Beleuchtungskörper mit mindestens einer Gasentladungsröhre. Der Gegenstand der Erfindung betrifft Beleuchtungskörper mit mindestens einer Gas entladungsröhre.
Wenn Beleuchtungskörper dieser Kon struktion in der Anschaffung vielleicht auch etwas teurer wie Beleuchtungskörper bishe riger Art zu stehen kommen, darf man bei diesem Vergleich aber nicht vergessen, dass mit Bezug auf die Lichtmenge die Betriebs kosten kaum '/5 wie bisher betragen. Dann ist auch zu berücksichtigen, dass Glühlampen ca. 500 bis 1000 Brennstunden und normale Gasentladungsröhren 5000 bis<B>10000</B> Brenn- stunden Lebensdauer besitzen.
Da zum Betrieb von Gasentladungsröhren unter anderm Transformatoren beziehungs weise Drosseln und eventuell auch Konden satoren gehören, die aus verschiedenen Grün den teilweise auch mit recht hoher Spannung (bis 1000 V und mehr) arbeiten, so ist ein solcher Beleuchtungskörper in seinem Aufbau nicht allein kompliziert, sondern auch für den Laien gefährlich.
Ein Fortschritt bezüglich Vereinfachung und Verbilligung der Beleuchtungskörper mit Gäsentladungsröhren mit gleichzeitiger Her absetzung der Berührungsgefahr spannungs führender Teile kann dadurch erreicht werden, dass das den Röhren zugeordnete Vorschalt- gerät wie Transformatoren, Drosseln und eventuell Kondensatoren im Beleuchtungs körper selbst angebracht wird. Ein solcher Beleuchtungskörper ist wie die bisherigen Ausführungen von Beleuchtungskörpern an schlussfertig und vom Installateur nur mit den zwei oder drei aus der Decke herausra genden Drahtenden oder Schalterleitung zu verbinden.
Da die für den Betrieb der Gasentladungs- röhren notwendigen Transformatoren bezie hungsweise Drosseln und eventuell Konden satoren teilweise recht grosse Dimensionen annehmen, so ist es empfehlenswert, diese Apparateteile nicht in den Baldachin, sondern möglich weiter unter diesem beziehungsweise unter dem Pendelrohr in Nähe der Gasent- Ladungsröhren anzuordnen, wodurch gute Form, kurze Hochspannungsverbindungen, eine über sichtliche Montage und billige Fabrikation erzielt werden können. Bei Beleuchtungs kronen mit vielen Gasentladungsröhren kann der Transformator beziehungsweise Drosseln und eventuell Kondensatoren einen ansehnli chen Umfang und grosses Gewicht annehmen.
Es hat sich als sehr zweckmässig gezeigt, an Stelle eines grossen Transformators usf., meh rere kleinere Transformatoren, usf. anzuordnen, die wohl an dem Gewicht wenig ändern, aber in dieser Art besser und vorteilhafter unter zubringen sind. Beleuchtungskörper mit Gas entladungsröhren sind, sofern sie mit höheren Spannungen arbeiten und einmal Körperschluss erhalten, für den Laien unter Umständen lebensgefährlich. Um solchen Unfällen vorzu beugen, empfiehlt es sich, die Teile, welche Spannung führen, inklusive der Leitungs drähte, zum Schutze gegen Berührung durch Gehäuse beziehungsweise Röhren aus Isolier material abzudecken.
Sofern aus verschiedenen Gründen Metallgehäuse und ;1Metallpendel- rohre verwendet werden sollen, können die betreffenden Metallteile innen isolierend aus gekleidet werden.
Es können auch eine oder mehrere farbige Röhren verwendet werden. Eine Anzahl Aus führungsbeispiele der Erfindung sind durch die Abb.1 bis 4 dargestellt, sowie nachstehend beschrieben.
Abb I. Unterhalb des Baldachins 1 und des Pendelrohres 2 ist in einem quergeteilten Gehäuse 3 ein Transformator 4 angeordnet, welcher die Gasentladungsröhren 5 speist.
Abb. II. Diese Konstruktion lehnt sich an die Ausführung nach Abb. I an, nur mit dem Unterschiede, dass mehrere Gasentladungsröh- ren 5 vorgesehen wurden.
Abb. IH. Hier soll nur gezeigt werden, dass es ohne Schwierigkeit möglich ist, als Lichtspender ausser Gasentladungsröhren, auch Glühlampen 6 anzuordnen.
Abb. IV. Es wird hier ein Beleuchtungs körper mit vielen Gasentladungsröhren 5 ge zeigt, wie er hauptsächlich zur Beleuchtung von Lichthöfen, in Warenhäuser, Konzertsälen, TreppenhäuservonVergnügungsetablissements usw. benötigt wird. Jede Röhre 5 hat ihren eigenen Transformator 4, wobei aber nicht un erwähnt bleiben soll, dass pro Transformator auch zwei und mehr Röhren 5 angeschlossen werden können.
Lighting fixtures with at least one gas discharge tube. The object of the invention relates to lighting fixtures with at least one gas discharge tube.
If lighting fixtures of this design are perhaps a bit more expensive to purchase than previous lighting fixtures, one should not forget when making this comparison that the operating costs in relation to the amount of light are hardly 1/5 as before. Then it must also be taken into account that incandescent lamps have a service life of approx. 500 to 1000 burning hours and normal gas discharge tubes 5000 to <B> 10000 </B> burning hours.
Since the operation of gas discharge tubes includes transformers or chokes and possibly also capacitors, which for various reasons sometimes also work with very high voltages (up to 1000 V and more), such a lighting fixture is not only complicated in its construction, but also dangerous for the layman.
Progress in terms of simplifying and reducing the cost of lighting fixtures with gas charge tubes while reducing the risk of contact with live parts can be achieved by installing the ballast associated with the tubes such as transformers, chokes and possibly capacitors in the lighting fixture itself. Such a lighting fixture, like the previous versions of lighting fixtures, is ready for connection and only needs to be connected by the installer to the two or three wire ends or switch cables protruding from the ceiling.
Since the transformers or chokes and possibly capacitors required to operate the gas discharge tubes sometimes take on very large dimensions, it is advisable not to place these apparatus parts in the canopy, but rather further under it or under the pendulum tube near the gas outlet. To arrange charge tubes, whereby good shape, short high-voltage connections, a clear assembly and cheap fabrication can be achieved. In the case of lighting crowns with many gas discharge tubes, the transformer or chokes and possibly capacitors can assume a considerable size and weight.
It has been shown to be very useful, instead of a large transformer, etc., to arrange several smaller transformers, etc., which probably change little in weight, but can be accommodated better and more advantageously in this way. Lighting fixtures with gas discharge tubes can be life-threatening for laypeople if they work with higher voltages and are once exposed to the body. To prevent such accidents, it is advisable to cover the parts that carry voltage, including the line wires, with housings or tubes made of insulating material to protect against contact.
If, for various reasons, metal housings and metal pendulum tubes are to be used, the metal parts concerned can be lined with insulating material on the inside.
One or more colored tubes can also be used. A number of exemplary embodiments of the invention are shown by Figures 1 to 4 and described below.
Fig. I. A transformer 4, which feeds the gas discharge tubes 5, is arranged below the canopy 1 and the pendulum tube 2 in a transversely divided housing 3.
Fig. II. This construction is based on the design according to Fig. I, only with the difference that several gas discharge tubes 5 were provided.
Fig.IH. It should only be shown here that it is possible without difficulty to also arrange incandescent lamps 6 as light sources in addition to gas discharge tubes.
Fig. IV. A lighting body with many gas discharge tubes 5 is shown here, as it is mainly required for illuminating light wells, in department stores, concert halls, staircases of entertainment establishments, etc. Each tube 5 has its own transformer 4, although it should not go unmentioned that two or more tubes 5 can be connected to each transformer.