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DE29720368U1 - Modulare Bedieneinheit mit Zusatzeinrichtung für den Handelsbereich - Google Patents

Modulare Bedieneinheit mit Zusatzeinrichtung für den Handelsbereich

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Publication number
DE29720368U1
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DE
Germany
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block
unit according
coupling part
additional device
control unit
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29720368U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wincor Nixdorf International GmbH
Original Assignee
Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Nixdorf Informationssysteme AG filed Critical Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
Priority to DE29720368U priority Critical patent/DE29720368U1/de
Publication of DE29720368U1 publication Critical patent/DE29720368U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/0202Constructional details or processes of manufacture of the input device
    • G06F3/021Arrangements integrating additional peripherals in a keyboard, e.g. card or barcode reader, optical scanner
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0018Constructional details, e.g. of drawer, printing means, input means
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/12Cash registers electronically operated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Modulare Bedieneinheit mit Zusatzeinrichtung für den Handelsbereich
Die Erfindung betrifft eine modulare Computer-Bedieneinheit für den Handelsbereich, insbesondere für eine Registrierkasse.
Aus der DE 2 97 03 847 Ul ist eine Bedieneinheit bekannt, bei der an ein Sichtgerät verschiedene Eingabegeräte, nämlich eine Soft Key-Leiste, eine Eingabetastatur und ein Durchzug-Magnetkartenleser, in beliebiger Kombinati-
&iacgr;&ogr; on, aber fest aneinandergefügt sind. Die Geräte haben einander entsprechende Seitenprofile, so daß sich die Bedieneinheit als ein monolitischer Block darstellt. An eine Seitenwand des Blocks ist ein in seiner Neigung um eine horizontale und/oder vertikale Achse schwenkbares Peripheriegerät angeflanscht.
Die bekannte Anordnung gestattet zum einen eine Verstellung ihrer Neigung relativ zu ihrer Aufstellfläche als Ganzes. Zum anderen kann das angeflanschte Peripheriegerät in seiner Neigung und in seiner Winkelstellung gegenüber der Frontfläche des Blocks verstellt werden. Dabei liegt die Schwenkachse für die Verstellung immer auf einer Linie, die nahe bei der Vorderseite des Blocks und parallel zu einer Vorderkante verläuft. Dies mag ausreichen, wenn Strichcode- oder OCR-Leser verwendet werden, die einen bestimmten Neigungswinkel zu dem zu erfassenden Raum- haben müssen, oder für einen Drucker, z.B. einen Bondrucker, bei dem auch ein Kunde auf das Druckerzeugnis zugreifen können soll. Eine sowohl von einem Kunden als auch von einer Bedienkraft zu bedienende Zusatzeinrichtung wie z.B. ein Bezahlterminal mit einer Anzeige und/oder einer Tastatur und/oder einem Scheck- oder Geldkartenleser, die auf diese Weise an dem Block angebracht
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wäre, würde aber für eine der beiden Personengruppen nicht oder nur schwer zu bedienen sein.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Verbindungsmöglichkeit vorzuschlagen, mit der an eine Geräte-Bedieneinheit eine wahlweise von der Kunden- oder von der Bedienerseite zu bedienende Zusatzeinrichtung angesetzt werden kann.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
&iacgr;&ogr; Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Ansprüchen und der Beschreibung und Zeichnung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Bedieneinheit mit einem Bezahlterminal in Draufsicht,
Fig. 2 die Anordnung aus Fig. 1 in Vorderansicht.
In Fig. 1 ist eine Bedieneinheit 100 in Vorderansicht dargestellt. Diese besteht aus einem Block 200, an den rechts ein Bezahlterminal 8 angesetzt ist.
Der grundsätzlich aus der DE 297 03 847 Ul bekannte Block 200 ist aus den Peripheriegeräten Sichtgerät 10 und daran angereihten Eingabegeräten, nämlich einer Soft Key-Leiste 12, einer Eingabetastatur 14 und einem Durchzug-Magnetkartenleser 16 zusammengesetzt. Die genannten Peripheriegeräte 10, 12, 14, 16 sind lückenlos aneinandergefügt. Sie haben einander entsprechende Seitenprofile, so daß sich ein monolitischer Block 200 ergibt.
Selbstverständlich müssen nur solche Eingabegeräte -Soft Key-Leiste 12, Eingabetastatur 14 bzw. Durchzug-Magnet kartenleser 16- in dem Block 200 zum Einsatz kommen, die
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für den vorgesehenen Einsatzzweck erforderlich sind. Der mechanisch einfachste Aufbau eines Blocks 200 ist gegeben, wenn der Bildschirm 11 des Sichtgerätes 10 mit einer berührungsempfindlichen Fläche zu einem sogenannten Touch Screen oder einem Pen Computer Display zusammengefügt wird. Beide Elemente sind in einem gemeinsamen Gehäuse unterzubringen. Eine solche Anordnung ist sehr flexibel, da die gesamte Bildschirmfläche für Eingabefunktionen nutzbar ist, aber nicht billig.
&iacgr;&ogr; Häufig genügt es, nur einen Randbereich des Bildschirms 11 für manuelle Eingaben zu nutzen. In diesem Fall kommt die Soft Kay-Leiste 12 zum Einsatz, die am Bildschirmrand eine Reihe frei programmierbarer Tasten 13, sogenannte Soft Keys, bereitstellt. Deren jeweilige Funktion wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Wird eine Eingabetastatur zusätzlich oder allein gewünscht, so ist die in einem separaten Gehäuse angeordnete Eingabetastatur 14 in den Block 200 aufzunehmen. Ein Magnetkartenleser, vorzugsweise der in einem eigenen Gehäuse untergebrachte Durchzug-Magnetkartenleser 16, wird im Bedarfsfall ebenfalls in den Block 200 aufgenommen.
Eine einfache Ausgestaltung des Blocks 200 ergibt sich auch bei Verwendung einer sog. Kassen-Volltastatur mit oder ohne in deren Gehäuse integriertem Display.
Das Bezahlterminal 8 ist mit einem Display 80, einem Scheck- und/oder Geldkartenleser 82 und einer Tastatur für die Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer, einer sogenannten PIN-Tastatur 84 ausgestattet. Die einander benachbarten Hinterkantenbereiche 201 des Blocks 200 und 86 des Bezahlterminals 8 sind hohlkehlenartig eingezogen. In diesen Hohlkehlen liegt eine im wesentlichen kugelförmige Buchse 88, an der das Bezahlterminal 8 gehalten, um eine vertikale Schwenkachse 92 schwenkbar
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und gegenüber dieser beliebig neigbar ist. Die Verbindung zwischen der Buchse 88 und dem Bezahlterminal 8 kann beispielsweise nach dem Prinzip einer an sich von Kamerastativen bekannten Kugelgelenkverbindung ausgeführt sein. Die Buchse 88 ist von einer Ausnehmung durchdrungen, mittels derer sie auf einem rohrförmigen Kupplungsteil, hier einem Standrohr 90, mit einem der Ausnehmung entsprechenden Querschnitt höhenverschieblich geführt ist. Die Schwenkachse 92 fällt mit der Längsachse des Standrohres &iacgr;&ogr; 90 zusammen.
Der Block 200 kann als auf einer Unterstützungsfläche, z.B. einem Kassentisch aufstellbares Auf-Tisch-Gerät ausgebildet oder mit einer bereits in der DE 297 03 847 Ul erwähnten Kabelabführung verbunden sein. In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Block 200 wie das Bezahlterminal 8 mit eine Buchse (nicht sichtbar) ausgestattet, mittels derer er ebenfalls auf dem Standrohr 90 höhenverschieblich ist. Ein um das Standrohr 90 herumgewundenes elastisches Spiralkabel 94 stellt dabei die elektrische Verbindung zwischen dem Block 200 und dem Bezahlterminal 8 her. Ein Spiralkabel kann auch im Inneren des Standrohres geführt werden, wenn dieses mit einem Längsschlitz versehen ist, durch den die Enden des Spiralkabels nach außen treten können, oder wenn die Enden des Spiralkabels an den Enden des Standrohres 90 aus diesem herausgeführt werden. Es ist auch möglich, eine drahtlose Datenverbindung, insbesondere unter Einsatz modulierter Infrarotstrahlung zwischen dem Block 200 und dem Bezahlterminal 8 herzustellen.
Wie Fig. 2 zeigt, kann das Bezahlterminal 8 in der Höhe relativ zu dem Block 200 zwischen einer mit durchgezogenen Linien dargestellten Position gleicher Höhe mit dem Block 200 und beliebigen darüber liegenden Positionen verstellt werden, von denen eine gestrichelt bei 8' dar-
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gestellt ist. Zugleich kann das Bezahlterminal beliebig um das Standrohr herum geschwenkt werden. In Fig. 1 ist das Bezahlterminal 8 mit durchgezogenen Linien in einer Reihe mit dem Block 200 in einer neben diesem befindlichen Position gezeigt. In dieser Einstellung können alle Peripheriegeräte 10, 12, 14, 16 und das Bezahlterminal 8 von einer Seite, der Bedienerseite, bedient werden. Das Bezahlterminal kann aber auch um das Standrohr 90 herum geschwenkt werden, maximal bis in eine Position, in der &iacgr;&ogr; dessen Rückseite parallel zu der Rückseite des Blocks 200 liegt. In dieser Einstellung ist der Block 200 von der Bedienerseite und das Bezahlterminal von einer dieser gegenüberliegenden Kundenseite bedienbar. Fig. 1 zeigt das Bezahlterminal gestrichelt in einer Zwischenposition 8".
Das Standrohr 90 kann nach Belieben auf oder an einem nicht dargestellten Tisch oder auf dem Fußboden befestigt oder Teil eines freistehenden Stativs sein. Das Standrohr 90 kann auch derart an dem Block 200 befestigt sein, daß letzterer den Fuß des Stativs bildet.
Die Erfindung ist nicht auf ein Bezahlterminal beschränkt: Es sind vielmehr auch andere Zusatzeinrichtungen wie ein Erfassungsgerät für eine Unterschrift oder einen Fingerabdruck zur Identifizierung eines Kunden möglich.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Modulare Bedieneinheit (100) insbesondere für eine Registrierkasse, mit einem ein Sichtgerät (10) und/oder wenigstens eine Tastatur (12, 14) und/oder einen Durchzug-Magnetkartenleser (16) umfassenden Block (200), der eine einem Benutzer nahe Vorderseite und eine dieser gegenüberliegende Hinterwand aufweist, und an dessen Seite eine um eine Schwenkachse
&iacgr;&ogr; (92) schwenkbare Zusatzeinrichtung (8) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (92) bei den einander benachbarten Hinterkantenbereichen (201; 86) des Blocks (200) und der Zusatzeinrichtung (8) verläuft.
2. Bedieneinheit nach Anspruch 1, bei der die einander zugewandten Hinterkantenbereiche (201; 86) des Blocks (200) und der Zusatzeinrichtung (8) über ein rohrförmiges Kupplungsteil (90) miteinander verbunden sind, wobei die Schwenkachse (92) koaxial zu der Längsachse des Kupplungsteils (90) verläuft.
3. Bedieneinheit nach Anspruch 2, bei dem die Zusatzeinrichtung (8). oder auch der Block (200) an dem Kupplungsteil (90) in axialer Richtung verschieblich ge-
25 halten ist.
4. Bedieneinheit nach Anspruch 3, bei dem die Zusatzeinrichtung (8) oder auch der Block (200) ein Kugelgelenk (88) aufweist, mit dem es/er an dem Kupplungsteil (90) angebracht ist.
5. Bedieneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Kupplungsteil als Standrohr (90) ausgebildet ist.
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6. Bedieneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem das Kupplungsteil (90) auf oder an einem Tisch oder auf dem Fußboden befestigt oder Teil eines freistehenden Stativs ist.
7. Bedieneinheit nach Anspruch 6, bei dem der Block (200) den Fuß des Stativs bildet.
8. Bedieneinheit nach einem der Ansprüche' 1 bis 7, bei dem der Block (200) und die Zusatzeinrichtung (8) über ein Spiralkabel (94) miteinander verbunden sind,
&iacgr;&ogr; welches das Kupplungsteil (90) umgibt oder in dem Kupplungsteil angeordnet ist.
9. Bedieneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Block (200) und die Zusatzeinrichtung (8) über eine drahtlose Nachrichtenverbindung, insbesondere eine Infrarot-Nachrichtenverbindung miteinander verbunden sind.
10. Bedieneinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Zusatzeinrichtung ein wenigstens ein Display (80) und/oder eine Tastatur (84) und/oder einen Scheck- und/oder Geldkartenleser (82)umfassendes Bezahlterminal (8) ist.
DE29720368U 1997-11-17 1997-11-17 Modulare Bedieneinheit mit Zusatzeinrichtung für den Handelsbereich Expired - Lifetime DE29720368U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008145378A3 (de) * 2007-06-01 2009-04-16 Preh Key Tec Gmbh Pos-tastatur aus zwei beweglich miteinander verbundenen modulen
EP1970795B1 (de) * 2007-03-14 2011-10-26 Preh KeyTec GmbH POS-Tastatur mit zumindest einem Tastenfeld und einem Kartenleser

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