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DE20016993U1 - Montur für ein Haarersatzteil - Google Patents

Montur für ein Haarersatzteil

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DE20016993U1
DE20016993U1 DE20016993U DE20016993U DE20016993U1 DE 20016993 U1 DE20016993 U1 DE 20016993U1 DE 20016993 U DE20016993 U DE 20016993U DE 20016993 U DE20016993 U DE 20016993U DE 20016993 U1 DE20016993 U1 DE 20016993U1
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DE20016993U
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English (en)
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GFH GES fur HAARAESTHETIK MBH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G3/00Wigs
    • A41G3/0008Fastening thereof
    • A41G3/0016Fastening thereof by adjusting or elastic means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G3/00Wigs
    • A41G3/0041Bases for wigs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Montur für ein Haarersatzteil
Die Erfindung betrifft eine Montur für ein Haarersatzteil, insbesondere eine Perücke oder ein Toupet, mit einem dehnbaren netzartigen Träger.
5
Derartige Monturen sind haubenartig aufgebaut und hinsichtlich ihrer Form und Größe an den Kopf des Benutzers angepasst. Der netzartige Träger kann aus einem Gewebe hergestellt sein und Maschen aufweisen. Alternativ kann er aus einem Kunststoffmaterial bestehen und siebartige Löcher aufweisen. Es ist auch üblich, verschiedene netzartige Träger zu einer Montur zusammenzusetzen, indem die Einzelteile vorzugsweise durch Nähen miteinander verbunden werden. Zur Herstellung einer Perücke werden natürliche oder künstliche Haare in die Montur eingeknüpft oder aufgenäht.
Bei Perücken besteht häufig das Problem des Verrutschens und der mangelnden Passform bzw. Passgenauigkeit nach längerer Tragedauer. Es sind mehrere Methoden bekannt, um den Sitz und die Haftung einer Montur bzw. Perücke auf der Kopfhaut zu verbessern. Das Haarersatzteil kann dazu mit einem Klebemittel direkt auf die Kopfhaut geklebt werden. Diese Methode weist jedoch den Nachteil auf, dass sie sich nur anwenden lässt, wenn die Kopfhaut haarfrei ist, außerdem ist dieses Verfahren zeitintensiv und relativ unangenehm für den Benutzer. Es ist auch bekannt, auf die Montur Gummibänder aufzunähen, die die Montur stärker an den Kopf pressen und ein Verrutschen und unbeabsichtigtes Lösen verhindern sollen. Diese erhöhen aber das Gewicht einer Perücke ganz erheblich, was zu einem verschlechterten Tragekomfort führt., ferner tragen sie auf.
Aus der Druckschrift WO 99/44452 ist ein flexibles Antirutschelement für eine Perücke bekannt. Dieses Antirutschelement besteht aus einem Gewebe, das mit einem Polyurethan-Material imprägniert und als Band hergestellt ist. Diese elastischen, gummiartigen Bänder werden in der gewünschten Form und Größe zugeschnitten und auf die Innenseite einer Montur abschnittsweise aufgenäht oder geklebt. In diesen Bereichen weist die Montur eine relativ hohe Dicke auf, was
insbesondere in.den.Randberejchen unerwünscht ist, Ja es.aufträgt.
... ...... ... .... . · · ·:
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Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Montur für ein Haarersatzteil anzugeben, die die genannten Nachteile vermeidet, einen sicheren Halt auf der Kopfhaut gewährleistet und besonders dünn ist.
5
Zur Lösung dieses Problems ist bei einer Montur der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass auf wenigstens einer Teilfläche des Trägers zumindest an der mit der Kopfhaut des Benutzers in Kontakt kommenden Seite eine reibungserhöhende, elastisch dehnbare Beschichtung aufgebracht ist.
Der netzartige Träger selbst wird direkt beschichtet, es entfällt also das Aufkleben oder -nähen einer separaten, reibungserhöhenden Einlage. Die erfindungsgemäße Montur weist praktisch überall die gleiche Dicke auf, was sowohl den Tragekomfort erhöht als auch aus optischen Gründen vorteilhaft ist, da eine derartig ausgebildete Montur praktisch nicht sichtbar ist und nicht aufträgt. Die reibungserhöhende, elastisch dehnbare Beschichtung ist zumindest auf der Innenseite der Montur angebracht und liegt direkt an der Kopfhaut an. Beim Aufsetzen der Montur bzw. des Haarersatzteils werden die beschichteten Teilflächen elastisch gedehnt, so dass sie im aufgesetzten Zustand eine gewisse Kraft auf die Kopfhaut ausüben, wodurch die Montur sicher gehalten wird. Aufgrund der Körperwärme und der natürlichen Feuchtigkeit bzw. dem Hautfett verbessert sich der Anti rutsch effekt mit zunehmender Tragdauer.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Träger beidseitig von der Beschichtung umhüllt ist. Dadurch wird einerseits eine bessere mechanische Festigkeit erzielt, andererseits lässt sich eine beidseitige Beschichtung besonders einfach aufbringen, indem der netzartige Träger mit dem Beschichtungsmaterial getränkt wird.
Die Beschichtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders dünn hergestellt werden kann, so dass sie im Wesentlichen oberflächenbündig zu dem netzartigen Träger ausgebildet ist. Sie hat eine Dicke von vorzugsweise < 1 mm. Die Maschen bzw. Löcher des .netzartigen^ Trägere #and..v.o.rau§eweise: ebenfalls mit dem
Material der Beschichtung gefüllt. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass nur die Gewebefäden des Trägers beschichtet sind und die dazwischen liegenden Maschen offen sind, so dass sich eine bessere Belüftung der Kopfhaut und eine sehr leichte Montur ergibt.
5
Mit besonderem Vorteil ist die Beschichtung einer erfindungsgemäßen Montur mit Haaren beknüpfbar. Es lässt sich also jeder Bereich einer Montur beknüpfen, insbesondere auch die Abschnitte, die die Beschichtung aufweisen. Im Randbereich lassen sich auch sehr kurze Haare einknüpfen, die den natürlichen Haaransatz, beispielsweise im Nackenbereich, nachahmen. Dadurch wird ein besonders natürliches Erscheinungsbild eines Haarersatzteils erreicht.
Es hat sich als besonders günstig herausgestellt, wenn an der beschichteten Teilfläche eine sehr dünne und feinere Maschen als der netzartige Träger aufweisende Gewebeschicht, insbesondere Seidengaze aufgebracht und von der Beschichtung zumindest an der zur Kopfhaut weisende Seite umhüllt ist. In diesem Bereich ist auf dem netzartigen Träger eine zweite, jedoch feinere Gewebeschicht vorhanden, die ebenfalls mit einem elastisch dehnbaren Material beschichtet ist. Dieser Aufbau wird bevorzugt in Bereichen mit besonders starker Dehnung und am Rand der Montur gewählt. Es ist auch möglich, diese zweite Schicht auf den netzartigen Träger aufzubringen, falls nach einer gewissen Tragedauer die Elastizität des Trägers nachlässt. Ebenso kann die Gewebeschicht bei Reparaturen verwendet werden, um eingerissene oder ausgefranste Bereiche wieder zu regenerieren. Bevorzugt liegt die zweite Gewebeschicht unmittelbar auf dem netzartigen Träger auf, so dass sie durch die Beschichtung fest mit diesem verbunden ist. Auf diese Weise lassen sich Bereiche unterschiedlicher Dicke schaffen, deren Dehnungsverhalten exakt an die Kopfform angepasst ist.
Um einen besonders guten Halt der erfindungsgemäßen Montur zu erzielen ist vorgesehen, dass wenigstens eine beschichtete Teilfläche im Randbereich angeordnet ist. Eine Montur kann auch zwei oder mehrere beschichtete Teilflächen aufweisen, wobei die erste Teilfläche im vorderen Bereich und die zweite Teilfläclie. im. hirUeren Bereich .der..Montur.. angeordnet ist. Die im
Randbereich der Montur liegenden Flächen werden beim Aufsetzen der Montur bzw. des Haarersatzteils gedehnt und liegen besonders dicht und fest an der Kopfhaut an. Aufgrund der reibungserhöhenden Beschichtung lässt sich die Montur nur unter Kraftaufwand von der Kopfhaut abziehen, ein unbeabsichtigtes Lösen oder Verrutschen ist praktisch ausgeschlossen. Dies gilt sowohl bei behaarter wie auch bei kahler Kopfhaut.
Die Beschichtung der erfindungsgemäßen Montur kann den Randbereich des netzartigen Trägers außenseitig überragen, beispielsweise im Stirnbereich, so dass auch an dieser Stelle eine besonders gute Passform, Transparenz, Natürlichkeit und ein exakter Sitz erzielt werden.
Die Beschichtung wird vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, bewährt haben sich Materialien auf Silikonbasis, die zur Erzielung der gewünschten Haftwirkung entsprechend verarbeitet werden, beispielsweise kann die Beschichtung aus Silikonkautschuk hergestellt sein. Die beschichtete Trägerstruktur ist nicht klebrig und vermittelt ein angenehmes Tragegefühl. Ein Material auf Silikonbasis bietet ferner den Vorteil, dass es resistent gegen das natürliche Fett und den Schweiß der Kopfhaut ist, ferner ist es hautverträglich.
Ein besonders natürliches und ästhetisches Aussehen wird erreicht, wenn die Beschichtung eingefärbt ist, besonders bevorzugt werden Beschichtungen, die hautfarben eingefärbt sind.
Die Erfindung betrifft ferner ein Haarersatzteil, insbesondere eine Perücke oder ein Toupet, das eine erfindungsgemäße Montur aufweist.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Figuren näher beschrieben. Die Figuren sind schematische Darstellungen und zeigen:
Fig. 1
eine erfindungsgemäße auf einen Kopf aufgesetzte Montur in einer Seitenansicht;
Fig. 2 einen Schnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Montur entlang der Linie Il
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Montur, bei der auf den netzartigen Träger
in einem Teilbereich eine Gewebeseidenschicht aufgebracht ist; und
Fig. 4 einen Schnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Montur entlang der Linie IV
-IV.
Die in Fig. 1 dargestellte, vollständig mit Haar beknüpfbare Montur 1 ist haubenartig aufgebaut und von ihrer Form und Größe möglichst an den Kopf des Trägers angepasst. Die Montur 1 besteht aus mehreren, miteinander verbundenen Abschnitten eines netzartigen Trägers, die eine halbkugelförmige Form ergeben. Die im Seitenbereich der Montur 1 angeordnete dehnbare, netzartige Trägerstruktur 2 weist relativ große Maschen auf, die mit Haaren beknüpfbar sind. Dabei kann es sich sowohl um natürliche als auch um künstliche Haare handeln. Durch die Maschen wird auch eine gute Belüftung der Kopfhaut erreicht. An mehreren Stellen sind Abnäher 4 angeordnet, an denen der netzartige Träger 2 eingeschnitten, übereinandergelegt und vernäht ist, um eine haubenartige Form zu erzielen. An den netzartigen Träger 2 grenzt eine weitere netzartige Trägerstruktur 3 an, die in dem mittleren und oberen Bereich der Montur 1 angeordnet ist. Der netzartige Träger 3 weist ein feinmaschigeres Netz (Monofilament) als der netzartige Träger 2 auf. Dieser Bereich wirkt besonders transparent und lässt die Kopfhaut durchschimmern, um ein natürliches Aussehen zu ergeben.
Die Verbindungsstellen 5 eines netzartigen Trägers 2, 3 können Nähte aufweisen, sie können aber auch geklebt sein. Wichtig ist, dass die Verbindungsstellen 5 ebenfalls äußerst dünn ausgeführt sind und nicht auftragen.
30
Im seitlichen Randbereich der Montur 1 weist der netzartige Träger 2 einen Bereich auf, in dem der netzartige Träger 2 mit einer Beschichtung 6 versehen ist. Der netzartige .Trägst 2 hängt also mit der beschichteten. Teilfläche 6 einstückig
beidseitig von einem Beschichtungsmaterial umhüllt. Grundsätzlich ist es ausreichend, wenn nur die in Richtung auf die Kopfhaut weisende Seite des netzartigen Trägers, also die Innenseite, mit einer Beschichtung versehen ist. Zur Erhöhung der Elastizität und um eine bessere Haltbarkeit zu erzielen ist es jedoch vorteilhaft, diesen Randbereich vollständig, d.h. beidseitig zu beschichten.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Montur 1 entlang der Linie Il - II. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, ist die beschichtete Teilfläche 6 geringfügig dicker als die nicht beschichtete Teilfläche des netzartigen Trägers 2. Insgesamt ist jedoch auch die beschichtete Teilfläche 6 relativ dünn im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen, da sich das Beschichtungsmaterial vorwiegend in den Maschen bzw. Poren des Gewebes befindet. Die beschichtete Teilfläche 6, die mit einem Silikonmaterial imprägniert wurde, lässt sich gummiartig dehnen und kehrt anschließend elastisch in den Ausgangszustand zurück. Durch die Dehnung wird die Dicke der Beschichtung verringert, so dass sich im aufgesetzten Zustand praktisch kein Unterschied zu dem nicht beschichteten Bereich ergibt. Die beschichtete Teilfläche 6 ist ebenfalls durchknüpfbar, sie eignet sich insbesondere für kurze Haare, d.h. mit einer Länge von ca. 5 mm, um den natürlichen Haaransatz in diesem Bereich nachzuahmen.
Vor dem netzartigen Träger 3, der im mittleren Bereich der Montur 1 angeordnet ist, befindet sich eine relativ schmale beschichtete Teilfläche 7 des netzartigen Trägers 3. Die Beschichtung 8 überragt den Randbereich des netzartigen Trägers 3 nach vorne, so dass in diesem Bereich nur die Beschichtung 8 vorhanden ist.
Die Beschichtung 8 ist farblos bzw. durchscheinend, sie kann auch geringfügig hautfarben eingefärbt sein, so dass sich der Eindruck einer natürlichen Kopfhaut ergibt. Die Beschichtung 8 liegt direkt auf der Kopfhaut auf und wird beim Aufsetzen der Montur 1 ebenfalls leicht gespannt. Derartige beschichtete Teilflächen bzw. nur aus einer Beschichtung gebildete reibungserhöhende Bereiche sind praktisch rundherum an der Montur 1 vorhanden. Durch die auf diese Weise erzielte Dehnbarkeit wird eine gute Passform und ein fester Sitz erzielt, insbesondere kann auf die bisher verwendeten Haken, Ösen oder Klettverschlüsse,.yej-zjphte}.WQcdeji.
erzielt, insbesondere kann auf die bisher verwendeten Haken, Ösen oder Klettverschlüsse verzichtet werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Montur, deren Aufbau dem in Fig. 2 dargestellten ähnlich ist. Die Montur besteht in diesem Bereich aus einem netzartigen Träger 2, der in einem Teilbereich eine Beschichtung 6 aufweist. Im Bereich dieser Beschichtung 6 ist auf einer Seite ein zusätzliches stabilisierendes weiteres Gewebe 9 aufgebracht, das besonders dünn und engmaschig ist, vorzugsweise wird dazu Seidengaze verwendet. Die Maschenbreite dieses feinen Gewebes 9 ist nur etwa halb so groß wie die des netzartigen Trägers 2. Das Gewebe 9 ist über die Beschichtung 6 einstückig mit dem netzartigen Träger 2 verbunden. Dieser geschichtete Aufbau kann entweder direkt bei der Herstellung der Montur 1 vorgesehen werden, das Gewebe 9 kann alternativ auch bei einer späteren Reparatur der Montur 1 bzw. des Haarersatzteils nachträglich aufgebracht werden, z.B. wenn in einem Teilbereich die Elastizität nachgelassen oder sich ein Riss gebildet hat. Die Beschichtung 6 wird dann nachträglich auf das Gewebe 9 aufgebracht, so dass dieses mit dem netzartigen Träger 2 verbunden wird.
Festzuhalten ist, dass auch quer über die Montur verlaufende, beliebige Teilbereiche mit einer Beschichtung versehen sein können, gleichwie die Montur auch ganzflächig beschichtet sein kann.
Die Montur 1 dient als Basis für ein Haarersatzteil, insbesondere für eine Perücke oder ein Toupet, indem sie mit Haaren beknüpft wird.

Claims (12)

1. Montur für ein Haarersatzteil, insbesondere eine Perücke oder ein Toupet mit einem dehnbaren netzartigen Träger, dadurch gekennzeichnet, dass auf wenigstens einer Teilfläche des Trägers (2, 3) zumindest an der mit der Kopfhaut des Benutzers in Kontakt kommenden Seite eine reibungserhöhende, elastisch dehnbare Beschichtung (6, 8) aufgebracht ist.
2. Montur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine beschichtete Teilfläche des Trägers (2) beidseitig von der Beschichtung (6) umhüllt ist.
3. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6) im Wesentlichen oberflächenbündig zu dem Träger (2) ausgebildet ist.
4. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6, 8) eine geschlossene Fläche bildet.
5. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6, 8) mit Haaren beknüpfbar ist.
6. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der beschichteten Teilfläche eine sehr dünne und feinere Maschen als der netzartige Träger (2) aufweisende Gewebeschicht (9), insbesondere Seidengaze, aufgebracht und von der Beschichtung (6) zumindest an der zur Kopfhaut weisenden Seite umhüllt ist.
7. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine beschichtete Teilfläche (6, 8) im Randbereich der Montur (1) angeordnet sind.
8. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montur (1) wenigstens zwei beschichtete Teilflächen (6, 8) aufweist und die erste Teilfläche (8) im vorderen Bereich und die zweite Teilfläche (6) im hinteren Bereich der Montur (1) angeordnet ist.
9. Montur nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (8) den Randbereich des netzartigen Trägers (2) außenseitig überragt.
10. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Beschichtung (6, 8) auf Silikonbasis ist.
11. Montur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (6, 8) vorzugsweise hautfarben eingefärbt ist.
12. Haarersatzteil, insbesondere Perücke oder Toupet, gekennzeichnet durch eine Montur (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
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