CH357837A - Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das Fourcaultverfahren - Google Patents
Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das FourcaultverfahrenInfo
- Publication number
- CH357837A CH357837A CH357837DA CH357837A CH 357837 A CH357837 A CH 357837A CH 357837D A CH357837D A CH 357837DA CH 357837 A CH357837 A CH 357837A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- nozzle
- nozzle according
- dependent
- holding
- steel
- Prior art date
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 title claims description 26
- 239000010959 steel Substances 0.000 title claims description 26
- 239000005357 flat glass Substances 0.000 title claims description 6
- 238000007501 Fourcault process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010970 precious metal Substances 0.000 claims description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 9
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 17
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 3
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 2
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 2
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 1
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 229940045985 antineoplastic platinum compound Drugs 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 238000002845 discoloration Methods 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000003058 platinum compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B15/00—Drawing glass upwardly from the melt
- C03B15/02—Drawing glass sheets
- C03B15/06—Drawing glass sheets from a debiteuse
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das Fourcaultverfahren Die bisher allgemein zum Ziehen von Tafelglas nach dem Fourcaultverfahren verwendeten Düsen be stehen aus Schamotte. Für derartige Düsen sind hin sichtlich des Einlaufes der Düsen, der den Düsenschlitz bildenden Facette und des anschliessenden Düsenhol- mes auf Grund langjähriger Erfahrungen Formen ent wickelt worden, die ein einwandfreies Ziehen von Tafelglas ermöglichen.
Die Düsen aus Schamotte bedingen aber infolge ihres chemischen und physikalischen Verhaltens gegen über dem Glas sowie durch ihre mechanische Be schaffenheit Fehlerquellen, die sich im Glas in Gestalt von Kämmung, Fäden und dergleichen bemerkbar machen. Ferner lassen sich bei der Aufheizung der Schamotte-Düsen Brandrisse an der Facette nicht ver meiden, die die Qualität des Glases beeinträchtigen. Durch die genannten Erscheinungen wird auch die Lebensdauer der Schamotte-Düsen stark beeinflusst.
Man hat auch schon vorgeschlagen, anstelle der Schamotte-Düse als Hohlkörper ausgebildete Düsen aus Stahl zu verwenden. Die hohlen Stahldüsen ver meiden zwar bei richtiger Stahlwahl die oben geschil derten Nachteile der Schamotte-Düsen, besitzen aber den Nachteil, dass der mit Luft oder Isoliermitteln gefüllte Hohlraum der Stahldüse den dauernden Wärmedurchgang von aufsteigendem Glasstrom an die die Düse umgebende Glasmasse weitgehend ver hindert. Das hat zur Folge, dass die die Düse umgebende Glasmasse erkaltet und einfriert.
Dieser Einfriervor- gang setzt sich entlang der äusseren Düsenwandung von oben nach unten fort und wirkt schliesslich auch über die Unterkante der Hohldüse entlang dem auf steigenden Glasstrom, insbesondere an den Enden der Düse, wo sich die Glasborten befinden, fort. Auf diese Weise kommt der Ziehprozess bei Verwendung hohler Stahldüsen allmählich zum Erliegen, wenn nicht im Innern der hohlen Stahldüse besondere Heizvorrich- tungen angeordnet werden.
Für ebenfalls bekannte Stahldüsen mit oben offenen, mit Isolierstoffen ge füllten, U-förmigen Seitenwänden gilt das gleiche.
Erfindungsgemäss wird eine stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das Fourcault- verfahren., vorgeschlagen, bei der der Düsenkörper mit Versteifungsansätzen am Einlaufblechteil und mit Vor richtungen zum Halten der Düse an den Düsenenden versehen ist, und der Einlauf der Düse, die den Düsen schlitz bildende Facette und der anschliessende Düsen holm aus hochhitzebeständigem, dünnwandigem Stahl blech bestehen und einwandig ausgebildet sind.
Bei der einwandigen Stahldüse wird dauernd Wärme von der durch den Einlauf der Düse aufsteigen den Glasmasse durch die dünne Metallwand auf die umgebende Glasmasse übertragen, so dass diese unter weitgehender Kompensation. der Abstrahlungsverluste an die Ziehkammer etwa auf gleicher Temperatur ge halten wird und nicht einfriert.
Es hat sich gezeigt, dass bei Verwendung der neuen einwandigen Stahldüse durch die verhältnismässig geringfügige ständige Wärmeabfuhr die Ziehgeschwin digkeit erhöht werden kann und dass sich trotzdem ein vorzeitiges Einfrieren der Glasmasse vor allem an den Borten des Glasbandes ohne zusätzliche Heizmittel wirksam verhindern lässt.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Es zeigen Fig. 1 eine Ausführungsform der neuen Stahldüse im Längsschnitt nach Linie II-II der Fig. 2, Fig. 2 die gleiche Stahldüse im Querschnitt nach Linie I-1 der Fig. 1, Fig. 3 ein Düsenende mit einer als Hohlkörper aus gebildeten Haltevorrichtung im Längsschnitt, Fig. 4 die Ausführungsform nach Fig. 3 in Drauf sicht, Fig. 5 ein Düsenende mit einer als Gitterkörper aus gebildeten Haltevorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 6 die Ausführungsform nach Fig. 5 in Drauf sicht, Fig. 7 eine Haltestange für die Haltevorrichtungen nach den. Fig. 3 und 4 bzw. den Fig. 5 und 6 im Längs schnitt, Fig. 8 die Hälfte einer Düse mit zugehöriger Halte vorrichtung in schaubildlicher Darstellung.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht die einwandige, aus hochhitzebeständigem dünnwandigem Stahlblech hergestellte Düse aus den Düseneinlauf blechen 1.
An die oberen Enden der Düseneinlaufbleche 1 sind waagrecht nach aussen verlaufende Bleche 2 an geschweisst, die ihrerseits in geeignetem Abstand von der Düsenfacette 3, d.h. an der Stossstelle zwischen den Blechen 1 und 2 angeschweisste, zweckmässig senkrecht nach oben verlaufende Blechteile tragen, welche den Düsenholm 4 bilden.
Zur Vermeidung der Beeinträchtigung der Glas qualität, z. B. durch Verfärbungen oder Blasenbildung infolge Oxydationen des Düsenmaterials ist es natür lich notwendig, die Düse aus hochhitzebeständigem und gegen Glas möglichst indifferentem, vorzugsweise hochchromlegiertem Stahlblech zu fertigen. Aus dem gleichen Grunde kann die Düseninnenfläche, vorzugs weise an der Facette, nitriert werden. Auch ein Ab decken der Facette mit Edelmetall, z. B. Platin oder Platinverbindungen, dient dem gleichen. Zweck, wobei das Edelmetall durch Aufwalzen, Aufnieten oder der gleichen aufgetragen werden kann.
Die Höhe des Düsenholmes 4 wird nur so gross be messen, wie es zur Bildung der Ziehzwiebel erforderlich ist. Auf diese Weise werden unnötige Abstrahlungs- verluste vermieden.
Des weiteren wird zur Vermeidung von Abstrah- lungsverlusten der Abstand zwischen Facette 3 und Holm 4 nur so gross bemessen, dass noch eine einwand freie Ziehzwiebelbildung gewährleistet ist.
An die unteren Enden der Einlaufbleche 1 sind zweckmässig horizontal verlaufende Versteifungs bleche 5 angeschweisst. Die Einlaufbleche 1 können weiterhin auf der Aussenseite noch mit angeschweissten, horizontal oder senkrecht verlaufenden Versteifungs rippen 6 bzw. 7 versehen sein.
Wie die rechte Hälfte der Fig. 2 veranschaulicht, kann zwischen Facette 3 und Holm 4 das waagrecht verlaufende Blech 2 mit einer Vertiefung 8 zur Auf nahme von mit Schlitzen oder sonstigen Auslassöf nungen ausgerüsteten, nicht dargestellten Rohren ver sehen sein, durch die ein geeignetes Schutzgas zwecks Schaffung einer Schutzgasatmosphäre zwischen den Düsenholmen 4 zugeführt wird.
Die Halterung der neuen einwandigen, aus hoch hitzebeständigem, dünnwandigem Stahlblech bestehen den Düse erfolgt gemäss den Fig. 3 und 4 durch mit den Düsenenden verbundene Hohlkörper 9, die ebenfalls aus dünnwandigen hochhitzebeständigen Stahlblechen gefertigt sind. Anstelle der Hohlkörper 9 können auch mit den Düsenenden verbundene Gitterkörper 10 aus dünnwandigem, hochhitzebeständigem Stahlblech ent sprechend den Fig. 5 und 6 als Haltevorrichtungen Verwendung finden.
In beiden Fällen werden die Haltevorrichtungen, wie die Fig. 3 bis 6 erkennen lassen, so an die Stahldüse angesetzt, dass sie beim Betrieb der Düse zur Vermei dung von Abstrahlungsverlusten vollständig in der Glasmasse untergetaucht sind. Mit den Haltestangen wird die Eintauchtiefe der Düse in das Glasbad so ein gestellt, dass der Düsenholm 4 nur noch wenige Milli meter über die Glasoberflächen (vgl. Fig.3 und 5) hinausragt.
In beiden Fällen sind weiterhin die Haltevorrich tungen 9 bzw. 10 mit nach oben vorspringenden Lager augen 11 zur gelenkigen Befestigung von Haltestangen versehen. Die Haltestangen bestehen, wie Fig. 7 zeigt, aus Doppelrohren 12, 13, von denen das aussenliegende Rohr 12 ebenfalls aus hochhitzebeständigem Stahl gefertigt ist.
Dem oberen Ende des Innenrohres 13 wird durch das Rohr 14 Kühlwasser zugeführt, das am unteren Ende des Innenrohres 13 durch die Löcher 15 in das aussenliegende Rohr 12 übertritt und das aussenliegende Rohr am oberen Ende durch den Stutzen 16 verlässt. Nach Beendigung der Aufheizzeit der Ziehkammer wird die Kühlwasserzufuhr durch das Ventil 17 ab gestellt. Gleichzeitig wird das Ventil 18 in der Leitung 19 geöffnet und durch die Leitung 19 Pressluft einge führt, die das Wasser innerhalb der Rohre 12 und 13 verdrängt. Auch während des Betriebes der Düse kann die Pressluft als Kühlmittel für die Haltestangen weiter verwendet werden.
Fig. 8 veranschaulicht noch die halbe Düse mit der an einem Ende angeordneten Haltevorrichtung in schaubildlicher Darstellung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, ins besondere für das Fourcaultverfahren, dadurch ge kennzeichnet, dass der Düsenkörper mit Versteifungs ansätzen am Einlaufblechteil und mit Vorrichtungen zum Halten der Düse an den Düsenenden versehen ist, und dass der Einlauf der Düse, die den Düsenschlitz bildende Facette und der anschliessende Düsenholm aus hochhitzebeständigem, dünnwandigem Stahlblech bestehen und einwandig ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Düse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Düseninnenfläche nitriert ist. 2. Düse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Düseninnenfläche an der Facette nitriert ist. 3.Düse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Düseninnenfläche mit Edelmetall abgedeckt ist. 4. Düse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Düseninnenfläche an der Facette mit Edelmetall abgedeckt ist. 5. Düse nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die Unterkante der Einlaufbleche (1) im wesentlichen horizontal verlaufende Versteifungsbleche (5) angesetzt sind. 6. Düse nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlauf bleche (1) auf der Aussenseite mit angesetzten Ver steifungsrippen (6, 7) versehen sind. 7.Düse nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Düsenenden ebenfalls aus hochhitzebeständigem Stahl blech bestehende Haltevorrichtungen angesetzt sind. B. Düse nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Haltevorrichtungen als Hohlkörper (9) ausgebildet sind. 9. Düse nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass Haltevorrichtungen als Gitterkörper (10) ausgebildet sind. 10. Düse nach Unteransprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Haltevorrichtungen verbundenen Haltestangen als Doppelrohre ausgebildet sind, die von abstellbaren Kühlmedien durchflossen sind. 11. Düse nach Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Haltestangen mit Zuleitungen für Wasser und Pressluft versehen sind. 12.Düse nach Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die das Wasser und die Pressluft steuern den Ventile so gekuppelt sind, dass beim Abstellen des Kühlwassers nach dem Aufheizen der Ziehkammer zum Kühlen während des Betriebes zwangläufig Press luft eingeführt wird, die gleichzeitig das Wasser ver drängt. 13. Düse nach Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterohre mit den Halte vorrichtungen der Düse gelenkig verbunden sind. 14. Düse nach Unteransprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Halterohre aus hoch hitzebeständigem Stahl bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH357837T | 1957-04-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH357837A true CH357837A (de) | 1961-10-31 |
Family
ID=4511704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH357837D CH357837A (de) | 1957-04-24 | 1957-04-24 | Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das Fourcaultverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH357837A (de) |
-
1957
- 1957-04-24 CH CH357837D patent/CH357837A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1080273B (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachglas | |
| DE1471896B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachglas und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung | |
| DE1771762C3 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Flachglas | |
| DE1212257B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Flachglas einer gewuenschten Dicke | |
| DE1928005A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Drahtglasbandes | |
| DE1596571A1 (de) | Verfahren zur Steuerung des Gasdruckes in einem Glasschmelzofen | |
| DE2118149B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten des Badspiegels in einer Stranggießkokille | |
| CH357837A (de) | Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das Fourcaultverfahren | |
| DD141276A5 (de) | Verfahren und anlage fuer den strangguss roehrenfoermiger erzeugnisse | |
| DE1011589B (de) | Duese zum Ziehen von Tafelglas | |
| DE1771596B2 (de) | Vorrichtung zur Verhinderung der Entstehung von Gasblasen in einem Metallschmelzebad für die Herstellung von Tafelglas | |
| DE2939974A1 (de) | Verfahren zum giessen von metall in eine selbsttragende, gasdurchlaessige sandorm und sandform sowie giessvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1252375B (de) | Ver fahren zum Vergießen von Stahllegierun gen nach dem Niederdruckgießverfahren und Weiterverarbeiten der gegossenen Teile | |
| DE623137C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Haerten von Glas | |
| DE1285687B (de) | Vorrichtung zum Haerten einer Glasscheibe | |
| DE598727C (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Glasstaeben oder Glasroehren | |
| DE463092C (de) | Ziehform zum Ausheben eines endlosen Glasbands aus der Schmelze | |
| AT94427B (de) | Einrichtung zum Abtrennen von Glasposten. | |
| DE2836628C2 (de) | Form zur Herstellung von Hohlglaswaren | |
| DE1270745B (de) | Anlage zur Herstellung von feuerpoliertem Flachglas auf einem fluessigen Traeger | |
| DE611648C (de) | Vorrichtung zum Fuehren und Anblasen der stumpf miteinander zu verschweissenden erhitzten Kanten von Schlitzrohren | |
| DE570496C (de) | Gluehverfahren | |
| AT128342B (de) | Vorrichtung zum Glühen von Metallgegenständen im Glühbad. | |
| DE69091C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Her-] stellung von Glastafeln, -Cylindern, -Röhren und dergl | |
| DE945513C (de) | Gasbefeuerter Schweissofen fuer einen ununterbrochenen Durchsatz von Roehrenstreifenbei der Herstellung von Schweissrohren, insbesondere Gasrohren |