AT511408A1 - Backofen mit einem endlosen backband - Google Patents
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Abstract
Backofen (1) mit einem endlosen Backband (2) und einer Bandvorwärmeinrichtung (11). Der Backofen (1) besitzt eine vordere Bandumlenkstation (3), eine Eingabestation (4), einen in einem Gehäuse (5) angeordneten Backraum, eine Ausgabestation (6) und eine hintere Bandumlenkstation (7). Das Obertrum (2a) des Backbandes (2) erstreckt sich von der vorderen Bandumlenkstation (3) durch den Backraum zum hinteren Bandumlenkstation (7). Das Untertrum (2b) des Backbandes (2) erstreckt sich von der hinteren Bandumlenkstation (7) unterhalb des Backraumes zur vorderen Bandumlenkstation (3). Die Bandvorwärmeinrichtung (11) ist an der Umlaufbahn des Backbandes (2) außerhalb vom Backraum angeordnet. Das Backband (2) ist als ein bis auf eine hohe Bandvorwärmtemperaturen induktiv erwärmbarer Suszeptor ausgebildet. In der Bandvorwärmeinrichtung (11) ist ein großflächiger Induktor (13) einer induktiven Bandvorheizung angeordnet, der mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Magnetfeld das an ihm vorbeilaufende Backband (2) berührungsfrei induktiv erwärmt.
Description
- 1 - R-Nr 49744
Titel: Backofen mit einem endlosen Backband
Die Erfindung bezieht sich auf einen Backofen mit einem in Längsrichtung des Backofens umlaufenden, endlosen Backband, wobei in Längsrichtung des Backofens eine vordere Bandumlenksta-tion, eine Eingabestation, ein Backraum, eine Ausgabestation und eine hintere Bandumlenkstation 5 hintereinander angeordnet sind. Das Obertrum des Backbandes ist in einer oberen Transportebene angeordnet und erstreckt sich von der vorderen Bandumlenkstation durch die Eingabestation, den Backraum und durch die Ausgabestation nach hinten zur hinteren Bandumlenkstation. Das Untertrum des Backbandes erstreckt sich von der hinteren Bandumlenkstation unterhalb des Backraumes nach vorne bis zur vorderen Bandumlenkstation. Der Backraum ist in einem mit einer äußeren Wärmeiso-10 lierung versehenen, von einem Ofengestell getragenen Gehäuse angeordnet. Der Backofen ist mit einer Bandvorwämneinrichtung versehen, die an der Umlaufbahn des Backbandes außerhalb des Backraumes angeordnet ist.
Backöfen, bei denen ein endloses Backband in Längsrichtung des Backofens umläuft, werden in der Lebensmittelindustrie zum Herstellung von vielerlei Backwaren eingesetzt. Solche Backwaren 15 sind z. B. flache Kekse, knusprige Cracker, aber auch Kleingebäck, Kuchen, Brote, Kastenbrote etc.
Zur Herstellung der Backwaren werden Teigstücke, die aus einem rohen Teig bestehen und bereits in die der jeweiligen Backware entsprechende Form gebracht worden sind, dem Backofen zugeführt. Die Teigstücke werden an der Eingabestation auf das Backband aufgelegt und vom Backband in den Backraum befördert. Im Backraum werden die Teigstücke gebacken. Das Backband befördert 20 die gebackenen Teigstücke zur Ausgabestation. In der Ausgabestation werden die gebackenen Teigstücke als fertige Backware vom Backband abgenommen. Für die Herstellung von Keksen und Crackern werden Backöfen eingesetzt, die mit einer Band-vorwärmeinrichtung ausgerüstet sind, in der das umlaufende Backband aufgeheizt wird, bevor es zur Eingabestation des Backofens kommt. In der Eingabestation werden die rohen Teigstücke auf das 25 aufgeheizte bzw. vorgewärmte Backband aufgelegt. Die rohen Teigstücke werden durch das vorgewärmte Backband erwärmt. Die vorgewärmten Teigstücke werden vom Backband in den Backraum des Backofens befördert und dort hohen Backtemperaturen ausgesetzt.
Bei bekannten Backöfen zur Herstellung von Keksen und Crackern werden mit Gasbrennern ausgerüstete Bandvorwärmeinrichtungen eingesetzt, die im Ofengestell unterhalb vom Backraum an-30 geordnet sind und zumindest an der Oberseite mit einer Wärmeisolierung versehen sind. Die an der Oberseite der Bandvorwärmeinrichtung angeordnete Wärmeisolierung verhindert, dass das über der Bandvorwämneinrichtung angeordnete, den Backraum enthaltende Gehäuse des Backofens durch die in der Bandvorwärmeinrichtung erzeugte Wärme von unten aufgeheizt wird. In der Bandvorwärmeinrichtung wird das Backband durch die Verbrennungsgase der Gasbrenner direkt beheizt. Der Innen-35 raum der Bandvorwärmeinrichtung ist mit heißen Verbrennungsgasen gefüllt. Die Verbrennungsgase der Gasbrenner werden über seitliche Abgaskanäle aus der Bandvorwärmeinrichtung abgeleitet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Backofen anzugeben, der ein in Längsrichtung des Backofens umlaufendes, endloses Backband besitzt und mit einer Bandvorwärmeinrichtung ausgerüstet ist. 40 Als Lösung schlägt die Erfindung einen neuen Backofen vor. Dieser ist mit einem in Längsrich- i-, * ... · »· < * * -2- R-Nr 49744 tung des Backofens umlaufenden, endlosen Backband versehen. Bei dem neuen Backofen sind eine vordere Bandumlenkstation, eine Eingabestation, ein Backraum, eine Ausgabestation und eine hintere Bandumlenkstation in Längsrichtung des Backofens hintereinander angeordnet. Das Obertrum des Backbandes ist in einer oberen Transportebene angeordnet und erstreckt sich von der vorderen 5 Bandumlenkstation durch die Eingabestation, den Backraum und durch die Ausgabestation nach hinten zur hinteren Bandumlenkstation. Das Untertrum des Backbandes erstreckt sich von der hinteren Bandumlenkstation unterhalb des Backraumes nach vorne bis zur vorderen Bandumlenkstation. Der Backraum ist in einem mit einer äußeren Wärmeisolierung versehenen, von einem Ofengestell getragenen Gehäuse angeordnet. Der neue Backofen ist mit einer Bandvorwärmeinrichtung versehen, die 10 an der Umlaufbahn des Backbandes außerhalb des Backraumes angeordnet ist.
Der neue Backofen ist erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gekennzeichnet. Das Backband ist als ein bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmbarer Suszeptor ausgebildet. Der Backofen besitzt eine induktive Bandvorheizung, die als elektrische Induktionsheizung ausgebildet ist. Die induktive Bandvorheizung besitzt zumindest einen in der Bandvorwärmein-15 richtung angeordneten, großflächigen Induktor, der dem Backband benachbart angeordnet ist und mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Magnetfeld das an ihm vorbeilaufende, als Suszeptor ausgebildete Backband bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Der erfindungsgemäße Backofen besitzt ein als berührungsfrei induktiv erwärmbarer Suszeptor 20 ausgebildetes Backband, das induktiv bis auf die relativ hohe Bandvorwärmtemperatur aufgeheizt werden kann. Die Bandvorwärmtemperatur ist auf den im Backofen zu realisierenden Backprozess abgestimmt und wird durch diesen vorgegeben. Das Backband wird in der Bandvorwärmeinrichtung induktiv bis auf die relativ hohe Bandvorwärmtemperatur aufgeheizt. Die in der Bandvorwärmeinrichtung induktiv erzeugte Bandtemperatur ist sehr hoch gewählt, damit das induktiv aufgeheizte, heiße 25 Backband in der Eingabestation mit einer Bandtemperatur ankommt, die für das Erwärmen der auf das heiße Backband aufgelegten Teigstücke ausreicht. Der in der Bandvorwärmeinrichtung induktiv aufgeheizte Bandabschnitt des Backbandes wird durch die Umlaufbewegung des Backbandes zur Eingabestation des Backofens befördert. Dort werden die rohe Teigstücke auf den heißen Bandabschnitt aufgelegt und durch diesen etwas aufgeheizt, bevor sie vom Backband in den Backraum des 30 Backofens befördert werden.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Backofens wird das Backband in der Bandvorwärmeinrichtung berührungsfrei induktiv erwärmt und dabei induktiv bis auf die relativ hohe Bandvorwärmtemperatur aufgeheizt. Das induktive Aufheizen des Backbandes erzeugt in der Bandvorwärmeinrichtung deutlich niedrigere Raumtemperaturen, als das bei einer konventionellen Bandvorwärmeinrich-35 tung vorgesehene Aufheizen des Backbandes durch die Verbrennungsgase von Gasbrennern. Die an der Außenseite der Bandvorwärmeinrichtung erforderliche Wärmeisolierung kann beim erfindungsgemäßen Backofen deutlich verringert und damit kostengünstiger gestaltet werden, als bei einer konventionellen, mit Gasbrennern ausgerüsteten Bandvorwärmeinrichtung.
Beim erfindungsgemäßen Backofen kann die für die Bandvorwärmung vorgesehene, elektrische 40 Induktionsheizung mit einem relativ hohen Wirkungsgrad (bis zu 0,79) ausgeführt werden, der deut- * * » * ♦ #*«'·* #**-· * # *· * · - * .· ·..· ; ' * : -3- ft-Nr49744 lieh über dem Wirkungsgrad einer Bandvorwärmung mittels Gasbrenner (nur 0,33) liegt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Backofens erlaubt es, die in Längsrichtung des Backbandes gemessene Baulänge der Bandvorwärmeinrichtung, gegenüber einer mit Gasbrennern bestückten Bandvorwärmeinrichtung deutlich zu verringern, weil der beim erfindungsgemäßen Backofen in der Bandvorwärmeinrichtung angeordnete, großflächige Induktor der induktiven Bandvorheizung für das induktive Aufheizen des Backbandes einen deutlich kürzeren Bandabschnitt benötigt, als die mit Gasbrennern bestückte Bandvorwärmeinrichtung.
Das Backband des erfindungsgemäßen Backofens ist als ein berührungsfrei induktiv erwärmbarer Suszeptor ausgebildet, der induktiv bis auf die relativ hohe Bandvorwärmtemperatur aufgeheizt werden kann. Dieses Suszeptorband kann unterschiedlich ausgebildet sein.
Das Suszeptorband kann als ein aus Drahtteilen bestehender Drahtfördergurt ausgebildet sein, der eine hohe Massendichte besitzt. Der Drahtfördergurt kann als Drahtgewebeband, Flachdrahtgliedergurt, Mehrfachspiralgurt etc. ausgebildet sein. Bei dem als Drahtfördergurt ausgebildeten Suszeptorband sind die Drahtteile eng nebeneinander angeordnet, die Zwischenräume zwischen den Drahtteilen sind klein und der Querschnitt der Drahtteile ist relativ groß. Dies ergibt eine hohe Massendichte des Drahtfördergurtes. Bei einem als Drahtfördergurt ausgebildeten Suszeptorband wird ein Mindestgewicht von 18 kg pro Meter Bandlänge bevorzugt. Das als Drahtfördergurt ausgebildete Suszeptorband kann auch ein höheres Bandgewicht als 18 kg pro Meter Bandlänge aufweisen.
Das Suszeptorband kann auch als ein eine hohe Massendichte aufweisendes Plattenband ausgebildet sein. Das Plattenband kann als Scharnierplattenband ausgebildet sein, oder als ein endloses Stahlplattenband, dessen Stahlplatten an seitlichen Transportketten befestigt sind. Bei dem als Plattenband ausgebildeten Suszeptorband wird die hohe Massendichte durch die relativ großen Dicke der aus Eisen bzw, Stahl bestehenden Platten erreicht. Bei dem als Plattenband ausgebildeten Suszeptorband wird ein Mindestgewicht von 18 kg pro Meter Bandlänge bevorzugt. Das als Plattenband ausgebildete Suszeptorband kann auch ein höheres Bandgewicht von 20 kg pro Meter Bandlänge und mehr aufweisen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine untere Band-vorwärmeinrichtung vorgesehen ist, die am Untertrum des Backbandes angeordnet ist und in der ein großflächiger Induktor der induktiven Bandvorheizung angeordnet ist, welcher mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Magnetfeld das an ihm vorbeilaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die am Untertrum des Backbandes angeordnete, einen großflächigen Induktor der induktiven Bandvorheizung enthaltende, untere Bandvorwärmeinrichtung unterhalb der Eingabestation des Backofens angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die am Untertrum des Backbandes angeordnete, einen großflächigen Induktor der induktiven Bandvorheizung enthaltende, untere Bandvorwärmeinrichtung im Ofengestell unterhalb des Backraumes angeordnet ist,
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass in der unteren Bandvorwärmeinrichtung ein unterhalb vom Untertrum des Backbandes angeordneter, großflächiger Induktor der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnet- ί + • χ \ · · * * » « > + ·*·« * * * * * * * * 4 R-Nr 49744 feld das oberhalb von ihm vorbeilaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtem-peratur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass in der unteren Bandvorwärmeinnchtung oberhalb vom Untertrum des Backbandes ein großflächiger Induktor der in-5 duktiven Bandvorheizung angeordneter ist, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das unterhalb von ihm vorbeilaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass in der unteren Bandvorwärmeinnchtung oberhalb und unterhalb vom Untertrum des Backbandes ein großflächiger lü Induktor der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, wobei die von den beiden Induktoren erzeugten Magnetfelder das zwischen den Induktoren durchlaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmen und so die Bandvorwärmung erzeugen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass in der unteren Bandvorwärmeinnchtung ein C-förmig ausgebildeter, das Untertrum des Backbandes mit horizontalen 15 Abschnitten an Oberseite und Unterseite übergreifender, großflächiger Induktor der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, welcher das zwischen seinen horizontalen Abschnitten durchlaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass in der unteren 20 Bandvorwärmeinnchtung ein das Untertrum des Backbandes umgreifender, großflächiger Induktor der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, welcher seitlich im Abstand von den Seitenrändern des Backbandes angeordnete, vertikale Abschnitte und der Oberseite bzw. der Unterseite des Backbandes benachbarte, horizontale Abschnitte besitzt, wobei nur die horizontalen Abschnitte des Induktors mit den von diesen erzeugten Magnetfeldern das durch den Induktor hindurchlaufende Untertrum 25 des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmen und so die Bandvorwärmung erzeugen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine obere Band-vorwärmeinrichtung vorgesehen ist, die dem in der Eingabestation angeordneten Abschnitt des Backbandes benachbart angeordnet ist und in der ein großflächiger Induktor der induktiven Bandvor-30 heizung angeordnet ist, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das als Suszeptor ausgebil-dete Backband bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die obere Bandvor-wärmeinrichtung einen unterhalb vom Backband angeordneten, großflächigen Induktor der induktiven 35 Bandvorheizung enthält, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das oberhalb von ihm vorbeilaufende als Suszeptor ausgebildete Backband bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das als Suszeptor ausgebildete, mittels einer elektrischen Induktionsheizung bis auf die Bandvorwärmtemperatur berüh-40 rungsfrei induktiv erwärmbare Backband ein schweres Backband mit hoher Massendichte ist, ausge- 5 - 5*-' * *..... R-Nr 49744 wählt aus der Gruppe: (1) Drahtfördergurte, (2) Drahtgewebebänder, (3) Runddrahtgliedergurte, (4) Mehrfachspiralgurte, (5) Flachdrahtgliedergurte, und (6) Scharnierplattenbänder.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Backofen von der Seite,
Fig. 2 einen weiteren Backofen von der Seite,
Fig. 3 einen dritten Backofen von der Seite,
Fig. 4 einen vierten Backofen von der Seite, 10
Fig, 5 einen fünften Backofen von der Seite,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Backofen von Fig. 5
Fig. 7 eine erste Bandvorwärmeinrichtung mit Induktor in Seitenansicht,
Fig, 8 die Bandvorwärmeinrichtung der Fig, 7 in Stirnansicht,
Fig. 9 den Induktor der Bandvorwärmeinrichtung der Fig. 7 in Stirnansicht, 15
Fig. 10 einen Teil des Induktors der Fig. 9 von oben,
Fig. 11 den linken Endabschnitt des Induktors der Fig. 9,
Fig. 12 den rechten Endabschnitt des Induktors der Fig. 9,
Fig. 13 eine zweite Bandvorwärmeinrichtung mit Induktor in Seitenansicht,
Fig. 14 die Bandvorwärmeinrichtung der Fig. 13 in Stirnansicht, 20
Fig, 15 den Induktor der Bandvorwärmeinrichtung der Fig. 13 in Stimansicht,
Fig. 16 einen Teil des Induktors der Fig. 15 von oben,
Fig. 17 den linken Endabschnitt des Induktors der Fig. 15, und
Fig. 18 den rechten Endabschnitt des Induktors der Fig. 15. 25
Fig. 1 zeigt einen Backofen 1 mit einem endlosen Backband 2. Bei diesem Backofen 1 sind eine an seinem vorderen Ende angeordnete, vordere Bandumlenkstation 3, weiters eine Eingabestation 4 und ein den Backraum des Backofens 1 enthaltendes, langgestrecktes Gehäuse 5, ferner eine Ausgabestation 6 und eine am hinteren Ende des Backofens 1 angeordnete, hintere Bandumlenkstation 7 in Längsrichtung des Backofens 1 hintereinander angeordnet. 30 35
Das endlose Backband 2 läuft im Backofen 1 in dessen Längsrichtung um. Das Obertrum 2a des Backbandes 2 ist in einer oberen Transportebene angeordnet und bewegt sich in dieser von der vorderen Bandumlenkstation 3 zur Eingabestation 4 und dann durch die Eingabestation 3, durch den im Gehäuse 5 angeordneten Backraum und durch die Ausgabestation 6 hindurch zu der hinteren Bandumlenkstation 7 des Backofens 1. Das unterhalb vom Obertrum 2a angeordnete Untertrum 2b des Backbandes 2 bewegt sich von der hinteren Bandumlenkstation 4 des Backofens 1 zurück nach vorne zur vorderen Bandumlenkstation 3 des Backofens 1.
Im langgestreckten Gehäuse 5 sind der Backraum und die mehrere Heizelemente 8 aufweisende Backraumheizung des Backofens 1 untergebracht. Das Gehäuse 5 ist mit einer äußeren Wärmeisolierung versehen, die sich über die gesamte Länge des Gehäuses 5 erstreckt. Das Gehäuse 5 wird vom Ofengesteil 9 des Backofens 1 getragen. Das Ofengestell 9 besitzt vertikale Standfüsse 10, die 40 * * - 6 * * * * * * *; ‘ * ' · R-Nr 49744 das Gehäuse 5 am Aufstellungsort des Backofens 1 am Boden abstützen. Die Standfüsse 10 sind an den Seitenrändern des Gehäuses 5 angeordnet und bilden zwei in Längsrichtung des Backofens 1 verlaufende Standfußreihen. Das Untertrum 2b des Backbandes 2 ist unterhalb des Gehäuses 1 zwischen den beiden Standfußreihen angeordnet. 5 Während des Betriebes des Backofens 1 läuft das endlose Backband 2 in Längsrichtung des Backofens 1 um. In der Eingabestation 4 werden rohe Teigstücke auf das Obertrum 2a des Backbandes 2 aufgelegt und vom Backband 2 durch den im Gehäuse 5 angeordneten Backraum befördert. Im Backraum werden die Teigstücke gebacken. Das umlaufende Backband 2 befördert die gebackenen Teigstücke zur Ausgabestation 6 des Backofens 1. In der Ausgabestation 6 werden die gebackenen 10 Teigstücke als fertige Backware vom Backband 2 abgenommen.
Der Backofen 1 besitzt eine an der Umlaufbahn des Backbandes 2 angeordnete Bandvorwärm-einrichtung 11, in der das diese Einrichtung 11 passierende Backband 2 auf eine relativ hohe Bandtemperatur aufgeheizt wird, damit das Backband 2 im aufgeheizten Zustand zur Eingabestation 4 kommt, in der dann die rohen Teigstücke auf das bereits aufgeheizte, heiße Backband 2 aufgelegt 15 und anschließend durch das heiße Backband 2 erwärmt werden. Die durch das heiße Backband 2 erwärmten, aber noch rohen Teigstücke werden vom heißen Backband 2 in den durch die Backraumheizung des Backofens 1 auf hohe Backtemperaturen aufgeheizten Backraum befördert. Die auf dem heißen Backband 2 vorgewärmten Teigstücke werden beim Passieren des Backraumes fertig gebacken. An der Ausgabestation 6 werden dann die gebackenen Teigstücke als fertige Backware vom 20 Obertrum 2a des Backbandes abgenommen. Auf dies Weise können im Backofen 1 z. B. als Cracker oder Hartkekse bezeichnete Backwaren hergestellt werden.
Der Backofen 1 besitzt eine dem Untertrum 2b des Backbandes 2 zugeordnete, untere Band-vorwärmeinrichtung 11. Diese ist an der Vorderseite des Gehäuses 5 in dem Zwischenraum zwischen der vorderen Bandumlenkstation 3 und dem Gehäuse 5 angeordnet und heizt das Backband 2 an 25 seinem Untertrum 2b auf. Der aufgeheizte, heiße Bandabschnitt des Backbandes 2 passiert die vordere Bandumlenkstation 3 und wird durch die Umlaufbewegung des Backbandes 2 in die Eingabestation 4 befördert.
Das Backband 2 des Backofens 1 ist als ein endloses, durch eine elektrische Induktionsheizung berührungsfrei induktiv erwärmbares Suszeptorband ausgebildet, das induktiv bis auf hohe Bandtem-30 peraturen erwärmbar ist.
Der Backofen 1 ist mit einer induktiven Bandvorheizung ausgerüstet, die als elektrische Induktionsheizung ausgebildet ist. Die elektrische Induktionsheizung sieht einen Wechselstromgenerator 12 vor, der über Stromleitungen mit einem großflächigen Induktor 13 verbunden ist, der in der unteren Bandvorwärmeinrichtung 11 angeordnet ist und dort mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Mag-35 netfeld das Untertrum 2b des Backbandes 2 berührungsfrei induktiv erwärmt. Das Backband 2 wird in der unteren Bandvorwärmeinrichtung 11 bis auf hohe Bandtemperaturen induktiv erwärmt. Die hohen Bandtemperaturen liegen im Bereich der z. B. durch einen Cracker-Backprozess vorgegebenen, relativ hohen Bandvorwärmtemperaturen von xx bis yy Grad Celsius.
Fig. 2 zeigt einen weiteren erfindungsgemäßen Backofen 14, der in seinem konstruktive Aufbau 40 weitgehend dem Backofen 1 von Fig. 1 entspricht. ** ♦ · * ·· · «··* • · · · · ·#* · • ·· · · · **· · • ♦ ♦ · « t / t «··* . -Γ-***·*’ · *'·* * · R-Nr 49744
Beim Backofen 14 sind eine vordere Bandumlenkstation 15, eine Eingabestation 16, ein den Backraum 17 und die Backraumheizung 18 enthaltendes, langgestrecktes Gehäuse 19, eine Ausgabestation 20 und eine hintere Bandumlenkstation 21 in Längsrichtung hintereinander angeordnet. Der Backofen 14 besitzt ein endloses Backband 22, das in Längsrichtung des Backofens 14 von der vor-5 dere Bandumlenkstation 15 zur hinteren Bandumlenkstation 21 umläuft. Das Obertrum des Backbandes 22 ist in einer oberen Transportebene angeordnet und bewegt sich in dieser von der vorderen Bandumlenkstation 15 zu der Eingabestation 16 und dann durch die Eingabestation 16, durch den im Gehäuse 19 angeordneten Backraum 17 und durch die Ausgabestation 20 zur hinteren Bandumlenkstation 21. 10 Der Backofen 14 besitzt eine zwischen der vorderen Bandumlenkstation 15 und dem Gehäuse 19 angeordnete, untere Bandvorwärmeinrichtung 23. Das umlaufende Backband 22 passiert mit seinem Untertrum 22b die untere Bandvorwärmeinrichtung 23 und wird dort bis auf hohe Bandtemperaturen aufheizt. Die in der unteren Bandvorwärmeinrichtung 23 aufgeheizte, heiße Bandabschnitt des umlaufenden Backbandes 22 passiert die vordere Bandumlenkstation 15 und wird durch die Umlauf-15 bewegung des Backbandes 22 in die Eingabestation 16 befördert.
Das Backband 22 ist als ein endloses, durch eine elektrische Induktionsheizung berührungsfrei induktiv erwärmbares Suszeptorband ausgebiidet, das induktiv bis auf hohe Bandtemperaturen erwärmbar ist.
Der Backofen 14 ist mit einer induktiven Bandvorheizung ausgerüstet, die als elektrische Induk-20 tionsheizung ausgebildet ist. Die elektrische Induktionsheizung sieht einen Wechselstromgenerator 24 vor, der über Stromleitungen mit einem großflächigen Induktor 25 verbunden ist, der in der unteren Bandvorwärmeinrichtung 23 angeordnet ist und dort mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Magnetfeld das Backband 22 berührungsfrei induktiv erwärmt. Das Backband 22 wird durch den Induktor 25 bzw. durch das von diesem erzeugte Magnetfeld bis auf hohe Bandtemperaturen berührungsfrei 25 induktiv erwärmt. Die von der elektrischen Induktionsheizung über den Induktor 25 im Backband 22 erzeugten, hohen Bandtemperaturen liegen im Bereich der z. Ö. durch einen Cracker-Backprozess vorgegebenen, relativ hohen Bandvorwärmtemperaturen von xx bis yy Grad Celsius.
Fig. 3 zeigt einen weiteren, erfindungsgemäßen Backofen 26. In Fig. 3 ist der vordere Abschnitt des Backofens 26 dargestellt. Der Backofen 26 besitzt ein in seiner Längsrichtung umlaufendes, end-30 loses Backband 27 mit einem Obertrum 27a und einem Untertrum 27b. Der Backofen 26 besitzt eine vordere Bandumlenkstation 28, eine Eingabestation 29 und ein an die Eingabestation 29 anschließendes, langgestrecktes Gehäuse 30, in dem der Backraum 31 und die Backraumheizung 32 untergebracht sind.
Das Backband 27 ist ais ein endloses, durch eine elektrische Induktionsheizung berührungsfrei 35 induktiv erwärmbares Suszeptorband ausgebildet, das induktiv bis auf hohe Bandtemperaturen erwärmbar ist.
Der Backofen 26 ist mit einer induktiven Bandvorheizung ausgerüstet, die als elektrische Induktionsheizung ausgebildet ist. Der Wechselstromgenerator der Induktionsheizung ist über Stromleitungen mit einem großflächigen Induktor 33 verbunden. Der Induktor 33 ist in einer Bandvorwärmeinrich-40 tung 34 angeordnet, die im Ofengestell 35 unterhalb vom Gehäuse 30 am unteren Bahnabschnitt der • ·
» · · · t I I I -Ö1·* " · ·* * * R-Nr49744
Umlaufbahn des Backbandes 27 angeordneten ist. Die Bandvorwärmeinrichtung 34 erstreckt sich entlang dem Untertrum 27b des Backbandes 27. Sie besitzt ein am Boden 36 abgestütztes Traggestell 37, das den am Traggestell 37 elektrisch isoliert befestigten Induktor 33 trägt. Der Induktor 33 ist dem Untertrum 27b des Backbandes 27 benachbart angeordnet. Das Untertrum 27b des umlaufen-5 den Backbandes 27 passiert das vom Induktor 33 erzeugte, großflächige Magnetfeld und wird dabei durch dieses Magnetfeld bis auf eine hohe Bandtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt.
Fig. 4 zeigt einen weiteren, erfindungsgemäßen Backofen 38. ln Fig. 4 ist der vordere Abschnitt des Backofens 38 dargestellt. Der Backofen 38 besitzt ein in seiner Längsrichtung umlaufendes, endloses Backband 39 mit einem Obertrum 39a und einem Untertrum 39b. Der Backofen 38 besitzt eine lü vordere Bandumlenkstation 40, eine Eingabestation 41 und ein an die Eingabestation 41 anschließendes, langgestrecktes Gehäuse 42, in dem der Backraum und Backraumheizung des Backofens 38 untergebracht sind.
Das Backband 39 ist als ein endloses, durch eine elektrische Induktionsheizung berührungsfrei induktiv erwärmbares Suszeptorband ausgebildet, das induktiv bis auf hohe Bandtemperaturen er-15 wärmbar ist.
Der Backofen 38 ist mit einer induktiven Bandvorheizung ausgerüstet, die als elektrische Induktionsheizung ausgebiidet ist. Der Wechselstromgenerator der Induktionsheizung ist über Stromleitungen mit einem großflächigen Induktor 43 verbunden. Der Induktor 43 ist in einer oberen Bandvorwärmeinrichtung 44 angeordnet, die in der Eingabestatian 41 des Backofens 38 dem Obertrum 39a 20 des Backbandes 39 benachbart angeordnet ist. Das Obertrum 39a des Backbandes 39 passiert das vom Induktor 43 erzeugte, großflächige Magnetfeld und wird dabei durch dieses Magnetfeld bis auf eine hohe Bandtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt.
Fig. 5 und 6 zeigen einen weiteren, erfindungsgemäßen Backofen 45. Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des Backofens 45 und Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf den Backofen 45. In Fig. 5 und 6 ist der 25 vordere Abschnitt des Backofens 45 dargestellt. Dieser besitzt ein in seiner Längsrichtung umlaufendes, endloses Backband 46 mit einem Obertrum 46a und einem Untertrum 46b. Der Backofen 45 besitzt eine vordere Bandumlenkstation 47, eine Eingabestation 48 und ein an die Eingabestation 48 anschließendes, langgestrecktes Gehäuse 49, in dem der Backraum und die Backraumheizung untergebracht sind. 30 Das Backband 46 ist als ein endloses, durch eine elektrische Induktionsheizung berührungsfrei induktiv erwärmbares Suszeptorband ausgebildet, das induktiv bis auf hohe Bandtemperaturen erwärmbar ist.
Der Backofen 45 ist mit einer induktiven Bandvorheizung ausgerüstet, die als elektrische Induktionsheizung ausgebildet ist. Der Wechselstromgenerator der Induktionsheizung ist über Stromleitun-35 gen mit einem großflächigen Induktor 50 verbunden, der in einer unteren Bandvorwärmeinrichtung 51 angeordnet ist, die zwischen der vorderen Bandumlenkstation 47 und dem Gehäuse 49 angeordnet ist. Das umlaufende Backband 46 passiert mit seinem Untertrum 46b die untere Bandvorwärmeinrichtung 51 und wird dort durch das vom Induktor 50 erzeugte, großflächige Magnetfeld bis auf eine hohe Bandlemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt. 40 Die Fig, 7-12 zeigen eine Ausführungsform einer unteren Bandvorwärmeinrichtung 52 für einen -ί-....... R-Nr 49744 erfindungsgemäßen Backofen. Die Bandvorwärmeinrichtung 52 besitzt ein Traggestell 53, das über Räder 54 auf dem Boden 55 abgestützt ist, aut dem der Backofen steht. An der Oberseite des Traggestells 53 ist ein großflächiger Induktor 56 angeordnet, der am Traggestell 53 elektrisch isoliert befestigt ist. Der Induktor 56 ist über Stromleitungen mit einem außerhalb der Bandvorwärmeinrichtung 5 52 angeordneten Wechselstromgenerator einer elektrischen Induktionsheizung verbunden, die als induktive Bandvorheizung für den Backofen ausgelegt ist. Der Induktor 56 ist als eine elektrische Induktionsspule ausgebildet, die im wesentlichen rechteckige, das ebene Backband 57 umgreifende Windungen besitzt, die in Längsrichtung des Backbandes 57 mit Abstand hintereinander angeordnet sind. Der Induktor 56 besitzt seitlich im Abstand von den Seitenrändern des Backbandes 57 angeordnete, 10 vertikale Abschnitte 58, 59 und der Oberseite bzw. der Unterseite des Backbandes 57 benachbarte, horizontale Abschnitte 60, 61. Das durch den Induktor 56 hindurchlaufende Backband 57 wird durch die von den horizontalen Abschnitten 60, 61 des Induktors erzeugten Magnetfelder berührungsfrei induktiv erwärmt. Die seitlichen Abstände der vertikalen Abschnitte 58, 59 des Induktors von den Seitenrändern des Backbandes 57 sind recht groß. Die von den vertikalen Abschnitten 58, 59 des Induk-15 tors erzeugten Magnetfelder führen zu keiner nennenswerten Erwärmung der Seitenränder des Backbandes 57.
Die Fig. 13-18 zeigen eine weitere Ausführungsform einer unteren Bandvorwärmeinrichtung 62 für einen erfindungsgemäßen Backofen. Auch diese Bandvorwärmeinrichtung 62 besitzt ein Traggestell 63, das über Räder 64 auf dem Boden 65 abgestützt ist, auf dem der Backofen steht. An der 20 Oberseite des Traggestells 63 ist ein großflächiger, im wesentlichen C-förmiger Induktor 66 angeordnet, der am Traggestell 63 elektrisch isoliert befestigt ist. Der Induktor 66 besitzt einen oberen und einen unteren horizontalen Abschnitt 67, 68, mit denen der Induktor 66 das ebene Backband 69 des Backofens an der Oberseite bzw. an der Unterseite übergreift. Am rechten Seitenrand des Induktors 66 ist der obere horizontale Abschnitt 67 des Induktors 66 mit dem unteren, horizontalen Abschnitt 25 68 des Induktors 66 durch einen vertikalen Abschnitt 70 des Induktors 66 verbunden. Der linke Seitenrand des Induktors 66 ist offen ausgebildet. Die beiden horizontalen Abschnitte 67, 68 des Induktors 66 sind jeweils als eine flache elektrische Induktionsspule ausgebildet. 30
Claims (9)
- • I · * * · . * * * * ·· 4 t ί > · i * # .» * » · · · «*· * t -1(T '* * * ' * R-Nr 49744 Patentansprüche: Backofen (1,14) mit einem in Längsrichtung des Backofens (1, 14) umlaufenden, endlosen Backband (2, 15), wobei in Längsrichtung des Backofens (1, 14) eine vordere Bandumlenkstati-on (3, 15), eine Eingabestation (4, 16), ein Backraum (17), eine Ausgabestation (6, 20) und eine hintere Bandumlenkstation (7, 21) hintereinander angeordnet sind, wobei das Obertrum (2a, 15a) des Backbandes (2, 15) in einer oberen Transportebene angeordnet ist und sich von der vorderen Bandumlenkstation (3, 15) durch die Eingabestation (4,16), den Backraum (17) und durch die Ausgabestation (6, 20) nach hinten zur hinteren Bandumlenkstation (7, 21) erstreckt und das Untertrum (2b, 15b) des Backbandes {2, 15) sich von der hinteren Bandumlenkstation (7, 21) unterhalbdes Backraumes (17) nach vorne bis zur vorderen Bandumlenkstation (3,15) erstreckt, wobei der Backraum (17) in einem mit einer äußeren Wärmeisolierung versehenen, von einem Ofengestell (9) getragenen Gehäuse (5, 19) angeordnet ist und der Backofen (1, 14) mit einer Bandvorwärmeinrichtung (11,23) versehen ist, die an der Umlaufbahn des Backbandes (2, 15) außerhalb des Backraumes (17) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Backband (2,15) vorgesehen ist, das als ein bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmbarer Suszeptor ausgebildet ist, und dass eine als elektrische Induktionsheizung (12,13, 24, 25) ausgebildete, induktive Bandvorheizung vorgesehen ist, die zumindest einen in der Bandvorwärmeinrichtung (11,23) angeordneten, großflächigen Induktor (13, 25) besitzt, der dem Backband (2,15) benachbart angeordnet ist und mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Magnetfeld das an ihm vorbeilaufende Backband (2, 15) bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere Bandvorwärmeinrichtung (11,23) vorgesehen ist, die am Untertrum (2b, 15b) des Backbandes (2, 15) angeordnet ist und in der ein großflächiger Induktor (13, 25) der induktiven Bandvorheizung angeordnet ist, welcher mit dem von ihm erzeugten, großflächigen Magnetfeld das an ihm vorbeilaufende Untertrum (2b, 15b) des Backbandes (2, 15) bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt. Backofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am Untertrum (2b, 15b) des Backbandes (2, 15) angeordnete, einen großflächigen Induktor (13, 25) der induktiven Bandvorheizung enthaltende, untere Bandvorwärmeinrichtung (11,23} unterhalb der Eingabestation (4, 16) des Backofens (1, 14) angeordnet ist. Backofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am Untertrum (27b) des Backbandes (27) angeordnete, einen großflächigen Induktor (33) der induktiven Bandvorheizung enthaltende, untere Bandvorwärmeinrichtung (34) im Ofengestell (35) unterhalb des Backraumes (31) angeordnet ist. • · - 1*1‘- ** * ** ’ * R-Nr 49744
- 5. Backofen nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Band-vorwärmeinrichtung ein unterhalb vom Untertrum des Backbandes angeordneter, großflächiger Induktor der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das oberhalb von ihm vorbeilaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Band- 5 vorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
- 6. Backofen nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Band-vorwärmeinrichtung oberhalb vom Untertrum des Backbandes ein großflächiger Induktor der induktiven Bandvorheizung angeordneter ist, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das 10 unterhalb von ihm vorbeilaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtempera-tur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
- 7. Backofen nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Band-vorwärmeinrichtung oberhalb und unterhalb vom Untertrum des Backbandes ein großflächiger 15 Induktor der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, wobei die von den beiden Induktoren erzeugten Magnetfelder das zwischen den Induktoren durchlaufende Untertrum des Backbandes bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmen und so die Bandvorwärmung erzeugen.
- 8. Backofen nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Band-vorwärmeinrichtung (62) ein C-förmig ausgebildeter, das Untertrum des Backbandes (69) mit horizontalen Abschnitten (67, 68) an Oberseite und Unterseite übergreifender, großflächiger Induktor (66) der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, welcher das zwischen seinen horizontalen Abschnitten (67, 68) durchlaufende Untertrum des Backbandes (69) bis auf die Bandvor- 25 wärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
- 9. Backofen nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Band-vorwärmeinrichtung (52) ein das Untertrum des Backbandes (57) umgreifender, großflächiger Induktor (56) der induktiven Bandvorheizung vorgesehen ist, welcher seitlich im Abstand von 30 den Seitenrändern des Backbandes (57) angeordnete, vertikale Abschnitte (58,59) und jeweils der Oberseite bzw. der Unterseite des Backbandes (57) benachbarte, horizontale Abschnitte (60, 61) besitzt, wobei nur die horizontalen Abschnitte (60, 61) des Induktors (56) mit den von diesen erzeugten Magnetfeldern das durch den Induktor (56) hindurchlaufende Untertrum des Backbandes (57) bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmen und so 35 die Bandvorwärmung erzeugen.
- 10. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Bandvorwärmeinrich-tung (44) vorgesehen ist, die dem in der Eingabestation (41) angeordneten Abschnitt des Backbandes (39) benachbart angeordnet ist und in der ein großflächiger Induktor (43) der induktiven 40 Bandvorheizung angeordnet ist, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das als Sus- • • • · * ( » 4 · · ·R-Nr 49744 zeptor ausgebildete Backband (39) bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
- 11. Backofen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Bandvorwärmeinrich-tung (44) einen unterhalb vom Backband (39) angeordneten, großflächigen Induktor (43) der induktiven Bandvorheizung enthält, welcher mit dem von ihm erzeugten Magnetfeld das oberhalb von ihm vorbeilaufende als Suszeptor ausgebildete Backband (39) bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmt und so die Bandvorwärmung erzeugt.
- 12. Backofen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass das als Suszeptor ausgebildete, mittels einer elektrischen Induktionsheizung bis auf die Bandvorwärmtemperatur berührungsfrei induktiv erwärmbare Backband (2, 22,27, 39, 46, 57, 69) ein schweres Backband mit hoher Massendichte ist, ausgewählt aus der Gruppe: (1) Drahtfördergurte, (2) Drahtgewebebänder, (3) Runddrahtgliedergurte, (4) Mehrfachspiralgurte, (5) Flachdrahtgliedergurte, und (6) Scharnierplattenbänder. Wien, am'ARTNER PUCI den durch
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