AT18582U1 - Anordnung welche eine Matratze einen Bettlaken und einen Lattenrost umfasst - Google Patents
Anordnung welche eine Matratze einen Bettlaken und einen Lattenrost umfasstInfo
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- AT18582U1 AT18582U1 ATGM92/2024U AT922024U AT18582U1 AT 18582 U1 AT18582 U1 AT 18582U1 AT 922024 U AT922024 U AT 922024U AT 18582 U1 AT18582 U1 AT 18582U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C27/00—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/02—Bed linen; Blankets; Counterpanes
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung welche eine Matratze (1) ein Bettlaken (2) und einen Betteinsatz (3) umfasst, und für das Schlafen einer Person in Bauchlage optimiert ist. Matratze (1) und Bettlaken (2) weisen jeweils eine Öffnung (5, 9) auf, durch welche hindurch Atemluft strömen kann. Am Beinbereich ist die Matratze (1) mit verschließbaren Nuten (7) ausgestattet. Der unter dem Kopfbereich der Matratze (1) befindliche Flächenteil (12) des Betteinsatzes (3) ist nach unten hin schwenkbar.
Description
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung welche eine Matratze ein Bettlaken und einen Betteinsatz (beispielsweise Lattenrost)) umfasst, und für das Schlafen in Bauchlage ausgelegt ist.
[0002] Es wurde schon vorgeschlagen, Matratzen an jenem Bereich, auf welchem der Kopf einer auf der Matratze liegenden Person aufliegt, mit einer Vertiefung oder einem vertikal durch die Matratze hindurch verlaufenden Durchgangsloch zu versehen, sodass eine Person, welche in Bauchlage auf der Matratze liegt, auch mit nach unten hin ausgerichtetem Gesicht komfortabel atmen kann. Die Person braucht dazu nur den Mund-Nasen-Bereich von oben her an diese Vertiefung bzw. dieses Durchgangsloch halten. Es wurden auch schon Matratzen mit Vertiefungen an ihrer Oberseite ausgestattet, in welche hinein die Zehen einer in Bauchlage auf der Matratze liegenden Person hineinragen können, sodass die Person nicht die Beine verdrehen muss, wenn sie in Bauchlage liegen will.
[0003] Es hat sich gezeigt, dass es trotz dieser Merkmale oftmals dazu kommt, dass Personen, die ein diesbezügliches Bett nutzen nicht dauerhaft komfortabel liegen, und sich in Positionen bewegen, in denen die erwähnten Merkmale der Matratze nicht genutzt werden.
[0004] Die erste der der Erfindung zu Grunde liegenden Aufgaben besteht darin, ein Bett vorzuschlagen, welches für Menschen, die in Bauchlage darin liegen wollen, einen weiter verbesserten Komfort bietet. Weitere Aufgabenstellungen werden weiter unten an Hand der dazugehörigen Lösungen genannt.
[0005] Zum Lösen der Aufgabe wird vorgeschlagen, eine Matratze, ein Bettlaken und einen Betteinsatz zu kombinieren, wobei
- die Matratze in jenem Bereich auf welchem bei bestimmungsgemäßer Anwendung der Kopf einer auf ihr liegenden Person zu liegen kommt, eine Mulde und eine die Matratze vertikal durchdringende Öffnung aufweist, und
- das Bettlaken die Oberseite der Matratze bedeckt, und eine Öffnung aufweist, deren Querschnittsfläche sich mit der Querschnittsfläche der Öffnung in der Matratze überlappt, und dabei
- die Öffnung im Bettlaken in die obere Öffnung eines mit dem Bettlaken verbundenen, beidseits offenen Schlauches mündet, welcher sich vertikal durch die Matratze hindurch erstreckt, und
- die Matratze in jenem Bereich ihrer Oberseite, auf welchem bei bestimmungsgemäßer Anwendung die Füße einer auf der Matratze schlafenden Person zu liegen kommen, mindestens zwei nebeneinander liegende Nuten aufweist, deren Längsrichtung im Wesentlichen parallel zur Querrichtung der Matratze ausgerichtet ist, und
- ein oder mehrere Profilteile aus einem weichelastische Material vorhanden sind, welche in eine oder mehrere der Nuten einlegbar sind, sodass die obere Seite der Profilteile im Wesentlichen bündig mit der Oberseite der Matratze zu liegen kommt, und
- die Matratze mit ihrer Unterseite auf einem im Betteinsatz aufliegt, welcher sich im Wesentlichen entlang der ganzen Unterseite der Matratze erstreckt, wobei jener Flächenteil des Betteinsatzes oberhalb dessen sich bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Kopfbereich einer auf der Matratze liegenden Person befindet gegenüber der restlichen Fläche des Betteinsatzes nach unten hin verschwenkbar ist, wobei die diesbezügliche Schwenkachse parallel zur Querrichtung des Betteinsatzes ausgerichtet ist, und sich unterhalb jenes Bereiches der Matratze befindet, über welchem sich bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Hals- oder Brustbereich einer auf der Matratze liegenden Person befindet.
[0006] Durch die Kombination dieser Merkmale wird erreichbar, dass eine Person, welche gern in Bauchlage schläft, deutlich ruhiger und erholsamer in Bauchlage schläft, als sie es ansonsten täte.
[0007] Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung ist die Querschnittfläche der Öffnung in der Matratze im oberen Längsbereich der Öffnung um eine Ausbuchtung erweitert, in welche die Nase einer auf der Matratze liegenden Person hineinragen kann.
[0008] Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung der Erfindung umfasst die Matratze einen
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Matratzenkern und einen Matratzenüberzug, welcher derart umfassend die Außenflächen des Matratzenkerns einhüllt, dass er sich auch in Form eines schlauchartigen Bereiches durch die Durchgangsöffnung im Matratzenkern hindurch erstreckt. Gemäß einer dazu weiter bevorzugten Weiterentwicklung ist der Matratzenüberzug in einen Oberteil und einen Unterteil vollständig trennbar, wobei diese beiden Teile durch zwei Reißverschlüsse, die jeweils einen geschlossenen Ring bilden verbindbar sind, wobei der eine Reißverschluss entlang der äußeren Umfangslinien der beiden Teile verläuft, und der zweite Reißverschluss den schlauchartigen Bereich des Matratzenkern umringt. Damit ist einfach erreichbar, dass beide Teile modernen Ansprüchen an Hygiene entsprechend gut (Maschinen-) waschbar sind. Bevorzugt ist der Oberteil an jenem Bereich, an welchem bestimmungsgemäß das Gesicht einer schlafenden Person aufliegt aus einem besonders hautfreundlichen, weichen Material ausgestattet, um Druckstellen im Gesicht zu vermeiden.
[0009] Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung gibt es zu der Mulde in der Matratze einen in diese einfügbaren Füllkörper aus weich-elastischem Material, wobei bei eingefügtem Füllkörper die obere Fläche des Füllkörpers und die obere Fläche der Matratze im Wesentlichen bündig zueinander liegen. Damit ist erreichbar, dass die Matratze auch gut durch Personen nutzbar ist, welche nicht bevorzugt in Bauchlage schlafen.
[0010] Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird der vorteilhafte orthopädische Effekt erreichbar, dass nächtliche Verspannungen, die normalerweise in der Bauchlage durch seitliches Verdrehen des Kopfes, anwinkeln eines Beines und damit verbundenen Verwindungen, erst gar nicht oder nur in vermindertem Ausmaß entstehen.
[0011] Diese (auch schmerzhaften) muskulären Verspannungen, die oftmals im Bereich der Halsmuskulatur, der Lendenmuskulatur und entlang der Wirbelsäule entstehen, könnten somit reduziert oder gar verhindert werden. Somit ist die erfindungsgemäße Anordnung sowohl für akut Betroffene als auch vorbeugend verwendbar.
[0012] Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung weist die Anordnung im Nahbereich der unteren Mündung der Öffnung durch die Matratze eine Haltevorrichtung für eine Aromasubstanz auf.
[0013] Die Erfindung wird anhand einer Skizze näher erläutert.
[0014] In Fig. 1 ist in Explosionsdarstellung einer Schnittansicht einer beispielhaften erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt, wobei die Schnittebene vertikal und parallel zur Längsrichtung der Matratze verläuft.
[0015] Fig. 1 zeigt eine Matratze 1, einen auf dieser bei bestimmungsgemäßer Verwendung oben aufliegenden Bettlaken 2 und einen Betteinsatz 3, auf welchem bei bestimmungsgemäße Anwendung die Matratze 1 oben aufliegt. Aus Gründen der Anschaulichkeit wurde auf die getrennte Darstellung des Matratzenkerns und der Matratzenhülle in Fig. 1 verzichtet, und diese beiden Teile sind gemeinsam als Matratze 1 skizziert.
[0016] Die Matratze 1 weist in jenem Bereich auf welchem bei bestimmungsgemäßer Anwendung der Kopf einer auf ihr in Bauchlage liegenden Person zu liegen kommt, eine Mulde 4 auf, von deren Grundfläche aus sich eine Öffnung 5 vertikal durch die Matratze 1 hindurch nach unten hin erstreckt. Die Öffnung 5 kann im überwiegenden Längsbereich kreisförmige Querschnittsfläche mit etwa 5 cm Durchmesser aufweisen. Nur im oberen Endbereich ist sie um eine Ausbuchtung 6 erweitert, in welche bei bestimmungsgemäßer Benutzung die Nase einer Person hinein ragt, welche auf der Anordnung Bauchlage liegt. Der Mund der Person liegt dann am oberen Endbereich der Öffnung 5, sodass die Person komfortabel durch diese Öffnung 5 hindurch atmen kann. Bei bestimmungsgemäßer Benutzung liegt eine Person mit dem Rand ihres Gesichtsbereiches an der Mulde 4 und/oder an deren Randbereich an. Die genaue Form und Größe der Mulde 4, durch welche bestmöglicher Komfort erreichbar ist, ist am besten durch Versuch zu ermitteln.
[0017] An jenem Bereich auf der Oberseite der Matratze 1 auf welchem bei bestimmungsgemäBer Anwendung die Füße einer auf ihr in Bauchlage liegenden Person zu liegen kommen, weist die Matratze 1 mindestens zwei nebeneinander liegende Nuten 7 aufweist, deren Längsrichtung
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im Wesentlichen parallel zur Querrichtung der Matratze ausgerichtet ist. Zur Matratze gehört auch mindestens ein Profilteil1 8, welcher wie die Matratze 1 aus einem weichelastischen Material besteht, und wahlweise in eine der Nuten 7 einlegbar ist, um diese zu füllen, sodass die obere Fläche des Profilteils und die obere ebene Fläche der Matratze 1 bündig zueinander liegen.
[0018] In eine nicht gefüllte Nut 7 kann die liegende Person den Zehenbereich ihrer Füße hineinstecken, sodass sie also die Beine nicht verdrehen braucht.
[0019] Durch die Wahlmöglichkeit, welche der Nuten 7 offen gelassen werden, ist die Matratze an die Größe der benutzenden Person anpassbar.
[0020] Das Bettlaken 2, welches typischerweise aus Leinen oder einem anderen hautfreundlichen textilen Material gebildet ist, weist eine Öffnung 9 und einen von dort aus nach unten hin führenden, beidseits offenen Schlauch 10 auf, welcher bei bestimmungsgemäßer Anordnung durch die Öffnung 5 in der Matratze 1 hindurch reicht. Der Schlauch 10 kleidet damit den Kanal aus, durch welchen bei bestimmungsgemäßer Anwendung die Atemluft der besagten Person fließt. Um dem Verschließen des Schlauches 10 durch ungewolltes Zusammenfalten entgegenzuwirken kann die Mantelfläche des Schlauches mit Verstärkungsteilen 11 versehen sein. Diese Verstärkungsteile 11 können beispielsweise Ringe sein, welche koaxial mit dem Schlauch 10 angeordnet sind, aus Kunststoff bestehen und durch Nähen mit dem Schlauch 10 verbunden sind.
[0021] Jener Flächenteil 12 des Betteinsatzes 3, oberhalb dessen sich bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Kopfbereich einer auf der Matratze liegenden Person befindet, ist gegenüber der restlichen Fläche des Betteinsatzes nach unten hin verschwenkbar ist. Die diesbezügliche Schwenkachse 13 ist horizontal parallel zur Querrichtung des Betteinsatzes ausgerichtet und befindet sich etwa in der Ebene des Betteinsatzes und unterhalb jenes Bereiches der Matratze, auf welchem der Brust- oder Halsbereich der bestimmungsgemäß auf dieser liegenden Person aufliegt. Der Winkelbereich 14 um welchen der Flächenteil 12 absenkbar ist kann beispielsweise von 1 bis 10 Winkelgraden reichen; erfahrungsgemäß liegt ein komfortabler Wert bei 5 Winkelgraden.
[0022] Mit der Absenkbarkeit des Flächenteils 12 kann der Tatsache Rechnung getragen werden, dass der Kopf eines Menschen nicht exakt der Ausrichtung der Körperachse entspricht, sondern leicht nach vor geneigt ist.
[0023] Da Atemluft durch die Öffnung 5 in der Matratze 1 kanalisiert wird, kann eine Vorrichtung, welche ein wohltuendes Aroma abgibt, sehr effizient genutzt werden, indem sie im Nahbereich des unteren Endes dieser Öffnung 5 angeordnet wird. Beispielsweise kann dazu diese Vorrichtung am Betteinsatz 3 im Nahbereich der Öffnung 5 der Matratze 1 aufgehängt sein.
Claims (6)
1. Anordnung welche eine Matratze (1) ein Bettlaken (2) und einen Betteinsatz (3) umfasst, und für das Schlafen in Bauchlage bestimmt ist, wobei - die Matratze (1) in jenem Bereich auf welchem bei bestimmungsgemäßer Anwendung der Kopf einer auf ihr liegenden Person zu liegen kommt, eine Mulde (4) und eine die Matratze vertikal durchdringende Öffnung (5) aufweist, und - das Bettlaken (2) die Oberseite der Matratze (1) bedeckt, und eine Öffnung (9) aufweist, deren Querschnittsfläche sich mit der Querschnittsfläche der Öffnung (5) in der Matratze (1) überlappt, und - die Matratze (1) mit ihrer Unterseite auf dem Betteinsatz (3) aufliegt, welcher sich im Wesentlichen entlang der ganzen Unterseite der Matratze (1) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass - die Öffnung (9) im Bettlaken in die obere Öffnung eines mit dem Bettlaken (2) verbundenen, beidseits offenen Schlauches (10) mündet, welcher sich vertikal durch die Matratze (1) hindurch erstreckt, und - die Matratze (1) in jenem Bereich ihrer Oberseite, auf welchem bei bestimmungsgemäßer Anwendung die Füße einer auf der Matratze schlafenden Person zu liegen kommen, mindestens zwei nebeneinander liegende Nuten (7) aufweist, deren Längsrichtung im Wesentlichen parallel zur Querrichtung der Matratze (1) ausgerichtet ist, wobei ein oder mehrere Profilteile (8) aus einem weichelastische Material vorhanden sind, welche in eine oder mehrere der Nuten (7) einlegbar sind, sodass die obere Seite der Profilteile (8) im Wesentlichen bündig mit der Oberseite der Matratze (1) zu liegen kommt, und - ein Flächenteil (12) des Betteinsatzes (3) oberhalb dessen sich bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Kopfbereich einer auf der Matratze liegenden Person befindet, gegenüber der restlichen Fläche des Betteinsatzes (3) nach unten hin verschwenkbar ist, wobei die diesbezügliche Schwenkachse (13) parallel zur Querrichtung des Betteinsatzes (3) ausgerichtet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittfläche der Öffnung (5) in der Matratze (1) im oberen Längsbereich der Öffnung (5) um eine Ausbuchtung (6) erweitert ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Nahbereich der unteren Mündung der Öffnung (5) der Matratze (1) eine Haltevorrichtung für eine Aromasubstanz fixiert ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass, es einen in die Mulde (4) einfügbaren Füllkörper aus weichelastischem Material gibt, wobei bei eingefügtem Füllkörper die obere Fläche des Füllkörpers und die obere Fläche der Matratze im Wesentlichen bündig zueinander liegen.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass, die Matratze einen Matratzenkern und einen Matratzenüberzug umfasst, wobei der Matratzenüberzug die Außenflächen des Matratzenkerns einhüllt und sich dabei auch in Form eines schlauchartigen Bereiches durch eine Durchgangsöffnung im Matratzenkern hindurch erstreckt, sodass die damit die Öffnung (5) in der Matratze (1) gebildet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet dass der Matratzenüberzug in einen Oberteil und einen Unterteil vollständig trennbar ist, wobei diese beiden Teile durch zwei Reißverschlüsse, die jeweils einen geschlossenen Ring bilden, verbindbar sind, wobei der eine Reißverschluss entlang der äußeren Umfangslinien der beiden Teile verläuft, und der zweite Reißverschluss den schlauchartigen Bereich des Matratzenkerns umringt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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2024
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