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CH372611A - Vorrichtung zum Bohren von Löchern mit grossem Durchmesser in hartem Erdgrund, besonders Gestein, unter gleichzeitiger Wirkung mehrerer Einzelbohrer - Google Patents

Vorrichtung zum Bohren von Löchern mit grossem Durchmesser in hartem Erdgrund, besonders Gestein, unter gleichzeitiger Wirkung mehrerer Einzelbohrer

Info

Publication number
CH372611A
CH372611A CH6953059A CH6953059A CH372611A CH 372611 A CH372611 A CH 372611A CH 6953059 A CH6953059 A CH 6953059A CH 6953059 A CH6953059 A CH 6953059A CH 372611 A CH372611 A CH 372611A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drill head
drill
chisel
drills
holder
Prior art date
Application number
CH6953059A
Other languages
English (en)
Inventor
Olov Persson Erik
Original Assignee
Neldas Nils Torsten
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neldas Nils Torsten filed Critical Neldas Nils Torsten
Publication of CH372611A publication Critical patent/CH372611A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B4/00Drives for drilling, used in the borehole
    • E21B4/04Electric drives
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/02Stream regulation, e.g. breaking up subaqueous rock, cleaning the beds of waterways, directing the water flow
    • E02B3/026Removing solid rocks

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Bohren von Löchern     mit        grossem    Durchmesser in hartem Erdgrund,  besonders Gestein, unter gleichzeitiger Wirkung mehrerer Einzelbohrer    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum  Bohren von Löchern mit grossem Durchmesser in  hartem Erdgrund, besonders Gestein, unter gleich  zeitiger Wirkung mehrerer Einzelbohrer.

   Die Vor  richtung nach der Erfindung kennzeichnet sich durch  einen Bohrkopf     mit    darin derart angeordneten     Meis-          selbohrern,    dass ihre Schneiden in einer     kegeligen     Fläche zur Einwirkung gelangen, einen Halter, in  dem der Bohrkopf drehbar gelagert ist und der einen  oder mehrere     elektrische    Antriebsmotoren für die       Meisselbohrer    trägt, sowie einen Führungsteil, der  den Halter umschliesst und in dem der Halter längs  verschiebbar gelagert ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  Zeichnung     veranschaulicht.     



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht und       Fig.    2 ein Längsschnitt des Bohrgeräts in seiner  Arbeitslage in einem Bohrloch.  



       Fig.    3 und 4 sind Querschnitte nach den Linien  III-111 bzw.     IV-IV    in     Fig.    2.  



       Fig.    5 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    eines Einzel  bohrers im     Längsschnitt.     



  Das dargestellte Bohrgerät besteht aus drei  Hauptteilen, nämlich einem Bohrkopf 1, in dem  mehrere gleichzeitig arbeitende Einzelbohrer gelagert  sind, einem Halter 2, in dem der Bohrkopf 1 dreh  bar gelagert ist, sowie einem     Führungsteil    3, in dem  der Halter 2 längsverschiebbar geführt ist und der  an die Wand des Bohrlochs A     anspannbar    ist.  



  Gemäss der Zeichnung arbeitet das Bohrgerät in  einem lotrechten Bohrloch A und die nachstehenden  Richtungsangaben beziehen sich auf diese Lage, doch  sei bemerkt, dass das Bohrloch auch eine andere  Lage haben kann, beispielsweise eine waagrechte.     In     der Arbeitslage ist der     Führungsteil    3 mit     Hilfe    von  Klemmbacken 6 im Bohrloch festgespannt. Die    Klemmbacken 6 sind mit     Hilfe    von     hydraulischen     Zylindern 5 durch Öffnungen im Mantel des Füh  rungsteils verschiebbar. Die Zylinder 5 sind an eine  selbsttätig wirkende oder von oben her steuerbare       Druckflüssigkeitspumpe    4 oder an eine     Druckleitung     angeschlossen.

      Der Bohrkopf 1 ist mit     Hilfe    einer Hohlwelle 51  im Halter 2 drehbar gelagert. Die Hohlwelle wird  durch ein     Zahnrad-    oder Kettengetriebe 52 angetrie  ben, dessen Antriebswelle mit einem im Halter an  geordneten, mit einem Schneckengetriebe versehenen  Motor 24 gekuppelt ist. Im Halter 2 ist ferner ein  elektrischer Antriebsmotor 7 für die im Bohrkopf  angeordneten Einzelbohrer vorgesehen.     Diese    werden  im Ausführungsbeispiel durch eine     Nockenscheibe    9  betätigt, die die Form eines     Exzenters    hat und im  Bohrkopf angebracht ist sowie durch die Motorwelle  8 angetrieben wird.

   Die Bewegung der Nocken  scheibe wird mit     Hilfe    von sechs Gestängen 10 auf  die verschiedenen Einzelbohrer übertragen, wobei ein  Gestänge mehrere Einzelbohrer     in    Bewegung ver  setzen kann.  



  Der Bohrkopf hat unten die Form eines mit seiner  Spitze nach unten gerichteten Kegels. Die Schäfte  und Meissel der im Bohrkopf schräg zur     Eintreib-          richtung    gelagerten Einzelbohrer liegen ausserhalb  des     Kegelmantels.    Vorzugsweise liegen die Längs  achsen einiger oder aller Einzelbohrer in Ebenen, die  parallel zur Längsachse des Bohrkopfes, aber     seitlich     dieser Längsachse liegen. Gegebenenfalls können die  Längsachsen einiger der     Einzelbohrer    parallel zur       Längsachse    des Bohrkopfes sein. Die Schneiden der  Einzelbohrer bilden zusammen im grossen     ganzen     eine Bohrspitze.

   Die     als        Meisselbohrer    ausgebildeten  Einzelbohrer bearbeiten jeweils einen geringen Teil      des Gesteins, das zwecks     Bildung    des Bohrlochs zu  beseitigen ist. Sie sind im     Ausführungsbeispiel    stufen  weise übereinander in verschiedenen Absätzen an  geordnet und sind der Deutlichkeit halber nicht alle  in der Zeichnung dargestellt. Es sind jedoch die ver  schiedenen Absätze     b-h    angedeutet, in denen je ein  oder mehrere Einzelbohrer gleichzeitig arbeiten. Die  Anzahl dieser Einzelbohrer in den verschiedenen  Absätzen wird zweckmässig so gewählt, dass jeder  Einzelbohrer etwa die gleiche Materialmenge ent  fernt.

   In den obersten Absätzen können beispiels  weise je sechs Einzelbohrer arbeiten, in den zwei fol  genden Absätzen je vier usw. In der Zeichnung ist  nur ein     Einzelbohrer    18 im obersten Absatz und ein  Einzelbohrer 18' eines der unteren Absätze darge  stellt. Ausserdem ist ein Einzelbohrer 17 gezeigt, der  an der     Spitze    des Bohrkopfs arbeitet. In     Fig.    2 ist  leicht zu sehen, dass die Schneiden in     kegeligen    Flä  chen zur Einwirkung gelangen.  



  Der Einzelbohrer 17 hat die Aufgabe, den er  sten, mittleren Teil 16 des Bohrlochs herzustellen,  der als Führung für den Bohrkopf dienen kann. Der  Einzelbohrer 17 ist schräg     zur    Längsrichtung des  Bohrkopfs gerichtet und hat eine solche Lage, dass  das eine Ende seiner Schneide auf der Längsachse  des Bohrkopfs liegt, so dass der Durchmesser des       Führungslochs    16 etwa doppelt so gross ist als die  Länge der     Meisselschneide.    Der Bohrkopf 1 hat an  seinem unteren Ende einen     Führungskragen    23 oder  dergleichen, der in das Führungsloch 16 eintritt.

   Es  sei bemerkt, dass auf den Bohrer 17 verzichtet wer  den kann, falls vorher ein enges     Führungsloch    vor  gebohrt wird     (Fig.    1), das     ungefähr    denselben  Durchmesser hat wie der Führungskragen 23.  



  Die     meisselförmigen    Schneiden der Einzelbohrer  sind zweckmässig im wesentlichen radial zur Mitte  des Bohrkopfs hin gerichtet. In Absätzen mit zwei  oder mehr Einzelbohrern ist es jedoch     vorteilhaft,     die Schneiden abwechselnd nach der einen und an  deren Seite des entsprechenden Halbmessers des Ab  satzes zu richten, so dass die durch die Schneiden  gehenden Geraden     einander    kreuzen. Dadurch wird  das gelöste Material in grösseren Stücken erhalten  als bei rein radial gerichteten Schneiden.  



       Fig.    5 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    eines Einzel  bohrers, der durch das Gestänge 10 betätigt wird,  das mit einem Stössel 11 verbunden ist. Der Schaft  55 des Meissels 54 ist in einer Stange 12 befestigt,  die mit einem Federgehäuse 12a verbunden ist und  zusammen mit diesem in der Längsrichtung ver  schiebbar in einem Aussengehäuse 14     geführt    wird.  Der Stössel 11 hat einen scheibenförmigen Anschlag       11a,    an dessen beiden Seiten je eine Feder 13 an  liegt. Die entgegengesetzten Enden der Federn 13  stützen sich am Federgehäuse 12a ab.

   Die hin- und  hergehende Bewegung des Stössels 11 wird auf das  Federgehäuse und den Meissel     übertragen.    An den  Enden des Gehäuses 14 sind     zwei    einander entgegen  wirkende Federn 15 angeordnet, die das Federge  häuse 12a   schwebend   im Aussengehäuse halten.    Die Federn 15 sind so bemessen, dass die Eigen  frequenz des beweglichen Bohrsystems 12, 13 unge  fähr gleich     gross    oder etwas niedriger ist als die dem  Stössel 11 aufgezwungene Frequenz.  



  Die Aussengehäuse 14 der Einzelbohrer sind  vorzugsweise fest im Bohrkopf 1 gelagert mit Aus  nahme der Aussengehäuse des obersten Absatzes,  die zwecks Erleichterung des     Emporziehens    des  Bohrgeräts aus dem Bohrloch nach innen verschieb  bar     geführt    sind. Im     Ausführungsbeispiel    bestehen  diese Aussengehäuse aus     Führungshülsen    19, die un  ter der Einwirkung von Federn 20 stehen, welche die  Einzelbohrer in den Bohrkopf hineinzuschieben stre  ben.

   Entgegen der Wirkung dieser     Rückführfedern     20 werden die Einzelbohrer in die Arbeitslage mit       Hilfe    von hydraulischen Zylindern 22 geschoben, die  von einer     Druckpumpe    21 oder einer     Druckleitung     gespeist werden. Die     Zuführung    des     Druckmittels     kann so gesteuert sein, dass die Einzelbohrer zu Be  ginn des     Bohrens    selbsttätig in die Arbeitslage ge  bracht werden.  



  Im     Ausführungsbeispiel,    bei dem ein lotrechtes  Loch gebohrt wird, ist der Halter 2 mit einem Draht  seil 26 verbunden, mit dem das Bohrgerät gehoben  oder gesenkt werden kann. Oben im Halter 2 sind  hydraulische Zylinder 25 befestigt, in denen Kolben  laufen, deren Stangen mit dem     Führungsteil    3 ver  bunden sind. Das Bohren erfolgt stufenweise, wobei  zunächst der Halter 2 und der Bohrkopf 1 mit Hilfe  des Seils 26 in einer Lage gehalten werden, in der  die Einzelbohrer sich etwas oberhalb der Sohle des  Bohrlochs befinden. Wie mit vollen Linien in     Fig.    2  gezeigt, stützt sich der     Führungsteil    3 auf dem Halter  2 ab.  



  Beim Bohren wird zunächst der Führungsteil mit       Hilfe    der Backen 6 im Bohrloch eingespannt, worauf  der Motor 7     inganggesetzt    und das Seil 26 losgelas  sen wird, so dass das Gerät zum Teil auf den     Meis-          selbohrern    steht. In dem Masse wie die Einzelbohrer  sich bei     umlaufendem    Bohrkopf nach unten arbeiten,  entweicht die Flüssigkeit aus den Zylindern 25, da  der Halter 2 auf den Flüssigkeitspolstern oberhalb  der Kolben     ruht.    Die Flüssigkeit wird durch eine mit  einem Drosselventil 28 versehene Leitung nach oben  in einen Behälter 27 gedrückt.

   Durch Verstellen des  Drosselventils lässt sich der     Druck    auf die Einzel  bohrer und damit die Bohrgeschwindigkeit regeln.  Beim Bohren kann sich der Halter 2 nicht gegenüber  dem     Führungsteil    3 drehen, da er daran durch unge  fähr gerade Leisten 29 am     Führungsteil    gehindert  wird. Am Ende der Abwärtsbewegung nimmt der       Führungsteil    3 die mit gestrichelten Linien in     Fig.    2  gezeigte Lage gegenüber dem Halter 2 ein.

   Der An  trieb wird nun abgeschaltet und dabei werden die  Klemmbacken 6 gelöst, so dass der     Führungsteil    3  infolge seiner eigenen Schwere über den am Seil  hängenden Halter 2 nach unten geht, bis die Teile  wieder die in     Fig.    2 mit vollen Linien gezeigte Lage  einnehmen. Dabei werden die Zylinder 25 aus dem  Behälter 27 über eine mit einem     Rückschlagventil    30      versehene     Rücklaufleitung    mit Flüssigkeit gefüllt,  worauf das Gerät für die nächste Bohretappe bereit  ist.  



  Beim Bohren wird vorzugsweise Wasser zuge  führt, und zwar durch einen Schlauch 31 und einen  im Führungsteil 3 angeordneten Düsenring 32. Das  herabrinnende Wasser     nimmt    die gelösten Teile mit  sich, die im Wasser     aufgeschlämmt    werden und sich  an der     Bohrlochsohle    ansammeln. Eine Schlamm  pumpe 33 saugt das Schlammwasser durch Schläuche  34, 35 und ein Rohr 36 an, das sich durch die Mo  torwelle 8 und den Motor 7 erstreckt, und drückt es  durch einen Schlauch 37 nach oben aus dem Bohr  loch.  



  Mit 38 und 39 sind am Halter 2 beziehungsweise  Führungsteil 3 federnd angebrachte Rollen bezeich  net, die das Gerät beim Hinabführen oder Heraus  ziehen aus dem Bohrloch führen. Falls das Gerät  zum Bohren waagerechter oder schwach geneigter  Löcher     verwendet    wird, können diese Rollen     Treib-          rollen    sein. Beim Bohren von     Löchern,    die von der  vertikalen Richtung stark abweichen, können die Zy  linder 25 doppelwirkend sein und mit Druckflüssig  keit gespeist werden. In diesem Fall sind einige     Än-          derungen    bezüglich der Wasserspülung erforderlich.  



  Um Abweichungen des Bohrgeräts von der beab  sichtigten     Eintreibrichtung    zu korrigieren,     kann        bei-          spelsweise    die     Druckmittelzufuhr    zu den auf die  Backen 6 wirkenden     Druckzylindern    5 von der Bo  denoberfläche her regelbar sein. Gegebenenfalls kön  nen diese drei Backen je paarweise in Höhenrich  tung vorgesehen sein. Ein Signal über die Abwei  chung kann durch einen Winkelregler gegeben wer  den, der die Abweichung von der vorgeschriebenen       Eintreibrichtung    anzeigt.

   Beispielsweise kann im Hal  ter 2 ein Lot oder ein Pendel in Form einer elek  trisch leitenden Stange angeordnet sein, das an sei  nem Aufhängungspunkt an eine elektrische Strom  quelle angeschlossen ist. Bei vertikaler Lage des Ge  räts hängt das Pendel frei herab, während es bei  Abweichung von der     vertikalen    Lage des Geräts an  einen von mehreren Kontakten     anschlägt,    die den  unteren     Teil    des Pendels umgeben. Dabei wird     ein     Stromkreis geschlossen, der ein auf der Bodenober  fläche ablesbares Signal über     dieArt        derAbweichung     abgibt.

   Durch Änderung der     Druckmittelzufuhr    zu  den Zylindern 5 lässt sich dann das Gerät wieder  in die gewünschte Lage bringen.  



  Mit der beschriebenen Vorrichtung können Lö  cher zwischen 40 cm und 200 cm gebohrt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bohren von Löchern mit gros- sem Durchmesser in hartem Erdgrund, besonders Gestein, unter gleichzeitiger Wirkung mehrerer Ein zelbohrer, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1) mit darin derart angeordneten Meisselbohrern, dass ihre Schneiden in einer kegeligen Fläche zur Einwir kung gelangen, einen Halter (2), in dem der Bohr kopf drehbar gelagert ist und der einen oder mehrere elektrische Antriebsmotoren für die Meisselbohrer trägt, sowie einen Führungsteil (3), der den Halter (2) umschliesst, und in dem der Halter längsver schiebbar gelagert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Meissel- bohrer im Bohrkopf angeordnete Gestänge (10, 11) enthält. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestänge durch eine oder mehrere im Bohrkopf angebrachte Nockenscheiben (9) betätigt .werden. 3.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass eine Antriebsachse (8) zwischen Motor (7) und Nockenscheibe (9) durch eine Hohlwelle (51) geht, auf der der Bohrkopf drehbar im Halter (2) gelagert ist. 4.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bohrkopf ein ge schlossenes Gehäuse mit Öffnungen für die Meissel bohrer aufweist, die schräg zur Längsachse des Bohr kopfs gestellt sind, wobei ein Meisselbohrer an der Spitze des Bohrkopfes angeordnet ist, um ein Füh rungsloch für den Bohrkopf zu bohren, der an sei nem vorderen Ende einen Führungskragen (23) hat, der dazu bestimmt ist, in das Führungsloch einzu dringen. 5.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch mit Spülwasserzufuhr zum Führungsteil, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (33-37) mit Kanälen im In neren des Führungsteils zum Ansaugen und Zutage fördern von Schlammwasser aus einer an der Spitze des Bohrkopfs angeordneten Saugdüse. 6.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, bei der die Meisselbohrer in übereinanderliegenden Stu fen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die in der hinteren äussersten Stufe angeordneten Meisselbohrer mit Hilfe von hydraulischen Zylindern (22) entgegen der Wirkung von Rückführfedern (20) in ihrer axialen Richtung in die Arbeitslage ver schiebbar sind. 7. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halter (2) und der Führungsteil (3) mit Laufrollen (38 bzw. 39) ver sehen sind.
CH6953059A 1958-02-26 1959-02-13 Vorrichtung zum Bohren von Löchern mit grossem Durchmesser in hartem Erdgrund, besonders Gestein, unter gleichzeitiger Wirkung mehrerer Einzelbohrer CH372611A (de)

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CH6953059A CH372611A (de) 1958-02-26 1959-02-13 Vorrichtung zum Bohren von Löchern mit grossem Durchmesser in hartem Erdgrund, besonders Gestein, unter gleichzeitiger Wirkung mehrerer Einzelbohrer

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112049021A (zh) * 2020-09-21 2020-12-08 谢军 一种桥梁建造方法

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CN112049021A (zh) * 2020-09-21 2020-12-08 谢军 一种桥梁建造方法

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