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CH411227A - Gesichtsschutzmaske für Zahnärzte - Google Patents

Gesichtsschutzmaske für Zahnärzte

Info

Publication number
CH411227A
CH411227A CH773264A CH773264A CH411227A CH 411227 A CH411227 A CH 411227A CH 773264 A CH773264 A CH 773264A CH 773264 A CH773264 A CH 773264A CH 411227 A CH411227 A CH 411227A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
curtain
nose
user
mask
mask according
Prior art date
Application number
CH773264A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Pfanner Margareta
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pfanner Margareta filed Critical Pfanner Margareta
Priority to CH773264A priority Critical patent/CH411227A/de
Publication of CH411227A publication Critical patent/CH411227A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/11Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


      Gesichtsschutzmaske        für        Zahnärzte       Beim Fräsen von Zähnen werden oft     kleine     Zahnsplitter gegen das Gesicht des Zahnarztes ge  schleudert, welche beim Atmen in die Nase und die  Mundhöhle oder     den        Rachen    gelangen. Desgleichen  können beim     Spülen    kleine mit Blut vermengte Trop  fen von     Spülwasser    in die genannten     Organpartien.     gelangen.  



       Die        vorliegende        Erfindung        bezweckt,        dien    genann  ten Nachteile zu beseitigen. Gegenstand der Erfin  dung ist     eine        Gesichtsschutzmaske:

      für     Zahnärzte,    ge  kennzeichnet durch     einen    bei ihrem Gebrauch vor  Mund und Nase ihres Benützers zu bringenden, aus  durchsichtigem     Folienmaterial    bestehenden, eine  Nasenauflage aufweisenden Vorhang, wobei die  Nasenauflage so geformt ist, dass sie sich der Nase  anschmiegt, so dass der übrige     freiherunterhängende     Teil des Vorhanges mit ihr einen stumpfen Winkel  einschliesst, ferner     gekennzeichnet    durch Haltebügel  oder ein ein- oder zweiteiliges elastisches Befesti  gungsorgan zur Befestigung der Maske am Kopf des  Benützers.  



  Die heiligende Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes sowie eine  Variante.  



  Es zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht bei Gebrauch, die       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht der Maske, und die       Fig.    3 eine Seitenansicht einer Variante.  



  Die gezeichnete Gesichtsmaske besitzt einen bei  ihrem Gebrauch vor Mund und Nase des Benützers  zu bringenden Vorhang 1 aus durchsichtigem Folien  material, und zwar kann dieses Material ein     Poly-          amid-Kunststoff    z. B. Nylon sein oder ein     Polyester-          Kunststoff    z. B. der unter der Markenbezeichnung       KDiolen     bekannte Kunststoff. An seiner oberen  Partie weist der Vorhang 1 eine Nasenauflage la auf,    die so geformt ist, dass sie sich der Nase anschmiegt,  so dass der übrige frei herunterhängende Teil 1b des  Vorhanges mit ihr einen stumpfen Winkel ein  schliesst.

   Die beiden nach oben gerichteten Ränder       1c    des Vorhanges schmiegen sich ihrerseits an die  Backen des Benützers an. Wie aus     Fig.    2 ersichtlich  ist, hat der Vorhang im Grundriss     annähernd    die  Form eines Halbkreises. Um ein Verletzen der Ge  sichtshaut des Benützers zu vermeiden,     empfiehlt    es  sich, den Vorhang an seinem oberen zur Auflage auf  der Nase des Benützers bestimmten Rand mit  Schaumgummi zu beschichten.  



  Die Maske     kann    am Kopfe des Benützers mittels  eines in Schlitze 2     eingeschlauften    zweiteiligen Gum  mibandes 3a, 3b befestigt werden oder auch wie       Fig.    3 zeigt, mittels formfesten oder elastischen am  Vorhang fest angebrachten oder     angelenkten        Bügeln     4.  



  Das Gummiband könnte indessen auch nur ein  teilig sein. Die freien Enden des     zweiteiligen    Gummi  bandes können durch Haken 3d und Ösen 3c ver  bunden werden, an deren Stelle indessen ein Druck  knopf treten kann.  



  Um die Zerreissfestigkeit zu erhöhen kann der  Vorhang     vorteilhafterweise    an den Stellen wo die Be  festigungsorgane     anzubringen    sind, bei 2 in     Fig.    1  oder S     Fig.    3, verstärkt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gesichtsmaske für Zahnärzte, gekennzeichnet durch einen bei ihrem Gebrauch vor Mund und Nase des Benützers zu bringenden, aus durchsichtigem Folienmaterial bestehenden, eine Nasenauflage auf weisenden Vorhang, wobei die Nasenauflage so ge formt ist, dass sie sich der Nase anschmiegt, so dass der übrige freiherunterhängende Teil des Vorhanges mit ihr einen stumpfen Winkel einschliesst,
    ferner gekennzeichnet durch Haltebügel oder durch ein ein- oder zweiteiliges elastisches Befestigungsorgan zur Befestigung der Maske am Kopf des Benützers. UNTERANSPRÜCHE 1. Maske nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorhang aus einem Polyamid- Kunststoff besteht. 2. Maske nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Vorhang aus einem Polyester- Kunststoff besteht. 3.
    Maske nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorhang zur Erhöhung seiner Zerreissfestigkeit an, den, Stellen, wo die Befestigungs- organe anzubringen sind, verstärkt ist. 4. Maske nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorhang an seinem oberen zur Auflage auf der Nase des Benützers bestimmten Rand mit Schaumgummi beschichtet ist.
CH773264A 1964-06-12 1964-06-12 Gesichtsschutzmaske für Zahnärzte CH411227A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH773264A CH411227A (de) 1964-06-12 1964-06-12 Gesichtsschutzmaske für Zahnärzte

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CH773264A CH411227A (de) 1964-06-12 1964-06-12 Gesichtsschutzmaske für Zahnärzte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH411227A true CH411227A (de) 1966-04-15

Family

ID=4329639

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH773264A CH411227A (de) 1964-06-12 1964-06-12 Gesichtsschutzmaske für Zahnärzte

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH411227A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29716649U1 (de) * 1997-09-17 1997-11-06 Stenzel, Gabriele, Dr., 51427 Bergisch Gladbach Schutzelement zur Abdeckung eines Gesichtes während einer Behandlung im Mundraum

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29716649U1 (de) * 1997-09-17 1997-11-06 Stenzel, Gabriele, Dr., 51427 Bergisch Gladbach Schutzelement zur Abdeckung eines Gesichtes während einer Behandlung im Mundraum

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