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DE1429725A1 - Bausatz zur Bildung eines Gestelles - Google Patents

Bausatz zur Bildung eines Gestelles

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DE1429725A1
DE1429725A1 DE19641429725 DE1429725A DE1429725A1 DE 1429725 A1 DE1429725 A1 DE 1429725A1 DE 19641429725 DE19641429725 DE 19641429725 DE 1429725 A DE1429725 A DE 1429725A DE 1429725 A1 DE1429725 A1 DE 1429725A1
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DE
Germany
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support tubes
kit according
support
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Pending
Application number
DE19641429725
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Zimmermann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1429725A1 publication Critical patent/DE1429725A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0215Stackable frames, or frame elements, with upright parts connected by inserting the ends or tips of the uprights, e.g. at the corners, into the uprights of the next frame or frame element, e.g. coaxial tubular ends

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Bausatz zur Bildung eines Gestelles Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bausatz zur Bildung eines veränderbaren Gestelles, das senkrecht verlaufende Stützen und mehrere waagrechte Fachböden aufweist. Je ein Fachboden und vier an seinen Ecken befindliche vertikale Stützrohre bilden eine Baueinheit. Der Bausatz ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der Fachboden an den vier vertikalen Stützrohren in einer von der Mitte der Stützrohre abweichenden Höhenlage starr und untrennbar befestigt ist, und dass Zwischenglieder vorgesehen sind, die an beiden Enden je einen Steckzapfen zum passenden Einfügen in zwei miteinander fluchtende Stützrohre von übereinander angeordneten Baueinheiten aufweisen. Ein Ausführungsbeispiel und mehrere Anwendungsmöglichkeiten des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörige;: ..Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer einzelnen Baueinheit, die im Gestellbausatz mehrfach vorhanden ist; Fig. 2 stellt in grösserem Masstab und ebenfalls perspektivisch ein Zwischenglied zum Verbinden von übereinander angeordneten Baueinheiten dar; Fig. 3 zeigt ein anderes, mehrteilig ausgebildetes Zwischenglied zum gleichen Zweck, ebenfalls in perspektivischer Darstellung; Fig. 4 und 5 veranschaulichen zwei verschiedene mit Bauelementen und Zwischengliedern gemäss den Fig. 1 bis 3 gebildete Gestelle in Vorderansicht; Fig. 6, 7 und 8 zeigen Einzelheiten der Gestelle in grösserem Masstab und teils im senkrechten Schnitt; Fig. 9 -ist die Vorderansicht eines Reihengestells, das ebenfalls aus Bauelementen und Zwischengliedern gemäss den Fig. 1 bis 3 gebildet ist; Fig. 10 stellt wieder ein anderes, aus den gleichen Bestandteilen gebildetes Gestell in Seitenansicht dar; Fig. 11 veranschaulicht, wie zwei Bauelemente eines Gestelles unter einemjWinkel zueinander angeordnet werden können, wobei die Bauelemente lediglich mittels eines ihrer Stützrohre übereinander angeordnet sind; Fig. 12 zeigt schliesslich, dass die Bauelemente des Gestells zum Zwecke der Lagerung oder des Versandes kompakt aufeinander gestapelt werden können.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Bauelement A weist vier vertikale Stützrohre 20 auf, an denen ein waagrecht verlaufendes Tablar in Form eines Auflegerostes 21, 22 befestigt ist. Der Auflegerost besteht aus zwei seitlichen Rohrstücken 21, die je ein Paar der Stützrohre 20 miteinander verbinden, und mehreren Längsrohren 22, welche die Rohrstücke 21 miteinander verbinden und rechtwinklig zu diesen angeordnet sind. Die beiden äussersten Längsrohre 22 sind gegenüber den Enden der seitlichen Rohrstücke 21 etwas zurückgesetzt, so dass sie jenseits einer die angrenzenden Stützrohre 20 berührenden Ebene liegen. Der Auflegerost 21, 22 befindet sich in einer von der Mitte der Stützrohrlänge abweichenden Zage, vorzugsweise so, dass die Stützrohre 20 mit etwa.
  • 1/3 ihrer Länge nach oben und mit etwa 2/3 der Länge nach unten vom Auflegerost abstehen. Der Bausatz zur Bildung eines Gestells enthält mindestens zwei, vorzugsweise jedoch mehrere Bauelemente A gemäss Fig. 1 und wie vorstehend beschrieben. Ferner weist der Bausatz eine Anzahl von Zwischengliedern B auf, von denen eines in Fig. 2 gezeigt ist. Dieses Zwischenglied B weist zwei gleichaxig zueinander angeordnete Steckzapfen 24 und einen dazwischen angeordneten Bund 25 auf, wobei die Steckzapfen und der Bund aus einem zusammenhängenden Materialstück bestehen. Der Aussendurchmesser der zylindrischen Steckzapfen 24 ist nur wenig kleiner als die lichte Weite der vertikalen Stützrohre 20 der Bauelemente .A, so dass de Steckzapfen 24 wahlweise und lösbar in die Enden der Stützrohre 20 eingefügt werden können. Der Bund 25 hat die gleichen äusseren Querschnittsabmessungen wie die Stützrohre 20. Fig. 3 zeigt eine andere Ausbildung eines Zwischengliedes C, das ebenfalls mehrfach im Bausatz des Gestells enthalten sein kann, aber nicht notwendigerweise vorhanden sein muss. Das Zwischenglied C besteht aus einem zylindrischen Rohrstück 26 und zwei Doppelsteckzapfen 241, 25t9 von denen jeder gleich ausgebildet ist wie das oben beschriebene Zwischenglied B. Der eine Steckzapfen 24' jedes Doppelsteckzapfens 241, 25t ist lösbar in das eine oder andere Ende des Rohrstückes 26 eingefügt. Mit Hilfe der beschriebenen und in Fig. 1 bis 3 dargestellten Elemente des Bausatzes kann z.B. ein Gestell gemäss Fig. 4 errichtet werden. Mehrere Bauelemente A19 A2, 43 und A4 werden so übereinander angeordnet, dass ihre Stützrohre 20 miteinander fluchten. Zur Verbindung der Bauelemente A1 bis A4 miteinander werden Zwischenglieder B verwendet, deren Steckzapfen 24 in die Enden der einander benachbarten Stützrohre 20 eingesteckt werden, wie deutlich in Fig. 6 gezeigt ist. Der Bund 25 der Zwischenglieder B ist aussen bündig mit der Umfangsfläche der. Stützrohre 20. Je nachdem, wie die Bauelemente A1 bis A4 gewendet sind, ergeben sich andere Abstände zwischen den Auflegerosten 21, 22 und zwischen dem untersten Auflegerost und dem Boden, weil die Auflegeroste 21, 22 an den Stützrohren 20 aussermittig angeordnet sind. Der Abstand zwischen den beiden Auflegerosten der zwei untersten Bauelemente A1 und A2 entspricht beim Beispiel nach Fig. 4 annähernd der hängenabmessung der Stützrohre 20. Zwischen den Auflegerosten der Bauelemente A2 und A3 besteht ein geringerer Abstand, wogegen die Auflegeroste der Bauelemente A3 und A4 einen grösseren Abstand voneinander aufweisen. Selbstverständlich iät es gewünschtenfalls möglich, alle Bauelemente Al bis A4 gleich anzuordnen und dadurch gleiche Abstände zwischen allen Auflegerosten zu erhalten. Um den Auflagedruck zwischen den Stützrohren 20 des untersten Bauelementes A1 und dem Boden herabzusetzen, können Fussplatten 28 unterlegt werden, wie in Fig. 4 und besonders deutlich in Fig. 7 veranschaulicht ist. Jede Fussplatte 28 weist eine zentrale Bohrung 29 auf, in welche der eine Steckzapfen 24 eines Zwischengliedes B eingesetzt werden kann, dessen anderer Steckzapfen dann in das untere Ende des betreffenden Stützrohres 20 eingefügt wird. Gewünschtenfalls kann man die Stützrohre 20 des obersten Bauelementes A4 mit Hilfe eines Deckels 30 verschliessen, der einen in die Stützrohre 20 hinein passenden Steckzapfen 3'! aufweist, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Die Fussplatten 28 und die Deckel 30 sind ebenfalls Bestandteile des Bausatzes zum Bilden des Gestells. In Fig. 5 ist ein Gestell veranschaulicht, das sich von jenem nach Fig. 4 im wesentlichen nur dadurch unterscheidets dass zwischen den Stützrohren,20 von zwei aufeinanderfolgenden Bauelementen A5 und A6 anstelle der Zwischenglieder B die weiter oben mit Bezug auf Fig. 3 schon beschriebenen Stützglieder C eingefügt sind. Dadurch ergibt sich ein grösserer Abstand zwischen den Auflegerosten 21, 22 der Bauelemente A5 und A6. Dieser Abstand kann, je nachdem wie die Bauelemente gewendet werden, noch grösser oder etwas kleiner gemacht werden. Die Länge der Hohrstücke 26 ist an sich beliebig. Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, die Rohrstücke 26 gleich lang wie die Stützrohre 20 zu machen. Der Bausatz kann aber auch solche Rohrstücke enthalten, die zwei- oder dreimal länger sind oder nur die halbe Länge der Stützrohre 20 aufweisen. Zwischen den Bauelementen A6 und A7 des in Fig. 5 gezeigten Gestells sind die Zwischenglieder B gemäss Fig. 2 vorhanden. Der Bausatz gestattet auch die Herstellung von Reihen-Bestellen, von denen ein Ausführungsbeispiel in Fig. 9 dargestellt ist. Auf einem untersten Bauelement A9 ist ein zweites Bauelement A10 derart versetzt angeordnet, dass nur ein Paar Stützrohre 20 des einen mit einem Paar Stützrohre des anderen Bauelementes fluchtet. Diese Stützrohre 20 sind durch Zwischenglieder B verbunden. Auf dem gleichen Paar Stützrohre des zweiten Bauelementes A10 ist mit Hilfe von weiteren Zwi= schengliedern B ein drittes Bauelement A11 angeordnet, dessen sämtliche Stützrohre mit jenen des untersten Bauelementes A9 fluchten. Zwischen den nun noch freien Paaren der Stützrohre 20 der Bauelemente A9 und A11 sind Zwischenglieder G angeordnet, deren Rohrstück 26 gleich lang ist wie die Stützrohre 20 des Bauelementes A10. Auf völlig analoge Weise sind auf dem Bauelement A11 noch zusätzliche Bauelemente A12 und A13 mittels Zwischengliedern B bzw. C angebracht. An die Bauelemente A10 und A12 sind auf die gleiche Art noch weitere Elemente A14, A15 und A16 angeschlossen.
  • Während beim Gestell nach Fig. 9 die übereinander angeordneten Bauelemente A9 bis A13 in Längsrichtung der Roststäbe 22 seitlich in Bezug aufeinander versetzt sind, zeigt Fig. 10 ein Beispiel mit einer analogen Versetzung der Bauelemente A17 und A19 in Richtung der seitlichen Roststäbe 21. Auf diese Weise kann ein treppenartiges Gestell gebildet werden.
  • Gemäss Fig. 11 sind zwei übereinander angeordnete Bauelemente A20 und A21 dermassen gegeneinander versetzt und geschwenkt, dass nur ein einziges Stützrohr 20 des einen mit einem einzigen Stützrohr des anderen Bauelementes fluchtet. Diese StUtzrohre'sind durch ein Zwischenglied B miteinander verbunden. Unter den übrigen Stützrohren des oberen Bauelementes A21 befinden sich Zwischenglieder C oder aber die Stützrohre eines weiteren, in Fig. 11 nicht dargestellten Bauelementes A. Selbstverständlich können über den gezeigten Bauelementen A20 und A21 weitere solche Bauelemente vorhanden und in analoger Weise angeordnet sein. Man erhält auf diese Art des Zusammenbaues ein im Grundriss winklig verlaufendes Gestell. In zahlreichen Fällen ist es erwünscht, den Winkel zwischen den Längsrichtungen der Roststäbe 22 von übereinander angeordneten Bauelementen A20 und A21 900 zu machen, damit das Gestell raumsparend in Zimmerecken plaziert werden kann.
  • Die beschriebenen und in der Zeichnung veranschaulichten Beispiele von Gestellen, die sich mit dem Bausatz gemäss der Erfindung bilden lassen, sind nur eine kleine Auswahl der zahllosen Möglichkeiten.
  • Fig. 12 zeigt schliesslich noch, wie zwei Bauelemente A22 A23 zum Lagern oder für den Versand in platzsparender Weise aufeinander gestapelt werden können. Die Auflegeroste 21, 22 lassen sich nämlich unmittelbar aufeinander legen, weil die äussersten Längsstäbe 22 des Auflegerostes gegenüber den Stützrohren 20 nach innen versetzt sind. So finden sämtliche Länge stäbe.22 des oberen Bauelementes A23 zwischen den nach oben ragenden Partien der Stützrohre 20 des unteren Bauelementes A22 Platz. Es ist selbstverständlich, dass auf diese Art eine ganze Anzahl von Bauelementen A aufeinander gestapelt werden, wobei lediglich eine geringe Verschiebung des jeweils nächst oberen Bauelementes.in Längsrichtung der Roststäbe 22 um den Aussendurchmesser der Stützrohre 20 erforderlich ist: Der beschriebene Bausatz zur Bildung von Gestellen hat in erster Linie den Vorteil, dass er vielseitig anwendbar ist und beim Vorhandensein einer genügend grossen Anzahl von Bauelementen A und Zwischengliedern C oder D den Bau von zahllosen Varianten und Formen der Gestelle erlaubt. Ein weiterer Vorteil liegt in der Einfachheit der Elemente des Bausatzes, die rationell hergestellt werden können. Die Tragfähigkeit und Standfestigkeit der mit dem Bausatz gebildeten Gestelle ist überraschend gross. Die mit dem Bausatz gebildeten Gestelle können beispielsweise zum Aufstellen von Aktenordnern, Büchern oder Verkaufsgegenständen verwendet werden. Die'Gestelle können in einfacher Weise den jeweiligen Bedürfnissen hinsichtlich Anzahl und Abstand der Auflegeroste und im Hinblick auf den zur Verfügung stehenden Raum und die gegebenen Gebäudeteile angepasst werden. Trotz ihrer Vielteiligkeit haben die mit dem Bausatz gebildeten Gestelle ein gutes Aussehen, weil die Stützrohre 20 und die Zwischenglieder B und C Säulen mit einer ununterbrochenen, stufenlosen Aussenfläche bilden.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Bausatz zur Bildung eines veränderbaren Gestelles mit senkrecht verlaufenden Stützen und mehreren waagrechten Fachböden, gekennzeichnet durch Baueinheiten, die je einen waagrechten Fachboden und vier vertikale Stützrohre aufweisen, an denen der Fachboden in einer von der Mitte der Stützrohre abweichenden Höhenlage starr und untrennbar befestigt ist, und durch Zwischenglieder, die an beiden Enden je einen Steckzapfen zum passenden Einfügen in zwei miteinander fluchtende Stützrohre von übereinander angeordneten Baueinheiten aufweisen. z. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Steckzapfen (24) der Zwischenglieder (B) und ein dazwischen angeordneter Bund (25) aus einem gemeinsamen Materialstück bestehen, und dass der Bund (25) und die Stützrohre (2ƒ) der Baueinheit (A) die gleichen äusseren Querschnittsabmessungen aufweisen. 3. Bausatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Zwischenglieder (C) aus einem Rohrstück (26) und aus zwei Doppelsteckzapfen (2¢t, 25#) zusammengesetzt sind, die mit einem ihrer Zapfen in die Enden des Rohrstückes lösbar eingesetzt sind. 4. Bausatz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück (26) die gleichen Querschnittsabmessungen wie die Stützrohre (20) der Bauelemente (A) aufweist, und dass die Doppelsteckzapfen (2q.1, 251; gleich wie die einstückigen Zwischenglieder (B) ausgebildet sind. 5. Bausatz nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einem Teil der Zwischenglieder (C) das Rohrstück (26) die gleiche Länge hat wie die Stützrohre (20) der Bauelemente (A). 6. Bausatz nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch Fussplatten (28), die mittels Steckzapfen (24) mit den Stützrohren der untersten Bauelemente (A) verbindbar sind. 7. Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatten (28) eine zentrale Bohrung (29) aufweisen zur Aufnahme des einen Steckzapfens (24 oder 241) von Zwischengliedern (B oder C), deren anderer Steckzapfen mit dem zugeordneten Stützrohr (20) eines Bauelementes (A) in Eingriff bringbar ist. B. Bausatz nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch Deckel (30) mit einem Steckzapfen (31) zum Einfügen in das obere freie Ende der Stützrohre (20) der obersten Hauelementes (A).
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