium- und Magnesiumsalze, wie Chloride, Carbonate, Phosphate, Polyphosphate, Nitrate, Sulfate und Lactate, aber andere Elektrolytsalze können in die Seifenstücke eingearbeitet werden. Der bevorzugte Elektrolyt ist Natriumchlorid.
Die Menge an Elektrolyt in dem Seifenstück bildet 0,1 bis 2,5 Gew.-% des Stücks. Vorzugsweise enthält das Stück 0,2 bis 1,5 und insbesondere bevorzugt 0,25 bis 1 Gew.-% Elektrolyt.
Liegen zu dem Zeitpunkt, zu dem die Bestandteile des Stücks fein vermählen, auf der Pelletoneuse stranggepresst und nach herkömmlicher Seifenherstellung zu Seifenstücken gepresst werden, mehr als 2,5 Gew.-% Elektrolyt vor, kann Riss- oder Spaltbildung der Stücke während des Pressvorgangs oder innerhalb einiger weniger Tage oder Wochen danach eintreten. Dies ist ein Problem, dem dadurch abgeholfen werden kann, dass sichergestellt wird, dass die Menge an in dem Gemisch von Seifenstückbestandteilen vorhandenem Elektrolyt innerhalb des definierten Bereichs hegt. Seifenstücke, die in der Stufe des Pressens Risse oder Spalten bilden, stellen offensichtlich einen Verlust für den Seifenhersteller dar, und solche Stücke, die innerhalb einiger weniger Tage oder Wochen reissen oder aufsplittern, genügen nicht den Anforderungen des Verbrauchers, der zu anderen Seifenmarken übergehen wird, die von diesem Problem frei sind. Ferner ist klar, dass Seifenstücke mit dem hier definierten desodorierenden Mittel, die bei ihrer Verwendung oder Lagerung aufspalten oder reissen, bei der Herabsetzung von Körpergeruch aufgrund vorzeitigen Verlusts einiger der flüchtigen Komponenten, die in dem desodorierenden Mittel vorliegen können, das während der Herstellung des Seifenstücks eingearbeitet wird, leicht viel weniger wirksam sind.
Liegen weniger als 0,1 Gew.-% Elektrolyt zum Zeitpunkt des endgültigen Vermahlens der Bestandteile des Seifenstücks, des Strangpressens und Pressens zur Ausbildung von Seifenstücken vor, können die so erhaltenen Stücke unerwünscht weich sein. Einem solchen Seifenstück kann es an Lebensdauer mangeln, und es kann bei seiner Verwendung verunstaltet werden oder sogar auseinander brechen. Dies ist natürlich eine Eigenschaft, die der Seifenhersteller zu vermeiden sucht. Es liegt ferner auf der Hand, dass Seifenstücke mit ungenügend Elektrolyt nicht hygroskopisch genug sein können, so dass sie vorzeitig austrocknen können und gleichzeitig rascher einen Teil der flüchtigen Komponenten verlieren können, die in dem desodorierenden Mittel vorhanden sein können, das während der Herstellung des Seifenstücks eingearbeitet wird.
Es ist natürlich wünschenswert, dass desodorierende Seifenstücke gemäss der Erfindung eine Elektrolytmenge innerhalb der breitesten Grenzwerte, wie hier definiert, enthalten.
Natürlich kann der Elektrolyt Natriumchlorid, herkömmlicherweise nach der Verseifung von Ölen bei der Seifenherstellung zugesetzt, um die Seifenfeststoffe sich leichter vom Glyzerin abtrennen zu lassen (d.h. «Aussalzen») die Elektrolytquelle im fertigen desodorierenden Seifenstück bilden. Es sollte jedoch bedacht werden, dass, wenn dies der Fall ist, die Seifenherstellung so geregelt werden sollte, z.B. durch s Auslaugen mit Wasser oder durch weiteren Zusatz von Natriumchlorid oder einem anderen Elektrolyten, dass sichergestellt ist, dass die Endkonzentration an Elektrolyt in dem desodorierenden Seifenstück innerhalb der hier definierten Grenzen liegt.
io Stammt andererseits das Seifenstück aus einem Herstellungsverfahren, bei dem Elektrolyt, wie Natriumchlorid, normalerweise nicht zum Zwecke des «Aussalzens» von Glyzerin aus Seife zugesetzt wurde, muss Elektrolyt zugesetzt oder sichergestellt werden, dass es im Gemisch der Bestandteile an-i5 derweitig vorhegt, aus dem die desodorierenden Seifenstücke hergestellt werden.
4. Das desodorierende Mittel
Die Charakterisierung des desodorierenden Mittels gemäss der Erfindung bietet Schwierigkeiten, da es nicht nur als 20 Substanzen spezieller Struktur und Kombinationen in speziellen Anteilmengen definiert werden kann. Dennoch wurden Arbeitsweisen gefunden, die es möglich machen, dass die wesentlichen Materialien der desodorierenden Mittel durch Tests identifiziert werden können.
25 Die zur Zusammenstellung desodorierender Mittel erforderlichen wesentlichen Materialien sind solche mit einem Li-poxidase-Hemmvermögen von wenigstens 50% oder solche mit einem Raoult'schen Varianzverhältnis von wenigstens 1,1, bestimmt nach den folgenden Tests, die als Lipoxidase-30 bzw. Morpholin-Test bezeichnet werden.
Der Lipoxidase-Test
Bei diesem Test wird die Kapazität eines Materials bestimmt, die Oxydation von Linolsäure durch Lipoxidase (EC1.13.1.13) zur Bildung eines Hydroperoxids zu hemmen.
Eine 0,2 m wässrige Natriumboratlösung (pH = 9,0)
wird als Pufferlösung verwendet.
Eine Kontrollsubstratlösung wird durch Auflösen von Linolsäure (2,0 ml) in absolutem Äthanol (60 ml), Verdünnen mit destilliertem Wasser auf 100 ml und anschliessende Zu-40 gäbe des Boratpuffers (100 ml) und von absolutem Äthanol (300 ml) hergestellt.
Eine Testsubstratlösung wird in gleicher Weise wie die Kontrollsubstratlösung hergestèllt, mit der Ausnahme, dass anstelle des absoluten Methanols (300 ml) das gleiche Volu-45 men einer 0,5 gew.-%igen Lösung des zu untersuchenden Materials in Äthanol verwendet wird.
Eine Lösung des Enzyms Lipoxidase in dem Boratpuffer mit einer Aktivität innerhalb des Bereichs von 15 000 bis 40 000 Einheiten/ml wird hergestellt.
50 Die Aktivität der Lipoxidase bei der Katalyse der Oxydation von Linolsäure wird zuerst unter Verwendung der Kontrolle untersucht. Ein automatisches, kontinuierlich aufzeichnendes Spektrophotometer wird verwendet, und die Zunahme der Extinktion bei 234 nm (dem Peak des Hydroper-55 oxids) wird gemessen, um den Ablauf der Oxydation zu verfolgen, wobei die verwendete Enzymkonzentration derart ist, dass sie eine Zunahme der optischen Dichte ( A OD) bei 234 nm innerhalb des Bereichs von 0,6 bis 1,0 Einheiten/min ergibt. Die folgenden Bestandteile werden in zwei 3 ml-Küvetten ge-60 bracht:
35
Vergleichs-65 substrat-Lösung absolutes Äthanol Boratpuffer Lipoxydase-Lösung
Kontrolle (ml)
0,10 0,10 2,75 0,05
Blindprobe (ml)
0,10 0,10 2,80
7
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Die Lipoxidase-Lösung wurde zuletzt in die Kontrollkü-vette gebracht, und die Reaktion wurde sofort spektrophoto-metrisch etwa 3 min verfolgt, wobei die Zunahme der optischen Dichte bei 234 nm als Kurve in einem Diagramm aufgezeichnet wurde.
Das Vermögen eines Materials zur Hemmung der Oxydation wird dann gemessen, wozu eine Testprobe verwendet wird, die Enzym, Substrat und ein desodorierendes Material enthält. Die folgenden Bestandteile werden in zwei 3 ml-Kü-vetten gebracht:
Testsubstratlösung absolutes Äthanol Boratpuffer Lipoxidase-Lösung
Testprobe
(ml)
0,10
0,10
2,75
0,05
Blindprobe
(ml)
0,10
0,10
2,80
Die Lipoxidase-Lösung wird zuletzt in die Testprobenkü-vette gebracht, und der Reaktionsverlauf wird sofort verfolgt, wie zuvor beschrieben.
Das Lipoxidase-Hemmvermögen des Materials wird dann nach der Formel 100 (S]-S2)/S| berechnet, worin S| die Steigung der mit der Kontrollprobe erhaltenen Kurve und S2 die Steigung der mit der Testprobe erhaltenen Kurve darstellen, und so als Prozent Hemmung ausgedrückt. Ein Material, das wenigstens 50% Hemmung beim Test ergibt, wird nachfolgend als ein Material mit einem Hemmvermögen für Lipoxidase von wenigstens 50% bezeichnet.
Der Morpholin-Test
Bei diesem Test wird das Vermögen eines Materials zur Herabsetzung des Partialdampfdrucks von Morpholin über die Erfordernisse des Raoult'schen Gesetzes hinaus gemessen. Substanzen, die eine chemische Reaktion mit Morpholin eingehen, z.B. Aldehyde, sind als von dem Test ausgeschlossen zu betrachten.
In eine Probenflasche von 20 ml Fassungsvermögen wird (1 g) Morpholin gebracht, die Flasche wird mit einem Serumstopfen versehen und dann 30 min bei 37 °C gehalten, um das Gleichgewicht einzustellen. Das Gas im Flaschenoberteil wird analysiert, indem der Serumstopfen mit einer Kapillarnadel durchstochen wird, durch die Stickstoff von 37 °C eingeführt wird, um den Druck in der Flasche um einen Standardbetrag zu erhöhen und dann den Überdruck eine Probe aus dem oberen Raum in den Gaschromatographen einspritzen zu lassen, der sie analysiert und eine chromatographische Spurkurve mit einem Morpholin-Peak liefert, dessen Fläche unter der Kurve proportional der Morpholinmenge in der Probe ist.
Diese Arbeitsweise wird unter genau den gleichen Bedingungen und unter Verwendung von (0,25 g) Morpholin und der zu testenden Substanz (lg) anstelle von Morpholin alleine wiederholt, ebenso auch unter Verwendung von (1 g) Substanz ohne Morpholin, um zu prüfen, ob es eine Wechselwirkung mit dem Morpholin-Peak gibt (was ungewöhnlich ist).
Die Arbeitsweise wird wiederholt, bis reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden. Die Flächen unter den Morpholin-Peaks werden ausgemessen und jede notwendige Korrektur aufgrund von Wechselwirkungen oder Störungen durch die Substanz wird vorgenommen.
Eine geeignete Vorrichtung zur Durchführung der obigen Arbeitsweise ist ein Perkin-Elmer Automatik GC Multifract F40 zur Analyse des oberen Flaschenraums. Weitere Einzelheiten dieses Verfahrens sind von Kolb beschrieben in «CZ-Chemie-Technik», Bd. 1, Nr. 2,87-91 (1972) und von Jentzsch et al. in «Z. Anal. Chem.», 236,96-118 (1968).
Die die Morpholinkonzentration darstellenden gemessenen Flächen sind proportional dem Partialdampfdruck des Morpholins im oberen Flaschenraum. Ist A die Fläche unter dem Morpholin-Peak, wenn nur Morpholin getestet wird, s und A' die Fläche des Morpholins, wenn eine Substanz zugegen ist, ist die relative Verringerung des Partialdampfdrucks des Morpholins durch die Substanz gegeben durch 1 - A'/A.
Nach dem Raoult'schen Gesetz ist, wenn bei einer gegebenen Temperatur der Partialdampfdruck des Morpholins im io Gleichgewicht mit der Luft über flüssigem Morpholin p ist, der Partialdampfdruck p', ausgeübt durch Morpholin in einem homogenen flüssigen Gemisch aus Morpholin und der Substanz bei der gleichen Temperatur pM/(M + PC), wobei M und PC die molaren Konzentrationen des Morpholins und 15 der Substanz sind. Dann ist nach dem Raoult'schen Gesetz die relative Verringerung des Morpholin-Partialdampfdrucks (p-p')/p gegeben durch 1-M/(M + PC), was unter den Testbedingungen 87/(87 + m/4) ist, wobei m das Molekulargewicht der Substanz ist.
20 Der Grad, bis zu dem das Verhalten des Gemischs vom Raoult'schen Gesetz abweicht, ist gegeben durch das Verhältnis l-A'/A
25
87/(87 +m/4)
Das obige Verhältnis, das als das Raoult'sche Varianzverhältnis bezeichnet wird, wird aus den Testergebnissen errechnet. Ist ein Material ein Gemisch von Verbindungen, wird ein errechnetes oder experimentell bestimmtes durchschnittliches
30 Molekulargewicht für m eingesetzt. Ein Material, das den Partialdampfdruck von Morpholin um wenigstens 10% mehr als nach dem Raoult'schen Gesetz erforderlich herabsetzt, ist ein solches, für das das Raoult'sche Varianzverhältnis wenigstens 1,1 ist.
35 Eine grosse Anzahl von Materialien, die einem oder beiden Tests genügen, wird hier später beschrieben, und sie werden hier als «Komponenten» bezeichnet, im Gegensatz zu anderen Materialien, die beide Tests nicht erfüllen, die als «Bestandteile» bezeichnet werden.
40 Bevor detailliertere Ausführungsformen der Erfindung, soweit desodorierende Mittel betroffen sind, definiert werden, müssen einige der im folgenden verwendeten Ausdrücke näher erläutert werden.
Ein Mittel ist ein Gemisch organischer Verbindungen.
45 Für die vorliegende Beschreibung müssen die «Komponenten» in dem Mittel identifiziert werden. Dies erfolgt zuerst durch Beschreiben des Mittels bzw. der Zusammensetzung nach vier Kategorien. Diese Kategorien sind nachfolgend wiedergegeben. Beispiele für Komponenten in jeder Katego-
50 rie sind angegeben.
1) Einzelne chemische Verbindungen, natürliche oder synthetische, z.B. Cumarin (natürliches oder synthetisches), Iso-eugenol, Benzylsalicylat. Die Mehrzahl der Komponenten ge-
55 hört in diese Kategorie.
2) Synthetische Reaktionsprodukte (Produkte einer Reaktion), Gemische von Isomeren und vielleicht Homologen, z.B. a-Isomethylionon.
3) Natürliche Öle, Kautschuke und Harze und ihre Ex-
60 trakte, z.B. Patchouliöl, Geraniumöl, Nelkenblattöl, Benzo-
inresinoid.
4) Synthetische Analoga der Kategorie 3. Diese Kategorie umfasst Materialien, die nicht strikte Analoga natürlicher Öle, Kautschuke und Harze sind, jedoch Materialien sind, die
65 aus Versuchen zur Nachahmung oder Verbesserung von Materialien der Kategorie 3 stammen, z.B. Bergamott AB 430, Géranium AB 76, Pomeransol SB 314.
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8
Komponenten der Kategorien (3) und (4) sind, wenngleich häufig chemisch nicht charakterisiert, im Handel erhältlich.
Wenn ein Material konventioneller Weise der Bequemlichkeit halber als Gemisch geliefert wird, z.B. p-t-Amylcyclo-hexanon verdünnt mit Diäthylphthalat, liegen für die erfin-dungsgemässen Zwecke zwei Komponenten vor, so dass die Verwendung von 5% einer Mischung aus einem Teil dieses Ketons und 9 Teilen Diäthylphthalat als 0,5% Phenol und 4,5% Diäthylphthalat angegeben wird.
Bei der Zusammenstellung der wirksamsten desodorierenden Mittel zum Einarbeiten in das erfindungsgemässe Seifenstück hat es sich als am vorteilhaftesten erwiesen, Komponenten zu verwenden, die ausser den Lipoxidase- oder Morpho-lin-Tests auch anderen Bedingungen genügen. Diese Bedingungen sind folgende:
i) Es müssen mindestens fünf Komponenten vorliegen,
ii) jede dieser Komponenten muss aus wenigstens vier verschiedenen chemischen Klassen (wie nachfolgend definiert) ausgewählt werden,
iii) eine Komponente aus jeder der Klassen 1,2 und 4 muss vorhanden sein,
iv) wenigstens 45, vorzugsweise wenigstens 50 und insbesondere bevorzugt 60 bis 100 Gew.-% des Desodorierungs-mittels müssen Komponenten ausmachen,
v) eine Komponente wird nicht als zur Wirksamkeit des Desodorierungsmittels beitragend angesehen, wenn sie im desodorierenden Mittel in einer Konzentration von weniger als 0,5 Gew.-% vorhanden ist, und vi) eine Klasse wird als nicht zur Wirksamkeit des desodorierenden Mittels beitragend angesehen, wenn sie in dem desodorierenden Mittel in einer Konzentration von weniger als 0,5 Gew.-% vorhegt.
Daher wird nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein desodorierendes Seifenstück, wie hier definiert, vorgesehen, in dem das desodorierende Mittel im wesentlichen aus etwa 45 bis 100 Gew.-% an wenigstens fünf Komponenten und 0 bis etwa 55 Gew.-% Bestandteilen besteht, wobei jede der Komponenten unter solchen mit einem Lip-oxidase-Hemmvermögen von wenigstens 50% und unter Komponenten mit einem Raoult'schen Varianzverhältnis von wenigstens 1,1 ausgewählt wird, wobei die Komponenten und Bestandteile so gewählt werden, dass der Desodorierungswert des desodorierenden Mittels im Bereich von 0,50 bis 3,5 liegt.
Jede Komponente sollte einer von sechs Klassen zugeordnet werden. Diese Klassen sind folgende:
Klasse 1: Phenolische Substanzen;
Klasse 2: Essentielle Öle, Harze und ihre Extrakte und synthetische Öle (mit «AB» bezeichnet);
Klasse 3: Aldehyde und Ketone;
Klasse 4: Polycyclische Verbindungen;
Klasse 5: Ester;
Klasse 6: Alkohole.
Ordnet man eine Komponente einer Klasse zu, sind folgende Regeln zu beachten. Kann die Komponente mehr als einer Klasse zugeordnet werden, wird sie der in der obigen Reihenfolge zuerst vorkommenden Klasse zugeordnet: z.B. Gewürznelkenöl, das phenolischen Charakter hat, gehört in Klasse 1, wenngleich es sont der Klasse 2 zugeordnet werden könnte. Ähnlich wird 2-n-Heptylcyclopentanon, das ein poly-cyclisches Keton ist, der Klasse 3 anstelle der Klasse 4 zugeordnet.
Nachfolgend werden Beispiele desodorierender Komponenten angegeben, die entweder ein Lipoxidase-Hemmver-mögen (LIC) von wenigstens 50% oder ein Raoult'sches Varianzverhältnis (RVR) von wenigstens 1,1 haben. Ihre Klasse, Molekulargewicht (m), LIC und RVR, wie nach den bereits beschriebenen Tests bestimmt, sind ebenfalls aufgeführt.
Die für die im folgenden aufgeführten Komponenten und für die Bestandteile, die in den desodorierenden Zusammenstellungen der Beispiele erscheinen, gewählte Nomenklatur entspricht so weit wie möglich der, die von Steffen Arctander s in «Perfume and Flavour Chemicals (Aroma Chemicals)», Band I und II (1969) und in «Perfume & Flavour Materials of Natural Origin» (1960) des gleichen Autors angewandt wurde. Wenn eine Komponente oder ein Bestandteil von Arctander nicht beschrieben worden ist, ist entweder die chemi-10 sehe Bezeichnung angegeben, oder, falls diese nicht bekannt ist (wie z.B. im Falle der Spezialitäten der Parfümhäuser) kann die Identität des Lieferanten durch Bezugnahme auf den Anhang am Schluss der Beschreibung festgestellt werden.
is Klasse 1 - Phenolische Substanzen
LIC
RVR
m iso-Amylsalicylat
95
1,24
208
Benzylsalicylat
0
1,58
228
Carvacrol
32
1,43
150
Nelkenblattöl
79
1,43
164
Äthylvanillin
100
1,43
152
iso-Eugenol
100
1,48
164
LRG201
100
1,21
196
Mousse de chêne Yugo
98
1,29
182
Pimentblattöl
100
-
165
Thymianöl, rot
55
1,37
150
87
-
—
58
0,97
175
58
0,97
175
26
1,29
154
26
1,29
154
96
1,33
150
76
1,25
140
34
1,27
175
100
—
—
30 Klasse 2 - Essentielle Öle, Harze und ihre Extrakte sowie «synthetische» Öle (mit «AB» bezeichnet)
Benzoin-Siamresinoid Bergamott AB 37 35 Bergamott AB 430 Géranium AB 76 Geraniumöl Opoponaxresinoid Patchouliöl 40 Petitgrainöl Pomeransol AB 314
Klasse 3 - Aldehyde und Ketone
45
6-Acetyl-
1,1,3,4,4,6-hexamethyl-tetrahydronaphthalin p-6-Amylcyclohexanon 50 p-t-Butyl-a-methyl-hydrozimtaldehyd 2-n-Heptylcyclopentanon a-iso-Methylionon ß-Methyl-naphthyl-keton
100
1,03
258
50
1,10
182
74
_
204
56
1,05
182
100
1,13
206
100
0,96
170
55
Klasse 4- Polycyclische Verbindungen
60 Cumarin 1,3,4,6,7,8-Hexahydro-4,6,6,7,8,8-hexamethyl-cyclopenta-y-2-benzo-pyran
3a-Methyl-dodecahydro-6,6,9a-trimethyl-naphtho(2,1 -b)furan ß-N aphthy lmethyläther
LIC 58
100
58 100
RVR
1,22
1,30
m 146
240
230 158
9
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Klasse 5 - Ester o-t-Butylcyclohexylacetat
52
1,08
198
p-t-Butylcyclohexylacetat
54
0,98
198
Diäthylphthalat
79
1,20
222
Nonandiol-1,3-diacetat
33
1,17
244
Nonanolid-l:4
92
0,87
156
i-Nonylacetat
50
0,83
186
i-Nonylformiat
19
1,49
172
Klasse 6 - Alkohole
Dimyrcetol
16
1,22
156
Phenylätheralkohol
22
1,24
122
Tetrahydromuguol
24
1,23
158
Es hat sich gezeigt, dass zur Erzielung bester Ergebnisse eine bestimmte Mindestdurchschnittskonzentration an Komponenten vorliegen sollte. Diese Mindestkonzentration ist eine Funktion der Zahl der vorhandenen Klassen - je mehr Klassen vorliegen, um so niedriger ist die Mindestkonzentration. Die durchschnittliche Mindestkonzentration in den verschiedenen Situationen, die vorkommen können, ist in der folgenden Tabelle angegeben:
Zahl der in dem durchschnittliche Konzentration der Desodorierungs- Komponenten mittel vertretenen mindestens, vorzugsweise
Klassen nicht weniger nicht weniger als (%) als (%)
4 5 6
5 4,5 5,5
6 4,5 5
Bevorzugt ist auch, dass wenigstens 1% einer jeden der vier Klassen in dem desodorierenden Mittel vorliegt, aber einzelne Komponenten, die in einer Konzentration von weniger als 0,5% vorliegen, werden aus dieser Berechnung gestrichen, wie die Klasse, in die sie fallen, wenn keine Komponente mit einer Konzentration von wenigstens 0,5% vorliegt, die in diese Klasse fällt.
Im einzelnen führt die Erfindung auch zu einem desodorierenden Seifenstück, wie hier definiert, worin die Menge an desodorierenden Komponenten in dem desodorierenden Mittel in den Klassen 1,2 und 4, wie hier definiert, wenigstens 1, insbesondere bevorzugt wenigstens 3 Gew.-% des desodorierenden Mittels für jede Klasse beträgt, und die Menge der in jeder von wenigstens zwei weiteren Klassen vorhandenen Komponenten wenigstens 1 Gew.-% des Mittels beträgt, vorausgesetzt auch, dass jede Komponente, die in dem desodorierenden Mittel in einer Konzentration von weniger als einem Schwellenwert von 0,5 Gew.-% vorliegt, aus der Berechnung der Mengen der Komponenten in jeder Klasse gestrichen wird.
Wenngleich wenigstens vier verschiedene Komponentenklassen vorzugsweise in dem desodorierenden Mittel vorliegen sollten, können überlegene Zusammensetzungen erzielt werden, wenn mehr als vier Klassen vorliegen. Folglich können fünf oder sechs Klassen in dem desodorierenden Mittel vorliegen.
Durch die Herstellung, Prüfung und Testen vieler hunder-ter desodorierender Mittel wurde gezeigt, dass die besten Ergebnisse dadurch erzielt werden, dass man sich bei der Auswahl der Arten und Mengen der Komponenten und Bestandteile innerhalb der vorgenannten Regeln hält. Beispielsweise führen desodorierende Mittel, die weniger als die Mindestkonzentration an Komponenten von 45% enthalten, kaum zu einem desodorierenden Mittel mit einem Desodorierungswert von wenigstens 0,50. Daher sind bei der Herstellung der besten erfindungsgemässen desodorierenden Mittel die Auswahlregeln für Komponenten nach ihrer Klassifikation, die 5Anwesenheit verschiedener Klassen, die Mengen einer jeden vorhandenen Komponente unter Berücksichtigung des Schwellenwerts, unter dem eine Komponente vermutlich nicht mehr wesentlich beiträgt, alle zu beachten, wenn die besten Ergebnisse erzielt werden sollen.
10
Es sollte erläutert werden, dass in dem desodorierenden Seifenstück für andere Zwecke als zur Erzielung desodorierender Wirkungen vorhandene Komponenten, z.B. ein Zusatz, wie ein in ein Seifenstück zur Stabilisierung der Seifen-i5 grundmasse eingearbeitetes Antioxydans, von dem Vorgehen der vorstehenden Instruktionen soweit ausgeschlossen sind, dass die Komponente für diesen anderen Zweck erforderlich ist. Die Mengen, in denen Zusätze herkömmlicherweise in Seifenstücken vorliegen, sind für éingefûhrte Materialien sehr 20 gut eingeführt und für neue Materialien leicht bestimmbar, so dass die Anwendung der obigen Ausschlussregel keine Schwierigkeit bietet.
Die erfindungsgemässen Seifenstücke enthalten 0,1 bis 10 Gew.-% eines desodorierenden Mittels, wobei vorzugsweise 25 0,5 bis 5, insbesondere 1 bis 3 Gew.-% enthalten sind.
Es ist offensichtlich, dass, wenn weniger als 0,1 % eines desodorierenden Mittels vorhanden sind, die Verwendung des Seifenstücks kaum mehr eine erhebliche Verminderung der Intensität des Körpergeruchs liefert. Werden mehr als 10% ei-30 nes desodorierenden Mittels verwendet, senkt die Verwendung des Seifenstücks kaum noch die Körpergeruchsintensität über den für 10% beobachteten Wert hinaus.
5. Andere Seifenzusätze 35 Erfindungsgemässe desodorierende Seifenstücke können weitere Bestandteile (Zusätze) enthalten, z.B. Trübungsmittel, wie Titandioxid, Schaumverstärker, Schaumregler, che-latbildende Mittel, wie ÄDTA, Feuchtmachmittel, Weichmacher und Verdickungsmittel und Parfüms. 40 Das desodorierende Toilettenseifenstück weist auch 5 bis 20, vorzugsweise 7 bis 15 Gew.-% Wasser auf. Dieses Wasser kann in den verseiften Seifen, die einen Teil des Seifengemischs darstellen, vorliegen, oder es kann in das Seifenstück als getrennter Bestandteil eingearbeitet sein. 45 Die Gesamtmenge an Seifenzusätzen, die in das erfindungsgemässe desodorierende Seifenstück eingearbeitet sein kann, bildet normalerweise den Rest der Zusammensetzung des Stücks nach dem Beitrag der Hauptkomponenten, wie hier definiert. Die weiteren Seifenzusätze bilden demnach 0 50 bis 99,4, vorzugsweise 5 bis 95 Gew.-% der Zusammensetzung.
Die Erfindung wird durch die folgenden vier Beispiele von Seifenstückzusammensetzungen weiter veranschaulicht, von 55 denen das Gemisch A eine 55/45/7,5-Seifengrundlage, Gemisch B eine 80/20/5-Seifengrundlage, Gemisch C eine 80/20-Seifengrundlage und Gemisch D eine 70/30-Seifengrundlage ist, wie hier definiert. Sie können als Grundlage zum Einarbeiten eines desodorierenden Mittels in einer Konzentration 60 von 0,1 bis 10 Gew.-% zu erfindungsgemässen desodorierenden Seifenstücken verwendet werden, wenngleich in diesen vier Beispielen die Menge des in jeder Zusammensetzung vorhandenen desodorierenden Mittels in jedem Falle die gleiche ist.
65 Daten zu dem Rindertalg und Kokosnussöl, aus dem diese Seifenstücke hergestellt wurden, sind in der folgenden Tabelle angegeben:
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10
Tabelle
Talg Kokos- Talg/Kokosnussöl-Gemisch vor der Verseifung nussöl
A
B
C
D
Verseifungszahl
196
256
221
207
208
214
Jodzahl
45
8
29
38
38
34
INS-Wert
151
248
192
169
170
180
Fettsäure-Titer ( °C)
45
23
-
—
—
Löslichkeitsverhältnis
-
-
2,19
1,36
1,41
1,70
Seifenstück-Zusammensetzung
A
B
C
D
Seifengemisch
(Gew.-% des Seifenstücks)
Natriumcaprylat
2,90
-
0,68
Natriumcaprat
2,49
1,19
1,78
Natriumlaurat
17,42
8,04
8,04
11,93
Natriummyristat
8,46
5,93
5,93
5,16
Natriumpalmitat
17,42
22,26
22,26
27,41
Natriumstearat
9,54
13,37
13,37
2,37
Natriumoleat
21,57
29,63
29,63
28,85
Natriumlinolat
2,74
2,79
2,79
6,43
Freie Fettsäure
(Kokosnuss)
6,1
4,1
-
-
Elektrolyt
NaCl
0,45
0,6
0,5
0,55
Na2HP04
0,17
0,17
-
-
desodorierendes Mittel
1,5
1,5
1,5
1,5
andere Seifenzusätze
butyliertesHydroxytoluol
0,013
0,08
—
Natrium-ÄDTA
0,024
0,024
0,05
0.05
DP
0,018
0,018
0,036
0,036
Titandioxid
0,24
0,31
0,25
0,25
Wasser
9,485
10,588
14,954
13,554
Verfahren zur Herstellung desodorierender Seifenzusam- vermischt und über das Seifenstück gleichförmig verteilt wird,
mensetzungen wenngleich alternativ das desodorierende Mittel in ein Seifen-
Das Verfahren zur Herstellung desodorierender Seifen- 45 stück mit Streifen- oder marmorierter Struktur eingearbeitet stücke unter Verwendung eines desodorierenden Mittels als werden kann.
Mittel zur Hemmung der Entwicklung von unangenehmem Das erfindungsgemässe desodorierende Toiletteseifen-Körpergeruch umfasst das Mischen von Fettsäureseifen, stück soll insbesondere zum Unterdrücken von menschlichem freien Fettsäuren, wenn gefordert, Elektrolyt und Seifenzu- Körpergeruch durch Waschen auf die Haut gebracht werden, sätzen, wenn angebracht, von 0,1 bis 10 Gew.-% eines des- 50 Es ist besonders wirksam, wenn es so auf Hautbereiche aufge-odorierenden Mittels zu einem desodorierenden Seifenstück, bracht wird, wo apokrine Schweissdrüsen sehr reichlich vor-das die Geruchsintensität um wenigstens 0,50 herabzusetzen kommen, insbesondere in der Leistengegend, der Achselvermag (d.h. mit einem Desodorierungswert im Bereich von höhle, dem Anal- und Genitalbereich und in den Aureolen 0,50 und 3,5), gemessen nach dem Desodorierungswerttest. der Brustwarze.
Die Auswahl der Fettsäureseifen für das Seifengemisch, die 55 Spezielle Beispiele gemäss der Erfindung
Seifenzusätze und ihre jeweiligen Einsatzmengen in dem er- Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele veran-
findungsgemässen Verfahren hängen von den geforderten Ei- schaulicht, in denen alle Teile und Prozentsätze auf das Ge-
genschaften des Seifenstücks ab. wicht bezogen sind.
Gewöhnlich ist es bequem, das desodorierende Mittel dem In jedem der Beispiele 1 bis 6 wurde ein desodorierendes Seifengemisch und anderen Bestandteilen in einer Stufe gegen 60 Mittel durch Mischen der Komponenten und weiterer, in der Ende der Herstellung zuzusetzen, so dass ein Verlust irgend- einschlägigen Desodorierungsmittelzusammensetzung aufgeweicher flüchtiger Bestandteile, der während des Erhitzens führter Bestandteile, die die Menge der Komponenten in jeder eintreten kann, minimal gehalten wird. Üblicherweise wird Klasse angibt, hergestellt. Testseifenstücke (mit 1,5% des des-das desodorierende Mittel vor dem Strangpressen und Pres- odorierenden Mittels), die nicht keimtötende desodorierende sen der Seife zur Ausbildung von Toiletteseifenstücken zuge- 65 Seifenstücke gemäss der Erfindung darstellen, und Kontroll-setzt. seifenstücke wurden unter Verwendung der Seifenstückrezep-Weiterhin ist es üblich, das desodorierende Mittel so ein- tur B (ein überfettetes 80/20/5-Stück, wie zuvor definiert) herzuarbeiten, dass es mit den anderen Bestandteilen gründlich gestellt und wie im obigen Desodorierungswerttest beschrie-
11
640 566
ben getestet, mit den in jedem Einzelfall gezeigten Ergebnissen.
Ähnliche Beispiele sind in den Versuchsbeispielen 7 bis 9 beschrieben, mit der Ausnahme, dass verschiedene Seifen-stückzusammensetzungen verwendet wurden.
Beispiel 1
Die Zusammensetzung des desodorierenden Mittels 1 ist wie folgt:
Desodorierendes Mittel I Komponenten iso-Amylsalicylat
Benzylsalicylat
LRG201
Bergamott AB 430
Géranium AB 76
Opoponaxresinoid l,3,4,6,7,8-Hexahydro-4,6,6-
7,8,8-hexamethylcyclopenta-
y-2-benzopyran o-t-Butylcyclohexylacetat
Diäthylphthalat
Nonanolid-1,4
Bestandteile
Amber AB 358
Benzylalkohol
Atlaszedernöl
Citronellol
Citronellaöl
Citronellyloxyacetaldehyd
Hexylaldon
Jasmin AB 284
Orange oil sweet
10-Undecen-l-al
Vety veröl
Teile Klasse
5,0 4,0 1,25 15,0 4,0 1,7
10,4 0,5 3,75 0,2*
3,0 0,15 5,0 7,0 16,1 0,5 0,7 12,0 8,0 0,15 2,0 100,0
4
5 5
(5)
insgesamt in der Klasse
10,25 20,7
10,0 4,25
Bergamott AB 37 Pomeransol AB 413 Petitgrainöl
5 6-Acetyl-1,1,3,4,4,6-hexa-methyl-tetrahydro-naphthylin
ß-Methal-naphthyl-keton
10 3a-Methyl-dodecahydro-6,6,9a-trimethylnaphtho-2(2,1 -b)-furan
ß-N aphthyl-methyl-äther
15
Bestandteile Citronellylacetat Dipropylenglykol Geranylnitril 20 Indol Lemongrasöl Lime AB 402 Lavandinöl 1-Menthol 25 Neroli AB 78 Orange oil sweet
20,0 6,0 4,0
3,0 5,0
30,0
0,25* 4
9,0
5,0 4,75 1,5 1,0 3,0 10,0 4,0 8,0 6,0 5,0 100,0
8,0
9,0
30 *aus der Berechnung gestrichen - unter dem Schwellenwert von 0,5%.
Gesamtmenge an Komponenten 51,5
Zahl der vorhandenen Komponenten 8
35 Durchschnittsmenge jeder Komponente 6,4
Anzahl der vertretenen Klassen 4
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 2
Kontrollstück Teststück
40 Durchschnittswerte 3,34 2,73
Desodorierungswert 0,61
*aus der Berechnung gestrichen- unter dem Schwellenwert von 0,5%.
Gesamtmenge der Komponenten 45,2
Zahl der vorhandenen Komponenten 9
Durchschnittsmenge jeder Komponente 5,0
Anzahl der vertretenen Klassen 4
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 1
45
Beispiel 3
Durchschnittswerte Desodorierungswert
Kontrollstück 3,46
Teststück
2,93
0,53
Beispiel 2
Die Zusammensetzung des desodorierenden Mittels 2 ist wie folgt:
Desodorierendes Mittel 2
Komponenten Teile
Carvacrol 3,5
Thymianöl, rot 1,0
4,5
55
Klasse insgesamt in der Klasse
Die Zusammensetzung des desodorierenden Mittels 3 ist wie folgt:
Desodorierendes Mittel 3
Komponenten
Teile
Klasse insgesamt
in der Klasse
Mousse de chêne Yugo
1,25
1
11,25
Pimentblattöl
10,0
1
Benzoin-Siamresinoid
5,0
2
25,0
Bergamott AB 430
15,0
2
Geraniumöl
5,0
2
p-t-Amylcyclohexanon
5,0
3
17,0
a-iso-Methylionon
12,0
3
Cumarin
4,0
4
7,0
1,3,4,6,7,8-Hexahydro-
4,6,6,7,8,8-hexamethyl-
cyclopenta-y-2-benzopyran
3,0
4
Diäthylphthalat
4,35
5
4,35
640 566
12
Bestandteile Hercolyn D Lavandinöl Ambrettemoschus Rosenta AB 380 Rose-D-oxid
12,25 10,0 3,0 10,0 0,15 100,0
Beispiel 5
Die Zusammensetzung des desodorierenden Mittels 5 ist wie folgt:
Komponenten Teile Klasse insge-
Gesamtmenge der Komponenten 64,6
Zahl der vorhandenen Komponenten 10
Durchschnittsmenge jeder Komponente 6,5
Anzahl der vertretenen Klassen 5
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 3
Kontrollstück Teststück
Durchschnittswerte 3,04 2,47
Desodorierungswert 0,57
Beispiel 4
Die Zusammensetzung des desodorierenden Mittels 4 ist wie folgt:
5
samt in der Klasse
Benzylsalicylat
15,0
1
21,0
Mousse de chêne Yugo
6,0
1
io Bergamott AB 430
15,0
2
15,0
Komponenten
Äthylvanillin iso-Eugenol
LRG201
Teile
0,2*
5,0
1,25
Klasse msge-inder Klasse
6,25
6-Acetyl-l,3,3,4,4,6-hexamethyltetra-
hydronaphthalin 2,5
15 p-t-Amylcyclohexanon 0,06*
3a-Methyl-dodecahydro-6,6,9a-trimethyl-naphtho-2(2,l-b)-furan 20 Diäthylphthalat Nonanolid-1,4 Dimyrcetol
Bestandteile
25 Zimtalkohol 5,0
Dimethylbenzlyl-carbinyl-acetat 2,5
Dipropylenglykol 14,25
Geraniol 5,0
iso-Butylphenylacetat 5,0
30 Methylsalicylat 0,5
Pelargen 0,4 Trichlormethylphenyl-
2,5
0,75
4
0,75
8,04
5
8,04
0,2*
5
16,0
6
16,0
Bergamott AB 430
8,0
2
15,0
carbinylacetat 0,2
Patchouliöl
7,0
2
100,0
2-n-Heptylcyclo-
35
*aus der Berechnung gestrichen - unter dem Schwellenwert pentanon
0,5
3
5,5
von 0,5%.
a-iso-Methylionon
5,0
3
Gesamtmenge der Komponenten
63,29
ß-Naphthyl-methyläther
7,5
4
7,5
Anzahl der vorhandenen Komponenten
7
p-t-Butylcyclohexyl-
40 Durchschnittsmenge jeder Komponente
9,0
acetat
4,3
5
26,55
Anzahl der vertretenen Klassen
6
Diäthylphthalat
8,25
5
i-Nonylformiat
5,0
5
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 5
Nonandiol-1,3-diacetat
4,0
5
Kontrollstück Teststück
Phenyläthyl-phenyl-
45 Durchschnittswerte 3,30 2,70
acetat
5,0
5
Desodorierungswert 0,60
Tetrahydro-muguol
6,0
6
6,0
Beispiel 6
Bestandteile
Die Zusammensetzung des desodorierenden Mittels 6 ist
Citronellaöl
6,0
so wie folgt:
Green Herbai AB 502
15,0
Komponenten Teile Klasse insge
Indol
1,5
samt
Rosenta AB 380
6,0
in der
Sandalon
4,0
Klasse y-Undecalacton
0,5
55 Nelkenblattöl 10,0 1
11,25
100,0
LRG201 1,25 1
*aus der Berechnung gestrichen -
unter dem Schwellenwert
von 0,5%.
Petitgrainöl 10,0 2
10,0
Gesamtmenge der Komponenten 66,8
Anzahl der vorhandenen Komponenten 14
Durchschnittsmenge jeder Komponente 4,8
Anzahl der vertretenen Klassen 6
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 4
Kontrollstück Teststück
Durchschnittswerte 3,25 2,10
Desodorierungswert 1,15
60 p-t-Butyl-a-methyl-hydrozimtaldehyd 3a-Methyl-dodecahydro-6,6,9a-trimethylnaphtho-2(2,l-b)-furan es o-t-Butylcyclohexylacetat Diäthylphthalat i-Nonylacetat Phenyläthylalkohol
15,0
0,5 2,0 9,25 10,0 10,0
4
5 5
5
6
15,0
0,5 21,25
10,0
Bestandteile
Benzylpropionat 4,0
Bergamottöl 15,0 Dimethylbenzylcarbinyl-acetat 5,0 iso-Butylbenzoat 5,0 Neroliöl 3,0
100,0
Gesamtmenge der Komponenten 68,0
Anzahl der vorhandenen Komponenten 9
Durchschnittsmenge jeder Komponente 7,6
Anzahl der vertretenen Klassen 6
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 6
Kontrollstück Teststück
Durchschnittswerte 3,25 2,33
Desodorierungswert 0,92
Beispiel 7
Beispiel 2 mit dem desodorierenden Mittel 2 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, dass die Seifenstücke unter Verwendung der Seifenstück-Zusammensetzung C (ein nicht überfettetes 80/20-Stück, wie zuvor beschrieben) hergestellt wurden.
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 7
Kontrollstück Teststück Durchschnittswerte 3,30 2,60
Desodorierungswert 0,70
Beispiel 8
Beispiel 2 mit dem desodorierenden Mittel 2 wurde ebenfalls wiederholt, wobei ein nicht überfettetes Seifenstück verwendet wurde, in dem die Seife vollständig Talgseife war.
Ergebnisse des Desodorierungswerttests 8
Kontrollstück Teststück
Durchschnittswerte 3,30 2,72
Desodorierungswert 0,58
640 566
Beispiel 9
Beispiel 4 mit dem desodorierenden Mittel 4 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, dass die Seifenstücke unter Verwendung der Seifenstückzusammensetzung A (ein überfette-5 tes 55/45/7,5-Stück, wie zuvor beschrieben) hergestellt wurden.
10 Ergebnisse des Desodorierungswerttests 9
Kontrollstück Teststück
Durchschnittswerte 3,30 1,64
Desodorierungswert 1,66
15 Anhang
Die folgende Zusammenstellung liefert weitere Informationen, die Namen von Herstellern bzw. Lieferanten eingeschlossen, die die Identifizierung einiger der vorerwähnten desodorierenden Komponenten und Bestandteile erleichtern.
- Dimyrcetol (IFF) Tetrahydroabietat + Dihydroabietat (HP) Oakmoss-Spezialität (RB)
- Pelargen (PPL)
- synthetisches Roseoxid (PPL)
- Sandalon (PPL)
Hercules Powder Co. International Flavour & Fragrances Inc.
Roure Bertrand Proprietary Perfumes Ltd.
Alle Materialien, die mit einem Namen und einer Zahl klassifiziert sind, z.B. solche mit «AB», sind von der Proprie-40 tary Perfumes Limited erhältlich.
13
Dimyrcetol Hercolyn D
2s LRG201 Pelargen Rose-D-Oxid
Sandalon
30 Parfum-Häuser HP IFF
35 RB
PPL
C
Claims (9)
1. Nicht keimtötendes, desodorierendes Toiletteseifenstück, gekennzeichnet durch den Gehalt an i) 0,5 bis 99,8 Gew.-% eines Seifengemisches;
ii) 0,1 bis 2,5 Gew.-% Elektrolyt und iii) 0,1 bis 10 Gew.-% eines desodorierenden Mittels mit einem Desodorierungswert von 0,50 bis 3,5, gemessen nach dem Desodorierungswerttest.
2. Seifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es bis zu 15 Gew.-% geradkettiger C6-C18-Fettsäuren enthält.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Seifenstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das desodorierende Mittel einen Desodorierungswert von 0,90 bis 3,5, gemessen nach dem Desodorierungswerttest, aufweist.
4. Seifenstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das desodorierende Mittel 45 bis 100 Gew.-% desodorierend wirksame Komponenten mit einem Lipoxidase-Hemmvermögen von wenigstens 50% oder einem Raoult'schen Varianzverhältnis von wenigstens 1,1 enthält, wobei die Komponenten in die sechs folgenden Klassen gehören:
Klasse 1: PhenolischeSubstanzen;
Klasse 2: Essentielle Öle, Harze und ihre Extrakte und synthetische Öle;
Klasse 3: Aldehyde und Ketone;
Klasse 4: Polycyclische Verbindungen;
Klasse 5: Ester;
Klasse 6: Alkohole mit der Massgabe, dass, wenn eine Komponente in mehrere als eine Klasse eingereiht werden kann, sie in die untere oder am niedrigsten bezifferte Klasse eingereiht wird, wobei die Komponenten so ausgewählt werden, dass a) das desodorierende Mittel wenigstens fünf Komponenten enthält, von denen wenigstens eine jeweils aus Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 4 ausgewählt sein muss,
b) dass desodorierende Mittel Komponenten aus wenigstens vier der sechs Klassen enthält, und c) jede in dem desodorierenden Mittel in einer Konzentration von weniger als 0,5 Gew.-% des Mittels vorhandene Komponente aus den Erfordernissen gemäss a) und b) gestrichen ist.
5. Seifenstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Seifengemisch eine Laurin-säureseife, eine Myristinsäureseife, eine Palmitinsäureseife, eine Stearinsäureseife und eine Oleinsäureseife umfasst.
6. Seifenstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Seifengemisch wenigstens zwei verseifte natürlich vorkommende Öle, dessen erstes eine Verseifungszahl von 170 bis 220, eine Jodzahl von 25 bis 70, einen Fettsäuretiter von 30 bis 55 °C und einen INS-Wert von 120 bis 210 hat und verseift 15 bis 50 Gewichtsteile einer Palmitinsäureseife und 2 bis 20 Gewichtsteile einer Stearinsäureseife aufweist und dessen zweites eine Verseifungszahl von 240 bis 265 hat und verseift 40 bis 50 Gewichtsteile einer Laurinsäureseife und 10 bis 25 Gewichtsteile einer Myristinsäureseife aufweist, umfasst.
7. Seifenstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Öl zusammen einen kombinierten INS-Wert von 160 bis 220 aufweisen.
8. Seifenstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt Natriumchlorid aufweist.
9. Verfahren zur Herstellung eines desodorierenden Seifenstücks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Seifengemisch und der Elektrolyt mit dem desodorierenden Mittel gemischt und dann stranggepresst und die Seife zu dem desodorierenden Seifenstück gepresst wird.
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