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AT500844A1 - Einrichtung zur zugangskontrolle - Google Patents

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Publication number
AT500844A1
AT500844A1 AT14532004A AT14532004A AT500844A1 AT 500844 A1 AT500844 A1 AT 500844A1 AT 14532004 A AT14532004 A AT 14532004A AT 14532004 A AT14532004 A AT 14532004A AT 500844 A1 AT500844 A1 AT 500844A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
card
iota
card reader
ticket
Prior art date
Application number
AT14532004A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfram Kocznar
Josef Fischer
Original Assignee
Axess Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Axess Ag filed Critical Axess Ag
Priority to AT14532004A priority Critical patent/AT500844A1/de
Priority to ES05450105T priority patent/ES2423943T3/es
Priority to US11/149,953 priority patent/US7513423B2/en
Priority to EP05450105.1A priority patent/EP1605413B1/de
Publication of AT500844A1 publication Critical patent/AT500844A1/de

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  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description


   <EMI ID=1.1> 

C BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Personenkontrolle bestehend aus einem am Boden verankerten Gehäuse zur Aufnahme einer Sperr- / Freigabemechanik, insbesondere in Funktion einer Drehsperre, und mit zumindest einem Kartenleser, welcher die Gültigkeit einer Einrittskarte überprüft und abhängig von der Gültigkeitsprüfung die Sperr- / Freigabemechanik ansteuert, Einrichtungen der erfindungsgemässen Gattung werden beispielsweise zur Kontrolle von Tickets bei Skiliften, in Stadien und dergleichen verwendet.
Es ist eine solche Einrichtung mit einem Drehkreuz bekannt, wobei das Drehkreuz auf Metallrohren am Boden befestigt ist. Am Drehkreuzge äuse ist wiederum ein Träger montiert, welcher einen Ticketleser trägt. Dieser Ticketleser besteht aus einem Gehäuse für die erforderlichen Elektronikkomponenten eines Magnetkartenlesers.

   Neben der aufwändigen Bauweise einer solchen Einrichtung zur Zugangskontrolle ist die Ergonomie für den Passanten ungenügend. Besonders mit Gepäckstücken kommt es immer wieder zum Hängen bleiben an Teilen der Drehsperre.
Eine andere bekannte Drehsperre verwendet ein Gehäuse aus Stahlblech, wobei der Kartenleser in die Frontseite (in Durchgangsrichtung gesehen) eingebaut ist. Solche Drehsperren führen in der Praxis immer wieder zu Problemen, da besonders bei Mehrfachzugängen der Passant die Karte in der Spur A zufuhrt und in der Spur B versucht zu passieren.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zur Personenkontrolle dahingehend zu verbessern, dass der Passant ohne Behinderung und schnellstmöglich kontrolliert werden kann.

   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Gehäuse im Grundriss in Durchgangsrichtung gesehen an den beiden Enden schmäler als in der Mitte ausgebildet ist und eine im wesentlichen ebene Deckplatte aufweist, dass an zumindest einem der Enden ein Kartenleser unterhalb der Deckplatte des Gehäuses so eingebaut ist, dass die optimale Zuführrichtung der Berechtigungskarte einen spitzen Winkel zur Durchgangsrichtung aufweist. Eine solche Ausbildung erleichtert die Verständlichkeit für den Passanten und unterbindet vermeidbare Behinderungen.
Vorteilhaft weist das Gehäuse zwei an seinen Enden angeordnete Standfüsse auf und die Standfüsse sind durch einen Brücke verbunden. Der Kartenleser ist in einer Ausnehmung des Gehäuses befestigt. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.

   Dabei zeigen die Figur 1 eine Draufsicht, die Figur 2 einen Ausschnitt des Kartenlesers und die Figur 3 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Einrichtung. Die Figur 4 zeigt einen Frontansicht in einer der Durchgangsrichtungen.
2 
 <EMI ID=2.1> 

 <EMI ID=2.2> 

In der Draufsicht der Figur 1 ist ersichtlich, dass das Gehäuse 1 von zwei bogenförmigen Längsseiten begrenzt wird, die Enden 3 und 3' sind schmäler, in der Mitte ist das Gehäuse 1 ausgebaucht. In diesem Beispiel ist das Gehäuse 1 symmetrisch, in der Mitte sind zwei Drehkreuzmechaniken 8 und 8' eingebaut, welche nach links und nach rechts wirken. So entstehen zwei Durchgangsspuren, dien hier mit 9 und 9' bezeichnet sind. Diese Einrichtung ist ideal anzuwenden für Zugangsbereiche, bei denen der Zugang und der Ausgang kontrolliert werden muss.

   Im Fall von Bereichen mit höherer Besucherfrequenz, wo eine Spur je Richtung nicht ausreicht, kann die Einrichtung mehrfach angeordnet werden, es ist aber auch denkbar, dass beide Durchgangsspuren in einer Richtung betrieben werden. Ebenso kann die Einrichtung nur mit einer Drehsperre 8 ausgestattet sein.
Am schmalen Ende 3 des Gehäuses 1 ist ein Kartenleser 2 angeordnet, so dass der optimale Zuführwinkel 15 für das Zutrittsticket 10 einen spitzen Winkel zur Durchgangsrichtung 9 einnimmt.

   Es ist leicht ersichtlich, dass ein Passant durch den Kartenleser 2 nicht behindert wird, da das Gehäuse 1 in diesem Bereich schmäler ausgebildet ist, auch ein "falsches" Zuführen des Tickets - also eine Benützung der falschen Spur ist unterbunden.
Auf der zweiten Längsseite des Gehäuses 1 ist am gegenüberliegenden Ende 3' wiederum ein Kartenleser 2' im spitzen Winkel zur Durchgangsrichtung 9' eingebaut. Strichliert sind weitere Kartenleser an den noch freien Seitenflanken angedeutet. Diese Einrichtung kann ohne jede Behinderung für zwei Durchgangsspuren 9 mit bis zu vier Durchgangsrichtungen eingesetzt werden.
Die Figur 3 zeigt eine Seitenansicht des Gehäuses 1 welches zwei Standfüsse 8 und 8' aufweist, die am Boden befestigt sind. Die Standfüsse 8 und 8' sind durch eine Brücke 5 verbunden, welche von einer ebenen Deckplatte 7 abgeschlossen ist.

   In der Mitte der Brücke 5 ist eine der Drehkreuzmechaniken 8 angedeutet. Die Standfüsse 8 weisen unterhalb der Deckplatte 7 angeordenete Ausnehmungen 6 und 6' auf, welche zur Aufnahme der Kartenleser 2 ausgebildet sind. Die Figur 4 stellt eine Frontansicht - in Durchgangsrichtung gesehen - derselben Einrichtung dar. In der Figur 2 ist ein Ausschnitt des Kartenleser 2 schematisch gezeigt. Der gesamte Kartenleser 2 ist auf einer Trägerplatte 16 aufgebaut, welche wiederum mit einem Verschluss nach Art eines Deckels auf einer der Ausnehmungen 6 befestigt werden kann. Auf der Trägerplatte 16 ist ein Kartenmaul 12 ausgebildet, welches grösser als das vorgesehene Ticketformat ausgeformt ist. Oberhalb des Ticketmauls 12 ist ein Barcodescanner 11 angeordnet, welcher den Einführbereich für das Ticket 10 abtastet.

   Die untenliegende Fläche des Kartenmauls 12 ist mit einem Spiegel 14 ausgestattet, sodass die Lichtstrahlen des Barcodescanners 11 reflektiert werden und einen Barcode auch dann erkennen können, wenn dieser nach unten gerichtet ist. Das Kartenmaul 12 tritt zumindest teilweise aus der Oberfläche des Standfusses 4 hervor. Das Kartenmaul 12 weist seitlich ausgenommene Wangen auf, sodass Tickets 10 wahlweise eingeführt oder durchgezogen werden können. Weiterhin ist innerhalb des Kartenmauls 12 eine Antenne 13 für berührungslos wirkende Chipkarten angeordnet.
AMSSAG A 5071 Wab S[iota]ezen ermTel +43^22250 mfo@teamaxess.com All irf^ u--.. rf* f mf-M n[Lambda] [iota]c n tn Jv lic-vt ra[psi]. Hiariraerl wt[eta]mt wntftni mnsent J cl

Claims (1)

  1. <EMI ID=3.1>
    B PATENTANSPRÜCHE
    B.l PATENTANSPRUCH 1
    Einrichtung zur Personenkontrolle bestehend aus einem am Boden verankerten Gehäuse zur Aufnahme einer Sperr- / Freigabemechanik, insbesondere in Funktion einer Drehsperre, und mit -oimindest einem Kartenleser, welcher die Gültigkeit einer Einrittskarte überprüft und abhängig von der Gültigkeitsprüfung die Sperr- / Freigabemechanik ansteuert, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) im Grundriss in Durchgangsrichtung (9) gesehen an den beiden Enden (3, 3') schmäler als in der Mitte ausgebildet ist und eine im wesentlichen ebene Deckplatte (7) aufweist, dass an zumindest einem der Enden (3) ein Kartenleser (2) unterhalb der Deckplatte (7) des Gehäuses (1) so eingebaut ist, dass die optimale Zuführrichtung (15) der Berechtigungskarte (10) einen spitzen Winkel zur Durchgangsrichtung (9) aufweist.
    B.2 PATENTANSPRUCH 2
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) zwei an seinen Enden (3,3') angeordnete Standfüsse (4,4') aufweist, dass die Standfüsse (4,4') durch einen Brücke (5) verbunden sind, und dass der Kartenleser (2) in einer Ausnehmung (6) des Gehäuses (1) befestigt ist.
    B.3 PATENTANSPRUCH 3
    Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Standfüssen (4,4') und Brücke (5) gebildete Gehäuse (1) im Grundriss gesehen bogenförmige Längsseiten aufweist, wobei die Mitte des Gehäuses (1) ausgebaucht ist.
    B.4 PATENTANSPRUCH 4
    Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) an den Enden (3,3') mehrere Kartenleser (2,2') aufweist, und dass jeder Kartenleser (2) bei Betätigung eine ihm zugeordnete Durchgangsrichtung (9) der Drehsperre (8) aktiviert.
    B.5 PATENTANSPRUCH 5
    Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Brücke (5) des Gehäuses (1) so ausgebildet ist, dass wahlweise eine zur ersten Längsseite oder eine zur zweiten Längsseite oder zwei zu beiden Längsseiten wirkende Drehsperren (8,8') eingebaut sein können.
    B.6 PATENTANSPRUCH 6
    Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kartenleser (2) ein Kartenmaul (12) umfasst, welches grösser als das Ticketformat ausgeformt ist, dass oberhalb des Ticketmauls (12) ein Barcodescanner (11) angeordnet ist, welcher den Einfuhrbereich für das Ticket (10) abtastet, wobei das Kartenmaul (12) zumindest teilweise aus der Oberfläche des Standfusses (4) hervortritt.
    JTJEL Pale anmddunj> PROJECT Tumstile AX 500<">[T[Iota]TÄTOS Con[pi]denti-1 J REVISION^0<">PREPARED KOC<"">j VEH[Pi]EJCT[Lambda]APPROVED<**1>_ _ DOCUMENTA ,<">_¯ _ DATE<(TM)>2508_ 04<*>Pagc2of8 t Axess AG A-5071 Wab-Sie-Oheim Tel +43-662-2250 [pi]Ä@tea[pi]-ess[Lambda]omAll[iota]r[iota]fijm[iota]ab[infinity]d[iota]sck)S- hoem[iota]ste _k[alpha] cEa iafe^2 B.7 PATENTANSPRUCH 7
    Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartenmaul (12) seitlich ausgenommene Wangen aufweist, sodass Tickets (10) wahlweise eingeführt oder durchgezogen werden können.
    B.8 PATENTANSPRUCH 8
    Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ticketleser (10) als Eiribaumodul ausgeführt ist, wobei das Kartenmaul (12) und der Barcodescanner (11) auf einer Montageplatte befestigt sind, welche Montageplatte wiederum als Deckel eine Ausnehmung des Gehäuses verschliesst.
    B.9 PATENTANSPRUCH 9
    Einrichtung nach einem dra- Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass für jede zu kontroUierende Durchgangsrichtung (9) ein eigener Kartenleser (10) in Durchgangsrichtung vor der zugehörigen Drehsperre (8) angeordnet ist, insgesamt also bis zu vier Kartenleser angeordnet sind.
    - t
AT14532004A 2004-06-11 2004-08-30 Einrichtung zur zugangskontrolle AT500844A1 (de)

Priority Applications (4)

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AT14532004A AT500844A1 (de) 2004-08-30 2004-08-30 Einrichtung zur zugangskontrolle
ES05450105T ES2423943T3 (es) 2004-06-11 2005-06-10 Dispositivo para el control de accesos
US11/149,953 US7513423B2 (en) 2004-06-11 2005-06-10 Device for controlling access in a passage lane
EP05450105.1A EP1605413B1 (de) 2004-06-11 2005-06-10 Einrichtung zur Zugangskontrolle

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT3694U1 (de) * 1998-10-07 2000-06-26 Teamaxess Ticketing Gmbh Einrichtung zur zugangskontrolle von personen
WO2002027669A1 (de) * 2000-09-19 2002-04-04 Skidata Ag Zugangskontrolleinrichtung
WO2004034335A1 (de) * 2002-10-07 2004-04-22 Dorma Gmbh + Co. Kg Zutrittskontrolleinheit und verfahren zum betrieb einer solchen zutrittskontrolleinheit

Patent Citations (3)

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WO2004034335A1 (de) * 2002-10-07 2004-04-22 Dorma Gmbh + Co. Kg Zutrittskontrolleinheit und verfahren zum betrieb einer solchen zutrittskontrolleinheit

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