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CH579406A5 - Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375) - Google Patents

Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375)

Info

Publication number
CH579406A5
CH579406A5 CH1355174A CH1355174A CH579406A5 CH 579406 A5 CH579406 A5 CH 579406A5 CH 1355174 A CH1355174 A CH 1355174A CH 1355174 A CH1355174 A CH 1355174A CH 579406 A5 CH579406 A5 CH 579406A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
roller
roller skate
skate
running
Prior art date
Application number
CH1355174A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Brunner Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brunner Walter filed Critical Brunner Walter
Publication of CH579406A5 publication Critical patent/CH579406A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/02Roller skates; Skate-boards with wheels arranged in two pairs

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren.



   Es sind bereits verschiedene Ausführungsvarianten und Konstruktionsmöglichkeiten für Rollschuhe bekanntgeworden, wobei jedoch stets mindestens zwei Rollenpaare vorgesehen sind und die von den Rollen gebildeten Mittelebenen parallel zueinander liegen. Ein Rollschuh war daher stets ein Sportgerät, welches annähernd mit einem Wagen mit vier Rädern zu vergleichen ist. Eine solche Ausgestaltung ist jedoch insbesondere bei Kurvenfahrten nicht unproblematisch, da ja der Rollschuh stets auf allen Rollen am Boden aufliegend geführt werden muss. Durch diese Tatsache muss der Fuss im Bereich des Knöchels entsprechend abgebogen werden, damit der Benützer der Rollschuhe eine entsprechende Kurvenfahrt durchführen kann.

  Es sind jedoch durch diese Tatsache Knöchelverletzungen nicht auszuschalten, da insbesondere bei zu schnellem Durchfahren einer Kurve ein entsprechend starkes Abbiegen des Fussgelenkes notwendig ist. Für Anfänger im Rollschuhlauf hingegen ist es wieder erforderlich, dass die Rollen einen entsprechenden Abstand voneinander haben zur Erhöhung der Standfestigkeit des Benützers.



   Es sind bereits Rollschuhe bekannt, bei denen die von den Rollen gebildeten Ebenen einen spitzen Winkel miteinander einschliessen, so dass also die Achsen der Rollen schräg geneigt sind. Diese bekannten Konstruktionen sehen einerseits keine Möglichkeiten vor, die das Fahren für Anfänger erleichtern würden, und anderseits ist durch diese Anordnung keine Möglichkeit gegeben, alle Rollen sozusagen auf eine einzige Laufspur einzustellen.



   Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Rollschuh zu schaffen, mit welchem die hier angeführten Nachteile vermieden werden können und bei dem eine Anpassung an das jeweilige Können des Benützers mög   lichist.   



   Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Achsbolzen der Rollen um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.



   Durch diese erfindungsgemässe Massnahme können die Rollschuhe entsprechend dem Können des Benutzers eingestellt werden. So wird beispielsweise ein Anfänger, welcher den Rollschuhlauf erst erlernt, mit einer entsprechend breiten Spur fahren, so dass also die Mittelebenen der Rollen praktisch parallel zueinander liegen. Mit der Steigerung des Könnens des Rollschuhläufers können dann die Rollen immer weiter gegeneinander geneigt werden, bis sie in ihrer Endstellung praktisch auf einer gemeinsamen Laufspur liegen. Bei einer gemeinsamen Laufspur der Rollen ist insbesondere auch eine einfache Kurvenfahrt mit dem Rollschuh möglich. Dadurch wird der Rollschuh genau so wie der Fuss bei einer Kurve entsprechend geneigt, und das Fussgelenk muss nicht abgebogen werden. Es ist daher nicht nur eine sehr einfache Kurvenfahrt möglich, sondern auch Verletzungsgefahren können ausgeschlossen werden.

  Der so ausgestaltete Rollschuh ist daher in seinen Fahreigenschaften ähnlich einem Schlittschuh, so dass also auch ein dem Schlittschuhlauf ähnliches Training möglich ist.



   Weitere besondere Vorteile von Ausführungsbeispielen der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert.



   Es zeigen die Fig. 1 und 2 eine schematische Ansicht eines Rollschuhes von oben, wobei jedoch die Trittplatte und der Schuh weggelassen sind; die Fig. 3 und 4 Vorderansichten des Rollschuhes entsprechend den Fig. 1 bzw. 2, wobei hier eine Trittplatte schematisch dargestellt ist. Der dargestellte Rollschuh weist zwei hintereinander angeordnete Rollenpaare 1 auf, wobei die Rollen 3 an Achsbolzen 6 drehbar gelagert sind. Die Achsbolzen 6 der Rollen 3 sind um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse 9 verschwenkbar und feststellbar am Rollschuhrahmen 7 gelagert. Dadurch ist eine individuelle Einstellungsmöglichkeit geleistet. So können beispielsweise Anfänger, welche den Rollschuhlauf erst erlernen, mit einer entsprechenden breiteren Spur fahren, wobei es ohne weiteres möglich ist, dass die beiden Mittelebenen der Rollen 3 parallel zueinander liegen.

  Nach Erlernung der Grundbegriffe des Rollschuhlaufens können dann die Rollen immer mehr und mehr geneigt werden, bis sie auf ihre maximale Endstellung kommen.



   Bei dem Rollschuh gemäss der Ausführung nach Fig. 1 sind die Achsen 2 der Rollen 3 schräg geneigt. Die Mittelebenen 4 (Fig. 3) der Rollen 3 eines Rollenpaares 1 schliessen dabei einen bezogen auf die Fahrstellung mit der Spitze nach unten gerichteten spitzen Winkel miteinander ein, wobei die Schnittlinie dieser Ebenen über der Fahrebene des Rollschuhes liegt.



   Es ergibt sich durch diese Massnahme sozusagen eine einzige Spur, wobei aber trotz der Neigung des Rollschuhes in einer Kurve zumindest eine Rolle annähernd senkrecht zur Fahrebene 5 steht. Ein Wegrutschen ist daher durch die Aufnahme der Kräfte praktisch ausgeschlossen.



   Bei der Ausgestaltung gemäss den Fig. 1 und 3 sind die Drehachsen 2 der Rollen 3 in Laufrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. Durch diese Massnahme ist es in einfacher Weise möglich, dass sich die Laufflächen der Rollen 3 überschneiden und eine einzige Laufspur bilden. 
Es ist daher aber auch durchaus denkbar, dass die Drehachsen 2 der Rollen 3 eines Rollenpaares in einer gemeinsamen Vertikalebene liegen. Wenn keine zusätzlichen konstruktiven Massnahmen getroffen sind, so können die Rollen mit ihren Laufflächen so nahe gegeneinander verschwenkt werden, dass sie sich praktisch berühren. Die Schnittlinie der beiden Mittelebenen der Rollen 3 liegt dann jedoch unterhalb der Fahrebene 5.



   Die Rollen 3' können jedoch noch weiter zusammengeführt werden, wenn diese an ihren seitlichen, inneren Stirnbereichen mit einer Verzahnung 8 ausgestattet sind, so dass die Rollen 3' in der maximalen Endstellung im gegenseitigen Kämmeingriff stehen.



   Die Rollen können je nach dem Einsatzgebiet, das heisst, ob der Rollschuh in einer Halle mit einem Parkettboden oder auf einem Stein oder auf der Strasse gefahren werden soll, aus Stahl, Holz, Kunststoff, Hartgummi od. dgl. gefertigt werden.



  Bei speziellen Anwendungsformen des Rollschuhes ist es durchaus denkbar, die Rollen mit einer aufgerauhten Lauffläche bzw. mit Rillen in der Lauffläche zu versehen. Diese Rillen können auch schneidenartig in Umfangsrichtung der Rollen verlaufen, so dass mit einer derartigen Ausgestaltung eines Rollschuhes ohne weiteres auch auf Eis gefahren werden kann.

 

   Selbstverständlich ist es auch möglich, mehr als zwei Rollenpaare anzuordnen, so dass eine ganze Reihe hintereinander angeordneter Rollen am Rollschuh vorgesehen ist.



   PATENTANSPRUCH



   Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbolzen (6) der Rollen (3, 3') um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse (9) verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.



      UNTERANSPRUCH   
Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (2) der beiden Rollen (3, 3') eines Rollenpaares (1) in Laufrichtung gegeneinander versetzt sind (Fig. 1 und 3).

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren.
    Es sind bereits verschiedene Ausführungsvarianten und Konstruktionsmöglichkeiten für Rollschuhe bekanntgeworden, wobei jedoch stets mindestens zwei Rollenpaare vorgesehen sind und die von den Rollen gebildeten Mittelebenen parallel zueinander liegen. Ein Rollschuh war daher stets ein Sportgerät, welches annähernd mit einem Wagen mit vier Rädern zu vergleichen ist. Eine solche Ausgestaltung ist jedoch insbesondere bei Kurvenfahrten nicht unproblematisch, da ja der Rollschuh stets auf allen Rollen am Boden aufliegend geführt werden muss. Durch diese Tatsache muss der Fuss im Bereich des Knöchels entsprechend abgebogen werden, damit der Benützer der Rollschuhe eine entsprechende Kurvenfahrt durchführen kann.
    Es sind jedoch durch diese Tatsache Knöchelverletzungen nicht auszuschalten, da insbesondere bei zu schnellem Durchfahren einer Kurve ein entsprechend starkes Abbiegen des Fussgelenkes notwendig ist. Für Anfänger im Rollschuhlauf hingegen ist es wieder erforderlich, dass die Rollen einen entsprechenden Abstand voneinander haben zur Erhöhung der Standfestigkeit des Benützers.
    Es sind bereits Rollschuhe bekannt, bei denen die von den Rollen gebildeten Ebenen einen spitzen Winkel miteinander einschliessen, so dass also die Achsen der Rollen schräg geneigt sind. Diese bekannten Konstruktionen sehen einerseits keine Möglichkeiten vor, die das Fahren für Anfänger erleichtern würden, und anderseits ist durch diese Anordnung keine Möglichkeit gegeben, alle Rollen sozusagen auf eine einzige Laufspur einzustellen.
    Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Rollschuh zu schaffen, mit welchem die hier angeführten Nachteile vermieden werden können und bei dem eine Anpassung an das jeweilige Können des Benützers mög lichist.
    Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Achsbolzen der Rollen um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.
    Durch diese erfindungsgemässe Massnahme können die Rollschuhe entsprechend dem Können des Benutzers eingestellt werden. So wird beispielsweise ein Anfänger, welcher den Rollschuhlauf erst erlernt, mit einer entsprechend breiten Spur fahren, so dass also die Mittelebenen der Rollen praktisch parallel zueinander liegen. Mit der Steigerung des Könnens des Rollschuhläufers können dann die Rollen immer weiter gegeneinander geneigt werden, bis sie in ihrer Endstellung praktisch auf einer gemeinsamen Laufspur liegen. Bei einer gemeinsamen Laufspur der Rollen ist insbesondere auch eine einfache Kurvenfahrt mit dem Rollschuh möglich. Dadurch wird der Rollschuh genau so wie der Fuss bei einer Kurve entsprechend geneigt, und das Fussgelenk muss nicht abgebogen werden. Es ist daher nicht nur eine sehr einfache Kurvenfahrt möglich, sondern auch Verletzungsgefahren können ausgeschlossen werden.
    Der so ausgestaltete Rollschuh ist daher in seinen Fahreigenschaften ähnlich einem Schlittschuh, so dass also auch ein dem Schlittschuhlauf ähnliches Training möglich ist.
    Weitere besondere Vorteile von Ausführungsbeispielen der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
    Es zeigen die Fig. 1 und 2 eine schematische Ansicht eines Rollschuhes von oben, wobei jedoch die Trittplatte und der Schuh weggelassen sind; die Fig. 3 und 4 Vorderansichten des Rollschuhes entsprechend den Fig. 1 bzw. 2, wobei hier eine Trittplatte schematisch dargestellt ist. Der dargestellte Rollschuh weist zwei hintereinander angeordnete Rollenpaare 1 auf, wobei die Rollen 3 an Achsbolzen 6 drehbar gelagert sind. Die Achsbolzen 6 der Rollen 3 sind um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse 9 verschwenkbar und feststellbar am Rollschuhrahmen 7 gelagert. Dadurch ist eine individuelle Einstellungsmöglichkeit geleistet. So können beispielsweise Anfänger, welche den Rollschuhlauf erst erlernen, mit einer entsprechenden breiteren Spur fahren, wobei es ohne weiteres möglich ist, dass die beiden Mittelebenen der Rollen 3 parallel zueinander liegen.
    Nach Erlernung der Grundbegriffe des Rollschuhlaufens können dann die Rollen immer mehr und mehr geneigt werden, bis sie auf ihre maximale Endstellung kommen.
    Bei dem Rollschuh gemäss der Ausführung nach Fig. 1 sind die Achsen 2 der Rollen 3 schräg geneigt. Die Mittelebenen 4 (Fig. 3) der Rollen 3 eines Rollenpaares 1 schliessen dabei einen bezogen auf die Fahrstellung mit der Spitze nach unten gerichteten spitzen Winkel miteinander ein, wobei die Schnittlinie dieser Ebenen über der Fahrebene des Rollschuhes liegt.
    Es ergibt sich durch diese Massnahme sozusagen eine einzige Spur, wobei aber trotz der Neigung des Rollschuhes in einer Kurve zumindest eine Rolle annähernd senkrecht zur Fahrebene 5 steht. Ein Wegrutschen ist daher durch die Aufnahme der Kräfte praktisch ausgeschlossen.
    Bei der Ausgestaltung gemäss den Fig. 1 und 3 sind die Drehachsen 2 der Rollen 3 in Laufrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. Durch diese Massnahme ist es in einfacher Weise möglich, dass sich die Laufflächen der Rollen 3 überschneiden und eine einzige Laufspur bilden. Es ist daher aber auch durchaus denkbar, dass die Drehachsen 2 der Rollen 3 eines Rollenpaares in einer gemeinsamen Vertikalebene liegen. Wenn keine zusätzlichen konstruktiven Massnahmen getroffen sind, so können die Rollen mit ihren Laufflächen so nahe gegeneinander verschwenkt werden, dass sie sich praktisch berühren. Die Schnittlinie der beiden Mittelebenen der Rollen 3 liegt dann jedoch unterhalb der Fahrebene 5.
    Die Rollen 3' können jedoch noch weiter zusammengeführt werden, wenn diese an ihren seitlichen, inneren Stirnbereichen mit einer Verzahnung 8 ausgestattet sind, so dass die Rollen 3' in der maximalen Endstellung im gegenseitigen Kämmeingriff stehen.
    Die Rollen können je nach dem Einsatzgebiet, das heisst, ob der Rollschuh in einer Halle mit einem Parkettboden oder auf einem Stein oder auf der Strasse gefahren werden soll, aus Stahl, Holz, Kunststoff, Hartgummi od. dgl. gefertigt werden.
    Bei speziellen Anwendungsformen des Rollschuhes ist es durchaus denkbar, die Rollen mit einer aufgerauhten Lauffläche bzw. mit Rillen in der Lauffläche zu versehen. Diese Rillen können auch schneidenartig in Umfangsrichtung der Rollen verlaufen, so dass mit einer derartigen Ausgestaltung eines Rollschuhes ohne weiteres auch auf Eis gefahren werden kann.
    Selbstverständlich ist es auch möglich, mehr als zwei Rollenpaare anzuordnen, so dass eine ganze Reihe hintereinander angeordneter Rollen am Rollschuh vorgesehen ist.
    PATENTANSPRUCH
    Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbolzen (6) der Rollen (3, 3') um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse (9) verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.
    UNTERANSPRUCH Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (2) der beiden Rollen (3, 3') eines Rollenpaares (1) in Laufrichtung gegeneinander versetzt sind (Fig. 1 und 3).
CH1355174A 1973-10-10 1974-10-09 Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375) CH579406A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT864673A AT327075B (de) 1973-10-10 1973-10-10 Rollschuh

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH579406A5 true CH579406A5 (en) 1976-09-15

Family

ID=3607346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1355174A CH579406A5 (en) 1973-10-10 1974-10-09 Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375)

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT327075B (de)
CH (1) CH579406A5 (de)

Cited By (8)

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WO2006035253A1 (en) * 2004-09-30 2006-04-06 Csepi Karoly Universal ice-skate and roller-skate

Also Published As

Publication number Publication date
AT327075B (de) 1976-01-12
ATA864673A (de) 1975-03-15

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