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DE29519799U1 - Still- und Lagerungskissen - Google Patents

Still- und Lagerungskissen

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DE29519799U1
DE29519799U1 DE29519799U DE29519799U DE29519799U1 DE 29519799 U1 DE29519799 U1 DE 29519799U1 DE 29519799 U DE29519799 U DE 29519799U DE 29519799 U DE29519799 U DE 29519799U DE 29519799 U1 DE29519799 U1 DE 29519799U1
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nursing
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positioning
cushion
end sections
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DE29519799U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C16/00Stand-alone rests or supports for feet, legs, arms, back or head
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/02Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like of detachable type
    • A47C20/027Back supports, e.g. for sitting in bed
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/08Devices for use in guiding or supporting children, e.g. safety harness
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/10Pillows
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/065Rests specially adapted therefor

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
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Description

Still- und Lagerungskissen Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Still- und Lagerungskissen von verformbarer, länglicher, insbesondere im wesentlichen U-förmiger bzw. hufeisenförmiger Grundgestalt.
&iacgr;&ogr; Derartige, beispielsweise aus G 91 06 017.6 bekannte Kissen werden beispielsweise zur Lagerung, Unterstützung oder Entlastung von Körperteilen eingesetzt, wobei sie sowohl im Bereich profesioneller Pflege von Patienten, insbesondere im orthopädischen Bereich, als auch im Heimbereich zum Einsatz kommen
is können. Aufgrund seiner länglichen verformbaren Grundgestalt kann das Kissen an den Körper angepaßt und angeschmiegt werden, so daß, wenn beispielsweise in einer Bauch-Seitenlage ein Schenkel und eine Schulter eines Patienten durch das Kissen gestützt sind, eine merkliche Entlastung der Wirbelsäule des Patienten erzielt werden kann.
Eine besondere Entlastung bietet ein derartiges Kissen, wenn es zur Unterstützung beim Stillen eines Säuglings eingesetzt wird. Hierbei befindet sich die Mutter des Säuglings in sitzender Position mit im wesentlichen waagerecht und leicht gespreizt ausgerichteten Oberschenkeln. Das Still- und Lagerungskissen ist zu einer U-förmigen bzw. hufeisenförmigen Gestalt geformt und dabei derart um den Rumpf der Mutter geführt, daß der mittlere Bereich des Kissens im Bereich der Lendenwirbelsäule um den Rücken verläuft und die Schenkel des Kissens an der Seite der Mutter vorbei verlaufen und mit Endabschnitten des Kissens auf den Oberschenkeln der Mutter zu liegen kommen. Auf den Endabschnitten des Kissens stützen sich die Unterarme der Mutter, in welchen der Säugling während des Stillens gehalten wird, ab. Bei einer Dicke des Kissens an den Endabschnitten von etwa 10 bis 2 0 cm wird dadurch erreicht, daß die Mutter das Gewicht des Säuglings und das ihrer eigenen
Arme über das Kissen auf die Oberschenkel übertragen kann, ohne dabei in allzu gekrümmter Stellung sitzen zu müssen. Dies führt auch bei längeren Stillzeiten zu einer merklichen Entlastung der Nacken- und Rückenmuskulatur der Mutter, gleichzeitig sorgt der um den Rücken geschlungene mittlere Bereich des Kissens zu einer Stützung der Lendenwirbelsäule, so daß die Mutter während des Stillens eine vergleichsweise entspannte Haltung einnehmen kann.
&iacgr;&ogr; Ein derartiges Still- und Lagerungskissen wird ebenfalls häufig zur Bildung eines "Nests" für einen Säugling oder ein Kleinkind verwendet. Das Kissen wird hierzu derart auf eine geeignete ebene Unterlage gelegt, daß es das Kind mit seiner hufeisenförmigen Gestalt seitlich stützend umgibt und diesem
is ein geborgenes Gefühl vermittelt.
Ein Nachteil des bekannten Still- und Lagerungskissens liegt darin, daß es aufgrund seiner verformbaren Konsistenz, beispielsweise bei seiner Verwendung als Stillkissen, zwar flexibei an die Anatomie des Körpers angepaßt werden kann, jedoch dazu neigt, im Verlaufe des Stillens von den Schenkeln der Mutter zu rutschen und damit seine Funktion teilweise zu verlieren. Um es wieder zurecht zu rücken, muß die Mutter Bewegungen durchführen, welche das Stillen des Säuglings unter Umständen stören. Auch bei seiner Verwendung als Lagerungskissen tritt bei dem bekannten Kissen der Nachteil zutage, daß es zur Unterstützung einzelner Körperteile zwar flexibel in eine gewünschte Gestalt geformt werden kann, andererseits aber während der Lagerung des Körpers bzw. der Körperteile sich nach und nach aus seiner Soll-Position verschiebt und seine Soll-Gestalt verliert, wodurch die Funktion des Still- und Lagerungskissens beeinträchtigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Still- und Lagerungskissen von formbarer länglicher Grundgestalt vorzusehen, welches in seiner Funktion auch über längere Zeiträume stabil bleibt.
Die Erfindung geht dabei aus von einem Still- und Lagerungskissen der vorangehend genannten Art und ist dadurch gekennzeichnet, daß zumindest nahe entgegengesetzter Endabschnitte des länglichen Kissens angeordnete Verbindungsmittel dazu vorgesehen sind, ein Auseinanderspreizen der Endabschnitte des Kissens, welche zuvor zur Bildung nebeneinander liegender Schenkel einander angenähert wurden, zu vermeiden.
Hierdurch kann zum einen die verformbare Konsistenz des längliehen Kissens ausgenutzt werden, um das Kissen an die Anatomie des Körpers optimal anzupassen, andererseits nehmen die Verbindungsmittel an den Endabschnitten eine einem Auseinanderspreizen der Schenkel des Kissens entgegenwirkende Kraftkomponente auf, so daß eine Verformung des Kissens während der is Lagerung vermieden wird und seine Stütz- und Lagerungsfunktion selbst über längere Zeitdauern uneingeschränkt erhalten bleibt. Bei seiner Verwendung als Stillkissen beispielsweise verhindern die Verbindungsmittel ein Heruntergleiten der Endabschnitte des Kissens nach außen von den Schenkeln der Mutter, wodurch nicht ständig korrigierend auf die Lage des Kissens eingegriffen werden muß und der Säugling ungestört gestillt werden kann.
Bei seiner Verwendung zur Bildung eines Nests für ein Kind dienen die Verbindungsmittel dazu, die nestbildende Funktion des Kissens über längere Zeitdauern zu erhalten, da die durch die Verbindungsmittel miteinander verbundenen Endabschnitte, insbesondere durch Strampeln des Kindes, nicht auseinandergedrängt werden können.
Bevorzugterweise sind die Endabschnitte des Kissens dabei durch lösbare Verbindungsmittel verbindbar, so daß das Kissen bei gelösten Verbindungsmitteln ungehindert in seine gewünschte Gestalt geformt werden kann, beispielsweise um den Rücken der Mutter geschlungen und mit den Endabschnitten auf die Oberschenkel gelegt werden kann, und die Verbindungsmittel
sodann geschlossen werden können, um die Stütz- und Lagerungsfunktion des Kissens zu erhalten.
Als Verbindungsmittel zwischen den Endabschnitten des längs liehen Kissens sind dabei alle gängigen und denkbaren Verbindungsmittel einsetzbar, welche zu einer Verbindung der Endabschnitte des Kissens führen, bevorzugterweise sind hierzu bandartige Verbindungsmittel vorgesehen, welche die Endabschnitte auch über eine gewisse Distanz verbinden, wie beispielsweise Verbindungsmittel in Form einer Schnur, eines Textilriemens oder/und eines Lederriemens. So ist vorgesehen, daß an beiden Endabschnitten des Kissens ein bandartiges Verbindungsmittel mit seinem einen Ende angebracht ist und die beiden Bänder miteinander verbindbar sind, sei es durch Verknoten, durch einen Klettverschluß, eine ggf. als Druckknopfverbindung ausgestaltete Knopfverbindung, ein Kunststoff-Schnappelement, eine Reißverschlußverbindung oder/und eine Schnallenverbindung. Es ist jedoch ebenfalls vorgesehen, daß nur an einem Endabschnitt des Kissens ein bandartiges Verbindungselement vorgesehen ist, welches mit dem anderen Endabschnitt des Kissens insbesondere lösbar verbunden ist. Zu einer derartigen Verbindung kommen wiederum die schon genannten Möglichkeiten wie Verknoten, Klettverschluß, Knopfverbindung oder/und Kunststoff-Schnappelement und andere in Frage.
Bevorzugt sind hierbei Verbindungsmittel, welche im wesentlichen geräuschlos zu lösen sind oder/und einfach mit im wesentlichen einer Hand zu lösen sind. Dies ermöglicht es der Mutter, den Säugling nach dem Stillen, also zu einem Zeitpunkt, zu dem der Säugling häufig eingeschlafen ist, leise und erschütterungsfrei zu Bett zu bringen, da der Säugling mit einer Hand gehalten werden kann, während die andere freie Hand die Verbindungsmittel lösen kann, ohne dabei nennenswerten Lärm zu erzeugen. Besonders geeignet hierfür sind unter anderem eine
3s Gürtelschnallenverbindung und ein Kunststoff-Schnappelement, welches zwar beim Schließen, d. h. vor dem Stillen, ein deutlich vernehmbares Geräusch entstehen läßt, nach dem Stillen
jedoch gegen Vorspannung im wesentlichen geräuschlos zu öffnen ist.
Bevorzugterweise weist das bandartige Verbindungselement wenigstens einen dehnungselastischen Abschnitt auf, wodurch das Kissen nach seiner Verwendung als Stillkissen und nicht gelösten Verbindungsmitteln beispielsweise bequem über den Kopf abgestreift werden kann.
&iacgr;&ogr; Insbesondere ist vorgesehen, an dem Körper des Kissens im Bereich der Endabschnitte Ösen anzubringen, durch welche sich beispielsweise ein die beiden Endabschnitte verbindendes Band oder eine Schnur erstrecken kann. Die Ösen werden bevorzugterweise durch insbesondere eingenietete Metallösen oder/und
is Stoff laschen gebildet.
Bevorzugterweise sind längs der Endabschnitte, ausgehend von den Enden des Kissens in Richtung zu der Kissenmitte hin, mehrere mit Abstand voneinander angeordnete Verbindungsmittel vorgesehen. Hierdurch wird die Flexibilität des Kissens wesentlich erhöht, da der Ort der Verbindung der Endabschnitte und damit der Krafteinleitung in die Endabschnitte durch Auswahl einer Teilmenge der Verbindungsmittel zur Herstellung der Verbindung eingestellt werden kann. So ist bei seiner Verwendung als Stillkissen der Verbindungspunkt der Endabschnitte miteinander individuell auf die Anatomie der Mutter abstimmbar.
Bei seiner Verwendung als "Nest" für einen Säugling oder ein Kleinkind ist hierbei der Vorteil gegeben, daß das Nest an die Größe des Kindes angepaßt werden kann und das Nest mit dem Kind "wächst". Bei noch kleinem Kind werden die Endabschnitte des Kissens durch jeweils nahe der Kissenmitte an den Endabschnitten angeordnete Verbindungsmittel miteinander verbunden, so daß sich ein kleines, das Kind umschließendes Hufeisen bildet. Bei größer werdendem Kind werden zunehmend näher an den Kissenenden an den Endabschnitten angeordnete Verbindungs-
- 6 mittel
zur Verbindung der Endabschnitte des Kissens verwendet.
Eine vorteilhafte Verbindung von mehreren, entlang der Endabschnitte verteilt angeordneten Verbindungsmitteln ist durch ein Band gegeben, welches sich im Zickzack bzw. in einer Schnüranordnung zwischen den beiden Endabschnitten erstreckt und durch Umlenköffnungen, beispielsweise Ösen, die längs des Schenkels zumindest im Bereich der Endabschnitte vorgesehen sind, geführt ist. Hierdurch ist es möglich, die Ausrichtung
&iacgr;&ogr; der Endabschnitte des Kissens relativ zueinander individuell zu formen, beispielsweise den Abstand der Endabschnitte voneinander zu den Enden des Kissens hin kontinuierlich zu verringern, und somit ebenfalls die die Endabschnitte aneinander haltende Kraft über einen vergleichsweise großen, längs der
is Schenkel verlaufenden Bereich verteilt in die Endabschnitte des Kissens einzuleiten.
Es ist vorgesehen, Verbindungsmittel zu verwenden, welche den Abstand der Endabschnitte voneinander auf ein einstellbares Maß begrenzen. So ist ein flexibler und vielseitiger Einsatz. des Kissens möglich und der Abstand der Endabschnitte voneinander kann bei jeder Verwendung aufs neue optimal an den Bedarf angepaßt werden. Andererseits ist ebenfalls vorgesehen, Verbindungsmittel zu verwenden, welche den Abstand der Endabschnitte voneinander auf ein vorbestimmtes Maß begrenzen, wodurch das Still- und Lagerungskissen bei wiederholtem Einsatz in sich gleichenden und wiederholenden Situationen sicher und reproduzierbar verwendet werden kann.
Das Still- und Lagerungskissen weist bevorzugterweise bei gelösten Verbindungsmitteln in einem entspannten Zustand eine U-förmige bzw. hufeisenförmige Grundgestalt auf, wodurch es besonders vorteilhaft für Lagerungsaufgaben, insbesondere im orthopädischen Bereich, einsetzbar ist, in denen von dem Still- und Lagerungskissen eine gekrümmte Gestalt verlangt wird. Andererseits kann es alternativ vorgesehen sein, daß die Grundgestalt des Kissens im entspannten Zustand ungekrümmt
länglich, d. h. zigarrenförmig ist. Diese Grundgestalt macht das Kissen einerseits für andere Lagerungsaufgaben, z. B. zur Stützung eines Patienten in stabiler Seitenlage, besonders geeignet, andererseits können durch die Verbindungsmittel die Endabschnitte des Kissens verbunden werden.
Bevorzugterweise weist das Kissen eine Füllung auf, welche zumindest teilweise aus einem granulären Material, insbesondere aus ggf. luftgefüllten Polystyrolkügelchen, besteht.
&iacgr;&ogr; Hierdurch ist das Kissen, insbesondere wenn es locker aufgeschüttelt ist, einerseits gut formbar und andererseits in der Lage, Lagerungskräfte aufzunehmen und unter Belastung eine vergleichsweise stabile Lagerung zu gewährleisten. Alternativ hierzu ist als zumindest teilweise Kissenfüllung ein Schaumstoff-Polstermaterial vorgesehen, welches den Vorteil aufweist, dem Kissen in entspanntem Zustand eine vorbestimmte Grundgestalt aufprägen zu können und zudem leicht verformbar ist. Insbesondere ist ebenfalls vorgesehen, Schaumstoffmaterialien und granuläres Material in der Füllung des Kissens zu kombinieren.
Bevorzugterweise wird das Still- und Lagerungskissen mit einem austauschbaren Bezug versehen. Dieser ist im allgemeinen waschbar und bietet damit den Vorteil der^einfachen Reinigung des Kissens, andererseits kann der Bezug auch so geschnitten und genäht sein, daß dem in diesen Bezug eingefügten Kissen eine vorbestimmte Grundgestalt, insbesondere eine U-förmige bzw. hufeisenförmige Grundgestalt aufgeprägt werden kann.
Hierbei ist insbesondere vorgesehen, daß die Verbindungsmittel an dem vom Bezug eingeschlossenen Kissenteil festgelegt sind und sich durch den Bezug hindurch erstrecken, womit die Krafteinleitung der Verbindungsmittel direkt auf die Endabschnitte des Kissens erfolgt, alternativ hierzu oder in Kombination dazu können die Verbindungsmittel jedoch auch an dem Bezug des Kissens festgelegt sein, wodurch eine einfache Gestaltung des
Kissens möglich ist und die Verbindungsmittel zur Bedienung mit der Hand gut zugänglich sind.
Eine besonders bevorzugte Variante des Verbindungsmittels ist durch ein bandartiges Verbindungsmittel gegeben, welches sich zumindest teilweise innerhalb des Bezugs des Kissens von einem Endabschnitt zu dem anderen Endabschnitt des Kissens erstreckt und den Bezug jeweils an den Endabschnitten durchsetzt. Eine Verbindung dieses Verbindungsmittels, beispielsweise durch &iacgr;&ogr; Verknoten oder durch eine Knopfverbindung usw., bildet einen geschlossenen Ring, welcher zu einer gleichmäßigen Verteilung der Lagerungskräfte nicht nur auf die Endabschnitte des Kissens führt.
is Es sei schließlich noch darauf hingewiesen, daß sich das erfindungsgemäße Kissen ferner gut dazu eignet, als Kopfstützkissen für in Sitzhaltung schlafende Kinder verwendet zu werden, beispielsweise in einem Pkw, wobei das Kissen mit zur Sitzfläche abstehenden und den Oberkörper des Kindes zwischen sich aufnehmenden Schenkeln an der Rückenlehne anliegt. Die Verbindungsmittel können bei entsprechender Ausgestaltung mit einem Teil des Sitzes oder eines gesonderten Kindersitzes oder dergleichen verbunden werden, um das Kissen in der gewünschten Form am Sitz zu fixieren, so daß es den beim Schlafen häufig zur Seite geneigten Kopf des Kindes weich'abstützen kann.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert. Hierbei zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Still- und Lagerungskissens gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 eine Draufsicht auf eine Variante eines Still- und Lagerungskissens in schematischer Darstellung; und
Figur 3 eine schematische Darstellung eines Kissenbezugs gemäß der vorliegenden Erfindung.
Figur 1 zeigt ein Still- und Lagerungskissen 1 mit einer Füllung aus einem Schaumstoffmaterial in einer Stoffumhüllung 3. Das Schaumstoffmaterial und die Stoffumhüllung 3 sind derart zugeschnitten, daß das Still- und Lagerungskissen 1 mit seinem s langgestreckten Körper eine im wesentlichen U-förmige bzw. hufeisenförmige Grundgestalt einnimmt. Das Schaumstoffmaterial ist jedoch von derart weicher und verformbarer Konsistenz und die Stoffumhüllung 3 ist derart locker geschnitten, daß das Kissen 1 leicht verformbar ist und dazu verwendet werden kann,
&iacgr;&ogr; an den menschlichen Körper angepaßt zu werden, um Körperteile und Gliedmaßen zur besseren Lagerung derselben zu unterstützen und zu entlasten. An den Endabschnitten 5, 6 des Kissens 1 ist jeweils ein Riemen 9 bzw. 10 angenäht, wobei die Riemen 9 und 10 durch eine Gürtelschnallenverbindung 11 miteinander gekoppelt werden können.
Die beiden Riemen 9 und 10 wirken zusammen mit der Schnalle 11 als ein allgemein mit 17 bezeichnetes Verbindungsmittel, welches den maximalen Abstand der beiden Endabschnitte 5 und 6 des Kissens 1 auf ein einstellbares Maß begrenzt. Dadurch wird ein Auseinanderspreizen der nebeneinander liegenden Schenkel bzw. Endabschnitte 5 und 6 des Kissens verhindert. Das Kissen 1 eignet sich dadurch insbesondere zu einer Verwendung als Stillkissen, wozu es bei geöffneter Schnalle 11, d. h. miteinander nicht verbundenen Endabschnitten 5, 6, mit seinem mittleren Bereich um den Rücken der Mutter geführt wird und mit den Endabschnitten 5 und 6 auf die Oberschenkel der Mutter aufgelegt wird. Durch Einfügen eines Dorns 13 der Schnalle 11 in eines von in dem Lederriemen 10 vorgesehenen Löchern 15 werden die beiden Lederriemen 9, 10 aneinander gekoppelt, um die beiden Endabschnitte 5, 6 des Kissens 1 miteinander zu verbinden und deren Abstand einzustellen und zu begrenzen, so daß das Kissen nicht nach seitlich außen von den Oberschenkeln der Mutter abrutschen kann. Während des Stillens hält die Mutter den Säugling auf den Unterarmen und stützt diese über die Endabschnitte 5, 6 des Kissens 1 auf ihren Oberschenkeln ab, was zu einer angenehmen Körperhaltung der Mutter während
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des Stillens führt und eine Verspannung ihrer Haltemuskulatur vermeidet, wobei der Säugling in einer optimalen Stillposition liegt. Nach dem Stillen kann die Mutter, während sie den Säugling in einer Hand hält, mit der anderen Hand die Schnalle 11 geräuschlos lösen, das Kissen abstreifen, sich erheben und den Säugling eventuell schlafend zu Bett bringen.
Alternativ zu der Schnalle 11 können beliebige andere Elemente verwendet werden, um die Verbindungsmittel 17 zu bilden, insbesondere erweisen sich hierbei Klettverschluß, Knopfverbindung, Reißverschluß und Kunststoff-Schnappelemente als günstig. Es ist jedoch auch möglich, an den Endabschnitten 5 und 6 des Kissens angebrachte Bänder lediglich miteinander zu verknoten. Eine Variante sieht vor, daß ein mit einem Ende an
is einem Endabschnitt des Kissens befestigtes Band an seinem freien Ende ein Klettverschlußelement aufweist, wobei wenigstens ein komplementäres Klettverschlußelement an dem betreffenden anderen Endabschnitt des Kissens unmittelbar vorgesehen ist, um die Endabschnitte durch das Band lösbar verbinden zu können.
Im folgenden werden weitere Varianten der Erfindung erläutert, wobei sich entsprechende Komponenten jeweils mit gleichen Bezugszahlen, zur Unterscheidung jedoch mit einem zusätzlichen 2s Buchstaben versehen sind. Zur Erläuterung wird jeweils auf die gesamte vorangehende Beschreibung Bezug genommen.
Figur 2 zeigt eine Variante eines Still- und Lagerungskissens Ib, welches eine Stoffumhüllung 3b aufweist, welche von geradliniger länglicher Grundgestalt ist. In der Stoffumhüllung 3b ist eine lockere Füllung aus Polystyrolkügelchen aufgenommen, wodurch das Kissen Ib eine leicht verformbare, flexible Konsistenz erhält. Wie in Figur 2 dargestellt, ist das Kissen Ib derart zu einer U-förmigen bzw. hufeisenförmigen Gestalt ge-
3s formt, daß entgegengesetzte Endabschnitte 5b und 6b des Kissens Ib zum Ende hin mit sich verringerndem Abstand nebeneinander liegende Schenkel bilden. An jedem Endabschnitt 5b, 6b
- &igr;&igr; -
sind an der Stoff umhüllung 3b des Kissens Ib jeweils sechs Metallösen 21 angebracht, wobei an jedem der Endabschnitte 5b und 6b diese Metallösen 21 auf der dem jeweils anderen Endabschnitt 6b bzw. 5b zuweisenden Seite in einer sich vom Ende des Kissens 1 zu dessen Mitte hin erstreckenden Reihe mit Abstand voneinander angeordnet sind. Durch fünf der Metallösen 21 ist eine Schnur 23 gefädelt, welche im Zickzack zwischen den Endabschnitten 5b, 6b hin- und hergeführt ist und deren Enden durch einen Knoten 24 miteinander verbunden sind. Die
&iacgr;&ogr; von der Schnur 23 durchsetzten Metallösen 21 wirken zusammen mit der Schnur 23 als Verbindungsmittel 17b zum Verhindern eines Auseinanderspreizens der Endabschnitte 5b, 6b des Kissens Ib. Die der Kissenmitte nächste Metallöse 21 eines jeden Endabschnitts 5b, 6b ist in dem gezeigten Beispiel nicht zur
is Bildung der Verbindung zwischen den Endabschnitten 5b und 6b verwendet.
Das Kissen Ib ist besonders dazu geeignet, ein "mitwachsendes Nest" für Säuglinge oder Kleinkinder zu bilden, da es dazu verwendet werden kann, einen Säugling oder ein kleines Kind aufzunehmen bzw. mit seiner hufeisenförmigen Gestalt zu umgeben und zu halten. Solange das Kind klein ist, werden die Endabschnitte 5b, 6b durch die Schnur 23 eng aneinander gezurrt, bei zunehmend größer werdendem Kind wird die Schnur 23 zunehmend lockerer gespannt, was einen zunehmend größeren Abstand zwischen den Endabschnitten 5b, 6b des Kissens Ib ermöglicht. Insbesondere ist es dabei auch möglich, zur Verbindung der Endabschnitte 5b und 6b die nahe der Mitte des Kissens Ib liegenden Metallösen 21 nicht mehr zu verwenden und die Endabschnitte 5b und 6b des Kissens Ib nur noch an ihren äußersten Enden miteinander zu verbinden.
In Figur 3 ist ein Bezug 30 für ein Still- und Lagerungskissen dargestellt, wobei das Kissen durch eine mit einem Reißver-Schluß 31 verschließbare Öffnung 33 in den Bezug 30 eingeführt werden kann. Ein Band 3 7 tritt durch eine an einem Ende 5c des Bezugs 3 0 vorgesehene Öffnung 3 5 von außen in den Bezug 3 0
ein, verläuft innerhalb des Bezugs 30, entlang der gestrichelt dargestellten Linie, zu dessen anderem Ende 6c hin, wo es durch eine weitere Öffnung 3 6 wieder austritt. Die Enden des Bands 3 7 können beispielsweise durch einen Knoten 24c miteinander verbunden sein. Das in dem Bezug 30 geführte und an dessen Enden 5c, 6c austretende Band 37 dient wiederum dazu, ein Verbindungsmittel 17c zu bilden und ein Auseinanderspreizen der Schenkel eines in den Bezug 3 0 eingeführten Still- und Lagerungskissens zu vermeiden. Mit strichpunktierter Linie ist
&iacgr;&ogr; eine alternative Führung des Bands 3 7 dargestellt, entsprechend der das Band 3 7 nicht vollständig innerhalb des Bezugs 3 0 von dem einen Ende 5c zu dem anderen Ende 6c des Kissens verläuft, sondern von der Öffnung 3 5 an dem von der Kissenmitte entfernt gegelenen Ende des Endabschnitts 5c innerhalb des Bezugs 3 0 zu einer Öffnung 3 9 in einem der Kissenmitte nahen Bereich des Endabschnitts 5c verläuft, durch diese Öffnung 39 aus dem Inneren des Bezugs 3 0 austritt, um durch eine in einem der Kissenmitte nahen Bereich des Endabschnitts 6c vorgesehene Öffnung 41 wieder in das Innere des Bezugs 3 0 einzutreten und von dort zu der am Ende des Bezugs 3 0 vorgesehenen Öffnung 36 zu verlaufen und durch diese nach außen zu treten. Hierbei können in dem Bezug 3 0 auch mehrere entlang der Endabschnitte 5c bzw. 6c verteilt angeordnete Öffnungen 39 bzw. 41 vorgesehen sein, um die Stellen variieren zu können, an denen das Band 3 7 aus dem Bezug 3 0 austritt.

Claims (1)

  1. - 13 -
    Schutzansprüche
    1. Still- und Lagerungskissen von verformbarer, länglicher, insbesondere im wesentlichen U-förmiger bzw. hufeisenförmiger Grundgestalt,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zumindest nahe entgegengesetzter Endabschnitte {5, 6) des länglichen Kissens (1) angeordnete Verbindungsmittel &iacgr;&ogr; (17) dazu vorgesehen sind, ein Auseinanderspreizen der zuvor zur Bildung nebeneinander liegender Schenkel einander angenäherten Endabschnitte (5, 6) des Kissens (1) zu vermeiden.
    is 2. Still- und Lagerungskissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (5, 6) des Kissens durch lösbare Verbindungsmittel (17) verbindbar sind.
    3. Still- und Lagerungskissen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (17) mit einem einfachen Handgriff, insbesondere im wesentlichen geräuschlos zu lösen sind.
    4. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (17) ein bandartiges Element, insbesondere eine Schnur (23) oder/und einen Textilriemen (37) oder/und einen Lederriemen (9, 10), aufweisen.
    5. Still- und Lagerungskissen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bandartige Element wenigstens einen dehnungselastischen Abschnitt aufweist.
    6. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (17) einen Klettverschluß oder/und eine Knopfverbindung oder/ und einen Reißverschluß oder/und ein verknotbares Band
    (37) oder/und ein Kunststoff-Schnappelement oder/und eine Schnallenverbindung (11) aufweisen.
    7. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel eine Öse, insbesondere eine Metallochöse (21) oder/und eine Stofflasche, umfassen.
    8. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis &iacgr;&ogr; 7, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Endabschnitte (5b, 6b) mehrere Verbindungsmittel (21) vorgesehen sind.
    9. Still- und Lagerungskissen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein bandartiges Element (23) im
    is Zickzack zwischen dem einen Endabschnitt (5b, 6b) und dem anderen Endabschnitt (5b, 6b) erstreckt und durch Umlenköffnungen (21), die längs der Schenkel zumindest im Bereich der Endabschnitte (5b, 6b) vorgesehen sind, geführt ist.
    10. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Endabschnitte (5, 6) durch die Verbindungsmittel (17) auf ein vorbestimmtes Maß begrenzbar ist.
    11. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Endabschnitte (5, 6) durch die Verbindungsmittel (17) im wesentlichen stufenlos auf ein einstellbares Maß begrenzbar ist.
    12. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (1) bei gelösten Verbindungsmitteln (17) in einem entspannten Zustand eine zigarrenförmige Grundgestalt aufweist.
    13. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (1) bei gelösten Verbindungsmxtteln (17) in einem entspannten Zustand eine U-förmige bzw. hufeisenförmige Grundgestalt aufweist.
    14. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis
    13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (1) eine Füllung aufweist, welche zumindest teilweise aus einem granularen Material, insbesondere aus Polystyrolkügelchen, besteht.
    15. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis
    14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (1) eine Füllung aufweist, welche zumindest teilweise aus einem Schaumstoff-Polstermaterial besteht.
    16. Still- und Lagerungskissen nach einem der Ansprüche 1 bis
    15, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (1) einen insbesondere austauschbaren Bezug (30) aufweist.
    17. Still- und Lagerungskissen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (17) an dem Bezug (30) festgelegt sind.
    18. Still- und Lagerungskissen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (17) an dem von dem Bezug (30) umgebenen Kissenteil festgelegt sind und sich durch den Bezug (3 0) hindurch erstrecken.
    19. Still- und Lagerungskissen nach einem der Anspruch 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (17c) ein sich zumindest teilweise inneralb des Bezugs (30) von einem Endabschnit (5c, 6c) zu dem anderen Endabschnitt (5c, 6c) erstreckendes Band (37) aufweisen, welches den Bezug (30) jeweils an den Endabschnitten (5c, 6c) durchsetzt.
    - 16 20. Kissenbezug gemäß einem der Ansprüche 16 bis 19.
    /users/ju/anmeldungen/fs-13596G-bes+ans 11.12.1995
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