DE9014066U1 - Schraubstock - Google Patents
SchraubstockInfo
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Description
2225.3 - 6 - 09.10.1990
Patentanwälte
A. K. Jackisch-Kohl u. K. H. Kohl
A. K. Jackisch-Kohl u. K. H. Kohl
Stuttgarter Str. 115 - 7000 Stuttgart 30
W. Prewo und Kraft Präzision GmbH G 2225.3/pro
Industriestraße 28-30 09.10.1990
7126 Sersheim
Die Erfindung betrifft einen Schraubstock nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei diesem bekannten Schraubstock (CH-PS 595 953) werden zwischen den beiden Spannbacken die zu bearbeitenden Werkstücke
eingespannt. Mit der Spanneinrichtung wird der erforderliche Spanndruck erzeugt. Der von der Spanneinrichtung
aufzubringende Druck kann durch entsprechende Markierungen
wenigstens annähernd festgestellt werden. Ob dabei aber auch der erforderliche Spanndruck zum Einspannen des jeweiligen
Werkstückes erzeugt wird, kann nicht überprüft werden. Es besteht dann die Gefahr, daß das Werkstück infolge zu
schwacher Einspannung bei der Bearbeitung in seiner Lage unzulässig verändert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsge-
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mäßen Schraubstock so auszubilden, daß das zu bearbeitende
Werkstück zuverlässig fest zwischen den Spannbacken eingespannt wird.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Schraubstock erfindungsgemäß
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Schraubstock läßt sich der Spanndruck, der von den Spannbacken aufgebracht wird, sehr einfach mit
der Spanndruck-Kontrollanzeige feststellen. Sie sagt dem Benutzer des Schraubstockes zuverlässig aus, daß das Werkstück
einwandfrei eingespannt ist. Während der Bearbeitung des Werkstückes kommt es zu keinen unzulässigen Lageveränderungen
des Werkstückes infolge mangelnder Einspannung.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Stirnansicht einen erfindungs
gemäßen Schraubstock,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den erfindungs
gemäßen Spannstock,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den
erfindungsgemäßen Spannstock,
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Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV
in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V
in Fig. 3,
Fig. 6 im Längsschnitt einen Teil einer aus Spann-
und Gewindespindel bestehenden Hydraulikspindel des erfindungsgemäßen Schraubstockes
,
Fig. 7 in vergrößerter Darstellung und
im Längsschnitt eine Einzelheit des Schraubstockes,
Fig. 8 in vergrößerter Darstellung und
im Längsschnitt eine Anzeigeeinrichtung des erfindungsgemaßen
Spannstockes,
Fig. 9 eine Ansicht in Richtung des
Pfeiles IX in Fig. 8.
Der Schraubstock ist ein Präzisions-Maschinenschraubstock, der einen Gegenhalteblock 1 aufweist, auf dessen Längsführungen
3 (Fig. 2) ein Schlitten 2 verschiebbar geführt ist. Er kann mit Hilfe einer Spannspindel zur Einleitung des Spannvorganges
für ein (nicht dargestelltes) Werkstück gegen den Gegenhalteblock 1 zugestellt werden. Auf dem Gegenhalteblock 1 ist ein Grundbacken
4 festgeschraubt, an dessen schräger Stirnfläche ein auswechselbarer
Aufsatzbacken 5 anliegt. In gleicher Weise ist am Schlitten
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2 ein Grundbacken 6 befestigt, an dessen schräger Stirnseite ein Aufsatzbacken 7 befestigt ist. Die einander zugewandten Vorderseiten
8 und 9 der Aufsatzbacken 5 und 7 bilden Spannflächen für das mit dem Schraubstock während der Bearbeitung festzuhaltende
Werkstück. Die Vorderseiten der Grundbacken 4 und 6 sind schräg zur Verschieberichtung des Schlittens bzw. zum Spannbett 10 (Fig.
3) angeordnet und jeweils unter einem gegen den gegenüberliegenden Aufsatzbacken geöffneten spitzen Winkel von etwa 80° geneigt.
Der Grundbacken 4 und der Aufsatzbacken 5 bilden einen feststehenden
Spannbacken, während der Grundbacken 6 und der Aufsatzbacken 7 einen beweglichen Spannbacken bilden. Wegen der
schrägen Vorderseiten 8 und 9 der Grundbacken 4 und 6 entsteht beim Spannen des Werkstückes eine gegen das Spannbett 10 gerichtete
Kraftkomponente, wodurch die beiden Aufsatzbacken 5 und 7 gegen das Werkstück gedrückt werden und eine Niederzugwirkung
auf das Werkstück ausüben. Es wird dadurch einwandfrei befestigt und exakt positioniert.
Der Schlitten 2 hat eine Aufnahme 11 (Fig. 3), in der die zur Zustellung des Schlittens 2 und der Erzeugung des Spanndruckes
erforderlichen Einrichtungen untergebracht sind. Zum Verstellen des Schlittens 2 ist eine Gewindespindel 12 vorgesehen, die
vollständig innerhalb der Aufnahme 11 untergebracht ist. Sie ist mit einer Spannspindel 13 über eine Kupplung 14 (Fig. 6)
antriebsverbunden. Die Spannspindel 13 ragt, wie Fig. 3 zeigt, in Längsrichtung aus dem Schlitten 2. Auf der Spannspindel
13 sitzt drehfest ein Kegelrad 15, das mit einem Kegelrad 16 kämmt, dessen Achse senkrecht zur Achse des Kegelrades 15 liegt.
Die beiden Kegelräder 15, 16 sind in einem Gehäuse 17 untergebracht, das an der dem Aufsatzbacken 7 gegenüberliegenden
Ende des Schlittens 2 befestigt ist. Das aus dem Gehäuse 17 ragende Ende der Spannspindel 13 ist mit einer Druckanzeige
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(Fig. 6) versehen, die im Ausführungsbeispiel durch mehrere aneinanderliegende gerändelte Ringe gebildet ist. Durch Drehen
der Spannspindel 13 kann der Hydraulikdruck an der Druckanzeige 18 abgelesen werden, die entsprechend dem Vorschub
der Spannspindel 13 in das Gehäuse 17 verschoben wird. Das Gehäuse 17 weist eine (nicht dargestellte) Markierung auf,
längs der die Druckanzeige 18 verschoben wird. Ihre Lage relativ zur Markierung ist ein Maß für die Höhe des Hydraulikdrucks
.
Das Kegelrad 16 ist mit einer eckigen Vertiefung 19 versehen (Fig. 3), in die ein Schlüssel zum Drehen des Kegelrades gesteckt
werden kann. Über das Kegelradgetriebe 15, 16 kann die Spannspindel 13 ebenfalls gedreht werden. Das Kegelrad kann
dann zum Verstellen der Spannspindel 13 verwendet werden, wenn der Schraubstock beispielsweise um 90° gedreht angeordnet ist. Für
den Benutzer des Schraubstockes bestehen somit zwei Möglichkeiten, um die Spannspindel 13 zu drehen.
Die beiden Kegelräder 15 und 16 sind über jeweils ein Wälzlager 20 und 21 im Gehäuse 17 drehbar gelagert.
Anhand der Fig. 6 wird im folgenden der konstruktive Aufbau der Spannspindel 13 und der Kupplung 14 im einzelnen beschrieben.
Das auf der Spannspindel 13 sitzende Kegelrad 15 ist der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt. Die Spannspindel 13
ragt mit einem Gewindeteil 23 in eine Gewindebohrung 24 der Gewindespindel 12. Der Gewindeteil 23 hat eine Sacklochbohrung 25,
in die mit radialem Spiel ein Primärkolben 26 ragt, der stangenförmig
ausgebildet ist. In einer Vertiefung 27 im Boden 28 der Sacklochbohrung 25 liegt eine Kugel 29, an der der Primärkolben
26 anliegt. Infolge der Kugel 29 ist die Reibung zwischen
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der Spannspindel 13 und dem Primärkolben 26 beim Drehen der Spannspindel gering. Der über die Gewindespindel 12 ragende
Teil der Spannspindel 13 ist mit einer axialen und mittig liegenden Bohrung 30 versehen, die gleichachsig zur Sacklochbohrung
25 liegt. In der Bohrung 30 sind zwei Stützkörper 31 und 32 geführt, die auf ihren einander zugewandten Seiten Konusflächen
33 und 34 aufweisen. Der Stützkörper 31 sitzt axial verschiebbar auf einer Achse 35, die innerhalb der Bohrung
30 koaxial zur Spannspindel 13 und mit radialem Spiel angeordnet ist. Auf dem dem Primärkolben 26 zugewandten Ende der
Achse 35 sitzt drehfest der andere Stützkörper 31. An dem dem Stützkörper 31 gegenüberlxegenden Ende sitzt auf der Achse
35 ein Widerlager 36 für eine Druckfeder 37, welche den Stützkörper
32 gegen den Stützkörper 31 drückt.
An den Konusflächen 33 und 34 der Stützkörper 31 und 32 liegen diametral einander gegenüberliegend Rollen 38 und 39 an, die
entsprechend der Neigung der Konusflächen stirnseitig angefast
sind. In der in Fig. 6 dargestellten Ausgangslage liegen die Rollen 38 und 39 mit ihren angefasten Flächen am radial äußeren
Ende der Konusflächen 33, 34 an. Zur Axialsicherung liegen die Rollen 38 und 39 in Ausnehmungen eines Bundes 40 der Spannspindel
13. Die Rollen 38 und 39 liegen an zylindrischen Rollen
41 und 42 an, die in die radialen Ausnehmungen des Bundes 40 der Spannspindel 13 ragen. Außerdem ragen die Rollen 41 und
42 in Rastausnehmungen 43 und 44, die in ihrem Querschnitt entsprechend den Rollen 41, 42 teilkreisförmig, vorzugsweise
halbkreisförmig, ausgebildet und an der Innenwandung der Gewindespindel 12 vorgesehen sind. Die Druckfeder 37 drückt den
Stützkörper 32 zur Anlage an den Stützkörper 31, wodurch die angefasten Rollen 38, 39 und mit ihnen die zylindrischen Rollen
41, 42 radial nach außen gedrückt werden, wobei die Rollen
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in die Rastausnehmungen 43 und 44 der Gewindespindel 12 ragen.
Dadurch ist eine drehfeste Antriebsverbindung zwischen der Spannspindel 13 und der Gewindespindel 12 hergestellt. Die
Kraft der Druckfeder 37 bestimmt dasjenige Drehmoment, bei dem die Kupplung 14 in noch zu beschreibender Weise gelöst
wird. Um die Kraft der Druckfeder 37 bequem einstellen zu können, kann das auf der Achse 35 sitzende Widerlager 36 als Mutter
ausgebildet sein, die sich auf einem (nicht dargestellten) Gewindeabschnitt der Achse 35 stufenlos in die gewünschte Lage
verstellen läßt.
Die Rastausnehmungen 43, 44 liegen in einem gegenüber der Gewindebohrung
24 im Durchmesser vergrößerten endseitigen Abschnitt 45 der Gewindespindel 12. Die axiale Länge der Rastausnehmungen
43, 44 ist größer als die axiale Länge der Rollen 41, 42.
In die Spannspindel 13 ragt endseitig eine Buchse 46, die in Längsrichtung gegenüber der Spannspindel 13 in zwei Lagen einstellbar
ist. Hierzu sind in der Buchse 46 diametral gegenüberliegend zwei Führungsnuten 47 und 48 vorgesehen, die jeweils
schräg zur Achsrichtung der Buchse verlaufen und von einem in der Spannspindel 13 verankerten Stift 49 durchsetzt
sind. Die Führungsnuten 47, 48 haben jeweils einen (nicht dargestellten) senkrecht zur Achse der Spannspindel 13 sich erstreckenden
Arretxerabschnitt, in dem nach einer entsprechenden Verdrehung der Buchse 46 der Stift 49 liegt und die Buchse
46 gegen weiteres Verdrehen sichert. Die Buchse 46 kann so gedreht werden, daß sie am Stützkörper 32 anliegt. Dadurch wird
verhindert, daß der Stützkörper 32 auf der Achse 35 axial in der Spannspindel 13 zurückgeschoben werden kann. Der Stift
49 durchsetzt radial einen Boden 51 eines Napfes 50. In der
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in Fig. 6 dargestellten einen Endlage ist die Kupplung 14 freigegeben, d. h. die Buchse 46 liegt mit Abstand vom Stützkörper
32. In dieser Lage wird die Buchse 46 durch eine Druckfeder 52 gehalten, die in den Napf 50 ragt und mit ihrem einen Ende
am Napfboden und mit ihrem anderen Ende an dem benachbarten zur Handhabe 18 liegenden Ende des Buchsenbodens 54 anliegt.
Die Gewindespindel 12 ragt durch eine Mutter 55, die drehfest und axial unverschieblich am Gegenhalteblock 1 angeordnet
ist (Fig. 3). Die Mutter 55 hat in ihrer Mantelfläche eine Vertiefung 56 (Fig. 3 und 6), in die ein Ansatz 57 des Gegenhalteblockes
1 ragt.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die Gewindespindel 12 an ihrem von der Spannspindel 13 abgewandten Hälfte mit einer Bohrung 58 versehen,
in der ein Sekundärkolben 59 axial verschieblich untergebracht ist. Er liegt an der Innenwandung der Gewindespindel
12 an und erstreckt sich bis zum freien Ende der Gewindespindel. Zwischen dem Sekundärkolben 59 und dem Primärkolben 26
befindet sich ein Zylinderraum 60, in dem Hydraulikmedium untergebracht ist.
In der in Fig. 3 dargestellten Ausgangslage liegt die Stirnseite des Sekundärkolbens 59 bündig mit der Stirnseite der
Gewindespindel 12. Sie wird durch die Mutter 55 und durch einen nach innen gerichteten Rand 61 des Schlittens 2 geführt. Die
Kupplung 14 ist in einem Gehäuseteil 62 untergebracht, der mit dem Schlitten 2 fest verbunden ist.
An der Stirnseite des Sekundärkolbens 59 sowie an der Stirnseite der Gewindespindel 12 liegt in der Ausgangslage (Fig.
3, 7 und 8) ein plattenförmiges Widerlager 63 an, das gegen
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die Kraft eines Druckmediums 64, vorzugsweise mindestens einer Druckfeder, insbesondere eines Tellerfederpaketes, verschiebbar
ist. Auf der gegenüberliegenden Seite wird das Druckmedium durch einen Gegenhalter 65 begrenzt, der am Schlitten 2
vorzugsweise lösbar befestigt ist. Am Gegenhalter 65 ist der Grundbacken 6 befestigt (Fig. 3). Außerdem wird der Schlitten
unter anderem durch diesen Gegenhalter 65 am Gegenhalteblock 1 verschiebbar geführt. Wie Fig. 7 zeigt, untergreift der Gegenhalter
65 die Gewindespindel 12, die nahe ihrem freien Ende mit einer Vertiefung 66 versehen ist, in die ein Anschlag 67 eingreift
Er ist vorzugsweise lösbar am Gegenhalter 65 befestigt. Die Vertiefung 66 ist axial langer als der Anschlag 67. Diese Länge
bestimmt den maximalen Verschiebeweg der Gewindespindel 12 gegenüber dem Gegenhalter bzw. dem Schlitten 2.
Das Widerlager 63 sitzt auf einer Buchse 68, die mit einem endseitigen, radial nach außen gerichteten Flansch 69 in eine
stirnseitig offene Bohrung 70 des Sekundärkolbens 55 ragt. Das Widerlager 63 liegt unter der Kraft des Druckmediums 64
am Flansch 69 an. Die Buchse 68 wird mit radialem Spiel von einer Schraube 71 durchsetzt, an deren Kopf das Widerlager
63 anliegt und die in den Gegenhalter 65 geschraubt ist.
Das Widerlager 63 nimmt einen Mitnehmerbolzen 72 einer Spanndruck-Kontrollanzeige
A auf, der in einem Zeigerarm 73 befestigt ist. Er erstreckt sich quer, vorzugsweise senkrecht zur Gewindespindel
12 (Fig. 3, 8 und 9). Der Zeigerarm 73 hat eine in seiner Längsrichtung sich erstreckende längliche Ausnehmung 74 (Fig. 9),
in welche der Mitnehmerbolzen 72 ragt. Der Zeigerarm 73 ist an seinem einen Ende mit einer Achse 75 schwenkbar gelagert, die
in einem Deckel 76 gelagert ist. Er erstreckt sich zwischen den beiden Längsseiten des Schlittens 2 und weist an seiner Unterseite
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eine Vertiefung 77 auf (Fig. 8), in welcher der Zeigerarm 73 untergebracht ist. Das von der Achse 75 abgewandte Ende des
Zeigerarmes 73 läuft vorzugsweise in einer Spitze 78 aus (Fig. 9) die durch eine vorteilhaft kreisförmige öffnung 79
in der Oberseite des Deckels 76 sichtbar ist. Die öffnung 79 ist vorteilhaft durch ein durchsichtiges Schließteil geschlossen,
durch welches die Spitze 78 des Zeigerarmes 73 hindurch sichtbar ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind im Bereich der Öffnung 79 zwei Markierungstriche 80 und 81 vorgesehen, von denen der Markierungsstrich 80 die nichtgespannte Stellung und der Markierungsstrich 81 die gespannte
Stellung kennzeichnet. Anstelle dieser Markierungsstrxche 80, 81 können auch andere Markierungen vorgesehen sein.
Der Zeigerarm 73 ist, wie Fig. 9 zeigt, in bezug auf die Längsachse
des Schlittens 2 außermittig so angeordnet, daß er beim Ausfahren des Sekundärkolbens 59 um die Achse 75 in Richtung
des Pfeiles 82 in Fig. 9 verschwenkt wird. Der Deckel 76 liegt auf jeweils einem Absatz 83 und 84 des Gegenhalters 65 und
des Schlittens 2 auf (Fig. 8) und liegt außerdem an den zueinander parallelen, senkrecht zur Längsachse des Schlittens
2 sich erstreckenden Seitenwänden 85 und 86 des Gegenhalters 65 und des Schlittens 2 an (Fig. 8). Die Oberseite des Deckels
76 liegt bündig mit den Oberseiten des Gegenhalters 65 und des Schlittens 2, so daß durch den Deckel keine Unterbrechung
der Umrißform des Schlittens 2 auftritt. Der Deckel 76 ist lösbar befestigt, so daß bei Bedarf der Zeigerarm 73 einfach
ausgewechselt werden kann.
Zum Einspannen des zu bearbeitenden Werkstückes zwischen den beiden Aufsatzbacken 5 und 7 wird die Spannspindel 13 über
das Kegelrad 16 gedreht. Über die Kupplung 14 wird die Gewinde-
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spindel 12 rotierend mitgenommen. Infolge der drehfest und axial
unverschieblich mit dem Gegenhalteblock verbundenen Mutter 55 wird die Gewindespindel 12 zusammen mit dem Primärkolben 26, dem
Sekundärkolben 59, dem Widerlager 63, dem Tellerfederpaket 64 und dem Gegenhalter 65 beim Drehen axial verschoben, wodurch
über den fest mit dem Schlitten 2 verbundenen Gehäuseteil 17 der Schlitten mitgenommen wird. Sobald das Werkstück an den Aufsatzbacken
5 und 7 anliegt, wird durch weiteres Drehen der Spannspindel 13 der Spanndruck erzeugt. Wenn das über das Spannspindel
13 aufgebrachte Drehmoment größer wird als das bei der jeweiligen Radialverspannung der Rollen 38, 39; 41, 42 übertragbare Drehmoment,
drücken die Rollen radial nach innen und verschieben den Stützkörper 32 gegen die Kraft der Druckfeder 37. Der Stützkörper
32 wird so weit axial auf der Achse 35 verschoben, bis die äußeren zylindrischen Rollen 41, 42 aus den Rastausnehmungen 43, 44 der
Gewindespindel 12 freikommen. Dann kann die Spannspindel 13 relativ gegenüber der Gewindespindel verdreht werden, wobei sich
die Spannspindel 13 in die Gewindebohrung 24 der Gewindespindel bewegt. Die zylindrischen Rollen 41, 42 liegen dann an der zylindrischen
Innenwandung 87 (Fig. 6) eines endseitigen Bohrungsabschnittes 88 der Gewindespindel an und können beim Verdrehen
der Spannspindel an dieser Innenwandung abrollen. Beim Verschieben der Spannspindel 13 wird der Primärkolben 26 axial
gegenüber der Gewindespindel 12 in den Zylinderraum 60 verschoben. Entsprechend den Flächenverhältnissen von Primärkolben
26 und Sekundärkolben 59 ergibt sich eine Übersetzung des über die Spannspindel 13 aufgebrachten Spanndruckes, die
zu einer Vervielfachung des auf den Schlitten 2 wirkenden Druckes führt. Der Sekundärkolben 59 wird infolge dieses im
Zylinderraum 60 sich aufbauenden Druckes gegen die Kraft des Druckmediums 64 verschoben. Dieses Druckmedium leitet den
Spanndruck über den Gegenhalter 65 an den Schlitten 2 weiter,
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wodurch über die Aufsatzbacken 5, 7 das zu bearbeitende Werkstück
sicher eingespannt wird. Durch den Sekundärkolben 59 wird über den Mitnehmerbolzen 72 der Zeigerarm 73 um die Achse
75 geschwenkt. Die Zeigerspitze 78 zeigt bei ordnungsgemäßer Einspannung des Werkstückes auf den Markierungsstrich 81. Dadurch
weiß die Bedienungsperson, daß die mit der Spannspindel
13 durchgeführte manuelle Spannung hydraulisch auf die Aufsatzbacken
5, 7 einwandfrei übertragen worden ist. Zeigt die Zeigerspitze 78 nicht auf den Markierungsstift 81, dann muß
der Spannvorgang wiederholt bzw. die Ursache für die mangelnde Einspannung ermittelt werden.
Werden nicht sehr hohe Spannkräfte benötigt, dann kann die Spannkraft auch unmittelbar ohne die hydraulische Übersetzung
durch die Spannspindel 13 erreicht werden. In diesem Falle wird die Buchse 46 in der beschriebenen Weise in der Spannspindel
13 gedreht, wodurch sie axial bis zur Anlage am Stützkörper 32 verschoben wird. Dadurch können die Rollen 38, 39;
41, 42 nicht radial nach innen ausweichen, so daß die Kupplung
14 zwischen der Spannspindel 13 und der Gewindespindel 12 nicht geöffnet werden kann. Dadurch wird die Gewindespindel 12 ohne
Hydraulikübersetzung lediglich durch die Spannspindel 13 axial verschoben und auf diese Weise bei Anlage der Aufsatzbacken
5, 7 am Werkstück der Spanndruck erzeugt.
Da der Sekundärkolben 59 innerhalb der Gewindespindel 12 untergebracht
ist, entfällt ein zusätzlicher Platzbedarf für den Sekundärkolben. Dadurch zeichnet sich der Schraubstock durch
eine geringe axiale Länge aus. Aus dem Schlitten 2 ragt lediglich ein Teil der Spannspindel 13, so daß der Schraubstock
auch nur eine geringe Länge hat. Er kann darum vorteilhaft überall dort eingesetzt werden, wo wenig Platz vorhanden ist. Durch
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den Zeigerarm 73 ist gewährleistet, daß die zu bearbeitenden Werkstücke zuverlässig eingespannt sind. Anhand der Zeigerstellung
kann die Bedienungsperson einfach und dennoch zuverlässig feststellen, ob der erforderliche Spanndruck vorhanden
ist.
Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel kann der
Zeigerarm 73 auch um 180° gedreht angeordnet sein, so daß die Markierung 80, 81 an der gegenüberliegenden Längsseite
des Schlittens 2 liegt. Auch kann die Öffnung 78 in der einen Längsseitenwand des Schlittens 2 angeordnet sein.
Anstelle der dargestellten und beschriebenen Anzeige ist auch jede andere geeignete Anzeige möglich, beispielsweise
eine Flüssigkristallanzeige, Digitalanzeige und dgl. Der Zeigerarm 73 dient in solchen Fällen nicht zur direkten
Anzeige, sonder dient als Auslöser für die Anzeige. Durch Verstellen des Zeigerarms 73 in der beschriebenen Weise
wird die jeweilige Anzeige ausgelöst.
Um den Schlitten 2 grob auf verschiedene Spannweiten einzustellen,
ist der Schraubstock mit einer Grobeinstellung versehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel läßt sich
der Schlitten 2 in zwei Stellungen in bezug auf den Gegenhalteblock 1 einstellen. Es ist bei entsprechender Länge
des Schraubstockes auch möglich, mehr als zwei Stellungen vorzusehen. Sie werden jeweils durch Arretierbolzen 89, 90
(Fig. 3) bestimmt, die im Gegenhalteblock 1 untergebracht sind. Sie können jeweils mit einem Exzenter 91 (Fig. 2 und
5) von der einen Seitenwand des Gegenhalteblocks 1 aus verstellt werden. In Fig. 3 ragt der Arretierbolzen 89 in
die Vertiefung 56 der Mutter 55, während der andere Arretier-
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bolzen 90 seine zurückgezogene Lage einnimmt. Mit den Arretierbolzen
89, 90 läßt sich der Schlitten 2 einfach und schnell in die jeweilige Ausgangslage einstellen. An der Längsseitenwand
des Gegenhalteblockes läßt sich der jeweilige Exzenterblock 91 einfach verstellen.
Die Arretierbolzen 89, 90 können jeweils so weit zurückgezogen werden, daß der Schlitten 2 über sie hinweg längs
der Führungen 3 verschoben werden kann. Insbesondere liegt die Stirnseite des Arretierbolzens 89, 90 in dieser Lage
bündig mit der die Längsführungen 3 aufweisenden Oberseite des Gegenhaltebolzens 1 (Fig. 3), so daß diese Oberseite
mühelos gereinigt werden kann. Wie Fig. 5 zeigt, sind die Exzenter 91 in der einen Längsseitenwand des Gegenhaltebolzens
1 drehbar gelagert und in einer Vertiefung 92 der Seitenwand angeordnet.
Claims (29)
1. Schraubstock mit einem eine Spannbacke aufweisenden Schlitten, der auf einem Gegenhalteblock verschiebbar
ist, der mit einer weiteren Spannbacke versehen ist, und mit einer Einrichtung zur Erzeugung des Spanndruckes
,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubstock mit wenigstens einer Spanndruck-Kontrollanzeige (A) versehen
ist.
2. Schraubstock nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) am Schlitten (2) vorgesehen ist.
3. Schraubstock nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) an einer der Wände des Schlittens (2) vorgesehen sind.
4. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige
(A) eine mechanische Anzeige ist.
5. Schraubstock nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) mindestens ein Anzeigeelement (72, 73)
aufweist, das im Verschiebeweg eines Kolbens (59) der Spanndruck-Einrichtung liegt.
2225.3 - 2 - 09.10.1990
6. Schraubstock nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (73) einen Mitnehmer (72) aufweist, der im Verschiebeweg des Sekundärkolbens
(59) liegt.
7. Schraubstock nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (72) gegen eine Gegenkraft durch den Sekundärkolben (59) verschiebbar
ist.
8. Schraubstock nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (72) mit einem Widerlager (63) für ein Druckmedium (64) verbunden ist.
9. Schraubstock nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium (64) mindestens eine Druckfeder, vorzugsweise ein TeHerfederpaket, ist.
10. Schraubstock nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (63) von mindestens einem Halterungsteil (68) durchsetzt ist,
der mit dem Schlitten (2) verbunden ist.
11. Schraubstock nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (63) auf dem Halterungsteil (68) verschiebbar ist.
12. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72,
73) ein Zeigerarm ist.
2225.3 - 3 - 09.10.1990
13. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72,
73) ein Schwenkarm ist.
14. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement
(72, 73) ein einarmiger Hebel ist.
15. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Anzeigeelement
(72, 73) quer, vorzugsweise senkrecht, zur Verschieberichtung des Sekundärkolbens (59) bzw. des Schlittens
(2) erstreckt.
16. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72,
73) in einer Vertiefung (77) eines Deckels (76) des Schlittens untergebracht ist.
17. Schraubstock nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Deckels (76) bündig mit der Außenseite des Schlittens (2) liegt.
18. Schraubstock nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (76) mindestens eine Schauöffnung (79) aufweist.
19. Schraubstock nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (63)
zwischen dem Druckmedium (64) und der Gewindespindel (12) liegt.
2225.3 - 4 - 09.10.1990
20. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige
(A) eine Digitalanzeige ist.
21. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) mindestens ein Anzeigeelement (72, 73) aufweist,
das ein Auslöser für die Spanndruckanzeige ist.
22. Schraubstock mit einem verschiebbaren Schlitten, an dem eine Spannbacke befestigt ist, mit einer Spannspindel,
die über eine ausrückbare Kupplung mit einer im Schlitten untergebrachten Gewindespindel
antriebsverbunden ist, und mit einem axial verstellbaren Primärkolben, der über ein Hydraulikmedium mit
einem Sekundärkolben zur Erzeugung des Spanndruckes zusammenwirkt, insbesondere nach einem der Ansprüche
1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß der Primär- und der Sekundärkolben (26, 59) einschließlich des Hydraulikmediums
in der Gewindespindel (12) untergebracht sind.
23. Schraubstock nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärkolben (59) gegen die Kraft des Druckmediums (64) in der Gewindespindel
(12) verschiebbar ist.
24. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß zur Grobeinstellung des
Schlittens (2) gegenüber dem Gegenhalteblock (1)
2225.3 - 5 - 09.10.1990
wenigstens zwei Arretierteile (89, 90) vorgesehen sind, die aus einer Arretier- in eine Freigabestellung
verstellbar sind.
25. Schraubstock nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile (89, 90) im Gegenhalteblock (1) untergebracht sind.
26. Schraubstock nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile (89, 90)
verschiebbar sind.
27. Schraubstock nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile (89, 90)
durch jeweils einen Exzenter (91) verstellbar sind.
28. Schraubstock nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (91) aus einer Längsseitenwand des Gegenhalteblockes (1) ragt.
29. Schraubstock nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlitten (2) eine
Mutter (55) angeordnet ist, durch welche die Gewinde-r spindel (12) ragt und die an ihrer Mantelfläche (56)
eine Vertiefung (57) aufweist, in welche der jeweilige Arretierteil (89, 90) in der Arretierstellung ragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9014066U DE9014066U1 (de) | 1990-10-10 | 1990-10-10 | Schraubstock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9014066U DE9014066U1 (de) | 1990-10-10 | 1990-10-10 | Schraubstock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9014066U1 true DE9014066U1 (de) | 1990-12-13 |
Family
ID=6858232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9014066U Expired - Lifetime DE9014066U1 (de) | 1990-10-10 | 1990-10-10 | Schraubstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9014066U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10022227A1 (de) * | 2000-05-08 | 2001-11-22 | Erik Schilling | Spannantrieb zum Antreiben eines Werkstück-Spannsystems sowie Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock hierfür |
| DE10022228A1 (de) * | 2000-05-08 | 2001-11-22 | Erik Schilling | Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock, sowie Spannantrieb hierfür |
-
1990
- 1990-10-10 DE DE9014066U patent/DE9014066U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10022227A1 (de) * | 2000-05-08 | 2001-11-22 | Erik Schilling | Spannantrieb zum Antreiben eines Werkstück-Spannsystems sowie Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock hierfür |
| DE10022228A1 (de) * | 2000-05-08 | 2001-11-22 | Erik Schilling | Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock, sowie Spannantrieb hierfür |
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