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DE68910694T2 - Dichtung für die Verbindung von zwei Stücken eines Förderbandes und eine solche Dichtung aufweisende Verbindung. - Google Patents

Dichtung für die Verbindung von zwei Stücken eines Förderbandes und eine solche Dichtung aufweisende Verbindung.

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DE68910694T2
DE68910694T2 DE89403477T DE68910694T DE68910694T2 DE 68910694 T2 DE68910694 T2 DE 68910694T2 DE 89403477 T DE89403477 T DE 89403477T DE 68910694 T DE68910694 T DE 68910694T DE 68910694 T2 DE68910694 T2 DE 68910694T2
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DE
Germany
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seal
clamps
conveyor belt
sections
hinge
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DE89403477T
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Jean-Francois Schick
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Goro SA
Original Assignee
Goro SA
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/02Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/16Belt fasteners
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    • Y10T24/16Belt fasteners
    • Y10T24/1672Butt connected belt ends

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Verbindung von zwei Teilstücken eines Transportbandes und, spezieller, aus zwei Reihen von Klammern mit im allgemeinen U-förmigen Querschnitt bestehende Verbindungsvorrichtungen, wobei die Klammern dafür bestimmt sind, auf die Enden dieser beiden Teilstücke übergreifend aufgesetzt und dann durch einen Gelenkbolzen, der in die durch diese Klammern gebildeten überlappenden Scharnieraugen eingeführt ist, wieder zusammengefügt zu werden. Die französische Patentanmeldung FR-A-2 593 872 beschreibt eine solche Vorrichtung nach den Oberbegriff der Ansprüche 1 und 3.
  • Infolge dieser Konstruktion ist zwischen den Scharnieraugen der beiden Klammerreihen sowie zwischen den Scharnieraugen einer bestimmten Reihe und dem Rand des gegenüberliegenden Endes des Transportbandes ein mehr oder weniger großer Spielraum gelassen. Wenn unter diesen Umständen ein solches Transportband für die Förderung von losen, Feinanteile enthaltende Materialien, zum Beispiel Kohle, verwendet wird, können diese Feinanteile über die so an der Vorderseite einer solchen Verbindungsvorrichtung vorhandenen Lücken hinweg transportiert werden. Die Passage dieser Feinanteile ist jedoch ein Nachteil, weil sie in Lager und Wälzlager der Führungsrollen und in die Antriebstrommel des Transportbandes gelangen können. Dies kann zur Gefährdung der entsprechenden Anlage durch Blockierung und Beschädigung führen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist schon vorgeschlagen worden, Einrichtungen einzubauen, die dafür bestimmt sind, die Dichtigkeit des betreffenden Verbindungsvorrichtungstyps soweit wie möglich zu gewährleisten. So beschreibt das britische Patent GB-A-634.028 eine Verbindungsvorrichtung, in welcher zusätzlich ein Wulst aus kompressiblem Werkstoff zwischen dem Rand eines jeden Endes eines Transportbandes und dem in die Scharnieraugen der beiden Klammerreihen eingeführten Gelenkbolzen vorgesehen ist. Wegen ihrer Kompressibilität können diese Wülste dann die Form der Teile des gegenüberliegenden Gelenkbolzens annehmen. Weil diese Wülste jedoch einfach in den Zwischenraum zwischen dem Verbindungsbolzen und dem Rand eines Endes des Transportbandes eingeführt werden, sind sie dort nicht wirklich bewegungsunfähig. Sie können sich deshalb verschieben. Außerdem bewirkt die fehlende Bewegungslosigkeit, daß sich diese Wülste bei der Drehung der entsprechenden Verbindungsvorrichtung um sich selbst verdrehen, was ihre schnelle Abnutzung zur Folge hat.
  • Überdies muß ein solcher Wulst in Abhängigkeit von der Dicke des entsprechenden Transportbandes eine bestimmte Dicke aufweisen. Deshalb ist es nicht möglich, ein und denselben Wulsttyp für Förderbänder mit sehr unterschiedlichen Dicken zu verwenden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb eine Dichtverbindung, die so konstruiert ist, daß die obenerwähnten Nachteile abgewendet werden, wobei die Konstruktion dieser Dichtung auch derart ist, daß sie sehr leicht montiert werden kann.
  • Zu diesem Zweck besteht diese Dichtung aus einem Profil aus elastischem Werkstoff mit einem im allgemeinen U-förmigen Querschnitt, so daß sie übergreifend auf das Ende eines zu verbindenden Teilstücks aufgesteckt werden kann, und zwar unter den Klammern der entsprechenden Reihe einer Verbindungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - daß der mittlere Teil dieser Dichtung eine Reihe von quergerichteten Ausstanzungen aufweist, die für die Aufnahme des Scharnieraugenendes einer der Verbindungsklammern der gegenwirkenden Reihe geeignet sind, wobei diese Ausstanzungen ebenso viele schmale Lamellen abgrenzen, die dafür bestimmt sind, gegen den Verbindungsbolzen auf der genau entgegengesetzten Seite des Endes des Scharnierauges einer der Klammern der entsprechenden Reihe zu drücken,
  • - jede der so vorgesehenen schmalen Lamellen eine Schleife formt, die an der entgegengesetzten Seite zu der, welche dafür bestimmt ist, gegen den Verbindungsbolzen zu drücken, einen Vorsprung bildet, wobei diese Schleife je nach der Dicke des Transportbandes mehr oder weniger zusammengedrückt oder auseinandergezogen sein kann.
  • Somit ist die vorliegende Dichtung nach Befestigung der Klammern der entsprechenden Verbindungsvorrichtung absolut unbeweglich, weil die Befestigungshaken dieser Klammern so angeordnet sind, daß sie über beide Seitenschenkel dieser Dichtung greifen. Überdies kann die Dichtung an mehr oder weniger dicken Transportbändern verwendet werden. Die an den Lamellen, die den mittleren Teil dieser Dichtung bilden, vorgesehene Schleife ermöglicht diesen, sich mehr oder weniger auszudehnen oder einzuziehen, je nachdem, ob das Transportband sehr dick oder im Gegenteil dünn ist. Zudem verleihen die zwischen diesen Lamellen vorgesehenen Ausstanzungen dem mittleren Teil der Dichtung eine sehr hohe Flexibilität und ermöglichen gerade diesem, auseinandergezogen oder eingezogen werden zu können, und zwar in Abhängigkeit der mehr oder weniger starken Dicke des entsprechenden Transportbandes.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung sind außerdem die Verbindungsvorrichtungen des obenerwähnten Typs, die mit den im Folgenden beschriebenen beiden Dichtverbindungen ausgestattet sind.
  • Im übrigen wird die Erfindung im Verlauf der folgenden Beschreibung mit Verweis auf die nur zur Information beigefügten Zeichnungen offensichtlich. In diesen Zeichnungen sind:
  • Figur 1 eine Perspektivansicht einer Dichtverbindung nach der Erfindung.
  • Figur 2 eine Teilansicht im Aufriß der Innenfläche einer solchen Dichtung.
  • Figur 3 eine Teilansicht in der Perspektive einer Verbindung des Transportbandes, die mittels einer, zwei Dichtverbindungen enthaltenden Verbindungsvorrichtung nach der Erfindung hergestellt ist.
  • Figuren 4a bzw. 4b Seitenansichten entlang der Linien A-A und B-B in Figur 3.
  • Wie schon erwähnt, ist die in Figur 1 dargestellte Dichtverbindung dafür bestimmt, an eine Verbindungsvorrichtung der Enden von zwei Teilstücken 1a und 1b eines Transportbandes angefügt zu werden. Dieser Vorrichtungstyp umfaßt zwei Reihen im allgemeinen U-förmiger, Metallklammern 2a, 2b, die beiden Enden dieser beiden Teilstücke übergreifend angeordnet sind. Diese Klammern bilden Scharnieraugen 3a bzw. 3b, die folglich in entgegengesetzter Richtung ausgerichtet sind. Diese Scharnieraugen sind stufenweise abgesetzt, um miteinander so überlappt zu werden, daß sie eine Art Scharnier bilden, in dessen Inneres ein Verbindungsbolzen 4, der aus einen metallischen Kabelstück besteht, eingeführt ist. Die Befestigung der beiden Klammerreihen erfolgt mit metallischen Heftklammern 5, deren Spitzen umgebogen werden, nachdem sie nacheinander einen ersten Schenkel einer der Klammern 2a oder 2b, das entsprechende Teilstück 1a oder 1b des Transportbandes, und den gegenüberliegenden Schenkel derselben Klammer überquert haben.
  • Die in Figur 1 dargestellte und mit der allgemeinen Verweiszahl 6 bezeichnete Dichtverbindung weist einen allgemein U-förmigen Querschnitt auf. So kann diese Dichtung am Ende eines der Teilstücke des Transportbandes unter den Klammern der entsprechenden Reihe übergreifend aufgesetzt werden. Die beiden Seitenteile 7 und 8 bilden dann zwei Bänder, die gegen beide Flächen des entsprechenden Teilstücks des Transportbandes angeordnet sind. So werden diese beiden Teile beim Eintreiben der Heftklammern 5 von diesen Heftklammern übergriffen.
  • Der mittlere Teil 9 dieser Dichtung weist eine Reihe von quergerichteten Ausstanzungen 10 auf, die ebenso viele schmale Lamellen 11 abgrenzen. Nun formt jede dieser Lamellen eine Schleife, die gegenüber der Seite, die für den Verbindungsbolzen bestimmt ist, einen Vorsprung bildet.
  • Jeder der Seitenteile 7 und 8 der Dichtung enthält nahe ihrer Verbindung mit dem Mittelteil 9 der Dichtung eine Reihe hervorstehender Zähne 12, die jeweils genau senkrecht zu einer der Ausstanzungen 10 des Mittelteils 9 angeordnet sind. Es ist zweckmäßig, anzumerken, daß die Fläche der Zähne 12, die dem Verbindungsbolzen 4 zugewandt ist, ein konkav geformtes Profil 13 aufweist.
  • Die so gebildete Dichtung ist durch Abformung aus elastischen Werkstoff, zum Beispiel aus Natur- oder Synthetikgummi, hergestellt. Die Dichtung besitzt deshalb eine sehr hohe Geschmeidigkeit. Diese Geschmeidigkeit ist auf der rechten Seite des Mittelteils 9 durch die sehr zahlreichen quergerichteten Ausstanzungen 10 offensichtlich hervorgehoben. Demzufolge besitzen die Zwischenlamellen 11 eine sehr hohe Geschmeidigkeit, und können sich deshalb sehr leicht verformen.
  • Die hervorstehenden Zähne 12 dieser Dichtung sind dafür bestimmt, im Innern der Zwischenräume 14, die sich zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scharnieraugen 3a oder 3b der entsprechenden Klammerreihe befinden, eingepaßt zu werden. Deshalb befinden sich die Ausstanzungen 10 der in Betracht gezogenen Dichtung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scharnieraugen dieser Klammerreihe. Somit sind die Ausstanzungen 10 und die Lamellen 11 der beiden Dichtungen 6a und 6b, die mit den beiden Reihen bestückt sind, wie die Scharnieraugen 3a und 3b dieser Klammern bei der Zusammenfügung der beiden Klammerreihen mittels des Verbindungsbolzens 4 stufenweise abgesetzt. Demzufolge sind die beiden Enden der Scharnieraugen der gegenwirkenden Klammerreihe im Innern der Ausstanzungen 10 einer in Betracht gezogenen Dichtung 6a oder 6b angeordnet, und kommen mit der gekrümmten Fläche 13 der hervorstehenden Zähne 12 dieser Dichtung in Berührung.
  • Die Lamellen 11 dieser Dichtung sind gegenüber den Scharnieraugen 3a oder 3b der entsprechenden Klammerreihe angeordnet. Deshalb drücken diese Lamellen direkt gegen den Verbindungsbolzen 4 an der genau entgegengesetzten Seite des Endes des Scharnierauges einer der Klammern der entsprechenden Reihe. Wie deutlich aus den Figuren 4a und 4b ersichtlich, ist der Bolzen 4 somit vollständig zwischen dem Scharnierauge 3a oder 3b der Klammern einer der Reihen und einer der Lamellen 11 der Dichtung, die zur gleichen Klammerreihe gehört, umhüllt (siehe Figuren 4a und b). Dies ermöglicht die Erzielung einer perfekten Dichtheit, und dies um so mehr, als die hervorstehenden Zähne 11 in die Zwischenräume zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scharnieraugen eingreifen, und außerdem die Enden der Scharnieraugen 3a oder 3b jeder Reihe in die Ausstanzungen 10 des Mittelteils 9 der Dichtung, die zur gegenwirkenden Klammerreihe gehört, eingegriffen haben.
  • Der hauptsächliche Vorteil der Dichtung nach der Erfindung besteht jedoch darin, daß sie an Teilstücken von mehr oder weniger dicken Transportbändern verwendet werden kann. Dies ergibt sich dadurch, daß die für die Lamellen 11 vorgesehene Schleifenform den Lamellen ermöglicht, sich je nach Fall auseinanderzuziehen oder einzuziehen. Wie schon obenerwähnt, weisen diese Lamellen zudem aufgrund der zahlreichen Ausstanzungen 10 im Mittelteil 9 der Dichtung eine sehr hohe Geschmeidigkeit auf.
  • Im übrigen veranschaulichen die Figuren 4a und 4b die Verwendung der Dichtung nach der Erfindung an Transportbändern mit unterschiedlichen Dicken E1 und E2. Wie festgestellt werden kann, muß nur die Schleife, die von den Lamellen 11 gebildet wird, verlängert werden, wenn solche Dichtungen an Transportbändern mit relativ starker Dicke verwendet werden (siehe Figur 4a). Wenn solche Dichtungen andererseits mit dünneren Transportbändern verwendet werden, wird die von den Lamellen 11 gebildete Schleife mehr oder weniger "wie ein Akkordeon" zusammengedrückt (siehe Figur 4 b). So ist ein sehr großer Spielraum vorhanden, so daß der gleiche Dichtungstyp an Förderbändern mit sehr unterschiedlichen Dicken verwendet werden kann. Deshalb handelt es sich in Vergleich mit Dichtungen, die bisher an Verbindungsvorrichtungen des in Betracht gezogenen Typs vorgesehen waren, um einen wesentlichen Vorteil.
  • Wegen der Konstruktion der vorliegenden Dichtung kann diese auch vorher im Innern der Klammern einer selben Reihe montiert werden. Die hervorstehenden Zähne 12 dieser Dichtung greifen dann in die Zwischenräume zwischen den Scharnieraugen der in Betracht gezogenen Klammerreihe ein. Dies genügt zur Sicherung, daß die Dichtverbindungen solange festgehalten werden, bis die entsprechende Klammerreihe gebraucht wird und befestigt ist, wobei der Querschnitt der hervorstehenden Zähne 12 so bemessen ist, daß eine bestimmte Verklemmung ihres Sitzes gesichert wird. Demzufolge sind für die Anbringung von Dichtverbindungen mit zwei Klammerreihen ein und derselben Verbindungsvorrichtung keine zusätzlichen Arbeiten erforderlich. Es genügt nämlich, die beiden Klammerreihen an beide Enden der beiden zusammenzufügenden Teilstücke des Transportbandes anzupassen, damit die beiden entsprechenden Dichtverbindungen in der gewünschten Position so montiert werden, daß die Enden der Scharnieraugen der Klammern einer der Reihen in die Ausstanzungen 10 des Mittelteils der Dichtung 6, der im Innern der Klammern der gegenwirkenden Reihe vorgesehen ist, eingreifen.
  • Im dargestellten Beispiel wird die Dichtverbindung nach der Erfindung mit Klammern verwendet, die jeweils zwei Scharnieraugen enthalten. Indessen könnte diese Dichtung auch mit Klammern verwendet werden, die mit nur einem Scharnierauge oder andererseits mit einer größeren Anzahl Scharnieraugen versehen sind. Im übrigen können die Einzelheiten der Form der Dichtverbindung nach der Erfindung in Abhängigkeit von den charakteristischen Eigenschaften der Klammern der Verbindungsvorrichtung geändert werden.
  • Wie schon erwähnt, gehören zur Aufgabe der Erfindung auch Verbindungsvorrichtungen, die zwei Klammerreihen des in Betracht gezogenen Typs und zwei Dichtverbindungen, die jeweils an diese beiden Reihen angefügt sind, aufweisen. Diese Vorrichtungen können für die Verbindung von Teilstücken eines Transportbandes zur Förderung von losem Material, z.B. Kohle, Kies usw., verwendet werden.

Claims (3)

1. Dichtung (6, 6a, 6b) zur Abdichtung der Verbindungsstelle von zwei Teilstücken (1a, 1b) eines Transportbandes mittels zweier Reihen von Metallklammern (2a, 2b), im allgemeinen in U-Form, die auf den Enden der zwei zu verbindenden Teilstücke übergreifend aufgesetzt sind und die ihrerseits durch einen Verbindungsbolzen (4) zusammengefügt sind, der in die durch diese Klammern gebildeten sich überlappenden Scharnieraugen (3a, 3b) eingeführt ist, wobei diese Dichtung aus einem Profil aus einem elastischen Material mit einem im allgemeinen U-förmigen Querschnitt besteht, so daß sie auch übergreifend auf das Ende eines zu verbindenden Teilstücks aufgesteckt werden kann und dies unter den Klammern der entsprechenden Reihe, dadurch gekennzeichnet, daß:
- der mittlere Teil (9) dieser Dichtung (6) eine Reihe von quergerichteten Ausstanzungen (10) aufweist, die geeignet sind, das Ende des Scharnierauges (3a, 3b) einer der Verbindungsklammern (2a, 2b) der gegenwirkenden Reihe aufzunehmen, wobei diese Ausstanzungen ebensoviele schmale Lamellen (11) abgrenzen, die dazu bestimmt sind, sich gegen den Verbindungsbolzen (4) an der genau entgegengesetzten Seite des Endes des Scharnierauges (3a, 3b) der einen der Klammern der entsprechenden Reihe zu drücken,
- jede der so vorgesehenen schmalen Lamellen (11) eine Schleife formt, die an der entgegengesetzten Seite zu der, die dazu bestimmt ist, gegen den Verbindungsbolzen (4) zu drücken, einen Vorsprung bildet, wobei diese Schleife mehr oder weniger zusammengedrückt oder auseinandergezogen sein kann, je nach der Stärke des entsprechenden Transportbandes.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nahe ihrer Verbindung mit dem mittleren Teil (9) jeder der seitlichen Teile (7, 8) eine Reihe von hervorspringenden Zähne (12) trägt, die jede senkrecht zu einer guergerichteten Ausstanzung (10) des mittleren Teils gelegen ist, wobei diese hervorspringenden Zähne dazu bestimmt sind, in die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scharnieraugen (3a, 3b) der entsprechenden Reihe von Klammern bestehenden Zwischenräume angeordnet zu werden.
3. Vorrichtung zur Verbindung von zwei Teilstücken (1a, 1b) eines Transportbandes mittels zweier Reihen von Metallklammern (2a, 2b) der zwei zu verbindenden Teilstücke und die ihrerseits durch einen Verbindungsbolzen (4) zusammengefügt sind, der in die durch diese Klammern gebildeten überlappenden Scharnieraugen (3a, 3b) eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung außerdem zwei Dichtungen (6, 6a, 6b) nach einem der vorangehenden Ansprüche aufweist.
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