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DE1011589B - Duese zum Ziehen von Tafelglas - Google Patents

Duese zum Ziehen von Tafelglas

Info

Publication number
DE1011589B
DE1011589B DED21895A DED0021895A DE1011589B DE 1011589 B DE1011589 B DE 1011589B DE D21895 A DED21895 A DE D21895A DE D0021895 A DED0021895 A DE D0021895A DE 1011589 B DE1011589 B DE 1011589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
nozzle according
holding
holding devices
steel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED21895A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Georg Kilian
Friedrich Doerdelmann
Dipl-Ing Friedrich Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DETAG
Flachglas Wernberg GmbH
Original Assignee
DETAG
Flachglas Wernberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DETAG, Flachglas Wernberg GmbH filed Critical DETAG
Priority to DED21895A priority Critical patent/DE1011589B/de
Publication of DE1011589B publication Critical patent/DE1011589B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B15/00Drawing glass upwardly from the melt
    • C03B15/02Drawing glass sheets
    • C03B15/06Drawing glass sheets from a debiteuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Düse zum Ziehen von Tafelglas Die bisher allgemein zum Ziehen von Tafelglas nach dem Fourcaultverfahren verwendeten Düsen bestehen aus Schamotte. Für derartige Düsen. sind hinsichtlich des Einlaufes der Düsen, der den Düsenschlitz bildenden Facette und des anschließenden Düsenholmes auf Grund langjähriger Erfahrungen Formen entwickelt worden, die ein einwandfreies Ziehen von Tafelglas ermöglichen.
  • Die Düsen aus Schamotte bedingen aber infolge ihres chemischen und physikalischen Verhaltens gegenüber dem Glas sowie durch ihre mechanische Beschaffenheit Fehlerquellen, die sich. im Glas in Gestalt von Kämmung, Fäden u. dgl. bemerkbar machen. Ferner lassen sich bei der Aufheizung der Schamottedüsen Brandrisse an der Facette nicht vermeiden, die die Qualität des Glases beeinträchtigen. Durch die genannten Erscheinungen wird auch die Lebensdauer der Schamottedüsen stark beeinflußt.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, an Stelle der Schamottedüse als Hohlkörper ausgebildete Düsen aus Stahl zu verwenden. Die hohlen Stahldüsen vermeiden zwar bei richtiger Stahlwahl die oben geschilderten Nachteile der Schamottedüsen, besitzen aber den Nachteil einer hohen Wärmeabstrahlung, die auch beim Ausfüllen der Hohlräume mit wärmeisolierenden Stoffen nicht in ausreichendem Maße herabgesetzt werden kann. Bei der hohen Wärmeabstrahlung der hohlen Stahldüsen tritt ein vorzeitiges Einfrieren insbesondere- an den Borden des Glasbandes ein, wodurch der 2iehprozeß zum Erliegen kommt, wenn nicht besondere Heizvorrichtungen angeordnet werden. Für ebenfalls bekannte Düsen aus hitzebeständigem Metall mit oben offenen, mit Isolierstoffen gefüllten U-förmigen Seitenwänden gilt das gleiche.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die Düse aus hochhitzebeständigem, dünnwandigem, vorzugsweise 1 bis 5 mm starkem Stahlblech zu fertigen, dessen einwandige Formgebung ausschließlich durch den Einlauf der Düse, die den Düsenschlitz bildende Facette und den anschließenden Düsenholm bestimmt ist. Dadurch wird also an Stelle der bisher vo,rgeschlagenen hohlen: Stahldüsen eine einwandige Stahldüse geschaffen. Durch die Verwendung einer einwandigen Stahldüse wird erreicht, daß die durch die Düse hindurchtretende heiße Glasmasse lediglich Wärme durch die eine Stahlwandung an die die Düse umgebende ruhende Glasmasse abgibt, die durch die laufende Wärmezufuhr unter Kompensation der Abstrahlungsverluste an die Ziehkammer auf etwa gleicher Temperatur gehalten wird.
  • In Fällen, in denen die Abstrahlungsverluste der die Düse umgebenden Glasmasse durch die stetige Wärmezufuhr durch die Düsenwandung hindurch nicht voll ausgeglichen werden, kann die Wärmeabstrahlung der die Düse umgebenden Glasmasse durch geeignete isolierende Abdeckung gegenüber der Ziehkammer in bekannter Weise vermindert werden.
  • Durch die verhältnismäßig geringfügige:, ständige Wärmeabfuhr durch die einwandige Stahlblechdüse lädt sich weiterhin eine Erhöhung der Ziehgeschwindigkeit erreichen, wobei das Ausmaß der Wärmeabfuhr in solchen Grenzen gehalten werden kann, daß sich ein vorzeitiges Einfrieren der Glasmasse vor allem an den Borden ohne zusätzliches Heizmittel wirksam verhindern .lädt.
  • Zur Vermeidung der Beeinträchtigung der Glasqualität, z. B. durch Verfärbungen oder Blasenbildungen infolge Oxydationen des Düsenmaterials ist es natürlich notwendig, die Düse aus hochhitzebeständigem und gegen Glas, möglichst indifferentem, vorzugsweise hochchromlegiertem Stahlblech zu fertigen. Aus dem gleichen Grunde kann die Düseninnenfläche, vorzugsweise an der Facette:, nitriert werden. Auch ein Abdecken der Facette mit Edelmetall, z. B. Platin oder Platinverbindungen, dient dem gleichen Zweck, wobei das Edelmetall durch Aufwalzen, Aufnieten od. dgl. aufgetragen werden kann. An Stelle der Nitrie@rung oder Platinierung oder auch zusätzlich kann weiterhin zwischen den Düsenholmen eine Schutz,gasatmosphäre angeordnet werden. Die Anordnung einer solchen Schutzgasatmosphäre zwischen den Düsenholmen lädt sich beispielsweise durch zwischen Facette und Düsenhohn, zweckmäßig in einer- Vertiefung der Düsenwandung angeordnete Rohre mit Schlitzen oder sonstigen Auslaßöffnungen erreichen, denen laufend ein Schutzgas zugeführt wird. An der Unterkante des Einlaufes der Düse werden zweckmäßig im wesentlichen horizontal verlaufende Versteifungsbleche angesetzt. Des weiteren können auch auf der Außenseite der Düseneinlaufbleche in an sich bekannter Weise horizontal und/oder vertikal verlaufende Versteifungsrippen vorgesehen sein.
  • Zur Vermeidung von Abstrahlungsverlusten wird die Holmhöhe der Düse lediglich so groß bemessen, wie es zur Bildung der Ziehzwiebel erforderlich ist. Aus dem gleichen Grunde wird auch der Abstand zwischen Facette und Holm zweckmäßig so gering bemessen, daß gerade noch- eine oinwandfrene Ziehzwiebelbildung gewährleistet ist.
  • Die Halterung der neuen Stahldüse erfolgt durch ebenfalls aus hochhitzebeständigem Stahlblech bestehende, an den Düsenenden befindliche Haltevorrichtungen. Diese Haltevorrichtungen können entweder als Hohlkörper ausgebildet sein, die unter Umständen die Abs.enkneigung der Düse aufheben oder zumindest verkleinern, oder sie können auch unter Verzicht auf diese Vorteile als Gitterkörper ausgebildet sein.
  • Die Haltevorrichtungen sind so an die Stahldüse angesetzt, daß sie beim Betrieb der Düse zur Vermeidung von Abstrahlungsverlusten vollständig in der Glasmasse untergetaucht sind.
  • Die Haltestangen, die mit den Haltevorrichtungen für die Düse zweckmäßig gelenkartig verbunden sind, `-erden als von abstellbaren Kühlmedien durchflossene Doppelrohre ausgebildet.
  • Dabei werden die äußeren Halterohre ebenfalls auch aus hochhitzebeständigem Stahl gefertigt. Während der Aufheizung der Ziehkammer wird als Kühlmittel für die Haltestangen Wasser verwendet, das bei Beendigung der Aufheizze,it durch Preßluft a,usblasbar ist. Dabei sind die das Wasser und die Preßluft steuernden Ventile so gekuppelt, daß beim Abstellen des Kühlwassers z.wangläufig Preßluft eingeführt wird, die gleichzeitig das Wasser verdrängt. Auf diese Weise wird eine Verdampfung des Wassers, die zu Dampfexplosionen führen kann, wirksam vermieden. Während des Betriebes der Düse kann die Preßluft als Kühlmittel für die Haltestangen weiter verwendet werden.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform der neuen Stahldüse im Längsschnitt nach. Linie II-II der Fig. 2, Fig.2 die gleiche Stahldüse im Querschnitt nach Linie I-I der Fig. 1, Fig. 3 ein Düsenende mit einer als Hohlkörper ausgebildeten Haltevorrichtung im Längsschnitt, Fig. 4 die Ausführungsform nach Fig. 3 in Draufsicht, Fig.5 ein Düsenende mit einer als Gitterkörper ausgebildeten Haltevorrichtung im Längsschnitt, Fig. 6 die Ausführungsform nach Fig. 5 in Draufsicht, Fig. 7 eine Haltestange für die Haltevorrichtungen nach den Fig. 3 und 4 bzw. den Fig. 5 und 6 im Längsschnitt, Fig. 8 die Hälfte einer Düse mit zugehöriger Haltevorrichtung in schaubildlicher Darstellung.
  • Wie- aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht die einwandige, aus hochhitzebeständigem, dünnwandigem Stahlblech hergestellte Düse aus den Düseneinlaufblechen 1, die in ihrer Formgebung den Innenwandungen der bekannten Düsen aus Schamotte entsprechen-. An die oberen Enden der Düseneinlaufbleche 1 sind waagerecht nach, außen verlaufende Bleche 2 angeschweißt, die ihrerseits in geeignetem Abstand von der Düsenfacette 3, d. h. an der Stoßstelle zwischen den Blechen 1 und 2 angeschweißte, zweckmäßig senkrecht nach oben verlaufende Blechteile tragen, welche den Düsenholm 4 bilden. Die Höhe des Düsenholmes 4 wird nur so groß bemessen, wie es zur Bildung der Ziehzwiebel erforderlich ist. Auf diese Weise werden unnötige Abstrahlungsverluste vermieden.
  • Des weiteren wird zur Vermeidung von Abstrahlungsverlusten der Abstand zwischen Facette 3 und Holm 4 nur so groß bemessen., daß noch eine einwandfreie Ziehzwiebelhildung gewährleistet ist.
  • An die unteren Enden der Einlaufbleche 1 sind zweckmäßig horizontal verlaufende Versteifungsbleche 5 angeschweißt. Die Einlaufbleche 1 können weiterhin auf der Außenseite noch mnit angeschweißten, horizontal oder senkrecht verlaufenden Versteifungsrippen 6 bzw. 7 versehen sein.
  • Wie die rechte Hälfte der Fig.2 veranschaulicht, kann zwischen Facette 3 und Holm 4 das waagerecht verlaufende Blech 2 mit einer Vertiefung 8 zur Aufnahme von mit Schlitzen oder sonstigen Auslaßöffnungen ausgerüsteten, nicht dargestellten Rohren versehen sein, durch die ein geeignetes Schutzgas zwecks Schaffung einer Schutzgasatmosphäre zwischen den Düsenholmen 4 zugeführt wird.
  • Die Halterung der neuen einwandigen, aus hochhitzebeständigem, dünnwandigem Stahlblech bestehenden Düse erfolgt gemäß den Fig. 3 und 4 durch finit den Düsenenden verbundene Hohlkörper 9, die ebenfalls aus dünnwandigen, hochhitzebeständigen. Stahlblechen gefertigt sind. An Stelle der Hohlkörper 9 können auch mit den Düsenenden verbundene Gitterkörper 10 aus dünnwandigem, hochhitzebeständigem Stahlblech entsprechend den Fig. 5 und 6 als Haltevorrichtungen Verwendung finden.
  • In. beiden Fällen werden die Haltevorrichtungen, wie die Fig. 3 bis 6 erkennen lassen, so- an die Stahl-, düs angesetzt, daß sie beim Betrieb der Düse zur Vermeidung von Abstrahlungsverlusten vollständig in der Glasmasse untergetaucht sind. Mit Haltestangen wird die Eintauchtiefe der Düse in das Glaslad so eingestellt, daß der Düsenholm 4 nur nöch!. wenige Millimeter über die Glasoberfläche n (vgl. Fig. 3 und 5) hinausragt.
  • In beiden Fällen sind weiterhin die Haltevorrichtungen 9 bzw. 10 mit nach oben vorspringenden Lageraugen 11 zur gelenkigen Befestigung der Haltestangen versehen. Die Haltestangen bestehen, wie Fig. 7 zeigt, aus Doppelrohren 12, 13, von denen das außenliegende Rohr 12 ebenfalls aus hochhitzebeständigem Stahl gefertigt ist.
  • Dem oberen Ende des Innenrohres 13 wird durch das Rohr 14 Kühlwasser zugeführt, das am unteren"' Ende des Innenrohres 13 durch die Löcher 15 in das außenliegende Rohr 12 übertritt und das außenliegende Rohr am oberen Ende durch den Stutzen 16 verläßt.
  • Nach Beendigung der Aufheizzeit der Ziehkammer wird die Kühlwasserz.ufuhr durch das Ventil 17 abger stellt. Gleichzeitig wird das Ventil 18 in der Leitung 19 geöffnet und durch die Leitung 19 Preßluft aingeführt, die das Wasser innerhalb der Rohre 12 und 13 verdrängt. Auch während des Betriebes der Düse kann] die Preßluft als Kühlmittel für die Haltestangen weiter verwendet werden.
    Fig. 8 veranschaulicht noch die halbe Düse mit der,
    an einem Ende angeordneten Haltevorrichtung in
    schaubildlicher Darstellung.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stählerne Düse zum Ziehen von Tafelglas, insbesondere für das Fourcaultverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus hochhitzebeständigem, dünnwandigem Stahlblech besteht, dessen einwandige Formgebung ausschließlich durch den Einlauf der Düse, die den Düsenschlitz bildende Facette (3) und den anschließenden Düsenholm (4) bestimmt ist.
  2. 2. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düseninnenfläche, vorzugsweise an der Facette, nitriert ist.
  3. 3. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düseninnenfläche, vorzugsweise an der Facette, mit Edelmetall, z. B. Platin oder Platinverbindungen, abgedeckt ist.
  4. 4. Düse nach einem dLr Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Schutzgasatmosphäre zwischen den Düsenholmen.
  5. 5. Düse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Unterkante der Einlaufbleche (1) im wesentlichen horizontal verlaufende Versteifungsbleche (5) angesetzt sind.
  6. 6. Düse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufbleche (1) auf der Außenseite mit angesetzten Versteifungsrippen (6, 7) versehen sind.
  7. 7. Düse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Holmhöhe nur so groß bemessen ist, wie es zur Bildung der Ziehzwiebel erforderlich ist. B. Düse nach den. Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Fa,-cette (3) und Holm (4) nur so groß bemessen ist, daß noch eine einwandfreie Ziehzwiebelbildung gewährleistet ist. 9. Düse nach. den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Düsenenden ebenfalls aus hochhitzebeständigem Stahlblech bestehende Haltevorrichtungen angesetzt sind. 10. Düse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Haltevorrichtungen als Hohlkörper (9) ausgebildet sind. 11. Düse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Haltevorrichtungen als Gitterkörper (10) ausgebildet sind. 12. Düse nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtungen so an die Düse angesetzt sind, daß sie beim Betrielh der Düse vollständig in der Glasmasse untergetaucht sind. 13. Düse nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Haltevorrichtungen verbundenen Haltestangen als Doppelrohre ausgebildet sind, die von abstellbaren Kühlmedien durchflossen sind. 14. Düse nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestangen mit Zuleitungen für Wasser und Preßluft versehen sind. 15. Düse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die das Wasser und die Preßluft steuernden Ventile so gekuppelt sind, daß beim Abstellen des Kühlwassers nach dem Aufheizen der Ziehkammer zum Kühlen während des Betriebes zwangläufig Preßluft eingeführt wird, die gleichzeitig das Wasser verdrängt. 16. Düse nach den Ansprüchen 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Halterohre mit den Haltevorrichtungen der Düse gelenkig verbunden sind. 17. Düse nach den Ansprüchen 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Halterohre aus hochhitzebeständigem Stahl bestehen. 18. Mit einer Düse nach den Ansprüchen 1 bis 17 ausgerüstete Ziehkammer, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der außerhalb der Düse befindlichen Glasmasse eine wärmeisolierende Abdeckung angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1872 699.
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