AT13935U1 - Sicherheitskomponente, insbesondere für Fahrzeuge - Google Patents
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Abstract
Sicherheitskomponente, insbesondere für Fahrzeuge, welche aus einer magnetischen flexiblen Unterlage besteht, die mit einer flexiblen Hochreflexionsfolie mit Warnzeichen versehen ist, die an die Fahrzeugkarosserie wiederholt anzuhaften ist.
Description
österreichisches Patentamt AT 13 935 Ul 2014-12-15
Beschreibung
SICHERHEITSKOMPONENTE, INSBESONDERE FÜR FAHRZEUGE BEREICH TECHNIK
[0001] Die technische Lösung betrifft eine Sicherheitskomponente, insbesondere für Fahrzeuge.
DER BESTEHENDE STAND DER TECHNIK
[0002] Zurzeit werden standardmäßige Rückstrahler verwendet, die vom Fahrzeughersteller im Heckteil jedes Fahrzeugs fest angebracht sind und zum untrennbaren Bestandteil der Beleuchtung werden. Der Nachteil dieser Rückstrahler besteht in einer möglichen Herabsetzung ihres Rückstrahlvermögens, d.h. der Wirksamkeit und der Reflexionsfähigkeit aus dem Grund einer möglichen Verschmutzung mit Staub, Schmutz, Schnee oder Eis, weil sie ungünstigen Witterungsbedingungen ständig ausgesetzt sind. Diese Rückstrahler sind zugleich schadensanfällig wegen Aufprall. Ein anderer Nachteil besteht darin, dass im Falle eines Autounfalls diese festen Rückstrahler nicht immer in der Richtung angebracht werden müssen, von der andere Fahrzeuge kommen. Ein solches Fahrzeug, das ein Hindernis im Straßenverkehr bildet, zum Beispiel quer über die Fahrbahn, kann auf unbeleuchteten Straßenabschnitten leicht übersehbar sein. Dadurch kann es zu einem Fahrzeugzusammenprall kommen, d.h. zu einem Verkehrsunfall dieser Fahrzeuge, zum Vermögens- und/oder Gesundheits- bzw. Lebensschaden anderer Straßenverkehrsteilnehmer. Das gleiche gilt auch für die so genannten Stand- oder Warnlichter. Diese Lichter müssen bei einem Verkehrsunfall nicht immer völlig funktionsfähig und/oder der Richtung ausreichend zugekehrt sein, von der andere Straßenverkehrsteilnehmer anschließend kommen, wodurch es wieder zu einem Fahrzeugzusammenprall kommen kann.
[0003] Auch im Falle der Verwendung eines pflichtigen Warndreiecks wird das Fahrzeug kurzzeitig nicht geschützt, bevor dieses Warndreieck aufgeklappt und im entsprechenden Abstand hinter dem unfallbeschädigten Fahrzeug aufgestellt wird, wie es sich aus der geltenden Gesetzgebung ergibt. Zum Beispiel bei der Aufstellung des Warndreiecks auf der Autobahn, das heißt mindestens 100 Meter hinter dem Fahrzeug, kann diese Zeit bei einem durchschnittlichen menschlichen Gang mehr als 80 Sekunden betragen. Erst nach dieser Zeit ist das pflichtige Warndreieck funktionsfähig. Die genannte Zeit ist kritisch, und es kann bei einer verminderten Sicht zu einem Fahrzeugzusammenprall kommen. Das auf diese Weise aufgestellte Warndreieck hinter dem Fahrzeug kann von einem anderen Fahrzeug umgestürzt und vernichtet werden, wodurch es seine Warn- und Reflexionsfunktion nicht mehr erfüllt, und es gibt dann keinen entsprechenden Ersatz mehr. Man darf auch die Situationen nicht vergessen, bei denen das unfallbeschädigte Fahrzeug quer in der Fahrbahn, über zwei Fahrspuren stehen bleibt. Das pflichtige Warndreieck informiert die Fahrer in diesem Fall nur von der einen Seite, jedoch nicht von der anderen. Auch die häufigste Aufbewahrung dieses klappbaren Warndreiecks im Kofferraum des Fahrzeugs muss nicht immer günstig sein, insbesondere im Falle einer möglichen Beschädigung bzw. Verformung des Kofferraums. Einen entsprechenden Ersatz gibt es wieder nicht.
[0004] Einen anderen Bereich stellt das Schleppen eines beschädigten Fahrzeugs dar. Zurzeit ist auf dem Markt kein Produkt vorhanden, das andere Straßenverkehrsteilnehmer auf die Tatsache geeignet hinweisen würde, dass das Fahrzeug in Bewegung vor ihnen wegen einer Panne abgeschleppt wird. Die Verwendung von Warnblinklichtern ist nicht geeignet und wird sogar nicht empfohlen, weil andere Straßenverkehrsteilnehmer dadurch eine Information verlieren, wann und wohin das geschleppte Fahrzeug und das ziehende Fahrzeug abbiegen.
CHARAKTERISTIK DER TECHNISCHEN LÖSUNG
[0005] Die vorstehenden Mängel werden im Wesentlichen durch die Sicherheitskomponente, insbesondere für Fahrzeuge, gemäß dieser technischen Lösung beseitigt. Die Sicherheitskom- 1 /4 österreichisches Patentamt AT13 935U1 2014-12-15 ponente besteht aus einer magnetischen flexiblen Unterlage, die mit einer flexiblen Hochreflexionsfolie mit Warnzeichen versehen ist, die an der Fahrzeugkarosserie wiederholt anhaftbar ist.
[0006] Die Sicherheitskomponente besitzt eine vorteilhafte Form des Warndreiecks. Die flexible Hochreflexionsfolie hat rote und/oder gelbe und/oder orange und/oder weiße Farbe in gewöhnlicher und/oder Fluoreszenzausführung.
[0007] Die Sicherheitskomponente - der Rückstrahler - wird aus einer üblich zugänglichen magnetischen flexiblen Folie und aus einer flexiblen Hochreflexionsfolie mit einer Schicht in Rot, Gelb, Orange oder Weiß in gewöhnlicher und/oder Fluoreszenzausführung hergestellt. Die Fluoreszenzausführung erhöht die Sichtbarkeit auch bei Tageslicht. Die beiden Materialien werden mit einem Dauerkleber aneinander angeklebt und/oder thermisch geschweißt. Der Rückstrahler besitzt eine vorteilhafte Form des Dreiecks als gewöhnliche Gefahrenbezeichnung. Seine Größe, seine Form und sein Gewicht ermöglichen, dieses magnetische Reflexionsdreieck in die Türablage auf der Fahrerseite, in die Ablage vor dem Beifahrer oder auf eine andere geeignete Stelle zu legen, wodurch es immer gebrauchsfertig ist. Das magnetische Reflexionsdreieck ist sofort funktionsfähig. Die Verweilzeit zwischen dem Unfall und der Aufstellung dieses Produktes ist gering und deckt die Zeit bis zur Aufstellung des pflichtigen klappbaren Warndreiecks ab.
[0008] Der Vorteil dieses magnetischen Reflexionsdreiecks besteht darin, dass es sehr reflexiv, beständig gegen Schmutz, Feuchtigkeit und Wind, leicht und flexibel ist. Seine Funktionsfähigkeit ist von einer Stromquelle und vom Umfang der Fahrzeugbeschädigung unabhängig. Für seine Aufstellung sind keine Werkzeuge und Geräte erforderlich. Es muss nicht geklappt werden, wie das standardmäßige pflichtige Warndreieck. Die untere magnetische flexible Schicht weist eine ausreichende Stärke auf, um fähig zu sein, an der Fahrzeugkarosserie anzuhaften, sich an diese teilweise anzupassen und bis zum anschließenden Abzug fest angebracht zu bleiben. Die magnetische Schicht muss nicht mit ihrer gesamten Fläche an die Fahrzeugkarosserie angehaftet sein, fünfzig Prozent ihrer Kontaktfläche sind ausreichend, um fest sitzen zu bleiben.
[0009] Die Sicherheitskomponente trägt erheblich zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit bei, indem sie andere Fahrer bei verminderter Sicht durch ihre Reflexion auf eine Stelle aufmerksam macht, wo sich ein eventuelles Hindernis des Straßenverkehrs befindet. Dabei ist dieses Produkt vom Umfang der Fahrzeugbeschädigung, von einer Stromquelle oder von der Fahrzeugsituierung auf der Fahrbahn nicht abhängig wie dies bei standardmäßigen, fest angebrachten Rückstrahlern im Heckteil des Fahrzeugs der Fall ist. Das Produkt ist sowohl für neue als auch für ältere Personenwagen und andere Kraftfahrzeuge geeignet. Die Anbringung des Produktes ist sehr schnell und einfach, ohne Verwendung von Werkzeugen und Geräten. Die Wirksamkeit ist hoch, sofortig und zeitlich unbeschränkt. Die Anbringung ist wiederholbar. Das Produkt beschädigt weder die Karosserie noch den Fahrzeuglack. Das Produkt kann auch beim Schleppen eines Fahrzeugs verwendet werden; mit der Anbringung am Heckteil des geschleppten Fahrzeugs vermittelt der Fahrer eine eindeutige Information an die hinter ihm fahrenden Fahrzeuge, dass er geschleppt wird. Andere Fahrer können infolgedessen entsprechend reagieren, zum Beispiel durch eine Geschwindigkeitsverringerung oder durch einen größeren Abstand vom Fahrzeug, ähnlich wie bei Aufklebern, die informieren, dass das Fahrzeug von einem Fahranfänger gelenkt wird.
BEISPIELE FÜR DIE UMSETZUNG DER TECHNISCHEN LÖSUNG
[0010] Die beispielhafte Sicherheitskomponente für Fahrzeuge besteht aus einer magnetischen flexiblen Unterlage, die mit einer flexiblen Hochreflexionsfolie mit Warnzeichen in Dreieckform in Rot und Weiß versehen ist, die an die Fahrzeugkarosserie wiederholt anzuhaften ist.
[0011] Eine andere beispielhafte Sicherheitskomponente - der Rückstrahler - wird aus einer magnetischen flexiblen Folie und aus einer flexiblen Hochreflexionsfolie mit einer Schicht in Rot, Gelb und Weiß in Fluoreszenzausführung hergestellt. Die beiden Materialien werden mit einem Dauerkleber aneinander geklebt. Der Rückstrahler besitzt die Form eines Dreiecks. Seine Grö- 2/4 österreichisches Patentamt AT 13 935 Ul 2014-12-15 ße, Form und sein Gewicht ermöglichen es, dieses magnetische Reflexionsdreieck in die Türablage auf der Fahrerseite, in die Ablage vor dem Beifahrer, oder an einer anderen geeigneten Stelle aufzubewahren, sodass es immer gebrauchsfertig ist.
[0012] Bei einem Verkehrsunfall oder einer Fahrzeugpanne nimmt der Fahrer beim Aussteigen aus dem Fahrzeug das genannte Dreieck und bringt es am Metallteil der Karosserie an, in der Richtung, von der andere Straßenverkehrsteilnehmer kommen. Das magnetische Reflexionsdreieck ist sofort funktionsfähig. Die Verweilzeit zwischen dem Unfall und der Anbringung dieses Produkts ist gering und deckt die Zeit bis zur Aufstellung des pflichtigen klappbaren Warndreiecks ab.
GEWERBLICHE VERWENDBARKEIT
[0013] Die Sicherheitskomponente gemäß dieser technischen Lösung ist insbesondere bei Kraftfahrzeugen zur Kennzeichnung mittels Lichtreflexion von anderen fahrenden Kraftfahrzeugen einsetzbar, und zwar bei Dämmerung, Dunkelheit oder verminderter Sicht, Verkehrsunfällen oder Fahrzeugpannen. 3/4
Claims (3)
- österreichisches Patentamt AT 13 935 Ul 2014-12-15 Ansprüche 1. Sicherheitskomponente, insbesondere für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer magnetischen flexiblen Unterlage besteht, die mit einer flexiblen Hochreflexionsfolie mit Warnzeichen versehen ist, die an die Fahrzeugkarosserie wiederholt anhaftbar ist.
- 2. Sicherheitskomponente gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Form eines Warndreiecks aufweist.
- 3. Sicherheitskomponente gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Hochreflexionsfolie in Rot und/oder Gelb und/oder Orange und/oder Weiß in gewöhnlicher Ausführung und/oder Fluoreszenzausführung ausgebildet ist. Hierzu keine Zeichnungen 4/4
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