AT401081B - Verbindung von schornstein-rohrteilen in axialer richtung mit hilfe einer wickelbaren manschette - Google Patents
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- AT401081B AT401081B AT207592A AT207592A AT401081B AT 401081 B AT401081 B AT 401081B AT 207592 A AT207592 A AT 207592A AT 207592 A AT207592 A AT 207592A AT 401081 B AT401081 B AT 401081B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Verbindung von Schornstein-Rohrteilen in axialer Richtung mit Hilfe einer wickelbaren Manschette, wobei die unter Einfügung einer Kittschicht aufeinander angeordneten, aus Schamotte od. dgl. bestehenden Schornstein-Rohrteile im Abstand von ihrer Stirnseite an ihrer Aussenseite eine umlaufende Nut aufweisen, in die die seitlichen Randabschnitte der Manschette eingreifen, und wobei die Manschette mit Hilfe einer Spannvorrichtung auf den Schornstein-Rohrteilen spann- und festlegbar ist. Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung besteht die Manschette aus einem Metallband mit abgewinkelten Randabschnitten, die in die umlaufenden Nuten der Schornstein-Rohrteile eingreifen. Die Endabschnitte der Manschette welsen Laschen mit Durchtrittsöffnungen für Schrauben auf, so dass die Manschetten durch Anziehen der Schrauben spannbar sind. Nachteilig ist, dass diese Manschette sehr genau auf die geometrische Form der zu verbindenden Schornstein-Rohrteile aus Schamotte abgestimmt sein muss, damit wegen der auftretenden Fertigungstoleranzen beim Formen und Insbesondere Brennen der Schornstein-Rohrteile dann beim Spannen der Manschette eine Beschädigung der Schornstein-Rohrteile vermieden wird. Insbesondere die abgewinkelten Randabschnitte führen oftmals beim Spannen der Manschette zu einer Beschädigung der SchornsteinRohrteile. Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die Verbindung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass auf einfache Weise die Gefahr von Beschädigungen der Schornstein-Rohrteile vermieden wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die als Band ausgebildete Manschette in ihrem mittleren Abschnitt im Abstand von den seitlichen Randabschnitten zahlreiche mit Abstand voneinander angeordnete Durchtrittsöffnungen besitzt. Vorzugsweise sind die Durchtrittsöffnungen langlochartig ausgebildet. Vorteilhat sind die Durchtrittsöffnungen mit ihrer Längsrichtung quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufend angeordnet. Die Durchtrittsöffnungen sind vorteilhaft in quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufenden Reihen angeordnet. Vorzugsweise sind, in Längsrichtung der Manschette gesehen, die Durchtrittsöffnungen jeweils In der mitte zwischen zwei Durchtrittsöffnungen der benachbarten Reihe angeordnet. Vorteilhaft Ist die Metallbandmanschette ausgeglüht. Die aufeinander liegenden Endabschnitte der Manschette sind vorteilhaft formschlüssig miteinander verbunden. Vorzugsweise haben zur formschlüssigen Verbindung der aufeinander liegenden Endabschnitte der Manschette der oder die seitlichen Randabschnitte zwei im Abstand zueinander und etwa quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufende Schnitte und sind die zwischen den Schnitten befindlichen Randabschnitte nach oben gebogen. Vorteilhaft sind in den seitlichen Randabschnitten in Längsrichtung der Manschette im Abstand zueinander Einhängöffnungen angeordnet. Bei einer vorteilhaften Vorrichtung zum Spannen der Manschette und zum formschlüssigen Verbinden der aufeinanderliegenden Endabschnitte der Manschette ist eine untere, hintere Auflagefläche mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Zapfen zum Einhängen in die Einhängöffnungen des einen Endabschnittes der Manschette vorgesehen, ist eine obere, vordere Führungsfläche zum Führen des anderen Endabschnittes der Manschette über den einen Endabschnitt zu einer Spannrolle od. dgl vorgesehen und sind zwei senkrecht zur Führungsfläche in seitlichen Ausnehmungen der Führungsfläche formschlüssig verschiebbare, die seitlichen Randabschnitte der Manschette untergreifende Schneid-und Biegezapfen vorgesehen, wobei die quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufenden Ränder der seitlichen Ausnehmungen der Führungsfläche und die zugeordneten Ränder der Schneid- und Biegezapfen als Schneidkanten ausgebildet sind. Vorteilhaft sind die Schneid- und Biegezapfen keilförmig ausgebildet. Vorzugsweise ist der Spannrolle eine lösbare Rastvorrichtung zugeordnet Vorzugsweise ist zwischen der Spannrolle und der Führungsfläche eine Schneidvorrichtung für den Endabschnitt der Manschette angeordnet. Bei einem vorteilhaften Schornsteinrohrelement aus Schamotte zur Verwendung mit der Maschette und der Vorrichtung ist an der Aussenseite des Schornsteinrohrelementes eine die umlaufende Nut in Längsrichtung schneidende Ausnehmung für die Schneid-und Biegezapfen angeordnet. Bei einer vorteilhaften Ausbildung hat die Spannvorrichtung zwei durch eine Spannschraube od. dgl. miteinander verbindbare Halterungen, in die jeweils ein Endabschnitt der Manschette schlaufenartig einhängbar ist Vorteilhaft haben die Halterungen seitliche, U-förmige Durchtrittsöffnungen für die seitlichen Randabschnitte der Manschette Die seitlichen Durchtrittsöffnungen der Halterungen sind vorzugsweise durch zur <Desc/Clms Page number 2> Grundplatte der Halterungen im Abstand verlaufende Laschen gebildet, die an der Aussenseite mit der Grundplatte verbunden sind. Vorzugsweise haben die Laschen eine etwas geringere Breite als die Nuten der Schornsteinrohrelemente. Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 zwei mit ihren Stirnseiten im Abstand übereinander angeordnete Schornsteinrohreiemente In teilweiser Ansicht, Fig. 2 die Schornsteinrohrelemente nach Fig. 1 im Längsschnitt, Fig. 3 die aufeinander gesetzten Schornsteinrohrelemente mit angelegter Manschette in Ansicht, Fig. 4 die Schornsteinrohrelemente nach Fig. 3 im Längsschnitt, Fig. 5 die Schornsteinrohrelemente mit gespannter und formschlüssig verriegelter Manschette In Ansicht, Fig. 6 die Schornsteinrohrelemente nach Fig. 5 im Längsschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 eine Vorrichtung zum Spannen der Manschette und zum formschlüssigen Verbinden der aufeinander liegenden Endabschnitte der Manschette in perspektivischer Unteransicht, Fig. 8 die Vorrichtung nach Fig. 7 mit einem eingehängten Endabschnitt einer Manschette, Fig. 9 die Vorrichtung nach Fig. 8 mit eingeführtem anderen Endabschnitt der Manschette, Fig. 10 die Vorrichtung nach Fig. 9 mit formschlüssig verbundenen Endabschnitten der Manschette Fig. 11 die Vorrichtung und die Manschette nach Fig. 10 nach Abschneiden der Manschette. Fig. 12 eine andere Ausführungsform einer Spannvorrichtung in perspektivischer Darstellung der Einzelteile und Fig. 13 die Spannvorrichtung nach Fig. 12 mit einer Manschette Nach den Fig. 1 und 2 hat ein Schornsteinröhrelement 1 an seiner Stirnseite 2 eine umlaufende Nut 3, In EMI2.1 Wie die Fig. 1 und 2 weiter zeigen, haben die Schornsteinrohrelemente 1 und 6 im Abstand zu ihren Stirnseiten 2 und 5 umlaufende Nuten 7 bzw. 8 an ihrer Aussenseite. Weiterhin ist an der Aussenseite der Schornsteinrohrelemente 1 und 6 jeweils eine die umlaufende Nut 7 bzw. 8 in Rohrlängsrichtung schneidende Ausnehmung 10 bzw. 11 angeordnet. Die aus Schamotte bestehenden Schornsteinrohrelemente 1 und 6, die Innen glasiert sein können, werden unter Einfügung eines säurefesten Kittes mit ihren Stirnseiten aufeinander gesetzt, wie dies In den Fig. 3 und 4 dargestellt ist (der Kitt ist nicht dargestellt). Wie die Flg. 3 und 4 erkennen lassen, ist auf die Stossfuge zwischen den Schornsteinrohrelementen 1 und 6 eine Manschette 9 gelegt, deren Endabschnitte 12 und 13 sich im Bereich der Ausnehmungen 10 und 11 überdecken. Die Manschette 9 besteht aus einem Band aus einem ausgeglühten Metall, das in seinem mittleren Abschnitt im Abstand von den seitlichen Randabschnitten 14 und 15 zahlreiche im Abstand zueinander angeordnete Durchtrittsöffnungen 16 hat. Wie die Flg. 3 und 4 zeigen, sind die Durchtrittsöffnungen 16 langlochartig ausgebildet und mit ihrer Längsrichtung quer zur Längsrichtung der Manschette 9 verlaufend in gleichfalls quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufenden Reihen angeordnet. Wie weiter die Flg. 3 und 4 zeigen, sind, In Längsrichtung der Manschette 9 gesehen, die Durchtrittsöffnungen 16 der einen Reihe jeweils in der Mitte zwischen zwei Durchtrittsöffnungen 16 der benachbarten Reihe angeordnet. Die Fig. 3 und 4 zeigen ferner, dass in den seitlichen Randabschnitten 14 und 15 In Längsrichtung der Manschette 9 im Abstand zueinander Einhängöffnungen 17 angeordnet sind. Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, werden die langlochartigen Durchtrittsöffnungen 16 beim Spannen der Manschette in Längsrichtung der Manschette 9 auseinander gezogen, so dass sie annähernd kreisförmlg werden. Dadurch ergibt sich eine Längendehnung der Manschette In Ihrem mittleren Bereich, so dass sich die seitlichen Randabschnitte 14 und 15 in die umlaufenden Nuten 7 und 8 der Schornsteinrohrelemente 1 und 6 einlegen, wie dies deutlich m Fig. 5 gezeigt 1St. Damit liegt die Manschette 9 formschlüssig an den Endabschnitten der zu verbindenen Schornsteinrohrelemente 1 und 6 an und bildet eine zugfeste Verbindung der Schornsteinrohrelemente. Die Manschette 9 gewährleistet ausserdem die Biege- oder Knickfestig- keit der Schornsteinrohrsäule aus den einzelnen Schornsteinrohrelementen. Durch die Ausgestaltung der Manschette 9 tritt beim Spannen eine plastische Verformung der Manschette auf, so dass sich die Manschette dicht an die Schornsteinrohrlemente 1 und 6 anlegte. Dadurch werden Fertigungstoleranzen bel den Schornsteinrohrelementen 1 und 6 ausgeglichen Wie die Flg 5 und 6 zeigen, haben zur formschlüssigen Verbindung der aufeinanderliegenden Endabschnitte 12 und 13 der Manschette 9 die seitlichen Randabschnitte 14 und 15 zwei im Abstand zuelander und etwa quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufende Schnitte 18. Die Fig. 5 und 6 <Desc/Clms Page number 3> zeigen weiter, dass die zwischen den Schnitten 18 befindlichen Randabschnitte 19 der aufeinanderliegenden Endabschnitte 12 und 13 nach oben gebogen sind, so dass eine formschlüssige Verbindung der Endabschnitte der Manschette gegeben ist. Nach Fig. 7 hat eine Vorrichtung 20 zum Spannen der Manschette und zum formschlüssigen Verbinden der aufeinander liegenden Endabschnitte 12 und 13 der Manschette eine untere, hintere Auflagefläche 21 mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Zapfen 22, in die, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, der eine Endabschnitt 13 der Manschette mit Ihren Einhängöffnungen 17 einhängbar ist. Nach Fig. 7 hat die Vorrichtung 20 weiterhin eine obere, vordere Führungsfläche 23 mit seitlichen, einander diametral gegenüberliegenden Ausnehmungen 24, in denen Schneid- und Biegezapfen 25 formschlüssig verschiebbar geführt sind. Wie insbesondere die Fig. 8 zeigt, untergreifen die keilförmigen Schneid- und Biegezapfen 25 den eingelegten Endabschnitt 13 der Manschette 9 und halten so die Zapfen 22 in den Einhängöffnungen 17 der Manschette 9. Wie die Fig. 9 zeigt, wird der andere Endabschnitt 12 der Manschette 9 zwischen der Führungsfläche 23 und dem einen Endabschnitt 13 der Manschette in die Vorrichtung 20 eingeführt und in eine nicht näher dargestellte Spannrolle eingelegt, die über einen Hebel 26. dem eine Rastvorrichtun 27 zugeordnet ist, drehbar ist. Durch Betätigen des Hebels 26 wird so die Manschette 9 gespannt. Die Schneid-und Biegezapfen 25 liegen dabei in den Ausnehmungen 10 und 11 der Schornsteinrohrelemente 1 und 6, so dass eine Beschädigung der Schornsteinrohrelemente verhindert ist. Nach dem Spannen der Manschette werden die Schneid- und Blegezapfen 25 in Richtung des In Fig. 9 mit 28 bezeichneten Pfeiles bewegt, so dass die seitlichen Ränder der Ausnehmungen 24 und die zugeordneten Kanten der Schneid- und Biegezapfen 25 die aufeinander liegenden Endabschnitte 12 und 13 der Manschette einschneiden und den zwischen den Schnitten 18 liegenden Abschnitt 19 nach oben biegen, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Durch Betätigen einer nicht dargestellten Schneidvorrichtung kann der Endabschnitt 13 der Manschette 9 abgeschnitten werden, so dass die Vorrichtung von der Manschette 9 getrennt werden kann, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Bei der Ausführungsform einer Spannvorrichtung 30 nach den Fig. 12 und 13 sind zwei Halterungen 32 und 33 vorgesehen, die mit Hilfe einer Spannschraube 31 miteinander verbindbar sind. Die Halterungen haben eine Grundplatte 36, die von seitlichen, im Abstand und parallel zur Grundplatte verlaufenden Laschen 37 überragt sind. Die Laschen 37 bilden mit der Grundplatte 36 seitliche, U-förmige Durchtrittsöffnungen 35 für die seitlichen Randabschnitte 14, 15 der Maschette 9, die so mit ihren Endabschnitten 34 schlaufenartig in die Halterungen 32 und 33 einhängbar ist, wie dies in Fig. 13 dargestellt ist. Die Breite der Laschen 7 ist etwas geringer als die Breite der Nuten 7 und 8 der Maschette, so dass sich die Laschen m die Nuten einlegen und die darunter liegenden Endabschnitte 34 der Manschette auf den Schornstemrohrelementen verklemmen, so dass die Manschette auf den Rohrelementen spannbar und festlegbar ist. Die erfindungsgemässe Manschette weist ausserdem den Vorteil auf, dass wegen der Durchtrittsöffnungen die Manschette keine Dampfsperre bildet, so dass eine ordnungsgemässe Aushärtung des Kittes möglich ist. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch das Vermeiden von überstehenden Schraublaschen zum Festlegen der Manschette, so dass eine Verwendung In engen Schächten möglich ist Patentansprüche 1. Verbindung von Schornstein-Rohrteilen in axialer Richtung mit Hilfe einer wickelbaren Manschette, wobei die unter Einfügung einer Kittschicht aufeinander angeordneten, aus Schamotte od. dgl bestehen- den Schornstein-Rohrteile Im Abstand von Ihrer Stirnseite an ihrer Aussenseite eine umlaufende Nut aufweisen, in die die seitlichen Randabschnitte der Manschette eingreifen, und wobei die Manschette mit Hilfe einer Spannvornchtung auf den Schornstein-Rohrteilen spann- und festlegbar ist. dadurch gekennzeichnet, dass die als Band ausgebildete Manschette (9) In ihrem mittleren Abschnitt Im Abstand von den seitlichen Randabschnitten (14, 15) zahlreiche mit Abstand voneinander angeordnete Durchtrittsöffnungen (16) besitzt.
Claims (1)
- 2. Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnungen (16) langlochar- tig ausgebildet sind.3. Manschette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnungen (16) mit ihrer Längsrichtung quer zur Längsrichtung der Manschette (9) verlaufend angeordnet sind <Desc/Clms Page number 4> 4. Manschette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnun- gen (16) In quer zur Längsrichtung der Manschette (9) verlaufenden Reihen angeordnet sind.5. Manschette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, in Längsrichtung der Manschette (9) gesehen, die Durchtrittsöffnungen (16) einer Reihe jeweils in der Mitte zwischen zwei Durchtrittsöffnun- gen (16) der benachbarten Reihe angeordnet sind.6. Manschette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallbandman- schette (9) ausgeglüht ist.7. Manschette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinander liegenden Endabschnitte (12, 13) der Manschette (9) formschlüssig miteinander verbunden sind.8. Manschette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur formschlüssigen Verbindung der aufeinander liegenden Endabschnitte (12,13) der Manschette (9) der oder die seitlichen Randabschnit- te (14,15) zwei im Abstand zueinander und etwa quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufende Schnitte (18) haben und dass die zwischen den Schnitten befindlichen Randabschnitte (19) nach oben gebogen sind.9. Manschette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den seitlichen Randabschnitten (14,15) in Längsrichtung der Manschette (9) im Abstand zueiander Einhängöffnungen (17) angeordnet sind.10. Vorrichtung zum Spannen der Manschette und zum formschlüssigen Verbinden der aufeianderliegen- den Endabschnitte der Manschette, gekennzeichnet durch eine untere, hintere Auflagefläche (21) mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Zapfen (22) zum Einhängen in die Einhängöffnungen (17) des einen Endabschnittes (13) der Manschette (9), durch eine obere, vordere Führungsfläche (23) zum Führen des anderen Endabschnittes (12) der Manschette über den einen Endabschnitt zu einer Spannrolle od. dgl.der Vorrichtung (20) und durch zwei senkrecht zur Führungsfläche in seitlichen Ausnehmungen (24) der Führungsfläche formschlüssig verschiebbare, die seitlichen Randabschnitte (14,15) der Maschette (9) untergreifende Schneid-und B egezapfen (25). wobei die quer zur Längsrichtung der Manschette verlaufenden Ränder der seitlichen Ausnehmungen der Führungsfläche und die zugeordneten Ränder der Schneid- und Biegezapfen als Schneidkanten ausgebildet sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneid- und Biegezapfen (25) keilförmig ausgebildet sind.12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannrolle eine lösbare Rastvornchtung (27) zugeordnet ist.13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Spannrolle und der Führungsfläche (23) eine Schneidvorrichtung für den Endabschnitt (12) der Manschette (9) angeordnet ist.14. Schornsteinrohrelement aus Schamotte od. dgl. zur Verwendung mit der Manschette (9) und der Vorrichtung (20) nach den Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aussenseite des Schonsteinrohrelementes (1,6) eine die umlaufende Nut (7,8) in Längsrichtung des Schornstein- EMI4.1 (30) zwei durch eine Spannschraube (31) od. dgl. miteinander verbindbare Halterungen (32) und (33) hat, In die jeweils ein Endabschnitt (34) der Manschette (9) schlaufenartig einhängbar ist.16. Manschette nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (32, 33) seitliche U- förmige Durchtnttsöffnungen (35) für die seitlichen Randabschnitte (14, 15) der Manschette (9) haben. <Desc/Clms Page number 5> 17. Manschette nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Durchtrittsöffnungen (35) der Halterungen (32,33) durch zur Grundplatte (36) der Halterungen im Abstand verlaufende Laschen (37) gebildet sind, die an der Aussenseite mit der Grundplatte verbunden sind.18. Manschette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (37) eine etwas geringere Breite als die Nuten (7,8) der Schornsteinrohrelemente (6) haben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4135099 | 1991-10-24 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA207592A ATA207592A (de) | 1995-10-15 |
| AT401081B true AT401081B (de) | 1996-06-25 |
Family
ID=6443316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT207592A AT401081B (de) | 1991-10-24 | 1992-10-20 | Verbindung von schornstein-rohrteilen in axialer richtung mit hilfe einer wickelbaren manschette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT401081B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH561383A5 (de) * | 1972-04-11 | 1975-04-30 | Oetiker Hans | |
| DE3418017A1 (de) * | 1983-11-22 | 1985-05-30 | Kabushiki Kaisha Takagi Seisakusho, Nagoya, Aichi | Gewindebandhalter zur befestigung von schlauchstutzen oder dergleichen |
| US4523872A (en) * | 1981-08-12 | 1985-06-18 | Grumman Aerospace Corporation | Torsion resistant grooved joint |
| CH671443A5 (de) * | 1986-10-13 | 1989-08-31 | Fischer Ag Georg |
-
1992
- 1992-10-20 AT AT207592A patent/AT401081B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH561383A5 (de) * | 1972-04-11 | 1975-04-30 | Oetiker Hans | |
| US4523872A (en) * | 1981-08-12 | 1985-06-18 | Grumman Aerospace Corporation | Torsion resistant grooved joint |
| DE3418017A1 (de) * | 1983-11-22 | 1985-05-30 | Kabushiki Kaisha Takagi Seisakusho, Nagoya, Aichi | Gewindebandhalter zur befestigung von schlauchstutzen oder dergleichen |
| CH671443A5 (de) * | 1986-10-13 | 1989-08-31 | Fischer Ag Georg |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA207592A (de) | 1995-10-15 |
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