DE2040841A1 - Verfahren zur Hemmung von Mikrobenwachstum - Google Patents
Verfahren zur Hemmung von MikrobenwachstumInfo
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Description
Köln, den 15.8.1970 Kl/Ax
271 Doshomachi 2-chome, Higashi-ku, Osaka (Japan)
und
;S5, Hiranomachi 3-chome, Higashi-ku, Osaka (Japan)
Verfahren zur Hemmung von Mikrobenwachstum
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Hemmung des
Mikrobenwachstums durch Verwendung von 2,6~Dihydroxy-3,5"-di-tert.-butylbenzoe8äure
oder ihrer Salze.
Verderbliche Substrate, z.B. verschiedene lebensmittel,
Textilien, Kosmetika und die Haut von Menschen usw., sind dem Angriff von Mikroorganismen ausgesetzt, wobei
häufig Fäulniserscheinungen, nachteilige Veränderungen, Verfärbungen oder ein unerwünschter Geruch auftreten.
Bisher wurden verschiedene antimikrobielle Stoffe zur
Hemmung oder Verzögerung der Entwicklung verschiedener Gruppen von Mikroorganismen einschließlich Hefen, Pilze
und Bakterien verwendet. Von diesen Stoffen werden Sorbinsäure, p-Hydroxybenzoesäureester, Salicylsäure, Dehydroessigsäure,
Propionsäure und ihre Alkali- und Erdalkalisalze am meisten in Nahrungsmitteln verwendet. Ferner
werden Nitrofuranderivate, wässrige Wasserstoffperoxydlöeungen
usw. in verschiedenen Produkten verwendet. In neuerer Zeit haben die Dialkylpyrocarbonate die
eamkflit auf eich gesogen«
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Biese bekannten antimikrobiellen Stoffe sind in verhältnismäßig
niedrigen Konzentrationen gegen einige Mikroorganismen wirksam, aber wesentlich höhere Konzentrationen
dieser Stoffe können erforderlich sein« bevor eine befriedigende Wachstumshemmung anderer Mikroorganismen erzielt
wird.
Es ist ferner bekannt, daß keiner der bekannten antimikrobiellen
Stoffe Anforderungen wie niedrige Toxizität gegenüber Warmblütern, Stärke der antimikrobiellen Wirkung,
Dauerhaftigkeit der konservierenden Wirkung und leichte und sichere Anwendung völlig erfüllt. Beispielsweise wird
bei Verwendung von organischen Säuren wie Salicylsäure, Sorbinsäure, Dehydroessigsäure, Propionsäure und Benzoesäure die antimikrobiell Wirkung durch Änderungen des
Pjj-Wertes erheblich beeinflußt. So ist bei einem pg-Wert
oberhalb von 6,0 die Wirksamkeit dieser Säuren immer gering. p-Hydrozybenzoesäureester werden durch Esterasen
zersetzt, so daß ihre Wirksamkeit in Gegenwart von Esterasen verringert wird. Daher muß bei Verwendung dieser
Ester gleichzeitig eine Deaktivierung der Esterasen durch Erhitzen vorgenommen werden. Ferner ist es bekannt, daß
diese Ester Addukte mit verschiedenen Proteinen bildet, wodurch ihre Wirksamkeit verschlechtert wird. Wenn ein
antimikrobieller Stoff für Lebensmittel verwendet wird, muß er eine niedrige Toxizität gegenüber Menschen und/oder
Tierenhaben, und er darf in den Konzentrationen, in denen er verwendet wird, keine nachteilige Wirkung auf den Geschmack
der Lebensmittel haben. Wenn antimikrobielle Stoffe beispielsweise in Toilettenseife, Kosmetika und
Haarwaschmitteln verwendet werden, müssen sie unsohädlieh für die Haut, d.h. hautfreundlicb sein.
Oeg§ne\and der Erfindung ist ein Verfahrtη cor Hemaunf j
des Rikrobenwachsturns durch Verwendung von 2,6-Dihydroxy- j
3,5-di-tert.-butylbenjsoeeäure oder ihrer Saite, dl« über }
•Ine' lange Zeit, wirksam das Mikrobenwactaeturn in Verderb- ■
BAD ORIGINAL
lichen=,Substraten bei niedrigen.Konzentrationen hemmen
oder zerstören, eine verhältnismäßig niedrige Toxizität
haben und unschädlich für die Haut sind.
Die als Wirkstoff verwendete 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tertebutylbenzoesäure
kann durch Umsetzung von 4,6-Di-tert»- butylresorcin mit Kohlendioxyd unter Erhitzen hergestellt
werden-. Salze dieser Verbindung sowie die freie Säure
haben eine hohe antimikrobielle Wirkung» Bevorzugt als Salze werden die Alkalisalze, ζοB. das Natriumsalz und
Kaliumsalz, oder die Erdalkalisalze, z.B. das Calciumsalz, Bariumsalz und Ammoniumsalz.
Die antimikrobielle Verbindung kann für die verschiedensten Substrate verwendet werden. Sie ist sehr wirksam in
den verschiedenen Arten von Wasch- und Reinigungsmitteln wie Waschpulver, Toilettenseife, Haarwaschmitteln und
anderen Detergentien, da 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure und ihre Salze auf Textilien, die Haut oder
das Haar aufziehen und sie gegen Mikroorganismen widerstandsfähig machen, ohne das Substrat nachteilig zu beeinflussen.
Der gemäß der Erfindung verwendete antimikrobielle Stoff eignet sich ferner für die verschiedensten Lebens- und
Genußmittel, z.B. für alkoholische Getränke, beispielsweise raffiniertes Sake, gemischtes Sake, Bier und Wein,
Essig, Soy, Soßen, Ketchup, Marmelade, Maische, Trockengemüse und Frischgemüse, Trockenobst und Frischobst,
gepökelte und eingelegte Produkte, Milch und Milchprodukte, Joghurt, Butter, Margarine, Käse, Eiscreme, Fruchtsäfte
wie Apfelsaft, Orangensaft und Tomatensaft, weiche Getränke einschließlich synthetischem Saft, zu Pulver getrocknetem
Saft, Maissirup, Ahornsirup, Tofu (gesäuerte Bohnen = bean curd), Brot, Kuchen, Süßwaren, Räucherwaren,
Fleisch und Fleischprodukte wie Speck, Schinken und Wurst, Fisch und Fischprodukte wie Fischfleischwurst, Kamaboko
(Fischpaste) und Ghikuwa (Fischpasteten), tierische Öle,
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BAD ORiQiNAL
fette, Fadennudeln und verwandte Lebensmittel wie getrocknete und rohe Nudeln, Reiskuchen und ähnliche Lebensmittel.
Außer den vorstehend genannten Nahrungs- und Genußmitteln können alle verderblichen lebensmittel durch die antimikrobiellen Stoffe gemäß der Erfindung geschützt werden.
Ferner eignen sich die antimikrobiellen Verbindungen gemäß
der Erfindung für die Verhinderung der Gärung und des Abbaues von Stärke während der Lagerung und zur Verhinderung
der Fäule bei Obst, Früchten und Gemüse„
Die erfindungsgemäß verwendeten antimikrobiellen Stoffe können auch für alle Substrate wie Textilien, Kosmetika
U.dgl. verwendet werden, die mit den üblichen Konservierungsmitteln
geschützt werden.
Die Aufbringung der antimikrobiellen Stoffe gemäß der Erfindung kann in Abhängigkeit von der Art des Substrata,
dem Zweck der Behandlung und der Stufe und Art der Verarbeitung in verschiedener Weise aufgebracht werden, z.B.
durch Zumischen, Auflösen, Tauchen, Aufsprühen, Einträufeln und Imprägnieren.
Die erfindungsgeraäß verwendeten antimikrobiellen Stoffe
können in Pulverform oder als Lösung, die in situ oder vorher mit einem geeigneten Lösungsmittel hergestellt
wurde, verwendet werden. Es ist lediglich notwendig, daß der antimikrobiell Stoff gleichmäßig eingearbeitet und
verteilt wird, um den Zweck der Erfindung zu erreichen. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Dispersion kann der
antimikrobielle Stoff mit einem geeigneten Träger oder
Dispergiermittel zur Zeit des Gebrauchs oder vorher gemischt und verdünnt werden. Als Träger oder Dispergiermittel
eignen sich beispielsweise Natriumchlorid, Polyphosphate, chemische Würzen, Fettsäureester und andere
oberflächenaktive Mittel, Lactose und Glucose.
Für die Zwecke der Erfindung können die 2,6-Dihydroxy-5,5-di-terto-butylbenzoe3äure
und ihre Salze als Gemisch ver-
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BAD
wendet werden. Es ist auch möglich, diese antimikrobiellen
Stoffe in Kombination mit anderen Desinfektionsmitteln oder Konservierungsmitteln wie Sorbinsäure und ihren Derivaten,
Nitrofuranderivaten, p-Hydroxybenzoesäureestern, Dialkylpyrocarbonaten, Dehydroessigsäure und ihren Derivaten
und Wasserstoffperoxyd zu verwenden«
Bezüglich des Zeitpunktes der Zugabe des antimikrobiellen Stoffs ist zu sagen, daß es bei fermentierten Lebensmitteln
zweckmäßig ist, diesen Stoff dem Substrat gegen Ende des Herstellungsverfahrens gleichmäßig zuzusetzen.
Es git keine feste Regel bezüglich des Zeitpunktes der Zugabe. Es ist lediglich erforderlich, eine ausreichende
antimikrobielle Wirkung ohne Beeinträchtigung der Qualität des Substrats zu erreichen.
Wenn die 2,6-Dihydroxy-3,5-di-terte-butylbenzoesäure oder
ihre Salze für die Konservierung und Keimfreimachung von Lebensmitteln verwendet werden, ist eine Konzentration von
0,00001 bis 0,1 Gew.-$ zweckmäßig. Zweckmäßiger ist eine
Konzentration von 0,0005 bis 0,05$»
Bei anderen Substraten, z.B«, Waschmitteln und Kosmetika,
kann der Zweck der Erfindung mit einer Konzentration von 0,01 bis 20 Gewo-$, zweckmäßig 0,1 bis 5 Gewe-$ des Wirkstoffs
völlig erreicht werden. Die genaue Menge des antimikrobiellen Stoffs hängt jedoch von der Art der verwendeten
Ausgangsmaterialien und anderen Faktoren ab. Es ist auch möglich, Mengen zu verwenden, die über der obengenannten
oberen Grenze oder unter der genannten unteren Grenze liegen.
2,6-Dihydroxy-3»5-di-tert«-butylbenzoesäure und ihre Salze
haben die 1000-fache antimikrobielle Wirkung von Salicylsäure und die gleiche Toxizität wie Salicylsäure»
Im folgenden Herstellungsbeispiel und in den Beispielen
verhalten sich Gewichtsteile zu Raumteilen wie Gramm zu Kubikzentimeter.
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In 12 Raumteilen Dimethylformamid werden 5 Gew.-Teile 4,6-Di-tert.-butylresorcin gelöst. Zur Lösung werden
1,56 Gew.-Teile wasserfreies Kaliumcarbonat gegeben. In das Gemisch wird auf dem ölbad 7 Stunden Kohlendioxyd
geleitet, während bei 1800C gerührt wird. Zum erhaltenen
Gemisch werden 50 Raumteile Wasser gegeben, worauf einige Zeit gerührt wird. Das Gemisch wird filtriert und der
Rückstand mit Wasser gewaschen. Die Waschflüssigkeit.wird
mit dem Filtrat vereinigt und das Gemisch mit konzentrierter Salzsäure auf pH 1 bis 1,5 eingestellt, wobei eich
eine gelbliche Fällung bildet. Die Fällung wird aus wässrigem Alkohol umkristallisiert, wobei 1,5 Gew^-Teile^,
2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure als blaßgelbliche Kristalle vom Schmelzpunkt 173,50C (Zers.) erhalten
werden.
Beispiel 1 Wirkung, gegen Hiochi-Bakterien |
Proben von raffiniertem Sake wurden mit Lactobacillus homohiochii, Lactobacillus heterohiochii, Lactobacillus
fermentum α und Lactobacillus acidophilus geimpft, worauf
2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-buty!benzoesäure zugesetzt
wurde. Die Sakeproben wurden in einem Inkubator 60 Tage bei 320C stehen gelassen. Das Wachstum der einzelnen
Hiochi-Bakterien wurde beobachtet. Die Ergebnisse in Tabelle 1 zeigen, daß der erfindungsgemäß verwendet antimikrobielle
Stoff das Wachstum der Hiochi-Bakterien stärker hemmt als Salicylsäure. Eine Geschmacksprüfung
wurde vorgenommen, um den Einfluß von 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure
auf den Geschmack des raffinierten Sake zu ermitteln. Die Feststellungen von
8 Geschmacksprüfern wurden analysiert. Die Ergebnisse sind
in Tabelle 2 genannt. Sie zeigen, daß der erfindungsgemäß verwendete antimikrobielle Stoff in der Praxis vorteilhaft
ist.
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Tabelle,.J . .
Hemmende Mindeötkönzentratiön gegen
HiQchirBakterien .(mg/ml)
Salicyl- 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert,
säure buty!benzoesäure ;
Iiaot»homohiochii 0,25
Lacteheterohiöchil 0,25
Lact.fermentum α 0,5
Laot· acidophilus 0,5 ·
0,00015 0,00015 0,0003
0,00015
0,00015
tabelle 2
Einfluß auf den Geschmack von raffiniertem Sake
Einfluß auf den Geschmack von raffiniertem Sake
Erfindungsgemäß
verwendeter
Wirkstoff
Hemmende Mindestkonzen tration (mg/ml)
(A)
Zusetzte Menge AxO A χ 1 A χ 2
Kontrolle
(Sailieylsäure) 0,5 +
2,6-2>lhydroxy~
3,5-ai-tert·-
butylbenzoesäure 0,0003
3,5-ai-tert·-
butylbenzoesäure 0,0003
-i nicht unterscheidbar von "nicht zugesetzt"
+t unterscheidbar
2,6-2)ihydroxy-3,5-di~tert.-butylben2oesäure und Salicylsäure
als Kontrolle wurden zu einem flüssigen 1#igen Glucose-Pepton-Medium (pH 6,0) gegeben, um eine Verdünnungsreihe herzustellen. Die Verdünnungen wurden mit den festmikroorganismen
geimpft. Die geimpften Medien wurden 48 Stunden bei 33°O bebrütet, worauf die hemmende Mindestkonzentration
(yug/ml) berechnet wurde. Die Ergebnisse in Tabelle 3 zeigen, daß der erfindungsgemäß verwendete
antimikrobielle Stoff eine weit höhere bakteriostatische Wirkung hat als Salicylsäure. Außerdem zeigt die Zusammensetzung
der Testmedien, daß die Aktivität in Gegenwart von Protein nicht geringer wurde.
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Testmikroorganismus Hemmende Mindestkonzentration
gegen Bakterien (ug/ml)
Salicylsäure 2,6-Dihydroxy-
3,5-di-tert„-butylbenzoesäure
| Staphylococcus aureus | 250 | VJI |
| Staphylococcus flavus | 250 | 1 |
| Bacillus subtilis | 250 | 1 |
| Bacillus cereus | 250 | 5 |
| Sarcina lutea | 500 | VJl |
| Proteus vulgaris | 1000 | 500 |
| Pseudomonas aerugi nosa |
1000 | 500 |
| Micrococcus roseus | 250 | 1 |
| Corynebacterium sepedonicum |
250 | 1 |
| Saccharomyces cerevisiae |
500 | 500 |
| Beispiel 3 |
Beim üblichen Verfahren zur Herstellung von Kamaboko wurde
0,00005 Gew,-$ 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure
als Konservierungsmittel zu einer gemahlenen Paste gegeben, worauf gleichmäßig gemischt und gedämpft wurde.
Das erhaltene Kamaboko wurde in einem Behälter aufbewahrt, der bei 90$ relativer Feuchtigkeit und 3O0C gehalten wurde,
Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 genannt. Sie zeigen, daß der erfindungsgemäß verwendete antimikrobielle Stoff der
Sorbinsäure (Kontrolle, 0,2$) hinsichtlich der Konservierungswirkung
überlegen ist«
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Antimikrobielle
Verbindung
Verbindung
Vers"tricliene Zeit, Std,
18 24 48 72
Kontrolle neto
(ohne Konservierungs- (Kolonie _
mittel) auf der
Oberfläche von Kamaboko)
schlechter Geruch durch Zersetzung -
-Wert 6,4 +
6,5
6,8 7,2
Sorbinsäure
(0,25t)
(0,25t)
neto
schlechter Geruch durch Zersetzung
p-rj
-Wert
6,2 6,2 6,4 6,9
2-(2-Puryl)-3-(5·
nitro-2-furyl)-acrylamid
(0,0002550
nitro-2-furyl)-acrylamid
(0,0002550
neto
schlechter Geruch durch Zersetzung
Pjj
-Wert
- Schimmelbil dung
6,4 6,4 6,6 6,6
2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure
(0,00005/*)
(0,00005/*)
neto
schlechter Geruch durch Zersetzung
•Wert
6,4 6,4 6,4 6,4
-: keine Veränderung
+: fast unbeachtliche Veränderung
-fs leichte Veränderung
hl·: merkliche Veränderung
-H-t-: starke Veränderung
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Ein Gemisch von 9,2 Gew.-Teilen Cetylalkohol, 9,2 Gew,-Teilen
Stearylalkohol, 1,5 Gew.-Teilen Natriumlaurylsulfat, 30 Raumteilen weißem Petrolatum, 10 Raumteilen Propylenglykol
und 1,0 Gew.-Teil 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure wurde mit Wasser auf 100 Gew.-Teile aufgefüllt.
Die erhaltene Creme wurde örtlich aufgebracht, wobei ausgezeichnete antimikrobielle Wirkungen erzielt wurden. Beispielsweise
verhindert die Creme das Reißen der Haut nach dem Rasieren.
Einem handelsüblichen Haarwaschmittel wurde eine alkoholische Lösung von 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure
in einer Konzentration von 0,35^ zugesetzt. Durcn
Waschen mit diesem Produkt wurde das Auftreten eines Schweißgeruchs und von Kopfjucken im Vergleich zum handelsüblichen
Haarwaschmittel verzögert»
Zum weiteren Nachweis dieser Wirkung wurden das normale Haarwaschmittel ohne Zusatz und das Haarwaschmittel, das
2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure enthielt, in einer Menge von 100>ug/ml zu Teilen eines flüssigen Glucose-Pepton-Mediums
(p„ 6,0) gegeben. Die Medien wurden dann mit einem Gemisch von Bacillus subtilis PCI 219 und
Staphylococcus aureus PDA 209p geimpft und in einem Inkubator bei 370C stehen gelassen. Nach 24 Stunden wurde
üppiges Wachstum von Bakterien in dem Medium festgestellt, das das Haarwaschmittel ohne Zusatz enthielt. Im Gegensatz
dazu zeigte da3 Medium, das das Haarwaschmittel mit Zusatz von 2,6-Dihydroxy-3»5-di-terto-butylbenzoesäure enthielt,
kein Bakterienwachstum.
1000 Gew.-Teile raffinierter Kristallzucker und eine geringe
WasEiornience wurden in eine Pfanne gegeben. Nach dem
Kochen wurden 750 Gew.-Toile rohe Dohnenpaste, die in
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üblicherweise hergestellt worden war, zugesetzt und erhitzt.
= . .. · :
Nachdem ein großer Teil des Wassers verdampft war, wurde
ein inniges Gemisch von 0,02 Gewe-Teilen 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert„-butylbenzoesäure
und 10 Gewo-Teilen Zucker zugesetzt* Das Gesamtgemisch wurde gut geknetet, worauf
750 Gew.-Teile rohe Bohnenpaste zugesetzt wurden« Das
Gemisch wurde weiter erhitzt und geknetet« Die erhaltene fertige Bohnenpaste zeigte kein Anzeichen einer nachteiligen
Veränderung nach 15-tägigem Stehen "bei Raumtemperatur.
Im Gegensatz hierzu zeigte die Bohnenpaste, der kein
Konservierungsmittel zugesetzt worden war, in 3 Tagen Fäulnis.
Ein Block der in üblicher Weise hergestellten japanischen
festen Bohnenspeise "Tofu" wurde in 12 Teile von gleichem Volumen geschnitten. Zwei Gruppen von je 6 Stück wurden
in die nachstehend genannten Quellbäder getaucht, die bei einer konstanten Temperatur von 25°C gehalten wurde. In
bestimmten Zeitabständen wurden die Bakterienzahlen in jedem Quellbad ermittelt. Ferner wurde der Zustand jedes
Teils der Bohnenspeise beobachtet. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
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Queirbad
Stadtwasser
Bakterienzahl/ ml
Zustand der Probe (Tofu) Stadtwasser plus 10 ug 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert»-but;yTbenzoesäure
"pro ml
Bakterienzahl/ml
Zustand der Probe (Tofu)
Verstrichene Zeit, Std.
Unmittelbar nach dem Eintauchen
24 30 48 72
96
2,3 x 10'
| 9, | O | χ | 1 | O5 |
| 1, | O | χ | ■j | 8 |
| 1, | 6 | X | 1 | O8 |
keine Veränderung
dto.
saurer Geruch Tofu schwimmt 10
2,4 χ 102
1,7 χ 103
6,3 x 105
1,7 χ 103
6,3 x 105
1,1 χ 10'
keine Veränderung
dto.
It
tt
der charakteristik sehe Geruch von Tofu ist schwach
saurer Geruch
Aus handelsüblichen Cremeteilchen wurde die Creme entnommen und mit 0,001$ 2,6-Dihydroxy-3»5-di-terto-butyl~
benzoesäure gut gemischt. Zusammen mit einer Vergleichs probe, die kein Konservierungsmittel enthielt, wurde
die Probe in einem Inkubator bei 300C gehalten. Während
sich an der Vergleichsprobe in 18 Stunden Fäulnis zeigte, wurde bei der mit dem antimikrobiellen Stoff
gemäß der Erfindung behandelten Probe nach 4 Tagen lediglich eine leichte Veränderung des Geruchs festgestellt.
99 Gew.-Teile eines Alkalisalzes einer höheren Fettsäure (Seife) in Elockenform wurden mechanisch mit
1 Gewo-Teil 2,6-Dihydroxy-3,5-di-terto-butyrbenzoesäure
gemischt, worauf eine geringe Menge Duftstoff zugesetzt wurde. Das Gemisch wurde zu einer Toilettenseife ge
formt, die eine gute desinfizierende Wirkung hatte» Zur Bewertung der antimikrobiellen Wirkung dieser Seife
wurde ein quadratisches Stück eines Baumwollstoffs von
3 cm Kantenlänge 10 Minuten in eine 1$ige wässrige Lösung der Seife (Wirkstoff 100 ug/ml) getaucht. Der
in dieser V/eise behandelte Stoff wurde aus der Lauge
fieriommen und getrocknet. Ein gleicher Baumwollstoff
wurde mit einer gleichen Seifenlauge behandelt, die nicht den antimikrobiellen Stoff enthielto
Me beiden BaumwoJ.lü üoffe wurden auf eine Agarplatte
!-.«legt, die mit i'>Laphylococcus aureus PDA 209p geimpft
war und dann 24 Stunden bei 37°C bebrütet,wurde, Es
fofitgesteJ l fe, daß. tiur Mikroorganismus auf dem
fjtoff, düi-1 -mit der Seifenlösung behandelt war.,
«He den Zusatz ^«:Hß der iiri'indung enthielt, nicht
wuchs und sogtuv >iiAia llemmzono auf dem Gewebe und um das
gebildet wuräo. Auf der gesamten Yergleichsproue
der Mikroorganismus dagegen gutes Wachstum«,
ίβ98 Π/7229 BAD
Bei der üblichen Brauereipraxis für die Herstellung von raffiniertem Sake wurden unmittelbar nach der Pasteurisierung 2 Raumteile einer äthanolischen Lösung, die
0,02$ 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-b-utylbenzoesäure enthielt, zu 1000 Raumteilen raffiniertem Sake gegeben, von
dem das rohe Sediment abgezogen worden war. Dann wurde 0,01 Teil raffiniertes Sake, das mit Hiochi-Bakterien
geimpft worden war, zugesetzt. Das Gemisch wurde in einem Inkubator bei 300O gehalten. Nach 60 Tagen wurde
keine auf die Hiochi-Bakterien zurückzuführende Trübung beobachtet.
Bei Verwendung von Natrium-2,6-dihydroxy-3,5-di-tertobutylbenzoat an Stelle von 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoeaäure wurde ebenfalls keine Trübung festgestellt.
Beinpiel 11
Eine Probe eines in üblicher Weise hergestellten Mischsake
(compound sake) wurde pasteurisiert. Unmittelbar anschließend wurden je 0,0003 Gew.-Teile 2,6-Mhydrr y-3,5-Qi-tert„-butylbenzoeüäure
zu Proben von 1000 Raumteilen des pasteurisierten Liake gegeben. Dieses Gemisch
wurde mit 0,01 Teil Mischsake goraischt, das rait Hi ο chi Bak
terie11 ge Lrnρf t wοrdon war,, Dn.s Gemisοh wsιrde 60 Tage
in einem Inkubator bei 30 C gehalten. Nach die ti er Bebrütungüi;c.;it
wurde keine auf die Hiochi-Bok terien zurückz uf ühr (; η 111>
'Γ νίi b ι.ι η <; b c ο ha
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P a 0 b i t; r ν: u ν 111; π u η rn i I; i <
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1 0 9 η 1 1 ■' ? *? ">
9
BAD ORIGINAL
tige Bier zeigte kein Anzeichen einer Qualitätsverschlechterung nach langem Stehenlassen bei Raumtemperatur.
Im Gegensatz hierzu war das Vergleichsbier, dem keine 2,6-Dihydroxy-3,5-di-terto-butyTbenzoesäure zugesetzt
worden war, in einem Monat verdorben.
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Claims (4)
1) Verfahren zur Hemmung des Mikrobenwachstums, dadurch gekennzeichnet, daß man Substraten 0,00001$ bis
20 Gew.-^ 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenzoesäure
oder eines ihrer Salze zusetzt.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Alkalisalz verwendet wird.
3) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Substrat Waschmittel oder Kosmetika -ge-schützt
werden, denen 2,6-Dihydroxy-3,5-di-tert.-butylbenaoesäure
oder ihre Salze in einer Menge von 0,01 bis 20 Gew.-φ zugesetzt werden.
4) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Substrate Lebensmittel-gesohürt-at werden,
denen 2,6-Dihydroxy-3,5-di-rtert6-butylbenzoesäure
oder ihre Salze in einer Menge von 0,00001 bis
0,1 GeWc.-^ zugesetzt werden.
10981 1 /?*??9
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