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CH364477A - Zusammenlegbarer Trocknungsbehälter für Wäschestücke - Google Patents

Zusammenlegbarer Trocknungsbehälter für Wäschestücke

Info

Publication number
CH364477A
CH364477A CH5630458A CH5630458A CH364477A CH 364477 A CH364477 A CH 364477A CH 5630458 A CH5630458 A CH 5630458A CH 5630458 A CH5630458 A CH 5630458A CH 364477 A CH364477 A CH 364477A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
drying
container according
drying container
frame
Prior art date
Application number
CH5630458A
Other languages
English (en)
Inventor
Weber Henri
Original Assignee
Weber Henri
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR752863A external-priority patent/FR72537E/fr
Priority claimed from FR757217A external-priority patent/FR72870E/fr
Application filed by Weber Henri filed Critical Weber Henri
Publication of CH364477A publication Critical patent/CH364477A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/10Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
    • D06F58/14Collapsible drying cabinets; Wall mounted collapsible hoods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/04Towel racks; Towel rails; Towel rods; Towel rolls, e.g. rotatable
    • A47K10/06Towel racks; Towel rails; Towel rods; Towel rolls, e.g. rotatable combined with means for drying towels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Zusammenlegbarer     Trocknungsbehälter        für        Wäschestücke       Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammen  legbaren, an eine äussere     Trockenluftquelle        anschliess-          baren        Trocknungsbehälter.    Dieser dient zum schnellen  Trocknen von Wäsche und gibt der Hausfrau wie  auch dem Reisenden die Möglichkeit, im Bedarfs  falle, z. B. wenn ein Trocknen im Freien, in der  Sonne bzw. im Wind nicht möglich ist, oder auf der  Reise kleine Wäschemengen, insbesondere von Fein  wäsche, schnell zu trocknen.  



  Vorrichtungen für diesen Zweck in Gestalt von       aufhängbaren,    aus luftundurchlässigem Werkstoff be  stehenden Gehäusen, die von Warmluft durchströmt  werden, sind bekannt.  



  Der     Trocknungsbehälter    gemäss der Erfindung  ist     gekennzeichnet    durch zwei starre Rahmen, zwi  schen welchen bei aufgehängtem oberem Rahmen  flexible Seitenwände ausgespannt sind, durch am  obern Rahmen angeordnete Organe zum Aufhängen  des Behälters, durch eine am obern Rahmen be  festigte Querstange, welche die Abstände der Auf  hängebügel festlegt, ferner dadurch gekennzeichnet,  dass eine Seitenwand mit einem schliessbaren Schlitz  zum Ein- und Ausbringen der zu trocknenden  Wäschestücke versehen ist, und dass in den Wänden  Öffnungen zum Einlass und Austritt der Trockenluft  angeordnet sind.  



  Der Behälter kann in aufgehängtem, entfaltetem  Zustand lediglich durch das Gewicht des untern  Rahmens im gestreckten offenen Zustande gehalten  werden.  



  Gemäss einer bevorzugten     Ausführungsform     haben die beiden     Offenhalterahmen    im wesentlichen  rechteckige Gestalt, wobei die Länge einer Schmal  seite des Rechteckes im wesentlichen gleich dem  halben Abstand zwischen dem obern und dem untern       Offenhalterahmen    bei ausgespannten Seitenwänden  ist. Dieses Verhältnis der Teile zueinander ermöglicht    es, durch Umlegen der beiden Rahmen und folgendes       Aufeinanderfalten    derselben mit dem dazwischen  liegenden Werkstoff der Seitenwände aus der Gesamt  heit eine Art von Tasche zu bilden, die an den ihrer  Aufhängung dienenden gekreuzten Schnüren oder  dergleichen getragen werden     kann.     



  Dem Anschluss des Behälters an die äussere       Warmluftquelle    dient     zweckmässigerweise    ein vorzugs  weise an seiner Bodenfläche angeordneter Schlauch  ansatz aus dünnem     nächgiebigem        Werkstoff,    der  mit einer innern     Offenhaltespirale    ausgerüstet ist.  Dieser Schlauchansatz lässt sich also     zusammenfalten     und dann z. B. in einer zu diesem Zwecke durch  teilweise doppelwandige Ausbildung des Behälter  bodens in diesem gebildeten Tasche unterbringen.  



  Das Mundstück des Schlauchansatzes kann durch  einen     dehnfähigen    elastischen Ring, z. B. aus Schaum  gummi, gebildet werden, welcher derart     Anschluss-          stücke    von verschiedenen Durchmessern üblicher       Warmlufterzeuger,    wie der überall vorhandenen an  sich zum Haartrocknen dienenden Heissluftduschen,  aufnehmen kann.  



       Im    folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des       Trocknungsbehälters    nach der Erfindung anhand der  Zeichnung erläutert.  



  Von diesen zeigt:       Fig.    1 in perspektivischer Darstellung den Behäl  ter im     Gebrauchszustande.     



       Fig.    2 ist eine Vorderansicht in geöffnetem Zu  stande.  



       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt gemäss Linie     III-III     der     Fig.    2.  



       Fig.    4 zeigt im grösseren Massstab eine     Einzelheit     der     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist ein Schnitt gemäss Linie     V-V    der       Fig.    1.           Fig.    6 zeigt eine gegenüber der     Fig.    4 etwas ab  geänderte Ausführungsform.  



       Fig.    7 ist ein Schnitt nach Linie     VI-VI    der       Fig.    6.  



       Fig.    8 zeigt in perspektivischer Darstellung den       Zusammenfaltvorgang    des Behälters und       Fig.    9 den fertig taschenförmig zusammengefal  teten     Behälter.     



       Fig.    10 zeigt im     einzelnen    den Schlauchansatz  und die auch aus     Fig.    8 hervorgehende Möglichkeit  zu seiner Unterbringung in einer im Behälterboden  gebildeten Tasche.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, weist der Behälter  eine Hülle 1 von gemäss dem dargestellten vorzugs  weisen Ausführungsbeispiel in ausgespanntem Zu  stand prismatischer Form aus     flexiblem,    luftundurch  lässigem Werkstoff, insbesondere einer     Kunststoff-          Folie,    auf.  



  Diese Hülle wird im Gebrauchszustand durch den       obern    und den untern     Versteifungs-    bzw. Offenhalte  rahmen 2 bzw. 12 offengehalten. An dem obern  Rahmen 2 sind     Aufhängeschnüre    3 in sich diagonal  kreuzender Anordnung vorgesehen, welche durch  durch Ösen verstärkte Löcher 7 der obern     Abschluss-          wandung    der Hülle hindurchgeführt sind.  



  Ein Gleiten der unterhalb des Rahmens 2 durch  gehenden Schnüre auf dem Rahmen wird durch  elastische Fixierungen 15, z. B. aus Gummi     (Fig.    5),  verhindert, die je eine Kerbe 16 aufweisen, durch  welche die Aufhängeschnüre gezogen sind. Statt  dessen     könnten    auch Drahtschlaufen verwendet wer  den, die in den Ecken des Rahmens 2 angeordnet und  durch welche die Aufhängeschnüre 3 hindurchgeführt  sind, so dass sie durchgezogen werden können.  



  Die     Aufhängeschnüre    können auch aus einem  Stück bestehen und, wie aus     Fig.    1, 8 und 9 ersicht  lich ist, zwei Schlingen bilden, die es ermöglichen,  den Behälter an der Decke oder an der Wand, längs  dieser herabhängend, aufzuhängen. Sie bilden ferner  die Tragschleifen der Tasche, zu der     in    weiter unten  noch zu beschreibender Weise die     Gesamtvorrichtung     bei Nichtgebrauch zusammengelegt wird.  



  An dem Boden des geschlossenen Behälters ist  bei 13 ein Schlauchansatz 14, z. B. aus     Kunststoff-          Folie    mit einer     innern        Offenhaltespirale,    angeschlos  sen, der ein dehnfähiges elastisches Mundstück 17  aufweist, welches den Anschluss von     Stutzen    ver  schiedener Durchmesser, z. B. eines die Warmluft  quelle bildenden     Haartrockenapparates,    ermöglicht.  



  Die Warmluft tritt gemäss dem Ausführungs  beispiel durch im obern Bereich der Seitenwandun  gen oder an sonst geeigneter Stelle vorgesehene     öff-          nungen    6 aus und durchströmt derart das Gehäuse  in Richtung von unten nach oben.  



  Irgendwelche starren Versteifungsorgane sind  zwischen den beiden starren Rahmen 2 und 12 nicht  vorgesehen.  



  Der Rahmen 2 trägt eine Querschiene 4 in       mittiger    Anordnung, die in an sich bekannter Weise  gewellt ausgebildet ist und an die die zum Trocknen    aufgehängte Wäsche tragenden Kleiderbügel 5 in fest  gelegten Abständen angehängt werden können.  



  Zusätzlich kann, wie aus     Fig.    1, 3 und 4 am  besten ersichtlich ist, in einem mittleren Bereich der  Hülle ein U-förmiger Zwischenrahmen 8, der wie die  Rahmen 2 und 12 zweckmässig aus Kunststoff be  steht, untergebracht werden, der mittels Bändern 9  an dem obern Rahmen 2 angehängt ist.  



  Die Bänder 9 verlaufen längs der innern Seiten  wandungen der Hülle. Die Seitenschenkel des     U-för-          migen    Zwischenrahmens 8 werden in an den Enden  der Bänder gebildete Schlaufen eingesetzt.  



  Gemäss der in den     Fig.    6 und 7 dargestellten  Ausführungsform sind die Bänder     9n    an der Innen  fläche der Seitenwandungen der Hülle so befestigt,  da sie mit den Seitenwandungen Hohlräume bilden.  In diesem Fall werden die Schenkel des Zwischen  rahmens durch miteinander korrespondierende Ein  schnitte 9b der Bänder hindurchgeführt.  



  Es wäre auch möglich, den obern Bereich der  Seitenwände der Hülle doppelwandig auszubilden  und dann, unter Fortfall der Bänder, den Zwischen  raum in gleicher Weise zu befestigen.  



  An den Schenkeln des Zwischenrahmens 8 sind  parallel zur Rückwand der Hülle Querstangen<B>11</B> auf  den Schenkeln     verschieblich    oder     aushebbar    angeord  net. Wenn alle diese Querstangen nach der Hüllen  rückwand zu verschoben oder weggenommen werden,  so ist der gesamte Innenraum der Hülle frei zum  Trocknen von an den Bügeln 5 aufgehängten längeren  Wäschestücken. Dadurch, dass der Zwischenraum  U-förmig ausgebildet, das heisst vorn offen ist, ist  das Innere der Hülle leicht zugänglich, wenn es  durch den zu diesem Zwecke vorgesehenen Reiss  verschluss 10 (zweckmässig aus     Kunststoff)    durch den  die Vorderwandung der Hülle     mittig    unterteilt wird,  geöffnet wird.  



  Nach Betätigung des Reissverschlusses durch die  übliche Lasche 20 lassen sich die Seitenwandungen,  wie     Fig.    2 zeigt, vorhangartig     auseinanderschieben,     so dass das Innere der Hülle zugänglich wird. Ein  überschlag 19 der obern     Abschlusswandung    der  Hülle verdeckt die obere Kante des Vorhanges.  



  Wie aus     Fig.    8 und 10 ersichtlich ist, wird der  Schlauchansatz 14 im Falle der Nichtbenutzung der  Vorrichtung im zusammengefalteten Zustande in  einer durch teilweise doppelwandige Ausbildung des  Hüllenbodens gebildeten Tasche 21 untergebracht.  Eventuell kann nach dem Zusammenfalten des  Schlauchs dessen Mundstück 17 einfach durch die  Öffnung 13 geschoben werden, um den Schlauch  dort aufzubewahren.  



       Fig.    8 und 9 lassen erkennen, in welch vorteil  hafter Weise der ganze Behälter zu einem     taschen-          förmigen    Paket, dessen Abmessungen nicht grösser als  die einer Aktenmappe sind, zusammengelegt werden  kann, indem selbstverständlich nach vorherigem  Herausnehmen des etwa vorhandenen Zwischen  rahmens zunächst der obere und der untere Rahmen  auf den darunter befindlichen Schlauchkörper auf-      gefaltet und dann die beiden Rahmen     aufeinander     gefaltet werden, so dass über den Zustand gemäss       Fig.    8 die Tasche gemäss     Fig.    9, die mittels der Auf  hängeschnüre 3 getragen werden kann, gebildet wird.  



  Die Anordnung der     Warmlufteintritts-    und Aus  trittsöffnungen kann auch eine andere sein als die im  einzelnen beschriebene und dargestellte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenlegbarer, an eine äussere Trockenluft quelle anschliessbarer Trocknungsbehälter für an Auf hängebügeln aufgehängte Wäschestücke, gekennzeich net durch zwei starre Rahmen (2, 12), zwischen wel chen bei aufgehängtem oberem Rahmen (2) flexible Seitenwände ausgespannt sind, durch am obern Rahmen (2) angeordnete Organe (3) zum Aufhängen des Behälters, durch eine am obern Rahmen (2) be festigte Querstange (4), welche die Abstände der Aufhängebügel festlegt, ferner dadurch gekennzeich net, dass eine Seitenwand mit einem schliessbaren Schlitz zum Ein- und Ausbringen der zu trocknenden Wäschestücke versehen ist, und dass in den Wänden Öffnungen (13, 6) zum Einlass und Austritt der Trockenluft angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Trocknungsbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rahmen (2, 12) recht eckig und wenigstens annähernd gleich gross sind, wobei die Länge einer Schmalseite des Rechtecks im wesentlichen gleich dem halben Abstand zwischen dem obern und dem untern Rahmen bei ausgespann ten Seitenwänden ist, derart, dass bei entfaltetem Behälter die Rahmen (2, 12) gegen eine Seitenwand hin geklappt und das so entstehende flache Gebilde zu einem taschenförmigen Gebilde zusammengeklappt werden kann (Fig. 8, 9). 2. Trocknungsbehälter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Aufhängeorgane (3) als endlose Schnur bzw.
    Schnüre ausgebildet sind, die durchziehbar an den Ecken des obern Rahmens (2) befestigt sind, derart, dass sie bei zusammen geklapptem Behälter zum Aufhängen des Behälters straffgezogen werden können.
    3. Trocknungsbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Rahmen (2, 12) als rechteckige, wenigstens annähernd Bleich- grosse Drahtrahmen ausgebildet sind, und dass der Boden und die Decke des Behälters ebenfalls aus flexiblem Material bestehen, das im entfalteten Zu stand des Behälters über diese Rahmen gespannt ist.
    4. Trocknungsbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz der schliess- baren Seitenwand von oben nach unten durchgeführt ist und die so entstehenden Teile dieser Seitenwand am obern Rahmen (2) verschiebbar befestigt sind. 5. Trocknungsbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zum Ein- und Aus bringen der zu trocknenden Stücke dienende Schlitz durch einen Reissverschluss (10) verschliessbar ist.
    6. Trocknungsbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich eine Lufteinlass- öffnung (13) im Boden des Behälters befindet, und dass an sie aussen ein zusammenfaltbarer Schlauch (14) angesetzt ist. 7. Trocknungsbehälter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Lufteintritts öffnung (13) eine Tasche zur Aufnahme des zusam mengefalteten Schlauches (14) am Boden ausgebildet ist.
    B. Trocknungsbehälter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des Schlauchs (14) aus einem dehnbaren Mundstück (17) besteht.
CH5630458A 1957-03-08 1958-02-25 Zusammenlegbarer Trocknungsbehälter für Wäschestücke CH364477A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR842378X 1957-03-08
FR733542 1957-03-08
FR752863A FR72537E (fr) 1957-12-02 1957-12-02 Sèche-linge
FR757217A FR72870E (fr) 1958-01-31 1958-01-31 Sèche-linge

Publications (1)

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CH364477A true CH364477A (de) 1962-09-30

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CH5630458A CH364477A (de) 1957-03-08 1958-02-25 Zusammenlegbarer Trocknungsbehälter für Wäschestücke

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