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CH409041A - Hochspannungsdurchführung - Google Patents

Hochspannungsdurchführung

Info

Publication number
CH409041A
CH409041A CH370763A CH370763A CH409041A CH 409041 A CH409041 A CH 409041A CH 370763 A CH370763 A CH 370763A CH 370763 A CH370763 A CH 370763A CH 409041 A CH409041 A CH 409041A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bushing
flange
sleeve
bolt
support body
Prior art date
Application number
CH370763A
Other languages
English (en)
Inventor
C Van Sickle Roswell
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of CH409041A publication Critical patent/CH409041A/de

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/36Insulators having evacuated or gas-filled spaces
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
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    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators

Landscapes

  • Insulators (AREA)

Description


      Hochspannungsdurchführung       Die Erfindung bezieht sich auf eine Hochspan  nungsdurchführung mit einem     Durchführungsbolzen     und einem diesen umgebenden rohrförmigen, metal  lischen Tragkörper sowie mit zwei     Isolierstoffhülsen,     die von gegenüberliegenden Stirnseiten des Trag  körpers ausgehen und sich im wesentlichen in Rich  tung des Durchführungsbolzens erstrecken.  



  Das allgemeine Ziel der     Erfindung    besteht darin,  eine solche Durchführung zu schaffen, die bei ge  ringer Länge sehr gute     Isoliereigenschaften    besitzt.  



  Die Erfindung sollte ferner ermöglichen, eine  gasgefüllte     Durchführung    zu schaffen, die durch die       Verwendung    einer neuartigen Gehäusekonstruktion  mit einer geringen     Länge    ausgeführt werden kann.  



  Schliesslich soll durch die     Erfindung    der Bau  einer     Durchführung    ermöglicht werden, bei der vor  zugsweise     Schwefelhexafluorid    als     Isoliermittel    ver  wendet werden kann und bei der die dem Geräte  innern     zygekehrte        Durchführungshülse    umgekehrt  im Verhältnis zu den bisherigen Anordnungen ge  richtet ist. Diese innere Hülse soll in bezug auf den  geerdeten Flansch oder Tragkörper so liegen, dass  die     dielektrischen    Verhältnisse     verbessert    werden,  um hierdurch die Möglichkeit innerer Überschläge  klein zu halten.  



  Um die vorgenannten Ziele der     Erfindung    reali  sieren zu können, ist die eingangs     erwähnte    Hoch  spannungsdurchführung erfindungsgemäss dadurch  gekennzeichnet, dass die eine Hülse in das Innere  des Tragkörpers     hineinragt.     



  Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein  im wesentlichen konisches     Isolierstoffteil    vorge  sehen, das mit abgewinkelten äusseren Enden ver  sehen ist, so dass     das    eine der     Enden    die     innere     Kante eines geerdeten     Flanschringes    zumindest zum  Teil umgeben kann und das andere der Enden zur    Befestigung des in axialer     Richtung        verlaufenden     Durchführungsbolzens dienen kann, um zur Auf  nahme der     Zugkraft    längs der Durchführung beizu  tragen.  



  Die     Erfindung    wird nachstehend anhand von  Ausführungsbeispielen     im    Zusammenhang mit den  Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnung zeigt:  in     Fig.l    eine Seitenansicht eines     gasgefüllten     Leistungsschalters, bei dem Durchführungen mit den  Merkmalen der Erfindung verwendet werden,  in     Fig.    2 eine Teilansicht der     Durchführung    nach       Fig.    1 mit Einzelheiten     in    grösserem Massstab,

    in     Fig.    3 und 4 die Verbesserung der elektrischen  Feldverhältnisse durch die Verwendung der     Durch-          führungskonstruktion    nach der Erfindung,  in     Fig.    5 eine abgewandelte     Ausführungsform    der       Durchführungsbefestigung,     in     Fig.6    eine weitere Ausführung der Be  festigung.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 als Ganzes ein Leistungs  schalter der gasgefüllten Bauart bezeichnet, der       einen    im wesentlichen horizontal verlaufenden ge  erdeten     metallischen    Behälter 2 aufweist. Von diesem  Behälter erstrecken sich an dessen Enden Tragflan  schen 3, 4 nach oben, die in die     Durchführungen    5, 6  hineinragen.  



  In den inneren Enden der Durchführungen 5, 6  ist in bekannter Weise eine     nicht    näher dargestellte       Unterbrechungseinrichtung    A angebracht.  



  Wie     %n        Fig.    1     dargestellt        ist,    wird der Behälter 2  von Trägern 7, 8 getragen.     Diese    ruhen ihrerseits  auf     einem    geeigneten Betonsockel 9, der als Grün  dung dient. An den Enden der     Behälter    2 sind  Deckel 11, 12 vorgesehen, die vorzugsweise um       vertikale    Lagerbolzen schwenkbar sind. Sie können      geöffnet werden, um den Ausbau der Unterbre  chungseinrichtung A zu gestatten, wie in der ameri  kanischen Patentschrift Nr. 3 007 021 beschrieben ist.  



  An der Vorderseite der Behälter 2 liegt ein  Antriebsgehäuse 14, das einen geeigneten Antrieb  und eine     Kompressorausrüstung    aufnimmt, die nicht  dargestellt     sind.    Der Kompressor wird für den Betrieb  des Leistungsschalters 1 benötigt. Ein geeigneter  Antrieb sowie eine passende Steuereinrichtung für  den Schalter ist z. B. in der amerikanischen Patent  schrift Nr. 3 057 983 angegeben, aus der nähere  Einzelheiten entnommen werden können. Diese Teile  bilden jedoch ebenso wie die Unterbrechungsein  richtung A keinen Teil der vorliegenden Erfindung.  



  Aus der     Fig.    2 geht hervor, dass die Durchfüh  rung 5 ein äusseres     wetterfestes        Isolierstoffgehäuse     16 von im wesentlichen konischer Form aufweist.  Das Gehäuse wird von einem geerdeten Flansch oder  Tragkörper getragen, der als Ganzes mit 17 be  zeichnet ist. Wie dargestellt, gehört zu dem geerdeten  Flansch ein zylindrisches, metallisches Flansch  rohr 18, das z. B.     mit    Hilfe einer Schweissverbindung  von einem Ringflansch 19 getragen wird. Der Ring  flansch 19 kann z. B. durch Schweissen bei 20 mit  einem oberen Teil 21 des     Behälters    2 verbunden  sein.  



  Zwischen der äusseren     Isolierstoffhülse    16 und  dem geerdeten Flansch 17 ist vorteilhaft eine Dich  tung 22 angeordnet, um zu einem gasdichten Ab  schluss     beizutragen.    Zusätzlich ist eine weitere Dich  tung 23 am oberen Ende der Hülse 16 vorgesehen.  Sie     liegt    dort zwischen einem Federteller 24 und dem  oberen Ende 16a der äusseren Hülse 16. Eine obere       Kappenanordnung    25     umschliesst    mehrere Druck  federn 26. Diese dienen dazu, die äussere Hülse 16  unter Druckspannungen zu setzen, während gleich  zeitig auf den axial verlaufenden Durchführungs  bolzen 28 Zugkräfte ausgeübt werden.

   Wie darge  stellt, ist an dem Durchführungsbolzen 28 mit einer  Mutter 29a ein plattenförmiger Federteller 29 be  festigt. Die Platte 29 bildet die obere Abstützung  für mehrere am Umfang eines Kreises angeordnete  Druckfedern 26.  



  Zwischen den Enden des axial verlaufenden       Durchführungsbolzens    28 ist ein Ansatz 30 ange  ordnet. Er kann von einer maschinell bearbeiteten  Schulter gebildet werden, die aus     einem    Stück mit  dem Bolzen 28 besteht. Wie     Fig.    2 zeigt, grenzt der  Ansatz 30 an eine im Innern angeordnete, im wesent  lichen     kegelstumpfförmige        Isolierstoffhülse    31.

    Zwischen beiden Teilen ist vorzugsweise eine Dich  tung 30a vorgesehen, um die Beanspruchungen  gleichmässig verteilen zu helfen.     Normalerweise    ist       bekanntlich    die innere     Isolierstoffhülse    vom Flansch  17 aus nach unten gerichtet, so dass ihr unteres Ende  unmittelbar an das untere Ende des Durchführungs  bolzens angrenzt.

   Wie gefunden wurde, kann jedoch  durch das Umkehren der normalen Lage der     Isol'ier-          stoffhülse    31, also durch das im wesentlichen     tele-          skopartige        Einschieben    in     die    obere, äussere Hülse 16,    eine gute     .Abstützung    des Durchführungsleiters er  halten werden. Ausserdem wird bei dieser Kon  struktion das elektrische Feld in der Nähe des inneren  Endes 19a des geerdeten Ringflansches 19 ver  bessert.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen im einzelnen die     Ver-          besscrung    der elektrischen Beanspruchungen, die sich  aus der     Anordung    der     Isolierstoffhülse    31 in der in       Fig.    2 gezeichneten Weise ergeben. Wegen der ver  hältnismässig hohen     Dielektrizitätskonstante    des  Materials der Hülse 31 wird die elektrische Bean  spruchung in der Nähe des inneren Endes 19a des  geerdeten     Ringflansches    19 so weit verbessert, dass  die Möglichkeit innerer     überschläge    weitgehend ver  mieden ist.

   Zusätzlich wird durch die Umkehrung  der normalen Lage der Hülse 31 die axiale Gesamt  länge der Durchführung 5 verkürzt. In gleicher Weise  wird die Schalterhöhe verringert. Dies ist ein be  sonders wichtiges Merkmal während des Transports  des Schalters mit der Eisenbahn.  



  Das elektrische Feld innerhalb der Durchfüh  rung 5 zwischen dem Durchführungsbolzen 28 und  dem Befestigungsflansch 17 kann durch die darge  stellte Ausbildung der Isolatoren 16, 31 wirksam  gesteuert werden. Bei üblichen Durchführungen     tritt          .die    maximale elektrische Beanspruchung am Durch  führungsbolzen auf, falls sein Durchmesser verhält  nismässig gering ist. Andernfalls liegt die maximale  elektrische Beanspruchung an der Innenkante des  Befestigungsflansches, wenn der Flansch verhältnis  mässig dünn ist und die Innenfläche eine verhältnis  mässig     scharfe    Kante oder einen verhältnismässig  kleinen Radius bildet.

      Bei der Erfindung führt der verhältnismässig kurze  Isolator 31 durch das elektrische Feld zwischen dem  Flansch 19 und dem Durchführungsbolzen 28. Die       verhältnismässig    hohe     Dielektrizitätskonstante    des       Keramikwerkstoffes        ergibt    eine     Beeinflussung    des       elektrischen    Feldes.

   Durch eine geeignete Ausbildung  kann, wie dargestellt, der Isolator 31 die elektrischen  Beanspruchungen um den Flansch 19 herum ver  ringern und, falls dies der gefährdetste Bereich ist,  die     dielektrische    Festigkeit der Durchführung ver  grössern.     Fig.    3 zeigt die     Äquipotentiallinien    zwischen  -dem Durchführungsbolzen 28 und dem Flansch einer       üblichen    Durchführung. Wie zu sehen ist, ergeben  sich hohe elektrische Beanspruchungen in der Nähe  des Flansches. Die     Fig.4    zeigt anderseits     Äqui-          potentiallinien,    die sich unter Benutzung der Erfin  dung ergeben. Das     Isoliermaterial,    z.

   B. der Keramik  werkstoff in der Nähe des Flansches, verringert die       dielektrische    Beanspruchung am Flansch; erhöht aber  die Beanspruchung in der Nähe des Durchführungs  bolzens 28. Durch geeignete Massverhältnisse kann  die maximale Beanspruchung innerhalb der gasför  migen Isolierung auf einem Wert gehalten werden,  der beträchtlich kleiner ist als der bei der Anordnung  nach     Fig.3.    Dies bedeutet, dass die     dielektrische     Festigkeit der Durchführung 5 grösser gemacht ist.      Bekanntlich kann der Flansch 17 von einem  Stromwandler 33 umgeben sein, der den durch den  Durchführungsbolzen 28 zur Unterbrechungseinrich  tung A fliessenden     Strom    misst.

   Das Isoliergas 35,  das innerhalb der Hülse 16 verwendet     wird,    ist  vorzugsweise ein Gas hoher     dielektrischer    Festig  keit, z. B.     Schwefelhexafluorid.    Es könnten aber auch  andere     -d!ielektrische    Stoffe als     SFs    verwendet  werden. Die speziellen Merkmale der Erfindung  sind auch für Durchführungen mit flüssigen Isolier  stoffen, z. B. Öl, geeignet. Für geringere Spannungen  könnte auch Luft verwendet werden.  



  Wie zu sehen ist, steht die obere Isolierstoff  hülse 16 unter Druckspannung. Porzellan kann solche  Druckspannungen aufnehmen. In gewissen Anwen  dungsfällen ist es jedoch nicht in der Lage, Zugkräfte  auszuhalten. Es kann deshalb     wünschenswert    sein,  als Material für die innere     Isolierstoffhülse    31 ein  geeignetes Harz, z. B. ein Polyesterharz, ein     Epoxyd-          harz    oder ein anderes geeignetes Harzmaterial, zu  verwenden. In diesem Zusammenhang sei auf die  amerikanischen Patentschriften     Nrn.    3001004 und  3<B>001005</B> verwiesen.  



  Wie zu sehen ist,     wird    gemäss     Fig.    2 ein     Aufbau     verwendet, bei dem der geerdete     Ringflansch    19  mit der Oberseite 21 des Behälters 2 verschweisst  wird. Deshalb muss die Montage der Durchführung 5  in Verbindung mit dem Behälter 2 stattfinden, wobei  die in den Behälter 2 führenden Öffnungen mit den  Deckeln 11 und 12 verwendet werden. Wie     Fig.    5  zeigt, muss die     Durchführungskonstruktion    nach der  Erfindung aber nicht unbedingt stückweise inner  halb des Behälters 2 zusammengesetzt werden.

   Nach       Fig.5    kann die Durchführung 5a ausserhalb des  Behälters 2 als     einstückiges    Gerät montiert werden  und dann im folgenden auf einen     Tragflansch    38  mit Befestigungsschrauben 40 als weiterer Verfah  rensschritt befestigt werden.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung wird ersicht  lich, dass die Erfindung besonders geeignet ist  für gasgefüllte Hochspannungsdurchführungen. Die  Durchführung kann mit ihrer einen Seite dem Wetter  ausgesetzt sein, während die andere Seite in einen  gasgefüllten Raum hineinragt. Die Durchführung be  sitzt den Vorteil, dass erstens die Gesamtlänge durch  Umkehrung des     Isolierstoffteiles    31     am    unteren Ende  der Durchführung verringert wird. Ein zweites sehr  wichtiges Merkmal der Durchführung nach der Er  findung ist die Verbesserung der Isoliereigenschaften  durch das Einfügen von Porzellan oder einem  anderen geeigneten festen Isolierstoff zwischen dem       Durchführungsbolzen    28 und dem nächstgelegenen    geerdeten Teil des Flansches 17.

   Wie     in        Fig.    2 dar  gestellt ist, umgibt das     Isolierstoffteil    31     innerhalb     des Gases die Innenseite des Flansches 19, mit dem  die Durchführung     befestigt.    ist, und verringert mit       seiner    höheren     Dielektrizitätskonstante    die elektrische  Beanspruchung in der Nähe der Kanten     und    Ecken  19a des Flansches 19. Es     wird    dadurch unnötig,  die Kanten 19a abzurunden und Vorsprünge der  geerdeten Metallteile zu entfernen. Ausserdem kann,  wie dargestellt wurde, die Durchführung an dem  Gerät selbst montiert werden.

   Dadurch wird die  Zahl der     Dichtungsstellen    verringert. Dies macht es  leichter, dien Behälter 2 gasdicht zu machen und zu  halten.     Schliesslich    kann, wie     in        Fig.    5 gezeigt ist,  auch     eine    Montage stattfinden, bei der ein     Flausch     Verwendung findet, mit dem die Durchführung über  dem Eintrittsloch 38a in ein Gas enthaltendes Ge  fäss 38 befestigt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Hochspannungsdurchführung mit einem Durch führungsbolzen und einem diesen umgebenden, rohr- förmigen, metallischen Tragkörper (17) sowie mit zwei Isolierstoffhülsen (16, 31), die von gegenüber liegenden Stirnseiten des Tragkörpers ausgehen und sich im wesentlichen in Richtung des Durchführungs bolzens erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Hülse (31) in das Innere des Tragkörpers (17) hineinragt.
    II. Verwendung der Hochspannungsdurchfüh rung nach Patentanspruch I in einem elektrischen Gerät mit einem gasgefüllten Gehäuse, in dessen Wand die Durchführung sitzt, dadurch gekennzeich net, dass das Innere des Gehäuses mit dem Inneren der Durchführung in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Hochspannungsdurchführung nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Hülse in die andere Hülse hineinragt. 2.
    Hochspannungsdurchführung nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Durch führungsbolzen einen Ansatz aufweist und dass das eine Ende der inneren Hülse an dem Ansatz aufge hängt ist. 3. Hochspannungsdurchführung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende der inneren Hülse einen Flansch aufweist, der an der einen Stirnseite des Tragkörpers anliegt.
CH370763A 1962-05-09 1963-03-22 Hochspannungsdurchführung CH409041A (de)

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US193414A US3178505A (en) 1962-05-09 1962-05-09 Terminal-bushing construction

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JP (1) JPS406146B1 (de)
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