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CH446179A - Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern

Info

Publication number
CH446179A
CH446179A CH504067A CH504067A CH446179A CH 446179 A CH446179 A CH 446179A CH 504067 A CH504067 A CH 504067A CH 504067 A CH504067 A CH 504067A CH 446179 A CH446179 A CH 446179A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
recesses
spiral springs
drum
wound
spiral
Prior art date
Application number
CH504067A
Other languages
English (en)
Inventor
Greiner Rudolf
Original Assignee
Greiner Electronic Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greiner Electronic Ag filed Critical Greiner Electronic Ag
Priority to CH504067A priority Critical patent/CH446179A/de
Priority to DE19671623703 priority patent/DE1623703A1/de
Publication of CH446179A publication Critical patent/CH446179A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D73/00Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs
    • B65D73/02Articles, e.g. small electrical components, attached to webs
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/02Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description


  
 



  Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern
Für Messwerke aller Art und insbesondere für elektrische Anzeigeinstrumente werden Spiralfedern kleiner und kleinster Abmessungen benötigt. Bevor die Spiralfedern in die betreffenden Messwerke eingebaut werden, sind sie bekanntlich verschiedenen Bearbeitungen zu unterziehen. In der Regel müssen die inneren und äusseren Enden der Spiralfedern auf die erforderlichen Radien abgeschnitten und gegebenenfalls noch angebogen werden. Bei der Anlieferung, zwischen den verschiedenen Bearbeitungsvorgängen und vor dem endgültigen Einbau der Spiralfedern sind diese vor übergehend aufzubewahren. Diese Aufbewahrung hat in Anbetracht der leichten Verletzlichkeit insbesondere der Spiralfedern kleinster Abmessungen sehr sorgfältig und wenn möglich staubdicht zu erfolgen.



   Die bisher gebräuchliche Aufbewahrung der Spiralfedern sieht für solche mittlerer Abmessungen kleine mit einem überstülpbaren Deckel versehene Schachteln und für solche kleinster Abmessungen Seidenpapier Umschläge vor. Die Schachteln oder Seidenpapier-Umschläge sind hierbei für die Aufnahme nur einer beschränkten Anzahl von Spiralfedern bemessen, da andernfalls die Gefahr besteht, dass sich eine grössere Anzahl von Spiralfedern unentwirrbar ineinander verhängen. Schachteln oder Umschläge mit einem Fassungsvermögen von 5 bis 10 Stück, im Maximum jedoch von 20 Stück, sind gebräuchlich.



   Für Transport- oder Versandzwecke wird die entsprechende Anzahl der erwähnten Schachteln oder Seidenpapier-Umschläge in einem Behälter gestapelt, wobei dieser Behälter zweckmässig mittels Zwischenwänden in Abteile unterteilt ist. Behälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu einigen Tausend Spiralfedern entsprechen den meistens gewünschten Anforderungen.



   Die oben erläuterte doppelte Unterteilung einer grösseren Anzahl von Spiralfedern gewährleistet zwar eine zuverlässige Aufbewahrung derselben. Diese letztere wird aber offenbar durch einen höheren manuellen Arbeitsaufwand erkauft, da ausser der jeweils durchzuführenden Handhabung oder Bearbeitung jeder Spiralfeder noch zusätzliche Handgriffe für ihre Aufbewahrung gemacht werden müssen.



   Demgemäss befasst sich die vorliegende Erfindung mit einem Verfahren zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern und das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die aufzubewahrenden Spiralfedern in die in einem biegsamen Band angebrachten Ausnehmungen eingelegt und hernach dieses Band zusammen mit den eingelegten Spiralfedern auf einer Trommel aufgewickelt wird. Die Erfindung betrifft ferner eine Einrichtung zur Aus übung dieses Verfahrens und diese Einrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die im biegsamen Band angebrachten Ausnehmungen eine Tiefe haben, die grösser ist als die Klingenhöhe der   aufzubewahrendçen    Spiralfedern, und dass der Durchmesser des Trommelbodens, auf welchem das biegsame Band aufgewickelt wird, ein Vielfaches des Durchmessers der im Band angebrachten Ausnehmungen beträgt.



   Das erfindungsgemässe Verfahren und die Einrichtung zu dessen Ausübung werden nachfolgend anhand von in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das mit Ausnehmungen versehene Band, wobei nur ein kurzes Stück desselben und nur einige wenige Ausnehmungen gezeigt sind,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Draufsicht auf das Band, wobei die drei links befindlichen Ausnehmungen einer ersten Ausführungsform und die beiden rechts befindlichen Ausnehmungen einer zweiten Ausführungsform entsprechen, und
Fig. 3 in einem gegenüber den Fig. 1 und 2 stark verkleinertem Massstab die teilweise aufgebrochene Ansicht einer Trommel mit aufgewickeltem Band, um die Mittel zur Befestigung des inneren und äusseren Bandendes veranschaulichen zu können.



   Für die meisten der in Frage kommenden Anwendungen und insbesondere für die vorübergehende Auf  bewahrung von sehr kleinen Spiralfedern, wie sie beispielsweise für die Unruhen von Uhrwerken benötigt werden, besteht das biegsame Band 4 zweckmässigerweise aus einem Film üblicher Beschaffenheit. Die Dicke des Filmes kann etwa der zwei- bis dreifachen Klingenhöhe der aufzubewahrenden Spiralfedern entsprechen. Von der einen Filmoberfläche her, die   nach-    folgend als Oberseite bezeichnet sei, sind in regelmässigen Abständen am besten kreisrunde Ausnehmungen 5 eingesenkt. Jede dieser Ausnehmungen 5 ist gemäss Fig. 2 für die Aufnahme nur einer einzigen Spiralfeder 6 bemessen, wobei die Tiefe der Ausnehmungen 5 entsprechend Fig. 1 grösser sein soll, wie die Klingenhöhe der aufzunehmenden Spiralfeder 6.

   Das Einsetzen der Spiralfedern in die Ausnehmungen oder auch das Herausnehmen einer Spiralfeder aus einer Ausnehmung kann manuell, beispielsweise mittels einer Pinzette, bewerkstelligt werden. Um indessen besonders das Herausnehmen der Spiralfedern aus den Ausnehmungen zu erleichtern, können im Boden jeder Ausnehmung 5 eine oder mehrere ihn völlig durchsetzende Durchbrechungen 7 angebracht sein. Nach Fig. 2 rechts sind derartige Durchbrechungen 7 vorzugsweise schlitzförmig ausgebildet und sternartig angeordnet. Von der Unterseite des Filmbandes 4 her können sodann Abhebeorgane durch diese Durchbrechungen 7 hindurch hochbewegt werden, um dadurch die betreffende Spiralfeder aus der Ausnehmung herauszuheben.

   Das Filmband 4 ist schliesslich ein- oder beidseits der Ausnehmungen 5 mit der aus den Löchern 8 bestehenden Perforation versehen, so dass eine schrittweise Fortbewegung des Filmbandes 4 mittels der üblichen Zackenrollen vorgenommen werden kann. Die Teilung, mit welcher die Ausnehmungen 5 längs des Filmbandes 4 angebracht sind, korrespondiert dabei mit der Teilung der oben erwähnten Perforation, wie dies die Fig. 2 erkennen lässt.



   Die Trommel, auf welche der Film aufzuwickeln ist, kann von durchaus üblicher Bauart sein; sie ist in Fig. 3 gezeigt. Der Durchmesser des Trommelbodens 9, d. h. der Innendurchmesser des verfügbaren Wickelraumes, soll jedoch wenigstens zehnmal grösser sein als der Durchmesser der auf dem Filmband 4 befindlichen Ausnehmungen 5. Im übrigen sind die beiden Seitenwände 10 und 11 vermittels des zylindrischen Trommelbodens 9 starr miteinander verbunden. Das aufzuwickelnde Filmband wird nun mit seinem einen Ende 4' durch einen im Trommelboden 9 angebrachten Schlitz hindurchgeführt und mittels einer Feder 12 festgeklemmt. Diese Einführung des Filmbandes hat jedoch so zu erfolgen, dass dessen Oberseite dem Trommelboden 9 zugewendet ist. Die Öffnung der im Filmband angebrachten Ausnehmungen weist dann - in radialer Richtung der Trommel 9 bis 11 betrachtet nach innen.

   Da indessen sowohl bei der Bestückung des Filmbandes mit den Spiralfedern als auch bei der Entnahme der Spiralfedern vom Filmband dessen Oberseite nach oben weisen sollte, wird der auf der Trommel 9 bis 11 nicht aufgewickelte Teil des Filmbandes jeweils unten von der Trommel in annähernd horizontaler Richtung wegführen. Ist nun die Bestükkung des Filmbandes mit den Spiralfedern schrittweise erfolgt und wurde das bestückte Filmband sukzessive auf der Trommel aufgewickelt, so kann schliesslich das äussere Ende   4" des    Filmbandes gemäss Fig. 3 vermittels eines übergestülpten Federbügels 13 festgeklemmt werden. Dabei kann es zweckmässig sein, wenn etwa die volle letztere Windung des aufgewickelten Filmbandes nicht mehr mit Spiralfedern bestückt ist.

   Die in solcher Weise mit Spiralfedern gefüllte Trommel kann nun nach Bedarf in ein Magazin gebracht und gelagert oder von einem Arbeitsplatz zum nächsten Arbeitsplatz transportiert werden. Für Versandzwecke wird die gefüllte Trommel jedoch vorzugsweise noch in eine hinreichend schlag- und druckfeste sowie dicht abschliessende Dose verpackt.



   Die an einem Arbeitsplatz jeweils vorzunehmende Entnahme der Spiralfedern aus der gefüllten Trommel ist gleichfalls sehr einfach und rasch durchzuführen.



  Die gefüllte Trommel wird am betreffenden Arbeitsplatz auf eine gegebenenfalls mit einer Bremsvorrichtung versehene horizontale Welle gesteckt. Der Federbügel 13 wird darauf herausgezogen, so dass das äussere Ende   4" des    Filmbandes erfasst werden und der Abwickelvorgang beginnen kann. Der letztere findet am besten schrittweise statt, um die Spiralfedern dem Filmband nacheinander entnehmen zu können. Dabei kann das abzuwickelnde Filmband unmittelbar den Arbeitsplatz durchlaufen.



   Das Filmband 4 selbst wird nun in der Regel - um bei der erforderlichen Dicke noch genügend biegsam zu sein - aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff bestehen müssen. Dabei zeigt sich, dass besonders während des Abwickelns einer mit Spiralfedern gefüllten Trommel an den Oberflächen des Filmbandes 4 elektrostatische Aufladungen entstehen können, die stark genug sind, einzelne Spiralfedern in unerwünschter Weise ganz oder teilweise aus den Ausnehmungen 5 herauszuheben. Zur Beseitigung dieser sehr störenden Erscheinung hat es sich als zweckmässig erwiesen, die gesamte Oberfläche des Filmbandes 4, also mit Einschluss der Ausnehmungen 5, mit einer dünnen elektrisch leitenden Schicht zu überziehen. Aus demselben Grund werden zur Aufwicklung des Filmbandes aus Metall bestehende Trommeln 9 bis 11 bevorzugt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern, dadurch gekennzeichnet, dass die aufzubewahrenden Spiralfedern (6) in die in einem biegsamen Band (4) angebrachten Ausnehmungen (5) eingelegt werden und hernach dieses Band (4) zusammen mit den eingelegten Spiralfedern (6) auf einer Trommel (9 bis 11) aufgewickelt wird.
    II. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die im biegsamen Band (4) angebrachten Ausnehmungen (5) eine Tiefe haben, die grösser ist als die Klingenhöhe der aufzubewahrenden Spiralfedern (6), und dass der Durchmesser des Trommelbodens (9) der Trommel (9 bis 11), auf welchen das biegsame Band (4) aufzuwikkeln ist, ein Vielfaches des Durchmessers der im Band (4) angebrachten Ausnehmungen (5) ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Band (4), zusammen mit den in seine Ausnehmungen (5) eingelegten Spiralfedern (6), auf der Trommel (9 bis 11) mit nach innen weisender Oberseite aufgewickelt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jede der im biegsamen Band (4) vorhandenen Ausnehmungen (5) jeweils nur eine einzige Spiralfeder (6) eingelegt wird.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass federnde Mittel (12 und/oder 13) vorgesehen sind, die ein Festhalten der Enden (4' und 4") des auf der Trommel (9 bis 11) aufgewickelten und mit Spiralfedern (6) bestückten Bandes (4) bewirken.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Band (4) aus einem elektrisch nicht leitenden Film besteht, dessen Oberflächen mit Einschluss derjenigen der Ausnehmungen (5) mit einer elektrisch leitenden Schicht überzogen sind.
    5. Einrichtung nach einem der Unteransprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (5) für die Aufnahme nur einer einzigen Spiralfeder (6) bemessen sind.
CH504067A 1967-04-10 1967-04-10 Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern CH446179A (de)

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CH504067A CH446179A (de) 1967-04-10 1967-04-10 Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern
DE19671623703 DE1623703A1 (de) 1967-04-10 1967-05-31 Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von fuer Messwerke bestimmten Spiralfedern

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CH446179A true CH446179A (de) 1967-10-31

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CH504067A CH446179A (de) 1967-04-10 1967-04-10 Verfahren und Einrichtung zur Aufbewahrung von für Messwerke bestimmten Spiralfedern

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DE (1) DE1623703A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2949196A1 (de) * 1978-12-26 1980-07-03 Murata Manufacturing Co Aufnahmevorrichtung fuer elektronische bauelemente in chip-form und verfahren zur serienweisen bereitstellung solcher bauelemente fuer fertigungsprozesse o.dgl.
FR2489790A1 (fr) * 1980-09-08 1982-03-12 Philips Nv Emballage pour composants electriques et/ou electroniques
FR2489789A1 (fr) * 1980-09-08 1982-03-12 Philips Nv Emballage de pieces electriques et/ou electroniques

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2949196A1 (de) * 1978-12-26 1980-07-03 Murata Manufacturing Co Aufnahmevorrichtung fuer elektronische bauelemente in chip-form und verfahren zur serienweisen bereitstellung solcher bauelemente fuer fertigungsprozesse o.dgl.
FR2489790A1 (fr) * 1980-09-08 1982-03-12 Philips Nv Emballage pour composants electriques et/ou electroniques
FR2489789A1 (fr) * 1980-09-08 1982-03-12 Philips Nv Emballage de pieces electriques et/ou electroniques

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Publication number Publication date
DE1623703A1 (de) 1971-02-04

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