CH579406A5 - Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375) - Google Patents
Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375)Info
- Publication number
- CH579406A5 CH579406A5 CH1355174A CH1355174A CH579406A5 CH 579406 A5 CH579406 A5 CH 579406A5 CH 1355174 A CH1355174 A CH 1355174A CH 1355174 A CH1355174 A CH 1355174A CH 579406 A5 CH579406 A5 CH 579406A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- rollers
- roller
- roller skate
- skate
- running
- Prior art date
Links
- 210000003423 ankle Anatomy 0.000 claims description 6
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 4
- 210000002683 foot Anatomy 0.000 claims description 4
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 claims description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 claims description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims description 2
- 208000022542 ankle injury Diseases 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 claims description 2
- 208000014674 injury Diseases 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/02—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged in two pairs
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren.
Es sind bereits verschiedene Ausführungsvarianten und Konstruktionsmöglichkeiten für Rollschuhe bekanntgeworden, wobei jedoch stets mindestens zwei Rollenpaare vorgesehen sind und die von den Rollen gebildeten Mittelebenen parallel zueinander liegen. Ein Rollschuh war daher stets ein Sportgerät, welches annähernd mit einem Wagen mit vier Rädern zu vergleichen ist. Eine solche Ausgestaltung ist jedoch insbesondere bei Kurvenfahrten nicht unproblematisch, da ja der Rollschuh stets auf allen Rollen am Boden aufliegend geführt werden muss. Durch diese Tatsache muss der Fuss im Bereich des Knöchels entsprechend abgebogen werden, damit der Benützer der Rollschuhe eine entsprechende Kurvenfahrt durchführen kann.
Es sind jedoch durch diese Tatsache Knöchelverletzungen nicht auszuschalten, da insbesondere bei zu schnellem Durchfahren einer Kurve ein entsprechend starkes Abbiegen des Fussgelenkes notwendig ist. Für Anfänger im Rollschuhlauf hingegen ist es wieder erforderlich, dass die Rollen einen entsprechenden Abstand voneinander haben zur Erhöhung der Standfestigkeit des Benützers.
Es sind bereits Rollschuhe bekannt, bei denen die von den Rollen gebildeten Ebenen einen spitzen Winkel miteinander einschliessen, so dass also die Achsen der Rollen schräg geneigt sind. Diese bekannten Konstruktionen sehen einerseits keine Möglichkeiten vor, die das Fahren für Anfänger erleichtern würden, und anderseits ist durch diese Anordnung keine Möglichkeit gegeben, alle Rollen sozusagen auf eine einzige Laufspur einzustellen.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Rollschuh zu schaffen, mit welchem die hier angeführten Nachteile vermieden werden können und bei dem eine Anpassung an das jeweilige Können des Benützers mög lichist.
Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Achsbolzen der Rollen um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.
Durch diese erfindungsgemässe Massnahme können die Rollschuhe entsprechend dem Können des Benutzers eingestellt werden. So wird beispielsweise ein Anfänger, welcher den Rollschuhlauf erst erlernt, mit einer entsprechend breiten Spur fahren, so dass also die Mittelebenen der Rollen praktisch parallel zueinander liegen. Mit der Steigerung des Könnens des Rollschuhläufers können dann die Rollen immer weiter gegeneinander geneigt werden, bis sie in ihrer Endstellung praktisch auf einer gemeinsamen Laufspur liegen. Bei einer gemeinsamen Laufspur der Rollen ist insbesondere auch eine einfache Kurvenfahrt mit dem Rollschuh möglich. Dadurch wird der Rollschuh genau so wie der Fuss bei einer Kurve entsprechend geneigt, und das Fussgelenk muss nicht abgebogen werden. Es ist daher nicht nur eine sehr einfache Kurvenfahrt möglich, sondern auch Verletzungsgefahren können ausgeschlossen werden.
Der so ausgestaltete Rollschuh ist daher in seinen Fahreigenschaften ähnlich einem Schlittschuh, so dass also auch ein dem Schlittschuhlauf ähnliches Training möglich ist.
Weitere besondere Vorteile von Ausführungsbeispielen der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 und 2 eine schematische Ansicht eines Rollschuhes von oben, wobei jedoch die Trittplatte und der Schuh weggelassen sind; die Fig. 3 und 4 Vorderansichten des Rollschuhes entsprechend den Fig. 1 bzw. 2, wobei hier eine Trittplatte schematisch dargestellt ist. Der dargestellte Rollschuh weist zwei hintereinander angeordnete Rollenpaare 1 auf, wobei die Rollen 3 an Achsbolzen 6 drehbar gelagert sind. Die Achsbolzen 6 der Rollen 3 sind um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse 9 verschwenkbar und feststellbar am Rollschuhrahmen 7 gelagert. Dadurch ist eine individuelle Einstellungsmöglichkeit geleistet. So können beispielsweise Anfänger, welche den Rollschuhlauf erst erlernen, mit einer entsprechenden breiteren Spur fahren, wobei es ohne weiteres möglich ist, dass die beiden Mittelebenen der Rollen 3 parallel zueinander liegen.
Nach Erlernung der Grundbegriffe des Rollschuhlaufens können dann die Rollen immer mehr und mehr geneigt werden, bis sie auf ihre maximale Endstellung kommen.
Bei dem Rollschuh gemäss der Ausführung nach Fig. 1 sind die Achsen 2 der Rollen 3 schräg geneigt. Die Mittelebenen 4 (Fig. 3) der Rollen 3 eines Rollenpaares 1 schliessen dabei einen bezogen auf die Fahrstellung mit der Spitze nach unten gerichteten spitzen Winkel miteinander ein, wobei die Schnittlinie dieser Ebenen über der Fahrebene des Rollschuhes liegt.
Es ergibt sich durch diese Massnahme sozusagen eine einzige Spur, wobei aber trotz der Neigung des Rollschuhes in einer Kurve zumindest eine Rolle annähernd senkrecht zur Fahrebene 5 steht. Ein Wegrutschen ist daher durch die Aufnahme der Kräfte praktisch ausgeschlossen.
Bei der Ausgestaltung gemäss den Fig. 1 und 3 sind die Drehachsen 2 der Rollen 3 in Laufrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. Durch diese Massnahme ist es in einfacher Weise möglich, dass sich die Laufflächen der Rollen 3 überschneiden und eine einzige Laufspur bilden.
Es ist daher aber auch durchaus denkbar, dass die Drehachsen 2 der Rollen 3 eines Rollenpaares in einer gemeinsamen Vertikalebene liegen. Wenn keine zusätzlichen konstruktiven Massnahmen getroffen sind, so können die Rollen mit ihren Laufflächen so nahe gegeneinander verschwenkt werden, dass sie sich praktisch berühren. Die Schnittlinie der beiden Mittelebenen der Rollen 3 liegt dann jedoch unterhalb der Fahrebene 5.
Die Rollen 3' können jedoch noch weiter zusammengeführt werden, wenn diese an ihren seitlichen, inneren Stirnbereichen mit einer Verzahnung 8 ausgestattet sind, so dass die Rollen 3' in der maximalen Endstellung im gegenseitigen Kämmeingriff stehen.
Die Rollen können je nach dem Einsatzgebiet, das heisst, ob der Rollschuh in einer Halle mit einem Parkettboden oder auf einem Stein oder auf der Strasse gefahren werden soll, aus Stahl, Holz, Kunststoff, Hartgummi od. dgl. gefertigt werden.
Bei speziellen Anwendungsformen des Rollschuhes ist es durchaus denkbar, die Rollen mit einer aufgerauhten Lauffläche bzw. mit Rillen in der Lauffläche zu versehen. Diese Rillen können auch schneidenartig in Umfangsrichtung der Rollen verlaufen, so dass mit einer derartigen Ausgestaltung eines Rollschuhes ohne weiteres auch auf Eis gefahren werden kann.
Selbstverständlich ist es auch möglich, mehr als zwei Rollenpaare anzuordnen, so dass eine ganze Reihe hintereinander angeordneter Rollen am Rollschuh vorgesehen ist.
PATENTANSPRUCH
Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbolzen (6) der Rollen (3, 3') um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse (9) verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.
UNTERANSPRUCH
Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (2) der beiden Rollen (3, 3') eines Rollenpaares (1) in Laufrichtung gegeneinander versetzt sind (Fig. 1 und 3).
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren.Es sind bereits verschiedene Ausführungsvarianten und Konstruktionsmöglichkeiten für Rollschuhe bekanntgeworden, wobei jedoch stets mindestens zwei Rollenpaare vorgesehen sind und die von den Rollen gebildeten Mittelebenen parallel zueinander liegen. Ein Rollschuh war daher stets ein Sportgerät, welches annähernd mit einem Wagen mit vier Rädern zu vergleichen ist. Eine solche Ausgestaltung ist jedoch insbesondere bei Kurvenfahrten nicht unproblematisch, da ja der Rollschuh stets auf allen Rollen am Boden aufliegend geführt werden muss. Durch diese Tatsache muss der Fuss im Bereich des Knöchels entsprechend abgebogen werden, damit der Benützer der Rollschuhe eine entsprechende Kurvenfahrt durchführen kann.Es sind jedoch durch diese Tatsache Knöchelverletzungen nicht auszuschalten, da insbesondere bei zu schnellem Durchfahren einer Kurve ein entsprechend starkes Abbiegen des Fussgelenkes notwendig ist. Für Anfänger im Rollschuhlauf hingegen ist es wieder erforderlich, dass die Rollen einen entsprechenden Abstand voneinander haben zur Erhöhung der Standfestigkeit des Benützers.Es sind bereits Rollschuhe bekannt, bei denen die von den Rollen gebildeten Ebenen einen spitzen Winkel miteinander einschliessen, so dass also die Achsen der Rollen schräg geneigt sind. Diese bekannten Konstruktionen sehen einerseits keine Möglichkeiten vor, die das Fahren für Anfänger erleichtern würden, und anderseits ist durch diese Anordnung keine Möglichkeit gegeben, alle Rollen sozusagen auf eine einzige Laufspur einzustellen.Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Rollschuh zu schaffen, mit welchem die hier angeführten Nachteile vermieden werden können und bei dem eine Anpassung an das jeweilige Können des Benützers mög lichist.Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Achsbolzen der Rollen um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.Durch diese erfindungsgemässe Massnahme können die Rollschuhe entsprechend dem Können des Benutzers eingestellt werden. So wird beispielsweise ein Anfänger, welcher den Rollschuhlauf erst erlernt, mit einer entsprechend breiten Spur fahren, so dass also die Mittelebenen der Rollen praktisch parallel zueinander liegen. Mit der Steigerung des Könnens des Rollschuhläufers können dann die Rollen immer weiter gegeneinander geneigt werden, bis sie in ihrer Endstellung praktisch auf einer gemeinsamen Laufspur liegen. Bei einer gemeinsamen Laufspur der Rollen ist insbesondere auch eine einfache Kurvenfahrt mit dem Rollschuh möglich. Dadurch wird der Rollschuh genau so wie der Fuss bei einer Kurve entsprechend geneigt, und das Fussgelenk muss nicht abgebogen werden. Es ist daher nicht nur eine sehr einfache Kurvenfahrt möglich, sondern auch Verletzungsgefahren können ausgeschlossen werden.Der so ausgestaltete Rollschuh ist daher in seinen Fahreigenschaften ähnlich einem Schlittschuh, so dass also auch ein dem Schlittschuhlauf ähnliches Training möglich ist.Weitere besondere Vorteile von Ausführungsbeispielen der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert.Es zeigen die Fig. 1 und 2 eine schematische Ansicht eines Rollschuhes von oben, wobei jedoch die Trittplatte und der Schuh weggelassen sind; die Fig. 3 und 4 Vorderansichten des Rollschuhes entsprechend den Fig. 1 bzw. 2, wobei hier eine Trittplatte schematisch dargestellt ist. Der dargestellte Rollschuh weist zwei hintereinander angeordnete Rollenpaare 1 auf, wobei die Rollen 3 an Achsbolzen 6 drehbar gelagert sind. Die Achsbolzen 6 der Rollen 3 sind um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse 9 verschwenkbar und feststellbar am Rollschuhrahmen 7 gelagert. Dadurch ist eine individuelle Einstellungsmöglichkeit geleistet. So können beispielsweise Anfänger, welche den Rollschuhlauf erst erlernen, mit einer entsprechenden breiteren Spur fahren, wobei es ohne weiteres möglich ist, dass die beiden Mittelebenen der Rollen 3 parallel zueinander liegen.Nach Erlernung der Grundbegriffe des Rollschuhlaufens können dann die Rollen immer mehr und mehr geneigt werden, bis sie auf ihre maximale Endstellung kommen.Bei dem Rollschuh gemäss der Ausführung nach Fig. 1 sind die Achsen 2 der Rollen 3 schräg geneigt. Die Mittelebenen 4 (Fig. 3) der Rollen 3 eines Rollenpaares 1 schliessen dabei einen bezogen auf die Fahrstellung mit der Spitze nach unten gerichteten spitzen Winkel miteinander ein, wobei die Schnittlinie dieser Ebenen über der Fahrebene des Rollschuhes liegt.Es ergibt sich durch diese Massnahme sozusagen eine einzige Spur, wobei aber trotz der Neigung des Rollschuhes in einer Kurve zumindest eine Rolle annähernd senkrecht zur Fahrebene 5 steht. Ein Wegrutschen ist daher durch die Aufnahme der Kräfte praktisch ausgeschlossen.Bei der Ausgestaltung gemäss den Fig. 1 und 3 sind die Drehachsen 2 der Rollen 3 in Laufrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. Durch diese Massnahme ist es in einfacher Weise möglich, dass sich die Laufflächen der Rollen 3 überschneiden und eine einzige Laufspur bilden. Es ist daher aber auch durchaus denkbar, dass die Drehachsen 2 der Rollen 3 eines Rollenpaares in einer gemeinsamen Vertikalebene liegen. Wenn keine zusätzlichen konstruktiven Massnahmen getroffen sind, so können die Rollen mit ihren Laufflächen so nahe gegeneinander verschwenkt werden, dass sie sich praktisch berühren. Die Schnittlinie der beiden Mittelebenen der Rollen 3 liegt dann jedoch unterhalb der Fahrebene 5.Die Rollen 3' können jedoch noch weiter zusammengeführt werden, wenn diese an ihren seitlichen, inneren Stirnbereichen mit einer Verzahnung 8 ausgestattet sind, so dass die Rollen 3' in der maximalen Endstellung im gegenseitigen Kämmeingriff stehen.Die Rollen können je nach dem Einsatzgebiet, das heisst, ob der Rollschuh in einer Halle mit einem Parkettboden oder auf einem Stein oder auf der Strasse gefahren werden soll, aus Stahl, Holz, Kunststoff, Hartgummi od. dgl. gefertigt werden.Bei speziellen Anwendungsformen des Rollschuhes ist es durchaus denkbar, die Rollen mit einer aufgerauhten Lauffläche bzw. mit Rillen in der Lauffläche zu versehen. Diese Rillen können auch schneidenartig in Umfangsrichtung der Rollen verlaufen, so dass mit einer derartigen Ausgestaltung eines Rollschuhes ohne weiteres auch auf Eis gefahren werden kann.Selbstverständlich ist es auch möglich, mehr als zwei Rollenpaare anzuordnen, so dass eine ganze Reihe hintereinander angeordneter Rollen am Rollschuh vorgesehen ist.PATENTANSPRUCHRollschuh mit mindestens zwei hintereinander angeordneten Rollenpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbolzen (6) der Rollen (3, 3') um eine in Schuhlängsrichtung verlaufende horizontale Achse (9) verschwenkbar und feststellbar an dem Rollschuhrahmen gelagert sind.UNTERANSPRUCH Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (2) der beiden Rollen (3, 3') eines Rollenpaares (1) in Laufrichtung gegeneinander versetzt sind (Fig. 1 und 3).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT864673A AT327075B (de) | 1973-10-10 | 1973-10-10 | Rollschuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH579406A5 true CH579406A5 (en) | 1976-09-15 |
Family
ID=3607346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1355174A CH579406A5 (en) | 1973-10-10 | 1974-10-09 | Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT327075B (de) |
| CH (1) | CH579406A5 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993015799A1 (en) * | 1992-02-07 | 1993-08-19 | T-Beam, Inc. | Beam off-set roller skate |
| US5303940A (en) * | 1991-04-15 | 1994-04-19 | Jeannette L. Brandner | Skate having angularly mounted wheels |
| US5348321A (en) * | 1992-06-10 | 1994-09-20 | Nordica S.P.A. | Skate with aligned wheels |
| EP0703812A4 (de) * | 1994-03-11 | 1997-08-13 | Klamer R B | Integriertes multifunktionales rollschuhsystem |
| EP0754478A3 (de) * | 1995-07-18 | 1998-02-11 | Diana Ho | Einspuriger Rollschuh mit verstellbarem Radwinkel für jeder einzelne Rad |
| EP0959965A4 (de) * | 1996-11-14 | 1999-12-01 | ||
| WO1999064124A1 (en) * | 1998-06-09 | 1999-12-16 | Mattel Inc. | Convertible skate |
| WO2006035253A1 (en) * | 2004-09-30 | 2006-04-06 | Csepi Karoly | Universal ice-skate and roller-skate |
-
1973
- 1973-10-10 AT AT864673A patent/AT327075B/de active
-
1974
- 1974-10-09 CH CH1355174A patent/CH579406A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5303940A (en) * | 1991-04-15 | 1994-04-19 | Jeannette L. Brandner | Skate having angularly mounted wheels |
| WO1993015799A1 (en) * | 1992-02-07 | 1993-08-19 | T-Beam, Inc. | Beam off-set roller skate |
| US5251920A (en) * | 1992-02-07 | 1993-10-12 | T-Beam, Inc. | Beam off-set roller skate |
| US5348321A (en) * | 1992-06-10 | 1994-09-20 | Nordica S.P.A. | Skate with aligned wheels |
| EP0703812A4 (de) * | 1994-03-11 | 1997-08-13 | Klamer R B | Integriertes multifunktionales rollschuhsystem |
| EP0754478A3 (de) * | 1995-07-18 | 1998-02-11 | Diana Ho | Einspuriger Rollschuh mit verstellbarem Radwinkel für jeder einzelne Rad |
| EP0959965A4 (de) * | 1996-11-14 | 1999-12-01 | ||
| US6003882A (en) * | 1996-11-14 | 1999-12-21 | V-Formation, Inc. | Customizable skate with removable wheel hangers |
| WO1999064124A1 (en) * | 1998-06-09 | 1999-12-16 | Mattel Inc. | Convertible skate |
| US6322088B1 (en) | 1998-06-09 | 2001-11-27 | Mattel, Inc. | Convertible skate |
| WO2006035253A1 (en) * | 2004-09-30 | 2006-04-06 | Csepi Karoly | Universal ice-skate and roller-skate |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT327075B (de) | 1976-01-12 |
| ATA864673A (de) | 1975-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2321669A1 (de) | Rollschuh | |
| DE2936368A1 (de) | Schneegleiter | |
| DE8815488U1 (de) | Rollschuh | |
| DE2925555C2 (de) | Einspuriger, lenkbarer Rollschuh | |
| DE19642011A1 (de) | Einspuriger Rollschuh | |
| CH579406A5 (en) | Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375) | |
| EP2618898B1 (de) | Gleit oder rollsportgerät zum ski oder rollbrett fahren | |
| WO1997049466A1 (de) | Abdeckvorrichtung | |
| DE20204451U1 (de) | Mehrzwecksportschuh | |
| CH615352A5 (en) | Single-track roller-skate | |
| DE69737865T2 (de) | Unabhängige aufhängung für einspur-rollschuhe | |
| DE29512532U1 (de) | Rollschuhähnliches Sportgerät | |
| DE4223114C2 (de) | Sportgerät | |
| AT516463A1 (de) | Skiroller | |
| DE2736855A1 (de) | Einspuriger rollschuh | |
| DE2412433A1 (de) | Bremsvorrichtung fuer fussrollgeraete, insbesondere rollskier | |
| DE1117013B (de) | Laufrollenlagerung im Rollschuh | |
| CH590665A5 (en) | Cross country training roller ski - has back run preventer freewheel coupling on rear roller axle, and ski binding mountings near rear end | |
| DE2506181A1 (de) | Gleitkoerper | |
| DE7433669U (de) | Rollschuh | |
| EP1046415A2 (de) | Doppelspuriger, abbiegbarer Rollschuh | |
| DE102017001974B4 (de) | Speedskater für das Inline-Skating | |
| AT284687B (de) | Skitrockentrainer | |
| WO1993016772A1 (de) | Rollschuhgrundkörper | |
| DE2755440A1 (de) | Trockentrainingsgeraet fuer skilanglauf |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |