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CH188841A - Federnde Stütze, insbesondere für Sitzmöbel. - Google Patents

Federnde Stütze, insbesondere für Sitzmöbel.

Info

Publication number
CH188841A
CH188841A CH188841DA CH188841A CH 188841 A CH188841 A CH 188841A CH 188841D A CH188841D A CH 188841DA CH 188841 A CH188841 A CH 188841A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glass
support
support according
parts
resilient
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz Anton
Gaal Andreas
Original Assignee
Lorenz Anton
Gaal Andreas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenz Anton, Gaal Andreas filed Critical Lorenz Anton
Publication of CH188841A publication Critical patent/CH188841A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/02Rocking chairs
    • A47C3/021Rocking chairs having elastic frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description


  Federnde Stütze, insbesondere für Sitzmöbel.    Die     Erfindung    betrifft federnde Stützen  und bezieht sich     insbesondere    auf Stützen für       ,Sitzmöbel,    deren     Duschfederung    zur federnd       nachgiebigen    Aufnahme der Sitzlast dient.  Es war     bisher    üblich, dass solche federnde  Stützen aus     Federstahl    oder     Stahlrohren    oder  bei geringerer Federung auch aus Holz be  standen.

   Gemäss der     Erfindung    sollen     minde-          stens    die federnd     nachgiebigen        Teile    der  Stützen dagegen aus     federnden        Glassorten          bestehen.    Hierfür kommt vor allem das als  einschichtiges     Sicherheitsglas    bekannte Hart  glas in Frage.

   Es ist zwar schon bekannt,  dass dieses Glas     gute        elastische        Eigenschaften     besitzt, aber diese sind .noch nicht     ausgenutzt     worden, um daraus Teile     herzustellen,    welche  als federnde Teile dazu     bestimmt        sind,          Kräfte        elastisch    aufzuspeichern und     wieder          herzugeben.    Nach ,der Erfindung aus sol  chem Glas     hergestellte    federnde     Stützen     haben den Vorteil     gegenüber    federnden Stahl  stützen,

   dass     sie        vollkommen    glatt sind,       keiner        Oberflächenbearbeitung        bedürfen,        und.       ,dass sie gegenüber     Witterungseinflüssen    und  Korrosion beständig und infolge ihrer     Durch-          sichtigkeit    leicht zu     reinigen,    also     hygienisch     sind.  



  Die     erfindungsgemäss    aus Glas     bestehen-          den    Stützen     können    an sich     in        ähnlicher     Weise     bezw.        U-förmig    ,gebogen und     belastet     sein,

   wie dies bei     Sitzmöbelstützen    aus     fe-          derndem        Stahl        bekannt        ist.    Da sich jedoch  Glas     einfacher    in     ebenen    Tafeln     herstellen     lässt, sollen zweckmässige     Ausführungsformen     ,des     Erfindungsgegenstandes    .aus ebenen     Glw-          teilen    zusammengesetzt sein.

   Auch hierbei  kann man die     federnde        Nachgiebigkeit    des  Glases bei     Bdegungsbeanspruchung    zur fe  dernden Aufnahme einer Sitzlast wirksam  heranziehen.  



  Die     Zeichnungen        zeigen        verschiedene     Ausführungsformen von erfindungsgemässen  Stützen und ihre Anordnung     an    Sitzmöbeln,  und     zwax    zeigen:

         Fäg.    1     einen        .Stuhl.        mit        einem    Paar gebo  gener     ,Stützen,              Pig.    2 einen Stuhl mit solchen gebogenen  und mit     Hilfsstützen,          Fig.    3     eine        Einzelheit    zu einem Sitz nach       Fig.    l oder 2,       Fig.    4 einen Stuhl mit aus mehreren  Teilen     zusammengesetzten        Stützen,

            Fig.    5 eine     Einzelheit    hierzu,       Fig.    6 einen weiteren Stuhl mit aus meh  reren Teilen     zusammengesetzten    Stützen,       Fig.    7 eine Einzelheit hierzu,       Fig.    8 einen weiteren -Stuhl mit aus  mehreren Teilen zusammengesetzten Stützen,       Fig.    9 einen Teilquerschnitt längs der  Linie     IX-IX    der     Fig.    8,       Fig.    10 eine Einzelheit der     Stützenver-          bindung.     



  Gemäss     Fig.    1 besitzt der Stuhl eine Sitz  fläche 1 aus irgendeinem     geeigneten    Mate  rial, die auf :den Querholmen 2 und 3 auf  liegt, welche auf den gebogenen Glasstützen  4 an den     Verbindungsstellen    5 und ss be  festigt sind.

   Die     Verbindungsteile    bei 5 :sind  nach Art einer     Schelle    unter Zwischenlage  einer Gummiumhüllung 7     mittels    Schrauben  8 an :die Stütze 4     angepresst;    die Verbin  dungsteile bei 6 sind je     auf,das    obere Stützen  ende ebenfalls unter     Zwischenlage    einer       Gummiumhüllung    '9     aufgeschoben.    Die Fede  rung :des Sitzes     entspricht    der Nachgiebig  keit der Stützen 4     .gegenüber        Biegung.     



  Beim Stuhl der     Fig.    2 ist die Stütze 4  noch durch eine Hilfsstütze 10     unterstützt     und :gehalten, die aus anderem     Material.    als  Glas bestehen kann. Sitz und Lehne werden  durch die     Sitzgurte    oder Stäbe     11    gebildet,  welche um die Stützen 4 herumgreifen. Die  Stütze 4     wirkt        mit    der Stütze 10 so zusam  men,     :dass    beide bei unbelastetem Stuhl sich       gegenseitig    in ,der     .gezeichneten    Stellung  halten.  



       Fi.g.    3 zeigt eine Umhüllung 12 der     'Sei-          tenkanten    der Stütze, die zum Beispiel an  der untern Auflagefläche der     Stütze    4 des  Stuhls     na:eh        Fig.    1 oder 2 angeordnet     sein          kann.    Die die beiden     Kanten    U-förmig um  fassenden     Seitenteile    12 sind durch den un-         tern        Teil    13 zu einem     Stück        verbunden,    auf  dem die     .Stütze    aufruht.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    4 ist der  Sitz in ähnlicher Weise wie in     Fig.    1 über  einen Querholm 2 und die mit der Lehne  durch Zapfen 24 verbundene Haltevorrich  tung 6 auf .den federnden Stützen gelagert.  Diese     bestehen    je aus einem untern horizon  talen Glasteil 14 und einem obern Teil 15.  sowie einem     senkrechten        Pfosten    16. Die  Teile 14 und 15 bestehen aus Teilen von  ebenen     Glastafeln,    während der Pfosten 16,  ,der nicht nachgiebig zu sein braucht, aus  anderem Material besteht.

   Die     Stütze        1'4    ist       in.        einem        rückwärtigen    Schuh 17     und    einem  untern :gekrümmten Ende 18 des     Pfostens    16  hohlgelagert, so     ,dass    sie sieh frei durch  biegen kann.

   Die Stütze 15 bist am obern  Ende 19 des Pfostens 16     eingespannt    ,gehal  ten und durch die     Haltevorrichtung    6 der  Rückenlehne des Sitzes 1 belastet,     so,dass    sie  sich unter der Wirkung der Last frei schwin  gend federnd     durchbiegt.    Zur     Unterstützung     des     Stützenteills    15 ist noch eine     kürzere    und  schmalere Federlage 20 vorgesehen, die eben  falls am Ende 19 unterhalb .der Lage 1,5 ein  gespannt :gehalten ist.

   Der Pfosten 16 ist aus  zwei Teilen zusammengesetzt, welche     mittels          iSchrauben    21     :gegeneinander    gedrückt wer  den und dabei     zwischen    den Gummilagen 22  und     23    die Glasfedern 14, 15 und 20 fest  halten. Der :Sitz 1 ist, wie in     Fig.    5 ver  grössert gezeigt, in -der     Haltevorrichtung    6  durch drehbare Zapfen 24 gelagert, damit  ,die freie     Fede.rungsbewegun:g    ermöglicht  wird. Ebenso     ist    der Sitz 1 auf der obern  abgerundeten Kante 25 des Holmes 2 neig  bar gelagert.

   Die Federung wird gemeinsam  von den Federn 14, 15 und 20 aufgenommen,  indem unter Last die Federn 15 und 20 sich  frei durchbiegen, während die Feder 14 sich  durch die abgerundete Form des Endes 18  nach abwärts zum Boden biegt.  



  Die     Ausführungsform    der     Fig.    6 unter  scheidet sich von der der     Fig.    4 im wesent  lichen dadurch, dass die vordern Pfosten und  der Querholm aus einem einzigen     H-förmi-          gen    ebenen Glasstück 26 gebildet sind, das      zusammen mit den     Federstützen    14 und 15  in Eckstücken 27 und 28 aus anderem Ma  terial eingelegt ist .  



       Fig.    7 zeigt näher die Ausbildungsform  des obern Eckstückes 28, das aus einem  äussern Teil 29 und einem     innern    Teil 3,0  besteht, die durch eine versenkt     angeordnete          Schraube    31     miteinander        verbunden    sind und  die Glasstreifen 216 und 15     unter        Zwischen-          lage    von     Gummihülsen    23 und 32 ein  gespannt halten.  



       Fig.    8 und 9 zeigen eine Ausführungs  form, bei der die vordern Pfosten durch Glas  streifen 33 gebildet sind, deren Ebene paral  lel zur Längsachse des Stuhls sich befindet.  Durch diese Anordnung federn die Pfosten  wenig oder nicht bei der Belastung. Zwischen  den Pfosten 33 kann das     H-förmige    Stück 26  in ähnlicher Weise, wie in     Fig.    6 gezeigt,  angeordnet sein, dessen Ebene rechtwinklig  zu der der Pfosten 33 steht. Die Pfostenteile  sind untereinander und mit der untern Feder  14 und der obern 15 im wesentlichen durch  Verkleben verbunden, und jede Verbindungs  stelle ist durch die Eckstücke 34 und 35 be  deckt und geschützt.  



       Fig.    10 zeigt eine unmittelbare     Eckver-          bindung    zwischen dem Pfosten 33 und der  Feder 15     bezw.    14. Die Feder greift in eine  Aussparung 36 des Pfostens 33 und ist dort  durch Einspannen und durch Verkleben ge  halten.  



  Bei den verschiedenen Ausführungsfor  men der Erfindung können die Glasstützen  oder ihre Teile mit einer Schutzschicht ver  sehen sein, zum Beispiel aus aufgeklebten  durchsichtigen     Zellulosederivaten.    Ferner  können auch die Glasstützen oder ihre ein  zelnen Teile aus mehreren     Glasschichten    zu  sammengesetzt sein, die miteinander durch  eine Zwischenlage verklebt sind. Ist diese  Zwischenlage nachgiebig, so kann die Fede  rungswirkung und die Fähigkeit zur Auf  nahme und     Wiederhergabe    von Federkräften  auch bei beträchtlichen Belastungen inner  halb der     Elastizitätsgrenzen    hierdurch be  trächtlich gesteigert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCll Federnde Stütze, insbesondere für Sitz möbel, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens die federnd nachgiebigen Teile der Stütze aus federnden Glassorten bestehen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Federnde Stütze nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die federnd nachgiebigen Teile der Stütze aus Einschichten-Sicherheitshartglas be stehen. 2.
    Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren Teilen von ebenen Glastafeln und Ver- bindungsorganen zusammengesetzt ist. 3. Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie in Schuhen unter Zwischenlage elastischen Materials frei durchbiegbar gelagert ist. 4.
    Stütze nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus je einem untern und einem obern waagrechten Teil aus Glas und einem senkrechten Pfostenteil zusammengesetzt ist, wobei der untere Teil in einem rück wärtigen Schuh und dem Pfostenteil im Abstand von der untern Auflagefläche gelagert ist, und die Auflagefläche des vordern Pfostenteils gekrümmt ist. 5.
    Stütze nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pfostenteil derselben zusammen mit dem je die Stützen eines Stützenpaares verbindenden Querholm eines von den Stützen getragenen Sitzes aus eineue H-förmg geschnittenen Stück einer ebe nen Glastafel besteht. 6.
    Stütze nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass an den senkrechten Pfosten teilen weitere versteifend wirkende Teile von Glastafeln angeordnet sind, deren Tafelebene je zur Längsebene der Stütze parallel läuft. 7. Stütze nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeich- net, dass die den vordern Pfosten bilden den Schenkel der H-förmigen Scheibe und die zu diesen in senkrechter Ebene stehenden weiteren Glastafelteile der Pfosten in gemeinsamen Eckstücken ge fasst und miteinander verklebt sind. B.
    Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein äusserer Teil der selben aus einem einzigen Glasstreifen gebogen und in der gebogenen Form durch einen innern als federnde Hilfs stütze wirkenden Teil gehalten ist, der mit dem äussern Teil an zwei Stellen ver bunden ist. 9. Federnde Stütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Glasteile der Stütze von einer Deckschicht aus durchsichtigen Zellulosederivaten bedeckt und geschützt sind. 10. Federnde Stütze nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren Glasschichten besteht, die un ter Zwischenlage einer mit den benach barten Ebenen der Glasteile verklebten nachgiebigen Zwischenschicht miteinan der verbunden sind.
CH188841D 1935-01-12 1936-04-14 Federnde Stütze, insbesondere für Sitzmöbel. CH188841A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE188884X 1935-01-12
DEL87910D DE662762C (de) 1935-01-12 1935-04-15 Moebel mit einem Gestell aus federndem Werkstoff
CH188884T 1935-12-27
DEL90120D DE666711C (de) 1935-01-12 1936-04-07 Moebel mit einem Gestell aus federndem Werkstoff

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CH188841A true CH188841A (de) 1937-01-31

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CH188884D CH188884A (de) 1935-01-12 1935-12-27 Verfahren zur Herstellung eines chromierbaren Azofarbstoffes.
CH188841D CH188841A (de) 1935-01-12 1936-04-14 Federnde Stütze, insbesondere für Sitzmöbel.

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DE3617298A1 (de) * 1986-05-23 1987-11-26 Ver Spezialmoebel Verwalt Sitzmoebel, insbesondere stuhl
US4946224A (en) * 1988-03-21 1990-08-07 Leib Roger K Combination wood-metal chair
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FR804951A (fr) 1936-11-06
ES141987A1 (es) 1936-08-16
GB467294A (en) 1937-06-15
DE662762C (de) 1938-07-21
DE666711C (de) 1938-10-26
CH188884A (de) 1937-01-31

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