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CH277514A - Tubenverschluss. - Google Patents

Tubenverschluss.

Info

Publication number
CH277514A
CH277514A CH277514DA CH277514A CH 277514 A CH277514 A CH 277514A CH 277514D A CH277514D A CH 277514DA CH 277514 A CH277514 A CH 277514A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
neck
end part
tapered end
closure according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pressta Aktiengesellschaft
Original Assignee
Pressta Aktiengesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pressta Aktiengesellschaft filed Critical Pressta Aktiengesellschaft
Publication of CH277514A publication Critical patent/CH277514A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0407Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with integral sealing means
    • B65D41/0414Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with integral sealing means formed by a plug, collar, flange, rib or the like contacting the internal surface of a container neck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Tubes (AREA)

Description


  
 



     Tnbenverschluss.   



   Es sind Tubenverschlüsse bekannt, deren Versehlusskappe zum sicheren Abdichten der Tubenhalsöffnung eine   E inlagescheibe,    zum Beispiel aus Kork, enthalten oder eine Anzugsfläche besitzen, die in Schliesslage mit der Stirnfläche bzw. der innern Stirnkante des Tubenhalses unter Bildung einer entsprechenden   Gegenfläehe    zusammenwirken. Die erstgenannte Ausführung eignet sieh zwar zur Anwendung an Tuben, die aus den verschiedensten   Xlaterialien,    wie   beispielsweise    Zinn, Blei oder Aluminium, hergestellt sind; die genannten   Einlagescheiben    bleiben jedoch beim Öffnen des Verschlusses gerne, besonders bei Tuben mit pastösem Inhalt, an der den Sitz bildenden Stirnfläche des Tubenhalses haften und können leicht verlorengehen.

   Die bekannten Verschlusskappen mit konischer Anzugsfläche erzeugen dagegen beim Aufschrauben auf den Tubenhals seiner bis ans Ende glei  chen    Dicke wegen nur eine schwach ausge  prägte    Gegenfläche, die insbesondere bei   Alu-    miniumtuben nicht genügt, um ein einwandfreies Schliessen zu gewährleisten. Demzufolge muss die erforderliche Gegenfläche bei solchen Tuben   dureh    einen besonderen Arbeitsgang wie Fräsen, Senken   und    dergleichen erzeugt werden, was die Herstellung des Tubenverschlusses erschwert und verteuert.



   Um die genannten Naehteile zu vermeiden, wirkt beim erfindungsgemässen Verschluss ein verjüngter freier Endteil des Tubenhalses in Schliesslage einer auf den Hals aufgeschraubten Verschlusskappe mit einer innern Anzugsfläche der Verschlusskappe   Zll-    sammen, um beim erstmaligen Aufschrauben der Kappe durch plastische Verformung des erwähnten verjüngten Endteils am Tubenhals eine gut ausgeprägte   Gegeniläche    zwecks Ab  dichtens    zu bilden.



   An Hand der beiliegenden Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch ein erstes Beispiel bei abgenommener Verschlusskappe,
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch dasselbe Beispiel im Schliesszustand,
Fig. 3 einen axialen Schnitt durch ein zweites Beispiel bei abgenommener Verschlusskappe und
Fig. 4 und 5 einen axialen Schnitt durch ein drittes und viertes Beispiel bei abgenommener Verschlusskappe.



   Beim ersten Beispiel gemäss den Fig. 1 und 2 ist auf einem Aussengewinde des Halses 1 eines zum Beispiel aus Aluminium bestehenden   Tubenkörpers    2 die Verschlusskappe 3 aufgeschraubt. Das freie Ende des Tubenhalses 1 ist in der   Weise    verjüngt, dass dasselbe als dünnwandiger Rohransatz 4 ausgebildet ist.



     Wie    Fig. 2 erkennen lässt, wird beim erstmaligen Aufsetzen der   Versehlusskappe    3 diese derart auf den Tubenhals 1 aufgeschraubt, dass im Zusammenwirken der innern konischen Anzugsfläche 5 der Verschluss  kappe 3 mit dem freien Rand des kurzen, verjüngten Rohransatzes 4 des Tubenhalses 1 der genannte Rohransatz 4 plastisch deformiert bzw. nach   Massgabe    der Konizität der Anzugsfläche 5 abgewinkelt und dabei in seinem   Mündungsteil    erweitert wird.

   Die Neigung des freien Randes des Rohransatzes 4 passt sich naturgemäss derjenigen der konisehen Anzugsfläche 5 der Kappe 3 genau an, so dass am Tubenhals eine genügend gut ausgeprägte Sitzfläche erzeugt wird, um in der Schliesslage der Kappe 3 ein sicheres   Abdich-    ten des Innenraumes des   Tnbenkörpers    2 gegen die Austrittsöffnung des Tubenhalses 1 hin zu gewährleisten.



   Beim Beispiel gemäss Fig. 3 ist ein zylin  frisches    Rohrstück 6 in eine innere Ausnehmung am freien Endteil des Tubenhalses 1 eingesetzt, wobei es an diesem eine verjüngte. kurze   Verlängerung    bildet. Das Rohrstück 6 kann aus dem gleichen oder einem andern Material wie der   Tubenkörper    2 bestehen. An Stelle eines zylindrischen Rohrstückes kann auch ein konisches Rohrstück vorgesehen sein.



   In den Beispielen gemäss Fig. 4 und 5 ist der kurze, verjüngte Endteil 7 bzw. 8 des Tubenhalses 1 durch eine äussere Konusfläche bzw. durch eine äussere Kehlung gebildet.



   Die   Wirklmgsweise    der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Verschlüsse entspricht im übrigen derjenigen des ersten Beispiels. Die Verschlusskappe 3 besitzt in   jedem    Fall eine innere   Anzugsfläche,    die anstatt konisch, wie in Fig. 2 dargestellt, auch sphärisch ausgebildet sein kann.



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der verjüngte Endteil des Tubenhalses bei allen Ausführungen kürzer als der übrige Halsteil, was die beabsichtigte Deformierung erheblich erleichtert und das Anbringen einer Ver  sehlusskappe    normaler Grösse gestattet.



   Zufolge der vorgesehenen Kürze des verjüngten Endteils des Tubenhalses kann auch ein relativ schwer deformierbares Material, zum Beispiel Aluminium, zur Herstellung des Tubenkörpers bzw. des zur Bildung der Sitzfläche bestimmten verjüngten Teils des Tubenhalses benützt werden.



   Die beschriebenen   Tubenverschlüsse    besitzen einen einzigen bei der Bedienung des   Versehlusses      zn    bewegenden Teil, und ihre Herstellung und Handhabung bietet keinerlei Schwierigkeiten. Die Keilwirkung der An  zugsfläehe    der   Versehlusskappe    und die Anpassungsfähigkeit des deformierbaren, verjüngten Tubenhalsteils gewährleisten auch nach wiederholtem Gebrauch des Verschlusses ein dichtes Schliessen; zudem wird durch die beschriebene Ausbildung verhindert, dass der   Tubeninhah    im Sehliesszustand des Verschlusses durch das zwischen der Verschlusskappe und dem Tubenhals vorhandene Gewinde hindurch entweicht.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Tubenversehluss, gekennzeichnet durch einen verjüngten, freien Endteil des Tuben- halses, der in Schliesslage einer auf den Hals aufgesehraubten Versehlusskappe mit einer innern Anzugsfläehe der Versehlusskappe zu samnicnwirkt, um beim erstmaligen Aufschrauben der Kappe durch plastische Verformung des erwähnten verjüngten Endteils am Tubenhals eine gut ausgeprägte Gegenfläche zwecks Abdiehtens zu bilden.
    UNTERANSPRܱHE: 1. Tubenversehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der verjüngte Endteil kürzer ist als der übrige Teil des Tubenhalses.
    2. Tubenversehluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verjüngte Endteil ein Stück mit dem übrigen Teil des Tubenhalses bildet.
    3. Tubenverschluss nach Patentanspruch und Untcransprüclien 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der verjüngte Endteil des Tubenhalses einen zylindrischen Rohransatz darstellt.
    4. Tubenversehluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der verjüngte Endteil des Tubenhalses durch eine Eonusfläehe gebildet ist.
    5. Tubenverschluss nach Patentanspruel und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der verjüngte Endteil des Tubenhalses durch eine äussere Kehlung gebildet ist.
    6. Tubenverschluss nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verjüngte Endteil durch ein in eine innere Ausnehmung des Tubenhalses eingesetztes Rohrstück gebildet ist.
    7. Tubenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tubenkörper und das in den Tubenhals eingesetzte Rohrstück aus dem gleichen Material bestehen.
    8. Tubenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tubenkörper und das in den Tubenhals eingesetzte Rohrstüek aus verschiedenen Materialien bestehen.
CH277514D 1949-12-15 1949-12-15 Tubenverschluss. CH277514A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH277514T 1949-12-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH277514A true CH277514A (de) 1951-08-31

Family

ID=4481264

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH277514D CH277514A (de) 1949-12-15 1949-12-15 Tubenverschluss.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH277514A (de)

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