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DE829043C - Als Schrankkoffer verwendbarer Handkoffer - Google Patents

Als Schrankkoffer verwendbarer Handkoffer

Info

Publication number
DE829043C
DE829043C DEP47068A DEP0047068A DE829043C DE 829043 C DE829043 C DE 829043C DE P47068 A DEP47068 A DE P47068A DE P0047068 A DEP0047068 A DE P0047068A DE 829043 C DE829043 C DE 829043C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case
suitcase
closed
narrow side
flat plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP47068A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Kretschmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN KRETSCHMAR FA
Original Assignee
HERMANN KRETSCHMAR FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN KRETSCHMAR FA filed Critical HERMANN KRETSCHMAR FA
Priority to DEP47068A priority Critical patent/DE829043C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE829043C publication Critical patent/DE829043C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/02Interior fittings; Means, e.g. inserts, for holding and packing articles
    • A45C13/03Means for holding garments

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Als Schrankkoffer verwendbarer Handkoffer Die üblichen Schrankkoffer sind infolge ihres Raumbedarfs zum ungefalteten Aufhängen von Kleidungsstücken so unhandlich und schwer, daß sie nur als großes Gepäck, nicht aber als Handgepäck verwendet werden können. Es sind daher bereits zahlreiche Vorschläge bekannt, um Handkoffer durch besondere Einrichtungen als Schrankkoffer verwendbar zu machen.
  • Diese Einrichtungen befriedigen jedoch im Gebrauch nicht restlos, insbesondere -weil beim Schließen derartiger Handkoffer umständliche Maßnahmen notwendig sind, um ein Einklemmen der Kleidungsstücke zu verhindern und weil außerdem die ein- oder mehrfach umgelegten Kleidungsstücke bei längerem Verweilen im Koffer Falten bekommen, so daß sie nach dem Herausnehmen nicht ohne Aufbügeln sofort verwendbar sind. Auch ist der Rauminhalt derartiger Handkoffer so beschränkt, daß sich mehrere Kleidungsstücke, wenn überhaupt, nur schwer und in stark zusammengepreßtem Zustand unterbringen lassen: Schließlich sind die bekannten Einrichtungen meist ziemlich kompliziert und daher verhältnismäßig teuer.
  • Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausbildung eines Handkoffers normaler Größe, die die Nachteile derartiger bekannter Handkoffer vermeidet, so daß eine ganze Anzahl von Kleidungsstücken ohne Gefahr des Einklemmens beim Schließen des Koffers und ohne Faltenbildung bei längerem Verweilen im Koffer untergebracht werden können und der Koffer darüber hinaus noch genügend Raum bietet, um auch Wäsche, Schuhe, Waschutensilien o. dgl. unterbringen zu können.
  • Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, daß der als Schrankkoffer verwendbare Handkoffer aus zwei gleichartig ausgebildeten .und nach hinten offenen Hauptteilen besteht, welche an den Längskanten ihrer offenen Seiten derart mit einer ebenen Platte gelenkig verbunden sind, daß diese Platte bei geöffnetem Koffer den Mittelteil des Kofferbodens und bei geschlossenem Koffer die Abdeckung der offenen Seiten der Kofferhauptteile und gleichzeitig auch den Kofferboden bildet.
  • Vorzugsweise ist die ebene Platte mit einer oder beiden Schmalseiten jedes Hauptteils durch schwenkbare, geschlitzte Gleitschienen verbunden, welche bei geschlossenem Koffer mit den zugehörigen Schmalseiten verriegelt werden. Zur Verriegelung der Gleitschienen mit den entsprechenden Schmalseiten kann an der Außenseite der Schmalseiten ein zweckmäßig federbelasteter Schnapper derart angeordnet sein, daß sein Verriegelungsstift bei geschlossenem Koffer durch eine Öffnung der Schmalseite hindurchtritt und in das hakenförmige Ende des Schlitzes der betreffenden Gleitschiene eingreift.
  • Ferner können an den Stirnseiten der ebenen Platte Laschen angeordnet sein, welche bei geschlossenem Koffer durch einen Schnellverschluß mit je einer Schmalseite verbunden sind, um ein Durchbiegen der Platte durch den Kofferinhalt zu verhindern.
  • Zur Verbindung der Schmalseiten bei geöffnetem Koffer kann ferner an den Stirnseiten der ebenen Platte je eine Klappe aus Leder, Stoff o. dgl. angeordnet sein, deren Enden sich von innen gegen die Schmalseiten legen und mit ihnen lösbar, z. B. durch Druckknöpfe, verbunden sind.
  • An der einen Kofferwand ist gemäß der Erfindung eine Aufhängevorrichtung für Kleiderbügel angeordnet und in jedem Hauptteil soNie an der ebenen Platte sind vorzugsweise elastische und mit einem Schnellverschluß ausgerüstete Haltebänder für im Koffer untergebrachte Kleidungsstücke angeordnet.
  • Um den Koffer möglichst staubdicht abzuschließen, sind die Schließkanten der Kofferhauptteile gefalzt. Ferner ist an jedem Hauptteil ein Griff derart angeordnet, daß der Kofferträger beide. Griffe zusammen erfaßt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Handkoffers gemäß der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Stirnansicht des geschlossenen Koffers, Fig. 2 eine Stirnansicht des geöffneten Koffers, Fig. 3 eine Draufsicht des geöffneten Koffers, Fig. 4 eine Stirnansicht des Mittelteils des geöffneten Koffers in größerem Maßstab, Fig. 5 eine Ansicht gemäß Fig. 4 des halbgeschlossenen Koffers und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 5 in Richtung der Pfeile gesehen.
  • Nach der Zeichnung besteht der Handkoffer aus zwei gleichartig ausgebildeten Hauptteilen i und 2, welche nach hinten offen sind.
  • Die Längskanten 3, 4 der Hauptteile 1, 2 sind in beliebiger Weise, z. B.,durch Scharniere oder den Bezug des Koffers, mit einer ebenen Platte 5 gelenkig verbunden.
  • Bei geöffnetem Koffer (Fig.2, 3 und 4) bildet die Platte 5 den Mittelteil des Kofferbodens. Der restliche Kofferboden beiderseits der Platte 5 wird von den bei geschlossenem Koffer senkrecht stehenden Wänden 6, 7 der Hauptteile 1, 2 gebildet.
  • Das Schließen des Koffers erfolgt dadurch, daß die liegenden Hauptteile r, 2 hochgeklappt werden (Fig. i und 5), wobei die Platte 5 ihre Lage nicht verändert.
  • Um bei geschlossenem Koffer ein Durchbiegen der Platte 5 durch den Kofferinhalt zu verhindern, sind an den Stirnseiten der Platte 5 Laschen 8, 9 angeordnet, welche bei geschlossenem Koffer durch einen Schnellverschluß io mit je einer Schmalseite, z. B. der Schmalseite i i in Fig. 3, verbunden werden können.
  • Jeder Hauptteil hat zwei Schmalseiten, und zwar der Hauptteil i die Schmalseiten 12 und 14 und der Hauptteil 2 die Schmalseiten i i und 13.
  • Statt der Laschen 8, 9 oder zusätzlich zu ihnen kann die ebene Platte 5 mit einer oder beiden Schmalseiten 12, 14 bzw. i i, 13 jedes Hauptteiles i bzw. 2 durch schwenkbare, geschlitzte Gleitschienen 15, 16 verbunden sein, von denen in Fig. 2, 4 und 5 ein Paar dargestellt ist. In Fig. 3 sind die Gleitschienen 15, 16 fortgelassen, um die Deutlichkeit der Zeichnung nicht zu beeinträchtigen. Statt nur an einer Stirnseite der Platte 5 können solche Gleitschienen auch an beiden Stirnseiten angeordnet sein.
  • Die Gleitschienen 15, 16 sind an der Platte 5 schwenkbar befestigt. An der Innenseite der zugehörigen Schmalseite sitzt je ein Führungsstift 17 bzw. 18 (Fig. 4 und 5), welcher beim Öffnen bzw. Schließen des Koffers in dem Schlitz i9 bzw. 2o der Gleitschiene 15 bzw. 16 gleitet. Das äußere Ende der Schlitze i9 bzw. 20 ist bei 21 bzw. 22 hakenförmig ausgebildet. Wenn die Stifte 17 bzw. 18 bei geöffnetem Hauptteil i bzw. 2 in die hakenförmigen Enden 21 bzw. 22 eintreten, so sind die Hauptteile i und 2 im geöffneten Zustand gegen die Platte 5 verriegelt, so daß der geöffnete Handkoffer von seiner Unterlage abgenommen und in dieser Offenstellung transportiert werden kann. Ferner ist durch diese Verriegelung der Hauptteile i und 2 gegen die Platte 5 möglich, den geöffneten Koffer aufzuhängen, was das Einhängen von Kleidungsstücken wesentlich erleichtern kann, und ihn anschließend auf eine Unterlage zu legen, ohne daß sich dabei die Lage der Hauptteile i und 2 gegenüber der Platte 5 ändert, die Kleidungsstücke also so, wie sie aufgehängt wurden, im Koffer liegenbleiben. Das Aufhängen des Koffers erfolgt zweckmäßig an dem Handgriff 23 des Hauptteils 2. Am Hauptteil i ist ein zweiter Handgriff 24 angeordnet. Beide Handgriffe sind zueinander derart angeordnet, daß der Kofferträger beide Griffe zusammen erfaßt (Fig. i).
  • An der einen Kofferwand, z. B. der Wand 25, ist eine Aufhängevorrichtung 26 für Kleiderbügel 27 angeordnet. Der Einfachheit halber ist sie als Haken (Fig. i und 2) dargestellt. Sie kann aber auch so ausgebildet sein, daß mehrere Kleiderbügel hintereinander aufgehängt werden können.
  • In jedem Hauptteil i und 2 so-,vie an der ebenen Platte 5 sind vorzugsweise elastische und mit einem Schnellverschluß 28 ausgerüstete Haltebänder 29, 3o angeordnet. Zweckmäßig liegt das Halteband 29, 3o des Hauptteils 2 etwa in Höhe der Kleiderbügel 27, das Halteband 29, 3o der Platte 5 etwa in der Mitte dieser Platte und das Halteband 29, 3o des Hauptteils i näher zur Platte 5 als zur Kofferwand 31, an welcher der Griff 24 befestigt ist.
  • Um bei geöffnetem Koffer die Öffnung zwischen den Schmalseiten 11, 12 bzw. 13, 14 abzudecken und leim Schließen des Koffers ein Einklemmen der Kleidungsstücke zwischen die Schmalseiten 11, 12 bzW. 13, 14 und die Platte 5 zu verhindern, ist an den Stirnseiten der Platte 5 je eine Klappe 32 bzw. 33 aus Leder, Stoff o. dgl. angeordnet, deren Enden sich von innen gegen die Schmalseiten il, 12 bzw. 13, 14 legen und mit ihnen lösbar, z. B. durch Druckknöpfe (nicht dargestellt) verbunden sind.
  • Nach dem Einhängen bzw. Einlegen der Kleidungsstücke wird die Verbindung zwischen den Klappen 32, 33 und den Schmalseiten i i, 12 bzw. 13, 14 gFlöst und die Klappen nach innen umgelegt, so daß beim Schließen des Koffers die Kleidungsstücke mit Sicherheit gegen Einklemmen geschützt sind.
  • Die Lage der Kleidungsstücke bei geschlossenem Koffer ist in Fig. i in dünnen Linien schematisch angedeutet.
  • Um den Koffer möglichst staubdicht zu schließen, sind die Schließkanten 37, 38 der Hauptteile 1, 2 gefalzt (Fig. i und 4). Die Stirnkanten liegen somit nicht bündig gegeneinander, sondern überlappen sich gegenseitig, wie aus dem Teilschnitt in Fig. i oben ersichtlich.
  • Statt oder zusätzlich zu den Laschen 8 und 9 können die Gleitschienen 15, 16 zur Sicherung der Platte 5 gegen Durchbiegen durch den Kofferinhalt herangezogen werden.
  • Zu diesem Zweck kann z. B. an der Außenseite einer oder mehrerer Schmalseiten ein zweckmäßig federbelasteter Schnapper 34 angeordnet sein, welcher einen Stift 35 trägt, der durch ein Loch 36 durch die entsprechenden Schmalseiten, z. B. i i (Fig. 6), hindurchtritt. Der Schnapper 34 ist so angeordnet, daß bei geschlossenem Koffer der Stift 35 in das hakenförmige Ende 22 der Gleitschiene 16 eingreift und dadurch die Gleitschiene in der Schließstellung verriegelt. Die ebene Platte 5 ist somit durch die Gleitschienen 15, 16 an den entsprechenden Stiften 35 der Schnapper 34 aufgehängt.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, vielmehr sind zahlreiche Abänderungen von Einzelheiten möglich, ohne vom Grundprinzip der Erfindung abzuweichen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE.: i. Als Schrankkoffer verwendbarer Handkoffer, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleichartig ausgebildete und nach hinten offene Hauptteile (1, 2) an den Längskanten (3, 4) ihrer offenen Seiten derart mit einer ebenen Platte (5) gelenkig verbunden sind, daß diese Platte (5) bei geöffnetem Koffer den Mittelteil des Kofferbodens und bei geschlossenem Koffer die Abdeckung .der offenen Seiten der Kofferhauptteile (1, 2) und gleichzeitig auch den Koffertoden bildet.
  2. 2. Handkoffer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Platte (5) mit einer oder beiden Schmalseiten (11, 14) jedes Hauptteils (1, 2) durch schwenkbare, geschlitzte Gleitschienen (15, 16) verbunden ist, welche bei geschlossenem Koffer mit der zugehörigen Schmalseite verriegelt werden.
  3. 3. Handkoffer nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung der Gleitschiene (15, 16) mit der entsprechenden Schmalseite (1i bis 14) an der Außenseite der Schmalseite ein zweckmäßig federbelasteter Schnapper (34) derart angeordnet ist, daß sein Verriegelungsstift (35) bei geschlossenem Koffer durch eine Öffnung (36) der Schmalseite (i i bis 14) hindurchtritt und in das hakenförmige Ende (21, 22) des Schlitzes (19, 20) der betreffenden Gleitschiene (15, j,6) eingreift. .
  4. 4. Handkoffer nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der ebenen Platte (5) Laschen (8, 9) angeordnet sind, welche bei geschlossenem Koffer durch einen Schnellverschluß (to) mit je einer Schmalseite (1i bis 14) verbunden sind, um ein Durchbiegen der Platte (5) durch den Kofferinhalt zu verhindern.
  5. 5. Handkoffer nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Schmalseite (1i bis 14) bei geöffnetem Koffer an den Stirnseiten der ebenen Platte (5) je eine Klappe (32, 33) aus Leder, Stoff o. dgl. angeordnet ist, deren Enden sich von innen gegen die Schmalseiten (i i bis 14) legen und mit ihnen lösbar, z. B. durch Druckknöpfe verbunden sind.
  6. 6. Handkoffer nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Kofferwand (25) eine Aufhängevorrichtung (26) für Kleiderbügel (27) angeordnet ist und in jedem Hauptteil (1, 2) sowie an der ebenen Platte (5) vorzugsweise elastische und mit einem Schnellverschluß (28) ausgerüstete Haltebänder (29, 30) für im Koffer aufgehängte Kleidungsstücke angeordnet sind.
  7. 7. Handkoffer nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließkanten (37, 38) der Kofferhauptteile (1, 2) gefalzt sind. B. Handkoffer nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Hauptteil (1. 2) ein Griff (23, 24) derart angeordnet ist, claß der Kofferträger beide Griffe zusammen erfaßt.
DEP47068A 1949-06-26 1949-06-26 Als Schrankkoffer verwendbarer Handkoffer Expired DE829043C (de)

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DE829043C true DE829043C (de) 1952-01-21

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DE (1) DE829043C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4613040A (en) * 1984-04-04 1986-09-23 Pente Games, Inc. Folding case

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4613040A (en) * 1984-04-04 1986-09-23 Pente Games, Inc. Folding case

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