DE20204451U1 - Mehrzwecksportschuh - Google Patents
MehrzwecksportschuhInfo
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Description
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Sir Nan Village, Sun Kang Hsiang
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Taichung Hsien,
Taiwan, R.O.C.
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Fußbekleidung und im besonderen auf einen Mehrzwecksportschuh.
Die herkömmlichen Sportschuhe, wie etwa Rollschuhe, Schlittschuhe sowie Springschuhe, besitzen im Grunde einen ähnlichen Aufbau dahingehend, daß sie alle einen Schuhkörper sowie eine Sohle aufweisen. Nichts destoweniger können sie nicht austauschbar benutzt werden aufgrund der Tatsache, daß an ihren Sohlen unterschiedliche Laufgeräte befestigt sind. Dies ist in mehrfacher Hinsicht nachteilig. Da für jede Sportart ein besonderer Schuh bereitgehalten werden muß, führt dies zu einem erhöhten Raumbedarf bei der Lagerung sowie entsprechend hohen Herstellungskosten.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Mehrzwecksportschuh bereitzustellen, bei dem der gleiche Schuhkörper mit Sohle für unterschiedliche Sportzwecke eingesetzt werden kann. Dabei sollen sich gleichzeitig die Raumerfordemisse für die Lagerung verringern, während andererseits auch ein ökonomischer Einsatz der Herstellungsmaterialen bewerkstelligt werden soll.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Mehrzwecksportschuhs auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt der Mehrzwecksportschuh einen Schuhkörper, eine elastische Platte, eine gekrümmte äußere Platte sowie eine Radmontageplatte. Der Schuhkörper besitzt eine Sohle, an welcher eine gekrümmte innere Platte befestigt ist. Die gekrümmte innere Platte kann mit der elastischen Platte und der gekrümmten äußeren Platte oder der Radmontageplatte verbunden werden. Dies führt dazu, daß der Mehrzwecksportschuh gemäß der vorliegenden Erfindung austauschbar als Springschuh sowie als Rollschuh eingesetzt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Springschuhs gemäß der vor
liegenden Erfindung,
Fig. 2 eine teilweise Explosionsdarstellung der vorliegenden Erfindung ge
mäß der Darstellung in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Radsitzplatte gemäß der vorlie
genden Erfindung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die vorliegende Erfindung gemäß der Darstellung
in Fig. 3,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht der vorliegenden Erfindung unter
Einsatz als Rollschuh,
Fig. 6 eine schematische Schnittdarstellung der Radsitzplatte gemäß der
vorliegenden Erfindung entsprechend der Darstellung in Fig. 5,
Fig. 7 schematische Ansichten einer anderen bevorzugten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung im Einsatz,
Fig. 8 eine weitere schematische Darstellung bevorzugter Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechend der Darstellung in Fig. 7 und
Fig. 9 eine schematische Seitenansicht des Schuhkörpers gemäß der vor
liegenden Erfindung entsprechend der Darstellung in Fig. 7.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 1 bis 6 umfaßt der Mehrzwecksportschuh gemäß der vorliegenden Erfindung einen Schuhkörper 10, eine elastische Platte 20, eine gekrümmte äußere Platte 30 sowie eine Radmontageplatte 40.
Der Schuhkörper 10 ist auf der Unterseite einer Sohle mit einer gekrümmten inneren Platte 12 versehen, die über eine Mehrzahl von Halteschrauben 11 befestigt ist. Die gekrümmte innere Platte 12 ist an ihren beiden Längsenden mit zwei HaI-tevorsprüngen 13 versehen.
Die elastische Platte 20 trägt auf der Oberseite der beiden Längsenden zwei obere Halteschlitze 21, deren Ort und Stelle den beiden Haltevorsprüngen 13 der gekrümmten inneren Platte 12 des Schuhkörpers 10 entspricht. Die elastische Platte
20 ist mit der gekrümmten inneren Platte 12 derart verbunden, daß die Haltevorsprünge 13 der gekrümmten inneren Platte 12 lösbar in die oberen Halteschlitze
21 der elastischen Platte 20 eingreifen. Zwischen den beiden oberen Halteschlitzen 21 ist ein Anschlagteil 23 vorgesehen, um zu verhindern, daß die elastische Platte 20 schwingt. Die elastische Platte 20 ist darüber hinaus auf ihrer Unterseite der beiden Längsenden mit zwei unteren Halteschlitzen 22 versehen, die den oberen Halteschlitzen 21 gegenüberliegen.
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Die gekrümmte äußere Platte 30 besitzt eine entsprechende Form und ein Radius wie die gekrümmte innere Platte 12 und ist auf der Unterseite der elastischen Platte 20 befestigt. Die gekrümmte äußere Platte 30 ist an ihren beiden Längsenden mit zwei Haltebereichen 31 versehen, die lösbar in die unteren Halteschlitze 22 der elastischen Platte 20 eingreifen. Die gekrümmte äußere Platte 30 ist auf ihrer Unterseite mit einer Gleitschutzunterlage 32 versehen.
Die Radmontageplatte 40 ist an ihren beiden Längsenden mit zwei Halteschlitzen
41 versehen und steht in Verbindung mit der gekrümmten inneren Platte 12 des &iacgr;&ogr; Schuhkörpers 10 derart, daß die Haltevorsprünge 13 der gekrümmten inneren Platte 12 lösbar in die Halteschlitze 41 der Radmontageplatte 40 eingreifen.
Die Fußbekleidung gemäß der vorliegenden Erfindung wird als Springschuh eingesetzt, wenn die gekrümmte innere Platte 12 des Schuhkörpers 10 mit der elastisehen Platte 20 verbunden ist, die wiederum in Verbindung steht mit der gekrümmten äußeren Platte 30 entsprechend der Darstellung in Fig. 1.
Die Fußbekleidung der vorliegenden Erfindung kommt als Rollschuh zum Einsatz, wenn die gekrümmte innere Platte 12 des Schuhkörpers 10 mit der Radmontageplatte 40 verbunden wird, wie die Fig. 5 zeigt.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 3, 4 und 6 wird die Radmontageplatte 40 gebildet aus einer elastischen Radplatte 40, einem vorderen Radrahmen 43, der mit der Unterseite am vorderen Ende der elastischen Radplatte 42 verbunden ist, sowie einen rückwärtigen Radrahmen 44, welcher mit der Unterseite des rückwärtigen Endes der elastischen Radkappe 40 verbunden ist. Der vordere Radrahmen 43 und der hintere Radrahmen 44 stehen miteinander in Verbindung über eine Verbindungsplatte 45, die fest am vorderen Ende des vorderen Radrahmens 43 gehalten ist und schwenkbar mit dem rückwärtigen Ende über einen Gleitrahmen 46 an dem Radrahmen 44 gehalten ist. Die Verbindungsplatte 45 dient dazu, der elastischen Radplatte 42 eine zusätzlich Festigkeit zu verleihen. Der vordere Radrahmen 43 und der hintere Radrahmen 44 sind mit der elastischen Radplatte
42 über eine Mehrzahl von Schrauben 48 gehalten. Die Radrahmen 43 und 44 werden eingesetzt, um eine Radgruppe 47 schwenkbar zu halten, die gebildet wird
durch ein Mittelrad 471 sowie zwei Seitenräder 472 mit halbkreisförmigem Aufbau. Das Mittelrad 471 befindet sich zwischen den beiden Seitenrädern 472, entsprechend der Darstellung in Fig. 4. Die beiden Seitenräder 472 sollen die Durchführung einer Kurvenfahrt durch einen Rollschuhfahrer insbesondere bei einem Anfänger erleichtern. Entsprechend der Darstellung in den Fig. 7, 8 und 9 wird die Fußbekleidung gemäß der vorliegenden Erfindung gebildet durch einen Zehenschuhteil 14 und einen Fersenschuhteil 15, welche jeweils im Sohlenbereich mit einem Gleitschlitz 140, 150 versehen sind zur Anordnung einer Führungsgleitplatte 16. An der Verbindung der Sohlen des Zehenschuhteils 14 und des Fersenschuhteile 15 befindet sich eine Verstärkungsplatte 17. Die Führungsgleitplatte 16 und die Verstärkungsplatte 17 stehen mit der gekrümmten inneren Platte 12 über eine Mehrzahl von Haltebolzen 18 in Verbindung. Der Zehenschuhteil 14 und der Fersenschuhteil 15 sind mit einer Mehrzahl von Einstelllöchern 19 und 191 versehen zur Justierung der Position des Zehenschuhteils 14 und des Fersenschuhteils 15 in Verbindung mit dem Schraubbolzen 192 und den Muttern 193.
Die elastische Platte 20 ist mit einer Mehrzahl von elastischen Streifen 24 versehen, welche sich zwischen den Längsenden der elastischen Platte 20 erstrecken. Die Elastizität der elastischen Platte 20 kann eingestellt werden durch die Anzahl der elastischen Streifen 24.
Zusammenfassend wird ein Mehrzwecksportschuh bereitgestellt, der gebildet wird durch einen Schuhkörper, eine elastische Platte, eine gekrümmte äußere Platte sowie eine Radmontageplatte. Der Schuhteil besitzt eine gekrümmte innere Platte, die lösbar mit der elastischen Platte verbunden ist. Die gekrümmte äußere Platte ist lösbar an der elastischen Platte befestigt. Der Schuhkörper, die elastische Platte und die gekrümmte äußere Platte bilden einen Springschuh. Die Radmontageplatte ist mit einer Mehrzahl von Radgruppen versehen und lösbar mit der inneren gekrümmten Platte des Schuhkörpers verbunden, um einen Rollschuh zu bilden.
Es ist hier noch einmal ausdrücklich herauszustellen, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne
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dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können beispielsweise die Radgruppen 47 der Radmontagegruppe 40 gemäß der vorliegenden Erfindung auch lediglich durch ein Mittelrad 471 gebildet werden.
Claims (6)
1. Mehrzwecksportschuh, gekennzeichnet durch:
einen Schuhkörper (10), welcher auf der Unterseite der Sohle eine gekrümmte innere Platte (12) trägt, wobei die gekrümmte innere Platte (12) an ihren beiden Längsenden mindestens einen Haltevorsprung (13) trägt,
eine elastische Platte (20), die auf der Oberseite ihrer beiden Längsenden mindestens einen oberen Halteschlitz (21) trägt, dessen Ort und Stelle den Haltevorsprung (13) der gekrümmten inneren Platte 12 des Schuhkörpers (10) entspricht, wobei die elastische Platte (20) derart mit der gekrümmten inneren Platte (12) in Verbindung steht, daß die Haltevorsprünge (13) der gekrümmten inneren Platte (12) lösbar in den oberen Halteschlitzen (21) der elastischen Platte (20) gehalten sind und die elastische Platte (20) darüber hinaus auf ihrer Unterseite ihrer beiden Längsenden mindestens einen unteren Halteschlitz (22) trägt, welcher dem oberen Halteschlitz (21) gegenüberliegt,
eine gekrümmte äußere Platte (30), die an ihren beiden Längsenden mindestens einen Halteteil (31) trägt und an der Unterseite der elastischen Platte 20 derart befestigt ist, daß die Halteteile (31) der gekrümmten äußeren Platte (30) lösbar in den unteren Halteschlitzen (22) der elastischen Platte (20) gehalten sind, wobei der Schuhkörper (10) einen Springschuh bildet sowie
eine Radmontageplatte (40), die an ihren beiden Längsenden jeweils mindestens einen Halteschlitz (41) trägt, dessen Ort und Stelle den Haltevorsprüngen (13) der gekrümmten inneren Platte (12) des Schuhkörpers (10) entspricht, wobei die Radmontageplatte darüber hinaus auf ihrer Unterseite eine Mehrzahl von Radgruppen (47) trägt, die drehbar hieran gehalten sind, wobei die Radmontageplatte (40) mit dem Schuhkörper (10) derart verbunden ist, daß dieser einen Rollschuh bildet, in dem die Haltevorsprünge (13) der gekrümmten inneren Platte (12) des Schuhkörpers (10) lösbar in die Halteschlitze (41) der Radmontageplatte (40) eingreifen.
einen Schuhkörper (10), welcher auf der Unterseite der Sohle eine gekrümmte innere Platte (12) trägt, wobei die gekrümmte innere Platte (12) an ihren beiden Längsenden mindestens einen Haltevorsprung (13) trägt,
eine elastische Platte (20), die auf der Oberseite ihrer beiden Längsenden mindestens einen oberen Halteschlitz (21) trägt, dessen Ort und Stelle den Haltevorsprung (13) der gekrümmten inneren Platte 12 des Schuhkörpers (10) entspricht, wobei die elastische Platte (20) derart mit der gekrümmten inneren Platte (12) in Verbindung steht, daß die Haltevorsprünge (13) der gekrümmten inneren Platte (12) lösbar in den oberen Halteschlitzen (21) der elastischen Platte (20) gehalten sind und die elastische Platte (20) darüber hinaus auf ihrer Unterseite ihrer beiden Längsenden mindestens einen unteren Halteschlitz (22) trägt, welcher dem oberen Halteschlitz (21) gegenüberliegt,
eine gekrümmte äußere Platte (30), die an ihren beiden Längsenden mindestens einen Halteteil (31) trägt und an der Unterseite der elastischen Platte 20 derart befestigt ist, daß die Halteteile (31) der gekrümmten äußeren Platte (30) lösbar in den unteren Halteschlitzen (22) der elastischen Platte (20) gehalten sind, wobei der Schuhkörper (10) einen Springschuh bildet sowie
eine Radmontageplatte (40), die an ihren beiden Längsenden jeweils mindestens einen Halteschlitz (41) trägt, dessen Ort und Stelle den Haltevorsprüngen (13) der gekrümmten inneren Platte (12) des Schuhkörpers (10) entspricht, wobei die Radmontageplatte darüber hinaus auf ihrer Unterseite eine Mehrzahl von Radgruppen (47) trägt, die drehbar hieran gehalten sind, wobei die Radmontageplatte (40) mit dem Schuhkörper (10) derart verbunden ist, daß dieser einen Rollschuh bildet, in dem die Haltevorsprünge (13) der gekrümmten inneren Platte (12) des Schuhkörpers (10) lösbar in die Halteschlitze (41) der Radmontageplatte (40) eingreifen.
2. Mehrzwecksportschuh gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Platte (20) mit einer Mehrzahl von elastischen Streifen (24) versehen ist, wobei die Elastizität in Abhängigkeit von der Anzahl der elastischen Streifen (24) einstellbar ist.
3. Mehrzwecksportschuh gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte äußere Platte (30) auf ihrer Unterseite mit einer Gleitschutzunterlage (32) versehen ist.
4. Mehrzwecksportschuh gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radmontageplatte (40) gebildet wird durch eine elastische Radplatte (42), einen vorderen Radrahmen (43), der auf der Unterseite des vorderen Endes der elastischen Radplatte (42) gehalten ist, einen rückwärtigen Radrahmen (44), der auf der Unterseite des rückwärtigen Endes der elastischen Radplatte (40) gehalten ist, sowie eine Verbindungsplatte (45), die den vorderen Radrahmen (43) mit dem rückwärtigen Radrahmen (44) verbindet, wobei die Radgruppen (43) der Radmontageplatte (40) drehbar an dem vorderen Radrahmen (43) und dem rückwärtigen Radrahmen (44) gehalten sind, während die Radgruppen (47) gebildet werden durch zwei Seitenräder (472) mit halbkreisförmigem Aufbau sowie einem Mittelrad (471), welches zwischen den beiden Seitenrädern (472) montiert ist.
5. Mehrzwecksportschuh gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Radrahmen (44) mit einem Gleitrahmen (46) versehen ist, wobei die Verbindungsplatte (45) an ihrem vorderen Ende mit dem vorderen Radrahmen (43) in Verbindung steht und schwenkbar mit ihrem unteren Ende am Gleitrahmen (46) des hinteren Radrahmens (44) gehalten ist.
6. Mehrzwecksportschuh gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhkörper (10) gebildet wird durch einen Zehenschuhteil (14) sowie einen Fersenschuhteil (15), wobei der Zehenschuhteil (14) und der Fersenschuhteil (15) an ihrer Sohle jeweils einen Gleitschlitz (140, 150) tragen zur Aufnahme einer Gleitplatte (16), während der Zehenschuhteil (14) und der Fersenschuhteil (15) darüber hinaus an der Verbindungsstelle der Sohlen eine Verstärkungsplatte (17) tragen und die Führungsgleitplatte (16) sowie die Verstärkungsplatte (17) an der gekrümmten inneren Platte (12) durch eine Mehrzahl von Halteschrauben (18) befestigt sind derart, daß sie in Einstelllöcher (19, 191), die an dem Zehenschuhteil (14) und dem Fersenschuhteil (15) vorgesehen sind, eingreifen zur Einstellung des Abstandes zwischen dem Zehenschuhteil (14) und dem Fersenschuhteil (15) in Verbindung mit Schrauben (192) und Muttern (193).
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KANDLBINDER, MARKUS, DIPL.-PHYS., DE |