CH338146A - Rutschkupplung, insbesondere für Uhren - Google Patents
Rutschkupplung, insbesondere für UhrenInfo
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Description
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Rutschkupplung, insbesondere für Uhren Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Rutschkupplung, insbesondere für Uhren. Diese weist eine Welle und ein auf ihr sitzendes Rad auf, wobei das Rad die Welle an mindestens drei an deren Umfang regelmässig verteilten Stellen mittels radial federnder Arme umfasst.
Eine solche Rutschkupplung ist zum Beispiel in cler schweizerischen Patentschrift Nr. 297900 beschrieben, wo sie ein Minutenrohr und ein auf ihm sitzendes Rad aufweist. Dort ist die Reibung zwischen dem Rad und dem Minutenrohr derart gewählt, dass beim normalen Gang der Uhr das Minutenrohr und damit das Zeigerwerk sicher mitgenommen werden und dass beim Zeigerstellen das Minutenrohr sich im stillstehenden Minutenrad drehen lässt.
In den bis jetzt nach der schweizerischen Patentschrift Nr. 297900 hergestellten Rutschkupplungen weist die Minutenradnabe drei symmetrische federnde Arme auf, die ein gleichseitiges Dreieck bilden, und dieses Rad ist auf eine leicht unterschnittene Sitzfläche des Minutenrohres derart aufgesetzt, dass die drei federnden Arme des Rades die Sitzfläche des Minutenrohres an drei um 120 gegeneinander versetzten Stellen fassen. In dieser Ausführung haben demzufolge die drei federnden Arme des Minutenrades nicht nur die Aufgabe, das Rad auf dem Minutenrohr mit Reibung festzuhalten, sondern es auch richtig zu zentrieren.
Die Erfahrung hat aber gelehrt, dass die drei federnden Arme der Radnabe praktisch nie denselben Biegewiderstand aufweisen, so dass Zentrierungs- fehler entstehen, die gelegentlich unzulässig gross werden können.
Die vorliegende Erfindung behebt nun diesen Nachteil, indem sie zwar eine Drehung, aber keine radiale, über vorbestimmte Grenzen hinausgehende Verschiebung des Rades in bezug auf die Welle dadurch ermöglicht, dass das Rad zwischen seinen federnden Armen innere, auf starren Teilstücken angeordnete Lagerflächenelemente aufweist, die der Sitzfläche der Welle angepasst sind.
Ein erfindungsgemässes Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 ist ein axialer Schnitt dieses eine Hohlwelle und ein auf ihr sitzendes Rad aufweisendes Beispiels, wobei das Rad längs der Linie 1-I von Fig. 2 geschnitten ist, und Fig. 2 ist eine Draufsicht auf dieses Rad allein. Das Rad 1 ist auf eine Sitzfläche 2 des als Hohlwelle ausgebildeten Minutenrohres 3 aufgesetzt. Die Sitzfläche 2 ist leicht unterschnitten, damit das Rad 1 gegen den als Ritzel ausgebildeten Bund 4 des Minutenrohres angedrückt und auf letzterem axial festgehalten wird.
Die in Fig. 1 dargestellte Rutschkupplung ist auf einem in der Mitte der nicht dargestellten Werkplatte des Uhrwerkes angeordneten, ebenfalls nicht dargestellten Stift bzw. auf einer ähnlich gelagerten, festen Hohlwelle - falls das Uhrwerk ein Sekundenrad in der Mitte aufweist - drehbar gelagert. Der nicht dargestellte Minutenzeiger ist auf der hierfür bestimmten Sitzfläche 5 des Minutenrohres 3 befestigt, und ein nicht dargestelltes Stundenrad ist um das Minutenrohr 3, auf seinen beiden Lagerflächen 6 frei drehbar gelagert. Ein mit dem Kleinbodenrad drehfestes, nicht dargestelltes Ritzel kämmt zum Antrieb des Zeigerwerkes mit dem Rad 1.
Beim normalen Gang der Uhr dreht sich das Minutenrohr 3 mit dem Rad 1 zusammen und sein Ritzel 4 treibt ein nicht dargestelltes Wechselrad. Ein fest auf dem Wechselrad sitzendes, mit dem Stundenrad kämmendes Ritzel treibt seinerseits das Stundenrad zwölfmal langsamer als das Minutenrohr 3. Während der Zeigerstellung wird das Wechselrad durch ein
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weiteres, sich im Eingriff mit dem Wechselrad befindliches, ebenfalls nicht dargestelltes Ritzel angetrieben und das Minutenrohr muss sich gegenüber dem durch das Räderwerk der Uhr annähernd still gehaltenen Minutenrad 1 drehen können.
Damit die während des normalen Ganges der Uhr und während der Zeigerstellung beschriebenen Funktionen der dargestellten Rutschkupplung gewährleistet sind, weist die Nabe 7 des Rades 1 die drei folgenden, verschiedenartigen Ausnehmungen auf: Eine zentrale, in der Form eines gleichseitigen Dreiecks mit stark abgerundeten Ecken ausgebildete Ausnehmung 8 dient zur Aufnahme der Radwelle. Weiter bilden die drei sektorförmigen Ausnehmungen 9 drei starre radiale Arme 10, deren innere Enden 11 den abgerundeten Ecken der zentralen Ausneh- mung 8 entsprechen.
Endlich trennt jedes der drei je durch einen kreisrunden Stempel ausgestanzten Löcher 12 einen als federnden Arm 13 dienenden seitlichen Fortsatz von einem starren radialen Arm 10. Der innere Seitenrand 15 jedes Armes 13 ist geradlinig und entspricht einer Seite der dreieckför- migen zentralen Ausnehmung B.
Damit das Rad 1 auf das Minutenrohr 3 mühelos aufsetzbar ist und damit es auf diesem Rohr mit dem kleinstmöglichen Zentrierungsfehler sitzt, ist der Durchmesser des durch die innern Enden 11 der Radarme 10 definierten Kreises gleich gross wie der grösste Durchmesser der Sitzfläche 2 gewählt.
Beim Aufsetzen des Rades 1 auf das Minutenrohr 3 biegen sich die Arme 13 radial nach aussen, bis sie über den Grat 14 hinweg in die zwischen diesem Grat 14 und dem Ritzel 4 auf dem Minutenrohr 3 ausgebildete unterschnittene Sitzfläche einspringen können. Dort sind die Arme 13 selbstverständlich nicht ganz entspannt; im Gegenteil müssen ihre Spannungen noch so gross sein, dass die zwischen dem Rad 1 und dem Rohr 3 benötigte Reibung vorhanden ist.
Hätte nun einer der drei federnden Arme 13 einen kleineren Biegewiderstand als die beiden andern, so würde sich die Radachse auf der gegenüberliegenden Seite der Rohrachse befinden. Der Abstand zwischen beiden Achsen bleibt jedoch sehr klein, da er nämlich höchstens gleich gross wie das Spiel zwischen den innern Enden 11 der starren Arme 10 und der Sitzfläche 2 des Minutenrohres 3 sein kann. Mit andern Worten kann einer der drei federnden Arme 13 so weit nachgeben, bis die zwei benachbarten Lagerflächenelemente 11 gegen die Fläche 2 des Rohres 3 angedrückt werden.
Versuche haben gezeigt, dass das Rad 1 und das Rohr 3 so ausgebildet werden können, dass der grösstmögliche Zentrierungsfehler des Rades höchstens einen halben Hundertstelsmillimeter beträgt.
Je nach den physikalischen Eigenschaften des für das Rad 1 gewählten Materials und je nach dem zwischen dem Rad 1 und dem Rohr 3 gewünschten Kupplungsrad können die Arme 13 entsprechend schmäler oder breiter gemacht werden. Anstatt Arme mit einem geradlinigen innern Rand, können auch solche mit einem einwärts gebauchten bzw. mit einem einspringenden Fortsatz versehenen Rand verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Rutschkupplung, insbesondere für Uhren, welche eine Welle und ein auf ihr sitzendes Rad aufweist, und in. welcher das Rad die Welle an mindestens drei an deren Umfang regelmässig verteilten Stellen mittels radial federnder Arme umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad zwischen seinen federnden Armen innere, auf starren Teilstücken angeordnete Lagerflächenelemente aufweist, die der Sitzfläche der Welle derart angepasst sind, dass diese Lagerflächenelemente zwar eine Drehung, aber keine radiale Verschiebung des Rades über vorbestimmte Grenzen hinaus ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE 1.Rutschkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der mit Lagerflächenelementen versehenen starren Teilstücke einen radial nach innen gerichteten Arm mit freiem, innerem, in der Form eines zur Radachse konzentrischen Kreisbogens ausgeschnittenem Ende aufweist. 2. Rutschkupplung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden, die Sitzfläche der Welle umfassenden Arme als seitliche Fortsätze der starren, radialen Arme ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| CH338146D CH338146A (de) | 1957-09-06 | 1957-09-06 | Rutschkupplung, insbesondere für Uhren |
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