[go: up one dir, main page]

DE9014066U1 - Schraubstock - Google Patents

Schraubstock

Info

Publication number
DE9014066U1
DE9014066U1 DE9014066U DE9014066U DE9014066U1 DE 9014066 U1 DE9014066 U1 DE 9014066U1 DE 9014066 U DE9014066 U DE 9014066U DE 9014066 U DE9014066 U DE 9014066U DE 9014066 U1 DE9014066 U1 DE 9014066U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vice according
vice
clamping
slide
clamping pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9014066U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
W Prewo und Kraft Praezision 7126 Sersheim De GmbH
Original Assignee
W Prewo und Kraft Praezision 7126 Sersheim De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Prewo und Kraft Praezision 7126 Sersheim De GmbH filed Critical W Prewo und Kraft Praezision 7126 Sersheim De GmbH
Priority to DE9014066U priority Critical patent/DE9014066U1/de
Publication of DE9014066U1 publication Critical patent/DE9014066U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/18Arrangements for positively actuating jaws motor driven, e.g. with fluid drive, with or without provision for manual actuation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B1/106Arrangements for positively actuating jaws using screws with mechanical or hydraulic power amplifiers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

2225.3 - 6 - 09.10.1990
Patentanwälte
A. K. Jackisch-Kohl u. K. H. Kohl
Stuttgarter Str. 115 - 7000 Stuttgart 30
W. Prewo und Kraft Präzision GmbH G 2225.3/pro Industriestraße 28-30 09.10.1990
7126 Sersheim
Schraubstock
Die Erfindung betrifft einen Schraubstock nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei diesem bekannten Schraubstock (CH-PS 595 953) werden zwischen den beiden Spannbacken die zu bearbeitenden Werkstücke eingespannt. Mit der Spanneinrichtung wird der erforderliche Spanndruck erzeugt. Der von der Spanneinrichtung aufzubringende Druck kann durch entsprechende Markierungen wenigstens annähernd festgestellt werden. Ob dabei aber auch der erforderliche Spanndruck zum Einspannen des jeweiligen Werkstückes erzeugt wird, kann nicht überprüft werden. Es besteht dann die Gefahr, daß das Werkstück infolge zu schwacher Einspannung bei der Bearbeitung in seiner Lage unzulässig verändert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsge-
2225.3 - 7 - 09.10.1990
mäßen Schraubstock so auszubilden, daß das zu bearbeitende Werkstück zuverlässig fest zwischen den Spannbacken eingespannt wird.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Schraubstock erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Schraubstock läßt sich der Spanndruck, der von den Spannbacken aufgebracht wird, sehr einfach mit der Spanndruck-Kontrollanzeige feststellen. Sie sagt dem Benutzer des Schraubstockes zuverlässig aus, daß das Werkstück einwandfrei eingespannt ist. Während der Bearbeitung des Werkstückes kommt es zu keinen unzulässigen Lageveränderungen des Werkstückes infolge mangelnder Einspannung.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Stirnansicht einen erfindungs
gemäßen Schraubstock,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den erfindungs
gemäßen Spannstock,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den
erfindungsgemäßen Spannstock,
2225.3 - 8 - 09.10.1990
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV
in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V
in Fig. 3,
Fig. 6 im Längsschnitt einen Teil einer aus Spann-
und Gewindespindel bestehenden Hydraulikspindel des erfindungsgemäßen Schraubstockes ,
Fig. 7 in vergrößerter Darstellung und
im Längsschnitt eine Einzelheit des Schraubstockes,
Fig. 8 in vergrößerter Darstellung und
im Längsschnitt eine Anzeigeeinrichtung des erfindungsgemaßen Spannstockes,
Fig. 9 eine Ansicht in Richtung des
Pfeiles IX in Fig. 8.
Der Schraubstock ist ein Präzisions-Maschinenschraubstock, der einen Gegenhalteblock 1 aufweist, auf dessen Längsführungen
3 (Fig. 2) ein Schlitten 2 verschiebbar geführt ist. Er kann mit Hilfe einer Spannspindel zur Einleitung des Spannvorganges für ein (nicht dargestelltes) Werkstück gegen den Gegenhalteblock 1 zugestellt werden. Auf dem Gegenhalteblock 1 ist ein Grundbacken
4 festgeschraubt, an dessen schräger Stirnfläche ein auswechselbarer Aufsatzbacken 5 anliegt. In gleicher Weise ist am Schlitten
2225.3 - 9 - 09.10.1990
2 ein Grundbacken 6 befestigt, an dessen schräger Stirnseite ein Aufsatzbacken 7 befestigt ist. Die einander zugewandten Vorderseiten 8 und 9 der Aufsatzbacken 5 und 7 bilden Spannflächen für das mit dem Schraubstock während der Bearbeitung festzuhaltende Werkstück. Die Vorderseiten der Grundbacken 4 und 6 sind schräg zur Verschieberichtung des Schlittens bzw. zum Spannbett 10 (Fig. 3) angeordnet und jeweils unter einem gegen den gegenüberliegenden Aufsatzbacken geöffneten spitzen Winkel von etwa 80° geneigt. Der Grundbacken 4 und der Aufsatzbacken 5 bilden einen feststehenden Spannbacken, während der Grundbacken 6 und der Aufsatzbacken 7 einen beweglichen Spannbacken bilden. Wegen der schrägen Vorderseiten 8 und 9 der Grundbacken 4 und 6 entsteht beim Spannen des Werkstückes eine gegen das Spannbett 10 gerichtete Kraftkomponente, wodurch die beiden Aufsatzbacken 5 und 7 gegen das Werkstück gedrückt werden und eine Niederzugwirkung auf das Werkstück ausüben. Es wird dadurch einwandfrei befestigt und exakt positioniert.
Der Schlitten 2 hat eine Aufnahme 11 (Fig. 3), in der die zur Zustellung des Schlittens 2 und der Erzeugung des Spanndruckes erforderlichen Einrichtungen untergebracht sind. Zum Verstellen des Schlittens 2 ist eine Gewindespindel 12 vorgesehen, die vollständig innerhalb der Aufnahme 11 untergebracht ist. Sie ist mit einer Spannspindel 13 über eine Kupplung 14 (Fig. 6) antriebsverbunden. Die Spannspindel 13 ragt, wie Fig. 3 zeigt, in Längsrichtung aus dem Schlitten 2. Auf der Spannspindel 13 sitzt drehfest ein Kegelrad 15, das mit einem Kegelrad 16 kämmt, dessen Achse senkrecht zur Achse des Kegelrades 15 liegt. Die beiden Kegelräder 15, 16 sind in einem Gehäuse 17 untergebracht, das an der dem Aufsatzbacken 7 gegenüberliegenden Ende des Schlittens 2 befestigt ist. Das aus dem Gehäuse 17 ragende Ende der Spannspindel 13 ist mit einer Druckanzeige
- 10 -
2225.3 - 10 - 09.10.1990
(Fig. 6) versehen, die im Ausführungsbeispiel durch mehrere aneinanderliegende gerändelte Ringe gebildet ist. Durch Drehen der Spannspindel 13 kann der Hydraulikdruck an der Druckanzeige 18 abgelesen werden, die entsprechend dem Vorschub der Spannspindel 13 in das Gehäuse 17 verschoben wird. Das Gehäuse 17 weist eine (nicht dargestellte) Markierung auf, längs der die Druckanzeige 18 verschoben wird. Ihre Lage relativ zur Markierung ist ein Maß für die Höhe des Hydraulikdrucks .
Das Kegelrad 16 ist mit einer eckigen Vertiefung 19 versehen (Fig. 3), in die ein Schlüssel zum Drehen des Kegelrades gesteckt werden kann. Über das Kegelradgetriebe 15, 16 kann die Spannspindel 13 ebenfalls gedreht werden. Das Kegelrad kann dann zum Verstellen der Spannspindel 13 verwendet werden, wenn der Schraubstock beispielsweise um 90° gedreht angeordnet ist. Für den Benutzer des Schraubstockes bestehen somit zwei Möglichkeiten, um die Spannspindel 13 zu drehen.
Die beiden Kegelräder 15 und 16 sind über jeweils ein Wälzlager 20 und 21 im Gehäuse 17 drehbar gelagert.
Anhand der Fig. 6 wird im folgenden der konstruktive Aufbau der Spannspindel 13 und der Kupplung 14 im einzelnen beschrieben. Das auf der Spannspindel 13 sitzende Kegelrad 15 ist der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt. Die Spannspindel 13 ragt mit einem Gewindeteil 23 in eine Gewindebohrung 24 der Gewindespindel 12. Der Gewindeteil 23 hat eine Sacklochbohrung 25, in die mit radialem Spiel ein Primärkolben 26 ragt, der stangenförmig ausgebildet ist. In einer Vertiefung 27 im Boden 28 der Sacklochbohrung 25 liegt eine Kugel 29, an der der Primärkolben 26 anliegt. Infolge der Kugel 29 ist die Reibung zwischen
- 11 -
2225.3 - 11 - 09.10.1990
der Spannspindel 13 und dem Primärkolben 26 beim Drehen der Spannspindel gering. Der über die Gewindespindel 12 ragende Teil der Spannspindel 13 ist mit einer axialen und mittig liegenden Bohrung 30 versehen, die gleichachsig zur Sacklochbohrung 25 liegt. In der Bohrung 30 sind zwei Stützkörper 31 und 32 geführt, die auf ihren einander zugewandten Seiten Konusflächen 33 und 34 aufweisen. Der Stützkörper 31 sitzt axial verschiebbar auf einer Achse 35, die innerhalb der Bohrung 30 koaxial zur Spannspindel 13 und mit radialem Spiel angeordnet ist. Auf dem dem Primärkolben 26 zugewandten Ende der Achse 35 sitzt drehfest der andere Stützkörper 31. An dem dem Stützkörper 31 gegenüberlxegenden Ende sitzt auf der Achse 35 ein Widerlager 36 für eine Druckfeder 37, welche den Stützkörper 32 gegen den Stützkörper 31 drückt.
An den Konusflächen 33 und 34 der Stützkörper 31 und 32 liegen diametral einander gegenüberliegend Rollen 38 und 39 an, die entsprechend der Neigung der Konusflächen stirnseitig angefast sind. In der in Fig. 6 dargestellten Ausgangslage liegen die Rollen 38 und 39 mit ihren angefasten Flächen am radial äußeren Ende der Konusflächen 33, 34 an. Zur Axialsicherung liegen die Rollen 38 und 39 in Ausnehmungen eines Bundes 40 der Spannspindel 13. Die Rollen 38 und 39 liegen an zylindrischen Rollen
41 und 42 an, die in die radialen Ausnehmungen des Bundes 40 der Spannspindel 13 ragen. Außerdem ragen die Rollen 41 und
42 in Rastausnehmungen 43 und 44, die in ihrem Querschnitt entsprechend den Rollen 41, 42 teilkreisförmig, vorzugsweise halbkreisförmig, ausgebildet und an der Innenwandung der Gewindespindel 12 vorgesehen sind. Die Druckfeder 37 drückt den Stützkörper 32 zur Anlage an den Stützkörper 31, wodurch die angefasten Rollen 38, 39 und mit ihnen die zylindrischen Rollen 41, 42 radial nach außen gedrückt werden, wobei die Rollen
- 12 -
2225.3 - 12 - 09.10.1990
in die Rastausnehmungen 43 und 44 der Gewindespindel 12 ragen. Dadurch ist eine drehfeste Antriebsverbindung zwischen der Spannspindel 13 und der Gewindespindel 12 hergestellt. Die Kraft der Druckfeder 37 bestimmt dasjenige Drehmoment, bei dem die Kupplung 14 in noch zu beschreibender Weise gelöst wird. Um die Kraft der Druckfeder 37 bequem einstellen zu können, kann das auf der Achse 35 sitzende Widerlager 36 als Mutter ausgebildet sein, die sich auf einem (nicht dargestellten) Gewindeabschnitt der Achse 35 stufenlos in die gewünschte Lage verstellen läßt.
Die Rastausnehmungen 43, 44 liegen in einem gegenüber der Gewindebohrung 24 im Durchmesser vergrößerten endseitigen Abschnitt 45 der Gewindespindel 12. Die axiale Länge der Rastausnehmungen 43, 44 ist größer als die axiale Länge der Rollen 41, 42.
In die Spannspindel 13 ragt endseitig eine Buchse 46, die in Längsrichtung gegenüber der Spannspindel 13 in zwei Lagen einstellbar ist. Hierzu sind in der Buchse 46 diametral gegenüberliegend zwei Führungsnuten 47 und 48 vorgesehen, die jeweils schräg zur Achsrichtung der Buchse verlaufen und von einem in der Spannspindel 13 verankerten Stift 49 durchsetzt sind. Die Führungsnuten 47, 48 haben jeweils einen (nicht dargestellten) senkrecht zur Achse der Spannspindel 13 sich erstreckenden Arretxerabschnitt, in dem nach einer entsprechenden Verdrehung der Buchse 46 der Stift 49 liegt und die Buchse 46 gegen weiteres Verdrehen sichert. Die Buchse 46 kann so gedreht werden, daß sie am Stützkörper 32 anliegt. Dadurch wird verhindert, daß der Stützkörper 32 auf der Achse 35 axial in der Spannspindel 13 zurückgeschoben werden kann. Der Stift 49 durchsetzt radial einen Boden 51 eines Napfes 50. In der
- 13 -
2225.3 - 13 - 09.10.1990
in Fig. 6 dargestellten einen Endlage ist die Kupplung 14 freigegeben, d. h. die Buchse 46 liegt mit Abstand vom Stützkörper 32. In dieser Lage wird die Buchse 46 durch eine Druckfeder 52 gehalten, die in den Napf 50 ragt und mit ihrem einen Ende am Napfboden und mit ihrem anderen Ende an dem benachbarten zur Handhabe 18 liegenden Ende des Buchsenbodens 54 anliegt.
Die Gewindespindel 12 ragt durch eine Mutter 55, die drehfest und axial unverschieblich am Gegenhalteblock 1 angeordnet ist (Fig. 3). Die Mutter 55 hat in ihrer Mantelfläche eine Vertiefung 56 (Fig. 3 und 6), in die ein Ansatz 57 des Gegenhalteblockes 1 ragt.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die Gewindespindel 12 an ihrem von der Spannspindel 13 abgewandten Hälfte mit einer Bohrung 58 versehen, in der ein Sekundärkolben 59 axial verschieblich untergebracht ist. Er liegt an der Innenwandung der Gewindespindel 12 an und erstreckt sich bis zum freien Ende der Gewindespindel. Zwischen dem Sekundärkolben 59 und dem Primärkolben 26 befindet sich ein Zylinderraum 60, in dem Hydraulikmedium untergebracht ist.
In der in Fig. 3 dargestellten Ausgangslage liegt die Stirnseite des Sekundärkolbens 59 bündig mit der Stirnseite der Gewindespindel 12. Sie wird durch die Mutter 55 und durch einen nach innen gerichteten Rand 61 des Schlittens 2 geführt. Die Kupplung 14 ist in einem Gehäuseteil 62 untergebracht, der mit dem Schlitten 2 fest verbunden ist.
An der Stirnseite des Sekundärkolbens 59 sowie an der Stirnseite der Gewindespindel 12 liegt in der Ausgangslage (Fig. 3, 7 und 8) ein plattenförmiges Widerlager 63 an, das gegen
- 14 -
2225.3 - 14 - 09.10.1990
die Kraft eines Druckmediums 64, vorzugsweise mindestens einer Druckfeder, insbesondere eines Tellerfederpaketes, verschiebbar ist. Auf der gegenüberliegenden Seite wird das Druckmedium durch einen Gegenhalter 65 begrenzt, der am Schlitten 2 vorzugsweise lösbar befestigt ist. Am Gegenhalter 65 ist der Grundbacken 6 befestigt (Fig. 3). Außerdem wird der Schlitten unter anderem durch diesen Gegenhalter 65 am Gegenhalteblock 1 verschiebbar geführt. Wie Fig. 7 zeigt, untergreift der Gegenhalter 65 die Gewindespindel 12, die nahe ihrem freien Ende mit einer Vertiefung 66 versehen ist, in die ein Anschlag 67 eingreift Er ist vorzugsweise lösbar am Gegenhalter 65 befestigt. Die Vertiefung 66 ist axial langer als der Anschlag 67. Diese Länge bestimmt den maximalen Verschiebeweg der Gewindespindel 12 gegenüber dem Gegenhalter bzw. dem Schlitten 2.
Das Widerlager 63 sitzt auf einer Buchse 68, die mit einem endseitigen, radial nach außen gerichteten Flansch 69 in eine stirnseitig offene Bohrung 70 des Sekundärkolbens 55 ragt. Das Widerlager 63 liegt unter der Kraft des Druckmediums 64 am Flansch 69 an. Die Buchse 68 wird mit radialem Spiel von einer Schraube 71 durchsetzt, an deren Kopf das Widerlager 63 anliegt und die in den Gegenhalter 65 geschraubt ist.
Das Widerlager 63 nimmt einen Mitnehmerbolzen 72 einer Spanndruck-Kontrollanzeige A auf, der in einem Zeigerarm 73 befestigt ist. Er erstreckt sich quer, vorzugsweise senkrecht zur Gewindespindel 12 (Fig. 3, 8 und 9). Der Zeigerarm 73 hat eine in seiner Längsrichtung sich erstreckende längliche Ausnehmung 74 (Fig. 9), in welche der Mitnehmerbolzen 72 ragt. Der Zeigerarm 73 ist an seinem einen Ende mit einer Achse 75 schwenkbar gelagert, die in einem Deckel 76 gelagert ist. Er erstreckt sich zwischen den beiden Längsseiten des Schlittens 2 und weist an seiner Unterseite
- 15 -
2225.3 - 15 - 09.10.1990
eine Vertiefung 77 auf (Fig. 8), in welcher der Zeigerarm 73 untergebracht ist. Das von der Achse 75 abgewandte Ende des Zeigerarmes 73 läuft vorzugsweise in einer Spitze 78 aus (Fig. 9) die durch eine vorteilhaft kreisförmige öffnung 79 in der Oberseite des Deckels 76 sichtbar ist. Die öffnung 79 ist vorteilhaft durch ein durchsichtiges Schließteil geschlossen, durch welches die Spitze 78 des Zeigerarmes 73 hindurch sichtbar ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind im Bereich der Öffnung 79 zwei Markierungstriche 80 und 81 vorgesehen, von denen der Markierungsstrich 80 die nichtgespannte Stellung und der Markierungsstrich 81 die gespannte Stellung kennzeichnet. Anstelle dieser Markierungsstrxche 80, 81 können auch andere Markierungen vorgesehen sein.
Der Zeigerarm 73 ist, wie Fig. 9 zeigt, in bezug auf die Längsachse des Schlittens 2 außermittig so angeordnet, daß er beim Ausfahren des Sekundärkolbens 59 um die Achse 75 in Richtung des Pfeiles 82 in Fig. 9 verschwenkt wird. Der Deckel 76 liegt auf jeweils einem Absatz 83 und 84 des Gegenhalters 65 und des Schlittens 2 auf (Fig. 8) und liegt außerdem an den zueinander parallelen, senkrecht zur Längsachse des Schlittens 2 sich erstreckenden Seitenwänden 85 und 86 des Gegenhalters 65 und des Schlittens 2 an (Fig. 8). Die Oberseite des Deckels 76 liegt bündig mit den Oberseiten des Gegenhalters 65 und des Schlittens 2, so daß durch den Deckel keine Unterbrechung der Umrißform des Schlittens 2 auftritt. Der Deckel 76 ist lösbar befestigt, so daß bei Bedarf der Zeigerarm 73 einfach ausgewechselt werden kann.
Zum Einspannen des zu bearbeitenden Werkstückes zwischen den beiden Aufsatzbacken 5 und 7 wird die Spannspindel 13 über das Kegelrad 16 gedreht. Über die Kupplung 14 wird die Gewinde-
- 16 -
2225.3 - 16 - 09.10.1990
spindel 12 rotierend mitgenommen. Infolge der drehfest und axial unverschieblich mit dem Gegenhalteblock verbundenen Mutter 55 wird die Gewindespindel 12 zusammen mit dem Primärkolben 26, dem Sekundärkolben 59, dem Widerlager 63, dem Tellerfederpaket 64 und dem Gegenhalter 65 beim Drehen axial verschoben, wodurch über den fest mit dem Schlitten 2 verbundenen Gehäuseteil 17 der Schlitten mitgenommen wird. Sobald das Werkstück an den Aufsatzbacken 5 und 7 anliegt, wird durch weiteres Drehen der Spannspindel 13 der Spanndruck erzeugt. Wenn das über das Spannspindel 13 aufgebrachte Drehmoment größer wird als das bei der jeweiligen Radialverspannung der Rollen 38, 39; 41, 42 übertragbare Drehmoment, drücken die Rollen radial nach innen und verschieben den Stützkörper 32 gegen die Kraft der Druckfeder 37. Der Stützkörper 32 wird so weit axial auf der Achse 35 verschoben, bis die äußeren zylindrischen Rollen 41, 42 aus den Rastausnehmungen 43, 44 der Gewindespindel 12 freikommen. Dann kann die Spannspindel 13 relativ gegenüber der Gewindespindel verdreht werden, wobei sich die Spannspindel 13 in die Gewindebohrung 24 der Gewindespindel bewegt. Die zylindrischen Rollen 41, 42 liegen dann an der zylindrischen Innenwandung 87 (Fig. 6) eines endseitigen Bohrungsabschnittes 88 der Gewindespindel an und können beim Verdrehen der Spannspindel an dieser Innenwandung abrollen. Beim Verschieben der Spannspindel 13 wird der Primärkolben 26 axial gegenüber der Gewindespindel 12 in den Zylinderraum 60 verschoben. Entsprechend den Flächenverhältnissen von Primärkolben 26 und Sekundärkolben 59 ergibt sich eine Übersetzung des über die Spannspindel 13 aufgebrachten Spanndruckes, die zu einer Vervielfachung des auf den Schlitten 2 wirkenden Druckes führt. Der Sekundärkolben 59 wird infolge dieses im Zylinderraum 60 sich aufbauenden Druckes gegen die Kraft des Druckmediums 64 verschoben. Dieses Druckmedium leitet den Spanndruck über den Gegenhalter 65 an den Schlitten 2 weiter,
- 17 -
2225.3 - 17 - 09.10.1990
wodurch über die Aufsatzbacken 5, 7 das zu bearbeitende Werkstück sicher eingespannt wird. Durch den Sekundärkolben 59 wird über den Mitnehmerbolzen 72 der Zeigerarm 73 um die Achse 75 geschwenkt. Die Zeigerspitze 78 zeigt bei ordnungsgemäßer Einspannung des Werkstückes auf den Markierungsstrich 81. Dadurch weiß die Bedienungsperson, daß die mit der Spannspindel
13 durchgeführte manuelle Spannung hydraulisch auf die Aufsatzbacken 5, 7 einwandfrei übertragen worden ist. Zeigt die Zeigerspitze 78 nicht auf den Markierungsstift 81, dann muß der Spannvorgang wiederholt bzw. die Ursache für die mangelnde Einspannung ermittelt werden.
Werden nicht sehr hohe Spannkräfte benötigt, dann kann die Spannkraft auch unmittelbar ohne die hydraulische Übersetzung durch die Spannspindel 13 erreicht werden. In diesem Falle wird die Buchse 46 in der beschriebenen Weise in der Spannspindel 13 gedreht, wodurch sie axial bis zur Anlage am Stützkörper 32 verschoben wird. Dadurch können die Rollen 38, 39; 41, 42 nicht radial nach innen ausweichen, so daß die Kupplung
14 zwischen der Spannspindel 13 und der Gewindespindel 12 nicht geöffnet werden kann. Dadurch wird die Gewindespindel 12 ohne Hydraulikübersetzung lediglich durch die Spannspindel 13 axial verschoben und auf diese Weise bei Anlage der Aufsatzbacken 5, 7 am Werkstück der Spanndruck erzeugt.
Da der Sekundärkolben 59 innerhalb der Gewindespindel 12 untergebracht ist, entfällt ein zusätzlicher Platzbedarf für den Sekundärkolben. Dadurch zeichnet sich der Schraubstock durch eine geringe axiale Länge aus. Aus dem Schlitten 2 ragt lediglich ein Teil der Spannspindel 13, so daß der Schraubstock auch nur eine geringe Länge hat. Er kann darum vorteilhaft überall dort eingesetzt werden, wo wenig Platz vorhanden ist. Durch
- 18 -
2225.3 - 18 - 09.10.1990
den Zeigerarm 73 ist gewährleistet, daß die zu bearbeitenden Werkstücke zuverlässig eingespannt sind. Anhand der Zeigerstellung kann die Bedienungsperson einfach und dennoch zuverlässig feststellen, ob der erforderliche Spanndruck vorhanden ist.
Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Zeigerarm 73 auch um 180° gedreht angeordnet sein, so daß die Markierung 80, 81 an der gegenüberliegenden Längsseite des Schlittens 2 liegt. Auch kann die Öffnung 78 in der einen Längsseitenwand des Schlittens 2 angeordnet sein.
Anstelle der dargestellten und beschriebenen Anzeige ist auch jede andere geeignete Anzeige möglich, beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige, Digitalanzeige und dgl. Der Zeigerarm 73 dient in solchen Fällen nicht zur direkten Anzeige, sonder dient als Auslöser für die Anzeige. Durch Verstellen des Zeigerarms 73 in der beschriebenen Weise wird die jeweilige Anzeige ausgelöst.
Um den Schlitten 2 grob auf verschiedene Spannweiten einzustellen, ist der Schraubstock mit einer Grobeinstellung versehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel läßt sich der Schlitten 2 in zwei Stellungen in bezug auf den Gegenhalteblock 1 einstellen. Es ist bei entsprechender Länge des Schraubstockes auch möglich, mehr als zwei Stellungen vorzusehen. Sie werden jeweils durch Arretierbolzen 89, 90 (Fig. 3) bestimmt, die im Gegenhalteblock 1 untergebracht sind. Sie können jeweils mit einem Exzenter 91 (Fig. 2 und 5) von der einen Seitenwand des Gegenhalteblocks 1 aus verstellt werden. In Fig. 3 ragt der Arretierbolzen 89 in die Vertiefung 56 der Mutter 55, während der andere Arretier-
2225.3 - 19 - 09.10.1990
bolzen 90 seine zurückgezogene Lage einnimmt. Mit den Arretierbolzen 89, 90 läßt sich der Schlitten 2 einfach und schnell in die jeweilige Ausgangslage einstellen. An der Längsseitenwand des Gegenhalteblockes läßt sich der jeweilige Exzenterblock 91 einfach verstellen.
Die Arretierbolzen 89, 90 können jeweils so weit zurückgezogen werden, daß der Schlitten 2 über sie hinweg längs der Führungen 3 verschoben werden kann. Insbesondere liegt die Stirnseite des Arretierbolzens 89, 90 in dieser Lage bündig mit der die Längsführungen 3 aufweisenden Oberseite des Gegenhaltebolzens 1 (Fig. 3), so daß diese Oberseite mühelos gereinigt werden kann. Wie Fig. 5 zeigt, sind die Exzenter 91 in der einen Längsseitenwand des Gegenhaltebolzens 1 drehbar gelagert und in einer Vertiefung 92 der Seitenwand angeordnet.

Claims (29)

Patentanwälte A1KJaCkISCh-KOhIu-K-H-KOhI Stuttgarter Str. 115 -7000 Stuttgart 30 W. Prewo und Kraft Präzision GmbH G 2225.3/pg Industriestraße 28-30 09.10.1990 Sersheim Ansprüche
1. Schraubstock mit einem eine Spannbacke aufweisenden Schlitten, der auf einem Gegenhalteblock verschiebbar ist, der mit einer weiteren Spannbacke versehen ist, und mit einer Einrichtung zur Erzeugung des Spanndruckes ,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubstock mit wenigstens einer Spanndruck-Kontrollanzeige (A) versehen ist.
2. Schraubstock nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) am Schlitten (2) vorgesehen ist.
3. Schraubstock nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) an einer der Wände des Schlittens (2) vorgesehen sind.
4. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) eine mechanische Anzeige ist.
5. Schraubstock nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) mindestens ein Anzeigeelement (72, 73) aufweist, das im Verschiebeweg eines Kolbens (59) der Spanndruck-Einrichtung liegt.
2225.3 - 2 - 09.10.1990
6. Schraubstock nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (73) einen Mitnehmer (72) aufweist, der im Verschiebeweg des Sekundärkolbens (59) liegt.
7. Schraubstock nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (72) gegen eine Gegenkraft durch den Sekundärkolben (59) verschiebbar ist.
8. Schraubstock nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (72) mit einem Widerlager (63) für ein Druckmedium (64) verbunden ist.
9. Schraubstock nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium (64) mindestens eine Druckfeder, vorzugsweise ein TeHerfederpaket, ist.
10. Schraubstock nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (63) von mindestens einem Halterungsteil (68) durchsetzt ist, der mit dem Schlitten (2) verbunden ist.
11. Schraubstock nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (63) auf dem Halterungsteil (68) verschiebbar ist.
12. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72, 73) ein Zeigerarm ist.
2225.3 - 3 - 09.10.1990
13. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72, 73) ein Schwenkarm ist.
14. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72, 73) ein einarmiger Hebel ist.
15. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Anzeigeelement (72, 73) quer, vorzugsweise senkrecht, zur Verschieberichtung des Sekundärkolbens (59) bzw. des Schlittens
(2) erstreckt.
16. Schraubstock nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (72, 73) in einer Vertiefung (77) eines Deckels (76) des Schlittens untergebracht ist.
17. Schraubstock nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Deckels (76) bündig mit der Außenseite des Schlittens (2) liegt.
18. Schraubstock nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (76) mindestens eine Schauöffnung (79) aufweist.
19. Schraubstock nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (63) zwischen dem Druckmedium (64) und der Gewindespindel (12) liegt.
2225.3 - 4 - 09.10.1990
20. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) eine Digitalanzeige ist.
21. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndruck-Kontrollanzeige (A) mindestens ein Anzeigeelement (72, 73) aufweist, das ein Auslöser für die Spanndruckanzeige ist.
22. Schraubstock mit einem verschiebbaren Schlitten, an dem eine Spannbacke befestigt ist, mit einer Spannspindel, die über eine ausrückbare Kupplung mit einer im Schlitten untergebrachten Gewindespindel antriebsverbunden ist, und mit einem axial verstellbaren Primärkolben, der über ein Hydraulikmedium mit einem Sekundärkolben zur Erzeugung des Spanndruckes zusammenwirkt, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß der Primär- und der Sekundärkolben (26, 59) einschließlich des Hydraulikmediums in der Gewindespindel (12) untergebracht sind.
23. Schraubstock nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärkolben (59) gegen die Kraft des Druckmediums (64) in der Gewindespindel (12) verschiebbar ist.
24. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß zur Grobeinstellung des Schlittens (2) gegenüber dem Gegenhalteblock (1)
2225.3 - 5 - 09.10.1990
wenigstens zwei Arretierteile (89, 90) vorgesehen sind, die aus einer Arretier- in eine Freigabestellung verstellbar sind.
25. Schraubstock nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile (89, 90) im Gegenhalteblock (1) untergebracht sind.
26. Schraubstock nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile (89, 90) verschiebbar sind.
27. Schraubstock nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierteile (89, 90) durch jeweils einen Exzenter (91) verstellbar sind.
28. Schraubstock nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (91) aus einer Längsseitenwand des Gegenhalteblockes (1) ragt.
29. Schraubstock nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlitten (2) eine Mutter (55) angeordnet ist, durch welche die Gewinde-r spindel (12) ragt und die an ihrer Mantelfläche (56) eine Vertiefung (57) aufweist, in welche der jeweilige Arretierteil (89, 90) in der Arretierstellung ragt.
DE9014066U 1990-10-10 1990-10-10 Schraubstock Expired - Lifetime DE9014066U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9014066U DE9014066U1 (de) 1990-10-10 1990-10-10 Schraubstock

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9014066U DE9014066U1 (de) 1990-10-10 1990-10-10 Schraubstock

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9014066U1 true DE9014066U1 (de) 1990-12-13

Family

ID=6858232

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9014066U Expired - Lifetime DE9014066U1 (de) 1990-10-10 1990-10-10 Schraubstock

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9014066U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10022227A1 (de) * 2000-05-08 2001-11-22 Erik Schilling Spannantrieb zum Antreiben eines Werkstück-Spannsystems sowie Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock hierfür
DE10022228A1 (de) * 2000-05-08 2001-11-22 Erik Schilling Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock, sowie Spannantrieb hierfür

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10022227A1 (de) * 2000-05-08 2001-11-22 Erik Schilling Spannantrieb zum Antreiben eines Werkstück-Spannsystems sowie Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock hierfür
DE10022228A1 (de) * 2000-05-08 2001-11-22 Erik Schilling Werkstück-Spannsystem, insbesondere Maschinenschraubstock, sowie Spannantrieb hierfür

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1109642B1 (de) Spannfutter, insbesondere dehnspannfutter
EP0236672B1 (de) Spannvorrichtung zum Spannen von Werkstücken auf Werktischen oder Werktischen von Bearbeitungseinrichtungen oder -maschinen
EP0463344B1 (de) Spannvorrichtung mit Kraftverstärker, insbesondere Maschinenschraubstock
DE3309513A1 (de) Schraubstock
DE3938689A1 (de) Spannzangenhalter
DE3337219A1 (de) Spannvorrichtung zum spannen von werkstuecken
EP0305724B1 (de) Spannvorrichtung mit mechanischem Kraftverstärker
DE3614007A1 (de) Vorrichtung zum automatischen zufuehren und eindrehen von schrauben
EP0325728B1 (de) Spannfutter für Gewindeschäfte
DE9014066U1 (de) Schraubstock
DE8518206U1 (de) Antriebseinheit für rotierende Schaftwerkzeuge
DE3413285A1 (de) Spannvorrichtung fuer werkzeuge, wie bohrer, fraeser oder dgl.
DE814876C (de) Schraubstock, insbesondere zum Spannen von Massenteilen
DE1627381B2 (de) Tragbare vorrichtung zum gewindeschneiden an rohren o.dgl.
DE1293699B (de) Schrauberspindel mit Einschraubvorrichtung für Stehbolzen
EP4653141A1 (de) Schraubstock
DE4025745A1 (de) Spannfutter mit werkstuecklagebestimmung
DE2159717A1 (de) Spannvorrichtung
DE1627381C3 (de) Tragbare Vorrichtung zum Gewindeschneiden an Rohren o.dgl
DE102007023783B3 (de) Oberfräse
DE29810720U1 (de) Spannbackenhalterung
DE1911793C (de) Emspindel Spannvorrichtung für Werkzeugmaschinen
DE29607984U1 (de) Werkstückspannvorrichtung für eine Werkzeugmaschine
DE4025773C1 (en) Clamping irregular shaped workpieces - involves plates made of hard flexible material
EP4653142A1 (de) Schraubstock