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CH376871A - Nebel- und Blendschutzeinsatz an Scheinwerfer, insbesondere für Motorfahrzeuge - Google Patents

Nebel- und Blendschutzeinsatz an Scheinwerfer, insbesondere für Motorfahrzeuge

Info

Publication number
CH376871A
CH376871A CH8195359A CH8195359A CH376871A CH 376871 A CH376871 A CH 376871A CH 8195359 A CH8195359 A CH 8195359A CH 8195359 A CH8195359 A CH 8195359A CH 376871 A CH376871 A CH 376871A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mirror
light source
use according
headlight
light
Prior art date
Application number
CH8195359A
Other languages
English (en)
Inventor
Hensel Jakob
Original Assignee
Hensel Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hensel Jakob filed Critical Hensel Jakob
Priority to CH8195359A priority Critical patent/CH376871A/de
Publication of CH376871A publication Critical patent/CH376871A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V11/00Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/40Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
    • F21S41/43Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21S41/43Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof
    • F21S41/435Hoods or cap-shaped
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/40Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
    • F21S41/47Attachment thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2107/00Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles
    • F21W2107/10Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Nebel- und     Blendschutzeinsatz    an Scheinwerfer, insbesondere     für    Motorfahrzeuge    Gegenstand der Erfindung ist ein Nebel- und       Blendschutzeinsatz    an Scheinwerfer, insbesondere  für Motorfahrzeuge,     mit    welchem bezweckt wird,  sämtliches Streulicht abzufangen und durch den  Reflektor des Scheinwerfers parallel zur Scheinwerfer  achse zu richten oder durch     Ablenkorgane    auf die  Fahrbahn zu werfen.  



  Gemäss der     Erfindung    wird dies dadurch erreicht,  dass vor der Lichtquelle in möglichst geringem Abstand  von dieser ein in der Distanz von der Lichtquelle  verstellbarer Spiegel angeordnet ist und dass     Ablenk-          organe    vorhanden sind, wobei die der Lichtquelle  zugekehrte Spiegelfläche von der Seite gesehen als  Hohlfläche ausgebildet ist und zwei in einem er  habenen Winkel zueinander gerichtete Teilflächen auf  weist, das Ganze derart, dass die den Spiegel treffenden  direkten Streuungsstrahlen der Lichtquelle nach beiden  Seiten gegen die     Reflektorfläche    zurückgeworfen  und von dieser als zur Scheinwerferachse parallele  Strahlen ausgesandt werden.  



  Als weitere     Ablenkorgane    können unterhalb einer  Abdeckung horizontale Lamellen angeordnet sein,  durch welche eine Niederhaltung der seitlichen Licht  strahlen erreicht wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten     Längsschnitt    durch einen  mit dem erfindungsgemässen Einsatz versehenen Schein  werfer,       Fig.    2 eine Ansicht des Einsatzes von der der  Lichtquelle entgegengesetzten Seite gesehen und       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    2.  



  Der dargestellte Einsatz weist einen den Spiegel 1  tragenden Tragbügel 2 auf, welcher in Führungen 3  in der Distanz von der Lichtquelle 5 verstellbar ist.  Die Führungen 3 sind auf einer vor der Ebene des    Randes des Reflektors 6 angeordneten, horizontalen,  durchgehenden Trägerlamelle 4 befestigt, welcher auf  beiden Seiten Teillamellen 4a und 4b zugeordnet sind.  Letztere sind in kleinen Abständen voneinander parallel  zur Trägerlamelle angeordnet. Auf einer Seite ist noch  eine Teillamelle 4c zur Erzielung einer asymmetrischen  Lichtwirkung unterhalb der Trägerlamelle 4 vor  gesehen, durch welche der auf der linken Seite der  Fahrbahn belassene Lichtstreifen verkürzt wird.

   Die  Trägerlamelle ist     mit    zwei vertikalen Streben 7 ver  sehen, welche     mit    der ersteren und mit den Teil  lamellen<I>4a, 4b,</I>     4e    durch Verlöten fest verbunden ist.  Die Streben 7 tragen an ihren oberen Enden flache,  nach oben gerichtete Stützfüsse 8 und an ihren unteren,  radial nach aussen abgewinkelten Enden radiale Stütz  füsse 8, welche einen leichten Einbau des Einsatzes in  den Scheinwerfer in der Weise gestatten, dass die  Trägerlamelle 4 bzw. der Tragbügel 2 angenähert in  der Höhe der Scheinwerferachse liegt.

   Im wesentlichen  vor der Ebene des     Reflektorrandes    liegend ist ferner  eine aus drei kreisbogenförmigen, zueinander konzen  trisch angeordneten     Lamellenstreifen    gebildete Ab  deckung 9 angeordnet, welche von der oberen     Reflek-          torhälfte    sowie direkt von der Lichtquelle 5 aus  gehendes Streulicht gegen die Fahrbahn werfen. Die       Lamellenstreifen    9 sind vor allem gegen die beiden  Seiten zu nach vorn gegen die Scheinwerferachse  geneigt, wie dies aus     Fig.    2 und 3 erkennbar ist. Die  Abdeckung 9 und die Lamellen 4, 4a,<I>4b,</I> 4c bilden die       Ablenkorgane.     



  Der Spiegel 1 ist durch seinen Tragbügel 2 in seiner  Distanz von der. Lichtquelle verstellbar und wird       zweckmässig    bis auf 2 bis 3 mm an die Lichtquelle 5  herangerückt. Die der Lichtquelle zugekehrte Spiegel  fläche bildet von der Seite gesehen eine Hohlfläche  und von oben gesehen eine Schneide, durch welche die  Spiegelfläche in zwei in erhabenem Winkel sich      schneidende Teilflächen geteilt wird. Dabei ist der  über dem Tragbügel bzw. der Scheinwerferachse  liegende Teil des Spiegels kürzer als der untere Teil.  



  Die gegen den Spiegel 1 geworfenen, direkten  Lichtstrahlen a der Lichtquelle 5 werden im Sinne der  Pfeile ä     (Fig.    3) auf beide Seitenhälften des Reflektors  geworfen und durch diesen in zur Scheinwerferachse  parallele Strahlen umgewandelt. Da der über der  Scheinwerferachse liegende Teil des Spiegels 1 be  deutend kürzer ist als der untere Teil, werden die       reflektierten    Lichtstrahlen ä     (Fig.    1) in der Haupt  sache gegen die obere Hälfte des Reflektors geworfen.  Die nicht den Spiegel 1 treffenden Lichtstrahlen b  werden durch den Reflektor in parallele Strahlen b'  umgewandelt.

   Ein Teil der nicht mehr den     Reflektor     erreichenden, direkten Lichtstrahlen der Lichtquelle 5  treffen auf die Abdeckung 9 und werden durch deren  Lamellen gegen die Fahrbahn abgelenkt. Auch die  horizontalen Lamellen 4 und 4a bis 4c bewirken eine  Niederhaltung der Lichtstrahlen unter die Schein  werferachse. Dabei wird durch die Teillamelle 4c der  Lichtstreifen auf der linken Seite der Fahrbahn kürzer  gehalten als auf der rechtem Seite.  



  Der beschriebene Nebel- und     Blendschutzeinsatz     eignet sich für Scheinwerfer von Fahrzeugen aller Art,  insbesondere     Motorfahrzeugen,    wie Autos, Motor  räder, Mopeds usw. Derselbe kann ohne weiteres in  bereits in Gebrauch befindliche Scheinwerfer ein  gesetzt werden und besondere fachmännische Er  fahrungen sind dabei nicht notwendig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nebel- und Blendschutzeinsatz an Scheinwerfer, insbesondere für Motorfahrzeuge, dadurch gekenn zeichnet, dass vor der Lichtquelle in möglichst geringem Abstand von dieser ein in der Distanz von der Licht quelle verstellbarer Spiegel angeordnet ist und dass Ablenkorgane vorhanden sind, wobei die der Licht quelle zugekehrte Spiegelfläche von der Seite gesehen als Hohlfläche ausgebildet ist, zwei in einem erhabenen Winkel zueinander gerichtete Teilflächen aufweist, das Ganze derart,
    dass die den Spiegel treffenden direkten Streuungsstrahlen der Lichtquelle nach beiden Seiten gegen die Reflektorfläche zurückgeworfen und von dieser als zur Scheinwerferachse parallele Strahlen ausgesandt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der über der Scheinwerferachse liegende Teil des Spiegels kürzer ist als der untere Teil, derart, dass die den Spiegel treffenden Lichtstrahlen in der Hauptsache gegen die obere Reflektorhälfte geworfen werden. 2.
    Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als Ablenkorgane im wesentlichen vor der Ebene des Reflektorrandes liegend, in der oberen Scheinwerferhälfte eine aus kreisbogenförmig ge bogenen Lamellenstreifen gebildete Abdeckung an geordnet ist, durch welche das über dem Spiegel aus tretende Streulicht auf die Fahrbahn geworfen wird sowie eine Seitenstreuung dieser Lichtstrahlen ver hindert wird. 3.
    Einsatz nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Ablenk- organe unterhalb der Abdeckung horizontale Lamellen <I>(4, 4a, 4b,</I> 4e) angeordnet sind, welche eine Neder- haltung der seitlichen Lichtstrahlen bewirken. 4. Einsatz nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die kreis bogenförmigen Lamellenstreifen der Abdeckung (9) zur Scheinwerferachse konzentrisch angeordnet sind und insbesondere gegen die beiden Seiten zu nach vorn gegen die Scheinwerferachse geneigt sind. 5.
    Einsatz nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spiegel (1) durch einen in an der Trägerlamelle (4) angebrachten Führungen 3 gleit- baren Tragbügel (2) in der Scheinwerferachse verstell bar ist.
CH8195359A 1959-12-16 1959-12-16 Nebel- und Blendschutzeinsatz an Scheinwerfer, insbesondere für Motorfahrzeuge CH376871A (de)

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CH376871A true CH376871A (de) 1964-04-30

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CH8195359A CH376871A (de) 1959-12-16 1959-12-16 Nebel- und Blendschutzeinsatz an Scheinwerfer, insbesondere für Motorfahrzeuge

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