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CH426638A - Transportanlage für flache Gegenstände, z. B. Schokoladetafeln - Google Patents

Transportanlage für flache Gegenstände, z. B. Schokoladetafeln

Info

Publication number
CH426638A
CH426638A CH283565A CH283565A CH426638A CH 426638 A CH426638 A CH 426638A CH 283565 A CH283565 A CH 283565A CH 283565 A CH283565 A CH 283565A CH 426638 A CH426638 A CH 426638A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tray
objects
main conveyor
storage device
loaded
Prior art date
Application number
CH283565A
Other languages
English (en)
Inventor
Luginbuehl Pierre
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sig Schweiz Industrieges filed Critical Sig Schweiz Industrieges
Priority to CH283565A priority Critical patent/CH426638A/de
Priority to DK85766A priority patent/DK111667B/da
Priority to GB883166A priority patent/GB1144691A/en
Publication of CH426638A publication Critical patent/CH426638A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/10Feeding, e.g. conveying, single articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/50Stacking one article, or group of articles, upon another before packaging
    • B65B35/52Stacking one article, or group of articles, upon another before packaging building-up the stack from the bottom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description


  
 



  Transportanlage für flache Gegenstände, z. B. Schokoladetafeln
Die Erfindung betrifft eine Transportanlage für flache Gegenstände, in welcher diese Gegenstände in Querreihen auf einer Hauptfördervorrichtung gefördert und von derselben auf eine Mehrzahl von Einzelfördervorrichtungen verteilt werden. Als flache Gegenstände kommen z. B. Schokoladetafeln, Biskuits, Seifenstücke o. dgl in Frage, welche durch die genannten Einzelfördervorrichtungen z. B. zu Verpackungsmaschinen zugeführt werden. Bei Transportanlagen dieser Art ergeben sich Schwierigkeiten, wenn eine dieser Verpackungsmaschinen oder auch eine dieser Einzelfördervorrichtungen selbst versagt.



  Es bleiben dann hinter der letzten Fördervorrichtung auf der Hauptfördervorrichtung noch Gegenstände liegen, die von derselben entfernt, später aber doch weiterverarbeitet werden müssen.



   Um die bei solchen Störungen erforderliche Arbeit auf ein Minimum zu reduzieren, zeichnet sich die erfindungsgemässe Transportanlage dadurch aus, dass hinter der letzten dieser Einzelfördervorrichtungen in der Bewegungsrichtung der Hauptfördervorrichtung von deren Beschickungsstelle aus gezählt, eine Speichervorrichtung vorgesehen ist, welcher Gegenstände, die auf der Hauptfördervorrichtung über diese letzte Einzelfördervorrichtung hinausgelangt sind, durch eine zusätzliche Transportvorrichtung automatisch zugeführt werden, und dass in dieser Speichervorrichtung jeweils alle Gegenstände einer Querreihe der Hauptfördervorrichtung gemeinsam auf ein Tablar gebracht und die mit den Gegenständen beladenen Tablare in einem Speicher sukzessive von unten nach oben gestapelt werden.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Teiles einer mit einer Speichervorrichtung versehenen Transportanlage für Schokoladetafeln,
Fig. 2 eine Ansicht der Speichervorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2, und
Fig. 4 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles IV von Fig. 2.



   Die in Fig. 1 gezeigte Transportanlage umfasst ein endloses Plattenband 1 bekannter Art, auf dessen Förderplatten 2 Querreihen von Schokoladetafeln 3 gefördert werden. Unter dem Plattenband 1 und quer zu demselben ist ein Förderband 4 angeordnet, das zu einer Verpackungsmaschine 5 führt, von welcher lediglich der Eingangsteil dargestellt ist. Die Förderplatten 2 sind in der Nähe ihrer vorderen Kante an nicht gezeichneten, endlosen Ketten angelenkt und an ihren seitlichen Rändern in Führungen 6 geführt.



  Über dem Querband 4 ist eine in Fig. 1 nicht dargestellte   Obergabevorrichtung    bekannter Art angebracht, mit welcher die auf einer Platte 2 befindlichen Tafeln 1 dem Querband 4 übergeben werden können.



  Diese Übergabevorrichtung weist Mittel auf, um der sich über das Querband 4 hinweg bewegenden Platte eine Neigung zu erteilen und die Tafeln 3 von ihr abzustreifen. Die abgestreiften Tafeln 3 kommen auf eine   Übergabeblende    zu liegen, die hauptsächlich aus zwei Blendenplatten 7 (siehe Fig. 2 und 3) besteht, welche in Richtung der Doppelpfeile 8 voneinander weg und aufeinander zu beweglich sind. Bewegt man die Blendenplatten 7 voneinander weg, d. h. öffnet man die   Obergabeblende,    so fallen die Tafeln auf das in den Fig. 2 und 3 mit 4' bezeichnete Querband.



   Längs des Plattenbandes 1 sind eine Mehrzahl von Verpackungsmaschinen 5 mit zugehörigen Querbändern 4 vorgesehen, von denen in Fig. 1 nur die letzte Maschine 5, bzw. das letzte zugehörige Quer  band 4, gezeigt ist. Die auf den Förderplatten 2 befindlichen Tafeln 1 werden normalerweise durch die   Ubergabevorrichtungen    gleichmässig auf die verschiedenen Querbänder 4 verteilt, derart, dass nach dem letzten Querband 4 alle Förderplatten 2 leer sind.



   Wenn eine Verpackungsmaschine infolge einer Störung ausfällt, und infolgedessen das entsprechende Querband 4 nicht mehr beschickt werden darf, so ergibt es sich aber, dass auch nach dem letzten Querband 4 gewisse Platten noch mit Tafeln beladen sind.



  In Fig. 1 ist eine solche Platte 2' dargestellt. Die entsprechenden Tafeln   3' müssen    nun von dem endlosen Plattenband 1 abgenommen werden, was aber von Hand sehr grosse Mühe bereiten würde. Selbst, wenn man diese Tafeln 3' mittels eines zusätzlichen Querbandes   4' vom    Plattenband 1 entfernen würde, wäre es in Ermangelung weiterer Massnahmen sehr mühsam, sie von Hand zu stapeln und später in geordneter Weise wieder einer Verpackungsmaschine 5 zuzuführen.



   Um diese Nachteile zu vermeiden, ist eine Speichervorrichtung 9 vorgesehen, die im wesentlichen aus einem Speicher 10, einem Tablarmagazin 11 und einigen, später erläuterten Mechanismen zur Bewegung der Tafeln 3 und der im Magazin 11 enthaltenen Tablare 12 besteht. Eine nicht gezeigte Steuervorrichtung mit photoelektrischer Lichtschranke 13 bekannter Art setzt jeweils den Antrieb des zusätzlichen Förderbandes   4' und    damit auch die entsprechende Übergabevorrichtung und die Mechanismen der Speichervorrichtung 9 in Tätigkeit, wenn die Lichtschranke 13 von den Tafeln 3' durchbrochen wird. Dies kann z. B. über eine Elektrokupplung geschehen, die die Speichervorrichtung 10, das Band 4' und die betreffende Übergabevorrichtung mit einem sich dauernd drehenden Motor kuppelt.

   Die an das Querband 4' übergebenen Tafeln 3' werden dann automatisch im Speicher 10 auf Tablaren 12 gestapelt, die dem Tablarmagazin 11 entnommen werden.



   Hierzu ist zunächst ein Tablarschieber 14 (siehe Fig. 2) vorgesehen, der aus zwei gemeinsam   beweg-    baren Teilen bestehen kann, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, welche Fig. 3 nur das unterste im Tablarmagazin
11 enthalteneTablar 12 zeigt, dessenLängsränder auf in Fig. 2 weggelassenen Stützschienen 15 ruhen. Der Speicher 10 weist einen mittels einer zentralen Stange
16 auf und ab bewegbaren, in Fig. 2 in seiner untersten Lage dargestellten Boden 17 auf. In dieser untersten Lage befindet sich das auf dem Boden 17 aufgeschobene Tablar 12 mit seiner oberen Fläche etwa auf gleicher Höhe wie das neben ihm liegende obere Trum des Querbandes 4'.

   Ein Räumschieber 18, der mittels einer horizontalen Stange 19 hin und her bewegt werden kann, befindet sich etwas über dem Querband   4' auf    der dem Speicher 10 gegenüberlie genden Seite, von welchem Speicher in Fig. 3 nur der Boden 17 dargestellt ist.



   Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, sind etwas über der untersten Lage des Bodens 17 und seitlich von demselben Haken 20 mit geneigten Auflaufflächen 21 vorgesehen, welche Haken 20 um zur Längsrichtung des Speichers parallele Zapfen 22 schwenkbar sind und durch nicht dargestellte Federn im Sinne der Pfeile 23 aufeinander zu geschwenkt werden.



   Die beschriebene Speichervorrichtung 9 arbeitet wie folgt:
Wenn eine Reihe von z. B. sechs auf der   Uberga-    beblende 7-7 befindlichen Tafeln 3 durch Öffnen der Blende auf das Band 4' gefallen und von demselben neben den Speicher 10 gebracht worden sind, so bleibt das Band   4' stehen,    und die in dieser Lage mit 3" bezeichneten Tafeln werden durch Bewegung des Räumschiebers 18 in Richtung des Pfeiles 24 auf ein Tablar 12' geschoben, das sich auf dem Boden 17 befindet. Dieses Tablar   12' ist    inzwischen mit dem in Richtung des Pfeiles 25 bewegten Tablarschieber 14 aus dem Tablarmagazin 11 entnommen und auf den Boden 17 geschoben worden.

   Das Tablar   12' mit    den darauf befindlichen Tafeln 3"' wird nun durch Bewegung des Bodens 17 im Sinne des Pfeiles 26 gehoben, wobei die Längsränder des Tablars   12' gemäss    Fig. 4 auf die Auflaufflächen 21 der Haken 20 auflaufen und letztere dadurch auseinanderschwenken.



  Wenn das Tablar über die Haken 20 zu liegen kommt, werden letztere durch Federkraft zurückgeschwenkt, so dass sie das Tablar in seiner neuen Lage
12" festhalten, wenn später der Boden 17 wieder abgesenkt wird, um einen neuen Arbeitszyklus durchführen zu können. Beim Heben des Tablars   12" über    die Haken 20, wird das früher auf denselben ruhende, mit Tafeln beladene Tablar   12"' mit    allen anderen über denselben befindlichen, nicht gezeichneten Tablaren im Speicher 10 nach oben verschoben. Bei jedem weiteren durch das Durchbrechen der Lichtschranke 13 ausgelösten Arbeitszyklus gelangt auf diese Weise ein weiteres mit Tafeln 3 beladenes Tablar 12 in den Speicher 10, der sich somit von unten nach oben allmählich füllt.

   Die Bewegungen der Teile 7, 4', 14, 18 und 17 werden durch Vermittlung der früher erwähnten, von der Lichtschranke 13 kontrollierten Steuervorrichtung jeweils im richtigen Zeitpunkt ausgelöst.



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, hat der Speicher 10 auf einer Längsseite keine Seitenwand, so dass man leicht einen ganzen, in ihm befindlichen Stapel von beladenen Tablaren herausnehmen kann. Ein solcher, mit 27 bezeichneter Speicherstapel ist in Fig. 1 auf einer Tischplatte 28 neben dem Eingang der Verpackungsmaschine 5 dargestellt, auf welche die beladenen Tablare entleert werden können, wenn diese Maschine einmal frei ist zur Aufnahme von Tafeln.



   Die entleerten Tablare 12 werden dann wieder in das Magazin 11 eingelegt. Falls das ganze endlose Plattenband 1 in der gleichen Horizontalebene liegt, könnte man nach Abstellung der die Tafeln 3 liefern den Schokolade-Austafelmaschine die in den Spei cherstapeln 27 enthaltenen Tafeln auch hinter der
Lichtschranke 13 wieder auf die Förderplatten 2 set  zen und auf die betriebsfähigen Verpackungsmaschinen verteilen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportanlage für flache Gegenstände, in welcher diese Gegenstände in Querreihen auf einer Hauptfördervorrichtung gefördert und von derselben auf eine Mehrzahl von Einzelfördervorrichtungen verteilt werden, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der letzten dieser Einzelfördervorrichtungen (4), in der Bewegungsrichtung der Hauptfördervorrichtung (1) von deren Beschickungsstelle aus gezählt, eine Speichervorrichtung (9) vorgesehen ist, welcher Gegenstände (3'), die auf der Hauptfördervorrichtung (1) über diese letzte Einzelfördervorrichtung (4) hinausgelangt sind, durch eine zusätzliche Transportvorrichtung (4') automatisch zugeführt werden, und dass in dieser Speichervorrichtung (9) jeweils alle Gegenstände (3) einer Querreihe der Hauptfördervorrichtung (1) gemeinsam auf ein Tablar (12) gebracht und die mit den Gegenständen (3) beladenen Tablare (12)
    in einem Speicher (10) sukzessive von unten nach oben gestapelt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichervorrichtung (9) ein Tablarmagazin (11) aufweist, in dem die Tablare (12) übereinandergestapelt sind, und dass ein Tablarschieber (14) vorgesehen ist, um zu Beginn eines Arbeitszy idus der Speichervorrichtung (9) das unterste Tablar auf einen in seiner untersten Lage befindlichen, auf und ab beweglichen Boden (17) des Speichers (10) zu schieben.
    2. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Räumschieber (18) vorgesehen ist, um die Gegenstände (3"), die sich ursprünglich in derselben Querreihe auf der Hauptfördervorrichtung (1) befanden, von der zusätzlichen Transportvorrichtung (4') auf das Tablar (12') zu schieben, das bereits auf den in seiner untersten Lage befindlichen Speicherboden (17) geschoben worden ist, worauf dieser Boden (17) nach oben bewegt wird, bis dieses mit den Gegenständen beladene Tablar von Greiforganen (20) in einer gehobenen Lage gefasst und zurückgehalten wird, wenn der Boden (17) in seine unterste Lage zurückkehrt.
    3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Greiforgane Haken (20) vorgesehen sind, die Auflaufflächen (21) aufweisen, an denen das aufwärts bewegte Tablar (12') aufläuft, so dass die Haken verschwenkt werden und das Tablar durchlassen, welches sie aber hierauf, in ihre Normallage zurückkehrend, untergreifen und dadurch in seiner gehobenen Lage (12") zurückhalten.
    4. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass immer dann ein Arbeitszyklus der Speichervorrichtung (9) und der zusätzlichen Transportvorrichtung (4') ausgelöst wird, wenn eine Überwachungseinrichtung (13), z. B. eine Lichtschranke, feststellt, dass die Hauptfördervorrichtung hinter der letzten Einzelfördervorrichtung (4) noch mit Gegenständen (3) beladen ist.
    5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (10) Wände aufweist, die so ausgespart sind, dass ein gespeicherter Stapel von beladenen Tablaren leicht als Ganzes aus dem Speicher (10) entnommen werden kann.
    6. Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (10) nur eine Längsseitenwand aufweist.
CH283565A 1965-03-02 1965-03-02 Transportanlage für flache Gegenstände, z. B. Schokoladetafeln CH426638A (de)

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CH283565A CH426638A (de) 1965-03-02 1965-03-02 Transportanlage für flache Gegenstände, z. B. Schokoladetafeln
DK85766A DK111667B (da) 1965-03-02 1966-02-18 Transportanlæg til flade genstande, f. eks. chokoladeplader.
GB883166A GB1144691A (en) 1965-03-02 1966-03-01 Improvements in and relating to conveyor installations with ancillary storage devices

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3151316A1 (de) * 1981-12-24 1983-07-14 KK Automation Klaus Th. Krämer GmbH & Co KG, 7107 Neckarsulm Vorrichtung zum be- und/oder entladen von werkzeugmaschinen od.dergl.

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US5123796A (en) * 1986-09-11 1992-06-23 Sardee Industries Inc. Workload regulator for automated production
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