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CH169467A - Vakuumschalter mit elektromagnetischer Betätigungseinrichtung. - Google Patents

Vakuumschalter mit elektromagnetischer Betätigungseinrichtung.

Info

Publication number
CH169467A
CH169467A CH169467DA CH169467A CH 169467 A CH169467 A CH 169467A CH 169467D A CH169467D A CH 169467DA CH 169467 A CH169467 A CH 169467A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
metal
polyglycol ethers
ethylene oxide
nonylphenol
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Regulator G M B H Birka
Rozumek Ernst
Original Assignee
Regulator G M B H Birka
Rozumek Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Regulator G M B H Birka, Rozumek Ernst filed Critical Regulator G M B H Birka
Publication of CH169467A publication Critical patent/CH169467A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/666Operating arrangements

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  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zum Färben von Textilmaterialien unter Verwendung von       3-Imino-isoindoleninen       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zum Färben von     Textilmaterialien    mit     wässrigen    Disper  sionen, die ein für die Herstellung von metallhaltigen       phthalocyaninähnl,ichen        Phthalocyaninen    oder metall  haltigen     phthalocyaninähnlichen    Farbstoffen auf der  Faser geeignetes     3-Imino-isoindolenin,

      eine für die  Bildung der metallhaltigen Farbstoffe erforderliche  Metallverbindung und als     Dispergiermittel    einen     Poly-          glykoläther    enthalten; das Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass als     Dispergiermittel    solche     Poly-          glykoläther    zugegen sind, die der Formel  
EMI0001.0014     
    entsprechen, in der     R,    für einen     aliphatischen    Kohlen  wasserstoffrest mit 8-l2     Kohlenstoffatomen,        insbeson-          dere    für den     Nonylrest,

      und     R.2    für Wasserstoff oder  für den     Cyclohexylaminomethylrest    stehen, während n  eine Zahl von 20-35, vorzugsweise eine Zahl von 28  bis 32, ist.  



  Die nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren ge  färbten Textilmaterialien besitzen vor den Textil  materialien, die mit metallhaltigen     Phthalocyaninen    oder  metallhaltigen     phthalocyaninähalichen    Farbstoffen in  der bisher üblichen Weise unter Verwendung anderer       d@spergierend    wirkender     Polyglykoläther,    z.\ B. unter  Verwendung der     Polyglykoläther    von Fettalkoholen  oder von     Fettsäureamiden    gemäss der     französischen     Patentschrift Nr.

   1 391 503, gefärbt sind, den     Vorteil,          d'ass    sie im Gegensatz zu diesen     Polyglykoläthern        ebne     einwandfreie     Hydrophobierung,    beispielsweise mit     ha.n-          delsüblichert        Silikonemulsionen    oder     zirkonsalzhaltigen     Paraffinemulsionen,     gewährleisten:    .

      Dieser Vorteil ist von     grosser    praktischer Bedeutung,  insbesondere für     Textilmaterialiien,    die als Zelte,       Markisen        und[    ähnliche     Allwetterartikel    dienen     sollen.     Denn Materialien dieser Art werden vornehmlich mit  metallhaltigen     Phthalocyaninen    oder metallhaltigen       phthalocyaninähnlichen        Farbstoffen,    die sich durch ihre  Brillanz und Lichtechtheit auszeichnen, gefärbt und  müssen anschliessend     hydrophobiert    werden.  



  Als     Polyglykoläther    der eingangs angegebenen For  mel seien beispielsweise die Einwirkungsprodukte von  30     Mol        Äthylenoxyd    auf 1     Mol        p-Nonylphenol    oder  von 28     Mol        Äthylenoxyd    auf 1     Mol        2-Cyclohexylamino-          methyl-4-nonylphenol    angeführt.  



  Die erforderlichen Mengen an den erfindungsgemäss  zu     verwendenden        Polyglykoläthern    lassen sich durch       Vorversuche    leicht ermitteln; im allgemeinen empfiehlt  es sich, die     Polyglykoläther    und die     zur    Herstellung der  Färbung erforderliche Mischung aus den     3-Imino-iso-          ndbl:eninen    und den Metallverbindungen in etwa  gleichen Mengen     einzusetzen.     



  Das Färben der Textilmaterialien mit den für die  Herstellung von metallhaltigen     Phthalocyaninen    oder  metallhaltigen     phthalocyaninähnlichen    Farbstoffen auf  der Faser geeigneten     3-Imino-isoindoleninen    und den  für die Bildung der     metallhaltigen    Farbstoffe erforder  lichen Metallverbindungen kann in der üblichen Weise  durchgeführt werden; verwiesen sei z. B. auf     Melliand          Textilbericht    1964, Seiten 789-796, auf Angewandte  Chemie 68, Seiten 133-150 und auf die französische  Patentschrift Nr. 1 023 765.  



  Die in den folgenden Beispielen     angegebenen    Teile  sind     Gewichtsteile.    , , ,  <I>Beispiel 1</I>  Ein schweres Baumwollgewebe (340     g/m-)    wird auf  dem     Foulard    mit der nachstehend beschriebenen     wäss-          rigen        Dispersion        imprägniert,    dann bei etwa 100  C       getrocknet    und noch 4 Minuten auf 150  C     erhkzt.         Hiernach wird das Gewebe in der üblichen Weise mit  heissem Wasser gespült und mit einer     wässrigen    Lösung  behandelt, die im     Liter    5     cm:

  ;    Salzsäure und 1 g     Na-          triumnitr:t    enthält. Abschliessend' wird das Gewebe  alkalisch geseift     und    gespült. Das so gefärbte     Gewebe     lässt sich mit     zirkonsalzhaltigen        wässrigen    Paraffin  emulsionen in der üblichen Weise hervorragend     hydro-          phobieren.     



  Die zum Färben     verwendete        wässrige    Dispersion war  dadurch bereitet worden, dass 16 Teile     1-Amino-3-          imino-isoindolenin,    4 Teile     hydroxyäthylamino-essig-          saures    Kupfer, 20 Teile Methanol, 20 Teile des Ein  wirkungsproduktes von 30     Mol        Äthylenoxyd    auf 1     Mol          p-Nonylphenol,    30 Teile     Triäthylenglykol        und'    70 Teile  Harnstoff mit Wasser unter Rühren auf 1000 Teile  aufgefüllt wurden.  



  <I>Beispiel 2</I>  Man verfährt wie in Beispiel 1     beschrieben,    ver  wendet     jedoch    zum Färben eine     wässrige        Dispersion,     die anstelle des Einwirkungsproduktes von 30     Mol          Äthylenoxyd    auf 1     Mol        p-Nonylphenol    die gleiche  Menge des Einwirkungsproduktes von 28     Mol    Äthylen  oxyd' auf 1     Mol        2-Cyclohexylaminomethyl    - 4 -     nonyl-          phenol    enthält.

   Das so gefärbte Gewebe lässt sich mit       zirkonsalzhaltigen        wässrigen    Paraffinemulsionen eben  falls hervorragend'     hydrophobieren.     



  Verwendet man eine Färbeflotte, die anstelle der in  den     Beispielen    1     und'    2 angeführten     Polyglykoläther     die gleiche Menge eines     mehrere        Benzolkerne    besitzen  den und bislang als     Dispergiermittel    verwendeten     han-          de        lsüblichen        Polyglykoläthers    enthält,

   so     lässt    sich das  gefärbte     Gewebe    mit     zirkonsalzhaltigen        wässrigen        Paraf-          finefnulsionen    nicht erfolgreich     hydrophobieren.        Dies     geht aus dem folgenden     Vergteichsversuch    hervor.  



       Schwere    Baumwollgewebe (340     g/m2)    wurden ent  sprechend der Arbeitsweise des Beispiels 1     unter    Mit  verwendung der erfindungsgemäss zu verwendenden       Polyglykoläther    bzw.

   unter     Mitverwendung    eines  mehrere     Benzolkerne    besitzenden und bislang als     Disper-          giermittel    verwendeten handelsüblichen     Polyglykoläthers     gefärbt und' anschliessend mit einer handelsüblichen       zirkonsalzhaltigen    Paraffinemulsion     hydrophobiert.    Von  den behandelten Geweben wurde jeweils ein Abschnitt  von 50 X 50 cm in einen Rahmen so eingespannt, dass       eine    Mulde     e,ntstand':;        diese    Mulde wurde 8     cm    hoch  mit Wasser gefüllt und 48 Stunden stehengelassen.

   Nach  dieser     Zeit    war bei den Gewebeabschnitten,     die        unter          Mitverwendung    der erfindungsgemäss zu verwendenden       Polyglykoläther    gefärbt und dann     hydrophobiert    waren,       noch    kein Wasser     durchgelaufen,    während bei dem  Gewebeabschnitt,

   der unter     Mitverwendung    des mehrere       Benzolkerne    besitzenden und bislang als     Dispergier-          mittel    verwendeten handelsüblichen     Polyglykoläthers     gefärbt und dann     hydrophobiert    war, bereits nach 6  Stunden     Wasser        d'urchgeltaufen    war.

      <I>Beispiel 3</I>  Man verfährt wie in Beispiel 1     beschrieben,    ver  wendet jedoch zum Färben eine.     wässrige        Dispersion,     die dadurch bereitet worden war, dass 15 Teile     1-Amino-          3-imino-5(6)-phenyl-isoindolenin,    5 Teile     hydroxyäthyl-          amino-essigsaures    Kupfer, 20 Teile Methanol, 20 Teile  des     Einwirkungsproduktes    von 30     Mo(        Athylenoxyd    auf  1     Mol        p-Nonylphenol,

      30     Teile        Triäthylenglykol    und  70 Teile     Harnstoff    mit Wasser unter Rühren auf 1000  Teile     aufgefüllt    wurden.    Das so gefärbte Gewebe lässt sich mit     zirkonsalz-          haltigen        wässrigen    Paraffinemulsionen in der üblichen  Weise     hervorragend'        hydrophobieren.     



  <I>Beispiel 4</I>  Man verfährt wie in Beispiel 1 beschrieben, ver  wendet     jedoch    zum Färben eine     wässrige    Dispersion,  die dadurch     bereitet    worden war, dass 20 Teile     1-Amino-          3,imino-5(6)-methoxy-isoindolenin,    4 Teile     hydroxy-          äthylamino-essigsaures    Kupfer, 20 Teile Methanol, 20  Teile des     Einwirkungsproduktes    von 30     Mol        Athylen-          oxyd    auf 1     Mol        p-Nonylphenol,

      30 Teile     Triäthylen-          glykol    und 70 Teile Harnstoff mit Wasser unter Rühren  auf 1000 Teile aufgefüllt     wurden.     



  Das so gefärbte     Gewebe    lässt sich mit     zirkonsalz-          haltiigen        wässrigen    Paraffinemulsionen in der üblichen  Weise hervorragend     hydrophobieren.     



  <I>Beispiel 5</I>  Man verfährt wie in Beispiel 1 beschrieben, ver  wendet jedoch zum Färben     eine        wässrige    Dispersion,  die dadurch bereitet     worden    war, dass 16 Teile     1-Amino-          3-imino-isoindolenin;

      4 Teile     hydroxyäthylamino-essig-          saures    Nickel, 20 Teile Methanol, 20 Teile des     Ein-          wirkungsproduktes    von 30     Mol        Athylenoxyd    auf 1     Mol          p-Nonylphe@nol,    30 Teile     Triäthylenglykol    und 70 Teile  Harnstoff mit Wasser unter Rühren auf<B>1000</B> Teile  aufgefüllt wurden.  



  Das so     gefärbte        Gewebe    lässt sich mit     zirkonsalz-          haltigen        wässrigen    Paraffinemulsionen .in der üblichen  Weise hervorragend     hydrophobieren.     



       Beispiel   <I>6</I>  Man     verfährt    wie in     Beispiel    3 beschrieben, ver  wendet     jedoch    zum Färben eine     wässrige    Dispersion, die  anstelle des Einwirkungsproduktes von 30     Mol    Äthylen  oxyd auf 1     Mol        p-Nonylphenol    die gleiche Menge des       Einwirkungsproduktes    von 28     Mol        Athylenoxyd    auf  1     Mol        2-Cyclohexylaminomethyl-4-nonylphenol    enthält.  



  Das so gefärbte Gewebe lässt sich mit     zirkonsalz-          haltigen        wässrigen    Paraffinemulsionen in der üblichen  Weise hervorragend     hydrophobieren.     



       Beispiel   <I>7</I>  Man verfährt wie in Beispiel 4 beschrieben, ver  wendet jedoch zum Färben eine     wässrige    Dispersion,  die anstelle     dies        Einwirkungsproduktes    von 30     Mol          Athylenoxyd\    auf 1     Mol        p-Nonylphenol    die     gleiche     Menge des     Einwirkungsproduktes    von 28     Mol    Äthylen  oxyd auf 1     Mol        2-Cyclohexylaminomethyl    - 4 -     nonyl-          phe.nol    enthält.  



  Das so gefärbte Gewebe lässt sich mit     zirkonsalz-          haltigen        wässrigen    Paraffinemulsionen in der üblichen       Weise    hervorragend     hydrophobieren.       <I>Beispiel 8</I>  Man verfährt wie in Beispiel 5 beschrieben, ver  wendet     jedoch    zum Färben eine     wässrige    Dispersion,

   die  anstelle des     Einwirkungsproduktes    von 30     Mol    Äthylen  oxyd auf 1     Mol        p-Nonylphenol    die gleiche Menge des       Einwirkungsproduktes    von 28     Mol        Äthylenoxyd    auf  1     Mol        2-Cyclohexylaminomethyl-4-nonylphenol'    enthält.  



  Das so gefärbte Gewebe lässt sich mit     zirkonssstz-          haltigen        wässrigen    Paraffinemulsionen in der üblichen  Weise     hervorragend        hydrophobieren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Färben von Textilmaterialien mit wässrigen Dispersionen, die ein für die Herstellung von metallhaltigen Phthalocyaninen oder metallhaltigen phthalocyanin'ähndichen Farbstoffen auf der Faser ge eignetes 3-Imino-isoindolenin, eine für die Bildung der metallhaltigen Farbstoffe erforderliche Metallverbindung und als Dispergiermittel einen Polyglykoläther enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass als Dispergiermittel solche Polyglykoläther zugegen sind,
    die der Formel EMI0003.0011 entsprechen, in der R, für einen aliphatischen Kohlen wasserstoffrest mit 8-12 Kohlenstoffatomen und R2 für Wasserstoff oder für den Cyclohexylaminomethylrest stehen, während n eine Zahl von 20-35 ist. 11. Textilmaterialien, gefärbt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1. <B>Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke</B> <I>Französische Patentschrift Nr. 1391503</I>
CH169467D 1933-05-20 1933-05-20 Vakuumschalter mit elektromagnetischer Betätigungseinrichtung. CH169467A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001026127A1 (de) * 1999-10-05 2001-04-12 Siemens Aktiengesellschaft Vakuumschütz

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001026127A1 (de) * 1999-10-05 2001-04-12 Siemens Aktiengesellschaft Vakuumschütz
US6747232B1 (en) 1999-10-05 2004-06-08 Siemens Aktiengesellschaft Vacuum contactor

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